Zur Hure erzogen – Teil 46

Juni 20, 2017

Im Vorraum saß Melanie mit einem Kunden. Als sie mich sah, sprang sie auf.
„DA bist du! Ich habe gedacht, du bist schon gegangen!“ Sie zog mich in die Küche und flüsterte aufgebracht „DU warst mit dem Typen, der gerade raus ist, am Zimmer? Hast du etwa…?“
„Ja, hab ich…“, grinste ich.
„Bist du wahnsinnig? Das kannst du doch nicht machen! Du bist ja nicht als Nutte angemeldet! Und noch lange nicht 18! Deine Mutter war vorher da. Ich hab ihr gesagt, dass du hier im Studio warst, aber ich habe gedacht, dass du schon wieder weg bist.“
Allmählich schien sie sich aber zu beruhigen. „Und wie war es?“ fragte sie.
„Naja, nicht so super. Der Kerl hat recht schnell abgespritzt.“
„Ja, das kann passieren“, sagte sie nun mit einem Lächeln. „Du… jetzt ist es eh schon egal… Ich hätte eine Idee. Der Kunde, der draußen sitzt, will einen Dreier. Leider sind wir unterbesetzt, weil eine von uns frei hat und eine andere die Regel hat. Ich hätte ja auf deine Mutter oder Vanessa gewartet. Aber wenn du noch Lust hast…“
„Ja, klar!“ Ich war begeistert.
„Super“, freute sie sich sichtlich und zog mich wieder in den anderen Raum, wobei ich auf meinen High-heels Mühe hatte ihr zu folgen.

„Das ist Carina, unser jüngstes Pferd im Stall, wenn man so sagen will“, präsentierte sie mich dem Kunden. Der Mann sah asiatisch aus, was mir Melanie auch gleich bestätigte: „Osamu kommt aus Japan und ist geschäftlich in der Stadt. Er hat schon viel von unseren Studio gehört und gleich die erste Gelegenheit genutzt, bei uns vorbeizuschauen.“ Offenbar hatte sie versucht, den Mann mit Smalltalk bei Laune zu halten bis eine der anderen Frauen Zeit für einen Dreier hatte.

Der Mann musterte meinen Körper, und ich spürte, dass ihm gefiel, was er sah. Ich war ja die einzige von uns Dreien, die bis auf Strümpfe, nackt war – er trug Anzug und Krawatte, Melanie hatte immerhin ihren kurzen weißen Bademantel an. Dann stand er auf und verbeugte sich leicht.
„Ich freue mich, ihre Bekanntschaft zu machen“, sagte er mit starkem Akzent.
Ich wusste nicht recht, was ich antworten sollte und verbeugte mich ebenfalls, was, nackt wie ich war, sicher etwas komisch aussah. „Ich freue mich auch, ihre Bekanntschaft zu machen“, gab ich zurück.

„Na, da ihr jetzt gute Freunde seid, können wir ja aufs Zimmer gehen“, sagte Melanie in ihrer unbekümmerten Art. „Osamu möchte gerne uns beiden zusehen, wie wir Spaß miteinander haben.“ Nur für meine Ohren bestimmt flüsterte sie: „Das ist doch kein Problem für dich, oder?“
„Nein, überhaupt nicht… im Gegenteil… ich freu mich auf dich“, gab ich zurück.

Mit freudiger Erregung auf das Kommende kniete ich mich auf das große Bett. Melanie öffnete ihren Bademantel und ließ ihn fallen. Erstmals konnte ich ihren herrlichen Körper bewundern. Sie hatte wunderbare große Naturbrüste, die perfekte zu ihren ausgeprägten Rundungen passten. Wie ich war auch sie keine 1,60 Meter groß, aber im Vergleich zu mir wirkte sie wie ein Vollblutweib. Die Männer würden bei ihr Schlange stehen, war ich mir sicher. Mir fiel auf, dass ihre haarlose Vagina leicht gerötet war und dass scheinbar auch etwas Sperma auf der Innenseite ihre Schenkel klebte. Kein Wunder, denn sie war ja kurz bevor ich mit meinem ersten Kunden aufs Zimmer gegangen war, ebenfalls mit einem Mann verschwunden. Die Nummer dürfte zwar intensiv gewesen sein, aber noch kürzer gedauert haben als meine, sonst hätte sie nicht schon so viel Zeit gehabt, mit dem Japaner zu plaudern. Als sie sich umdrehte, sah ich, dass sie ein großes Arschgeweih tätowiert hatte, und dazu noch eine Rose auf ihrer linken Schulter.

