Juli 31, 2017
in Anal

Meine Erste Story… teilweise selbst erlebt. Teilweise etwas ausgemalt.
Etwas Feedback wäre schön (like/dislike/comments)
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Partytime.

Samstagabend. Wir hatten eine kleine Feier zum meinem Geburtstag. Wir waren so 25 Leute. Mal kamen Gäste etwas später, mal gingen welche früher und die Stimmung war richtig gut. Tolle Musik, interessante Gespräche, ein paar kleine Partyspiele und viele leckere Sachen zum Essen und Trinken. Die Party verteilte sich über die Räume im Erdgeschoss und den Balkon. Hier und da wurde auch ein neuer Kontakt geknüpft und manchmal auch ein wenig geknutscht. Alle hatten Spaß, nur Johanna, der kleinen Schwester meiner Freundin, schien es nicht gut zu gehen. Sie war bei weitem die jüngste mit ihren 19 Jahren und fand auf Grund ihrer flapsigen Teenie Art, die sie drauf hatte irgendwie nicht zu den anderen. Später meinte sie, dass ihr übel ist und sie sich schon schlafen legen wollte. Da sie im Wohnzimmer schlafen sollte und das durch die noch laufende Party nicht ging, schlugen wir kurzerhand ein Klappbett im Schlafzimmer auf. Ab und an schauten wir dann mal vorbei um zu sehen, wie es ihr geht aber irgendwann ist sie dann doch eingeschlafen.

Wir feierten ziemlich lange und es wurde fast 3 Uhr bis die letzten gingen. Ein Pärchen, Ben und Bianca, blieben über Nacht. Wir hatten sie im Gästezimmer untergebracht. Vorm Schlafen gehen mussten wir uns noch im Bad arrangieren, wobei ich aus Versehen hinein lief, als Bianca gerade duschte und mit geschlossenen Augen den Schwall warmen Wassers genoss, der sich über sie ergoss. Ich konnte mir ansehen wie sie ihre großen Brüste mit ihren langen steifen Nippeln mit Seife einmassierte. Wie der Schaum über ihren Bauchnabel und das kleine Stück Pelz über ihre ansonsten glatt rasierte Muschi lief. Die Fickspalte in ihren breiten Hüften war groß und setzte sehr weit oben an. Und es ragten zwei lange innere Schamlippen heraus, die Bianca heftig mit ihren Fingern durchfuhr. Ich schaffte es wieder heraus, ohne dass sie mich bemerkte. Denke ich, aber sicher war ich mir nicht. Bianca hat zumindest nie was darüber erwähnt.

Irgendwann hatten meine Freundin Julia und ich es dann auch geschafft und betraten ganz leise das Schlafzimmer. Wir legten uns so leise wie möglich hin, was nicht einfach war, da Julia im Gegensatz zu mir ziemlich angetrunken war und die ganze Zeit vor sich her plapperte. Johannas Klappbett stand auf der Seite von Julia, aber sie schien die Geräuschkulisse nicht zu stören. Man konnte Johanna leise und gleichmäßig Atmen hören. In einem kurzen Moment der Ruhe, Julia und ich kuschelten uns aneinander und knutschten uns noch ein bisschen, begann es dann.

Aus dem Gästezimmer nebenan konnte man ein leises Stöhnen, gefolgt von einem „Jaaa“ vernehmen. Tja, Ben und Bianca hatten scheinbar noch ein wenig Spaß miteinander. Und Ben musste wohl irgendetwas gemacht haben, was seiner Freundin, sagen wir mal, gut gefallen hat. Julia und ich flüsterten uns gegenseitig zu. Julia sagte „Denkst du auch was ich denke?“. „was denkst du denn?“ erwiderte ich. „Na dass sie jetzt gleich miteinander poppen und wir ein kleines Stöhn-Konzert erleben werden.“. „Davon gehe ich mal aus.“ und ich hatte es noch nicht richtig ausgesprochen, da konnte man wieder ein „Aaaah… jaaa oooh…“ aus dem Nachbarzimmer hören. Ich knutschte Julia nochmal richtig und schob ihr meine Hand unter ihr Shirt und streichelte ihren Bauch. Das Stöhnen im Nachbarzimmer wurde inzwischen etwas lauter.

Plötzlich fiel mir wieder ein, dass Johanna ja neben uns lag. Aber ich war beruhigt, sie immer noch leise gleichmäßig atmen zu hören. Meine Finger kreisten um Julias Bauchnabelpiercing und schoben sich langsam streichelnd in Richtung ihrer Brüste. Kurz bevor ich dort an kam konnte man aus dem Nebenzimmer das Geräusch eines Betts hören, in dem jemand scheinbar gerade mehr oder minder heftige, rhythmische Bewegungen durchführte. „Jetzt fickt er Bianca.“ meinte Julia und kicherte mir dabei in mein Ohr. „Das macht mich richtig an. Wie sie es wohl machen?“ ergänzte sie. „Missionarsstellung? Von hinten? Oder reitet sie auf ihm?“. Mich machte das auch geil. Ich stellte mir vor, wie Bianca vor mir lag und ihre kräftigen Schenkel spreizte. Wie sie die Beine für mich breit machte und wie mein steifer Schwanz zwischen ihren großen Schamlippen hindurch tief in sie hinein glitt. Wie ich ihn immer tiefer in ihre Lenden schob und dabei die riesen Titten von ihr quetschte und dann fest an ihren Nippeln zog. Julias Möpse waren auch nicht klein, aber eben doch nicht so Monster mäßig, wie die von Bianca. Ich packte Julias Brüste und umschloss sie fest mit meinen Händen. Im Geiste stieß ich immer heftiger, hart und tief in Biancas Fotze und stellte mir vor, wie ihre riesen Titten dabei rauf und runtergeschleudert wurden.

„Ich könnte dich ja fragen, ob dich das geil macht“ sagte ich zu Julia „Aber wenn ich spüre, wie hart deine Nippel sind, dann ist meine Frage schon beantwortet.“. Julia entgegnete mir „Und du? Stellst du dir gerade vor, wie Biancas dicke Brüste über dir baumeln, während sie dich reitet?“ sie kicherte dabei „Du bekommst nämlich gerade einen Ständer. Und zwar einen prächtigen“. In dem Moment packte Julia meinen eregierten Prügel fest durch die Shorts und begann ihn zu reiben, während sie sich mit ihrer anderen Hand an ihrer Pflaume zu schaffen machte. Im Nachbarzimmer wurde es immer lauter, das Stöhnen, dass Bett und es kam noch ein Klatschen dazu, dass nur vom intensiven, stoßweisen Kontakt, zweier nackter menschlicher Lenden entstehen konnte.

Ich hob wieder den Kopf und hörte Johanna immer noch ruhig und gleichmäßig atmen. Ab und zu von einem leichten Grunzen unterbrochen. Wenn nur Johanna nicht hier wäre, dachte ich. Oder soll ich vielleicht trotzdem? Sie schläft doch fest. Aber diese Entscheidung musste ich gar nicht treffen. In dem Moment hörte man wieder ein lautes Stöhnen von Nebenan, “ Aaaah ja, steck ihn rein. Ouuuuh, das ist so schön eng, ooooh ja, tief rein!“, da zog Julia ihr Shirt etwas nach oben und schob ihren Slip runter bis zu den Knien. Dann griff sie den Bund von meinen Shorts, zog ihn vorne runter, bis die ganze Pracht meines Ständers in Richtung ihres Arschs heraus flutschte. Langsam, unter der Geräuschkulisse des mittlerweile heftigen Stöhnens und des Klatschens von nebenan, das sich nach einer kurzen Pause im Klang verändert hatte, löffelte sich Julia näher an mich. „Jetzt fickt er sie von hinten. Und so wie sie stöhnt, ziemlich gut. Kannst Du dir vorstellen, wie das aussieht, wenn Biancas Glocken jetzt läuten, wenn er sie hart nimmt? Ich stell mir vor, wie er sie mit seinem dicken Schwanz fest in ihre Möse stößt. Ihn reinrammt. Ganz tief. Und genau das will ich jetzt auch von dir.“. Ja, ich konnte es mir vorstellen Ich hatte die riesigen Glocken ja 15 Minuten vorher direkt vor Augen gehabt.

