Juli 31, 2017
in Anal

Hallo,

Dies ist der sechste Teil der Geschichte

Die Unschuld vom Land

Teil 1-5 sollten unbedingt vorher gelesen werden, da sie die ganze Vorgeschichte von Anna, der Hauptakteurin, beinhalten

Ihr könnt sie bei Johnny183, in seinem Block finden.
Des weiteren möchte ich mich bei Johnny183 bedanken, dass er mir eine so geile Vorlage zugespielt hat und ich sie, mit seinem Einverständnis, fortsetzen darf.

Danke Johnny.

Teil 1
http://xhamster.com/stories/die-unschuld-vom-land-teil-i-ii-496082

Und nun viel Spaß beim lesen

Die Unschuld vom Land Teil VI

Und der nächste Morgen, der kam.
Ich wusste nicht, was er bringen würde, aber ich wusste, das es gewiss nichts Gutes war.
Mit gemischten Gefühlen ging ich in die Praxis.
Wieder trug ich eine Stoffhose, nur hatte ich, wegen dem heißen Tag, eine dünne weiße ausgewählt, dazu und ein luftiges Shirt.
Darunter einen Baumwollslip und einen leichten BH.
Dazu natürlich ein paar bequeme Sportschuhe.
Schließlich sind wir ja auf dem Land und ich, den ganzen Tag auf den Beinen.
Da ich sie keine so gut Nacht hatte, war ich recht früh wach und demzufolge auch zeitig an meinem Arbeitsplatz.
Es gab noch etwas Papierkram zu erledigen und war froh, den Doktor nicht sehen zu müssen.
Gedankenverloren räumte ich ein paar Patientenakten ein, wobei ich mich tief nach unten bücken musste.
Plötzlich zuckte ich zusammen, als mir eine Hand, feste von hinten in den Schritt fasste und sich ein Finger, sich tief in den dünnen Stoff der Hose bohrte.
“Da ist ja meine kleine geile Pisshure.
Hab gehört, du hast gestern den alten Jansen so richtig eingesaut, bevor du ihm einen runtergeholt hast.”
Dr. Franz war leise an in den Raum eingetreten und fingerte nun mein Loch durch die Hose.
Gerade als ich mich aufrichten wollte, sagte der Chef. “Mach ruhig weiter, die Arbeit muss ja schließlich gemacht werden und ich kann so deinen geilen Landnuttenarsch bessere sehen.
Aber erzähl, in allen Einzelheiten, wie war es mit dem alten Richard.
Hat er seinen alten Schwanz noch hochgekriegte. Hat er dich schön vollgespritzt.
Los, los erzähl es deinen Chef, in allen Einzelheiten..”
Dr. Franz war wieder der alte, notgeiler Sack, den ich in den letzten Tagen kennengelernt hatte.
Ich wurde rot, blieb gebückt und lies ihn weiter Fingern.
Genau wissend, das er nicht eher Ruhe gab, bis ich ihm alles erzählt hatte, begann ich mit der Sc***derung, auch wenn es mir sehr peinlich war.
“Richard wollte unbedingt, dass ich ihn anstruller, und danach, nachdem ich ihn und auch mich so richtig eingenässt habe, habe ich begonnen seinen Penis so richtig schön zu massieren. Ich habe ihn solange massiert, bis er mir seine Sahne, über die Hand gespritzt hat.”
“Und, und weiter. Wie ich den alten Jansen kenne, war das doch gewiss nicht alles.
Los, los erzähl, was hat er sonst noch gewollt. Lüg deinen Chef nicht an und ja nichts weglassen.”
Ich war froh, ihm nicht ins Gesicht sehen musste, denn ich werkte, wie mir noch mehr Blut in mein Gesicht schoss, und es noch röter wurde, wenn man das denn so sagen kann.
“Na, der arme Richard hat da wohl ein Problem, er wird halt nicht mehr ganz steif, nicht so wie du, du bist ja ein richtiger Mann.” Versuchte ich meinem Boss zu schmeicheln, in der Hoffnung, mich so besser aus der Affäre ziehen zu können. “Da hab ich ihm einen Finger in den Po stecken müssen. Dann hast aber geklappt..”
“Ohhh geeiiiilll… Und hast du hinterher seine Soße aufgeleckt. Los komm schon, sag mir wie schmeckt die Soße vom alten Jansen.”
“Nein, das weiß ich leider nicht, Richard schien das nicht zu wollen..” Log ich, in der Hoffnung, dass es dabei blieb.
“Wie, du hast nicht seinen alten schlaffen Pimmel ausgelutscht…”
Deutlich war sein Unmut darüber zu hören.
“Los du kleine geile Pissnutte, räum die letzten Hefter weg und komm dann in Behandlungsraum 1.”
Mir schwante nichts gutes, seine Frau war noch nicht da und im Terminkalender hatte ich auch noch keinen Eintrag gesehen.
Als ich fünf Minuten später in dem Behandlungsraum ankam, saß er schon wieder an seinem schweren Schreibtisch und starrte auf den Monitor. Mit der rechten Hand bediente er die Maus seines PC’s und die linke hatte er unter dem Schreibtisch.
“Da, da ist ja meine kleine geile Schwanzlutschnutte.
Sehe mir gerade noch mal deinen Film an, wo dich die ganzen Typen so richig durchgenudelt haben.
Man war das geil.
Wie sie dir die Löcher vollgeschleimt habe. Hätte zu gerne hinterher alles gekostet.
Hat dein Thomas dich auch schon so gefickt.
Ach kann er ja gar nicht, mit dem Würstchen was er hat.”
Ich sah zu Boden, wäre am liebstem, im solchigem verschwunden.
Na klar, sicher kannte er auch den Penis von meinem Freund.
Franz war ja schließlich der einzige Arzt hier.
“Und, hat er es dir gestern wenigstens noch ordentlich besorgt.
Komm, komm erzähl es mir.”
Er fing schon wieder an zu sabbern, dabei wichste er seinen Schwanz unter dem Tisch.
“Bitte, bitte lass doch Thomas da raus. Der kann doch nichts dafür, und er ist der Liebste und freundlichste Mann, den ich mir vorstellen kann.
Vor allem, gibt er mir immer halt.”
“Aber ficken kann er anscheinend nicht, sonst wärest du nicht so ne schwanzlutschende Schlampe in Hamburg gewesen.
Aber gut, wenn du nicht reden willst, dann ab unter den Tisch, dann kannst du dich ja mit deinen Mund, um meinen Pimmel kümmern.”
Ich kam vom Regen in die Traufe. Widerwillig ging ich auf die Knie und krabbelte unter den Tisch. Franz hatte keine Hose und Unterhose an, sein haariger, mittelgroßer Schwanz lag halbsteif in seiner Linken.
“Komm du Schluckmäulchen, leck ihn erst mal sauber, und dann richtig steif.
Habe ihn mir extra nicht gewaschen, da ich dachte, du kannst das mit deiner Zunge und deinem Mund eh viel besser.”
Mir wurde schlecht, der herbe Geruch, der mir entgegen kam war schon ziemlich streng.
Franz merkte mein Zögern, ging aber gar nicht direkt darauf ein, vielmehr sagte er einfach. “Wenn die hier im Dorf das sehen könnten, unsere Miss Traktor bekommt gerade alle drei Löcher gestopft.
Und wie geil ihr Fickgesicht dabei ausgesehen hat.”
Diese indirekte Drohung wirkte besser, als wenn er mich offen gezwungen hätte.
Ich wusste genau was er meinte, auch vor meinem inneren Auge sah ich die Szene.
Ohh ja, alleine der Gedanke daran, ließen die Säfte in meiner Muschi fliesen.
Ich stellte mir vor, es wäre einer der Penisse aus Hamburg, den ich zart in meine Hände nahm.
“Schön langsam mit der Zunge du geile Gesichtsvotze.
Mach ihn schön mit der Zunge nass.
Zuerst nur die Zunge.
Und sieh mich dabei an.
Aber sieh mich geil an.”
Ich ging ganz tief vor ihm auf die Knie, begann seinen großen haarigen Sack mit der Zunge zu lechen, seine recht großen Hoden mit der Zunge zu verwöhnen, um dann langsam den Schaft nach oben entlang zu züngeln.
“Ohh ja, gut machst du das.
Von wegen Unschuld vom Lande.
Landhure oder Dorfschlampe kommt da schon eher hin.
Wird Zeit, das du mal was an deinem Image tust.
Hast du das rote Nuttenoutfit noch, das du da anhattest”
“Nein Franz, das hab ich im Hotel gelassen.” Antwortet ich wahrheitsgetreu.
“Schade, stehen dir, so billige Nuttensachen. Auf jedenfalls hast du heute das letzte mal eine Hose hier in der Praxis, angehabt.
An morgen nur noch Röcke und Kleider. Ich will, wann immer ich Lust hab, an deine Möse fassen können.”
“Ja Franz.” Antwortete ich. Dabei umspielte ich seine ziemlich streng riechende Eichel.
“Was heißt hier eigentlich – ja Franz -. In Hamburg hast du die Fremden mit Mister angeredet und gesiezt.
Das machst du in Zukunft gefälligst auch bei mir
Du darfst mich mit mein Herr, Meister, oder wenn andere Leute dabei seine, mit Herr Doktor anreden.
Hast du das alles verstanden?”
“Jawohl Meister, ich habe sie verstanden. Verzeihen sie bitte, wenn ich sie in der Vergangenheit falsch angesprochen habe.”
Ein Schauer lief mir den Rücken hinunter und gleichzeitig verspürte ich ein Kribbeln in meiner Muschi.
Ich wusste nicht warum, aber ich wurde richtig feucht.
Ja, er hatte mich in der Hand, ja, er war ein perverser alter Sack. Ja, er erpresste mich.
Und ja, ich wurde trotz alledem, oder gerade deshalb geil.
Ich wollte ihm keinen Grund geben unzufrieden zu sein und fragte deshalb.
“Und Meister, lecke ich ihren Penis gut, mache ich es zu ihrer Zufriedenheit.
Ich möchte ja, dass mein Herr zufrieden ist.”
Ich hatte keine Ahnung, aber ich meinte es in dem Moment so.
Ich zog seine Vorhaut zurück und legte seine Eichel ganz frei.
Ein Schwall herben Moschusgeruchs kam mir entgegen.
Wenn ich 15 Minuten zuvor noch angewidert gewesen wäre, so ging ich im diesem Moment, fast schon gierig mit meiner Zunge in die Furche unter seinem Eichelkranz.
“Ja du kleine geile Schwanzlutscherin, hol dir alles aus der Furche raus.
Hol dir den ganzen Nillenkäse, du gieriges Schleckermäulchen.
Das wirst du jetzt jeden Tag bei mir machen.”
“Ja mein Herr, ich werde ihnen jeden morgen ihren Schwanz sauber lecken”
In meinem Schritt kribbelte und juckte es immer mehr, ich merkte, wie ich immer feuchter wurde.
Wäre er doch bloß nicht mein Chef gewesen. Mittlerweile machte mir nicht mal sein Alter und sein ziemlicher Bauchansatz, etwas aus, eigentlich war es mir sogar ziemlich egal.
Als ich meine Lippen über seine Eichel stülpte, wuchs er noch weiter an. Er füllte fast meinen ganzen Mund aus.
Ich ließ ihn wieder heraus gleiten, sah ihn von unten, an, schlug meine Augen gekonnt auf und fragte mit halb gespielter, sehr devoter Stimme. “Mein Herr, darf ich ihren Schwanz nun in den Mund nehmen und es ihnen mit meiner gierigen Mündchen machen.”
“Ja du Fickgesicht, los blas ihn, aber schön langsam und wichs dir deine nasse Möse dabei. Die ist doch nass, oder?”
“Ja mein Herr, mein geiles Hurenloch ist nass” antwortete ich wahrheitsgemäß.
Ich war selbst über mich erschrocken.
Der alte Sack, mein Chef brachte mich soweit, dass ich tatsächlich geil wurde.
Zwar nicht so wie in Hamburg, aber immerhin war ich schon ganz gut feucht.
Die Art, wie er mich behandelte, mit mir sprach, mich demütigte.
Und nicht zuletzt auch, sein doch mittelprächtiger Schwanz, der in meinem Mund noch mal an Größe zunahm.
Er rollte mit seinem schweren Stuhl nach hinten. “Komm mal her, ich will mal sehen, wie geil du bist.”
Ich folgte ihm, hockte aufrecht vor ihm und er fasste mir in den Schritt.
Ob ich es wollte oder nicht, ich stöhnte auf, biss mir auf die Lippe.
“Sieh einer mal an, unsere geile Pissnutte ist schon wieder ganz nass im Schritt.
Ich hab da was für dich.”
Er nahm vom Tisch eine dünne Kette, zog diese durch die Gürtelschlaufen meiner Stoffhose, am einen Ende der Kette war eine Öse, durch diese fädelte er die Kette hindurch und zog sie dann straff durch meinen feuchten Schritt, weiter zwischen meinen Pobacken nach hinten hoch. Dort hakte er das Ende mit einem Schloß wieder in die Kette ein.
Ich sah ihn ein wenig verdutzt an.
“Na, ich habe heute mit meiner Frau eine Reihe von Auswärtsterminen. Du wirst hier, amTelefon bleiben, kann ja auch passieren, das der eine oder andere vorbeikommt.
Du weißt dann ja was zu tun ist.”
Mir gefiel gar nicht, wie er das sagte, er hatte schon wieder so einen notgeilen Ton in der Stimme. “Und was ist mit der Kette, Meister?”
Die bleibt heute dran, bis ich wiederkomme und sollte es zur Strechstunde nicht mehr reichen, werfe ich dir den Schlüssel in den Briefkasten.
Denn du weißt ja, morgen will ich dich in einem Rock sehen, aber den Slip, den du heute trägst, den wirst du morgen wieder anziehen.”
“Aber mein Herr, was ist, wenn ich mal auf die Toilette muss.” Fragte ich ganz entsetzt.
Dr. Franz grinste richtig fies. “Na, gestern hat es der geilen Pissnutte doch auch nichts ausgemacht, sich einzupissen. Dann wirst du es heute auch noch mal können. Hoffe nur, du warst heute schon Groß, sonst hast du ein mehr oder
weniger – grrrooooossseeeeessss – Problem.
Tja, hättest du bloß einen Rock angezogen.”
Er giggelte dabei wie ein kleines Kind und mir wurde ganz anders. Ich hatte schon gute zwei Liter Wasser und drei Kaffe getrunken. Dazu sollte es einer der heißesten Tage werden.
Mein Chef stand auf, nahm seine Hose, zog sie an und verstaute seinen steifen Schwanz in ihr.
“Werde die Latte heute mit mir rumtragen und mir schön geil vorstellen, was du hier so treibst. Also bis morgen dann..”
Ich stand auf und stöhnte sofort lauf, die Kette in meinem Schritt rieb gewaltig in meiner nassen Muschi, dazu drückte sie genau auf meinen Kitzler. Bei jedem Schritt rieb sie, wenn ich mich setzte rieb sie, wenn ich meinen Oberkörper drehte rieb sie, dazu kam, dass ich dringend auf Toilette musste.
Der Kaffee wollte raus.
Fieberhaft überlegte ich, was ich machen könnte, ich wusste, dass ich über kurz oder lang wieder in die Hose machen würde. Jedoch zögerte ich es noch hinaus.
Um 11 Uhr, trat ich schon von einem Bein auf das andere, dabei rieb die Kette immer mehr in meiner Muschi und machte mich zusätzlich noch richtig geil.
Dann passierte etwas, was ich so nicht wollte, ich hatte einen ziemlichen Orgasmus, ging auf die Knie und wichste mit beiden Händen meine Möse, durch die Hose.
Ich stöhnten, warf den Kopf in den Nacken, vor Geilheit und Lust, hatte ich mein Urinproblem vergessen, jedoch nicht mein Körper.
Mitten in der zweiten oder dritten Orgasmuswelle, entleerte sich schubweise meine Blase, was mir aber in dem vollkommen Moment egal war.
Meine Hose wurde dunkel im Schritt und mein Urin lief mir über meine wichsenden Hände. Der Höhepunkt wär gewaltig und die Menge an Urin und meinem Mösensaft, war immens.
Nichte nur mein Schritt war nass, auch die Innenseite meine Oberschenkel und die ganzen Hosenbeine am Unterschenkel.
Auch meine Schuhe hatten einiges abbekommen.
Ich wäre am liebsten im Boden versunken, auf dem übrigens auch eine riesen Lache war.
Ich stand auf, sah mich an. Deutlich sah man an der weißen Hose, alle nassen Bereiche.
Wer einmal einen Miss Wet t-shirt Contest gesehen hat, kann sich vorstellen, wie ich aussah.

