Zwei Cousinen – Teil 2

Juni 27, 2017

Der Freitag begann in Hektik. Natürlich hatten die beiden jungen Frauen viel zu lange geschlafen. Amas Mutter hatte sie schließlich geweckt und war leicht erstaunt darüber, dass die beiden Arm in Arm und nackt im Bett lagen. Dem einen maß sie schließlich nicht viel Bedeutung zu weil sie wusste, dass sich die beiden Cousinen gut verstanden, das andere verbuchte sie unter der Hitze, die auch an diesem Morgen schon wieder drückend war. Die Nacht hatte keine Abkühlung gebracht. Dazu kam die Nervosität der Mutter vor der standesamtlichen Hochzeit ihrer älteren Tochter. Ein aufregender Tag.

Lisa hatte lange überlegt. Sollte sie einen eleganten Hosenanzug tragen oder ein festliches Cocktailkleid? Der Hosenanzug schied wegen der Hitze aus, das Cocktailkleid war ihr zu festlich. Schließlich war der Termin auf dem Standesamt zwar wichtig, aber eigentlich zählte dann doch die kirchliche Hochzeit am Samstag. Da musste man glänzen, nicht im kleinen Kreis, der sich auf dem Standesamt versammelte. Also wählte sie eine leichte Sommerbluse und einen halblangen, weiten Rock, der gerade über ihren Knien endete. Nicht zu lang für den heißen Tag, aber auch nicht zu kurz für den offiziellen Anlass. Ama hatte sich für eine leichte Sommerhose entschieden, dazu eine ärmellose Bluse mit ziemlichem Ausschnitt. Das hatte zu einer kurzen Diskussion mit ihrer Mutter geführt, die aber letztlich nachgegeben hatte. Hauptsache, alle waren fertig!

Die Zeremonie war schnell vorbei. Schon nach 40 Minuten stand man wieder auf dem Marktplatz und suchte Schatten. Ein kleiner Spaziergang durch die Gemeinde, dann suchte man die kühlen Räumlichkeiten der Gaststätte auf. Lisa und Ama ließen sich nichts anmerken. Immer wieder tauschten sie Blicke aus, aber das war bei den beiden normal. Auch Tobias schien nicht zu bemerken, dass sich etwas geändert hatte. Ama sprach Lisa schon immer gerne mit „Mein Schatz“ an, aber nur Lisa bemerkte den veränderten Unterton, wenn sie es jetzt tat. Aber Ama registrierte auch, wie Lisa ihren Freund immer wieder musterte. Ja, sie würde ihrer Cousine den Freund zur Verfügung stellen, auch wenn sie mehr und mehr zweifelte, ob das eine gute Idee war. Erst jetzt beschäftigten sie Fragen. Würde sie ihm besser gefallen als sie selbst? Würde es ihr Beziehung belasten, gar entzweien? Was, wenn ihre Mutter dahinter kommen würde? Was, wenn sich Lisa unsterblich verliebt? Sie wollte Lisa nicht verlieren, aber Tobias auch nicht. Aber sie hatte Lisa das Versprechen gegeben. Und Tobias schon einmal darauf vorbereitet, auch wenn sie ihm nur die halbe Wahrheit erzählt hatte. Dass es ein Tauschgeschäft werden könnte, davon hatte sie nichts erzählt. Sie hatte ihm gesagt, dass Lisa unbedingt Erfahrung mit einem Mann machen wollte und keine Gelegenheit hatte. Und dass sie sich gut einen Dreier vorstellen könne. Das sei doch angeblich auch immer der Traum der Männer…?

