Zu Besuch bei meiner Tante (Teil 6)

Juni 27, 2017

Zu Besuch bei meiner Tante Teil 6

Wieder klingelte es an der Tür. Silvia und ich gingen die Treppe hinunter um die Partygäste hereinzulassen während sich meine eben von mir gevögelte Tante oben zurechtmachte. Dabei musterte ich Silvia genauer. Wiedermal war sie eine Bombe.
Ihr brünettes schulterlanges Haar trug sie offen, was ihr gut stand. Ihr attraktives Gesicht war zart geschminkt, sehr elegant. Die Knöpfe ihrer milchig-beigen Satin Bluse waren gerade soweit geöffnet dass sich ihre schönen Brüste förmlich herauspressten, zusätzlich lenkte noch eine edle Perlenkette die Blicke auf ihren Ausschnitt. Ein großer modischer Gürtel formte den Übergang zu ihrem schwarzen Rock, der etwas über dem Knie endete. Ihre langen Beine waren in glänzend schimmernde, hautfarbene Nylons gehüllt. Ihre langsamen, fast lasziven Schritte, bei denen ihr perfekter Hintern hin und her wackelte, vollführte sie in Peep Toe High Heels aus deren Spitze ihre bestrumpften, lackierten Zehen hervorblitzten. Ein verführerischer Duft umhüllte ihre umwerfende Erscheinung.

Kurz bevor sie die Tür öffnete drehte sie sich nochmal zu mir um und küsste mich auf den Mund. Ich konnte nicht anders und grabschte ihr dabei auf ihren festen Po, unter ihrem Rock fühlte ich ihre sexy Strumpfhose. Mein Puls ging hoch und mein Schwanz ebenso. Silvia griff mir kurz in den Schritt und fühlte meine beginnende Erektion unter der Hose. Ich wurde verdammt geil, doch plötzlich hörte sie auf: „Nicht jetzt du Hengst“ flüsterte sie mir verführerisch zu und schubste mich weg.

Sie öffnete die Tür. Draußen stand meine ehemalige Lehrerin Marion Schwegler, mit der ich erst zwei Tage zuvor wilden Sex in meiner alten Schule hatte. ‚Oh Mann, das kann ja heiter werden mit den beiden Frauen in einem Raum‘ dachte ich.

Die beiden bildhübschen Ladies begrüßten sich freundlich mit Bussi Bussi. Marion kam rein und grüßte auch mich mit Küsschen: „Hallo mein Lieber, schön dich wieder zu sehen“ sagte sie mit einem teuflischen Lächeln im Gesicht. „Hallo Frau Schwe…Marion…“
Ich half ihr höflicherweise aus ihrem eleganten Mantel. Sie trug ihre Haare hochgesteckt, wie sie es auch früher zu meiner Schulzeit immer getan hatte; und es stand ihr nach wie vor irrsinnig gut, schöne Ohrringe rundeten ihr hübsches Gesicht ab.
Auch sie war unter ihrem Mantel ziemlich herausgeputzt. Sie trug ein knappes und modisch-elegantes beiges Kleid und hellbraune, leicht glänzende Nylons an ihren Beinen, dazu spitz zusammenlaufende rattenscharfe Stöckelschuhe an den Füßen. ‚Oh mein Gott‘ dachte ich, sah sie doch atemberaubend geil aus. Marion hatte wirklich auch eine Top-Figur. Das lies meinen halbsteifen Schwanz auch nicht gerade wieder erschlaffen.