Voller scham machte ich den Boden sauber und rieb mich so gut trocken, wie es ging.
Nur die Kette, die machte mich fertig. Die nasse Hose, meine nasse und geile Muschi alles wurde durch den nassen Stoff noch viel intensiver gereizt.
Ich versuchte mich abzulenken, aber es gelang mir nicht so recht.
Das Ergebnis, bis um 12.25 kurz vor der Mittagspause hatte ich drei weitere Orgasmen.
Jedoch keiner, der mich wirklich vollends befriedigt hätte.
12:25 das war auch der Zeitpunkt, als es an der Praxistüre schellte.
Ich setzte mich schnell auf den Stuhl hinter der Empfangstheke und öffnete die Tür.
Armin kam rein. Mir stockte der Atem. Ich musste sofort an seinen großen Schwanz denken. Daran, wie er es mir am Vortag besorgt hatte.
Zwar hatte ich es nicht richtig genießen können, aber das war was anderes gewesen.
Jetzt war ich geil, richtig geil, dazu waren wir alleine. Nur leider hatte mein Chef mir ja diese blöde Kette durch den Schritt gezogen.

Ich versuchte das Gespräch ganz korrekt und professionell zu beginnen.
“Hallo Armin, der Doktor ist heute den ganzen Tag auf einem Seminar. Er klommt erst morgen wieder, in dringenden..”
Weiter kam ich nicht, denn Armin fiel mir ins Wort. “Na weiß ich doch, ich wollte mal nach meiner geilen Blas und Fickstute sehen.
War gestern etwas unhöflich und bin einfach gegangen. Muss ehrlich sein, Franz im Nebenraum hat mich ein wenig nervös gemacht.”
In seiner Stimme war wieder diese geile Unterton, aber in meiner Muschi brannte ein viel geileres Feuer. Und Armin hatte nun mal den besten Penis, an den ich hier im Dorf rankam.

