Zur Hure erzogen – Teil 38

Juni 27, 2017

Auf dem Nachhauseweg merkte ich, dass meine Mutter sehr unruhig war. Klar, sie war fickrig – hatte sie doch heute nur einen einzigen Kerl in der Fotze gehabt. Sie hatte es sich zwar sowohl am Vormittag als auch am Abend mehrere Male selbst besorgt, während sie zugesehen hatte, wie ich gebumst worden war, aber das war für eine derart sexsüchtige Frau einfach zu wenig. Sie brauchte einfach mehre Schwänze am Tag.
„Hast du zum Abschluss des Tages noch Lust auf ein paar dreckige Penner?“ fragte sie mich.
Ich war mir nicht sicher, ob ich das wirklich wollte. „Nach den fünf Traummännern im Stundenhotel wäre das sicher ein Abstieg“, dachte ich mir.
Andererseits reizte es mich, von so dreckigen Pennern – oder „Sandlern“, wie man bei uns in Österreich sagt –, die vielleicht schon seit ewigen Zeiten keine Frau gehabt hatten, durchgezogen zu werden.
„Ich weiß nicht … ein bisschen schon“, antwortete ich unschlüssig, „Kann man sich da nicht alle möglichen Krankheiten holen? Stinken die nicht?“
Meine Mutter beruhigte mich: „Bis auf die Tatsache, dass die meisten ein Alkoholproblem haben, sind sie meistens gesund. Zumindest nicht kränker als irgendwelche andere Typen von denen du dich ohne Gummi besteigen lässt. Stinken tun sie allerdings schon ziemlich …“

In einer belebten U-Bahn-Station zog sie mich in das Eck, in dem sich die Toiletten befanden. Gemeinsam betraten wir das Männer-Klo. Wir durchschritten den Vorraum und kamen zu den Pissoirs. Ein stechender Geruch nach Urin drang in meine Nase. Frauenklos rochen zwar auch meistens nicht nach Rosen, aber so extrem stank es dort nie.
Am Boden lagerten sieben Männer. Fünf davon schienen zu schlafen, zwei saßen an die Wand gelehnt und tranken billigen Wein aus einer Kartonverpackung. Ihr Alter ließ sich schwer schätzen, denn alle hatten ungepflegte Bärte und zerzauste Haare. Ihre Kleidung war dreckig und zerrissen.

Bei unserem Eintreten schaute einer der beiden auf. Seine Augen wurden groß, scheinbar konnte er nicht glauben, was er da sah.
Aus seiner Sicht war es wahrscheinlich aber auch unglaublich: Da standen eine 16-Jährige in einer engen, schulterfreien Spitzencorsage, kurzem Rüschen-Mini und schwarzen Lack-High-heels sowie eine blonde Traum-Tussi mit langen Lack-Stiefeln, die bis zu den Oberschenkeln reichten, und einem ultrakurzen weißem Stretch-Kleid, das nichts von ihrer herrlichen Figur verbarg – schon gar nicht die riesigen Silikon-Möpse, deren Brustwarzen sich deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichneten.

Der andere Mann grinste freudig. In seinen Augen machte sich ein Erkennen breit.
„Jenny“ sagte er, „schön, dich wieder mal hier in unseren heiligen Hallen zu sehen. Wen hast du denn da mitgebracht?“
Ich war erstaunt, dass er meine Mutter kannte. Dass sie sexsüchtig war, wusste ich, aber dass sich auch von diesen abgehalfterten Typen besteigen ließ, war mir neu.
„Das ist meine Tochter Carina“, antwortete sie, „Sie ist genauso eine dauergeile Schlampe wie ich.“ Und zu mir: „Das ist Walter. Ich komme hin und wieder nach der Arbeit vorbei, um den Burschen hier was Gutes zu tun. Du weißt schon … ein Sozialfick, sozusagen.“
„Naja, so selbstlos bist du aber auch nicht. Du brüllst oft dass man es bis draußen hört, wenn wir es dir besorgen“, meinte Walter, der sich jetzt erhob. Er schien mir um die 40 zu sein.
„Naja, schließlich will ich auch meinen Spaß haben“, meinte Mama. „Also, wie schaut’s aus?“
„Ich glaube … es schaut sehr gut aus“, gab Walter mit Blick auf die durch das Gespräch langsam munter werdenden Männer zurück.
Er trat auf mich zu und legte einen Arm um meine Hüfte, mit der Hand griff er nach meinem Po.
„Stimmt das, du bist Jennys Tochter?“
„Ja, bin ich“, gab ich etwas zögernd zurück.
„Und du bist auch so ein geiles Stück wie sie?“
Ich roch wie er stank. Er hatte sich sicher schon tagelang nicht gewaschen. Und die letzte Dusche war sicher schon vor Wochen gewesen. Aber irgendwie erregte mich gerade die Tatsache, dass ich hier unter Männern war, die ganz unten waren und mit denen sich nicht mal die billigste Hure abgegeben hätte.
„Ja, ich bin heute schon etliche Male gefickt worden, aber ich hätte gerne, dass ihr es mir auch besorgt“, gab ich mit nun festerer Stimme zurück.

„Na dann komm her“, sagte er. Er zog mich an sich und drückte seine Lippen auf meine. Aus seinem Mund stank es nach billigem Fusel und unzähligen Zigaretten. Trotzdem öffnete ich bereitwillig meine Lippen, drückte mich an ihn und küsste ihn leidenschaftlich. Da war es wieder. Das schaurig wollüstige Gefühl das Rückgrat entlang, das Ziehen in den Brüsten und dieses wahnsinnige Kribbeln im Unterleib. Meine Zunge drang in seine Mundhöhle ein und erkundete den Rachen des Mannes.
Seine Hand wanderte von oben unter meine Corsage und knetete meine rechte Brust.
„Wow“, sagte er, als wir uns voneinander lösten, „wie alt bist du eigentlich?“
„16 … ich hab heute Geburtstag!“ lächelte ich ihn an.
„Wirklich so jung? … Herzlichen Glückwunsch! … Ich hab ein schönes Geschenk für dich!“
Er drückte mich an den Schultern nach unten. Ich kam auf dem glatten Boden, auf denen deutlich Spuren eingetrockneter Pisse zu sehen waren, zu knien.
Er öffnete den Reisverschluss seiner verdrecken Hose.
Als er seinen Schwanz herauszog, raubte mir der Gestank, der mir entgegenströmte, fast den Atem.
Ich musste kurz mit einem Würgereiz kämpfen, aber dann siegte meine Naturgeilheit, die mich immer überkam, wenn ich eines männliches Geschlechtsorgans ansichtig wurde.
Er war noch nicht sehr hart und so nahm ich ihn mit den Händen und schob die Vorhaut zurück. Die darunter liegende Eichel war mit weißem Nillenkäse bedeckt. „Wenn man ganz unten ist, dann nimmt man es mit der Intimpflege wohl auch nicht so genau. Da muss ich wohl nachhelfen“, dachte ich mir.
Ich leckte über die Penisspitze, merkte aber schnell, dass sich die Dreckkruste dadurch nicht lösen ließ. Darum nahm ich die Eichel ganz in den Mund und umspielte sie mit meinem Speichel, um das Gemisch aus eingetrockneter Pisse und Sperma aufzuweichen.
Dem Mann über mir schien das zu gefallen. Er atmete schwer, während er sich offensichtlich bemühte, sein Becken nicht zu bewegen.
Ich war so in der Arbeit versunken, dass ich gar nicht bemerkte, was um mich passierte. Erst als der Schwanz aus meinem Mund gezogen wurde, machte ich einen Blick auf die Seite.
Da lag meine Mutter mit dem Rücken auf dem verdreckten Boden. Das Kleid war bis über die Titten hochgezogen und ein dreckiger Typ mit verfilzten langen Haaren kniete zwischen ihren Beinen. Sein Schwanz war voll ausgefahren und er bemühte sich gerade, in die Muschi meiner Mutter einzudringen. Kurz entschlossen griff sie nach dem Schwengel. Mit ihrer ganzen Routine führte sie ihn zielsicher zwischen ihre Schamlippen. Dann zog sie den Kerl auf sich herab. Ich sah nur noch, wie sich ihre in den langen Stiefeln steckenden Beine um den fetten Hintern des Penners schlossen und er sofort mit Fickbewegungen begann, die sie gierig aufnahm.

Ich wurde hochgezogen, und mir wurde bedeutet, mich an einem der Pissoirs festzuhalten und den Hintern hochzurecken.
„Ich muss dich jetzt vögeln“, keuchte Walter heiser.
„Ja, komm, nimm mich von hinten. Mach’s mir von hinten“, feuerte ich ihn an und drückte meine Beine durch, um ihm meine Fotze zugänglich zu machen.
„Ah“, murmelte er anerkennend. „Das ist eine perfekte Zwetschke. Nachdem du die Eichel so schön sauber gemacht hast, steck ich sie dir gleich mal rein.“
Er drückte seinen stolz empor ragenden Kolben nach vorne, presste die hochrote Spitze an meinen Eingang und übte mit den Hüften etwas Druck aus. Nur zu willig öffneten sich meine festen Fotzenlippen und legten sich eng um die Eichel. Das feste, heiße Ding, das in mich eindrang, ließ mich erleichtert aufstöhnen.
„Oh … ja! Komm … weiter! Drück! Ich will ihn ganz drinnen haben! Whoa … das kommt gut. Komm, stoß‘! Ramm ihn endlich rein!“ rief ich begeistert, als er mir gab, was ich brauchte.