Nun ebenfalls nackt, kam sie auf den Knien zu mir gekrochen, während der Japaner auf der Bettkante Platz nahm und uns beobachtete. Um Melanie zu zeigen, dass ich keineswegs unerfahren war, beugte ich mich vor und küsste sie auf den Mund, während ich gleichzeitig mit der rechten Hand nach ihrem Busen fasste.
Sie erwiderte meinen Kuss und streckte mir gleich ihre Zunge in den Hals.

Langsam begannen wir, einander zu streicheln und ließen uns dabei viel Zeit. Das war es, was ich beim Sex unter Frauen immer besonders genoss.
Als wir unseren Kuss lösten, blieb ein langer Speichelfaden zwischen und hängen, den wir nun von beiden Seiten wieder einsaugten und dann unser Liebesspiel fortsetzten.
Melanie gurrte, seufzte und schnurrte. Ihre vielen verschiedenen Lustlaute waren bemerkenswert. Aber auch ich gab mich genussvoll ihren Streicheleinheiten hin, ließ sie an meinen kleinen Titten knabbern und mit den Knospen spielen.
Wir waren so miteinander beschäftigt, dass ich fast auf den Kunden vergaß. Erst Melanie machte mich mit einer Bewegung ihres Kopfes wieder auf den Mann aufmerksam.
Wir krochen zu ihm, und während Melanie ihm das Sakko auszog und die Krawatte abnahm, öffnete ich bereits die Knöpfe seines Hemds. Normalerweise waren Asiaten ja nicht so mein Ding, aber in diesen Augenblicken war mir das vollkommen egal. Er war ein Mann, und ich wollte jetzt einen Mann!

Die blonde Hure und ich arbeiteten wie ein lange eingespieltes Team. Wir verstanden uns ohne Worte. Im Nu hatten wir ihn ausgezogen. Zu guter Letzt befreite ich ihn von seiner altmodischen Unterhose. Spätestens jetzt sah man deutlich, dass ihm unsere kleine Show gefallen hatte – sein zwar nicht besonders beeindruckender Pimmel stand bereits wie eine Eins!
Melanie begann sich sofort um den kleinen Mann zu kümmern, sobald sich dessen Träger auf den Rücken gelegt hatte. Man merkte ihre Routine, als sie ihren Mund über den Pfahl stülpte und ihm mit eng umschlossenen Lippen massierte.

Er zog mich zu sich herunter, und wir küssten uns leidenschaftlich. Ich wusste, dass viele Huren ihre Kunden nicht küssen, weil das für viele ein intimerer Vorgang ist als gefickt zu werden. Aber ich wollte ja mit jedem Mann, mit dem ich ins Bett ging, so intim wie möglich werden. Die unterkühlte Nummer von vorhin war nicht so ganz nach meinem Geschmack gewesen. Wenn ich mit einem Mann Sex hatte, dann wollte ich ganz von ihm genommen werden und wollte mich ihm ganz öffnen – nicht nur körperlich. Und da ich wusste, dass auch meine Mutter ihre Kunden leidenschaftlich gerne küsste, war ich mir sicher, dass ich nichts Falsches machte.
Unsere Zungen umspielen einander, und wir tauschten jede Menge Speichel aus.

Dann bedeutete er mir, dass ich mich auf sein Gesicht setzen sollte. Das machte ich natürlich gerne, und schon spüre ich, wie seine Zunge, die ich eben noch in meinem Mund hatte, nun über meine Schamlippen leckt. Immer wieder versucht er, mit der Zungenspitze möglichst tief in meine Weiblichkeit einzudringen. Ein Gefühl das ich wahnsinnig erregend fand.
„Jaa, jaaa… das ist gut… jaa, leck‘ mich“, stöhnte ich.

