Zur Hure erzogen – Teil 55

Juni 27, 2017

Einer der Kerle, die um uns herumstanden, unterbrach meine Gedanken.
„Wir könnten zu mir fahren. Ich hab eine Wohnung, wo wir ungestört sind!“
Der Vorschlag wurde begeistert angenommen. Zehn Minuten später saß ich auf der Rückbank eines Taxis, zwei Männer neben mir. Der, zu dessen Wohnung wir unterwegs waren, saß zu meiner Rechten und telefonierte mit ein paar Freunden, die er ebenfalls noch einlud.
„Wir haben es gerade mit zwei Schlampen getrieben …. Am Klo … das ärgste: die sind Mutter und Tochter … nein, nein, die sind beide geil… die Mutter ist 37, die Tochter erst 17… ja, voll geile Schlampen… schauen beide total geil aus… ganze enge Latexkleider und so… ja, und jetzt werden wir sie noch bei mir ficken… eine ganze Runde…“, berichtete er ungeniert. Dass ich hören konnte, wie er über meine Mutter und mich sprach, störte ihn nicht. Er schätzte mich wohl richtig ein, dass mich das sogar noch anturnte.
Ich war aber ohnehin beschäftigt, denn der Typ, der links von mir saß, knabberte an meinem Ohr bevor sich unsere Lippen zu einem feuchten Kuss fanden. Seine Zunge stieß fordernd gegen meine, und ich ließ meine Zunge mit gleicher Vehemenz antworten. Während wir unsere Münder aufeinanderpressten, wanderte seine Hand unter mein Latexkleid und griff in die Nässe meiner vielgefickten Fotze. Ich stöhnte in seinen Mund, während er zwei Finger in meine Spalte drängte. Ich nestelte an seiner Hose herum und holte seinen Schwanz hervor. Während er mich fingerte, wichste ich ihn mit der Hand.
Der Typ rechts von mir hatte jetzt sein Telefonat beendet und griff mit an meine latexbedeckten Titten.

Wollüstig drängte ich mein Becken der Hand in meinem Schoß entgegen. Die Stimulation meiner so oft benutzten Vagina war anders als das, was ich bisher an diesem Tag erlebt hatte.
Der neue Reiz und die ganze Situation in dem Auto erregten mich, und so dauerte es nicht lange und ich kam mit einem lauten Aufstöhnen zum Höhepunkt!

Während des Orgasmus vernachlässigte ich kurz den Schwanz in meiner Hand. Aber sobald die Welle hinter mir war, konzentrierte ich mich wieder darauf, und erhöhte das Tempo meiner Wichsbewegungen. Der Typ lehnte sich genießend zurück. Gerade als der Wagen stehen blieb, kam es ihm und er spritzte in hohem Bogen auf seine Hose und mein Latexkleid. „Das lässt sich wenigstens leicht abwaschen“, dachte ich mir.
Der Taxifahrer drehte sich um. „Na ihr seid ja eine wilde Partie!“, meinte er.
„Klar, wir vögeln die Kleine jetzt ordentlich durch“, sagte der Kerl rechts von mir. „Und das geilste: Ihre Mutter sitzt in dem anderen Taxi und macht mit. Es kommen noch ein paar Leute. Willst‘ auch mitmachen?“
„Geil! Wollen würde ich schon, aber ich muss noch fahren“, meinte der Taxler. „… ach Scheiße, ist doch egal, ich komm‘ mit!“

Kurz darauf trafen auch die anderen Wagen mit meiner Mutter und den anderen Männern ein. Wir gingen in die Wohnung, die sich als typische Junggesellenbunde entpuppte.
Meine routinierte Mutter checkte die Situation und erkannte, dass das Bett für sie und mich und ein Rudel Männer zu klein war.
„Am besten wird es sein, wenn wir es auf dem Teppich machen“, meinte sie im Wohnzimmer. „Wenn die Herren vielleicht so gut wären, den Platz frei zu räumen… Und vielleicht hilft uns auch jemand aus den Kleidern. Das Latexzeug lässt sich immer so schwer ausziehen…“
Mit ihrer selbstbewussten Art nahm sie allen Anwesenden die letzten Reste von Befangenheit. Innerhalb kürzester Zeit wurden wir aus unseren Kleidern geschält und standen nun nackt vor den aufgegeilten Kerlen.