Nach dem gemeinsamen Mittagessen herrschte allgemeine Aufbruchstimmung. Braut und Bräutigam gingen zum Fotografieren, die Mutter der Braut hatte viel zu organisieren. Lisas Eltern wollten andere Verwandte in der Stadt besuchen, die man zwar am Samstag auch sehen würde, aber vielleicht nicht genug Zeit hatte, um sich in Ruhe zu unterhalten. Es war zu heiß um irgendetwas zu unternehmen. Später könne man ins Freibad gehen, schlug Ama vor, aber jetzt wäre es besser, sie würden sich eine Weile in der Kühle des Gartens ausruhen. Rund eine Stunde dösten sie im Schatten, bis Ama die Stille auflöste. „Sag mal Lisa, würdest Du Dich mir als Testperson zur Verfügung stellen? Tobias musste schon so oft herhalten! Wir haben eine neue Technik für den unteren Rücken gelernt, und ich würde es gerne noch ein bisschen üben. Darf ich Dich oben im Zimmer massieren?“ Lisa hatte schon davon gehört, dass Amas Familie ständig als Übungsobjekte herhalten durften. Na ja, es gab schlimmeres als eine schöne Massage, warum nicht?

Die beiden jungen Frauen gingen nach oben, Tobias holte sich ein kühles Getränk und legte sich wieder in den Garten. Lisa sah aus dem Augenwinkel noch, wie er sich das Hemd über den Kopf zog, als er aus dem Haus hinaustrat. Fast wäre sie gegen das Treppengeländer gelaufen, hätte sie Ama nicht am Ärmel gezogen. „Hübscher Junge, mein Tobi, was?“ grinste sie ihre Cousine an. Lisa wurde rot, was man im abgedunkelten Treppenaufgang zum Glück nicht sehen konnte. „Zieh Dich schon einmal obenrum aus und lege Dich mit dem Gesicht nach unten auf meine Massagebank, ich komme gleich zu Dir“ sagte Ama, bevor sie ins Bad einbog, um sich die Hände zu waschen und ihr Massageöl zu holen. Während eines kurzen Blick in den Spiegel entschied sie, auch die Hose auszuziehen und sich statt der Bluse ein T-Shirt anzuziehen. Dann winkte sie Tobias in den Garten hinunter und hob den Daumen.

„Ist das gut so?“ Ama hatte an der Halswirbelsäule begonnen und sich nun langsam nach unten gearbeitet. Erst hatte sie Bedenken, Lisa nach der gestrigen Nacht schon wieder zu berühren, aber sie war erstaunlich schnell in ihrem professionellen Modus, die nackte Haut eines anderes Menschen anzufassen. Tatsächlich hatte sie sich in den ersten Minuten ganz auf echte Massage konzentriert und übte im Moment wirklich Griffe für den verspannten Beckenbereich. Lisa grunzte zufrieden durch das Atemloch der Massageliege. Jetzt, als Ama sich Lisas Hintern näherte, erst jetzt spürte sie wieder die Erotik ihres Tuns in sich aufsteigen. „Darf ich Deinen Rock ein bisschen nach unten ziehen, dass ich an die Muskeln herankomme?“ Lisa antwortete nicht, sondern hob die Hüfte leicht an, so dass Ama den Rock nach unten ziehen konnte. Sie zog ihn weiter, als es notwenig war, und so lag Lisas Hintern in seiner ganzen Pracht vor ihr. Nur ein kleines weißes, mit Spitzen verziertes Dreieck des Strings bedeckte die makellose, junge Haut. Ama begann wieder, den Rücken hinab zu arbeiten, immer auf den Po der anderen starrend und auf die magische Spalte, die sich da zwischen den Beinen der anderen auftat.