„Sag mal wo ist denn deine Tante?“
„Weißt du sie…“
„Sie ist noch oben und macht sich zurecht, sie hat uns gebeten die Gäste zu empfangen…. setzen wir uns doch gleich ins Wohnzimmer“ sprang Silvia ein. Die beiden schauten sich grinsend an und gingen voraus. Ihre High Heels pochten bei jedem Schritt und ich konnte meine Blicke nicht von den Beinen sowie den beiden Hintern lassen. Wie gerne hätte ich sofort zugepackt…

Das Wohnzimmer war schon für die Party vorbereitet, ein zweites Ledersofa stand gegenüber vom ersten, in der Mitte der Sofatisch und ein bequemer Ledersessel. Auf dem Tisch stand Sekt bereit. Silvia und ich setzten uns aufs Sofa, Marion nahm auf dem Sessel Platz. Die beiden Ladies plauschten ein wenig, sie kannten sich offenbar ganz gut. Beide hatten sie lasziv ihre Beine überschlagen, ich konnte kaum meine Augen von ihnen lassen, was für Hammerfrauen. Marion schaute oft nett lächelnd zu mir rüber.
Ich erfuhr, dass auch Tina Weinmann, eine weitere Nachbarin meiner Tante, zur Party kommen werde. Diese sollte auch noch eine Bekannte mitbringen, Celina.

Dann klingelte es wieder und Silvia eilte zur Haustür: „Das müssen sie sein!“

„Es war schön dich am Freitag wiederzusehen, du bist ja ein richtig gut aussehender Mann geworden“ sagte Marion zu mir. Sie lächelte und streichelte mit ihrem sexy Stöckelschuh über mein Schienbein.
„Ja, es…hat mich auch sehr gefreut Marion“ antwortete ich nervös, mein Penis meldete sich unter der Hose. „Sie… du… siehst gut aus heute“ suchte ich nach Worten. „Gefall ich dir?“ hauchte sie verführerisch. Ich war kurz davor ihre einladenden, bestrumpften Schenkel zu berühren als Silvia zusammen mit zwei Frauen zurück ins Wohnzimmer kam. Sofort stand ich auf um sie zu begrüßen, in der Hoffnung die leichte Ausbuchtung in meiner Hose war nicht zu bemerken.

Ich stellte mich den beiden neuen Gästen vor. Tina Weinmann begrüßte mich lächelnd und freundlich. Sie war total geil aufgestylt. Ihre schwarzen Haare waren hochgesteckt, sie trug eine feine Bluse zusammen mit einen relativ kurzen Rock und sexy schwarzen Nylons. Ihre Beine wirkten durch ihre High Heels noch länger. Ihr sympathisches, attraktives Gesicht war schön geschminkt. Trotz ihres aufreizenden Stylings sah sie etwas unschuldig und geheimnisvoll aus, was mich sehr interessierte. Für ihre schätzungsweise 35 bis 45 Jahre sah hatte sie eine gute Figur, eine wirklich schöne und interessante Frau.

Danach begrüßte ich Celina. Wow, was für eine Lady. Sie hatte langes, glattes blondes Haar und ein wahnsinnig aufreizendes Gesicht. Sie war richtiggehend geil, eine richtige Wildkatze. Sie dürfte um die 40 gewesen sein, sah sehr weiblich aus und hatte schön geformte Kurven, genau richtig.
Ihre üppigen Brüste hatte sie in einer lila Bluse verpackt, sie geizte nicht mit ihren Reizen und ihr Ausschnitt bot einen tiefen Einblick; dazu trug auch sie einen kurzen Rock und glänzende, sehr edel aussehende hautfarbene Nylons. Ihre Füße hatte sie in zur Bluse passenden lila Peep Toe High Heels verpackt, an der Spitze schauten ihre lackierten Nylonzehen hervor. Sie trug eine große Handtasche mit sich, die sie gleich auf dem Couchtisch abstellte.
„Du bist also Bettinas Neffe von dem man soviel hört!“ Ich bemerkte sofort dass sie eine scharfe und offene Art hatte. Ich kann es nur nochmal betonen: sie war ziemlich geil.

„Bettina wird es uns wohl nicht übelnehmen wenn wir gleich den Sekt öffnen, was haltet ihr davon?“ sagte Silvia und übernahm die Gastgeberrolle. Ich machte sogleich auf und schenkte den Damen ein. Jede von ihnen blickte mir dabei in die Augen und lächelte mich an. Dann stießen wir auf einen netten Abend an.