Ich hatte mir ja zum Glück noch den weißen Kittel übergeworfen, bevor er eingetreten war, so konnte ich gefahrlos aufstehen.
Ich war so geil, ich wollte seinen Schwanz, wenn ich ihn schon nicht in meiner Muschi spüren konnte, dann wollte ich ihn wenigstens in meinem Mund fühlen.
“Na, dann will Ihre geile Blasstute sich um den wunderbaren Schwanz des Herren kümmern.” Ich weiß selbst nicht warum, aber seit mich mein Chef am Morgen gerügt hatte, siezte ich auch Armin ganz selbstverständlich.
Ich hatte ja auch den Arzt in Hamburg schon mit Mister angesprochen.
Irgendwo tief in mir schlummerte wohl eine sehr devote Ader, die immer mehr ausbrach.
Ich ging auf die Knie und kam auf allen Vieren auf ihn zu. Vor ihm, sah ich zu ihm auf, leckte über meine Lippen. “Na Herr Dahl, darf ich mich um ihren herrlichen Penis kümmern? Wollen sie ihn in mein Fickgesicht schieben? Soll ich es mit meinem Blasmündchen, ihren geilen Pimmel schön besorgen?”
“Na, was meinst du, warum ich sonst hier bin, du kleine geile Stute.
Der Doc mein du musst noch weiter eingeritten werden. Aber erst mal, kümmer dich um meinen Schwanz.”
Er war so notgeil, dass seine Stimme fast versagte.
Wortlos hatte ich seinen Gürtel und dann die Hose geöffnet. Als ich diese dann runterzog, sprang mir, sein fast schon vollständig erigierter Schwanz entgegen.
Fast schon andächtig nahm ich ihn in meine Hände und wichste ihn zärtlich, bevor ich meine Lippen über ihn stülpte.
Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Ich wollte ihn, am liebsten hätte ich ihn ganz in den Mund genommen, aber dafür war er zu groß.
Soweit es ging, blies ich ihn – schön langsam.
Immer mehr Spucke sammelte sich in meinem Mund, durch den weit geöffneten Kiefer, konnte ich so gut wie nicht schlucken, und so tropfte bald mein Speichel auf den Boden. Sein immenser Penis wurde noch größer und drohte mir fast den Kiefer zu sprengen.
Armin fasste mit seinen starken großen Händen meinen Kopf und begann meinen Mund zu ficken. Immer tiefer schob er seinen Penis in meine Mundhöhle.
Ich riss die Augen auf, bekam kaum noch Luft, je tiefer er in meinen Mund eindrang, desto geiler wurde er und desto fester stieß er zu.
Ich begann zu Röcheln, gurgelnde Laute verließen meine gestopfte Kehle.
Aber all das interessierte Armin nicht wirklich. Er war in wirklicher Mann und er befriedigte sich gerade an mir.
Ich, ich war ihm egal. Und das, das machte mich umso geiler.
Mit beiden Händen fasste ich seine Hintern an, ich merkte jeden Stoß den er machte, an seinem festen Po, wenn er die Muskeln anspannte.
Langsam entspannte ich meine Kehle, langsam merkte ich, wie ich durch die Nase atmen konnte und langsam bekam ich immer mehr von seinem Penis in meinen Mund.
Seine Eichel stieß tief hinten, in meiner Kehle an. Ein paar mal musste ich würgen, aber nicht mal das veranlasste ihn, langsamer zu machen.
Die Tränen liefen mir die Wangen herunter und vermischten sich mit dem Speichel, der aus meinem Mund tropfte. Dann, vollkommen überraschend, drückte er mit seinen Pranken, meinen Kopf ganz auf seinen Schwanz.
So tief hatte ich noch nie einen Penis in meinem Mund gehabt, vor allem noch nie einen so großen. Er steckte mir tief in meinem Rachen. Ich bekam keine Luft mehr, ich würgte, röchelte, ich hatte den Eindruck zu ersticken, aber Armin hielt mich weiterhin fest.
Im letzten Moment zog er ihn raus. Er war über und über mit meinem Speichel bedeckt, lange Fäden hingen aus meinem Mund und von seinem Penis herunter.
Trotz allem war ich geil wie noch nie zuvor, was hätte ich dafür gegeben, ihn zu spüren.
Er drehte mich um, schob den Kittel nach oben und schon hörte ich, wie er das Schloß öffnete. Bevor ich mich versah, hatte er mir meine Hose, samt Slip, bis zu den Knien runtergezogen.
Ich schrie laut auf, als er mir mit einem einzigen Ruck, seinen gut geschmierten Schwanz, in mein gieriges Loch rammte. Wie eine Dampframme stieß er immer wieder und wieder in mich rein. Vollkommen außer Kontrolle schrie ich nach wenigen Stößen, meine ersten Orgasmus laut in die Praxisräume. Wenn ich am Vortag noch verhalten war, so hatte sich das grundlegend geändert.
Ich wollte die Beine etwas auseinander machen, um die starke Reibung in meiner nassen aber dennoch engen Muschi zu verringern, aber die Hose, die auf meinen Knien hing, verhinderte das.
Ich musste jeden seiner Stöße hinnehmen, wie er kam. Er fickte mich in Grund und Boden. “Na du kleine geile Fickstute. Gefällt es dir, gefällt es dir so rangenommen zu werden?” Keuchte er.
Ich konnte ihm nicht mal antworten.
Zu sehr war ich mit meinen Orgasmen beschäftigt, die mich in Minutenintervallen überrannten.
Dann ein Aufschrei. Armin keuchte wie ein brünstiger Bulle. Seine Hände zerdrückten mir fast das Becken. Ich warf meine Kopf in den Nacken und kam zusammen mit ihm, er spritzte mir erneut seinen heißen Saft, tief in meine wund geflickte Muschi.
Dabei schrie er laut. “Ja du geile verfickte Stute. Ich mach dich zu meiner Zuchtstute..
Ich werde dich decken… Du wirst mir ein paar rassige Fohlen werfen…”
Ich merkte jeden Schwall, der tief in mir, gegen meinen Muttermund klatschte.
Dann wurde mir schwarz vor Augen.
Bevor ich das Bewusstsein ganz verlor, dachte ich noch, dass ich ja Gott sei dank, die Pille nahm.

Ich war nicht lange weg, als ich wieder zu mir kam, zog sich Armin, gerade die Hose hoch und machte seinen Gürtel zu.
Meine Muschi brannte, sie war wund und ich immer noch geil, als ich sie betasten wollte, stellte ich fest, das Armin mir die Hose wieder angezogen hatte und auch diese verfluchte Kette war wieder in meinem Schritt, nur hatte er sie noch ein oder zwei Glieder enger gemacht.
Dieser geile Bock hatte mir allen Ernstes meine Möse vollgespritzt, dann den Slip und meine weiße Hose hochgezogen und nun durchnässte sein Saft langsam meinen Schritt.
Ich ging auf seine Bemerkung ein, naiv fragte ich ihn. “Und Herr Dahl, haben sie sich gut an mir befriedigt? Ich hoffe, es hat ihnen Freude gemacht, mich so richtig einzusauen.
Aber Herr Dahl, sie haben mich ja gar nicht gefragt, ob ich verhüte.”
“Na hab ich doch gesagt, dann wird aus der Fickstute eine Zuchtstute und du wirfst mir ein Fohlen.
Weiß nicht, wäre dann, glaube ich, das 14te hier im Dorf.
Wieviele Stuten ich außerhalb gedeckt habe weiß ich nicht.
Also wenn du nicht verhütest, dann umso besser.
Und wenn doch, dann warte ich bis der Doc die Schnauze von dir voll hat, und decke dich dann.”
Mir verschlug es den Atem. Armin war ein richtiger Zuchtbulle, der es darauf anlegte fremde Frauen zu schwängern.
Nein, ich wollte noch keine Kinder, aber trotzdem machte mich sein Machogehabe schon wieder ganz geil.
Und wenn ich mal Kinder haben wollte, dann lieber von einem richtigen Mann wie Armin, als von meinem Freund Peter.
Oh Gott, hatte ich das wirklich gedacht?
Aber wie schon am Tag zuvor, ging er einfach und ließ mich am Boden liegen.
Nach bestimmt einer halben Stunde, stand ich erst auf.
Alles schmerzte, mein Kiefer, mein Hals, meine Muschi, meine Oberschenkel und vor allem mein Kitzler, der von der Kette und der nassen Hose gereizt wurde.
Ich machte die Schweinerei auf dem Boden weg, ging ins Bad und sah in den Spiegel.
Da war es wieder, dieses geile, verschmierte Fickgesicht.
Die Tränen, die meine Wangen runter gelaufen waren hatten schwarze Spuren auf meinem Make-up hinterlassen.
Ich richtete mich und hoffte, das der restliche Nachmittag ruhig vorüber gehen würde.
Ein paar Anrufe, sonst war alles ruhig. Ich fasste meine Muschi nicht mehr an, obwohl ich die ganze Zeit geil war, und immer geiler wurde.
Ich hatte einfach Angst, Angst vor einem erneuten Orgasmus, denn ich wusste, dass dieser mich wahrscheinlich umgehauen hätte.
In immer kürzeren Abständen ertappte ich mich, wie meine Hand in Richtung Schritt ging.