Julia schob sich näher und näher, und dabei steckte sie sich meine Lanze zielsicher in ihre klatschnasse Fickritze und ich packte ihre Brüste fest mit meinen Händen, als ich tief in sie eindrang. Ich merkte, dass sie mit ihrer anderen Hand heftig ihre Perle rubbelte und so nass, wie ihre Fotze schon war, hatte sie bestimmt schon länger heftig Spaß. Tja, hier wie nebenan, der intensive Alkohol Konsum hatte uns alle soweit enthemmt, dass wir einfach losließen und genossen. Egal ob die Leute, die hier schliefen, durch eine Wand getrennt waren oder nicht.

In diesem Moment hatte man im Nebenzimmer wohl bemerkt, dass man doch etwas leiser sein sollte. Aber das Stöhnen hörte nicht ganz auf. Vielmehr klang es jetzt, als ob Bianca etwas im Mund hatte, auf etwas biss, während das Klatschen, wenn auch leiser, unentwegt weiterging, immer schneller und heftiger. Ich fing an so gut ich konnte auszuholen um meinen Prügel schön tief in Julia hinein zu schieben. Und – ich fing an mir vorzustellen, dass ich hinter Bianca kniete. Auf den geilen dicken Arsch blickte und ich es ihr es hart von hinten in ihre rasierte riesen Fickritze besorgte. Ich stellte mir vor sie an ihren langen, blonden Haaren zu ziehen, bis ich ihr Gesicht sehen konnte. Den Schmerz und die Wollust in ihrem Gesicht sah, während sie mich beim gebumst werden, stöhnend anblickte. Währenddessen massierte und quetschte ich die Brüste von Julia. Ich zog an ihren Nippel und hörte jetzt zwei geile Weiber stöhnen. Ich fragte mich, wie Bianca mit meinem dicken Schwanz klarkommen würde, wenn ich ihn in voller länge in ihre Muschi stopfe. In meiner Phantasie spreizte ich gerade die riesen Arschbacken von Bianca um Blickkontakt mit ihrer Rosette aufzunehmen, als meine Gedanken jäh unterbrochenwurden. Ich vernahm plötzlich ein kurzes, lautes Stöhnen und Seufzen direkt vor mir.

Julia ging gerade einer ab. Den Rest des Stöhnens verkniff sie sich. Sie biss sich auf den Daumen und mit der anderen Hand schob sie mich ein Stück von sich weg. Ich rutschte wieder heraus aus ihr und das war’s. Eine Minute vielleicht noch, dann hätte ich vor lauter nasse Fotze um meinen Schwanz, dem Gestöhne von nebenan in meinen Ohren und den Gedanken an das Bumsen von Biancas dickem Arsch, die Fotze von Julia schön vollgepumpt mit meiner Ficksahne. Aber das war’s wirklich. Drüben hörte man nicht mehr viel, da scheint wohl auch mindestens einer gekommen zu sein. Es war wieder so leise, dass man Johanna gleichmäßig atmen hören konnte. Und von Julia kam nur noch ein „Das war ein schöner Quickie, aber jetzt will ich schlafen.“ Dann dauerte es nicht lange und man konnte sie ebenfalls ganz leise gleichmäßig atmen hören.

Toll. Ganz toll. Das ich mit Julia nicht unser normales Programm durchziehen konnte, weil Johanna da lag, war klar, aber wenigstens bis ich abspritze hätte Julia ja durchhalten können. Da lang ich nun und das war das Ende meiner Geburtstagsparty. Drei geile Weiber um mich herum, die kleine Teenie Schlampe Johanna, na ja, Totalausfall, die andere liefert mir erst eine Bild- und dann noch eine Ton-Schau und meine Holde bringt mich bis kurz vors Abspritzen und lässt mich dann stehen. Scheisse.

Ich rutschte an die Lehne des Betts, halb sitzend schaute ich nochmal über Julia, die scheinbar schon eingeschlafen war, hinweg zu Johanna. Im schwachen Licht, dass durch die Löcher im Rollo durch kam konnte ich erkennen, dass sie immer noch ganz ruhig und gleichmäßig atmete. Ihr Trägershirt war etwas verrutscht und eine ihrer Titten hing etwas heraus. Ich überlegte, ob ich mir mit ein paar phantasievollen Gedanken über Johannas Busen mir noch einen runterholen sollte, war aber dann doch irgendwie zu angepisst und wurde immer müder, bis ich schließlich auch wegdämmerte.

Ich weiß nicht, wann, aber irgendwann wurde ich wieder wach. Aufgeweckt von dem Gefühl, dass Lippen meinen Schwanz umschlossen und ein Kopf sich unter meiner Bettdecke langsam auf und ab bewegte. Ich lag da mit geschlossenen Augen und genoss es, das Julia sich doch noch aufgerafft hatte mir wenigstens einen zu blasen und sich eine Portion Ficksahne zu gönnen. Mittlerweile war genug davon in meinem Tank.

Ich spürte wie eine Hand meinen Schwanz fest an der Wurzel umschloss und mein Ständer dadurch noch fester stand. Die Lippen glitten immer wieder auf und ab und ich spürte wie die Zunge um meinen Schaft herum strich oder, wenn ganz oben, meine Eichel heftig streichelte und rieb.

Ich wurde immer geiler, hob meine Hüfte und machte passende Bewegungen um leicht in den Mund hineinzustoßen und dann begann meine Phantasie wieder das Szenario aufzupeppen. Ich wusste plötzlich, was ich mit Julia machen werde, wenn ich gleich komme. Aber zunächst dachte ich wieder an die Monstertitten von Bianca. Wie ich Bianca von hinten nehmen würde. Diesmal gleich in ihren Arsch. Durch die enge Rosette tief in ihren Darm und das ich dabei ihre Euter melke, wie ich sie knetete und Milch in feinen, Strahlen rausspritzte. Und dann daran, dass ich Bianca richtig hart in ihr Loch stoßen würde, so dass es richtig klatscht, wenn ich ihn reinramme und wie ihre Hupen dabei richtig durchgeschleudert werden. Vor und zurück. Währenddessen wurde mein Schwanz immer noch heftig gelutscht und meine Bewegungen der Hüfte wurden immer mehr und härter.

Dann war es soweit, ich war kurz vorm kommen. Gleich werde ich so abspritzen, wie es mir vorhin eingefallen ist. Jetzt bin ich dran und zahl es dir heim, mich vorhin so stehen zu lassen. Jetzt bekomme ich einen Orgasmus und zwar so, wie ich es will.

Als ich den ersten Schuss abspritzte, legte ich meine beiden Hände auf die Decke über den Kopf von Julia und drückte ihn ganz fest hinunter auf meinen Ständer. Während ich spürte, wie meine Eichel tief hinter in Julias Schlund glitt, bemerkte ich, die die Hand unter der Decke meine Schwanzwurzel los lies. Unter der Decke stemmten sich zwei Hände in die Matratze, um den Kopf anheben zu können, aber da ich halb im Bett saß, konnte ich den nötigen Gegendruck aufbringen, um den Kopf unten zu halten. Fest umschlossen die Lippen meine Schwanzwurzel ich hörte ein leichtes Husten und Röcheln unter der Decke und spürte, wie mein Schwanz die volle Ladung Sperma in den Rachen von Julia spritzte. Sechs-, siebenmal schoss eine Portion Samen in ihren Rachen und ihr Oberkörper zuckte mit jedem Schuss. Ich ließ nicht locker und drückte wieder und wieder, umso fester, je höher die Gegenwehr war und genoss es, dass ich ihr eine richtig geile Rachenbesamung verpassen konnte. So tief hatte ich ihr ihn beim Blasen noch nie reingesteckt, auch nicht, als sie das mal selbst vorgeschlagen hatte. Sie konnte nicht ausweichen und musste den ganzen Schwall Sperma schlucken.