Ich hatte bei den Ficks im Club unter dem luftundurchlässigen Latex stark geschwitzt. Umso angenehmer fühlte es sich jetzt an, keine Kleidung zu tragen. Und ich genoss die gierigen Blicke der Männer auf meinem nackten Körper. Schamgefühle kannte ich ja ohnehin nicht – Derartiges war mir nie anerzogen worden.
Ich sah noch, wie einer der Männer von hinten an meine Mutter herantrat und ihr fest an die Silikontitten griff, während ein anderer, bereits nackt und mit erigiertem Glied, an sie herantrat. Dann war ich zu sehr mit mir und den Männer, die mich berührten, beschäftigt, um mich um meine Gebärerin zu kümmern.

Willig ließ ich mich auf den Boden drücken.
„Blas ihn mir“, befahl der Typ, vor dem ich nun kniete und öffnete seine Hose. Ich wusste, dass es einer von denen war, die mich bereits auf vorher auf dem Klo beglückt hatten, wusste aber nicht mehr welcher der Männer es war, weil ich sie ja kaum gesehen hatte.
Er hatte einen nicht sehr langen Schwanz, der aber durch die Behandlung in meinem Mund schnell zu einer beachtlichen Größe wuchs.

Ich spürte, wie meine kleinen Apfeltitten von einem neben mir Knieenden massiert wurden und wie meine Arschbacken auseinander gezogen wurden. Eine Zunge durchfuhr meine Muschi und spielte an meinem Eingang herum – einer der Männer hatte sich unter mich gelegt und angefangen mich zu lecken. Sofort begannen meine Säfte noch stärker zu fließen. Aber schon bald wurde die Zunge von einem Schwanz ersetzt, der sich langsam in mich bohrte. Dazu wurde ich von meiner rein knienden in eine Vierfüßler-Position bugsiert.

Das Gefühl des Eindringens in meine intime Weiblichkeit brachte mich wie immer fast um den Verstand. Die ersten Male, als ich gleichzeitig einen Schwanz im Mund gehabt und gleichzeitig gefickt worden war, hatte ich es kaum geschafft, mich aufs Blasen zu konzentrieren. Jetzt hatte ich schon mehr Routine, aber es war noch immer nicht leicht, die eine harte Männlichkeit mit meinem Mund zu verwöhnen, während ich von einer anderen herrlich penetriert wurde.
Sobald ich den Harten in meiner Fotze spürte, wurde ich noch geiler. Der Eigentümer des Schwanzes kniete hinter mir und begann sofort in mich hineinzustoßen.

Mein Höhepunkt überkam mich unerwartet. Nach so vielen Orgasmen hatte ich nicht gedacht, dass ich so schnell wieder kommen könnte. Es war keiner dieser riesigen Orgasmen, die einem das Hirn wegknallen, sondern ein kurzes heftiges Aufbrausen das von meiner Weiblichkeit ausging und von da aus durch meinen Körper raste. Ich zitterte und musste mich bemühen, auf den Knien zu bleiben.

Auch der Schwanz in meinem Mund hielt es nun nicht mehr aus.
„Aaaah, du geile Schwanzlutscherin“, ließ sein Eigentümer vernehmen, während er meinen Kopf festhielt und in meinem Mund abspritzte.
Ich hatte Mühe, alles zu schlucken. Als ich es geschafft hatte, kündigte sich bei mir schon der nächste Orgasmus an. Doch da spürte ich, wie sich der Schwanz in meiner Muschi entleerte und mir alles hineinspritze. Oh, wie ich dieses geile Gefühl liebte.
Mittlerweile waren noch mehr Männer eingetroffen und standen johlend um uns herum. „Besorg’s ihr richtig!“ „Rein damit!“ „Fick sie richtig ab, Junge!“ kamen die Kommentare.

Kaum war der eine Schwanz aus mir draußen, wurde mir schon der nächste vor den Mund gehalten und der andere in meine Muschi geschoben. Einer schlug mir dabei immer wieder fest auf den Hintern.
„Ja, so ist es gut!“, feuerte ihn ein anderer an „Klatschen muss es!“
So befriedigten sich sechs Männer an mir und ich kam bei jedem Fick zu einem dieser kleinen, aber feinen Orgasmen.