Um 16 läutete es dann erneut. Ich öffnete die Tür.
Als ich dann Chris sah war ich erleichtert.
Chris ist der jüngere Halbbruder meines Vaters und mein Patenonkel.
Er hat wohl einen der größten Milchhöfe in ganz Bayern, dazu ist er noch Kunstschmied und Besitzer einer recht großen Baufirma in der Nachbarstadt.
Zu dem gehören ihm zig Häuser im Dorf und Umgebung.
Man konnte sagen, er ist mit Abstand der Reichste hier im Dorf.
Ich war froh, dass ich mich wieder gerichtet hatte, was hätte er wohl Papa gesagt.
“Hallo Onkel Chris, was verschlägt dich hier in die Praxis, ist bei dir alles in Ordnung.
Der Doc ist heute aber nicht da.”
Chris Berg sah verdammt gut aus, war muskulös und hatte, als Kunstschmied richtige Pranken.
Warum er seit dem frühen Tod seiner Frau nie wieder geheiratet hatte, darüber rätselte das ganze Dorf.
Ich lächelte ihn an, wie ich ihn schon zig Tausend mal angelächelt hatte, seit frühester Kindheit.
“Kann ich was für dich tun” ich freute mich immer, wenn ich ihn sah.
“Jäpp..” Sagte er in seiner kurzen Art.
“Onkel Chris. Gehts ein wenig genauer, oder muss ich dir mal wieder jedes Wort aus der Nase ziehen” lachte ich ihn an.
“Na, als erstes, könntest du mal mit dem -Onkel Chris- aufhören.
Generell dein unschuldiges, Kleinkindgetuhe kannst du dir sparen, du geile verfickte Dorfnutte.
Du kannst gleich auf meinem Schoß reiten, wie du es die letzten 20 Jahre gemacht hast, aber dieses mal, mit meinem Schwanz in deinem Hurenloch.”
Ich war geschockt, ich hörte ihn reden, verstand auch seine Worte, aber deren Bedeutung wollte nicht in meinen Kopf.
Ich war seit frühester Kindheit, immer gerne bei ihm gewesen.
Hatte, wie er es angedeutet hat, immer auf seinem Schoß gesessen.
Und nun das, er ist mein Onkel, der jüngere Halbbruder meines Vaters.