Melanie wiederum hatte der Japaner auf seinen Schwanz beordert. Genüsslich positionierte sie sich über seiner aufragenden Lanze. Sie griff nach unten und setzte seine Eichel zwischen ihren Schamlippen an.
„Jaaaahhh“, hauchte sie, als sie ihren Körper nach unten drückte und sich auf seine stramme Männlichkeit aufspießte.
Langsam begann sie nun, ihn zu reiten.
Wir sahen einander an. Beide hatten wir wohl das Gefühl, dass nicht wir vom Kunden benutzt wurden, sondern dass wir IHN benutzten. Während ich mich seiner feuchten Zunge an meinem intimsten Körperteil hingab, pfählte sich Melanie immer wieder auf der Länge seines Schwanzes auf. Sie verschränkte ihre Hände im Nacken, die Ellenbogen weit gespreizt. Strähnen ihrer langen blonden Mähne klebten auf ihrem Busen. Auf und nieder bewegten sich ihre großen Titten im Takt ihrer sich vor und zurück schiebenden Muschi.
Ich hatte schon vorher gewusst, dass die Frauen in diesem Studio alle naturgeil waren und nicht nur wegen des Geldes als Prostituierte arbeiteten. Und genau das merkte man, wenn man Melanie beobachtete.

Sein züngelnder Schlecker gemeinsam mit diesem geilen Anblick genügten, um mich in kürzester Zeit zum Höhepunkt zu bringen. Es hatte nicht viel gebraucht, denn ich hatte ja den ganzen Tag noch keinen Orgasmus gehabt, was sehr ungewöhnlich für mich war.
„Wahnsinn, das schaut so geil aus!… Mir kommt’s gleich… jaaa… oh Gott… jaaaaa, jeeetzttt!“, schrie ich und merkte, dass auch die beiden anderen unmittelbar davor waren zu kommen.

Mein Ausbruch hatte den Kunden so erregt, dass er, noch während ich meine Fotze über sein Gesicht rieb, Melanie seinen Samen in den Körper spritzte. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass weder er noch sie auf ein Kondom bestanden hatten.
Melanie war offensichtlich ebenso leicht zu befriedigen wie ich. Die Tatsache, dass der Freier in ihr abspritzte, gepaart mit meinem Höhepunkt, den ich unmittelbar vor ihrem Gesicht erlebt hatte, brachte auch sie über die Kante.
„Ohhh, Leute… Scheiße… jetzt ist’s auch bei mir so weit… Aaahh, Scheißeee!“ schrie sie, als der Orgasmus sie durchzuckte.

Die Blondine und ich sanken einander in die Arme. Wir keuchten schwer. Wieder hätten wir fast auf den Mann unter uns vergessen. Erst als er mir bedeutete, mein Becken zu heben, damit er leichter Luft bekam, nahm ich ihn wieder wahr.
Wir stiegen von ihm herunter und legten uns neben ihn.
„Gut, nicht wahr?“ lachte Melanie.
„Ja, sehr gut“, keuchte er.
Uns war aber allen dreien klar, dass wir noch nicht am Ende waren.

Ich fing wieder an, Melanies große Brüste mit der Zunge zu lecken, und meine Hand wanderte zwischen ihre Beine.
„Komm, schleck‘ mich“, forderte sie jetzt von mir und legte sich mit gespreizten Schenkeln vor mich hin, sodass ich einen guten Zugang zu ihrer klaffenden Fotze hatte.
Ich ging mit meinem Kopf nach unten und zog ihre Schamlippen auseinander. Ihr Kitzler war total angeschwollen und sie bettelte, dass ich an daran sauge solle. Die Muschi war voll weißem Sperma, und noch immer sickerte etwas heraus. Genüsslich leckte ich den Eiweißsaft auf und schlürfte ihn in mich hinein, ohne jedoch zu schlucken.

