Zur Hure erzogen – Teil 54

Juni 27, 2017

Als ich heimkam, saß meine Mutter gerade nackt vor dem Spiegel und schminkte sich. Wie immer trug sie dabei ziemlich dick auf.
„Hi, Maus“, begrüßte sie mich, ohne den Blick vom Spiegel zu nehmen. Wir setzten unser Gespräch fort und erzählten einander nun ausführlicher von den Ficks des Tages. Ich fand es immer schön, mit meiner Mutter so offen über diese Dinge sprechen zu können.
Sie erzählte mir, dass sie wieder ein Angebot bekommen hatte, in einem Porno mitzuspielen. Sie freute sich schon sehr darauf.
„Es macht mich noch zusätzlich geil, es vor der Kamera zu treiben. Die Vorstellung, dass sich dann tausende Männer den Film anschauen und sich dabei einen runterholen, ist ein totaler Kick für mich. Und natürlich ist es dann in weiterer Folge gut fürs Geschäft, weil viele Männer total scharf drauf sind, eine Pornodarstellerin zu vögeln.“
„Ach Mama, ich würde das auch gerne machen. Es sollen alle Leute sehen, was für eine geile Schlampe ich bin“, sagte ich. Seitdem ich nicht mehr zur Schule gehen musste und auf Diskretion bedacht sein musste, wollte ich, dass jeder erfuhr, was für ein notgeiles Stück ist war. Nur mein Alter stand noch einer Pornokarriere im Weg.

Unser Gespräch wanderte zur Gestaltung des Abends. Sie schlug mir vor, in einen Club zu gehen, der gerade enorm angesagt war.
„Wir könnten in Latex hingehen“, sagte sie, „das wird sicher geil!“
Die Idee gefiel mir. Ich wollte ohnehin mal das Latexkleid anziehen, das sie mir vor Kurzem gekauft hatte.
Also schälte ich mich aus meinen Leggings und dem engen Top, das ich trug, und zwängte mich in das schwarze Latex-Teil. Es dauerte eine Weile bis ich es geschafft hatte, das hautenge Kleid anzuziehen. Dann schlüpfte ich noch in meine schwarzen Lack-Stilettos mit den 12cm hohen Absätzen und betrachtete mich im Spiegel.
Das Kleid war ärmellos und reichte gerade mal eine Handbreit unter meinen Schritt. Wie meistens trug ich darunter keinen Slip. Bei dem Kleid wäre das auch gar nicht möglich gewesen, denn es saß so eng, dass sich selbst der kleinste String darunter abgezeichnete hätte. Auch oben spannte das glänzende Latex über meine Brüste, und die Nippel waren deutlich zu sehen.

„Geil schaust du aus.“ Meine Mutter trat hinter mich und strich über meine Brustwarzen, die bei der Berührung gleich hart und noch besser erkennbar wurden.
Mama trug ein Latexkleid, das meinem sehr ähnlich war. Allerdings war es knallrot, und während meines relativ hochgeschlossen war, hatte ihres einen großen Ausschnitt, aus dem ihre herrlichen Silikontitten fast herausquollen.
An den Beinen trug sie ebenfalls rote Lackstiefel, die ihr bis an die Hälfte der Oberschenkel reichten.

„Als ich in den Spiegel geschaut habe, habe ich gedacht, dass ich nuttig aussehe, aber du topst das schon wieder“, lachte ich sie an. Sie grinste zurück.
„Danke“, sagte sie, „man tut was man kann. Aber du siehst auch wahnsinnig geil aus.“ Sie drückte sich an meinen Rücken und knete meinen Busen. „Meine wunderschöne, geile Tochter.“

So scharf aussehende Tussis wie wir hatten keine Probleme mit dem Türsteher. Ohne weiteres wurden wir durchgewunken. Als wir den Club betraten, merkte ich sofort, wie zahlreiche Augen über unsere Latex-Körper strichen. Bei den Frauen waren die Blicke zwischen Verachtung und Interesse gemischt, den Männer sah man deutlich an, dass die meisten bei unserem Anblick enorm scharf wurden und kaum die Augen von uns abwenden konnten.