Als mein Schwanz nur noch zuckte und ich merkte, dass meine Erektion wieder nachließ schaute ich auf den Rücken, der unter der Bettdecke hervorschaute und irgendwie wurde mir plötzlich klar, dass etwas nicht stimmt, der Körper ragte aus dem Bett heraus auf die Seite und nicht von der anderen Seite des Bettes herüber zu mir und da wo das Shirt aufhörte, war ein Arschgeweih auf dem Rücken zu sehen das da nicht hingehörte und… ich riss die Decke weg und blickte in das Gesicht von Johanna. Sie grinste mich diabolisch an. Ein Auge tränte, aus ihrem Mund lief mit viel Sperma durchmischter Speichel und aus ihren Nasenlöchern konnte man ebenfalls Sperma heraustropfen sehen. Johanna grinste weiter und sagte dann plötzlich leise aber in einem Kommando Ton zu mir „Komm mit!!!“. Sie zog mich an der Hand, bis ich wortlos mit offenem Mund aufstand, dann packte sie meinen Schwanz und zog mich an ihm aus dem Schlafzimmer heraus, die Treppe herunter, bis ins Wohnzimmer am Ende des Flures. Es war zwar dunkel, aber durch das hintere Fenster fiel etwas Licht einer Straßenlaterne herein, was dem ganzen einen gruseligen aber auch verruchten und verbotenen Charakter gab. Als wir drinnen waren, schloss sie die Türe hinter uns und zog mich, immer noch am Schwanz haltend, ganz nah an sich heran. Ich stand mit immer noch offenen Mund stramm vor ihr. So stramm, wie ihre Nippel unter ihrem Shirt. Dann fing sie an zu reden.

„Den ganzen Abend hatte ich keine Laune, weil ich hier irgendwie das fünfte Rad am Wagen war. Weil ich hier mit Abstand die jüngste war, wollte wohl keiner mit mir reden. Dann überall Pärchen und nur ich hatte noch nicht mal jemanden zum Schmusen und Knutschen. Da wollte ich nicht mehr und dachte, stellst dich krank, dann hast du Ruhe. Alleine oben im Schlafzimmer war es aber erst recht scheiss langweilig. Meine Laune wurde noch mieser, dann muss ich mir anhören, wie eure Freunde es im Nebenzimmer miteinander treiben, ihr beide euch daran aufgeilt und mit ansehen, wie du meine Schwestern im Liegen von hinten durchnimmst und dabei die ganze Zeit in ihr Gesicht sehen. Die Geilheit in ihren Augen bis zu dem Moment, in dem sie gekommen ist. Und danach ihre nasse, durchgefickte Fotze, weil sie, besoffen wie sie ist, nicht im mindesten daran gedacht hat, sich zuzudecken. Da wollte ich gefälligst auch meinen Spaß und dachte an eine kleine Nummer mit dir. Ich will dir ja nur einen Blasen und vielleicht ein bisschen auf dir Reiten und was machst du draus? Fickst mich zum Abschluss so hart in die Fresse, dass ich keine Luft mehr bekam. Und nachdem du jetzt in meinem Rachen abgesamt hast und ich die riesen Portion fast ganz geschluckt habe, will ich den erst recht meinen Spaß! Und glaub mir, wenn ich den jetzt nicht bekomme, geh ich hoch, wecke meine Schwester und erzähl ihr, was du mit mir angestellt hast und dass du mich dazu gezwungen hast.“ Ihr Redeschwall endete und sie holte erstmal Luft.

Ich auch.

„Ich will dich! Meine Schwester hat immer wieder mal Andeutungen gemacht, wie interessant du im Bett bist und das du scheinbar einen riesen Schwanz hast. Nie was genaues, nur irgendwie geheimnisvoll umschrieben. Das dein Riemen da unten groß ist weiß ich jetzt. Ich hatte ihn schliesslich schon tief in meinem Hals und halte ihn gerade fest in der Hand. Jetzt zeig mir, wie du damit umgehen kannst. Ich will jetzt, dass du mich mit dem Prügel durchfickst Ich will, dass du mir es richtig gut besorgst. Das du meine Fotze durchnimmst und mich ordentlich besteigst.“

Während sie mir das sagte, stand ich immer noch mit offenem Mund, die Augen weit aufgerissen, da und blickte auf Johanna herab. War das echt oder nur ein Traum. Da stand die Teenie Schwester meiner Freundin, 19 Jahre alt und einen Kopf kleiner als ich, vor mir. Nur mit Mini Tanga und einem Shirt aus dem ihre Titten fast herausfielen bekleidet. Mit der einen Hand wischte sie sich meine Spermareste, die ihr aus dem Mund tropften weg, mit der anderen massierte sie meinen Schwanz, der wieder härter wurde. Und dabei erzählte sie mir frech grinsend, nein, sie befahl mir, dass ich sie gefälligst sofort durchbumsen soll und wehe wenn nicht.

Ich legte meinen Kopf leicht auf die Seite und sagte zu ihr „Zwick mich!“. „Was?“ entgegnete sie mir. „Zwick mich, ich will wissen ob das ein Traum ist!“. Sie zwickte mich in meine Brust. Ich spürte den Schmerz, brauchte noch zwei oder drei Sekunden, dann wusste ich, was ich jetzt machen würde. Ich gab ihr mit beiden Händen einen Schubs, so dass sie zurück ins Sofa fiel, ging vor ihr in die Hocke, drückte ihre Beine weit auseinander, packte ihren Tanga mit beiden Händen am Bund, riss ihn auseinander und legte ihre kleine Fotze frei. Sie sah mich an, wollte die Beine reflexartig wieder Schließen aber ich drückte sie sofort wieder auseinander. „Du willst also das volle ältere-Schwester-Programm, junge Dame?“ sagte ich und griff mit beiden Händen in den Ausschnitt ihres Shirts und riss es von oben bis unten durch. Ich ließ die Fetzen von Tanga und Shirt an ihr hängen, so wie ich es am liebsten mag. „Ja.“ hauchte sie. Ich beugte mich über sie und biss ihr leicht in ihre gepiercte Brustwarze. Dass die Kleine Piercings an ihren Nippeln hatte wusste ich, weil sie sich immer wieder mal unter ihren Klamotten abgezeichnet hatten. Ich spielte eine Weile mit Lippen, Zähnen und Zunge mit ihnen und den Brustwarzen und hörte Johanna zu, wie sie sanft zu stöhnen begann und heftig atmete.

Ich schaute ihr kurz ins Gesicht, ihr Kopf war nach hinten geneigt die Augen geschlossen und die Lippen leicht geöffnet Ihr zerzausstes, lockiges Haar umrahmte ihr Gesicht. Ich legte meine Hand auf Ihren Schritt und spürte eine schleimige Feuchte. Nach einem letzten sanften Biss in ihren Nippel richtete ich mich auf und starrte auf die kleine Spalte zwischen ihren Beinen. Unbehaart, ganz klein und die Lippen fest verschlossen. Und Nass ohne Ende. Ein dicker Tropfen ihres Fotzenschleims verabschiedete sich gerade in Richtung Fußboden. Ich kniete mich schnell wieder hin und den nächsten der sich bildete, fing ich mit meiner Zunge ab. Ich dachte noch, das muss in der Familie liegen, die geilen, engen, triefenden Fotzen. Auch der große Venushügel kam mir vertraut vor, nur die Frisur war anders. Meine Zunge glitt über ihre Spalte und wurde mit einem heftigen aufstöhnen begrüßt. Ich ließ sie von oben nach unten gleiten und wieder nach oben. Immer wieder, wobei Johanna immer heftiger atmete.