Es dauerte nicht lange und sie kam erneut. Sie schrie auf, und ihr Liebesaft spritzte gemeinsam mit den Resten seines Samens regelrecht aus ihrer Möse. Ich versuchte, jeden Tropfen dieser Geilheit einzufangen.
„Komm, küss mich“, forderte sie jetzt und zog mich hoch. Den Kunden ließ sie links liegen, sondern fokussierte sich ganz auf mich. Sie musste lächeln, als sie mein verschmiertes Gesicht sah. Sie ließ ihre Zunge herausschießen und leckte mir übers Gesicht. Jetzt war es an mir zu lachen; ich schloss die Augen.

Das nächste was ich spürte war, dass sie ihre Lippen auf meine drückte. Wir öffneten unsere Münder und ich spürte, wie ihre Zunge in meine Mundhöhle leckte und sich das Gemisch aus Sperma und Mösenschleim holte, das ich dort gesammelt hatte.

Den Japaner geilte unsere Vorstellung so auf, dass er schon wieder fickbereit war. Er bedeutete mir, dass ich mich auf den Rücken legen und die Beine hoch strecken sollte.
„Dich jetzt Arsch ficken“, sagte er.
DAS war genau das, was ich jetzt brauchte! In der Missionarsstellung hatte ich es noch nie anal gemacht, und ich war gespannt darauf, wie es sein würde. Ich legte mich hin, öffnete die Schenkel weit und hob die Beine an, sodass meine Füße neben meinem Kopf zu liegen kamen. Glücklicherweise war ich sehr gelenkig. In dieser Position lag mein Arschloch voll entfaltet vor ihm.

„Warte“, sagte Melanie und kniete sich neben den Mann, der jetzt mit wieder voll steifem Schwanz zwischen meinen Beinen kniete. Sie spuckte das Schleim-Sperma-Gemisch nun auf den vielzackigen Stern meines Schließmuskels. „Gleitmittel brauchen wir da sicher keines“, sagte sie grinsend.

Er nahm seinen Harten in die Hand und setzte ihn an meiner Rosette an, während er mit der anderen Hand einen meiner Oberschenkel festhielt.
Trotz meiner erst 16 Jahre war ich mittlerweile eine erfahrene und leidenschaftliche Anhängerin des Analverkehrs, und so schaffte ich es, mich trotz meiner Geilheit zu entspannen, sodass sein Glied leicht in meinen Darm würde eindringen können. Gerade in diesem Moment der Entspannung presste er seine Eichel gegen den Schließmuskel, der sich unter diesem Druck sofort öffnet.

Ein Zittern ging durch meinen Körper, als seine Penisspitze in mich eindrang. Ich seufzte auf und hielt meine Knie fest. Keuchend flüsterte ich:
„Fick ihn ordentlich rein. Ich will einen harten Arschfick von dir!“
Der Mann war sichtlich überrascht. Er wusste zwar nicht, wie jung ich war, aber er war es wohl gewohnt, dass selbst ältere Frauen, wenn sie überhaupt Analverkehr wollten, darum baten, dass er vorsichtig sein solle.

Meine Aufforderung war ein Freibrief für ihn, es mir wirklich ordentlich in den Arsch zu besorgen. Und das tat er auch! Ohne zu zögern drückt er seinen Mast in meinen engen Scheißkanal.
„Pfoah… Wahnsinn“, seufzte ich auf, als er sich nun über mich beugte und sein Mast damit noch tiefer in den dunklen Kanal eindrang, sodass er nun fast bis zum Heft in meinem Darm steckte. Wir sahen einander an, und ich roch die Ausdünstung seines Schweißes.

Langsam begann er, sein Becken vor und zurück zu bewegen, während er sich links und rechts meines Kopfes mit den Armen abstützte. Als er bemerkte, dass ich auch das willig mit mir geschehen ließ, stieß er heftiger zu, zog den Schwanz fast heraus und stieß ihn mir dann wieder in den Darm. Wieder und immer wieder. Seine Eier klatschen gegen meine runden Pobacken, während er seine Gier an mir befriedigte.