Schon kurz nachdem wir zu tanzen begonnen hatten, merkte ich wie ich unter dem Kleid stark zu schwitzen begann. Doch es störte mich nicht – im Gegenteil: Das Gefühl, wie der Schweiß unter dem Latex meine Haut herunter lief, hatte etwas Erregendes.
Ich genoss die Blicke der Männer, die meinen Körper begutachteten und ließ mich beim Tanzen gehen. Ich liebte es, mich zu präsentieren und die Kerle mit lasziven Bewegungen aufzugeilen. Für mich war klar, dass ich mit dem ersten, der mich ansprechen würde, ficken würde – das machte ich immer, ich hielt nichts davon, mich zu zieren. Blöderweise wussten das die Männer nicht. Erst nach einiger Zeit begann einer, mich anzutanzen.
Ich ging auf ihn ein, ließ meine Hüften kreisen und drehte mich dann mit dem Rücken zu ihm, rieb meinen Hintern an seinem Unterleib. Er strich über meine Flanken und wollte mich umarmen, aber ich ließ ihn noch etwas zappeln und entwand mich wieder. Aber nur, um jetzt meine Hände um seinen Hals zu legen, immer noch tanzend.

Spätestens jetzt war alles klar. „Willst du was trinken gehen?“ rief er in mein Ohr.
Ich nahm ihn an der Hand und zog ihn zur bar, wo ich mich einladen ließ. In dem Latexkleid schwitzte man wirklich höllisch und ich trank den gespritzten Wein auf Ex. Für tiefschürfende Konversation war es hier zu laut. Darum antwortete ich auf seine Frage, ob ich noch ein Getränk wolle: „Nein, aber ich würde gerne mir dir ficken!“
Er war einen Moment perplex, fasste sich aber schnell wieder.
„Wirklich?“, fragte er.
„Ja, klar… oder geht dir das zu schnell?“ gab ich zurück.
„Nein… du bist ja eine wilde Henne… von mir aus gerne! Gleich hier?“
Ich trat nahe an ihn heran, sodass unsere Körper einander fast berührten.
„Ja, gleich… ich brauche einen Schwanz in meiner Fotze“, sagte ich ihn ins Ohr.

„Komm mit aufs Herrenklo, du geile Schlampe“, forderte er und zog mich hinter sich her.
Bis auf zwei Besoffene, von denen einer gerade in ein Klo kotzte und der andere am Boden kauerte, war die Toilette leer. Es stank, aber das störte mich seit dem Fick mit den Pennern am U-Bahn-Klo nicht mehr.
Ich wusste, was ich zu tun hatte und ging durch den Raum mit den Pissoirs und in eine der Kabinen. Dort schob ich mein Kleid nach oben, was bei dem hautengen Latex gar nicht so einfach war. Dann stützte ich mich auf die Spülung, den Rücken durchgebogen und die Beine leicht auseinandergestellt. So bot ich ihm das Loch seiner Begierde an. Ich hörte eine Gürtelschnalle klimpern, einen Reißverschluss, leise Wichsgeräusche und Sekunden später drang der fremde Schwanz in mich ein. Er packte mich an der Taille und stieß mit hohem Tempo immer wieder zu. Ich zählte für ihn nicht, es ging ihm nur darum seine Befriedigung zu erreichen und das wohl möglichst schnell.
„Jaaa, so eine Drecksau…“ waren die einzigen Worte, die der Typ noch sprach. Ansonsten rammelte er einfach schwer atmend in meine Fotze.

Ich hörte, wie draußen die Tür aufgemacht wurde. Ein Mann rief: „Murat, bist du da?“
„Ja, da bin ich! Komm her! Schau, was ich da für eine geile Alte in Arbeit habe!“, sagte mein „Liebhaber“ und reduzierte während des Sprechens sein Ficktempo nur ein bisschen.

Ich hörte wie der andere näher trat. „Alter.. bist du deppert. Wo hast du denn die aufgerissen?“
„Die hat mich angemacht… wollte gleich ficken… hab ich gesagt, ist OK“, erläuterte der Kerl.
„Ja, komm… fick rein“, forderte ich ihn auf. „Dein Freund kann dann auch, wenn er mag.“
„Pfau… super.. geil… klar will ich“, tat der Angesprochene seiner Begeisterung kund.

Mein Ficker konzentrierte sich wieder auf mich und steigerte sein Tempo. Als draußen die Tür ins Schloss fiel, weil jemand das Klo betrat, spritzte er mit einem leisen Aufseufzen seine Ladung in mich und erstarrte dann tief in mir zur Regungslosigkeit.

Schließlich zog er sich an und verließ die Kabine, während ich für den zweiten stehen blieb wie ich war. Natürlich konnte mich auch der unbeteiligte Toilettenbesucher kurz sehen können als die Tür offen stand.
„Na, was ist denn das für eine Veranstaltung?“, hörte ich ihn auch gleich fragen.