Endlich kam nun auch meine Tante zu uns ins Wohnzimmer. „Hallo ihr Lieben, entschuldigt meine kleine Verspätung, ich sehe ihr seid schon gut versorgt“
‚Die Verspätung hat sich ausgezahlt‘ dachte ich. Sie war immer noch die schönste von allen.
Sie trug ein hübsches weinrotes Kleid, ihre wunderschöhnen dunkelblonden Haare waren gewellt und ihr unendlich scharfes Gesicht leicht geschminkt. Eine edle Halskette, goldenen Ohrringe sowie ein Armreif versprühten dezente Eleganz. Hauchdünne matte Nylons an ihren Beinen und verdammt sexy aussehende gemusterte Pumps komplettierten ihre zauberhafte Erscheinung. Mir blieb die Spucke weg, sie war überwältigend.

Wir nahmen Platz und unterhielten uns. Meine Tante und Silvia saßen auf dem Sofa gegenüber, Marion wie vorhin im Ledersessel und Celina und Tina setzten sich prompt links und rechts von mir aufs vordere Sofa. Wir verstanden uns alle gleich recht gut, die erste und eine weitere Flasche Sekt waren bald leer meine Tante servierte bald Wodka und Martini. ‚Das kann ja was werden‘ dachte ich.

Nun war ich also im Wohnzimmer meiner Tante umgeben von ausnahmslos hübschen und äußerst attraktiven Damen, keine Frage dass mir da leicht die Pumpe ging. Alle hatten sie ihre Beine überschlagen, überall fein bestrumpfte Schenkel die ich am liebsten einen nach dem anderen berühren und liebkosen wollte. Die blonde Celina links neben mir konnte es nicht lassen sich während des Gesprächs dauernd mit der rechten Hand über ihren glänzenden Nylonschenkel zu streicheln, wie mich das verrückt machte.

Tina erzählte mir von ihrem Mann. Sie deutete an dass dieser offenbar das Interesse an ihr verloren habe. „Das kann ich mir kaum vorstellen…du bist doch eine höchst attraktive Frau, kein Mann würde da das Interesse verlieren“ sagte ich ihr.
Lächelnd fuhr sie mit ihrer Hand über meinen Oberschenkel. „Du charmanter Mann musst dich vor lauter Frauen gar nicht wehren können“ Tinas Hand kam meinem Schritt immer näher, dort hatte ich wieder eine leichte Beule. Wir sahen uns in die Augen.
Tante Bettina, Silvia und Marion unterhielten sich unterdessen zu dritt und lachten oftmals. Meine Tante schaute dabei oftmals zu uns rüber.
„Ja, ich bin mir sicher dass er die Frauen um den Finger wickelt“ unterbrach uns Celina links neben mir und schenkte mir etwas Wodka nach. „Nicht wahr?“ hauchte sie und streichelte mir über Brust. Die beiden Damen rückten näher an mich. Der Wodka machte uns alle leicht beschwipst.
„Oh Celina, was für eine schöne Strumpfhose, die sieht sehr schön aus“ sagte Tina plötzlich und griff rüber um Celinas Bein zu streicheln, Celina hatte es ausgestreckt. Es sah verdammt weich und sexy aus.
„Danke Tina, ich mag sie auch…besonders den schönen Glanz…“ sagte Celina und fuhr ebenfalls mit beiden Händen über ihr ausgestrecktes Bein.
„Und sie fühlt sich so schön weich an…“
„Ich hab sie aus meinem Laden, ich zeig sie dir das nächste Mal“ sagte Celina, die einem Dessous und Strumpfwaren-Laden in der Stadt führte. Ich ließ die Gelegenheit nicht aus und fühlte ebenfalls Celinas Nylonbein. Es war so schön weich, zart und exklusiv.
„Gefällt sie dir auch“ fragte mich Celina verführerisch. Mir wurde ganz schön warm bei der Show.
„Ach Celina, hör doch auf, du verdrehst ihm noch den Kopf“ sagte Tina grinsend, war sie vielleicht eifersüchtig? Celina kicherte und nahm ebenfalls einen Schluck Wodka.
„Wir machen dich doch nicht nervös oder?“ flüsterte mir Tina derweil ins Ohr und fuhr schamlos mit ihrer Hand über meinen Schritt.
Mit Sicherheit fühlte sie dabei meinen Ständer. Ich war nun ebenso schamlos und legte meine rechte Hand auf Tinas Oberschenkel, die linke fühlte weiter Celinas Strumpfhose. „Weißt du bei so schönen Frauen mit so schönen langen Beinen hat man es als Mann nicht immer einfach“ antwortete ich und streichelte Tinas schwarz-bestrumpftes Bein.