Endlich kam einer drauf, dass ich ja noch ein drittes Loch hatte, das man begatten konnte. Es war einer jener Männer, die neu hinzugekommen waren.
„Jetzt nehm‘ ich mir ihren Arsch vor!“, kündigte er an.
Ich ließ kurz den Schwanz, den ich gerade in Arbeit hatte, aus dem Mund, um mein Einverständnis zu geben. Danach war ich zwar nicht gefragt worden, aber ich hatte trotzdem das Bedürfnis, meiner Begeisterung Ausdruck zu geben.
„Ja, komm… steck ihn mir in den Arsch! Fick mich hart durch!“ forderte ich von dem Stecher.

Dank meiner Erfahrung schaffte ich es trotz meiner Erregung, meinen Schließmuskel zu entspannen. Er legte seine Hände auf meine Pobacken und drückte seinen Schwanz einfach rein. Fast genauso ohne auf Widerstand zu stoßen, wie die Kerle, die vorher der Reihe nach meine Muschi durchgepflügt hatten.

Als seine Eichel in meinem Arsch verschwunden war legte er eine kleine Pause ein, um dann mit Ruck bis zu seiner Peniswurzel einzudringen.
Ein stechender Schmerz durchzuckte mich und ich hätte fast in den Schwanz in meinem Mund gebissen. Schon alleine aus Sicherheitsgründen musste ich ihn loslassen. Ich brauchte den Mund jetzt aber auch, um genug Luft zu haben.
„Aaaaaahhhhggg!“, schrie ich meine Lust heraus.

Unbeeindruckt zog mein Stecher seinen Liebespfahl wieder komplett aus meinem Arsch, um das Spiel zu wiederholen. Wieder und immer wieder.
„Ah… ist das geil“, bekundete er den Umstehenden.
Als er genug vom Reinstecken und Rausziehen hatte, begann er mich rhythmisch zu ficken. Dabei ergriff er mit seinen groben Händen meine Brüste und grub seine Fingernägel tief in das empfindliche Fleisch.
Seine Eier klatschten gegen meine Muschi während er immer lauter stöhnte.
Den anderen gefiel das. „Ja, komm… fick ihr den Arsch weg!“ wurde er angefeuert.
Ich spürte, wie er immer erregte wurde. Und dann pumpte er mir seinen warmen Samen tief in meinen Darm. Vier, fünf, sechs Schüsse – Die Flut von Sperma wollte gar nicht versiegen.
Danach zog er seinen schlaff werdenden Schwanz aus meinem Anus.

„Schön abgeladen!“, beglückwünschte ihn einer, der wichsend danebengestanden war. „Lass mich jetzt!“

„Wir könnten sie im Sandwich nehmen“, meinte ein anderer, „das ist sicher geil!“
„Gute Idee“, sagte der, der sich gerade angeschickt hatte, meinen Arsch zu beglücken.
Ich war von dem Vorschlag ebenfalls begeistert. Für mich gab es kaum etwas Intensiveres, als gleichzeitig in Fotze und Arsch gefickt zu werden. Bereitwillig stieg ich über den Mann, der sich mittlerweile auf den Rücken gelegt hatte und senkte meine Spalte auf sein steil aufragendes Glied. Wieder stöhnte ich lustvoll auf, als es die bereits stark geröteten Blütenblätter meiner Scham auseinanderzog und in meine pochende Scheide eindrang.
„Jaaahh… schön tief!“, stöhnte ich lustvoll, als ich mich auf den Pfahl spießte. Langsam und genüsslich setzte ich mich auf ihn. Immer weiter drang das dicke Ding in mein Becken, bis mein Arsch seine Schenkel berührte.
„Whoa, ist das geil… du hast eine enge Fut“, keuchte der Mann. Er hatte den Kopf angehoben, sah sich in mich hineigleiten, spürte meine Hitze und Nässe an seinem Gerät.
Ich hatte kaum Zeit, das wunderbare Gefühl zu genießen, denn schon wurde ich von hinten an den Schultern nach vorne gedrückt, sodass ich nun Wange an Wange mit dem unter mir liegendem Mann lag.