Er war zwar nicht wahnsinnig gut ausgestattet, aber man merkte, dass der Typ sexuell ausgehungert war. Kein Wunder, welche Frau würde sich auch mit diesen abgehalfterten Alkoholikern einlassen? In einem endlos langen, festen Ruck steckte er mir seinen harten Pfahl in die fickrige Möse, drückte seine harte Eichel gegen meine Gebärmutter und seine Bälle gegen meine Schamlippen. Mein junger Unterkörper war gefüllt mit seinem Fickmuskel.
„Groß ist der Schwanz zwar nicht“, dachte ich, „zumindest im Vergleich zu den Hengsten im Hotel. Aber er fickt nicht schlecht … Das sind … geile Stöße.“
Er lehnte sich genüsslich gegen meine Arschbacken und genoss sichtlich das Gefühl, endlich mal wieder eine Frau rammen zu können. Noch dazu eine so junge mit einer derart engen Fotze.
Er musste meinen bebenden Unterkörper an seinen Lenden fühlen. Nach kurzen Weile packte er meine Flanken und begann, den Harten wieder zurück zu ziehen.

„Wahnsinn … so wahnsinnig eng. Du hast einen perfekten Arsch. Wow … so nass! Das gibt’s nicht … oohh … so, jetzt!“ kündigte er seinen nächsten Stoß an, als der Kranz seiner Eichel zwischen meinen Schamlippen zum Vorschein kam. Ruckartig schoss er mir sein Gerät wieder wuchtig in die Spalte, klatschte laut und vernehmlich gegen meinen festen Hintern. Ich frohlockte lautstark, als ich den harten Fickstoß verspürte.
„Oh, ja! Fick mich … hart … steck ihn tief … ja, genau so! Ja! … weiter …!“ kam es entbrannt aus mir. Dieser lange Stoß war genau das, was ich brauchte. Ich klammerte mich an das Porzellan der Pissoirmuschel ohne nachzudenken, dass da schon sicher hunderte Männer reingepisst hatten.

Ich fühlte seine Eichel mein enges Röhrchen spalten, erlebte, wie sein Mast den Tunnel der Lust rücksichtslos aufbohrte. Seine dreckigen, aber warmen Bälle an meinen Schamlippen trugen das ihre zu meiner hemmungslosen Lust bei. Mein Pfläumchen begann zu fließen, meine Säfte schmierten seinen Pfahl, benetzten seine schweren Hoden.
Schwungvoll fing er jetzt an, mich zu bedienen, gab mir bei jedem Stoß die ganze Länge seines Schwanzes. „Jaaa, endlich …“, dachte ich erleichtert. Trotz der zahllosen Ficks und Orgasmen, die ich an dem Tag schon erleben durfte, war ich immer noch – oder schon wieder – enorm erregt.
„Ja, fick härter … tiefer … mehr … ich will mehr…“, feuerte ich ihn an. Meine Schamlippen hatten sich fest um den Schaft gelegt, massierten und pressten seinen Muskel heftig. Er bewunderte meine runden Arschbacken, griff in mein nacktes Fleisch und massierte mein Hinterteil, während er es mir Stoß um Stoß besorgte.

Aus den Augenwinkeln nahm ich wahr, dass drei der anderen Penner uns zusahen. Die beiden anderen starrten auf meine Mutter und deren Stecher, die es auf dem Boden trieben. Alle hatten ihre Schwänze in der Hand und wichsten.
Meine Mutter hatte mir mal erzählt, dass es bei Gangbangs oft das Problem gibt, dass Männer in Anwesenheit ihrer Geschlechtsgenossen gehemmt sind. „Die glauben alle, dass ihr Pimmel zu klein ist“, hatte sie gemeint. Ich hatte noch nicht die Erfahrung gemacht, dass Männer voreinander Hemmungen haben. Schon gar nicht an diesem Tag: Meine drei Ficker am Vormittag hatten keine Scheu gehabt, ihre Freudenspender zu präsentieren. Und die fünf Pornodarsteller zeigten ihre riesigen Lümmel natürlich gerne her und hatten auch keine Potenzprobleme, sonst hätten sie ja ihren Beruf verfehlt gehabt. Dass auch die sieben Obdachlosen ungeniert voreinander wichsten, wunderte mich zunächst. Aber dann dachte ich mir, dass man, wenn man so tief gesunken ist, wohl auch diese Hemmung verliert.

Allmählich beschleunigte mein Stecher sein Tempo, und ich stöhnte immer lauter und ungenierter. Immer noch hielt ich mich an der Pissmuschel fest, meine Haare hingen hinein, aber darauf achtete ich nicht.
Meine Lustschreie vermischten sich mit seinem atemlosen Keuchen, dann, nach ein paar Minuten, fing ich an zu hecheln. Gleichzeitig begann meine Möse, sich heftiger um seinen Schwengel zu krampfen. Jedem, der uns zusah, musste klar sein, dass ich jeden Moment kommen würde.
Die Reaktion meines Körpers hatte zur Folge, dass auch er sich nicht mehr beherrschen konnte und noch härter gegen meinen schweißnassen Arsch schob. Das wiederum brachte mich über die Kippe. So trieben wir einander vorwärts.

„Jaa! Ich komme … du! Mein Orgasmus! Jaaa, aaahhh“, begann ich zu schreien, dass es durch die Toilettenanlage hallte. „Jaa, … härter … härter! Oh Gott! … Ramm ihn rein! Ohh jaaa … es kommt … und kommmt! Jaaahh!“ stöhnte ich entflammt als ich in den Wogen des Gipfels versank. Hemmungslos warf ich meinen Arsch seinem Freudenspender entgegen so gut ich es in meiner doch eher unbequemen Stellung konnte. Wellen des Hochgenusses schlugen über mir zusammen, ich liebte das laute Klatschen seiner Lenden an meinem Hintern.
Walter sagte kein Wort, fickte munter weiter und grinste dabei seine Kollegen an. Die drei wichsten gemächlich, während sie ihrem Freund dabei zuschauten, wie er sich in der engen Fuge einer Schülerin austobte.
Walter konzentrierte sich wieder auf mich, stieß jetzt noch härter, noch eifriger zu. Ich war mir sicher, dass er es nicht mehr lange aushalten konnte. Mein wohlgeformter Körper, meine pitschnasse, krampfende Feige und die Tatsache, dass ihm drei andere Männer zusahen, ließen seine Lust wahrscheinlich ins Unermessliche steigen.
Ich wunderte mich ohnehin bereits, dass er noch nicht abgespritzt hatte. „Vielleicht hat er doch erst vor Kurzem eine Frau gefickt“, dachte ich. „Oder er hat einfach nur gewichst.“
„Oh, ja, du kleine Schlampe! … Komm noch einmal … Pfoah, so eine Fut … Is das geil!“ rief er heiser und find jetzt an, mich in rasendem Tempo zu rammeln. Hart traf sein Becken auf meinem Po auf, und es dauerte nicht lange, bis ich unter diesem stürmischen Fick wieder anfing zu kommen.

„Jaa, jaaa! So is es gut! Oh, ooohhh! Jaa … Es kommt … schon wieder! Das gibt’s nicht! Wow, jetzt! Jeeetzt kommt’s mir! Ahhh, jaaa, jaaaa!“ kreischte ich laut, als der zweite Orgasmus mich durchzuckte.
Wieder bockte ich hart zurück, meine Augen waren fest geschlossen. Verkrampft klammerte ich mich an das Pissbecken vor mir und fühlte nur noch diesen harten Riemen in meinem Becken, wie er meine tropfenden Schamlippen dehnte und mich durchbohrte.

Dann plötzlich, aus heiterem Himmel, kam auch er.
„So! Ich spritze! Ja, spritz dich voll! Aahhh, ist das scharf! Jeetzt kommt es!“, stöhnte er langgezogen und laut, als seine Eichel tief in meinem Inneren barst. Er wurde dicker, härter, dann platzte der Samen in rauhen Mengen aus seiner Stange heraus, überflutete meinen kleinen Kanal. Ich merkte, wie es heiß wurde, mitten in meinen Gipfel hatte er angefangen, sich im mich zu ergießen. Schuss um Schuss jagte er in meine zuckende, zitternde Möse hinein und übergoss sie mit Saft. In seinen letzten Stößen fing es an, an meinen Schamlippen entlang zu tropfen, er hatte sie mit seinem weißen Sperma überfüllt. Bestimmt hatte ich ja auch noch große Mengen von der Orgie mit den Porno-Darstellern in meiner Lustritze.
Die warme Soße lief meine Schenkeln entlang, die nicht nur wegen der für mich unbequemen Stellung zitterten, und überklebten die großen Samenreste, die noch vom Hotel-Fick auf meiner Haut klebten.