Ich begann schneller zu keuchen. Das Gefühl, das von meinem gefickten Arschloch ausging, war enorm intensiv.
„Ohh ja, ist das geil… super! Komm schon! Fick ordentlich rein“, feuerte ich den Japaner an, während ich ihn in seine Schlitzaugen schaute. Er verstand wahrscheinlich nur die Hälfte davon, aber er bekam wohl auch so mit, dass ich enorm geil war.
Ich wollte kommen, aber ich wusste auch, dass es bei einem reinen Arschfick, wo meine Muschi nicht stimuliert wird, länger dauern würde, bis meine Reizschwelle überwunden sein würde.

Gierig und hemmungslos trieb er mir immer wieder seinen Schwengel in den Darm. Ohne Zaudern rammelte er mich, benutzt verbissen mein Arschloch.
Mir war bewusst, dass mein Schließmuskel seinen Schaft, der ja nur durch etwas Sperma und Liebesschleim geschmiert wurde, viel mehr rieb und molk als wenn wir etwa ein Gleitmittel benutzt hätten. Er keuchte schwer; das intensive Gefühl an seiner fickenden Männlichkeit ging ihm wohl durch und durch. Umso mehr wunderte es mich, dass er noch durchhielt.

Allmählich war mein Arschloch von der wüsten Rammelei fast trocken und heiß gerieben. Doch das stört den Kerl nicht lange. Rasch wechselt er mit seinem Fickschwengel die Löcher, setzt ihn am Eingang meiner Fotze an.
„Aaahhh“, entfuhr es mir. Er hatte mich total überrascht. Und er hatte mich auch nicht gefragt, ob es mir was ausmachen würde, wenn er seinen Pimmel, den er eben noch in meinen dreckigen Arsch gefickt hatte, nun in meine Weiblichkeit schob.

Quatsch, machte meine saftige Fotze. Er stieß sofort tief hinein. Ganz leicht flutschte sein Geschlecht in meine Fut. Meine Geilsäfte flossen beim Eindringen des Asia-Pimmels. Meine Büchse war vollkommen nass. Wenn er es nicht schon aus meiner Reaktion geahnt hatte, dann musste er spätestens jetzt wissen, wie sehr mir die Arschfickerei gefallen hatte.

Gleichzeitig hielt er mit seinen Fingern die Reizung in meinem Arschloch an.
„Jhahhm“, seufzte ich vor herrlicher Lust auf, die vom gestopften Futloch und vom gereizten Arschloch ausging. „Aaah, ist das gut!“ Ich sagt es meinem Ficker mit vor Lüsternheit stockender Stimme:
„Jaa …jaaaahh …, so ist es guut…, so guuut!“

Man sah ihm an, dass ihm meine Reaktion gefiel. Er konnte sich wohl denken, wie sehr ich den Analfick brauchte. Also setzte er seinen Schwanz wieder an meiner engen Rosette an. Diesmal war mein Arschkanal schon geweitet, dass er ohne großen Widerstand bis zur Hälfte seines Gliedes in meinem Darm versenken kann. “
„Da!“ schrie er und stieß mir so tief wie möglich in die Arschfotze!
Dann zog er den Schwanz fast ganz heraus und stieß wieder zu. Diesmal versenkte er mit einem Stoß die ganze Länge seines Schwanzes in meinem Arsch. Der brünstige Geruch der von meinen beiden Löchern ausging, putschte ihn weiter auf. Hart und rücksichtslos rammelt er tief in mich hinein.

Die für mich ungewohnte Stellung verschaffte mir höchste Lustgefühle. Die Position war zwar nicht sehr bequem, aber das Gefühl, das von meinem empfindlichen Enddarm ausging, war enorm intensiv, und innerhalb kürzester Zeit bahnte sich ein analer Orgasmus an.
„Ohh, jaaa, ooohhh… bist du deppert…!“ schrie ich. „Mir kommt’s… schon wieder… ooh, jaaaa!“

Melanie, die bis dahin masturbierend zugesehen hatte, streichelte über seinen verschwitzten Rücken und ließ ihre Hand zwischen seine Pobacken wandern. Als sich sich sein Körper versteifte, wurde mir klar, dass sie ihm zumindest einen Finger in sein Poloch gesteckt hatte.
Er war jetzt wohl auch kurz vor dem Kommen, doch plötzlich zog er sich aus mir zurück. Der Typ war wohl enorm diszipliniert – typisch Japaner!