Ich wusste, was jetzt kommen würde und streckte meinen Hintern den wartenden Männern entgegen, um von dem, der schon gierig drauf wartete, in den Po gefickt zu werden.
Ich spürte, wie er die Spitze an meinem Darmauge ansetzte und die harte Stange langsam und genussvoll in meinem Arsch schob. Es war ein Wahnsinn, wie unglaublich gut eingefickt mein braunes Loch bereits war – meine Analmuskulatur leistete den Eindringling nicht nur keinen Widerstand, sondern saugte ihn regelrecht ein.
Sobald er sich bis zum Ansatz in dem engen Kanal versenkt hatte, konnte ich mich wieder aufrichten und stützte mich jetzt mit den Händen neben dem unter mir liegenden Mann ab.
Der hatte nur gewartet, bis sein Kollege endlich in meinem Schokoloch steckte und begann nun mir sein Becken fickend entgegen zu drücken. Ich versuchte, seinen Bewegungen mitzumachen. Da merkte ich aber auch schon, dass mein Arschficker ebenfalls begann mich zu stoßen.
Es dauerte einige Augenblicke bis wir einen gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten. Aber sobald unsere Bewegungen harmonierten, war das Gefühl überwältigend. Egal ob ich mich auf oder ab bewegte: Bei jeder Bewegung wurde mein Unterleib enorm gereizt.
„Jaaa! So is es geil! Fickt mich ordentlich durch… ihr Scheiß-Fickhengste!“, kreischte ich.
Schon nach wenigen Sekunden kam es mir, wie eine Flutwelle brach der Höhepunkt über mich hinein!
„Jaaaaahhh aaaahhhh…. Ooooohhh“, schrie ich es heraus.

Meine beiden Hengste beachteten mich kaum, sondern fickten mich durch meinen Orgasmus hindurch.
Ich schnaufte, aber Zeit zum Erholen gab es für mich nicht. Ich wusste, dass es mir bald wieder kommen würde.

Als ich mich etwas gesammelt hatte und wieder auf die Bewegungen meiner Ficker eingehen konnte, fiel mein Blick auf meine Mutter, die nur zwei Meter neben mir ebenfalls im Sandwich genommen wurde. Sie hatte sogar noch einen Schwanz im Mund und einen in jeder Hand. So bediente sie fünf Männer gleichzeitig. Ich bewunderte sie dafür, denn das hätte ich nicht geschafft. Die gleichzeitige Reizung meiner Fotze und meines Arsches machten es mir unmöglich, mich auf etwas anderes zu konzentrieren, als auf das intensive Gefühl.
Auch sie genoss es sichtlich, die Einlage in einem Sandwich zu sein. Als sie bemerkte, dass ich zu ihr hinübersah, lächelte sie mich an und entließ kurz den Schwanz aus ihren Mund.

„Wie ist es?“ fragte sie mich.
Ich konnte ihr kaum antworten, weil ich bereits kurz vorm nächsten Orgasmus war.
„Waaahhnsinnn… Es ist so gut! Mama!… Mir kommt’s … schon wieder… Shiiit… aaaaahhh!“
Dann setzte mein Denken aus. Ich war nur mehr ein sich vor Lust windendes Bündel Geilheit!
„Waahhh, du verficktes Luder… sooo eng!“, stöhnte der Typ unter mir.
„Ich fick dir die Scheiße aus dem Arschloch“, feuerte sich der Kerl über mir an.
Sie stießen mich heftig von einem Höhepunkt zum nächsten.
Ich schrie in einer Tour: „Aaaaaahhhh naaahhhh aaaaaah!“
Die beiden hielten sich jetzt nun ebenfalls nicht mehr zurück. Fast gleichzeitig kam es ihnen. Überdeutlich konnte ich spüren, wie ich in beiden Löchern gleichzeitig besamt wurde. Und in diesem Moment überflutete auch mich eine neue Woge der Lust. Ich schrie wie am Spieß.

Als wir uns alle etwas beruhigt hatten, zogen die beiden Männer ihre Schwänze aus mir heraus. In einem großen Wandspiegel konnte ich sehen, wie aus meinen beiden total geweiteten Löchern schubweise das Sperma der beiden herausquoll.
Das fiel auch einem der Umstehenden auf, und er machte die anderen darauf aufmerksam. Ehe ich mich versah, fuhr einer mir mit der Hand durch die Spalte und verrieb mir jede Menge Sperma im Gesicht und auf den Titten. Ein paar Tropfen schob er mir auch noch in den Mund.