Mein Ficker zog sich aus mir zurück, und ich richtete mich auf und sah, dass bei meiner Mutter gerade ein Stecher den anderen ablöste. Während ich gevögelt worden war, hatte ich sehr deutlich gehört, dass sie mehrfach zum Höhepunkt gekommen war. Breitbeinig lag sie auf dem versifften Fliesenboden und bot ihre Hurenfotze den nächsten Penner dar.
Mehr Zeit zum Zuschauen blieb mir nicht, denn ich spürte, wie einer der Männer, die bisher nur gewichst hatten, hinter mich trat und mich packte.
„Da kommt her, du dreckige Hure! Da ist dein Platz …!“
Er schubste mich ein paar Meter weiter und zwang mich dort vor einer Piss-Wand auf die Knie. Er packte mich am Hinterkopf und drückte mein Gesicht in die sich am Boden befindliche Wanne, über die normalerweise die Pisse ablief, die die Benutzer an die Wand pinkelten.
Scheinbar war der Ablauf verstopft, denn die Pisse stand dort gut zwei Zentimeter hoch, sodass ich in die gelbe Flüssigkeit getaucht wurde.
Ich hatte ja schon zwei Mal Pinkelspiele gemacht und es als sehr erregend empfunden, direkt mit dem warmen Urin aus dem Körper meines Partners geduscht zu werden und ihn auch zu trinken, aber diese abgestandene, erkaltete Pisse war einfach nur ekelig.

„Bitte …“, sagte ich, unterbrach mich aber sofort, weil mich der Kerl gleich noch fester hinunter drückte, sodass mein Mund ganz in die Brühe getaucht war und nur mehr ein Blubbern heraus kam.
Mit eisernem Griff hielt mich der Mann mit einer Hand nach unten und ich konnte nur erahnen, wie er mit der anderen an seiner Hose nestelte.
„Jetzt bekommst du’s von mir“, grunzte er.
Dann spürte ich, wie er seinen Pfahl brutal in meine frisch gefickte Ritze rammte.
Ich riss die Augen auf, schloss sie aber gleich wieder, weil zumindest mein linkes ganz in die Pisse getaucht war.
Bevor ich irgendwie reagieren konnte, begann mein mir unbekannter Ficker nach Strich und Faden zu vögeln.
„Meine Güte“, dachte ich mir. „Eigentlich ist das eh voll OK … Sind das lange Stöße, so brauch ich sicher nicht lange …“

Er legte gleich von Beginn an ein ansehnliches Tempo vor, nahm keine Rücksicht, schob mir sein Gerät mit saftigen Geräuschen bis zur Wurzel in die feuchte Möse. Sein Sack schien relativ lang zu sein, denn er schlug bei jedem Ruck rauh an meinen Schamhügel und damit an meinen gereizten Kitzler. Er nahm mich hart ran, knallte mit gewaltigen Fickstößen gegen meinen Arsch.
„Das ist … einfach nur… GEIL …“, dachte ich begeistert.
Die Demütigung, hier auf einem Männer-Klo in eine volle Rinne mit abgestandener Pisse gedrückt zu werden, nahm ich nicht mehr wahr. Oder erregte es mich sogar. Egal, Zeit um nachzudenken hatte ich ohnehin nicht, weil mich die Erregung übermannte.
„Ja, fick … fick schon … sooo gut! Whoa!! Der geht ja ran!! Ooohhh … jaaa … er … er ist gut … wow … stark… und hart … ooohhh Gott!!“ ging es in mir herum.

„Wow, Jenny, … das geile Stück ist wirklich deine Tochter? Oder ist das nur eine kleine Nachwuchsnutte, die du irgendwo aufgegabelt hast?“ fragte mein aktueller Ficker, während er mich immer wieder stieß.
„Ja“, antwortete meine Mutter schwer atmend. Ich konnte sie aus meiner Position nicht sehen, aber man merkte, dass es ihr nicht leicht fiel zu sprechen, weil sie ebenfalls gut durchgebumst wurde. „Das ist meine Tochter. Ich hab ja gesagt, dass sie ein geiles Stück ist.“
„Also, da kann man wirklich sagen: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“, sagte Walter, der nachdem er mir reingespritzt hatte, das ganze jetzt entspannt bei einer Zigarette beobachtete.
„Auf jeden Fall hat sie eine verdammt enge Fotze, Wahnsinn!“ kommentierte mein mir unbekannter Stecher. „Und der kleine Arsch von der Sau ist wirklich ein Hammer!“ Er nahm seine Hand jetzt von meinem Kopf weg, um härter zustoßen zu können. Er fickte mich brutal, aber es tat mir nicht weh – einerseits weil meine Ritze klatschnass vor Geilschleim und Sperma war, anderseits weil ich heute schon so oft durchgeknallt worden war, dass mein Loch weit offen stand.
Auch wenn der Druck auf meinen Kopf weg war, wagte ich ihn nur ein bisschen anzuheben – gerade so, dass ich besser Luft bekam, aber dass ich immer noch in der stinkenden Pisse lag.
Immer heftiger wurde das Rammen, und ich merkte, wie ich auf dem vor Pisse nassen Boden zu rutschen begann. Nach ein paar Attacken stieß mein Kopf an der Metallwand der Pissrinne an. Mit den Händen stützte ich mich gegen den glitschigen Boden, um seinen Attacken Paroli bieten zu können.

Ich war so beschäftigt, dass ich nicht bemerkte, wie ein weiterer Mann neben mich trat und seine zerrissene Hose öffnete.
Erst als ich eine warme Flüssigkeit auf meinen Kopf platschen spürte, nahm ich wahr, was passierte: Der Typ brunzte mich tatsächlich an!
Ich drehte mein Gesicht ein Stück weit in seine Richtung, um den Kerl zu sehen. Da stand der verdreckte breitbeinig Penner über mir, hielt seinen Schwengel in der Hand und ließ seinem Urin freien Lauf. Binnen Sekunden waren meine Haare, soweit sie nicht ohnehin schon vorher in die Pissrinne gehangen waren, patschnass und klebten an meiner Kopfhaut.
„Bleib unten“, tönte es von über mir und ich fühlte, wie der warme Strahl jetzt in meinen Nacken und über meine nackten Schultern wanderte. Auch meine hübsche neue Corsage wurde vollgeseicht.
„Nicht mehr weiter, Horst, sonst brunzt du mich auch noch an“, hörte ich meinen Ficker, der immer noch seinen Harten in meine Fotze knallte.

Scheinbar hatte der Brunzer, der offenbar Horst hieß, aber ohnehin schon genug fürs erste. Er griff mir in die vollgeseichten Haare und zerrte mich daran hoch bis mein Gesicht vor seinem Schwanz war. Obwohl meine Nase voll mit dem Urin irgendwelcher Männer war, die in dem Pissoir ihr Geschäft verrichtet hatten, roch ich die Ausdünstung seines ungewaschenen Schwanzes. Übelkeit stieg in mir hoch.
Seine Männlichkeit war noch einigermaßen schlaff.

Ich registrierte gar nicht, wie er ausholte. Erst als seine schwere Hand in mein Gesicht klatschte, nahm ich wahr, dass er mich ohrfeigte.
Klatsch, klatsch machte es, und die Hand landete links und rechts auf meiner Wange.
Ich war zu überrascht, um den Schmerz zu spüren.
Als er ein weiteres Mal ausholte, wollte ich unwillkürlich meinen Kopf wegziehen, aber er hatte sich in meine pissnassen Haare gekrallt, sodass ich nicht ausweichen konnte.
Und wieder bekam ich links und rechts eine verpasst.
„Das brauchst du Drecksau doch!“ herrschte er mich an.
Eine Antwort erwartete er wohl nicht, denn er drückte jetzt mit der Hand mein Unterkiefer zusammen, sodass ich meinen Mund öffnen musste.

Trotz des Ekels, der mich erfüllte, nahm ich das Ding, an dem noch ein paar Pissetropfen hingen, zwischen die Lippen.
Sein Penis war nun schon etwas fester geworden. Scheinbar hatte es ihn erregt, wie er mich behandelte. Und ich glaubte auch zu wissen warum: Diese Männer hatten wohl kaum einmal eine Chance, eine Frau zu vögeln – schon gar nicht ein junges, hübsches Mädchen wie mich. Klar, dass sie frustriert waren. Und diesen Frust ließen sie jetzt an mir aus.

Es war wie immer: Sobald ich einen Schwanz sah, wurde ich geil und wollte das Ding haben. Die Ausdünstungen nahm ich kaum noch wahr.
Ich versuchte mich etwas bequemer hinzuknien, um besser blasen zu können. Das war wegen der gewaltigen Fickstöße, die ich immer noch in meine Ritze verpasst bekam, gar nicht so einfach. Ich musste die Arme durchstrecken, um meinen Kopf hoch genug halten zu können und das wachsende Stück Männlichkeit im Mund halten zu können, während ich gleichzeitig meinen Hintern meinem Ficker entgegenstrecken musste.

Horst ergriff wieder meinen Hinterkopf und stieß ohne jegliche Rücksicht mit heftigen Beckenbewegungen seinen Schwanz in meinen Mund.
„Das ist besser als die Gummimuschi, die ich da in meiner Tasche habe“, plauderte er aus dem Nähkästchen.
Bei manchen Stößen, bei denen er vollständig in mich eindrang, begann ich zwar zu würgen, bewegte mich aber keinen Millimeter.
Ich war jetzt total erregt. Das war es, was ich doch immer wollte: Von mehreren Kerlen gleichzeitig durchgezogen zu werden. Und dass es nicht im flauschigen Himmelbett passierte, machte es ja eigentlich nur noch geiler.