Kurze Zeit später schlich Tobias ins Zimmer. Am Türrahmen blieb er einen Moment stehen und betrachtete die Szene. Seine Freundin massierte mit glasigen Augen ihre Cousine, die halbnackt auf der Massagebank lag und zu dösen schien. Kein Wunder, Amas Hände konnten einen wunderbar entspannen, wenn sie massierte. Mit den Augen eines jungen Mannes betrachtete er den liegenden Körper. Ein schlanke Figur, gebräunte Haut, offenbar nahtlos braun, soweit er das am Hintern sehen konnte. Lisas Brüste drückten seitlich unter ihrem Körper hervor. Dass Lisa mehr Vorbau hatte als Ama war ihm natürlich auch aufgefallen, obwohl Lisa das nie zur Schau stellte. Und Ama war ja schon nicht schlecht bestückt. Und dann war da dieser hübsche Hintern, muskulös, rund, einfach schön. Der weiße String war die optische Krönung. Lisa hatte ihre Beine bequem auseinandergelegt, und da sie mit den Beinen zur Türe lag konnte er genau dazwischen hinein schauen. Sein Blick wanderte von diesem süßen Anblick nack oben zu seiner Freundin, die ihn jetzt breit angrinste und ihm einen lautlosen Kuss zuwarf. Er schlich sich zu ihr.

Ach, war das eine Wohltat! Es war immer noch drückend heiß im Zimmer, aber hier praktisch nackt einfach nur zu liegen und sich massieren zu lassen, das war schon herrlich. Lisa mochte die Massage an den Schultern eigentlich lieber, aber Amas Hände taten ihr auch am Becken sehr gut. Immer wieder wurde kräftig zugepackt, dazwischen eher sanft der Bereich um das Steißbein angefasst. Es war nicht das erste Mal, dass Ama sie massierte, aber nach den Geschehnissen der letzten Nacht genoss sie die Berührungen noch ein bisschen mehr. Wann und wie die Cousine wohl ihr versprechen einlösen würde. Sie stellte sich vor, dass es Tobias Hände sein würden, die sie massierten. Und während sie so vor sich hin träumte döste sie unter der Massage immer wieder ein.

Ama war nicht seine erste Freundin. Aber sie war eine besondere. Nicht nur, dass sie eine Tochter der sogenannten reichen Familien des Ortes war, nein, sie war auch vom Wesen her anders als die Mädels, mit denen er bisher zusammen war. Sie hatte immer etwas schelmisches, manchmal fast etwas jungenhaftes an sich. Nicht vom Körperlichen, natürlich nicht, aber manchmal hatte er fast das Gefühl, sie war mehr sein Kumpel als seine Freundin. In Jeans und Turnschuhen fühlte sie sich deutlich wohler als im Röckchen mit hohen Schuhen. Auf dem Mountainbike musste er nicht auf sie warten, selbst wenn es querfeldein durch den Wald ging. Aus Spaß hatten sie auf einer Wiese mal zu raufen begonnen – und er stelle fest, dass sie eine Kraft besaß, die man ihr so nicht zugetraut hätte. Und so war er fast nicht mehr verwundert, als sie ihn gefragt hatte, ob sie nicht mal gemeinsam mit Lisa intim werden könnten, um Lisa einen großen Gefallen zu tun. Eine Jungfrau hatte er noch nie gehabt. Und Lisa war ein hübsches Mädchen. Alleine ihre Brüste waren schon sehr erregend. Und wie sie da gestern im kurzen Sommerkleid im Garten stand… Jetzt lag sie nackt vor ihm, nur noch mit einem String bekleidet – und er sollte sie berühren, verführen – und mit ihr schlafen. Langsam ließ er seine Hände auf ihren Rücken gleiten, nahm die runden Bewegungen seiner Freundin auf und erfühlte die ölige Haut der jungen Frau.