Ich revanchierte mich, indem ich ihn am Hinterkopf packte und ihm einen innigen Zungenkuss gab und dabei einen Teil des Samens in seinen Mund fließen ließ. Ich war mir nicht sicher, ob es ihm gefallen würde, das Sperma eines anderen Mannes in den Mund zu bekommen, aber seine Reaktion zeigte mir, dass es geil fand: Gierig schleckte er auch noch über mein verschmiertes Gesicht.

Mittlerweile war mein vorheriger Fotzen-Ficker unter mir hervorgekrochen, und ein anderer hatte sich auf den Boden gelegt. Ich kniete mich über ihn, nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn mir in die Lustgrotte. Der Kolben verschwand flugs in meiner klatschnassen Pflaume. Ich seufzte auf, als ich die harte Spitze in meinem Unterkörper spürte.

Auch mein Arschloch blieb nicht lange ungefüllt.
„Bück dich, du geile Hure, halt mir deinen Fickarsch hin… Jetzt bekommst du MEINEN Prügel!“ Solche Worte geilten mich noch stärker auf und ich beugte mich wieder vor, um von einem weiteren Kerl anal genommen zu werden. Mein Schließmuskel klaffte noch offen, der Typ brauchte seinen Schaft nur mehr in das Loch halten, und schon wurde er von der sich schließenden Rosette verschlungen.

Und dann begann der Tanz von neuem. Wieder wurde ich von unten und von hinten von den Stößen meiner Stecher durchgerüttelt. Aber ich bemühte mich jetzt auch, aktiver zu sein und mein Becken dem Mann unter mir rhythmisch entgegen zu drücken.
Ich merkte erst, dass zwei der uns umringenden Männer begonnen hatten, auf mich zu wichsen, als ein Spermastrahl meine Stirn traf und langsam über mein Gesicht hinunter lief.
Der zweite Mann spritzte mir direkt in die Augen, sodass ich nur mehr verschwommen sehen konnte.

Die ganze Zeit über stöhnte und schrie ich unkontrolliert vor mich dahin. Mal bäumte ich mich vor Lust auf, mal beugte mich der Arschficker nach vorne, um besser stoßen zu können.
Kurz flutschte der Riemen aus meinem Kackloch, und ich musste innehalten, um dem Stecher die Möglichkeit zu geben, seinen Harten wieder in meinem klaffenden Loch zu versenken.
In der Zwischenzeit krampfte meine Möse wie rasend um den eindringenden Kolben. Wie durch einen Nebel nahm ich die erregenden Ausdünstungen der Männer wahr. Ich sabberte hemmungslos, ein langer Spuckefaden hing mir von Lippen, bevor er irgendwann abriss und auf den Fotzenficker fiel, was diesen aber nicht im geringsten störte.

Die Wechsel meiner Ficker klappten jetzt problemlos. Nachdem drei Männer in meiner Fotze und drei in meinem Arsch gekommen waren und zwei mich angewichst hatten, brauchten die Herren eine Pause. Schließlich waren die meisten von ihnen ja schon bei der Vögelei in dem Disco-Klo dabei gewesen.
Meine Mutter hatte in der Zwischenzeit dank ihrer Multi-Tasking-Fähigkeiten sogar zehn Kerlen zu einem Abgang verholfen.

Nachdem der letzte Arschficker seinen Pimmel aus mir herausgezogen hatte, stieg ich von dem unter mir liegendem Typen herunter. Meine Knie schmerzten, und ich setzte mich keuchend mit ausgesteckten Beinen auf den Boden. Irgendjemand drückte mir eine Flasche Bier in die Hand.
Ich war es noch nicht gewohnt, Alkohol zu trinken und schaute fragend zu meiner Mutter.
„Trink nur, lass es dir schmecken“, sagte sie. „Du bist ja schon fast 17.“
Die Tatsache, dass ich nach einem Gangbang mit 16 Männern meine Mutter fragte, ob ich Bier trinken durfte erheiterte die Runde.