Der Fick in meine Fotze wurde immer heftiger. Mein ganzer nymphomaner Körper erzitterte unter jedem Fickstoß, ich musste mich anstrengen, Horsts Lanze zu blasen.
Ich hob die Augen und schaute ihn an. Mit meinem Blicken forderte ich ihn geradezu auf, mich noch härter und schneller in den Mund zu ficken, mich in Besitz zu nehmen, während der andere Typ das mit meiner Fotze machte.
Und das tat er.
Der stinkende Penner verfiel in sexuelle Raserei. Er nahm meinen Kopf in beide Hände. Ich hatte das Gefühl, dass für ihn alles um uns herum verblasste und bedeutungslos wurde. Wir sahen einander in die Augen. Mein Blick hielt ihn gefangen.

Mein Ficker hinter mir trieb Horst noch weiter an:
„Los, fick die Sau in den Mund. Ich nagle sie derweil in ihre Drecksfotze!“
Grunzend und stöhnend stieß Horst in meinen Mund, bis er sich mit einem heiseren Schrei, in einem unbeschreiblichen Höhepunkt, in mich ergoss.
„Pfoah, du Drecksau!“, grunzte er, während er sein Sperma Schub um Schub tief in meine Kehle pumpte.

Meine Augen verdrehten und schlossen sich – ich schluckte, gurgelte und hustete. Speichelfäden liefen aus meinen Mundwinkeln heraus.
Ich stöhnte meine Lust um den Kolben herum, denn der rammende Pfahl zwischen meinen Schamlippen trieb mich gnadenlos auf einen herrlichen Orgasmus zu.

Der Geschmack des ungewaschenen Schwanzes, vermischt mit Pisse, Sperma und Schweiß in meinem Mund machte mich nur noch leidenschaftlicher, noch wilder.
Nun war ich nicht mehr nur passiv, sondern streckte den Arsch meinem Ficker entgegen. Ich wollte noch mehr von dem Kolben in meinem Becken haben. So gut es in meiner Position möglich war, kam ich jedem Stoß rhythmisch entgegen. „Ramm schon! Verflucht!! Ramm mich!!!“ dachte ich verzweifelt, weil ich wieder einen Höhepunkt haben wollte.

Horst hatte sich jetzt aus meinem Mund zurückgezogen. Dafür stand nun der vierte Mann, der sich bisher zurückgehalten hatte, vor mir und hielt mir sein Ding vor die Nase.
Er hatte bisher am schüchternsten gewirkt, aber nun wollte auch er die Gelegenheit nutzen, sich einmal von einem jungen Mädchen verwöhnen zu lassen, dachte ich mir.
Aber ich lag nicht ganz richtig.
Kaum dass ich den Lümmel im Mund hatte, pisste mir der Kerl seine nach Ammoniak stinkende Brühe hinein.
Ich verschluckte mich und musste husten, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Ich hatte gedacht, dass ich ihm einen blasen sollte, daher kam die Überschwemmung in meinem Mund total unerwartet.
Ich musste den Schwanz aus dem Mund entlassen, um zu husten und wieder zu Atem zu kommen. Der dunkelgelbe Saft lief mir aus Nase und Mund, tropfte von meinem Kinn und besudelte dann den ohnehin bereits versifften Boden der Toilettenanlage.
Einige Sekunden ließ mir der Mann Zeit, aber dann drückte er mir das Kiefer auf und erzwang wieder Einlass – keine Spur mehr von schüchtern.
Kaum hatte ich seinen Pimmel wieder im Mund, brunzte er wieder los. Diesmal war ich aber besser vorbereitet und schloss meine Lippen eng um das Fleisch und schluckte brav.
Es war ziemlich viel, und ich spürte, wie der warme Urin meine Speiseröhre hinablief und meinen Magen füllte bis die Quelle endlich versiegte.

Das alle passierte, während ich unablässig von hinten durchgerammelt wurde. Das intensive Gefühl in meiner Weiblichkeit machte es mir schwer, mich auf das Teil in meinem Mund zu konzentrieren.

Ich atmete heftig durch die Nase ein, durch den Mund aus, und blies damit heißen Atem über den Penis zwischen meinen Lippen. Das Ding verhärtete sich zunehmends.

Aber nun war ich an der anderen Front gefordert. Die wilde Fickerei in die Liebeshöhle zwischen meinen Beinen forderte ihren Tribut – ich stand kurz vor dem Orgasmus.
Ich wusste, dass ich bei einem Höhepunkt die Kontrolle über meinen Körper verlieren würde. Das hatte sich zuletzt bei dem Fick im Hotel wenige Stunden vorher gezeigt. Da hatte ich während des Orgasmus einen der Hengste in sein bestes Stück gebissen. Er war mir nicht böse gewesen, aber die anderen Jungs hatten herzlich lachen müssen.

Obwohl mein Hirn benebelt vor Geilheit war, wollte ich Derartiges nun vermeiden. Daher entließ ich den Pfahl aus meinem Mund. Stattdessen packte ich ihn mit den Fingern und massierte ihn heftig, um die Erektion zu bewahren.
Ich musste meinen Gefühlen unter dem rasenden Höhepunkt Luft machen, den mir der Ständer im Unterkörper unweigerlich bescherte.
„Oh, scheiße … Mir kommt’s … gleich! Ist das geil! Whoa, fester! Du Ficker! Ja, mach’s mir! Bums meine Fotze! Ist das geil! Meine Güte! Fuck, jaa … jeetzt … Ich komm‘! Oh Gott, ja, jaaaaa!“ schrie ich entflammt, keuchte verbissen und versuchte trotz der tobenden Lust in meinem ganzen Körper, meinen Hintern den Stößen entgegen zu strecken.

Fast zeitgleich hörte ich, wie auch meine Mutter laut schreien kam. Ich konnte sie zwar nicht sehen, weil ich immer noch vor der Pinkelwand kniete, aber ihr Geschrei war mindestens so laut wie meines. Sie brüllte ihren Besteiger an: „Du Drecksau, fick mich! Gefällt es dir, eine Nutte zu ficken? … Du Nuttenficker! Ja, komm schon! Härter! Fester! Jaa! Jeetzt! Oooohh … jaaaaa!“

Ich fühlte, wie sich beim Orgasmus meine Möse um den Schaft meines Stechers presste. Die Spasmen drückten und massierten seinen Kolben kräftig. Ich merkte, dass er Kraft aufwenden musste, um seine Eichel durch die krampfende Spalte zu schieben und seine Hoden an meinen Schamhügel prallen zu lassen.

Mein Höhepunkt war noch nicht ganz abgeklungen, da widmete ich mich wieder dem Schwanz vor mir. Erneut begann ich ihn zu lutschen und entlockte Horst, dem Kerl, der mich mit seiner Pisse abgefüllt hatte, ein tiefes Stöhnen.
Er genoss meine warmen, urinfeuchten Lippen sichtlich ungemein, schloss die Augen und warf den Kopf zurück, während er mit langsamen, gemessenen Stößen meine gierige Kehle vögelte.

Der Ficker, der es mir von hinten besorgte, musste deutlich sehen, wie ich fast den Verstand verlor und sah zu, wie ich eifrig und atemlos den Pfahl in meinem Mund lutschte. Als er meine Zunge immer wieder um das pralle Ende huschen sah, wollte er wohl wissen, wie sich das anfühlte. Er verlangsamte seine Stöße und zog sich aus meinem engen Pfläumchen zurück. Mit einem nassen Geräusch löste sich die Eichel von meinen nassen Fotzenlippen. Mit seinen Händen massierte er aber noch meine Arschbacken.

„Ahhh, DAS ist eine Fut! Willst auch mal, Peter?“, fragte er den Typen, dessen Pimmel ich im Mund hatte.
„Ja, klar, super“, antwortete der „Schüchterne“ und ließ seine Männlichkeit aus meinen Mund gleiten. Ich wollte ihn fast nicht gehen lassen, meine Zunge leckte bis zum Schluss an der Eichel und reinigte sie vom Nillenkäse.

Der Mann, der mich gefickt hatte, kam nun nach vorne. Zum ersten Mal nahm ich ihn bewusst wahr. Er war bestimmt schon über 60, auch wenn man das bei diesen ungepflegten, bärtigen Obdachlosen schwer schätzen konnte.
Er löste seinen „Kollegen“ an meinem Gesicht ab, während dieser sich hinter mich kniete und jetzt in den Genuss des Anblicks meines Knackarsches kam.
„Das ist wirklich ein geiler Fickarsch“, sagte der – Peter genannte –, während er sich in Position brachte. „So ein herrlicher Körper“, murmelte er anerkennend und drückte seinen Ständer nach unten. Seine Spitze berührte meine nasse Spalte, und mit einem unglaublich langen, harten Ruck warf er sich in mein Becken.
Ich kreischte wieder lustvoll auf, als ich es spürte, wollte wieder hart und schnell gebumst werden. Ich hatte nur perplex zugesehen, wie die beiden Penner die Plätze tauschten, hatte der kurzen Unterhaltung verwundert und atemlos gelauscht, die letzten Zuckungen des Gipfels hatten mich noch fest im Griff gehabt, als der neue Kolben in meine pitschnasse Fuge hinein gesteckt wurde.

Des „Schüchternen“ langer Schwanz prallte ohne Vorwarnung mit der Spitze kräftig gegen meine Gebärmutter.
„Oh ja, der ist auch nicht schlecht“, schoss es blitzartig durch meinen Kopf, als ich die Eichel tief unter meinem Schambein fühlte.
Auch mein neuer Stecher ließ sich nicht lumpen. Er hielt mich an den Flanken fest und fing sofort an, mich mit harten Stößen durchzuziehen.