Was war bloß los in unserem Dorf.
Ich war geschockt aufgestanden, zwischen uns war nur die Theke der Anmeldung,
Ich beugte mich etwas nach vorne, “aber, aber Onkel Chris..”
Weiter kam ich nicht.
Er war um die Theke herum gekommen, fasste mich am Kragen meines Kittels und zog mich, wie eine Spielzeugpuppe, nach vorne. “Sag mal, red ich so undeutlich, oder was ist los. Ich glaube, ich muss dir mal etwas Respekt beibringen.
Als der Doc sagte, das er die Tochter meines Halbbruders in der Mache hätte, konnte ich es erst nicht recht glauben.
Aber dann, tja, alles wendet sich doch noch zum Guten.”
Er grinste angsteinflößend. Mit einem Ruck, hatte er mir den Kittel ausgezogen und fasste mir in den Schritt. “Sieh mal einer an, klatschnass ist die kleine, geile Dorfnutte.
Wenn ich früher gewusst hätte, was für eine Schlampe du bist, hätte ich dich schon viel früher eingeritten.”
Mir wurde flau im Magen, ich war so geil, das kann man sich nicht vorstellen.
Die ganze Zeit die Kette in meinem nassen Schritt, dazu sein fester, fordernder Griff, genau an meinem empfindlichsten Punkt.
Aber ich durfte nicht nachgeben das war einfach nicht richtig…
-Mein Onkel fasst mir in den Schritt und ich werde immer geiler – schoss es mir durch den Kopf.
Ich war mit den Gedanken ganz wo anders und vollkommen unerwartet riss er mir mit einem Ruck, mein Oberteil, samt BH in Fetzen.
Es war ein kurzer schreckhafter Moment, der auch nicht gerade angenehm war, da die Träger doch tief in meine Schultern einschnitten. Dennoch kam ich fast.
Chris strahlte eine Bestimmtheit, eine Unnachgiebigkeit und auch Härte aus, wie ich sie noch nie erlebt hatte.
Er war noch mehr Mann als Armin oder der Fremde in Hamburg, der mich arg gedemütigt hatte.
Stocksteif wartete ich was Chris als nächstes machen würde.
Ich wusste, das er aufhören sollte, nein, das er aufhören musste, aber insgeheim hoffte ich, das er weiter machen würde.
Meine Brustwarzen standen steif, wie zwei Pflaumenkerne, von meinen großen dunklen Warzenhöfen ab.
Erst fasste er mit seiner linken Pranke, mit Zeigefinger und Daumen, meinen rechten Nippel. Wenig später, auf die gleiche Art, meinen Linken. Langsam gab er immer mehr Druck auf meine empfindlichen Brustwarzen. Begann sie zu zwirbeln und zu drehen, wobei er immer fester zupackte.
Ich merkte, wie das Blut in meine Muschi schoss, es in meinen Kopf stieg, wie eine Mischung aus Lust und Schmerz mich immer geiler werden ließ.
Ich biss mir auf die Unterlippe. “Bitte, bitte nicht…” Sagte ich, aber meinen Worten fehlte es an jeglicher Überzeugungskraft. Onkel Chris drückte nur noch fester zu. Ein erster, lauter schmerzens Seufzer kam mir über meine Lippen. Er zog mich an meinen Nippeln hoch, bis ich auf den Zehenspitzen stand, dann zwang er mich auf die Knie, dann wieder in die Höhe.
Ich wagte es nur ein einziges Mal, nach seinen Händen zu fassen. Er hätte mir fast meine Brustwarzen zerquetscht.
Ich weiß nicht, wie lange er mich auf diese Art und Weise quälte, oder sollte ich sagen, Lust bereitete. Ich kannte mich selbst nicht wieder.
Ich war nur noch ein wimmerndes Stück in seinen Fingern.
Unter Aufbringung meiner letzten, noch verbliebenen moralischen werte, versuchte ich es erneut und hauchte leise “Bitte.. Onkel Chris… Ahhhhhhh” er presste erneut viel fester zu.
Wie durch einen Schleier sah ich die Bilder aus meiner Kindheit, unser unschuldiges Ritterspiel, er war immer Sir Chris.
“Bittttteeee Sir…. Ihr seid doch der Bruder meines Vaters… Das ist nicht rechtens…ahhhh das ist doch Inzucht…” Wisperte ich leise, dabei presste ich meine Beine fest zusammen und wäre um ein Haar schon gekommen.
“Erstens, redet man nur von Inzucht, wenn ich dich schwängern würde. Und zweitens, sind dein Vater und ich nur Halbbrüder, wir hatten die selbe Mutter, aber nicht den selben Erzeuger.
Und drittens, ist selbst Onkel und Nichte, eine Beziehung zweiten Verwandtschaftsgrades und somit, sogar gesetzlich erlaubt.
Und wenn jetzt alle Fragen beseitigt sind, dann mach meine Hose auf und fang an, meinen Schwanz zu lutschen, so wie du früher immer das Eis auf, auf meinem Schoß gelutscht hast…
Oder muss ich deine Schmerzschwelle weiter austesten.”
Ich ging langsam vor ihm auf die Knie, mittlerweile kamen mir dir ersten Tränen aus den Augen.
Ich öffnete seine Hose und bedächtig holte ich seinen Penis heraus. Mir stockte der Atem, meine Augen waren vor Schreck weit aufgerissen und meine Muschi lief schlagartig über.
Ich weiß nicht, ob er den längsten Penis hat, den ich bis zu diesem Zeitpunkt je gesehen hatte, aber es war eindeutig der dickste.
Zudem war er beschnitten und gepierct. So etwas kannte ich nur von Bildern.
Ein sehr dicker Ring, ging zur Harnröhre hinein und kam an der Unterseite wider heraus.
Dann waren alle ca. 1,5 cm an der Unterseite seines, mit dicken Adern überzogenem Schaft, ein Stecker, mit einer Kirschkern großen, silber glänzenden Kugel auf jeder Seite.
Mir war schlagartig alles egal, ich wollte ihn haben, ich wusste, er würde mich mit diesem Teil zerreißen, aber ich wollte ihn.
Ich wusste auch, das von ihm keine Vorsicht zu erwarten war, aber dennoch verzehrte ich mich nach diesem Monster. Ich hatte Angst vor ihm, aber konnte es kaum erwarten.
Ich öffnete seine Hose weiter und befreite seinen haarlosen Hodensack, in dem sich zwei, fast Hühnerei große Hoden befanden.
Chris zwirbelte und presste noch immer meine Zitzen. Er fing an, mit seinen Daumennägeln, an der Oberseite, tief einzudrücken.
Aus meinem Mund kam immer mehr Gewimmer. Mit einer Hand riss ich verzweifelt an der Kette in meinem Schritt, mit der anderen versuchte ich seinen immer härter werdenden Penis zu umklammern, was mir aber bei seinen Ausmaßen misslang.
Immer verzweifelter riss ich an der Kette.
“Ohh Sir, sie werden mich damit zerreißen..”hauchte ich voller Ehrfurcht, konnte es aber gar nicht erwarten.
“Na, bei so einer notgeilen Landhure wie du eine bist, habe ich da gar keine Bedenken, dass er in deine durchgefickten, ausgeleierten Nuttenlöcher passt.”
Die ordinäre, herabwürdigende Art, mit der er mich ansprach, machte mich noch mehr an.
Ich merkte, wie eine Welle sich in meiner nassen, Sperma verschmierten Muschi breit machte.
Ich konnte nichts dagegen machen, wollte es aber auch schon gar nicht mehr.
Ich wimmerte meinen Orgasmus heraus. Lust und Schmerz vermischten sich zu einem Höhepunkt, wie ich ihn noch nicht erlebt hatte. Chris presste seine Daumennägel so fest in meine empfindlichen Nippel, dass ich dachte, er trennt sie mir ab. Ich wäre garantiert vor ihm zusammengesackt, hätte er mich nicht an ihnen hochgehalten.
Nur langsam kam ich zur Ruhe, zumal die Marter an meinen Brustwarzen immer weiter ging. Sie bereitete mir Schmerzen, unsagbare Schmerzen, aber ich wollte sie nicht missen, denn sie machte mich auch geil. Erst viel später wurde mir klar, was ich bin.
Unter anderem, eine extreme Masochistin.
Aber in dem Moment, wollte ich einfach nur diesen herrlichen Penis in mir spüren. Ich hatte mittlerweile vollkommen verdrängt, wem er gehörte. Mit weit geöffnetem Mund näherte ich mich ihm langsam, mit beiden Händen umfasste ich ihn.
Es kam mir vor, als ob ich eine 0,5 Liter Colaflasche in den Händen hielt, denn diese Ausmaße hat er, nur, dass es keine dünnes Ende gibt.
Ich wusste nicht mal, wie ich seine Eichel in den Mund bekommen sollte und bei dem Gedanken, dieses Teil in meine Muschi eingeführt zu bekommen, wurde ich schon wieder so wuschig, dass ich fast erneut kam, aber er hatte gesagt in alle Löcher.
Angst, Panik und auch eine gewisse Vorfreude, von ihm dazu gezwungen zu werden, überkam mich.
Ich hatte gar nicht gemerkt, wie seine Eichel meine Zähne passiert hatten. Ich kam mir vor, wie eine Schlange, die ihren Kiefer aushakte. Immer weiter schob er seinen herrlichen Schwanz in meinen Mund. Volle Stolz nahm ich ihn immer tiefer in mir auf. Ich schloss die Augen, atmete langsam durch die Nase, wie ich es am Mittag bei Armin gelernt hatte und überwand auch den Würgereiz, als er tief in meiner Kehle anstieß.