Ich drücke ihre Beine nochmal ganz nach unten, wobei sie jetzt angespannt, waagerecht, weit gespreizt vor mir lagen. In der Mitte erhob sich der Venushügel und darunter die geile Teenie Fotze von der kleinen Nutte. Johanna atmete heftig. Sie wollte das volle Programm, sie sollte es bekommen und mir fiel immer mehr ein, was ich jetzt mit ihr machen wollte. Wobei, einige Spielzeuge und die geile Wäsche von Julia, die ich ihr gerne angezogen hätte, lagen oben im Schlafzimmer und ich wollte nicht riskieren, dass ich Julia wecke, oder sie morgen bemerkt, dass was fehlt oder benutzt wurde. Aber zerfetzte Klamotten finde ich auch geil, und zum spielen gibt es auch Flaschen oder Bananen.

Ich ließ meine Zunge um die kleine Fotze kreisen, mal links herum, dann rechts herum. und immer wieder über die Stelle ihrer Spalte, unter der sich ihr Kitzler versteckte. Dann lies ich meine Zunge ganz nach unten gleiten bis sie zwischen den Backen ihren geilen Teenie Arschs steckte. Auf dem Rückweg nach oben ließ ich mir viel Zeit und presste sie ganz fest gegen die Rosette von dem kleinen Luder. Fast hinein in das geile enge Arschloch und auf dem Weg weiter nach oben schob ich sie in ihre Lustfurche. Sie schmeckte nach purer Geilheit. Und bevor ich meine Zunge oben wieder heraus gleiten lies, strich ich mit ihr fest über die kleine, knopfförmig angeschwollene Perle.

Johanna, atmete heftig ein und wollte die Beine anheben, aber ich drückte sie wieder nach unten und presste dabei nochmal die Zunge auf ihre Klit und rubbelte sie leicht. „Aaah jaaaa“, hörte ich ihre Stimme sagen. „Gib mir mehr davon!“. Und nachdem ich mich mit meinem Mund an ihrer Perle festgesaugt hatte, presste sie sich ein Kissen vors Gesicht und ich hörte nur noch ein dumpfes Stöhnen und einzelne Wortfetzen wie „gut“, „fester“ oder „beiß mich“. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, saugte heftig am Kitzler von der Schlampe, immer wieder unterbrochen von sanften Bissen.

Irgendwann, nachdem mir Johannas heftiges Atmen signalisiert hat, dass ihr das scheinbar gut gefällt, schob ich meine Finger in den kleinen Fickschlitz. Er flutschte fast so rein, als ob er eingesaugt wurde. Johannas Saft tropfte immer wieder heraus und meine Hand war gut geschmiert. Ich leckte und saugte weiter an der Spalte und der Klit und begann ihr Schmuckkästchen von innen mit den Fingern zu massieren und zu erkunden. Erst mit einem, dann mit zwei, dann drei Finger. Johannas stöhnen wurde intensiver und ihre Schenkel schüttelten sich. Ich musste sie wieder nach unten drücken um ihre Beinmuskeln schön angespannt zu halten. ich wusste, dass sie dadurch alles noch ein wenig intensiver spürte und leckte wieder weiter in und um ihre Spalte und ab und an steckte ich meine Zungenspitze in ihren Anus.

Ich hob meinen Kopf und während meine Finger immer intensiver und tiefer in Johanna eindrangen sagte ich „Du willst immer noch das volle Programm? Das war nur das Intro. Was jetzt kommt ist mehr was für kleine oder große Dreckschlampen.“ Langsam schob sie das Kissen auf die Seite und blickte mich mit einem angespannten, immer noch diabolischem Grinsen, umrahmt von ihren zerzausten langen lockigen Haaren, an. Schwer atmend presste sie ein „Was glaubst du wohl, wie viele Schwänze die kleine Fotze zwischen meinen Schenkeln schon abgemolken hat? Ich will das volle Schlampen Programm. Nimm mich so durch, wie du es mit ihr machen würdest. Fick mich so wie du meine Schwester Julia ficken würdest. Fick mich so, als ob ich sie bin. So und nicht anders. Und jetzt mach weiter.“

Kaum dass sie es gesagt hatte, zog ich meine Hand zurück, presste meine Fingerspitzen zusammen und schob sie wieder in die kleine Ritze, bis es nicht mehr ging. Johanna quittierte das mit einem heftigen aufstöhnen und presste sich wieder das Kissen ins Gesicht. Ich zog die Hand wieder etwas heraus, begann wieder ihre Perle zu lecken und stieß die Hand wieder und wieder sanft in ihre Punze. Dabei musste ich ihr wieder die Beine herunterpressen, weil sie sie wieder anwinkeln wollte. Ich drückte mit dem Ellenbogen den einen Unterschenkel und mit der Hand den anderen fest herunter, leckte dabei ihre Muschi aus und zog die andere Hand, triefend vor Schleim, immer wieder etwas heraus. Mit der Zeit konnte ich mehr und mehr von der Hand in ihre Fotze schieben, der schlitz wurde zum großen, schmatzenden Loch, aber der Wiederstand durch ihr enges Becken fühlte sich immer größer an. Schliesslich wollte ich es wissen und drückte meine Hand mit Schwung richtig fest hinein in die Lustgrotte von dem Fräulein. Ich spürte für einen ganz kurzen Moment einen richtig heftigen Widerstand. Fühlte, wie die engen Beckenknochen von der kleinen Nutte meine Hand zusammenquetschten und wie Johanna unter lautem Stöhnen Brustkorb und Bauch nach oben wölbte. Aber dann war ich durch. Mit einem leisen „ffffflop“ verschwand meine Hand in der Spalte . Der Widerstand war überwunden und meine Hand umhüllt von wohliger, schleimiger Wärme. Von oben hörte ich ein dumpfes „Ouuuuh! Du Schwein. Du bist ne Drecksau! Das ist soooo geil! So eng!“, dann wurde wieder ein Heftiges Atmen und Stöhnen daraus. Ich spreizte meine Finger abwechselnd soweit ich das konnte auseinander und machte dann wieder eine Faust. Drehte sie die Hand und schob sie immer wieder etwas tiefer und zog sie wieder etwas heraus, bis zu dem Punkt, wo der Widerstand ihres Beckens wieder da war. Dabei konnte ich Johannas kleine Fotze zufrieden schmatzen hören. Meine Zunge rubbelte währenddessen ziemlich heftig an Johannas Perle und nach einer Weile ich spürte, dass die Kleine nicht mehr lange brauchen würde, bis sie fertig ist.

Um ihr etwas Erleichterung zu verschaffen, hörte ich auf, ihre Beine herunter zu drücken und sie wechselte von der Zwangsspagathaltung zu leicht gespreizten und angewinkelten Beinen. Ihr Atmen wurde etwas leichter, aber dafür hatte ich wieder eine Hand frei, während ich mit der anderen immer noch ihre schmatzende Fotze bearbeitete.