Fast blind vor Lust grabschte ich nach dem Ständer des Alten, zog ihn zu meinem Mund und begann, auch ihm einen zu blasen, dass er sicher die Engel singen hörte. Ich schmeckte meine eigenen Fotzensäfte an seinem Gerät, schmatzte, lutschte und leckte, als ginge es darum, einen Wettkampf zu gewinnen.
„Teufel, du hast recht! Aahh … die Kleine hat eine tierisch scharfe Fut. Wahnsinn! Und dieser Arsch …is einfach Weltklasse!“ heiserte der nun so gar nicht mehr schüchterne Peter. Er hatte meine schlanke Taille fest gepackt, warf seine Lenden gegen meinen festen Po und orgelte mich kraftvoll durch. Es klatschte geräuschvoll und erregend, wenn seine Hüften meine Backen trafen. Schmatzende Geräusche erklangen, während er mit schnell, tiefen Fickstößen mein sinnliches Becken durchbohrte.

„Nicht wahr?“, meinte der Alte, der jetzt in den Genuss meiner Zunge kam. „Aber blasen kann sie auch schon – fast wie ihren Hurenmama. Das hab ich noch nicht erlebt – zumindest nicht bei einer 16-Jährigen! … ist das ein Mund!“ Und auf mich hinabschauend: „Komm, schluck ihn!“

Ich gab mir alle Mühe, seinem Verlangen nachzukommen. Der Geschmack dieses stinkenden Schwanzes im Mund, die Gefühle, die mir das lange Rohr in meiner Muschi besorgte und dazu noch der Anblick von Walter und Horst, die daneben standen und ihre mittlerweile wieder steifen Kolben wichsten – all das machte mich schier wahnsinnig vor Geilheit.
Ich stöhnte laut, wusste, dass ich jeden Moment wieder kommen würde, diesmal auf Peters bumsenden Schwengel. Noch ein paar dieser schnellen, harten Stöße, dann …

Es war soweit – wieder verkrampfte sich mein ganzer Körper, und damit auch meine enge Möse. Mein vierter Orgasmus seitdem wir die stinkende U-Bahn-Toilette betreten hatten explodierte in meinem Unterkörper, wie Starkstrom durchzuckten die Gefühle meinen gefickten, jungen Körper. Ich bebte vor brünstiger Lust, meine Muschi packte Peters Männlichkeit mit festem Griff, mit wilden Spasmen, mein Stöhnen wurde unkontrolliert und laut. Ich geriet völlig außer Kontrolle, nahm nur noch die Schwänze zwischen meinen Schamlippen und in meiner Kehle wahr, spürte, wie die beiden mich durch diesen unglaublichen Höhepunkt vögelten.

Die starken Zuckungen zwischen meinen Beinen waren zu viel für den den ursprünglich so zurückhaltenden Peter, der meine Möse poppte. Mein Blowjob hatte ihn schon fast soweit gehabt, als die beiden Männer Plätze getauscht hatten, aber jetzt wurden bei ihm die Schleusen weit geöffnet.

„Scheiße, du verficktes Dreckstück! Verdammt … Mir kommt’s, ich pump dir die Dose voll! Jaaa, jeeeetzt!“
Von neben mir hörte ich die Stimmen von Walter und Horst, die scheinbar heftig am Wichsen waren: „Ja, spritz die Schlampe voll!“ „Die braucht das!“

Die Anfeuerungsrufe erregten Peter noch zusätzlich. Sein Kolben schwoll in mir an, seine Eichel begann, einen heißen Schwall von Samen in meine heute schon so oft durchgefickte Spalte zu schießen. Sein Sperma vermischte sich mit dem von Walter, der mich vorher vollgespritzt hatte. Es wurde wieder aus mir heraus gedrückt, lief an den gedehnten Fotzenlippen herunter und tropfte auf den Boden.
Die Fickgeräusche wurden nasser mit jedem Schuss, den er mir verpasste.

Ich spürte die Wärme in meinem engen Löchlein, wimmerte lustvoll um den Schwanz des Alten herum, die Spasmen meines Gipfels ließen nach, aber ich wollte mehr. Als Peters Bewegungen schwächer wurden und er sich ausgepumpt an meinen Hintern lehnte, nahm ich den Mund von der Eichel des Mannes, dessen Namen ich noch nicht wusste und den ich für mich nur „den Alten“ nannte.

„Ah, komm‘ ….du auch! Komm, spritz mir auch zwischen die Beine … in meine Fotze. Los, ich will noch einmal kommen … ooohh“, keuchte ich außer Atem.
Ich sah ihn mit glasigen Augen an, stützte mich auf die Hände, auf den dreckigen Boden vor der Pissrinne, und warf mein von Pisse tropfendes Haar zur Seite.

Der Alte ließ sich das nicht zweimal sagen. Hastig trat er nach hinten, schob seinen Kollegen hektisch zur Seite und presste sich wieder in meine Möse. Ich stöhnte erleichtert auf, sein Ständer war unter meinem nun schon sehr geschickten Mund kräftig gewachsen, und dieser Unterschied machte sich deutlich in mir bemerkbar. Endlich konnte ich meine Geilheit wieder kund tun:
„Los! Oohh … Ramm mich … wow … rein, fest! Meine Güte … Ja, ich will kommen! Ja, so ist es gut! Zieh mich durch.

Im Gegensatz zu den anderen war er scheinbar nicht nur darauf aus, sich rücksichtslos an mir zu befriedigen, denn er griff unter mir hindurch und begann dem kleinen Knopf meiner Klitoris zwischen den Fingerspitzen zu rollen und zu reiben. Normalerweise war ich nicht so stark klitoral orientiert, aber in dieser Phase, wo ich heute bereits eine zweistellige Zahl von genitalen Orgasmen gehabt hatte – alleine hier mit den Pennern waren es schon vier – war das zur Abwechslung mal sehr angenehm.
„Ja, das tut gut“, feuerte ich ihn an, „massier meinen Kitz!“

Er strengte sich an, mich schnell und rhythmisch zu bumsen, meine endlose Lust übertrug sich auf ihn, er konnte wohl nicht anders, als sich genussvoll und schnell in meinen Körper hinein zu stoßen, meine junge, glitschige Möse lutschte ihn regelrecht in mich hinein.

„Meine“ anderen drei Stecher standen um uns herum und beobachteten erregt, wie der reife Kollege versuchte mich zu befriedigen.
Erst jetzt nahm ich wahr, dass meine Mutter mittlerweile neben mir kniete, ebenfalls nahe der Pissrinne. Wie auch ich vorhin, bekam sie es von vorne und hinten gleichzeitig. Einer „ihrer“ Männer besorgte es ihr heftig von hinten, sodass ihre perfekten Silikon-Glocken bei jedem Stoß wippten. Mit ihrer langjährigen Erfahrung schaffte sie es aber trotzdem den zweiten gleichzeitig intensiv und tief zu blasen. Der dritte saß an eine Wand gelehnt daneben – offensichtlich hatte Mama ihn bereits völlig fertig gemacht.

Des Alten Eichel tief in meinem Becken und seine geschickten Finger an meinem harten Kitzler führten dazu zu, dass es nicht lange dauerte, bis mich der nächste Höhepunkt einholte.
„Verflucht, ist das geil … so geil. Nimm mich ran1 Du … du geiler Hengst! Scheiße! Schon wieder … Es kommt schon wieder! Fester, oh ja, … Gott! Ich kommme, aahh, jaaahh … ich weiß nicht“ Es kommt und kommt! Oh ja, du Arsch, … mein Kitz! Jaaaaahh!“ kreischte ich unter diesem Orgasmus.

Ich fühlte diesen Pflock in meinem fickrigen Becken toben, seine Lenden an meinen Arsch schlagen und die flinken Finger an meinem harten Kitzler. Obwohl ich hier in einem stinkenden Männerklo am dreckigen Boden kniete wünschte ich, es würde nie wieder aufhören. Welle um Welle durchströmte meinen Körper, meine Augenlider flatterten, mein Mund war weit geöffnet. Ich atmete schnell, ruckartig, im Takt mit seinen Stößen.