Dennoch liefen mir schon wieder die Träne die Wange herunter.
Wobei ich dieses mal nicht sagen konnte, ob es vor Schmerz war, oder durch das penetrieren meines Halses.
Plötzlich lies Chris meine Nippel los. Das Blut schoss zurück und damit kam auch schlagartig wieder volles Gefühl in meine empfindlichen Knospen.
Ich wollte laut aufschreien, aber sein Penis dämpfte jeden Laut. Jedoch schoss ein Sturzbach an Tränen meine Wangen hinunter.
Aber auch das war nichts, was mich daran hinderte, seinen Schwanz, mit wachsender Inbrunst zu blasen.
Chris hatte sein Hemd aufgemacht und es abgelegt.
Als ich aufsah wurde mir ganz anders. Ich hatte ihn nie oben ohne gesehen.
War das mein Onkel?
Kam dieser durchtrainierte Muskelprotz, aus unserem kleinen spießigen Dorf?
Er hatte den Körper eines Bodybuilders, dazu ein wunderschönes Tattoo, das seine ganze linke Körperhälfte bedeckte.
Es reichte von der linken Schulter, über seine muskulöse Brust, seinen Waschbrettbauch, bis in seine Leiste.
Wenn ich zu diesem Zeitpunkt nicht schon verdrängt hätte, wer er war, hätte ich es spätestens da getan.
Sein Penis war mittlerweile über und über mit meinem Speichel bedeckt,und da ich durch seine Ausmaße nicht schlucken konnte, hatte sich auf dem Boden unter mir schon wieder eine ziemlich große Pfütze gebildet.
Vollkommen unerwartet riss er meinen Kopf an den Haaren zurück und gab mir mit seiner rechten eine schallende Ohrfeige, das ich lang auf die Seite viel. Was für ein Mann, hätte Peter doch nur etwas von ihm.
Er wusste wie man mit Frauen, wie mir umzugehen hatte. Ich wagte es nicht ihn anzusehen. Dann vernahm ich das Klicken des Schlosses.
Er hatte auch einen Schlüssel zu der Kette.
Ich zitterte am ganzen Körper, ich wusste, das er mich gleich nehmen würde. Ich wollte ihn bitten vorsichtig zu sein, wollte ihm sagen, das er mir nicht weh tun sollte, als er dann hinter mir kniete, öffnete ich meinen Mund und sagte leise.
“Los, Fick mich, zerreiß mich. Gib der billigen Landhure was sie braucht…”
Hatte ich das wirklich gesagt? Ja und genauso hatte ich es auch gemeint.
Er strich mit seiner monströsen Eichel durch meine Schamlippen, als er meinen geschwollenen Kitzler berührte, hatte ich einen kleinen, aber heftigen Höhepunkt.
Ich war immer noch von Armin geweitet und sein Saft trocknete überall zwischen meinen Schenkeln. In meiner Muschi war er aber immer noch feucht, was nicht zuletzt an meinem eigenen Saft lag, der in Strömen aus meinem gierigen Loch floss.
Ich fieberte, mit einer Mischung aus Angst und Lust, seinem kommenden harten Stoß entgegen.
Aber Chris dachte gar nicht daran, er quälte mich weiter. Aber diese mal nicht mit Schmerzen, nein, dieses mal ließ er mich zappeln. Immer wenn ich dachte, er stößt jetzt zu, zog er sich wieder zurück.
“Bitte bitte Sir. Bitte so nehmt mich doch endlich…”
“Meinst du dreckige, billige, verkommene, vollgeschleimte Landhure wirklich, das ich in das vorgefüllte, ausgeleierte Loch ficke..”
Ich schnaufte wie ein Bulle. Seine schmutzige Art, mit der er mit mir redete machte mich noch heißer.
Wieder strich er an meinem Kitzler lang, die Berührung ging fast bis in mein Hirn. Ich wusste was er wollte, aber das konnte ich nicht.
Ich fasste mit meiner rechten in meine nasse schleimige Muschi, sammelte fast eine Hand voll dieser schmierigen Mischung, dann verstrich ich sie auf meiner Rosette und bohrte erst einen, dann zwei Finger in meinen After. Auf diese Weise, verteilte ich es auch in mir.
“Verzeit Sir, dass mein dreckiges Hurenloch schon besamt wurde aber wenn ihr wollt, dann fickt mich bitte in mein braunes dreckiges Hurenarschloch.” Fasste ich seine ordinäre Sprechweise auf, denn sie machte mich und auch ihn an.
Ich hatte fast panische Angst, vor dem bevorstehenden Analritt, aber dennoch wollte ich ihn, es war die einzige Möglichkeit, seinen Penis in mir zu spüren.
“Brave Nutte..” War sein einziger Kommentar.
Er setzte seinen Lustspender, oder eher gesagt seinen Schmerzensbereiter an meine Rosette.
Unwillkürlich zuckte ich zusammen, ich erwartet das er hart in mich eindringen würde, aber stattdessen sagte er “los du dreckige, billige durchgefickte Landhure, hol dir mit deiner dreckigen Arschvotze, meinen dicken Prügel. Aber zügig..”
Er verlangte wirklich von mir, dass ich mich auf deinen harten dicken Schwanz drückte. Ich wusste, er würde mich regelrecht zerreißen, ja, ich wollte ihn, aber mir wäre es tausend mal lieber gewesen, er hätte mir keine Wahl gelassen, mich einfach an den Hüften gepackt und mich hart genommen.
Aber so, so musste ich mich selbst überwinden und mir selbst diesen Schmerz zufügen.
Mit einer Hand wichste ich mein Vötzchen, um mich weiter aufzugeilen, mit der andern zog ich meinen Po ein wenig auseinander.
Das schien ihm aber nicht zu gefallen. Er nahm meine beiden Hände an den Unterarmen, und hielt diese auf meinem Rücken, mit einer seiner starken Pranken fest. Mit der anderen Griff er mir brutal in meine Haare. “Hab ich dir billigen Schlampe erlaubt, deine Dreckvotze zu wichsen?” “ nein Sir..verzeihen Sie.” Antwortete ich direkt.
“Vielleicht, aber auch nur vielleicht erlaube ich es dir, wenn mein Schwanz ganz in deiner Arschvotze steckt, aber dazu solltest du dich beeilen.”
Ich entspannte mich, soweit das bei diesem Griff noch möglich war und presste meinen Po, mit kreisenden Bewegungen nach hinten. Langsam öffnete sich mein Schließmuskel und langsam drang seine Eichel ein.
Ich schnaufte, stöhnte, wimmerte, mein Gesicht war Schmerz verzerrt. Aber ich machte weiter, denn ich wollte ihn, ganz und tief in mir spüren.
“Los Schlampe, das muss schneller gehen.
Du hast dir soeben verwirkt, deine Dreckvotze wichsen zu dürfen..”
Verzweifelt biss ich auf die Zähne, presste dagegen und mit einem Ruck rutschte seine Eichel in meinen After.
Ich schrie laut auf, hätte er meine Kopf nicht an meinem Haaren hoch gehalten, wäre ich wahrscheinlich zusammen gesackt. “Bitte Sir, Gnade, Gnade, bitte nehmt mich, nehmt mich hart und brutal, aber bitte nehmt mich.. Ich kann das nicht..” Flehte ich ihn wimmernd an.
“Oh doch du Arschfickhure, du kannst und du wirst meinen Schwanz schön geil abficken.”
Ruckartig bewegte ich mich immer wieder nach hinten, cm für cm drang er immer tiefer in mich ein, Piercing für Piercing, Kugel für Kugel malträtierten meinen geschundenen Schließmuskel.
Ich zog ihn bis zum Eichelkranz heraus und rammte ihn mir wieder soweit hinein, wie es ging. Laut aufschreiend bäumte ich mich auf.
Fast am Ende meiner Kräfte und geil wie noch nie zuvor ritt ich immer tiefer auf sein göttliches Zepter. Aber ich konnte nicht kommen, da war dieser Schmerz, er macht mich zwar an, aber zugleich hinderte er mich.
Nach schier endlosen, quälenden Minuten, spürte ich seine Leiste an meinen Pobacken.
Ich war stolz, stolz wie noch nie zuvor. Ich hatte diesen Monsterschwanz ganz in meinem Po. Nein, nicht in meinem Po. In meinem Arsch, ja, in meiner Arschvotze.
“Und Sir, ist meine Hurenarschvotze schön eng für Sie?”
“Ist mir zu eng, aber daran arbeiten wir noch. Und jetzt beweg deinen Nuttenarsch.
Reite mich ab”
Enttäuscht und erneut gedemütigt begann ich unter wahnsinnig geilen Schmerzen seine Prügel zu reiten.
Chris hingegen bewegte sich nicht einen mm. Die Beherrschung die er hatte war Wahnsinn.
Bei so einer Reizung hätte Peter nicht mal eine Minute ausgehalten. Und ich ritt Chris bestimmt über eine halbe Stunde, auch wenn gegen Ende sein Schwanz immer besser in meine Rosette rein glitt, so war die Reizung doch immens.
Dazu schmerzten meine Oberschenkel, mein Nacken, meine Arme. Ich war fix und fertig, aber Chris, er dachte gar nicht daran zu kommen.