Kurz bevor ich meine Hände in den Innenseiten der Oberschenkel der Damen verschwinden lassen wollte unterbrach uns plötzlich Tante Bettina: „Celina, ich denke wir wären dann soweit!“ sagte sie. Sofort zuckte ich zusammen und zog meine Hände wieder zurück. Die Damen kicherten und wussten offenbar worum es ging, im Gegensatz zu mir.
Celina stand auf und stellte sich vor ihre auf dem Tisch abgestellte Tasche, sodass wir sie alle sehen konnten. Gespannt schaute ich auf Celina und wartete was nun passieren sollte.

„So meine lieben, wie ihr wisst handle ich neben meiner Tätigkeit im Laden auch mit erotischem Spielzeug… und wie versprochen habe ich eine kleine Auswahl meines Sortiments heute mitgebracht.“ Die Damen lachten und jubelten.
Jetzt war ich baff. ‚Ist das etwa eine Sextoy-Party?!‘ Da hatte sich Tante Bettina ja wieder was ausgedacht für mich. Amüsiert beobachtete sie meine Reaktion.

„So Mädls, hier das erste Stück!“ Celina öffnete ihre Tasche und holte einen pinkfarbenen Dildo heraus. „20 Zentimeter und natürliche Form“ sagte sie grinsend und gab ihn Tante Bettina. Die Damen hatten sichtlich Spaß sich das Ding genau anzusehen und gaben es herum.
Der zweite Dildo von Celina war vorne etwas aufgebogen, „für besondere Stimulation“ meinte sie. Auch dieser wurde herumgegeben. Es machte mich irgendwie geil den schönen Frauen zuzusehen, wie sie diese phallischen Gerätschaften begutachteten.
Als letztes zeigte Celina noch einen Vibrator vor. „Ich sag euch, der geht irre ab“ sagte sie und alle lachten. Silvia sah ihn sich genau an und Celina zeigte ihr wie man ihn einschaltete.
„Na der sieht wirklich nicht schlecht aus“ meinte sie keck.

„Oh glaub mir, der ist ein fabelhafter Freund“ beriet Celina ihre Kundinnen.

Tina hatte immer noch ihre Hand bei mir. Ich
schwitzte
leicht, das war mir schon ein wenig suspekt. „Ganz ruhig, entspann dich schöner Mann“ flüsterte sie.
Tante Bettina kam rüber und setzte sich links neben mich.
„Das Beste haben sie noch gar nicht gesehen, nicht wahr“ flüsterte sie mir zu und küsste mich plötzlich auf den Mund, lange und feucht. Währenddessen grabschte ihre Hand in meinen Schritt. Schön langsam hatte ich das Gefühl dass ich das eigentliche Sextoy auf dieser Party war.

Meine Tante griff mir direkt auf den Pimmel, küsste mich nochmal und setzte sich wieder rüber zu den anderen. Sofort kam Celina und setzte sich wieder neben mich.
„Ich denke die Damen sollten das Ding mal versuchen, was denkst du?“

Silvia war schon ganz aufgeregt. Nervös streichelte sie sich ständig über ihre Satin Bluse und ihre Nylonbeine und schaute auf den Vibrator. Auch Marion streichelte Silvia und berührte den Plastik-schwanz.
Celina hatte ihre Beine wieder überschlagen und lehnte sich zurück: „Mal sehen ob sies wohl richtig machen“ sagte sie und streichelte mir über die Schultern. Tina machte es sich ebenso bequem und schaute den drei Ladies gegenüber gespannt zu.
„Genieß die Show“ riet mir Celina. Plötzlich küsste mich Celina schamlos auf den Mund. Unsere Zungen kreuzten sich. Sie setzte ab und sofort drehte Tina mein Gesicht zu sich und küsste mich ebenso feucht und leidenschaftlich. Derweil massierte Celina meinen mittlerweile völlig steifen Schwanz durch die Hose.