Ich richtete mich ein wenig mehr auf und packte ihre Brüste. Ich packte sie richtig fest und quetschte eine nach der anderen richtig hart durch, bevor ich fest an ihren Nippeln zog. Richtig fest, dabei hatte ich irgendwie das Gefühl, dass es Johanna gefällt und sie es so braucht. Faust in der Fotze und die Nippel schön durchgezwirbelt. Johannas atmen wurde wieder heftiger und schneller und das Stöhnen lauter. Ich Stand jetzt fast und konnte jetzt meinen Schwanz direkt über den Arm in Ihrer Fotze legen. Wie gern hätte ich den jetzt auch noch reingestopft, aber ich hatte echt Angst, dass ich Johannas enge Spalte damit zerreiße.
Wies ich das wohl bei Bianca angefühlt hätte. In dem riesen Spalt von ihr hätten evtl sogar noch zwei Schwänze neben dem Arm reingepasst. Oder noch besser, eine Hand tief in ihrer Fotze und die andere noch tiefer im dicken Arsch. Ich hatte auf einmal wieder Biancas stöhnen im Ohr und stellte mir vor, ihr Orgasmusgesicht wohl aussehen würde, wenn ich sie mit den Fäusten durchpflügen würde.
Während ich meine Phantasie spielen lies, bearbeitete meine eine Faust zumindest eine reale Fotze. Und der Fotze gefiel es. Johanna hob und senkte mir ihr Becken schön im Rhythmus entgegen. Ich schob das Kissen von Ihrem Gesicht und wurde von zwei großen Augen angestarrt. Ich steckte meine Finger in ihren halb geöffneten Mund, worauf sie sofort die Augen schloss und zu saugen begann. Ihre Zunge spielte so mit meinen Fingern, wie sie vorher mit meinem Schaft gespielt hatten. „Aus meinem Schwanz tropft dir gerade Samenflüssigkeit auf deine geile kleine Fickspalte du Teenie Nutte.“ Ich zog die Finger wieder aus ihrem Mund und hörte sie sofort sagen. „Hör nicht auf. Mach weiter. Das ist so geil. Soviel Schwänze ich auch schon in meinen Löchern hatte, das war alles Kinderkram. Die meisten wollten eh nur in mich reinspritzen und mehr gab es nicht für mich. Aber was ich gerade erlebe ist wie alle Orgasmen die ich bisher hatte, auf einmal.“ Sie unterbrach kurz, atmete wieder schwer und musste wieder heftig stöhnen, als ich mit meinem kleinen Finger ihren Muttermund fand und probierte in ihn einzudringen. „Mir ist heiß und kalt und in meiner Muschi und in meinem Bauch ist Kirmes. In meinem Kopf dreht sich alles so schön langsam, als ob ich besoffen wäre, dabei hab ich doch keinen Tropfen getrunken. Das macht alleine der Hormoncocktail, den du gerade in mir produzierst. Ich stell mir gerade vor, dass meine Schwester zur Tür rein- und du die Hand nicht mehr aus mir rausbekommst und immer weiter machst, das ist wie heimlich auf dem Klo rauchen hoch 10 und macht mich richtig scharf.“ Dann ergänzte sie noch „Wenn wir jetzt alleine wären würde ich die ganze Lust aus mir herausschreien.“

Ja, wenn Julia jetzt hereinkäme, das könnte interessant werden. So wie ich sie kenne wäre eigentlich alles möglich. Von gleich wieder hochrennen und Koffer packen, meinen natürlich, bis zu Ben und Bianca wecken um dann zu fünft noch eine Orgie zu feiern. Sie ist da sehr wechselhaft, aber in der Regel eher diejenige, die geil auf neues ist, wenn ich mal mit einer Idee komme. Während ich so nachdachte, betrachtete ich mir Johanna genauer und genoß die Bewegungen, die sie auf meiner Faust reitend machte. Und sie genoß es auch. Mehr und mehr lernte sie, wie ihr am Faustfick am besten gefiel und ich wiederholte die entsprechenden Bewegungen in ihr entsprechend oft. Und in den kleinen Pausen, wenn ich mal die Position wechseln musste, leckte und rubbelte ich ihr immer wieder heftig ihre Klitoris, die sich deutlich angeschwollen über die Schamlippen von Johanna erhob.

Fremd gefickt hatte ich schon und ich bin mir sicher, dass sie etwas ahnte. Aber sie sagte nie was direktes. Vielleicht mal eine eine Andeutung, wenn wir mal Rollenspielmäßig im Bett herum turnten, das konnte sie gut und baute es geschickt in unsere Sexspiele ein. Aber ich sagte auch nichts. Und ich wusste, dass sie schon mindestens zweimal ihre Beckenbodengymnastik mit anderen Schwänzen gemacht hat und weil die hinterher damit herum prahlten, wie geil sie es ihr besorgt haben. Das war so eine Art nicht ausgesprochenes Gentleman Agrement zwischen uns beiden. Aber Lust auf einen Dreier oder Gruppe hatte sie, das hat sie mir schon oft erzählt. Auch das sie schon andere Muschis geleckt und mit einer Zuchini durchgepflügt hat, bevor wir zusammenkamen wusste ich.

Aber zuzusehen, wie ich gerade die enge Muschi von ihrer kleinen Schwester mit meiner Faust bearbeite und die sich vor lauter Lust vor mir windet und ihre Gefühle intensiv stöhnend herauslässt, wäre nochmal was anderes.

„Tja, das kenne ich so von deiner Schwester, die ist genauso ein Fickflittchen wie du. Du wolltest es wie sie, du bekommst es auch. Und jetzt machen wir weiter“ und ich machte weiter. Ich Kniete mich wieder zwischen die Beine, die sie für mich breit gemacht hatte, küsste und saugte wieder den Kitzler und drehte und schob meine Hand in ihrem Allerheiligsten hin und her, bis es wieder richtig schön schmatze. Kurz konnte ich Johanna noch zuhören, bei ihrem Stöhnen und dem „ich komm gleich“ und „mir kommts“ Gesang, dann drückte sie sich wieder das Kissen auf ihr Gesicht. Diesmal begann sie mit der anderen Hand ihre Hupen zu kneten und ich synchronisierte den Rhythmus meiner Hand und mein Lecken mit ihrem Tittenmassage. Wir wurden schneller und schneller, meine Hand sauste immer schneller vor und zurück in ihr und meine Zunge kreiste fest pressend über ihrer Perle. Johannas Bauch wölbte sich immer höher, dann stockte ihr Atmen kurz, Ihre Fotze begann heftig zu zucken. Und ich reagierte sofort, zog trotz des engen Lochs mit Schwung meine Hand aus Johanna heraus, worauf sie ihren Bauch noch heftiger ins Hohlkreuz wölbte. Ich hörte ein trotz Kissen im Gesicht ziemlich lautes „Ahhhh!“ und während ihr Hintern und die Beine heftig zuckten, schoss sie mir eine volle Ladung Pisse in mein Gesicht. Ihr Bauch senkte sich kurz, bäumte sich wieder auf und ich bekam wieder einen satten Strahl auf die Backe. Diesmal reagierte ich aber schneller und konnte mir das meiste in meinen offenen Mund spritzen lassen. Ich schluckte schnell, und hielt meinen Mund jetzt direkt über die Pissritze von der Teenie Nutte und wurde mit einem dritten, etwas weniger heftigem Strahl belohnt. Ich schluckte die Belohnung brav herunter.