Endlich war Tobi dazugekommen. Jetzt war der Weg frei für sie. Tobi nahm ihre Bewegung am Rücken auf. So konnte sie sich weiter nach unten arbeiten. Ohne auf den Stoff zu achten begann sie, die Pobacken zu kneten. Lisa schnurrte leise unter ihr und verspannte sich nicht, sondern öffnete leicht die Beine, so dass die massierende Cousine mit den Händen durch die Oberschenkel fassen konnte. Offenbar hatte sie immer noch nicht bemerkt, dass sie von 4 Händen massiert wurde. Ama wurde direkter. Sie zog die Pobacken leicht auseinander und massierte direkt auf Lisas Liebesgrotte zu. Mit einem Daumen zog sie den String nach oben. Schon war sie angekommen. Für einen kurzen Moment zögerte sie, denn natürlich war es dreist, sie so schnell so intim zu berühren. Doch die eigene Lust hielt sie kaum mehr zurück. Beherzt griff sie zwischen den Beinen hindurch und legte die flache Hand auf Lisas Geschlecht. Diese stöhnte leicht auf, spreizte die Beine aber weiter und hob den Unterkörper leicht an, so dass die Cousine mehr Platz hatte. Ama grinste ihren Freund an, der ihre Geilheit sofort erkannte.

Lisa verstand nicht ganz, wie Ama das machte. Sie hatte das Gefühl, ihre Hände wären überall auf ihrem Körper. Aber es war gut, was sie tat, und auch sie hatte durch die intensive Massage Lust bekommen. In ihren leicht träumenden Zustand mischte sich die Erinnerung der letzten Nacht, die Berührungen und das intensive Gefühl. Als die Hand auf ihrer Muschi zu kreisen begann knipste sich die Lust fast schlagartig an. Sie wollte der Cousine noch nicht in die Augen sehen, deswegen rollte sie sich mit geschlossnenen Augen langsam auf die Seite, immer darauf bedacht, der Hand auf ihrer Scham genug Platz zu lassen, und spreizte das obere Bein dann weit nach oben ab. Sofort waren wieder überall Hände. Auf ihrer Brust, ihrem Bauch, ihrer Vulva und zwischen ihren Beinen. Als sie die Augen öffnete stand Tobias über sie gebeugt und streichelte ihre Nippel.

„Ist das OK für Dich?“ fragte Ama ihre Cousine, die halb erschrocken, halb erfreut abwechselnd zu ihr und Tobias schaute. Lange hatte sie überlegt, wie diese ersten Sekunden wohl verlaufen würden. Lisa hatte sich das so sehr gewünscht, sie konnte jetzt nicht schreiend davonlaufen. Jedenfalls hoffte Ama das. Und sie konnte sich entspannen. Lisa fasste beherzt nach oben, zog Tobias zu sich und begann ihn zu küssen. Na also! Jetzt konnte auch sie sich wieder entspannen. Sie widmete sich wieder ganz dem Unterleib der anderen, den sie nun leicht anhob, um ihr auch das letzte Stückchen Stoff vom Leib zu ziehen. Und da sie gerade dabei war zog sie sich selbst das T-Shirt über den Kopf. Sie drückte Lisas Beine auseinander und senkte ihre Lippen geradewegs auf die feine Spalte vor ihr, die feucht in der Nachmittagssonne glänzte.

Lisa wollte nicht mehr aufhören. Wie anders schmeckte der Kuss eines Mannes! Um Ama noch mehr Platz zu geben drehte sie sich auf den Rücken. So kam sie auch Tobias näher, der sich über sie gebeugt hatte und tief küsste. Er zwirbelte ihre Nippel, während sie ihm die Hände auf den nackten Rücken legte und zum ersten Mal einen Mann so richtig anfasste. Alles war so schnell gegangen und so plötzlich passiert, dass sie keine Zeit zum Denken hatte. Die Zunge in ihrer Spalte tat ein übriges dazu, dass ihr Kopf sich drehte. Innerhalb von Sekunden breitete sich eine Lust in ihrem Körper aus, wie sie sie noch selten verspürt hatte. Durfte sie jetzt einfach so an Tobias teilhaben, in diesem Dreier mit ihm schlafen? Ihre Neugierde auf diesen männlichen Körper ließ sie zunächst einmal hinunter wandern zu Tobias Hose. Dort traf sie auf Amas Hände, die von unten ebenfalls dorthin gewandert waren. Gemeinsam öffneten sie den Gürtel, dann den Knopf und den Reißverschluss. Dann zogen sich Amas Finger zurück und kümmerten sich wieder um Lisas feuchte Haut.