Meine Mama kam auf allen Vieren zu mir herübergekrabbelt. Sie sah ziemlich zerstört aus. Die Haare hingen ihr wirr ins Gesicht und waren an einigen Stellen durch Sperma verklebt. Die Schminke war von Schweiß und Sperma verwischt. Ihr ganzer Körper war schweißnass und dünstete den Geruch von wildem Sex aus. Ihre Fotze war stark gerötet. Auch an Titten und anderen Stellen ihres Körpers sah man Rötungen. Offensichtlich hatten die Kerle sie ordentlich rangenommen. Ich hatte nur ihr Stöhnen und ihre Schreie mitbekommen, weil ich zu sehr mit meinen eigenen Fickern beschäftigt gewesen war.
Mein Blick fiel auf den Spiegel, und ich sah, dass ich keineswegs besser aussah als sie.
Im Gegensatz zu mir war ihr aber die Anstrengung kaum anzusehen. Die harten Ficks hatten sie sogar noch mehr aufleben lassen.

Sie strich mir über das Haar, küsste mich auf die Stirn und leckte mir dann das Sperma aus dem Gesicht. Ich schloss die Augen und genoss es. Als sie aber an meinem Mund ankam, hatte ich bereits meine Zunge herausgesteckt und erwartete die ihre. Außerhalb unserer Münder berührten sich zunächst nur die Spitzen unsere Zungen. Aber das Spiel wurde rasch intensiver, und ohne das Zungenspiel zu unterbrechen drückten wir nun unsere Lippen aneinander.
Dann war ich dran und holte mir den Samen, der ihr Gesicht bedeckte, bevor wir uns wieder zu einem Zungenkuss trafen.
Schließlich arbeitete sie sich über mein Kinn, meinen Hals und mein Dekolleté zu meine festen, kleinen Brüsten, leckte meine Nippel und saugte sie in ihren Mund, wanderte dann weiter über den Bauch, verharrte eine Weile am Bauchnabel und reiste tiefer über die sanfte Wölbung meines Schamhügels und dann die Schenkel hinab.

Meine Finger hatten sich tief in das lange blonde Haar meiner Mutter vergraben. Wie von selbst öffneten sich meine Schenkel um ihr Zugang zu meinem Geschlecht zu verschaffen. Meine äußeren Schamlippen, die im Normalzustand nur einen schmalen Spalt sehen ließen, klafften nach den heftigen Fick weiter auseiandern, sodass sich ihr das rosige, feuchte Fleisch meiner kleinen Schamlippen, meiner Fotze, meines offenstehenden Lochs, präsentierte.
Sie küsste die äußeren Lippen, wanderte weiter zum Zentrum und lutschte genüsslich an meinem Fleisch. Die Zärtlichkeit tat nach den harten Ficks gut. Aber sie wusste sehr genau, dass ich nach den zahlreichen Orgasmen mehr Reize brauchen würde, um wieder in Stimmung zu kommen.
So bohrte sie ihre Zunge so tief es ging in mein mit dem Sperma mehrere Männer gefülltes Loch. Furchte mit der Zunge durch den wartenden Schlitz, bis sie den Kitzler fand. Sie umzügelte ihn und bohrte sich dann wieder tief in meine Spalte.
„Aaaahhh… Mama… jaaaaa… Das ist guut!!“ Ich hob mein Becken an, drückte mich ihrer Zunge entgegen.
Es war noch immer zu wenig, und so packte ich ihren Kopf und presste ihn gegen meine Dose.

Ich sah kurz auf. Drei oder vier Männer standen über uns und wichsten ihre Schwänze. Unser lesbisches Schauspiel hatte wieder Leben in die Kerle gebracht.
Meine Mutter wusste nur zu genau, wie sie mich auf Touren hielt. Immer wieder wechselte sie bohrte sie mir die Zunge tief in die Spalte, um sie dann gleich wieder über die Klitoris tanzen zu lassen. Diese fordernden Berührungen lösten einen Orgasmus aus, der ganz anders war, als die Höhepunkte, die mir die Schwänze der Männer beschert hatten.

„Oohh fuck! Jaaa! Ich kommeeee! Mammaaa… das ist soo geill… genauu sooo!“ schrie ich außer Rand und Band als die Wogen der Lust meinen Körper erfassten. Unsere Show verfehlte ihre Wirkung auf die Umstehenden nicht. Schneller und schneller massierten sie ihre prallen Schwänze. Und dann kam es. Einer nach dem anderen spritzten sie ihre Lust aus sich heraus. Ihr weißes, klebriges Sperma klatschte auf meinen Körper, bedeckte mein Gesicht, meine Brüste und die Haare meiner Mutter, die noch immer zwischen meinen Schenkeln vergraben war.