Irgendwann hörte ich hinter mir gutturales Stöhnen, der Alte kündigte seinen Erguss an, rammte mich jetzt in rasendem Tempo. Sein langer Hodensack klatschte gegen das Fleisch meines Hinterns. Dann fühlte ich seinen Schwanz in meinem Inneren explodieren. Wieder wurde es heiß und nass in mir, weißes Sperma rann in Bächen aus meiner Spalte und sickerte an meinen bebenden Schenkeln herunter.
Klatschende, feuchte Geräusche begleiteten seine rasenden Rammstöße, vermischten sich mit seinem und meinem Stöhnen, meine Lustschreie klangen durch den verfliesten Raum, bis dieser fünfte, wahnsinnige Orgasmus schließlich langsam zu Ende ging. Meine zuckende Möse krampfte nur noch leicht um das dicke Gerät zwischen meinen geröteten Schamlippen. Schließlich ruhte er gegen meinen Hintern gelehnt, den Kopf zurück geworfen, während ich mich, so gut es mich hochgereckten Hintern ging, erschöpft, befriedigt, ausgefickt auf den angepissten Toilettenboden sinken ließ. Ich atmete schwer während meine Säfte und die der Männer um mich warme Spuren auf meinen Oberschenkeln bildeten …

„Wow… das war geil …“ murmelte der Alte in breitem Dialekt, als er seinen erschlaffenden Schwanz vorsichtig aus meiner Zwetschke zog. Ströme von Saft tropften von meiner malträtierten Möse, rannen an meinen bebenden Schenkeln herunter.
„Sie hat eine herrliche Fut“, pflichtete Walter ihm bei. „Und sie bewegt sich ziemlich geschickt, findest Du nicht?“
„Das kannst Du laut sagen …“, gab der Alte zurück. „Wie ihr Arsch auf meinem Ständer auf und ab gefedert ist, das war schon einmalig … aber ihren Busen hab ich noch nicht gesehen.“

„Das kann man ändern“, warf Horst ein. Er stellte sich hinter mich und half mir mich auf dem Boden hinzusetzen. Gemeinsam mit Walter zog er mir die schulterfreie Corsage nach unten. Jeder der beiden griff nach einer Titte, die sie dem Alter präsentierten

„Besonders groß sind die Dinger nicht“, sagte der und griff mir jetzt ebenfalls an die Brüste. „Die Mutter hat größere. Aber wenigstens schön fest und gut zum Angreifen.“

„Schön, dass dir meine Dinger gefallen“, vernahm ich jetzt die Stimme meiner Mutter. Auf sie hatte ich in meiner Geilheit total vergessen. Sie saß am Boden, hatte die in den hohen Latexstiefeln steckenden Beine breit ausgestreckt und stützte sich mit den Händen ab. Ihr Ledermini war bis zum Bauch hochgerollt, sodass ihre spermaverschmierte Fotze gut sichtbar war. Das Top hatte sie während des Fickens weggeworfen oder einer ihrer Stecher hatte es ihr ausgezogen. Es lag weiter hinten auf dem versifften Boden.
„Carina möchte ihre Titten auch vergrößern lassen, aber da muss sie noch ein bisschen warten“, sagte sie.

„Ja, du hast absolut geile Glocken“, sagte der Alte, „aber die von der Kleinen sind auch süß. Schön fest und handlich.“ Dabei quetschte er eine meiner Brüste.

„Freut mich, dass sie dir gefallen … Ihr habt‘s mir gut besorgt … whoa … ich bin richtig durchgefickt … wow … ich laufe aus …“ murmelte ich, als meine Hände sich zwischen meine Schenkel stahlen, um die eben erst gebumsten Schamlippen leicht zu streicheln. Ich war klatschnass.

„Wir sind ja noch nicht fertig!“ sagte Horst zu meiner Verwunderung. „Leg‘ dich auf den Rücken, Kleine … entspann‘ dich“, forderte er mich auf. Als ich brav gehorchte und mich nun auf dem Fliesenboden ausstreckte, merkte ich, dass ich mich in eine Pisse-Lacke legte, die sich gebildet hatte, als mich die Jungs angebrunzt hatten. Meine Corsage und mein weiter Minirock saugten sich mit Urin voll.

Horst kniete sich zwischen meine Beine. Erst jetzt realisierte ich, dass sein Ding bereits wieder am Erstarren war.
„Oh … du bist schon wieder … hart?“ fragte ich erstaunt. Es verwunderte mich, dass er so schnell wieder scharf geworden war, nachdem er mir in den Mund gespritzt hatte.

„Natürlich, du süßes Biest… nach so einer Show… wie könnte ich da nicht hart werden?“ fragte er, während er meine Beine anhob. „Streck die Beine hoch.“
Geistesabwesend tat ich es und legte beide Füße fest zusammen über seine linke Schulter. Ich blickte nach unten, sah meine nackten Schamlippen. Prall und fest glänzten sie feucht.

Die drei anderen Männer grinsten, und der Alte wollte jetzt meine Brüste schmecken. Er kniete sich zu mir hinunter, nahm einen Nippel in den Mund und begann, lüstern daran zu lutschen.
Ich zog heftig die Luft ein, als ich es fühlte, meine Spitzen waren immer noch empfindlich von der eben erlebten Lust.
„Ahh, jaaa… das ist geil… leck‘ meine Nippel… aaahhh… das ist gut… Du auch…“, forderte ich Walter auf und hob den Brustkorb etwas, um ihm den anderen Busen anzubieten. Dieser zögerte nicht, senkte seinen Mund auf mein warmes Fleisch und tat es seinem Kollegen gleich.

„Ahhh…“ murmelte Walter an meine warme Haut. „Toll… so fest und rund…“ Laut schmatzend kümmerte er sich um meine kleine Kugel. Der Alte wiederum nahm die Lippen kurz von meiner Brust, küsste mich auf den heftig atmenden Mund, ließ seine Zunge mit meiner spielen, knetete aber gleichzeitig die Titte mit festem Griff und kniff mich in die steife Warze.

Es war wie im Traum. Vor wenigen Stunden erst hatte ich mehrere Männer gleichzeitig an meinem Körper gehabt. Und jetzt verwöhnten mich wieder drei geile Kerle gleichzeitig um mich. Ich versank in den Zärtlichkeiten der beiden Männer, die sich um ihre geschwollenen Brüste kümmerten, genoss jeden Kuss, jeden festen Griff, jede Liebkosung dieser rauhen Hände und Lippen.
„Eure… ooohhh… wow… eure Schwänze… ich will sie streicheln…“ keuchte ich erregt und sah die beiden Männer neben mir abwechselnd mit flehendem Blick an. „Ich will… diese starken Kolben fühlen…“

Blind griff ich nach den beiden Gliedern, Walter und der Alte hoben die Lippen von meinen Brüsten und meinem Mund. Sie knieten sich so hin, dass ich im Liegen ihre Freudenspender packen konnte. Sofort schlossen sich meine Finger warm um die immer noch leicht feuchten Prügel. Ohne darüber nach zu denken, zog ich die beiden näher zu meinem Gesicht. Ich wollte sie nicht nur streicheln, wollte sie auch wieder schmecken. Den scharfen Geruch nahm ich überhaupt nicht mehr wahr.

Die beiden Penner sahen sich überrascht an und schüttelten ungläubig die Köpfe. Horst grinste seine beiden Kollegen wissend an. Ihnen war jetzt klar, dass ich unersättlich war. Gerade eben hatten sie beide mich wild durchgebumst, und jetzt wollte ich ihre Riemen schon wieder massieren. Nur allzu gern näherten sie sich mir.
Ich wusste fast nicht, wen ich zuerst lutschen sollte, entschied mich dann für Walters Kolben, einfach weil er in diesem Augenblick näher stand. Gierig schloss ich die Lippen um seine schlaffe Eichel und ließ die Zunge um das pralle Ding kreisen, saugte und lutschte genüsslich an ihm, entlockte dem Mann, der mich hier als erster gefickt hatte, ein behagliches Stöhnen. Kurz darauf stimmte auch der Alte mit ein, denn ich hatte angefangen, ihn mit geschickten Bewegungen meiner Finger zu drücken und zu liebkosen.

Ich war in meiner Arbeit versunken und dachte nur an die beiden Pimmel in meinem Mund und in meiner Hand: „Los, werdet schon steif! Ah ja, Walter … ich saug schön, dass er wieder hart wird. Der muss mich wieder ficken“, ging es in meinem Kopf herum. Ich spürte, wie sich die beiden Schwänze wieder zu regen begannen, obwohl sie sich erst seit kurzer Zeit in mich ergossen hatten.

Horst sah dem Treiben ein Weilchen amüsiert zu; sein eigener Ständer pochte heftig vor Lust. Er kniete zwischen meinen gespreizten Schenkel und hatte immer noch meine Füße auf seinen Schultern. Er hielt meine Füße mit einer Hand in dieser Stellung, mit der anderen nahm er seinen Steifen und brachte die warme Spitze an meine feuchte Spalte. Langsam übte er etwas Druck auf die Schamlippen aus.

Ich spürte die heiße Eichel am Eingang meiner Liebeshöhle, riss die Augen auf und versuchte gleichzeitig Walters Kolben zu blasen und Horst zuzusehen. Ich keuchte erregt um den Schwanz in meiner Kehle, als ich merkte, wie der dicke Stamm in Position geschoben wurde und mich dann mit einem endlosen, kräftigen Fickstoß durchbohrte.
Mein heftiges Stöhnen vibrierte um Walters Pfahl herum, machte ihn noch schneller hart. Sein Gerät stand etwas schneller als das des Alten, schließlich hatte er den Vorzug, meine warmen Lippen an seinem Schaft vor und zurück gleiten zu spüren. Den Alten massierte ich nur mir der Hand, und auch das tat ich nicht mit letzter Konsequenz, weil die beiden Schwänze an meinem Geschlecht und in meinem Mund meine Aufmerksamkeit beanspruchten. Außerdem war es bei Walter auch schon einige Minuten länger her, dass er abgespritzt hatte.
Aber der Alte lag nicht weit hinter ihm. In meiner Hand konnte ich deutlich fühlen, wie auch dieser Schwanz unter meinen Zärtlichkeiten zu voller Größe anwuchs, wie er prall und schwer in meinem geschickten Griff anschwoll. Schließlich entließ ich Walter für einen Moment aus dem Mund und lächelte ihn an.