Fast ging es ein wenig schnell für Tobias. Lisa lag komplett nackt unter ihm – und ihre Brüste fühlten sich wunderbar an. Ama kniete zwischen den Schenkeln der Cousine und strahlte ihn an. Auch sie hatte mittlerweile nur noch ein Höschen an. Schon diese Vorstellung seiner nackten Freundin, die einer anderen die Muschi leckte brachte ihn fast um den Verstand. Und er war mitten drin! Natürlich träumte man als Mann hin und wieder von solchen Aktionen, aber nun passiert es! Als Lisas Finger seine Short nach unten zogen und sich dann leicht zitternd um seinen Schwanz legten befürchtete er schon, es würde ihm jetzt und viel zu früh kommen. Das war ja nicht auszuhalten! Er spürte das Pochen im Unterleib, das Zucken der Adern und ihre sanften Finger auf seiner Haut. Sanft zog sie ihn zu sich, so dass sie jeden Millimeter begutachten konnte. Er sah, wie sie ihn mit leuchtenden Augen musterte. Ihre Fingerkuppen strichen den Schaft komplett ab, umkreisten die Eichel und zogen dann wieder eine elektrisierende Spur bis hinunter zu den Hoden.

So fühlte sich also ein Penis an. Was für ein wunderbares Teil er hatte! Sie hatte ja keinen Vergleich, hätte ihn aber eher dicker erwartet. Dafür stimmte die Länge. Wenn sie ihm mit beiden Händen hintereinander umschloss schaute vorne gerade noch die Eichel heraus. Das musste eher lang sein, wenn man es mit Berichten aus dem Internet verglich. Immer wieder glitt sie an seinem Teil entlang und versuchte, jede Ader und jeden Zentimeter Haut zu erspüren. Ein geiler Schauer überzog sie bei dem Gedanken, dieses Teil demnächst in sich zu spüren. Mittlerweile machte sich auch Amas Arbeit in ihrem Schoß bemerkbar, sowie Tobis Hände, die mittlerweile überall auf ihrem Körper unterwegs waren. Gerade ließ die Cousine von ihr ab, da griff Tobias ihr schon in die Spalte und verteilte ihre Nässe großzügig in ihrem Schoß. Sein Teil pulsierte, das konnte sie deutlich spüren. Jetzt wollte sie ihn haben!

Ama ging zum Nachttisch und holte einen Präser. Schließlich nahm Lisa nicht die Pille – und an Tobias Augen konnte sie ablesen, dass es bei ihm bald soweit war. Da es Lisa vermutlich nicht so schnell kommen würde beim ersten Mal würde sie Tobias vorher schon einmal erlösen. So würde er sich später mehr Zeit für Lisa nehmen können. „Steh auf Kleine, ich zeige Dir noch was, bevor es richtig für Dich losgeht!“. Sie nahm Lisa bei der Hand, die vom Massagetisch aufstand und deutete Tobias an, sich aufs Bett zu legen. Er zog Hose und Short endgültig aus und legte sich mit wippendem Schwanz aufs Bett. Auch Ama endledigte sich ihres letzten Kleidungsstücks, dann zog sie Lisa mit sich. Sie postierten sich rechts und links neben Tobias. „Schau mal, wie geil er schon ist. Wenn ich ihm jetzt den Präser überziehe muss er Dich nur berühren und es kommt ihm schon. Das wäre für euch beide doof. Und da er ein ganz großer Schatz ist, werden wir ihm eine große Freude bereiten!“ Lisa schaute sie etwas verwirrt an, als sie unvermittelt Tobias bestes Stück tief in den Mund nahm, dann die Lippen schloss und sanft begann zu saugen. Ama ließ Lisa keine Sekunde aus den Augen während sie langsam begann ihren Freund mit dem Mund zu ficken. Nach kurzer Zeit entließ sie ihn mit einem lauten Schmatzen aus ihrer engen Höhle, leckte mit der Zunge über seine beschnittene Eichel und drückte dann sein Teil mit der Hand Lisa entgegen. „Und jetzt Du!“.