Johannas Beine, der Brustkorb und der Bauch zuckten immer noch. Erst heftig, dann nur noch vereinzelt, ganz spontan. Das Kissen von ihrem Gesicht wegschiebend legte ich mich auf sie, meinen Schwanz direkt vor die kleine ausgeleierte Lustpforte positioniert und sagte zu ihr „Na du kleine Nutte, hattest Du gerade einen schönen Orgasmus? Hast Du es genossen? Du hast mir zumindest deine Pisse direkt ins Gesicht und meinen Mund gespritzt. War…“ in dem Moment schlangen sich ihre Arme um mich. Sie blickte mich mit Augen an, die den Eindruck machten, als ob sie nochmal größer als vorhin schon waren. Sie zog mich herunter zu sich und küsste mich. Knutschte mich heftig, unsere Zungen tanzten durch unser beider Münder und sie presste mein Gesicht fest in ihres. Sie flüsterte mir zu „Das, das war so geil. Du hast mir zwar ganz schön wehgetan, beim reinrammen von deiner Hand und auch, als Du sie zum Schluss richtig rausgerissen hast, aber mit dem Rest der Gefühle zusammen, die ich hatte war das richtig geil.“ Ihr Brustkorb ho und senkte sich während sie immer noch schwer atmete. „Das hätte ich nie gedacht, wenn ich es nicht erlebt hätte. Ich hab schon beim Ficken den Hintern versohlt bekommen und wenn man mich nicht zu fest schlägt ist das schon schön, aber das war anders. Irgendwie brutal und schmerzhaft und trotzdem hat es meine Gefühle und meinen Orgasmus intensiv verstärkt, ihn richtig heftig werden lassen. Ich hab noch nie selbst abgespritzt, wenn ich gekommen bin. Ich dachte immer, das geht gar nicht, dass ist Männergeschwätz.“

Wir knutschten weiter und rieben unsere verschwitzeten Körper aneinander. nach ein paar Minuten schob ich auf ihr liegend meine Arme unter ihren hindurch nach oben, presste meine Hände von oben gegen ihre Schultern, sah in ihr erschöpftes Gesicht und sagte nur „Wegen dem Absamen, von dem du es vorhin hattest, der Teil kommt noch.“ Dabei drang ich mit meinem Schwanz langsam aber bestimmt, tief in ihr Schleim sabberndes Geschlechtsteil ein. Sie riss ihre Augen auf und der Mund öffnete sich wieder leicht um ihre sanften Stöhnlaute herauszulassen. „Jetzt werd ich dich erstmal in deine Schlampenfotze ficken kleines Fräulein.“ Ich spürte, wie sie sich innerlich anspannte, als ich wieder und wieder in sie hinein glitt, küsste sie und fuhr dabei mit meiner Zunge in und um ihren Mund herum. Sie schmeckte immer noch ein wenig nach meinem Sperma, das ich in ihren Rachen gepumpt hatte und ein wenig nach ihrer Pisse, die ich in unseren Rachen verteilt hatte. Ich legte meinen Kopf neben ihren, meinen Mund neben ihr Ohr und flüsterte ihr zu „Spürst Du mich in dir?“. Sie atmete angespannt und stöhnte mir ein „Ja, ich kann dich in mir spüren.“ zu. „Wie fühlt es sich an, wenn der Schwanz vom Freund deiner Schwester in dir steckt, während sie eine Etage über uns schläft?“. Wieder angespanntes atmen im Rhythmus meines Eindringens „Geil.“ hauchte sie mir in mein Ohr. „Das ist irgendwie geil zu wissen, dass der Schwanz schon in meiner Schwester gesteckt hat. Geil, dass sie da oben liegt, und schläft, während du mit deinem Ding in mir steckst und mich poppst.“. Das verbotene zu tun machte uns beide richtig an und ich hakte nach „Und was hat der Schwanz sonst so in deiner Schwester gemacht?“. „Sie gefickt!“. „Was noch?“ ich fing an heftiger in die Fotze meiner kleinen Nutte zu poppen, was Johanna mit heftigerem Atmen und Stöhnen beantwortete. „Der Schwanz hat in meiner Schwester abgespritzt. Abgesamt. Meiner große Schwester die Fotze mit Sperma vollgepumpt und zugekleistert!“ flüsterte Johanna mir zu. „Ist denn der Schwanz auch groß genug für deine Teenie Fickritze. Ist die kleine Johanna da unten zufrieden mit ihm?“ fragte ich. „Ja. Er ist so dick, wie ich noch nie einen hatte. Ich habe schon viele Schwänze geblasen und wenn du mich nicht runtergedrückt hättest, hätte ich den von alleine nicht so tief geschluckt. Und er ist auch ganz schön lang.“ sie atmete wieder schwer und ich poppte weiter schön regelmäßig in den kleinen engen Spalt unter ihrem Venushügel. ൠcm habe ich für dich du Fickluder, 24cm lang und 17cm Umfang bohren sich gerade in deine Lenden. Und du kleine Nutte liegst da und machst die Beine breit, damit du jeden cm genießen kannst“. „Ja, schieb ihn mir rein. Tief rein in meine Mumu. Tief rein in meine Nutten Mumu. Meine Nutten Fotze. Bums in mich. Bums deine kleine Nutte.“ Plötzlich fiel die Anspannung von Johanna sichtlich erleichtert lag sie in meinen Armen. Aufgespießt von meinem Samenspender. Und jetzt führte sie den Dirtytalk ganz locker weiter mit mir.

„Steck in tief rein in mich. Steck deinen Ständer in meine Muschi du geiler Bock. Los. Besorg es meiner Fotze. Besorg es mir und fick mich durch. Reit mich. Reit mich, bis dein Hengstschwanz in mir abspritzt. Ich bin deine Nutte, deine Fickstute. Reite deinen Schwanz in mich rein. Bums meine Fotze und besame mich.“ „Ja du geile Fickstute, ich besorge es deiner geilen engen Fotze da unten.“ entgegnete ich ihr. Sie stöhnte bei jedem Stoß leicht auf und plötzlich sagte sie „Ja. Fick mich. Ich bin eine Hure, die schon mehr als vierzig Schwänze mit ihren Löchern befriedigt hat. Heute bin ich deine Hure. Heute will ich den Schwanz befriedigen, der es sonst immer meiner Schwester besorgt. Heute fickst du mal nicht meine Schwester, heute bumst du in michrein.“ Immer noch relativ langsam und gleichmäßig, drang ich wieder und wieder in Johannas Unterleib ein. „Reit mich. Reit mich so, wie du meine Schwester reitest. Steck mir deinen blanken Schwanz in meine Fotze und besame mich. Schwänger mich du Fremdficker. Ich nehme keine Pille und du fickst mich schon die ganze Zeit ohne Gummi.“ Ich war etwas erstaunt, aber so geil auf die kleine Schlampe, dass ich mich auch dadurch nicht aus der Ruhe bringen ließ. Ganz im Gegenteil. „Ja ich fick dich kleine geile Bumskuh mit meinem blanken Schwanz in ihre Fotze. Und wenn Zuchtbulle auf dir seine Eier entleert, wenn er dich besamt, fickt er dir einen Braten in die Röhre. Du wirst geschwängert.“. Sie stöhnte wieder auf, packte meinen Arsch ganz fest mit beiden Händen und zog mich ganz nah heran und presste ihn mit jedem in sie Eindringen, heftig runter.

„Spürst du mich in dir Johanna“. „Ja“ hauchte sie in mein Ohr. „Bin ich bis hinten am Anschlag in dir Johanna?“. „Ja, bist du. Und das ist geil.“. „Willst Du immer noch so gefickt werden, wie ich deine Schwester ficke?“. „Frag nicht so doof. Ja, will ich, sonst würde ich dich nicht über mich drübersteigen lassen. Und jetzt fick weiter und ruhig etwas schneller und fester“.

„Ok, dann werd ich dich jetzt reiten, wie ich Julia reite. Ich werde dich zureiten. Ich werde meinen Fotzenbeglücker jetzt ganz in deine Fotze reinschieben Johanna, weil, was du nicht mitbekommen hast, da sind noch zwei, drei cm nicht in dir drinnen.“. Sie riss die Augen auf und wollte etwas sagen, aber ich drückte ihr meine betonharten Fickprügel jetzt so tief rein, dass ich spüren konnte, wie ihre kleine Fotze hinten überdehnt wurde. Mehr als ein „Ich… Oaaaah!“ kam nicht mehr aus ihrem Mund und ich fing an wieder rhythmisch in sie hinein zu stoßen. Meine Hände packten sie ganz fest an ihren Schultern, so dass sie nicht wegrutschen oder sich herauswinden konnte. Ich stieß jetzt fester und schneller in sie und vor allem stieß ich ihr meinen Samenspender in voller Länge in die Fickspalte.