Die Tür stand immer noch offen und ich streckte den Dreien zwangsläufig mein Nutzloch entgegen.
Der zweite Mann kam jetzt in die Kabine und sagte zum dritten:
„Kannst auch ficken, wenn ich fertig.“

Er fragte nicht mal, ob das für mich OK war. Für die Kerle war ich wirklich nur ein Fickstück, das man einfach benutzte. Ein bisschen ärgerte mich diese Unverfrorenheit, aber viel stärker war das Gefühl der Geilheit. Es erregte mich irrsinnig, wie dreckig mich die Typen behandelten. Ich mochte das Gefühl – sowohl körperlich als auch geistig.
Ich war in Gedanken verloren und bemerkte fast nicht, dass der Zweite schon in mir war, was wohl auch mit seiner geringen Schwanzgröße zusammenhing.
Während mich der Mann, den ich noch gar nicht gesehen hatte, vögelte, überlegte ich, dass es ja nicht nur im Moment geil war, mich von diesen dahergelaufenen Türkenjungs bumsen zu lassen, sondern dass die Burschen sicher auch eine Menge weiterer geiler Kerle kennen würden, denen sie mich weiterempfehlen könnten.

Der Kleinschwänzige spritzte ab, ohne dass ich viel davon mitbekam. Er zog sich zurück, und bei einem Blick über meine Schulter sah ich, dass die Kabinentür weit offen stand und ich mich praktisch jedem, der den Raum betrat anbot.
Die beiden Türken verließen mit einem „Danke“ die Toilette und der Dritte fragte mich, ob er das Angebot tatsächlich annehmen dürfe. Was soll ich darauf den Antworten . . . Ich entschied mich für ein: „Selbstverständlich“.
„Mein Gott, ich stehe hier auf einem Männerklo und lasse mich von fremden Männern ficken und weiterreichen ….“

„Aber nur mit Gummi“, sagte der Mann. Ich sah ihn nur kurz, als ich nach hinten sah. Er war etwas älter als die beiden anderen.
„Von mir aus“, gab ich zurück. Bareback wäre mir zwar lieber gewesen, aber ich wusste, dass es nicht jedermanns Sache war, in eine bereits mit zwei Spermaladungen gefüllte Fotze zu ficken. „In meiner Handtasche sind welche.“ Ich hatte die Tasche an die Türklinke gehängt.

Er griff hinein. Das typische Geräusch des Aufreißens der Packung, und dann war ich auch schon wieder aufgespießt. Er machte langsame, lange Stöße und fickte sich langsam zum Höhepunkt.
Dieser Schwanz stimulierte jetzt meinen Kanal in voller Länge.
„Ahhh… jaaa…. Wahnsinn… Das machst du gut“, feuerte ich ihn an. Ich krallte mich an den Spülkasten, um seinen Stößen Paroli zu bieten, denn es war nicht leicht, in dieser vorne übergebeugten Stellung und mit turmhohen Absätzen an den Füßen das Gleichgewicht zu behalten.
Er wiederum stabilisierte mich dadurch, dass er mich fest an den Hüften hielt.

Es dauerte nicht lange und wir kamen zusammen zum Höhepunkt.
„Aaaaaaa…. Scheeeiiißßße… iiiissst das geiiiillll!“ schrie ich, während er seinen Saft in den Gummi entlud.
„War wirklich gut“, stellte er fest. Ich bekam noch mit, wie er sich den Gummi abnahm und in den nächsten Mistkübel warf; dann fiel die Tür ins Schloss und ich war allein auf diesem Männerklo.

Ich richtete mich auf und zog das Latexkleid wieder nach unten. Ein Blick in den Spiegel zeigte mir, dass ich ein bisschen zerstört aussaß – so, als ob ich gerade gut durchgefickt worden wäre. Das konnten die Leute ruhig sehen, dachte ich mir und richtete mich nur notdürftig wieder her bevor ich die Toilette verließ.

Vor der Tür fing mich ein Mann ab und sprach: „Mein Freund hat mich angerufen, er hat dich gerade gefickt. Er sagt, du lässt dich von jedem ficken, und das will ich jetzt auch.“
„Das nennt man wohl Mundpropaganda“, dachte ich.
„OK, komm mit.“
Also wieder aufs Herrenklo, rein in die Kabine, Tasche an den Haken, Kleid hoch, Beine etwas auseinander, und auf die Spülung gestützt.
„Dann mach mal“, sagte ich schon fast routiniert.
Wieder ging ein Reißverschluss, diesmal fasste mir der Fremde zwischen die Beine und massierte meine Fotze, steckte zwei Finger hinein und machte eine Bemerkung über die Feuchte.
„Na wundert mich nicht“, sagte er, „Wenn du dich ständig pudern lässt, ist eh klar, dass du dauernd feucht bist.“ Man hörte, dass er dabei grinste.