Natürlich wusste Lisa, dass Männer auf den Blowjob stehen. Natürlich hatte sie das schon mit einer Karotte geübt. Gerne dann, wenn sie diese vorher tief in Fiona gesteckt hatte. Aber das hier war ihr erstes Mal mit einem Mann, und dann gleich mit dem Mund? Würde Tobias womöglich gleich abspritzen? Sollte sie dann schlucken? Ama grinste breit und schien ihre Gedanken zu erraten. „Probier es aus. Wenn Du magst, kannst Du ihn in den Himmel blasen, kannst ihn aber vorher auch mir übergeben…“. Es war sowieso schon alles egal! Sie öffnete den Mund und drückte sich auf Tobias. Zuerst nahm sie nur ein kleines Stück, gerade einmal die Eichel. Mit ihren Lippen umschloss sie deren Ende und erkundete erst einmal mit der Zunge, wie es sich anfühlte. Dann schob sie sich tiefer über ihn. Sie kam höchstens bis zur Hälfte seines Schaftes, dann hatte sie ihn ganz hinten. Sie zog die Backen zusammen und sog an ihm. Umspielte ihn mit ihrer Zunge. Versuchte auch so, seine Adern und die Struktur der Haut zu erfühlen. Tobias keuchte und stöhnte. Instinktiv begann sie, seine Hoden zu massieren. Die andere Hand legte sie ganz oben um den Schaft, um seinen Penis senkrecht nach oben zu stellen. „Du machst das super!“ Ama strahlte sie an. „Mach ihn fertig, ich bereite Dich in der Zwischenzeit vor!“. Damit schob sie sich vom Bett herunter und verschwand hinter ihr selbst. Wie musste das wohl aussehen? Sie kniete seitlich neben Tobias, seinen Schwanz tief im Mund, auf das Bett gekniet und den Hintern weit in die Luft gestreckt. Schon spürte sie Amas Hände an ihrem Hintern und auf ihrer Spalte, die nun weit offen in die dampfende Sommerluft ragte. In diesem Moment spürte sie die Dämme brechen. Ihr Unterleib öffnete sich. Ihr Körper wurde geflutet von Geilheit. Es gab keine Gedanken mehr. Es gab nur noch die Lust auf den einen Moment.

Tobias wusste nicht mehr, wie ihm geschah. Innerhalb von Minuten hatte sich die Szene in einen unglaublichen Dreier verwandelt, und im Moment wurde ihm von der Cousine seiner Freundin derartig geiler einer geblasen, dass er kaum mehr an sich halten konnte. Wie sie sich über ihn beugte, ihre Brüsten mitschwangen, ihr Hintern in der Luft! Und jetzt hockte auch noch Ama, seine Freundin, hinter ihr und leckte ihre vermutlich überquellende Spalte. Es war schon richtig von Ama, ihn erste einmal von seinen Säften zu befreien, bevor er es Lisa besorgen würde. Möglicherweise würde das länger dauern, und mit dem Gummi konnte das dann doof werden. Das war eine befreiende Erkenntnis. Er musste hier gar nicht lange hinhalten, der Part würde vielleicht später kommen. Jetzt konnte er sich entspannen und einfach kommen. Und schauen, was dann passieren würde. Kaum gedacht, schon spürte er das Zucken in den Hoden. Es war soweit. Nun konnte er es sowieso nicht mehr halten. Lisa bewegte sich mittlerweile sehr rhytmisch auf ihm, mit angespannten Lippen und nasser Zunge. Sie gluckste und gurgelte, ihre Spucke hatte sich auf ihm verteilt. Sie alle schwitzen in dieser drückenden Hitze. Ama grinste ihn hinter Lisa Rücken hervor an, als sie sein eindeutiges Stöhnen hörte. Jetzt! Jetzt explodierte er!