„Jetzt kommt… er mal dran“, bat ich um Verständnis, dass ich mich nicht um alle gleich gut kümmern konnte und nahm nun den Schwanz des Alten zwischen die Lippen. Gleich darauf musste ich aber auch ihn wieder freigeben, denn als Horst seine harte Männlichkeit in meine Spalte schob übermannte mich wieder die Geilheit. „Ooohh, jaaa“ Genau sooo! Verdammt! Scheiße! Bums mich … Oh ja… hart! … Komm, schneller! Stoß…oh meine Güte, ist das geil!“ schrie ich begeistert auf, als Horst begann, sein Ding, mit dem er mich vorhin angepisst hatte, mit tiefen, schnellen Stößen in meinen fickrigen Unterkörper zu versenken.

Er hob meinen Unterleib etwas an, um besser eindringen zu können, und ich streckte mich ihm auch wollüstig entgegen. Er klatschte sein Becken heftig gegen meines, schüttelte meinen kleinen, lüsternen Körper gut und richtig durch. Rasende Lust durchzuckte meinen jungen, aber heute schon so oft durchgefickten, Körper.

Wie von Sinnen warf ich den Kopf herum, saugte jetzt wieder am Schwengel des Alten, der vor mir kniete. Seine pralle Eichel fühlte sich herrlich in meiner Kehle herrlich an. Er hielt meinen Kopf mit einer Hand, um meinen Mund zu vögeln, mit der anderen massierte er wieder meine Brüste, kam dabei Walter in die Quere, der dasselbe tat, während er nun von mir gewichst wurde. Schnell atmend, laut keuchend starrte Walter auf mein vor Lust verzerrtes Gesicht.

Der Alte sah seinen Kolben in meinem Mund versinken und spürte sicher die Nässe und Wärme meines Mundes sowie die flinken Bewegungen meiner Zunge.
„Scheiße, die Kleine ist gut! Wow… die blast… fantastisch! Ja, Horst, besorgs’s ihr! Fick die Kleine. So eine geile Schlampe! Der Mund… ein Wahnsinn! Komm, du Sau… lutsch!“ rief er erregt und feuerte den Mann zwischen meinen Schenkeln an.

Horst ließ sich nicht lumpen. Er hatte einen Arm um meine Oberschenkel gelegt und hielt mich so fest in seinem Griff. Mit der anderen Hand hielt er meine Flanke fest. Ich fühlte, wie sich meine sowieso schon sehr enge Möse in dieser Stellung noch fester um seinen Umfang schmiegte. Seine dick geschwollene Eichel presste bei jedem Stoß meine engen Wände auseinander und dehnte meine saftige Zwetschke so wie ich es liebte.
Schon bald konnte ich spüren, wie es tief in meinem Unterkörper zu flattern begann, ich würde jeden Moment wieder kommen. Er ließ seine Lenden schneller und härter gegen meinen Unterleib klatschen, seine Eier prallten mit nassen, festen Schlägen an mein Becken.

Meine Brust bewegte sich unter heftigen, tiefen Atemzügen schneller auf und ab, mein ganzer Körper begann zu beben, tief in meiner Feige fing es an, breitete sich durch meinen ganzen Körper aus und explodierte schließlich in gleißender Lust. Ich öffnete den Mund, wichste aber die beiden Schwänze mit schnellen, ruckartigen Bewegungen weiter.

„Oh, Gott! … ja, shit… Fuck, ist das eine geile Nummer! Mir kommt’s! Stoß! Tiefer! Meine Fotze… platzt gleich. Ooohhh… Wahnsinn! Das ist ein Orgasmus! Es… es hört nicht auf! Ooooohhh, jaaaahhh!“ schrie ich mit weit aufgerissenen Augen.

Der Pfahl in meiner Schnecke rammte mich jetzt rasend schnell. Bei meinem Höhepunkt übergoss ich den Schwanz mit einem Schwall von Saft. Meine Schamlippen wurden noch nasser, meine Brüste schwollen noch mehr an, die Nippel waren hart wie Kiesel, elektrische Stöße fuhren von meiner Klitoris bis zu den steifen Zitzen.
Des Alten kräftige Finger an meinen Lustkugeln intensivierten meine Geilheit nur noch mehr. Meine Hüften ruckten wie verrückt, ich versuchte, noch mehr von Horsts Kolben rein zu kriegen, wollte ewig weiter so gefickt werden. Wie durch einen Nebel merkte ich, dass die Männer links und rechts meines Kopfes sich offenbar verständigt hatten, denn jetzt führte wieder Walter seinen Schwanz an meine Lippen und stieß ihn mir tief in meine gierige Kehle. Instinktiv setzte ich meinen Blowjob fort, schmeckte seine salzige Eichel, saugte ihn tief in meinen Mund.
Gleichzeitig wichste ich den Riemen des Alten mit bestimmtem, festem Griff, ließ ab und zu den Daumen über die feuchte Eichel gleiten und entlockte ihm damit immer wieder lautes, begeistertes Stöhnen.

Horst fickte mich unbeeindruckt weiter. „Ah, du Drecksau! Eine geile Fut ist das! Die Kleine ist so wahnsinnig eng! … Ich fick dir die Fotze aus! So dauert das nicht mehr lange!“ stöhnte Horst, der zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln kniete, meine Beine immer noch auf seinen Schultern.
Er sah mich diese beiden Schwänze mit dem Mund und den Händen verwöhnen. Meine Titten zitternden bei jedem seiner Fickstöße. Ich war immer noch dabei, um seinen massiven Riemen herum zu kommen.
Er fühlte bestimmt meine Spasmen und mir war klar, dass er diese Stimulation seines besten Stückes nicht mehr lange aushalten würde.
Er fing jetzt an, sein Tempo etappenweise zu steigern, sein Erguss war nicht mehr weit entfernt, aber er wollte mich offenbar mithaben, wollte sein Sperma mitten in meinen Höhepunkt pumpen. Was die anderen machten, war ihm mittlerweile scheinbar gleichgültig. Er versank in den Empfindungen, die ihm meine Möse bescherten, meine teuflisch enge Pflaume packte ihn mit festem Griff, er hatte das Gefühl als würde er in einen warmen Honigtopf hinein stoßen. Seine Finger gruben sich in das feste, glatte Fleisch meiner Schenkel und meiner Hinterbacken, hinterließen rote Striemen. Er war kein zärtlicher Mann, das hatte ich schon anfangs gemerkt, als er mich geohfeigt hatte.

Unbeirrt davon lutschte ich Walter Schwengel, als ginge es um mein Leben. Mein Orgasmus war kaum abgeklungen, als sich schon der nächste bemerkbar machte. Ich bewunderte Horsts Timing, wie er mich Schritt für Schritt in Richtung des nächsten Gipfels vögelte; er wusste, dass mein Höhepunkt bald kommen würde. Ich beschleunigte meine Handbewegungen am Kolben des Alten, blies Walter noch intensiver, noch fester, saugte an der prallen Eichel in meinem Mund.

Horsts Plan ging perfekt auf. Urplötzlich krampfte sich meine Möse wieder um seinen Schwanz, mein rhythmisches Stöhnen wurde lauter, dann ging ich hoch wie eine Rakete. Er fühlte es nass werden, beschleunigte noch mal, rammelte mich jetzt wie ein wilder Hengst, ließ seine Lenden mit gewaltigen, rasenden Stößen an mein Becken prallen. Sein Kolben schwoll heftig an, ich bog den Rücken durch, als ich es fühlte.
„Ohh ja, Mädchen! Ich spritz dich voll! Ich füll dich ab! Jaa, jawolll!“, kündigte er seinen Erguss an.
Seine Eichel platzte tief in mir, begann, meine elastische, krampfende Möse mit seinem Samen zu füllen. Schuss um Schuss pflanzte er in meinen feuchten, bebenden Garten, spritzte meinen Stutenkörper mit allem voll, was er hatte.

Das war zu viel für Walter. Er sah mich kommen, sah, wie ich jede Kontrolle über meinen Körper verlor, und fing an, mit gutturalem Stöhnen, seinen Saft in meinen willigen Mund zu spritzen.
„Ja, ich auch… lutsch… alles raus! Scheiße ist das geil!“, rief er, als es bei ihm anfing.
Ich fühlte es, nahm nur noch seine Eichel zwischen die Lippe, saugte daran und wichste ihn heftig zu Ende. Ein paar Spritzer flogen in meinen Hals, dann öffnete ich den Mund, ließ den Rest auf mein Gesicht klatschen, auf meine Wangen und Lippen.

„Meine Güte, Walter… Ja, spritz… mein Gesicht voll… Und meine Fotze, die läuft über! Ja, fick mich… Es kommt… und kommt! So geile Schwänze… mehr, oohh jaaa!“ kreischte ich auf dem Gipfel. Ich schmeckte salzige Säfte auf meiner Zunge, schluckte alles was ich kriegen konnte, spürte Horsts Schlauch zwischen meinen Schamlippen pumpen. Es lief warm und nass am meinen gespannten Arschbacken herunter.

Auch der Alte konnte sich das nicht mehr länger ansehen. Er sah Horst in meine Muschi und Walter in meine Kehle pumpen, meine Hand an seinem granitharten Ständer tat schließlich das ihre. Auch er kam auf einem massiven Orgasmus an, er stöhnte laut auf, sein Kolben wurde noch dicker, dann flog sein Sperma aus der prallen Eichel, ein dicker Strahl von weißem Saft nach dem anderen landete auf meinen bebenden Brüsten, bespritzte meinen lüsternen Busen, während seine Kollegen meinen Mund und meine Pussy füllten. Sein Samen rann an meinen Titten nach unten, tropfte genauso wie Horts Sperma auf den dreckigen Fliesenboden, wo es sich mit der erkalteten Pisse mischte, die sich dort gesammelt hatte.