Vollkommen unerwartet hielt er mich fest, es war immer noch der selbe Griff.
Haare und Unterarme, doch mit einem mal, änderte er ihn so, dass ich fast bewegungsunfähig war.
“Schluss jetzt mit der Schulmädchenfickerei.
So kannst du vielleicht deinen Peter abreiten, aber keinen richtigen Mann..”
Er zog seinen Schwanz ganz heraus und mit einem Stoß versenkte er ihn bis zum Anschlag in meinem Arsch.
Ich schrie laut auf, aber schon wiederholte er diese Attacke.
Immer und immer wieder, mit einem Tempo und einer Härte, die ich nicht für möglich gehalten hatte.
Seine Eier schlugen gegen meine Muschi, meinen Kitzler.
Ich wimmerte nur noch, winselte vor Geilheit und vor Schmerz, aber ihm war das egal.
-Was für ein Mann, ich kümmerte ihn gar nicht, ich war nur für seine Lust da.- Schoß es mir durch den Kopf, als er sein Tempo noch mal steigerte.
Dann passierte es, seine, gegen meine nasse, offen stehende Votze, klatschenden Eier gaben mir den Rest.
Ich kam. Nein, es war kein Orgasmus, es war ein Tornado an Gefühlen, die meinen Körper schüttelten. Ich krampfte, meine Rosette, mein Unterleib zog sich zusammen und zuckte wild. Das letzte was ich mitbekam war, wie Chris aufschrie und seinen Saft tief in meinen Darm spritzte, dann verlor ich das Bewusstsein. Zum zweiten mal an diesem Tag.
Ich weiß nicht wie lange ich ohne Bewusstsein war, aber es muss deutlich länger als beim ersten Mal gewesen sein.
Draußen dämmerte es schon. Und wir hatten Hochsommer.