Die drei Frauen gegenüber waren unterdessen schon etwas weiter. Silvia und Marion begannen sich intensiv zu küssen. Marion lies ihre Hände über Silvias Busen und Oberschenkel laufen. Tante Bettina beugte sich rüber und plötzlich küssten sich sie und Marion. Zuletzt noch Bettina und Silvia. Dann streichelte Bettina Silvias sexy bestrumpfte Beine und spreizte sie ein wenig auseinander. Bettina zog ihrer Freundin den Rock hoch sodass man alles sehen konnte.
Silvia trug keinen Slip unter ihrer edlen glänzenden hautfarbenen Strumpfhose. Marion und Bettina liebkosten die Nylons und streichelten über Silvias Möse. Diese hatte es sich bequem gemacht und genoss die Aufmerksamkeit ihrer beiden Freundinnen.
Marion hob Silvias linkes Bein, streckte es und küsste sich über die Wade bis zum seidig-weichen Knöchel vor. Tante Bettina zerriss derweil Silvias teure Strumpfhose im Schritt um ihre feuchte Möse freizumachen. Die scharfe Silvia hatte die Augen geschlossen und atmete schwer.

Ich war völlig paralysiert von der Wahnsinns-3er-Lesben-Show. Wie in Trance beobachtete ich diesen fleischgewordenen Porno. Ich bemerkte bald dass Celina mein Gemächt schon herausgeholt hatte und daran wichste.
„Was für ein schöner großer Schwanz“ flüsterte sie mir ins Ohr.
Auch Tina rechts neben mir fummelte schon an sich herum, sie hatte ihre Beine gespreizt sodass ihr Rock hochgerutscht war. Als sich unsere Blicke trafen nahm sie meine rechte Hand und legte sie direkt auf ihre Möse, von der mich nur noch ihre Feinstrumpfhose trennte, auch sie trug nichts drunter. Ich begann sofort ihre Grotte zu massieren, ich spürte wie völlig feucht und geil Tina war. Sie atmete tief und fummelte an ihren Brüsten. Sie zitterte dabei. Ihr letzter Sex musste schon lange her sein, sie dürstete regelrecht nach meinen großen Männerhänden, presste sie doch meine rechte Hand gegen ihren Schritt und lies sie nicht mehr los.
Celina drehte meinen Kopf in ihre Richtung und wir machten leidenschaftlich rum. „Na, gefällt dir das“ flüsterte sie als sie meinen freiliegenden, steifen Schwanz wichste. „Oh ja… ihr macht mich verdammt scharf“ antwortete ich leise und streichelte mit der linken Hand über ihren Oberschenkel, der Alkohol machte mich mutig und noch geiler. Ihr kurzer Rock offenbarte viel Bein, so konnte ich ihrem warmen Schritt schon gefährlich nahe kommen.
Sie grinste: „Du stehst auf unsere geilen Nylons nicht wahr?“ hauchte sie teuflisch zurück. Ich nickte, oh Mann war das alles geil! Celina küsste mich nochmals lang und feucht und legte dabei ihre Hand auf die meine um sie unter ihren Rock zu geleiten.

Tante Bettina hingegen war bei Silvia schon etwas weiter. Deren Möse war schon ganz frei und Bettina hatte sich runtergebeugt um ihre Zunge mit Silvias Klitoris spielen zu lassen. Die Glückliche stöhnte vor sich hin und streichelte durch die Haare meiner Tante. Meine ehemalige Lehrerin Marion leckte über Silvias Nylonbein und war total versunken in der Szenerie. Sie hatte ihrer Freundin einen Schuh ausgezogen und leckte über deren fein bestrumpften Fuß. Bald hatte Marion einen Blick auf Bettina geworfen und ergriff den Vibrator. Sie kniete sich vors Sofa, leckte das Ding kurz ab und schaltete es ein. Behutsam führte sie ihn in Silvias geschwollene, feuchte Möse. Silvia keuchte vor Lust. Bettina und Marion küssten sich daraufhin intensiv mit Zunge. Langsam ließen sie den surrenden Vibrator ganz in Silvia hineinflutschen.