„Jetzt dich in Arsch ficken“, sagte er zu Melanie.
„Gerne!“, freute sie sich und beeilte sich in der gleichen Position wie ich zu kommen: auf den Rücken, die Beine nach hinten gereckt und so den Arsch frei zugänglich präsentierend.
Es hätte mich ohnehin gewundert, wenn die kurvige Blondine nicht ebenfalls analgeil gewesen wäre.

Er kniete sich zwischen ihre Schenkel. Weit klaffte ihr Geschlecht in dieser Stellung auf. Aber ihre Fotze war jetzt nicht das Ziel seines Begehrens, sondern die runzelige Rosette darunter. Er taucht drei Finger in ihre Liebesgrotte und benetzt sie mit Geilschleim und den Resten seines Spermas, das er auf dem Arschloch verteilte.

Dann hob er Melanies Hüften an und legte sich ihre Beine auf die Schultern. Er setzte seinen Penis an, überwand mit einem Ruck den Widerstand des Schließmuskels und stieß ihr sein Fleisch tief in den empfindlichen Darm!
Die kleine Hure seufzte laut auf!

Langsam zog er seinen Harten bis auf die Eichel wieder heraus und rammte ihn dann wieder in das enge warme Loch.
„Uahhh… Wahnsinn!“ Mit größter Lust ließ sich Melanie den Arschfick gefallen.
Bei jedem Stoß schrie sie kurz auf, und dazwischen kam ein unaufhörliches Wimmer aus ihrem Mund,

Der Kunde bedeutete mir, dass ich mich hinter Melanies Kopf positionieren und ihre Pobacken auseinander ziehen sollte.
Während das Ding in Melanie Enddarm aus- und einfuhr, krallte ich meine Hände in das Fleisch ihres Hinterns.
Er orgelte den Arsch jetzt kräftig durch.

Danach war ich wieder dran, und irgendwie konnte ich mich danach an das folgende Getümmel aus Händen, Mündern, Schwanz, Arschlöcher und Fotzen nicht mehr in chronologischer Abfolge erinnern. Alle drei waren wir nun vollkommen hemmungslos und gaben uns dem Sex-Dreier total hin. Der Japaner fickte mal mich, mal Melanie und ich wurde so oft mit einem Orgasmus beschenkt, dass ich mich nicht beschweren konnte. Glücklicherweise war er Typ wirklich ein ausdauernder Mehrfachspritzer.
Es dauerte sicher zwei Stunden, bis wir alle drei verschwitzt und heftig keuchend am Bett lagen. Melanie und ich waren noch immer benommen, als der Kunde sich schon anzog und sich mit einer höflichen Verbeugung von uns verabschiedete.

Als ich, noch immer nur mit den halterlosen Strümpfen bekleidet, mit Melanie, die wieder in ihren Bademantel geschlüpft war, in den Vorraum ging, erblicke ich meine Mutter, die dort mit den Füßen am Sofa saß. Sie trug nur einen kurzen Kimono, der aber offen war, sodass man ihre perfekten Silikontitten und ihre nackte Muschi sehen konnte. Ihr gegenüber saß eine, bis auf eine brustfreie Seiden-Corsage, splitternackte solariumbraune Frau mit langen schwarzen Haaren. Die beiden waren in ein intensives Gespräch verwickelt, als der Blick meiner Mutter auf mich fiel.
„Was machst DU denn da? Moment mal… Wart ihr das, die da gut zwei Stunden mit dem Japaner drinnen waren?“
„Mmhh“, machten Melanie und ich gleichzeitig.
„Carina, bist du des Wahnsinns?“, fuhr mich meine Mutter an, „du kannst doch nicht mit einem Kunden aufs Zimmer gehen.“
„Ja, ich weiß es… aber es hat sich halt so ergeben. Ich wollte ja zu dir, weil ich dir was sagen wollte… Zu Hause habe ich ja auch schon mit vielen von deinen Kunden gefickt und….“
„Zu Hause ist das ganz was Anderes“, unterbrach sie mich, „seitdem du 14 bist kannst du ins Bett gehen mit wem du willst. Aber nicht hier! Das ist ein Puff! Wir werden alle Augenblicke von der Polizei kontrolliert. Wenn da eine 16-Jährige …“