Mir tat alles weh, meine Rosette, die immer noch weit offen stand, meine Oberschenkel, mein Becken, meine Arme einfach alles.
Mühsam stand ich auf, von Chris war keine Spur zu sehen. Allerdings hatte er mir meinen Slip, mitsamt der weißen Stoffhose wieder hochgezogen und auch die Kette trug ich wieder.
Mit dem Unterschied, dass er sie bestimmt 5 – 6 Glieder tiefer durch meinen schmerzenden Schritt gezogen hatte.
Als ich nach unten sah überkam mich ein weiteren schreck. Zwischen meinen Beinen war nicht nur ein nasser Fleck, nein die Unmengen an Sperma, die Chris mir in meinen, nicht gerade saubern Darm gespritzt hatte, liefen nun bräunlich aus meiner immer noch offen stehenden Rosette heraus.

Ich sah auf die Uhr. Oh Gott schon nach neun, Peter wartete schon zuhause auf mich, was sollte ich bloß machen. Mein Top lag in Fetzten im Eck. Ich lief schnell ins Badezimmer.
Kein Wasser. Abgestellt. Kein Papier, kein Klinex. Alles weg.
In der gesamten Praxis war nicht mehr ein Stück Papier, mit dem ich mich hätte sauber machen können. Ich sah in den Spiegel, mein Make-up war total verlaufen. Meine Haare klebten vor Schweiß und wie es aussah, hatte Chris sogar seinen verdreckten Penis mit Ihnen abgewischt.
Ich sah einfach grauenhaft aus. Sogar mein weißer Kittel hatte einen großen, nassen braunen Fleck.
So konnte ich nicht nach draußen, aber in etwa einer halben Stunde kam die Putzfrau zum sauber machen.
Ich überlegte fieberhaft. Ich lief in den Keller, zum Hintereingang. Von da waren es nur einen knappen km über ein Feld bis in den Wald.
Allerdings war im Nachbarhaus eine Gaststätte und bei dem Wetter war der Biergarten immer voll.
Aber immer noch besser als über die Straße.
Ich spurtete los, so das man mich wenn, nur von hinten sehen konnte und erreichte schnell den Wald.
Zu meinem Erschrecken war ich schon wieder, oder immer noch ganz wuschig. Die Kette rieb bei jedem Schritt und die sechs km bis nach Hause, durch den Wald, waren die Hölle. Ich hatte gewiss noch drei oder vier kleinere Orgasmen, zudem mußte ich, zu allem Überfluss auch noch mal Wasser lassen.
Nachts um halb eins war ich in der Nähe meines Elternhauses, in dem ich meine kleine Einliegerwohnung hatte.
Es war immer noch ziemlich viel los, man suchte mich.
Peter, meine Eltern und ein paar Bekannte, waren auf den Beinen.
Ich hatte keine Chance, unentdeckt, zur Türe zu kommen.
Und so konnte ich mich auf gar keinen Fall sehen lassen. Der braune / gelbe nasse Fleck reichte mittlerweile bis zum Saum der Hose. Ich schämte mich in Grund und Boden, aber ich war immer noch geil. Ich ertappte mich sogar dabei, dass ich im Gebüsch hockend, meine Muschi mit der Kette so rieb, dass ich einen leichten Orgasmus hatte.
Um halb drei nachts hatte ich endlich die Möglichkeit, ungesehen in meine Wohnung zu huschen.
Im Dunkeln legte ich mich in die Badewanne, deckte mich mit ein paar Handtüchern zu und schlief unruhig ein, nicht ohne mir vorher, noch einen gewaltigen Orgasmus besorgt zu haben.
Was für ein Tag, schlimmer und geiler kann es nicht werden.
Das waren die letzten Gedanken, bevor mir die Augen vor Erschöpfung zufielen.

Fortsetzung folgt.

Hoffe euch hat es gefallen.
Anregung und Kritik willkommen

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