Einer der neu hinzugekommenen Männer drängte sich nach vorne.
„Scheiße, ist das geil! Ich muss die Schlampe jetzt in den Arsch ficken! Komm…!“ Er zog mich von meiner Mutter und den anderen weg und ließ sich auf das Sofa fallen. Sein Latte war so hart, dass es wohl schon fast schmerzhaft sein musste.
„Ich will auch in deinen Arsch. Komm, setz‘ dich da drauf!“

Nur zu gerne tat ich ihm den Gefallen. Obwohl ich schon zig-Male gekommen war, war ich immer noch hochgradig geil. Es erregte mich unsagbar, dass so viele Männer hier geil auf mich waren, dass sie ihre Schwänze in meinen Löchern versenken und mich vollspritzen wollten.

Ich platzierte mich über seinen hoch aufragenden Mast, und sobald ich spürte, dass seine Eichel meine Rosette berührte, ließ ich mich fallen und spießte mich auf der Lanze auf. Praktisch ohne Widerstand sank der Penis in voller Länge bis zum Ansatz in meinen Darm. Ich spürte, wie sich das Sperma, das mir meine vorherigen Arschficker in den engen Kanal gespritzt hatten, aus dem Loch herausdrängte.

„Ooohhh Fuck! Das ist ja irr!“ entfuhr es mir, als ich heftig ausatmete. Der Reiz in meinem Hintern war enorm.
Mein Ficker unter mir zog mich an sich. Ich lehnte mich mit dem Rücken an seine Brust. Er griff mit beiden Händen nach meinen Äpfeln und begann sie zu kneten. In dieser Stellung bot ich meine klaffende Weiblichkeit den begierigen Blicken der Zuschauer gut einsehbar dar.
Ein weiterer Kerl setzte sich neben uns auf das Sofa und griff mir an die Fotze.
„So eine schöne Fut!“, sagte er und begann mich mit der flachen Hand zu wichsen. Mein Körper reagierte mit einem neuerlichen Strom von Feuchtigkeit, die sich mit der Samenflüssigkeit der Männer vereinte.
„Uh, da ist ja jemand pitschnass“, meinte der Mann. Deutlich weniger zärtlich griff er jetzt in meine Fotze und zog sie mit beiden Händen auseinander.
„Da schaut Leute, wie geil nass es da drinnen ist. Hat wer Lust auf Schlammschieben? Dann ist das jetzt genau richtig!“

„Ja, das wollte ich immer schon“, trat einer heran und wichste sich schon hoch. Der Kerl unter mir ließ meine Titten los und griff nach meinen Oberschenkeln, die er noch weiter spreizte, um seinem Kollegen das Eindringen zu erleichtern. Der ging etwas in die Knie, um mich zu besteigen. Er flutschte in mein Gewölbe, als ob er sich in eine Schüssel lauwarmes Öl senken würde, so nass war ich. Mein Körper bot kein bisschen Widerstand, sein Penis schien zu schwimmen.
Als er bis zum Heft in mir steckte, meinte der Arschficker unter mir zu ihm.
„Hey, ich spür‘ dich!“ Tatsächlich konnte auch ich fühlen, dass die Schwänze einander tief in meinem Körper fast berührten – der eine in meinem Darm, der andere in meiner Scheide.

Der Mann ober mir begann, mich mit harten, schnellen Stößen zu ficken. Der Typ unter mir machte kurze, langsame Bewegungen in meinen Po. Es war schwierig, einen gemeinsamen Rhythmus zu finden. Aber ich ließ mich jetzt einfach treiben. Mein Körper leistete keinen Widerstand und nahm die unterschiedlichen Bewegungen von unten und oben einfach auf.
Der Fotzen-Stecher beugte sich über mich und küsste mich. Er leckte mir den Sabber von den Lippen und trieb mir seine Zunge in den Mund. Dann öffnete er mir mit einer Hand den Mund und spuckte hinein. Gierig schluckte ich seinen Speichel.
Er forcierte nochmals sein Tempo. Da spürte ich aber auch schon, wie sich der Mann unter mir tief in meinem Arsch entleerte.
Nach wenigen Augenblicken schrie auch ich von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt auf. Ich kam wie ein ertrinkendes Pferd. Meine Gebärmutter begann sich zusammen zu ziehen. Lustwellen überfluten mich ohne Unterbrechung.
Das reichte für den Kerl über mir.
Mit einem „Pfoah, mir kommt’s“ versenkte er seine Lanze nocheinmal ganz in mir und kam dann wild in meinen Unterleib spritzend zu Orgasmus.