Auch dieser Mann spießte mich auf und rammelte sich zu seinem Höhepunkt. Es war ein angenehmer Fick, nicht zu schnell, nicht zu langsam, tief genug und dick genug. Meinem Fötzchen ging‘s gut, auch wenn ich nicht zum Orgasmus kam.
Als er fertig war, wurde er sehr schnell kleiner, die Situation schien ihm peinlich zu sein. Er versorgte seinen Schwanz und verschwand schnell. Die Kabinentür ließ er offen.

Ich wollte gerade das Kleid wieder runterziehen, als drei Männer das Klo betraten. Sie sahen noch, wie mein Stecher, wahrscheinlich mit rotem Kopf, den Raum verließ. Gemeinsam mit dem Anblick, den ich bot, war ihnen sofort klar, was sich da abgespielt hatte.
„He, was geht denn da ab?“ grölte der erste.
Ich stand immer noch mit den Rücken zu den dreien und drehte ihnen grinsend den Kopf zu,
„Nach was schaut es denn aus?“ fragte ich neckisch.
„Das schaut danach aus, als ob dich dein Freund da gerade gefickt hat.“
„Fast! Gefickt hat er mich. Aber mein Freund ist er nicht. Bis vor zehn Minuten habe ich ihn noch nie vorher gesehen gehabt. Ehrlich gesagt habe ich ihn überhaupt nicht viel gesehen. Er hat’s mir von hinten gemacht, und ich hab währenddessen nur die Wand und die Klomuschel gesehen.“
„Du hast dich von einem Wildfremden ficken lassen? … Ganz schön geil…!“ meinte einer der drei.
„Klar, ich bin eine Schlampe… Wollt ihr auch?“, fragte ich. Ich hatte mich jetzt zu ihnen gedreht und präsentierte mich ihren Blicken. Mein Latexkleid war immer noch hochgezogen, sodass meine glatte Muschi offen sichtbar war.

Die drei sahen einander an. Ich merkte, dass die Situation sie verunsicherte. Eine knapp 17-Jährige im hautengen schwarzen Latexkleid, die sich einfach so am Herrenklo vögeln ließ, war ihnen wohl noch nicht untergekommen.
„Na kommt schon… Es kostet auch nichts…“ ermunterte ich sie.

Der Typ, der mich als erster angesprochen hatte, war am schnellsten überredet.
„OK, wenn ich dir einen Gefallen damit mache…“ meinte er und kam zu mir in die Kabine.
„Kannst du!“ sagte ich und beugte mich wieder nach vor, wobei ich darauf achtete, dass mein Fickarsch möglichst gut zur Geltung kam.
„Komm schon, hol ihn raus!“ forderte ich ihn auf.

Kurz dachte ich, dass ich ihn vielleicht steifblasen müsste, aber scheinbar reichte der Anblick meines kleinen, festen Hinterns, um ihn hochzubringen. Ich spürte, wie er seine Eichel am meiner Fickritze ansetzte.
„Ja, steck ihn rein!“
Und da spürte ich auch schon seinen Harten meine Weiblichkeit spalten.
„Jaaaa…. Genauuu sooo“, seufzte ich.
Er begann sofort, mich zu nageln. Immer wieder rammte er mir seine ganze Länge in die Fotze, dass seine Eier an meinen Hintern klatschten.
Ich klammerte mich wieder an den Spülkasten und drückte ihm meinen Arsch entgegen. Mein Unterkörper war zwar entblößt, aber oben bedeckte das Latex meine Haut, und ich spürte, wie ich darunter schwitzte. Das Stehen in der vorgebeugten Stellung und mit den dünnen hohen Absätzen tat mir schon etwas weh, aber in der Geilheit nahm ich das kaum wahr.
Ich registrierte auch fast nicht, dass offenbar noch ein paar Leute die Toilettenanlage betraten. Nur ein helles Lachen, das offensichtlich einer Frau gehörte, ließ mich kurz aufhorchen, aber die heftigen Stöße gegen meine Arsch beanspruchten gleich wieder meine volle Aufmerksamkeit.
Ich wollte mehr – wollte alle diese Schwänze!

Aus der Klokabine nebenan hörte man jetzt ebenfalls Stöhnen und Fickgeräusche.
„Jaaa, du geile Sau! Ihr geilen Ficker… fickt mich! Fickt mich ordentlich durch!“

Moment mal! Die Stimme kannte ich doch!
„Mama?! … Jenny?!“ rief ich fragend.