Johanna wand sich unter mir, stöhnte heftig und krallte ihre Hände ins Sofa. Ich stieß weiter fest und unerbittlich in sie. „So reite ich deine Schwester du kleine Nutte. So hart besorg ich es ihr. Und Du wirst jetzt auch richtig zugeritten.“. Ich holte mit meiner Hüfte etwas weiter aus und rammte ihr den Prügel wieder hart rein in die Fotze. Johanna stöhnte während ich meinen Ständer weiter hart und tief in ihre schmatzende triefende Fotze rammte. „Und deiner Schwester gefällt es, wenn ich es ihr so besorge.“. Zwischen dem Stöhnen hörte ich ein „Mir auch! Fick mich hart du Drecksau!“ aus ihrem Mund. „Fick mich mit deinem blanken Prügel in meine ungeschützte Fotze. Schwänger mich du Schwein. Fick mir ein Kind in meinen Bauch!“

Währenddessen hatte ich ganz aufgehört die Fotze von der kleinen Schlampe rhythmisch zu poppen. Ich kniete jetzt vor ihr und holte einfach nur noch weit aus und rammte meinen Schwanz wieder und wieder in das kleine Fickluder rein. Das Schmatzen ihrer Fotze wurde immer lauter und ich konnte sehen, wie weißer Schleim an ihren Schamlappen und meinem Schwanz klebte. „Rubbel dir deine Perle kleine Schlampe“ fuhr ich sie an. „Los!“. „Ja.“ erwiderte sie und begann unter heftigem stöhnen ihre Fingern kräftig drückend über ihrer Klit kreisen zu lassen. So ging es noch eine Weile und als ich merkte, dass ich nicht mehr lange durchhalten werde, sagte ich zu Johanna „So, und jetzt bekommst du noch einen Dildo in dich reingestopft, du Nutte!“

Tja, der Dildo war oben im Schlafzimmer, aber ich hatte schon die ganze Zeit daran gedacht, nochwas anderes in die Braut zu stecken und hatte dabei eine Idee. Ich ging in die Küche und holte mir den Dildo Ersatz. Johanna konnte ihn im Dunkeln nicht erkennen. Sie lag total erschöpft und ausgepowert, breitbeinig auf dem Sofa und rubelte sich heftig. Ihre Augen waren geschlossen und sie atmete schwer. Ich packte sie und drehte sie auf den Bauch als Jetzt kniete sie vorm Sofa den Kopf und Oberkörper auf der Sitzfläche liegend auf eine Seite gedreht und mit einer Hand immer noch ihre Fotze rubbelnd. „schön brav weiter rubbeln Schlampe!“ befahl ich ihr und wieder kam ein „Ja.“ von ihr zurück. „Bist Du bereit für das Finale?“. „Ja du Zuchthengst. Besorg es mir. Ich will es. Ich brauche es. Es ist so geil von dir bestiegen zu werden. Es ist so unendlich geil, wenn du mich festhältst und ich mich nicht wehren kann. Wenn du mich einfach benutzt. Mich für deine Spielchen benutzt. Selbst wenn es mir wehtut, ist es einfach nur geil. Ich will, dass du mich fertig machst du Ficker. Du bist mein Ficker und ich deine Ficke. Mach’s mir.“.

Ich kam dem Wunsch nach und fing wieder an, meinen Schwanz in ihre nasse Fotze zu rammen. Sie rubbelte weiter. Und während ich ihre Knie immer weiter auseinander schob, so dass sich ihre Spalte schön weit öffnete, steckte ich ihr wieder meine Finger in ihren Mund. Sie lutschte und saugte wieder heftig und lies sich dabei schön hart ihre zu kleine Fotze Bumsen. Und ich bumste sie immer härter und nur noch mit meinem Schwanz in voller Länge reinhämmernd. Dann nahm ich meine nassen Finger, hielt mit dem Stoßen kurz inne und schob sie zu meinem Schwanz in die Fotze. Ich poppte Johannas Spalte ein wenig, während die Finger in ihr waren und zog sie dann heraus und schob einen in die geile kleine Rosette, die mich schon die ganze Zeit angeschaut hatte, seit ich von hinten auf Johanna aufgeritten bin. Die kleine Nutte probierte auszuweichen, aber ich presste sie mit jedem Stoß wieder fest ans Sofa. „Na du kleine Schlampe, du bekommst das volle Dreilochstuten Programm. So bums ich auch deine große Schwester. Und so gefällt es ihr am besten!“

Johanna stöhne auf und schaute mich ängstlich aber auch erwartungsvoll an. „Fick mich einfach weiter.“ und immer wieder vom Stöhnen unterbrochen sagte sie noch „Das ist so geil wie du in mir fuhrwerkst. Wenn es nicht ab und an wehtun würde, wär ich bestimmt schon zweimal gekommen. Aber der Schmerz an und an bringt mich immer wieder ein runter und zögert das meinen Orgasmus immer wieder raus. Und ich bin die ganze Zeit kurz davor. Seit einer halben Stunde habe ich as Gefühl, gleich ist er da. Das fühlt sich so scheisse geil an. Wie auf Droge. Ich möchte, dass es nicht mehr aufhört. Benutz mich! Ich bin deine Geburtstags Teenie Nutte. Mach mit mir, was du willst!“

Das hatte ich sowieso vor, seit dem sie mich ins Wohnzimmer gezerrt hatte. „Halt deine Arschbacken auseinander kleines Fickluder!“. Sie tat, wie befohlen und ich bearbeitet ihre Rosette so lange mit meinen Fingern, bis sich ein schönes, deutliches Loch vor mir auftat. Erst wieder einen, dann mehrere Finger. Unten rammte ich meinen Ständer in ihre Lenden und oben schliesslich meine spitz geformten fünf Finger. Aus beiden Löchern kam ein sattes Schmatzen und die kleine Fickschlampe vor mir stöhnte vor Wollust und Geilheit auf alles, was noch kommt.

Und was noch kommen sollte, war das Dildo Finale. Ich griff nach dem Dildo Ersatz den ich für die Teenie Ficke geholt hatte. Sie konnte es nicht sehen „Ich schieb dir jetzt einen Dildo rein du Fickflittchen“ sagte ich zu ihr. Aber es war kein Dildo. Ich hatte aus dem Kühlschrank einen halben Ring Fleischwurst für die kleine geholt. Die Pelle hatte ich abgemacht und weil er jetzt schon länger hier lag, hatte er mittlerweile auch Raumtemperatur. Er war von sich aus schon schön glitschig. Da das nicht das erstmal war, dass ich sowas benutzte wusste ich, dass es ein guter und interessanter Ersatz ist. Julia hatte schon ein paarmal ihren Spaß mit sowas gehabt. Neben dem Gestöhne vor mir vernahm ich ein „Ja, stopf mir meine Löcher voll! Ich will in jedem Loch was drinnen haben. Das ist so geil eng!“

Wenn das Fickluder wüsste, was ich jetzt noch mit ihr vorhabe, dachte ich. „Ja, ich stopfe dich voll! Das wird gleich richtig schön eng in dir werden du Schlampe!“ und ich stieß ihr die Fleischwurst in das Loch, dass sich zwischen den Arschbacken aufspannte und hielt dabei nicht inne. Ich schob die Fleischwurst einfach durch. Ich ließ auch nichts herausstehen, ich drückte sie ganz in Johannas geilen Arsch. Ich hörte, wie Johanna heftig einatmete und dann die Luft anhielt, dann verschwand das letzte sichtbare Stück Wurst mit einem deutlichen „Fffft“ im Darm von der kleinen Nutte.