‚Wenn schon, dann richtig‘ hatte sie einmal zu Fiona gesagt, als sie sich beide ihren ersten Sex mit einem Mann vorgestellt hatten. Und nach außen großspurig, nach innen durchaus unsicher dazu gesagt: „Natürlich würde ich auch schlucken, warum nicht?“ Jetzt stellte sich diese Frage gar nicht mehr. Einerseits konnte sie sowieso keinen klaren Gedanken mehr fassen, anderseits war ihr klar: Das hier wurde für sie veranstaltet. Da konnte sie Tobias nicht den Spaß verderben. Im Gegenteil: Sie wollte in Vorleistung gehen. Wenn schon, dann richtig. Als sein Schwanz heftig zu zucken begann verlangsamte sie ihre Bewegungen. Die erste Ladung schoß ihr heiß in den Rachen. Sie schluckte schnell, dann kam bereits der zweite und der dritte Schuss. Es war gar nicht so viel, wie immer behauptet wurde. Und schmeckte eigentlich nach nichts. Ohne ihn aus dem Mund zu lassen schaute sie nach oben. Tobias hatte die Augen geschlossen, seine Bauchmuskeln arbeiteten mit Hochdruck. Er drückte sich ihr entgegen, dann zog er sich weg. Sie folgte einfach seinen Bewegungen und lutschte weiter an ihm. Er stöhnte heftig, aber nicht mehr so laut. Mit einem leisen Plopp entließ sie ihn aus ihrem Mund, eine Hand noch immer an seinem Schaft. Erst jetzt konnte sie sich langsam wieder auf den eigenen Körper konzentrieren. Aus ihrem Schoß überzog sie ein glühender Vulkan. Sie war so aufgeputscht und geil, jetzt wollte sie nur noch seinen Schwanz in sich fühlen.

Was für ein Schauspiel! In den letzten Minuten hatte sich Lisas Schnecke vor ihr geöffnet wie eine Rose im Sonnenlicht. Durch die exponierte Lage hatte man freien Blick, und selbst der sonst so versteckte Kitzler hatte dank Amas flinker Zunge sein Versteck verlassen. Hart errigiert und rosarot stand er im vollen Saft zwischen den erregten und augequollenen Schamlippen. Ama bedauerte fast ein bisschen, dass die nach dieser Vorarbeit nicht selbst Lisa in den siebten Himmel bringen durfte. Vielleicht später noch einmal. Jetzt aber musste sie schauen, dass Tobias bei der Stange blieb, im wahrsten Sinne des Wortes. Sie schob sich neben Lisa zu ihm hinauf und küsste ihn. „Na, hat sie ihre Sache gut gemacht?“ grinste sie ihn breit an. Dann wandte sie sich kurz ab und küsste Lisa tief. Sie schmeckte seinen leicht salzigen Tran noch in ihr, den sie selbst sehr gut kannte. Auch sie ließ normalerweise keinen Tropfen davon aus. Dann begutachtete sie seinen Schwanz in Lisas Hand, der nur leicht eingefallen war. „Der junge Mann darf gleich nochmal ran!“ Mit diesen Worten nahm auch sie ihn in den Mund und verwöhnte ihn nur für einige Sekunden. Sofort stand er wieder in voller Pracht. „Komm, setz Dich auf ihn!“ befahl sie ihrer Cousine und machte Platz.