Nebenan wurde es kurz ruhig.
„Carina?“ hörte ich die Stimme meiner Mutter.
„Ja, Mama… Was machst du denn hier?“
„Ich lass‘ es mir besorgen! Und du ja scheinbar auch…!“
„Ja Mama, das ist jetzt schon der fünfte!“
„Du geile Sau!“ Ich konnte hören, wie sie grinste. „Da bist du ja besser versorgt als ich!“ Und dann, in Richtung ihres Fickers: „Komm besorg’s mir!“

Die Männer hatten bei dem Dialog aufmerksam mitgehört.
„Ist das wirklich deine Mutter“, fragte der Typ, der immer noch sein Rohr in meiner Muschi hatte.
„Ja“, sagte ich, „das ist auch so eine geile Sau. Aber jetzt komm… mach weiter!“

Er ließ sich das nicht zweimal sagen und begann wieder mich hart zu stoßen.
Ohne einander zu sehen, stöhnten meine Mama und ich jetzt um die Wette.
„Er macht’s mir von hinten. Deiner auch?“ rief ich in die Kabine nebenan.
„Ja… auch… Scheiße ist das geil“, gab sie zurück.

Das Wissen, dass meine Mutter nur durch eine dünne Wand getrennt, ebenfalls gut durchgepflügt wurde, geilte mich noch zusätzlich auf – und meinen Stecher scheinbar auch: mit einem lauten Aufstöhnen kamen wir beide zum Höhepunkt!

Kaum dass sich der Typ in meiner Fotze entleert hatte, wurde er schon vom seinem gierig wartenden Freund aus dem Klo – und damit aus mir – herausgezogen.
„Lass mich jetzt“, drängt er sich gierig in die Kabine.
Ein Blick über meine Schulter zeigt mir, dass der bärtige Kerl seine Hose schon heruntergezogen hatte und sein Schwanz schon einsatzbereit war.

„Ja, kommt… steck ihn rein!“, forderte ich ihn unnötigerweise auf, denn er wollte ohnehin nichts anderes als sich in meiner Grotte zu versenken.
So tief es nur ging stieß er zu!
Ich jaulte auf!
Seine Hände umklammern meine muskulösen Hinterbacken. Sein dick angeschwollenes Glied drang tief in meinen Körper ein.
„Jaaa, guuut!“ ermunterte ich ihn.
Heimtückisch zog er sich zurück bis zum Eingang der Pforte, spreizt meine Pobacken mit seinen beiden Händen und zog dabei die Schamlippen weit auseinander.
„Ja, komm, zerreiß mich!“ rief ich wie von Sinnen.
Er positionierte sich besser – und stieß erneut zu, diesmal noch etwas tiefer. „Uuaahh!“, schrie ich!
Fast gleichzeitig hörte ich nebenan auch meine Mutter brüllen wie ein waidwund geschossenes Tiere. Es war so geil zu wissen, dass wir nur durch die dünne Wand getrennt, beide hart durchgenagelt wurden!

Je mehr ich schrie und zappelte, umso erregter wurde er. Er legte eine Hand auf meinen Kopf und die andere auf meine Schulter und drückte mich nach unten.
„Knie dich hin, du Sau“, befahl er.
Es gefiel mir, wenn ein Mann so mit mir sprach, und ich ging gehorsam auf die Knie. Es war mir auch wesentlich angenehmer so, denn das Stehen auf den Bleistiftdünnen-Absätzen meiner High-heels, noch dazu mit nach vorne gebeugtem Oberkörper taten schon einigermaßen weh.

Jetzt klammerte ich mich an die versiffte Klobrille. Der Geruch von Pisse drang mir in die Nase. Aber damit nicht genug, er drückte auch noch mit dem Gesicht in die Klomuschel.
„Ja, du Drecksau… sauf nur… Das ist genau das Richtige, für eine Schlampe wie dich.
Dadurch, dass ich heftig gekeucht hatte, als er mich eintauchte, bekam ich Wasser in Mund und Nase. Ich kutzte und versuchte meinen Kopf zu heben, aber er drückte mich nur noch tiefer hinein, während er seine Männlichkeit kräftig in meine Fotze jagte.
Ich wurde panisch, weil ich keine Luft mehr bekam und versuchte mich hochzudrücken, aber er hielt mich mit kräftigen Armen fest wie ein Schraubstock.

Endlich zog er meinen Kopf an den Haaren aus dem Wasser.
Ich hustete, aber er ließ mir keine Zeit zum Erholen, sondern drückte mir die Arschbacken fest zusammen. Dadurch wurde meine Pforte noch zusätzlich verengt und er bohrte sich voller Begeisterung hinein.
„Oh Gott!“, entfuhr es mir, als er wieder in mich eindrang.