Die ganze Zeit hast Du deinen Spaß gehabt du Schlampe dachte ich, jetzt bin ich wieder dran. Ich stieß ein letztes mal, mit aller Kraft meine Fick-Lanze in ihre vor Schleim triefende Fotze, zog sie ganz raus und rammte sie hinter der Fleischwurst her, in ihren Arsch. Wieder ein Heftiges einatmen und Luftanhalten und dann stöhnte die kleine Nutte nur noch heftig vor sich her. Ich rammte meinen Schwanz in den Arsch. Merkte, wie ich die Fleischwurst immer wieder tief in den Bauch von der Schlampe drückte und wenn ich ihn wieder rauszog, wie die Fleischwurst wieder meinem Schwanz zurück folgte.

Da ich für meinen Ritt auf dem kleinen Fickluder jetzt weiter oben ansetzte, konnte ich gut um sie herum greifen und hielt ihren Bauch. ich konnte bei jedem Stoß in sie spüren, wie ihr Bauch sich vorne wölbte und beim Rausziehen wieder abflachte, weil mein Dildo Ersatz durch Johannas Bauch wanderte. Vor und zurück.

„Was machst du mit mir du Drecksau? Was hast du geiler Bock da in mich reingesteckt? Ich fühle mich als hätte ich den Schwanz von einem Zuchthengst in meinem Arsch und das in voller Länge“. „Ich erkläre es dir später! Und du solltest es jetzt einfach genießen. Wenn ich es so mit deiner Schwester treibe, dann bekomme ich üblicherweise ein ‚fester‘ und ‚tiefer‘ zu hören!“. Es dauerte ein wenig, aber dann hörte ich zwischen dem Stöhnen ein „Fester!“, dann ein „Tiefer!“. Erst leise und zaghaft, dann lauter und bestimmt. Und ich rammte ihn immer tiefer in das Arschloch von der kleinen, während sie immer noch heftig ihre Perle rieb. Richtig hart und tief und schneller ritt ich auf der kleinen Schlampe in ihren Arsch. Mit der Geschwindigkeit konnte die Fleischwurst, wie zu erwarten war, irgendwann nicht mehr mithalten und ich merkte, wie mein Schwanz sich in die Wurst bohrte und sie mit jedem weiteren Stoß am hinteren Ende zerfetzte. Der Bauch von meiner kleinen Geburtstags-Schlampe wölbte sich etwas weiter und das Stöhnen von Johanna wurde etwas heftiger, dann stockte es auf einmal. Ich rammte meinen Schwanz weiter in die meine kleine Nutte und merkte, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde, da hörte Johanna plötzlich auf mit dem Stöhnen und nach einer Pause hörte ich nur noch ein tiefes, langezogenes „Ouhhhh. Ouhhhh!“ von ihr. Ich spürte, wie mit jedem „Ouhhh“ ein Strahl Pisse aus der Nutte entlud und meine Eier streifte.

Schnell zog ich meinen Schwanz raus aus dem Arsch von der Kleinen und rammte ihn wieder in die noch Pisse verspritzende Fotze. „Ich hab dir die Löcher gestopft bis du gekommen bist und abgespritzt hast, du Fickschlampe! Jetzt melk ich mir mit deiner Fotze meine Eier leer!“ Ich spürte, das heftige Zucken ihrer Spalte, die mit dem Fleischwurstdildo in ihrem Arsch so richtig eng war. Und rammelte los, als ob es keinen Morgen mehr gibt. Johanna lag stöhnend und schlaff vor mir. Blickte mich mit müden, kraftlosen Augen an und stammelte nur noch leise vor sich hin, wobei ich kein einziges Wort verstand.

„Du Kleine-Schwester-Nutte wirst jetzt in deine Dreckfotze besamt werden“. ich rammte den Schwanz härter und tiefer in sie. „Ich pumpe dir jetzt mein Sperma in deine Fotze du kleine Drecksau! das wolltest Du doch. Das du es richtig ordentlich besorgt bekommst. dass ich dir mein Rohr verlege und dich richtig gut besame.“. In mir drehte sich alles und mein Orgasmus lief durch meinen Körper, während ich weiter hart in Johanna reinfickte und zu ihr sprach. „Ich habe keinen Gummi an, du nimmst keine Pille und mein blanker Schwanz schießt dir gerade meinen Samen in die Eierstöcke du Nutte“. Und während ich das sagte, schoss mein Samenspender mit jedem Stoß, eine Volle Ladung von meiner Wichse in das gebärfreudige Becken von der Kleinen. Sie blickte mich an. Ihr Mund stand offen, sie atmete leise und seicht. Das lauteste Geräusch von ihr, war ihre satt schmatzende Nuttenfotze. Aus der bei jedem Stoß ein weing weißer, cremiger Schaum hervorquoll, der auf ihren Fotzenlippen und meinem Schafft kleben blieb. Bis zum letzten Stoß von mir.

Ich lag eine kurze Weile erschöpft auf ihr. Dann rutschte mein Schwanz aus ihr heraus und ich richtete mich auf. Ich drehte Johanna auf ihren Rücken, spreizte ihre Beine nochmal weit auseinander und gerade als ein Dicker Pfropf aus meinem Sperma und ihrem Fotzenschleim aus ihr heraustropfte, küsste ich ihre Fotze nochmal intensiv und drang mit meiner Zunge noch einmal in Johannas Allerheiligstes ein, dann beugte ich mich hoch zu ihr, sagte „Ich hoffe ich hab dich so befriedigt, wie du dir das vorgestellt hast. Ich hoffe die die Große-Schwester-Nummer hat dir gefallen.“ Dann knutschte ich noch ein wenig mit Johanna und verteilte dabei den Schleim aus ihrer Fotze schön gleichmäßig in unseren beiden Mündern.

Schließlich stand ich auf, holte ein Handtuch aus der Küche und wischte die Sauerei auf dem Boden weg. Sagte zu Johanna, dass ich jetzt wieder hochgehe. Oben war alles ruhig. Zum Glück hatten wir niemanden geweckt. Tja, der Alkohol… . Aus dem Gästezimmer hörte ich eine Person Schnarchen und Julia lag sanft atmend und glucksend noch immer da, wo sie vor 2 Stunden gelegen hatte. Ich legte mich hin und so 10 Minuten später, schlich auch Johanna ziemlich breitbeinig wieder in den Raum. Im matten Licht, das durchs Fenster fiel konnte ich sehen, dass sie mich nochmal lange anschaute, bevor sie sich hinlegte. Dann schliefen wir beide ein. Nach dem Frühstück verließ uns Johanna wieder.

Wir sahen uns dann eine ganze Weile nicht und ich bekam auch sonst keine Nachrichten von ihr, bis sie nach 2 Wochen um ein Treffen bat. Als ich sie dann am späten Abend abholte, sagte sie mir, dass sie ihre Tage bekommen hat und nicht schwanger ist. Und weil wir beide irgendwie nicht anders konnten, fuhren wir auf einen Parkplatz in einem Wald in der Nähe und trieben es nochmal richtig heftig miteinander auf und im Auto. Ich habe ihr dann wieder meine Volle Ladung Sperma verpasst, aber da sie gerade ihre Tage gehabt hatte, brauchten wir und diesmal keine Sorge um ungewollten Nachwuchs zu machen. Und seit dem wiederholen wir das ab und an, wenn wir Lust darauf haben. Allerdings bei Ihr in der Wohnung. Dort sind wir etwas ungestörter und können den Spielzeugfundus, den Johanna sich mittlerweile zugelegt hat so richtig genießen.

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