Nachdem sich beide ausgespritzt hatten, machten sie Platz für die nächsten. Wieder wurde ich in den Sandwich genommen – nur der Schauplatz wechselte wieder vom Sofa auf den Teppich.
Ein ziemlich fetter Kerl legte sich auf den Boden.
„Komm her mit deinem süßen Arsch und setz‘ dich da drauf“, sagte er und winkte mit seinem Schwanz, den gleichzeitig zu der für einen Arschfick nötigen Härte hochwichste.
„Bin schon bei dir“, lachte ich, während ich in die Knie ging. Durch die dauernde Übung während der letzten Stunden hatte ich genügend Praxis, sodass genau wusste, wie ich mich positionieren musste – ich brauchte nicht mal mehr unter mich zu greifen, sondern ließ mich genüsslich auf den Mast sinken. Beim Eindringen flutschte das Sperma seiner Vor-Ficker aus meinem Arschloch.

Er hob seine dicken Unterschenkeln etwas an und spreizte sie. Gleichzeig griff er nach meinen Schenkel und zwang mich, ebenfalls die Beine breit zu machen. In dieser Stellung bot ich meine klaffende Hochleistungsfotze zur weiteren Benutzung dar.
Und der nächste Stecher ließ nicht auf sich warten.
Ein muskulöser Typ kniete sich vor mein Wunderland und positionierte seine pralle Männlichkeit an meinem Eingang.
Mit einer Bewegung beugte er sich über mich und drang dabei bis zum Ansatz in meine Scheide ein.
„Uuuaaah!“, machte er und küsste dann meine Lippen. Ich öffnete meinen Mund und empfing seine Zunge mit meiner.
Er begann mit raschen Fickbewegungen, während unsere Zungen nun außerhalb unserer Münder miteinander spielten.
Gleichzeitig merkte ich, wie der Typ unter mir seine Hände fest in meinen Titten vergrub.
Als ich kurz neben mich blickte, sah ich meine Mutter heftig stöhnend in einem Bündel sie in alle Löcher fickenden Männer.

Und dann begann das Feuerwerk in meinem Körper von neuem! Von meinem Unterleib aus überflutete es mich!
„Ooohhh shiiit… schon wieder… jaaaaa!“, schlug ich die Arme um den muskulösen Oberkörper des Mannes ober mir. Er kam fast gleichzeitig und überflutete meine Gebärmutter mit seinem Samen.

Er wälzte sich relativ schnell von mir herunter. Der unter mir liegenden Arschficker ließ jetzt aber keinen anderen in meine Fotze eintauchen, sondern packte mich an den Schultern und zog mich nach hinten, sodass ich mit dem Rücken auf seinem fetten Bauch lag.
Dann begann er, mich in rasend schnellem Tempo ins Arschloch zu orgeln. Wie ein Maschinengewehr fuhr sein Kolben aus und ein, dass ich dachte, mein Schließmuskel würde reißen. Der war an dem Tag schon perfekt eingefickt und geschmiert und sandte heftige Emotionen in mein Gehirn, die sich in einem perfekten Analorgasmus entluden.
„Oooooohhh…. Mein Aaarschhhh…. Fickkk michhhh… in den Aaarrrscchhhh!“ brüllte ich.

Ich weiß nicht, wie oft ich in dieser Nacht noch kam. Die Jungs hatten richtig Ausdauer und bearbeiteten meine Mutter und mich stundenlang nach allen Regeln der Kunst. Wir waren für sie nur sechs Löcher, die sie benutzten. Sie verpassten mir eine Fleischfüllung nach der anderen und rotzten mich voll bis sie sich schließlich alle ausgespritzt hatten. Als der letzte seinen Pimmel aus meiner Fotze gezogen hatte, sackte ich total erschöpft zusammen. Völlig fertig lag ich winselnd auf den Teppich.

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