„Hey, da drüben!“ klang es von nebenan. „Die Alte hier geht ab wie eine Sau. Ist die Kleine auch so verfickt?“ rief offenbar der Kerl, der gerade meine Mutter in Arbeit hatte.
„Logo!“ gab mein Hengst zur Antwort. „Das ist eine richtige Drecksau. Ich hab sie gerade in die Klomuschel getaucht, aber das stört die Schlampe überhaupt nicht. Die streckt jetzt noch braver den Hintern heraus!“

„Geile Sau! Wollen wir mal tauschen?“, rief der Mutterficker.
„Klar… können wir gerne.“
„Na, dann komm rüber!“

Ehe ich’s mir versah, zog der Typ seinen Freudenspender aus mir und machte sich auf den Weg in die andere Kabine.
Draußen machte ein Mann seinen Unmut laut. Er wollte wohl auch noch zustechen und war über die Verzögerung verärgert.
Ich kniete noch immer mit klatschnassen Haaren mit den Händen an der Porzellanmuschel und wartete begierig darauf, dass die Fickerei weiter ging. Was hinter mir vorging, konnte ich nicht sehen, aber die Vorstellung, wie sich die beiden Kerle mit runtergelassenen Hosen und steifen Pimmeln trafen, zauberte mir ein Lächeln auf die Lippen.

„Hey, ist ja wirklich auch ein geiler Arsch“, sagte der Typ, der gerade noch meine Mutter beglückt hatte. „Und du bist wirklich die Tochter von der Nutte da drüben?“ Dass er den Beruf meiner Mutter erraten hatte, konnte er nicht wissen. Mir war es wichtig, dass es endlich weiterging.
„Ja, bin ich… aber jetzt steck ihn endlich rein“, forderte ich ihn auf. Meine Pflaume tropfte vor Geilheit und Sperma.

„Ooohh jaaahh… du bist ja noch enger als deine Schlampenmutter“, gab der Mann von sich, als er mir seinen Schwanz in voller Länge in die Ritze schob. Ich konnte seine Eier an meinem Hintern fühlen. Er packte mich an den Schultern und ging gleich zum Sturm über.

„Ja, mach ihr den Hengst!“ rief von draußen einer herein. Obwohl ich es nicht sah, spürte ich wie uns interessierte Blicke beobachteten.

Die Stöße wurden noch härter und drangen noch kräftiger ins Zentrum vor. Ich fühlte, wie er in mir größer wurde. Und ich spürte das heftige Pulsieren des erigierten Stabes tief in meinem Inneren. Mein Herz begann zu flattern. Ich nahm nichts um mich herum mehr wahr, weder sein brünftiges Keuchen, noch die dreckigen Kommentare der Männer, die in die enge Kabine hereinlugten.

„Aaaaaaahhhhh“, schrie ich langgezogen. Ich hatte das Gefühl, meine Seele fliegt zum Himmel, begleitet von ununterbrochenem Geschrei aus meinem nun weit geöffneten Mund.
Da spürte ich, wie es mir schon wieder kam! Mein ganzer Körper ruckte und zuckte, aus meiner Kehle drang ein weiterer markerschütternder Schrei: „Aahhhhhahh!“
Doch auch er war schon so weit und brüllt ebenfalls wie ein brünstiger Stier, als er sich in meinen Körper ergoss.

Sein Schwanz hatte kaum ausgezuckt, als sich der Mann aus mir zurückziehen musste, weil ihn ein anderer aufforderte Platz zu machen.
„Lass mich jetzt… sonst explodier‘ ich gleich!“ drängte sich der Typ in die enge Kabine.
„Ja, ja, schon in Ordnung“, beruhigte ihn mein vorheriger Ficker.
„Sorry, aber bei dem geilen Arsch von der Kleinen kann ich nicht länger zuschauen. Da muss ich einfach reinficken!“

Schon spürte ich eine neue Eichel an meiner Pforte.
„Oh… bist du geil feucht… du geiles Stück!“ stöhnte er.
Er hielt meine schmale Taille fest, ließ seine Hüften heftig und hart nach vorn schnellen, stieß ganz tief meine warme, feuchte Gruft hinein. Meine schon so heftig durchgefickt Liebesröhre leistete keinerlei Widerstand.
Seine Hüften klatschten bei jedem Stoß erregend gegen meinen festen, kleinen Hintern.