Als ich langsam, verträumt von meinem letzten Gipfel herab zu gleiten begann, entspannte sich mein lustverzerrtes Gesicht. Keuchend, aber mit einem befriedigten Lächeln leckte ich mir genüsslich die letzten Tropfen Samen von den Lippen.
Horst zog sich aus meine engen Pflaume, sein Kolben war immer noch steif, er packte ihn, wichste ihn noch ein paarmal kräftig und spritzte schließlich noch zwei, drei warme Stöße auf meinen flachen Bauch, in dem die letzten Wogen meiner sexuellen Ekstase langsam verebbten…

Nur langsam begann ich wieder wahrzunehmen, was rund um mich passierte. Eine Hand streichelte über mein pissenasses Haar, das mir ins Gesicht hing. Es war meine Mutter, die zu mir herübergekrochen war. Während des Ficks hatte ich nur ansatzweise mitbekommen, dass sie keine zwei Meter von mir ebenfalls auf dem Boden gelegen war – die Beine in den langen Lackstiefeln weit gespreizt und einen Kerl nach dem anderen in ihrer Fotze empfangend. Anders als bei mir war aber unter ihr noch ein weiterer Mann gelegen, dessen Schwanz sie im Arsch hatte. Ich hatte ja schon Sandwich-Erfahrung, daher wusste ich, wie intensiv das Gefühl war, wenn man gleichzeitig in Fotze und Darm gefickt wurde. Dass sie es dabei noch geschafft hatte, einen dritten Mann zu blasen und einen vierten mit der Hand zu befriedigen, fand ich bewundernswert. Er jetzt realisierte ich, dass von den ursprünglich drei Männern, die sich mit mir beschäftigt hatten, am Ende nur mehr drei da waren. Peter, der „Schüchterne“, war als er gemerkt hatte, dass ich mit drei Schwänzen ausgelastet war, irgendwann zu meiner Mutter „übergelaufen“, wo er nochmals zum Schuss gekommen war.

Die vier Kerle, mit denen sich Mama vergnügt hatte, saßen oder lagen völlig fertig herum. Die sexsüchtige Hure hatte sie alle geschafft!
Ich sah sie an: Auch ihr hingen die langen hellblonden Haare wirr herunter. Das Gesicht war voll Sperma, das Makeup war völlig verschmiert, die schwarze Schminke um die Augen klebte ihr auf den Wangen. Das weiße Top hatte sie ausgezogen, damit die Jungs besseren Zugriff zu ihren festen Titten hatten, der schwarze Ledermini war immer noch bis auf den Bauch hochgezogen.
An ihr konnte ich erahnen, wie zerstört ich aussehen musste. Als Horst meine Beine von seinen Schultern ließ, setzte ich mich auf. Mir taten alle Knochen weh, das Liegen auf dem harten Fliesenboden und die ungewohnte Stellung hatten ihren Tribut gefordert.
Meine neue Corsage und der weite Rüschenmini waren dreckig und mit Pisse getränkt. Langsam nahm ich auch den Gestank der Männer wieder wahr, der mir während des Aktes überhaupt nicht aufgefallen war.
Die vorhin so enthemmten Penner waren aber nun perfekte Gentleman, halfen mir auf, bedankten sich und verabschiedeten sich geradezu höflich.

Meine Mutter stützte mich, als wir die Toilettenanlage verließen und Richtung U-Bahn trotteten, ich war immer noch völlig fertig. Angeekelte Blicke trafen uns, aber zum Glück waren kaum noch Leute unterwegs. In der U-Bahn setzten sich die Leute weit von uns weg – der Geruch, den wir an uns hatten, war wohl unerträglich. Lediglich ein paar Männeraugen musterten uns. Es hätte mich interessiert, was in den dazugehörenden Köpfen vorging.
Mama schämte sich keineswegs für unser Erscheinungsbild. Sie war auch lange nicht so geschafft wie ich, eher im Gegenteil. Nachdem sie den Rest des Tages für ihre Verhältnisse chronisch unterfickt war, war der Abschluss des Abends genau nach ihrem Geschmack gewesen.
„Wie oft bist du denn bei den abgefuckten Typen gekommen?“ fragte sie mich.
„Sieben Mal“, antwortete ich. Ich konnte mich an jeden der Höhepunkte genau erinnern.

Als wir nachhause kamen, ging ich gleich ins Bad, ließ meine versaute Kleidung fallen und stellte mich unter die Dusche. Das warme Wasser schwemmte Schweiß, Pisse und Sperma dieses aufregenden Tages von der Haut. Ich genoss es, wie ich die Spannung der letzten Stunden abwusch.
Mama kam zu mir in die Dusche, und ohne Aufforderung begann ich, sie zu säubern. Ich seifte ihren herrlichen Körper mit Duschgel ein, wobei ich mich besonders ihren riesigen und festen Brüsten widmete, deren Nippel sich durch diese Behandlung sofort versteiften. Während das Wasser auf uns herunter prasselte, fanden sich in einem innigen Kuss. Sie hielt mich am Hinterkopf fest und drückte meinen Mund fest gegen ihren. Währenddessen wanderten meine Hände auf ihren Hintern und massierten die runden Backen.
Ich löste mich von ihr und ging auf die Knie. Wir waren so aufeinander eingespielt, dass sie sich sofort so über mich stellte, dass ich ihr Wunderland mit der Zunge erreichen konnte. Meine Zunge fand sofort ihren Kitzler, was ein wohliges Schauern durch ihren Körper jagte.
„Aaahhh“, stöhnte sie auf, „guuut!“ Aber sie wollte mehr und drückte mein Gesicht stärker in ihren Schoß. Ich verstand und drang mit meiner Zunge so tief wie möglich in ihre Spalte ein. Dabei presste ich den Mund fest gegen die Vagina, um meine Zunge arbeiten zu lassen. Ich griff um die Oberschenkel herum, um mehr Stabilität zu haben.
Es schien ihr zu gefallen, denn lautes Keuchen und Stöhnen erklang als mein Atem den Schritt und die viel-gefickte Hurenfotze meiner Mutter strich.

Ich merkte es wegen des Wassers, das von oben auf uns herunter rannte, zunächst nicht. Erst als ich den salzigen Geschmack wahrnahm, realisierte ich, dass sie zu pissen begonnen hatte. Sekunden später überflutete der gelbe Strahl mein Gesicht. Ich schluckte was ich konnte, leckte dabei aber ständig abwechselnd durch die Ritze und über den Kitzler.
Mutters Pisse und Geilsäfte vermischten sich, und es brauche nicht lange, bis sie zu zittern begann. Sie lehnte sich an die Wand der Duschkabine und erreichte mit einem heftigen Aufseufzen den Höhepunkt.

Kurz darauf lagen wir gemeinsam im großen Bett meiner Mutter. Ich kuschelte mich an ihren nackten Körper. Mir tat noch immer alles weh – vor allem meine so oft durchgefickte Fotze. Trotzdem – oder gerade darum – war ich rundum zufrieden.
„Das war der tollste Tage meines Lebens“, sagte ich. „Danke Mama!“
„Es freut mich, dass es dir gefallen hat“, gab sie zurück und streichelte über meine noch etwas feuchten Haare.
Mich beschäftigte etwas, und ich frage meine Mutter:
„Mama, sind wir eigentlich krank?“
„Warum denn, mein Schatz“, fragte sie.
„Naja, weil wir – also du und ich – so oft Sex brauchen. Bei dir kenne ich das, seitdem ich klein war. Und jetzt, in den letzten Monaten, ist es bei mir auch so. Ich kann mir einen Tag ohne Ficken nicht mehr vorstellen. Genau genommen ohne mehrmaligem Ficken. Und ich merke, dass das immer schlimmer bei mir wird. Ich kenne kein Mädchen, das es auch so oft braucht. Außer vielleicht Kathi. Aber den meisten genügt es, wenn sie einen Freund haben und einmal in der Woche mit ihm ins Bett gehen.“
„Ja, viele Frauen sind so. Das hat wahrscheinlich auch mit einer sexfeindlichen Erziehung zu tun“, gab sie zurück. „Fühlst du dich denn krank?“
„Nein … eigentlich nicht“, musste ich zugeben.
„Also, wo ist das Problem?“ fragte sie lächelnd. „Schau, ich hab dir das ja schon einmal gesagt: Du bist für die Liebe geschaffen, wie kaum eine andere Frau, die ich kenne. Du bist geboren, um gefickt zu werden. Ich höre das immer wieder von Männern, mit denen du es getrieben hast. Und heute war das ganz offensichtlich – wie du dich hingegeben hast, wie du dich hast benutzen lassen, das kann nicht jede Frau!“
Ihre Worte machten mich stolz. Ich dachte nach. Ein paar Minuten später musste ich wieder etwas fragen:
„Aber sind wir pervers? Dass man sich von so scharf aussehenden geilen Hengsten, wie die im Hotel, ficken lässt, mag ja normal sein. Aber dass es so geil war von den stinkenden Pennern in dem Klo durchgezogen zu werden … das ist doch pervers. Oder nicht?“
„Ob das jemand pervers findet oder nicht ist doch egal. Die Hauptsache ist doch, dass es für uns geil war. Das war es doch, oder nicht?“
„Ja, Mama, das war es!“ musste ich eingestehen und schlief bald darauf in ihren Armen ein.

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