„Bitte schimpf nicht mit ihr“, unterbrach Melanie. „Es war meine Idee. Der Kunde wollte einen Dreier. Und ihr wart ja beide nicht frei…. Carina war so nett und hat mir geholfen ihn zu befriedigen.“ Sie grinste mich verlegen an, als sie das sagte.
„Soso, das Fräulein Carina hat also ganz selbstlos geholfen, einen Kunden zu bedienen“, keifte meine Mutter immer noch. „Reichen dir denn deine Lehrer, deine Schulkollegen und die Kerle, die ich für dich organisiere immer noch nicht. Bist du wirklich so eine geile Schlampe!?“

„Ja, Mama“, sagte ich kleinlaut, mit gesenktem Kopf.
Erstmals zauberte sich jetzt in Lächeln auf dem Gesicht meiner nackten Gebärerin. Sie stand auf und nahm mich in die Arme.
„Ich weiß“, sagte sie leise und drückte mich an sich.

„Carina war wirklich unglaublich, Jenny“, berichtete Melanie. „Sie bläst wie eine Große. Und wie sie sich beim Arschfick hingegeben hat, war Weltklasse. Das hättest du sehen müssen!“
„Ich weiß, dass sie Talent hat. Kein Wunder – bei der Mutter!“, lachte meine Mama. Wir setzten uns aufs Sofa.
„Ja, wirklich! Im Ernst: Das ist sicher vererbt“, pflichtete Melanie bei.

Nachdem Mutters größter Zorn verraucht schien, war ich bereit, auch mit der Geschichte von dem Fick mit dem ersten Kunden herauszurücken.
„Du… also… Gleich nachdem ich hergekommen bin… Also, da war nur Melanie da. Und für die ist dann ein Kunde gekommen. Aber gleich als sie weg war, hat es nochmal geläutet und es ist noch einer gekommen…“
„Und mit dem bist du auch aufs Zimmer gegangen“, unterbrach mich meine Mutter.
Ich nickte.
„Naja, ist auch schon egal“, sagte sie. „Hat er dich wenigstens ordentlich durchgefickt?“
„Also, ganz so super wie jetzt mit dem Japaner war es nicht. Außerdem wollte er nur mit Gummi. Aber ich hab ihm zum Abspritzen gebracht, darauf kommt es ja an. Das Geld habe ich ins Regal gelegt.“
„Es ist halt nicht mit jedem Kunden gleich gut. Wenn du mal wirklich in dem Job arbeiten willst, wirst du das schnell lernen. Aber jetzt ziehen wir uns an. Es ist spät, und morgen hast du Schule!“
„Darüber wollte ich mir dir reden. Deswegen bin ich ja eigentlich hergekommen… Die haben mich rausgeworfen.“
„Die haben WAS?“
„Rausgeworfen… weil ich eine Schlampe bin. Sie sagen, ich lenke die Burschen zu sehr vom Lernen ab. Und wenn andere Leute das erfahren, dann wäre das schlecht für den Ruf der Schule…“
„Sind die wahnsinnig?! Die können was erleben! Ich geh‘ gleich morgen hin!“
„Nein, Mama“, sagte ich, „das möchte ich nicht.“ Ich nahm meinen Mut zusammen. „Mama… ich habe jetzt gesehen, wie das in deinem Job ist. Ich weiß jetzt: Ich will auch eine Hure werden!“

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