Ich spürte, dass er auf meinen Arsch blickte und seinen langen Schwanz immer wieder zwischen meinen geilen Backen verschwinden sah.
„Hmmm… du kleine Schlampe…. Einen super Arsch hast du da… Komm‘ beweg‘ ihn, beweg‘ deinen Hintern…. Jaaa…. Ist das gut?“ wollte er wissen, als er mich hart zu ficken begann und seinen harten Kolben mit voller Kraft in meiner klitschnassen Spalte unterbrachte.

„Jaa… ooohhh jaa!“ antwortete ich ihn. „Mir kommt’s schon wieder… oh Shit… Das ist so gut… gut! Komm‘ fick mich durch. Jaa, jaaaa! Es kommmmmt… schon wieder… sooo guuutttt!“ schrie ich unter neuerlichen Orgasmen, die mich hart durchrüttelten.

Sein Rhythmus wurde noch schneller! Ich lag nun mit dem Oberkörper auf der Klobrille, wenn ich nach oben blickte, sah ich ober mir den Spülkasten. Mit den Händen umkrallte ich das Rohr der Wasserleitung.

Ich schrie, keuchte, stöhnte, jeder Stoß erregte mich mehr, die nicht aufhörenden Höhepunkte ließen mich erbeben. Ich spürte, wie mir der Saft an den Schenkeln hinunterrann. Heftig stöhnend und sabbernd glitt ich von einem Orgasmus zum nächsten. Es war nicht so, dass der Typ besonders gut war, aber er gab mir da, was ich jetzt brauchten – einen harten, rücksichtslosen Fick.

„Ich will deinen Arsch ficken!“, ließ er jetzt verlauten. „ich muss unbedingt in deinen Arsch!“

„Ja, komm‘! Steck ihn mir in den Arsch!“ gab ich ihm freie Bahn. Ich war nicht nur total geil, sondern auch stolz, wie ich Männer aufgeilen und zum Abspritzen bringen konnte. Seitdem wir in dem Club waren, hatten mich acht Männer gefickt. Fünf davon hatten in meiner Fotze abgespritzt, einer hatte einen Gummi vorgezogen, einer hatte zu meiner Mutter gewechselt und mein aktueller Stecher schickte sich jetzt an, mich anal zu beglücken.

Er zog seinen Freudenspender aus meiner Pussy, zog meine Arschbacken auseinander und spuckte auf meine Rosette. Dann griff er hart in die Nässe zwischen meinen Schenkeln und schmierte die Mischung aus Sperma und Fotzensaft um den Schließmuskel. Mehr Gleitmittel gab es hier nicht, aber mehr brauchten wir auch nicht.
Kurz und ansatzlos steckt er mir seinen Harten wieder in die Liebesritze, aber nur, um auch seinen Schwanz zu befeuchten, denn gleich danach spreizte er wieder meine Backen und drückte seine Eichel gegen meine nun verschleimte Rosette.
Immer fester presste er, dehnte mich immer weiter auf bis die Spitze seines Schwanzes eingedrungen war.
Ich mochte diesen stechenden Schmerz, der von dem schönen Gefühl aufgedehnt zu werden, begleitet wurde.

Wieder und wieder schob er seine Eichel rein und raus, langsam tiefer in meinen Schließmuskel eindringend. Er machte das sicher nicht zum ersten Mal. Weiter und weiter rein, bis endlich die Erlösung kam: Die Eichel hatte den Schließmuskel durchdrungen, und mein Muskel konnte sich wieder etwas zusammen ziehen. Er zog seinen Schwanz zurück.

„Los, fick die Sau in den Arsch!“, forderte eine Stimme von draußen. Aber mein Stecker ließ sich nicht unter Druck setzen. Als der Schließmuskel wieder etwas weiter aufgedehnt wurde, stöhnte ich schmerzvoll auf. Aber ich ließ ihn gewähren, gab mich ihm völlig hin. Ich wollte einfach nur von diesem Schwanz gefickt und aufgedehnt werden.