Celina und ich beobachteten das frivole Treiben während Tina das Spiel meiner Hand genoss, die mittlerweile unter ihrer Strumpfhose verschwunden war. Ich hatte schon zwei Finger in ihr feuchtes Loch eingeführt. Celina zog sich nun ihre Schuhe aus und hob ihre beiden Nylonfüße zu meinem Ständer. Sie grinste mich an als mit ihren weichen, edlen Füßen meinen harten langen Knüppel zu massieren begann. Oha! Ich starrte auf ihre Füße, ihre teure glänzende Strumpfhose hüllten ihre lasziv lackierte Zehen in hauchzarten Stoff, geschickt wichste sie mich damit. Ich lies meine linke Hand über Celinas Beine gleiten. „Jaaah gut so, fühl meine geile Strumpfhose“ sprach das Luder.
Tina wurde nun ebenfalls aktiver. Sie beugte sich nach vor um an der Spitze meines Schwanzes zu lutschen, meine rechte Hand blieb allerdings immer noch an ihrer Möse. Und wie gierig sie daran saugte. „Oh Mann ja…“ stöhnte ich, ich war so geil dass es fast wehtat.
Celina schaute mich an und lächelte. Während sie mich mit ihren Füßen beglückte ließ sie ihre Hand unter ihrer teuren Strumpfhose verschwinden.

Die beiden Frauen bearbeiteten eifrig meinen Schwanz, Tina lutschte wie eine Weltmeisterin, sie schien komplett ausgehungert vor Lust und liebte meinen harten Penis. Celinas weiche Fußsohle streichelte über meine geschwollenen Eier. „Oh Fuck ja, deine Nylons sind so geil“ stöhnte ich. Ich konnte all dem nicht mehr lange standhalten und gab dies den Damen zu verstehen. Davon ließen die sich allerdings kaum beirren und machten unaufhörlich weiter. Tina setzte kurz ab um mich innig zu küssen. „Ich will alles in den Mund“ flüsterte sie und machte sogleich weiter. Nichts lieber als das!
Celina spielte weiter mit ihrer Klitoris, sie schaute mich dabei die ganze Zeit hindurch an. Wie wild wichste sie mit ihren edel glänzenden, unendlich weichen Nylonfüßen meinen Schwanzansatz während Tina an meiner Eichel nuckelte.

Ich sah wie Bettina und Marion derweil unentwegt ihre Freundin Silvia mit dem eingeschalteten Vibrator penetrierten, diese stöhnte immer lauter und ekstatischer. Meine Tante blickte oftmals zu uns rüber und massierte dabei lustvoll ihre eigene Muschi durch ihre Strumpfhose. Ich wollte es noch genau solange zurückhalten bis sie Silvia soweit hatten. Die kam nun in lautem Stöhnen zu ihrem Höhepunkt.
„Oooooh jaaaah gut so…. aaaah!!“ schrie sie vor Lust.

Dann war es auch um mich geschehen, es wurde immer schöner und schöner, bis ich einfach explodierte: „Oh mann jaaah jetzt!!“ schrie ich und spritzte eine Riesenmenge Sperma in Tinas Mund. Hungrig schluckte sie alles bis zum letzten Tropfen. Celina streichelte meine Eier mit ihren Strumpffüßen, das machte alles noch intensiver, es war der Hammer!

Tina leckte meinen Schwanz ganz sauber, dann küsste sie mich, wie auch Celina. Ich war überwältigt.

Celina lächelte: „Ich hoffe du hast noch was übrig, das war erst der Anfang…“

FORTSETZUNG FOLGT.

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