Wie oft hatte sie sich diesen Moment ausgedacht, erträumt, vorgestellt? Dieses erste Mal, wenn sich ein echter Männerschwanz in sie versenken würde? Wo würde das sein, mit wem, und in welcher Stellung? Es war alles viel zu technisch und zu distanziert, stellte sie jetzt gerade fest. Jetzt, in diesem Moment, war ihr alles egal. Sie wollte ihn in sich haben, sie wollte jetzt diesen einen ersten Orgasmus mit einem Mann. Das war entscheidend. Ama hockte sich hinter sie, als sie sich auf die Knie über Tobias begab. Seinen Schwanz hatte sie noch immer nicht losgelassen, streckte ihn nun senkrecht in die Höhe, ihrer rasierten und tropfenden Schnecke entgegen. Ama griff um sie herum und rollte das Gummi über seine Eichel. Dann streifte sie es ganz nach unten. Die Hände der beiden Frauen berührten sich. Das war der der Startschuss. Langsam ließ sich Lisa nach unten gleiten, genau auf seine Schwanzspitze zu. Ama presste sich von hinten an sie heran, umarmte sie. Mit der rechten Hand fasste sie an ihren linken Nippel, mit der linken an ihre rechte Hüfte. Dort traf sie auf Tobias Hände, die sie ebefalls an der Hüfte stützten. Trotzdem war sie selbst Herrin der Lage. Sie entspannte die Oberschenkel und den Unterleib und ließ sich fallen. In einer einzigen, kräftigen Bewegung versank er in ihr, stülpte sie sich über ihn, tief und tiefer. In diesem einen Moment entspannte sich alle Erregung, alle Anspannung, alle Ungewissheit und Neugierde auf einen Schlag. Sie schrie sich die Lust aus dem Leib und spürte, wie sein Schwanz tief und tiefer in sie eindrang, bis es nicht mehr weiter ging. Mehrmals japste sie tief nach Luft, jeweils verbunden mit einem tiefen Stöhnen, dann begann sie, sich zu bewegen.

Ama spürte die Explosion noch vor ihrer Cousine. Sie hatte schon einiges miterlebt, das hier übertraf bisher alles. Als sie selbst entjungfert wurde hatte sie vorher keinerlei sexuelle Erfahrung gemacht. Bei Lisa war das ja etwas anderes. Sie hatte Erfahrungen und entjungfert war sie schon lange, wenn auch nicht „klassisch“ durch einen Penis. Die Brust der Cousine wurde hart, ihr Nippel richtete sich in ihrer Hand noch ein bisschen mehr auf. Die Hand an der Hüfte der anderen registrierte die leisen Zuckungen des Körpers, dann war der Orgasmus da. Zum Glück waren sie vollkommen alleine im Haus. Lisas Geräuschpegel hätte man sicherlich überall gehört. Von Herzen gönnte sie der Cousine diesen Augenblick! Und sie genoss es auch, sie darin zu begleiten, sie dabei festzuhalten, ihre Haut zu spüren. Lisas Erregung übertrug sich so sehr auf sie, dass auch sie dem Orgasmus nahe war, obwohl sich bisher niemand um ihre tropfende Schnecke gekümmert hatte. Aber nun reichte erste einmal die eigene, fachkundige Hand, um sich in diesem extrem erregenden Augenblick auch selbst in den Himmel zu fingern. Dann ließ sie sich auf die Seite fallen, neben Lisa, die es nach ihrem überwältigenden Orgasmus umgeworfen hatte wie eine morsche Tanne im Wintersturm. Wieder küsste sie die Cousine, schmuste mit ihr, begleitete sie durch diese Minuten nach ihrem ersten Männersex. Tobias befreite sich unter den jungen Frauen hervor und legte sich zu ihnen, umarmte die beiden und küsste sie abwechselnd.

Der heiße Wind des späten Nachmittags trocknete ihren Schweiß und ließ sie müde werden. Als sie eine halbe Stunde später erwachten grinsten sie sich an und wünschten sich von ganzen Herzen ein „Ich liebe Dich!“.

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