Mehr und mehr öffnete sich mein Arschloch. Er zog seinen Harten ganz raus und presste ihn sofort wieder rein. Ich fühlte, dass sich mein Loch nur leicht schloss.
Er wiederholte dieses Ganz-Raus und Wieder-Rein so oft, bis er völlig aus mir heraus gehen konnte und mein Poloch trotzdem vollständig geöffnet blieb. Unglaublich wie sich das anfühlte.
„Steck ihn endlich ganz rein!“, bettelte ich ihn an. „Bitte … ganz rein, und dann fick mich so fest du kannst, bitte, ich brauch das jetzt!“

Er erhörte meine Bitte und drückte ihn fest rein. Wenn der Widerstand größer wurde, erhöhte er den Druck. Komplett ohne Anzuhalten schob er ihn rein.
Oh Gott, wie ich diese Arschficks liebte! Unglaublich dieses Gefühl aus Schmerz, gedehnt und genommen werden.
Ich keuchte und jammerte.
Er hielt mich jetzt an den Hüften fest, hatte mich etwas hochgezogen und fickte jetzt mit harten Stößen meinen Arsch. Ich stand jetzt wieder auf meinen High-heels und musste mich am Spülkasten festhalten, um nicht umgeworfen zu werden.
„Jaaa… oooohhh jaaaa…. Soooo aaahh!“, jammerte ich. Mehr und mehr konnte ich das fest stampfende mächtige Glied in meinem Arsch genießen. Ich vergaß alles um mich herum, nur noch das warme in meinem Darm sich ausbreitende Gefühl und das herrliche Gleiten seines Schaftes in meinem Schließmuskel existierten für mich.

Aus seinem Grunzen schloss ich, dass er gleich bereit war, abzuspritzen. Auch in mir bahnte sich ein weiterer Orgasmus an. Zeitgleich kam es uns. Ich weiß nicht, wer lauter seine Lust heraus schrie, er oder ich. Aber es war fantastisch, wie er meinen Darm mit seinem heißen Sperma füllte.
Wie durch einen Nebel hörte ich nebenan meine Mutter ebenfalls ekstatisch schreien und die Stimmen der Männer, die einander zu ihren Fickleistungen beglückwünschten.
Als der Typ meine Hüften los ließ und seinen Freudenspender auf meinem Po zog, fiel ich wieder auf die Knie. Mein Kopf war nur knapp über dem Wasserspiegel der Klomuschel, meine ohnehin bereits klatschnassen Haare hingen bereits wieder hinein.

Mühsam rappelte ich mich hoch. Meine Knie waren aufgeschunden und taten vom Knien auf dem Fliesenboden weh. Als ich mich umdrehte, sah ich erstmals die Männer, die mich in der letzten Stunde gefickt hatten. Einige waren ja schon weg. Die, die noch da waren, waren alle schon mindestens 30, also älter, als die durchschnittlichen Besucher in dem Lokal.
Ich zog gerade mein Latexkleid wieder nach unten, als meine Mutter in der Tür der Toiletten-Kabine erschien. Sie sah ziemlich zerstört aus: Ihre blonde Mähne war total zerzaust, ihr Lidschatten total verwischt und lief schwarz ihr Gesicht hinunter.
„Wie schaust du denn aus?!“, sagte ich.
„Na du brauchst was reden!“ gab sie lachend zurück.
Ein Blick in den Spiegel über den Waschmuscheln zeigte mir, wie recht sie hatte. Auch mein Makeup war total hinüber, aber zusätzlich hingen mir auch noch die Haare klatschnass ins Gesicht.

So standen wir nun reichlich ramponiert mit unseren Latexkleidern auf dem Männerklo. Rund um uns die Männer, die ihre Schwänze wieder in ihren Hosen verstauten. Die Stimmung war etwas seltsam, weil die Situation doch etwas komisch war und keiner wusste, wie es jetzt weitergehen sollte. Sollten wir uns jetzt verabschieden und wieder nach draußen tanzen gehen?
Meine Mutter, die dergleichen sicher schon öfters erlebt hatte, brach das Eis.
„Und was wollen wir jetzt mit dem angebrochenen Abend machen?“, fragte sie in die Runde. Ohne eine Antwort abzuwarten, hatte sie gleich einen Vorschlag: „Wir könnten ja wo hinfahren, wo es gemütlicher ist und noch ein bisschen Spaß haben.“
Die geile Schlampe hatte immer noch nicht genug! Ich aber auch nicht.
Obwohl mich innerhalb von gerade einer guten Stunde acht Kerle auf diesem verdreckten Klo gevögelt hatten, hatte ich immer noch Lust auf Sex. Wieder einmal erschrak ich selbst über meinen Trieb. Denn tagsüber hatte ich es ja auch mit einem Kunden getrieben, und einem weiteren hatte ich einen geblasen.

Meine Mutter schien meine Gedanken zu erraten.
„Es ist ein Fluch und ein Segen“ sagte sie. Sie wusste genau, wie es mir ging – schließlich lebte sie schon viel länger mit dieser Veranlagung, die sie an mich vererbt hatte. Wir waren dazu verdammt, ständig Sex zu haben, aber gleichzeitig konnten wir es auch genießen, wie sonst nur wenige Frauen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.