Juli 31, 2017
in BDSM

Ein Sandwich und ein cooles Spielzimmer

Einige Worte werden zwischen Norman und ihm ausgetauscht. Mein Bruder kennt ihn. Florian scheint eingeweiht. Er zieht seinen Schwanz nicht aus mir, sondern fickt mich seelenruhig weiter. Der fremde Mann sieht uns noch einen Augenblick zu, dann streift er sich die Shorts ab. Darunter trägt er weiße Briefs, und er streichelt die enorme Beule an der Front. Dann kniet er vor uns, spreizt seine Beine weit und drückt mir die Beule in seiner Unterhose ins Gesicht.
„Küsst meine Nüsse! Beide!“

Ich küsse den weißen Baumwollstoff, nach mir Florian. Ich atme seinen männlichen Duft, fühle seine Körperwärme. Er zieht seine Briefs nach unten und zeigt uns ein absolut enormes Rohr. Er ist super ausgestattet und voll erigiert. Ohne Anweisung öffnet Tobias seinen Mund weit und lutscht gierig an dem heißen Teil. Mir wird klar, unsere Aufgabe ist es jetzt, diesen Mann zu befriedigen, den mein Bruder Norman wohl kennt. Er steckt mir nun auch sein Rohr in den Mund und rubbelt in meinen blonden Haaren. Dann erhebt er sich entschlossen.

Er steht einen Augenblick da und sieht uns zu, spielt mit seinem steifen Schwanz. Dann nimmt er seinen Platz hinter und auf Tobias ein. Himmel, ich fühle sein zusätzliches Gewicht auf mir, als er in den Arsch meines Freundes dringt. Dabei wird auch Florians Penis tiefer in meine Scheide gestoßen.

Florian stöhnt laut und schmerzlich auf. Er nimmt den Penis seines Schulfreundes tief in sich auf. Dann packt er meine Schultern und hält sich an mir fest wie an einem Rettungsring. Erneut stöhnt er auf. Schmerz und Lust beuteln ihn. Ich will ihn halten, ihn trösten, ihn küssen, aber er liegt auf meinem Rücken , und ich kann ihn nicht erreichen. Nun beginnt er mich wieder zu stoßen und hebt seinen Arsch. Tobias beginnt nun, ihn hart zu ficken, und sein Rhythmus wird nun auch zu Florians. Meine Scheidenmuskeln spannen sich wie von selbst an. Seine Rute reibt tief in mir durch den eng gewordenen Kanal. Er genießt nun hörbar das Sandwich zwischen mir und meinem Freund.

Meine Brüste und Genitalien werden irgendwie ignoriert, pressen sich unter dem dreifachen Gewicht auf mir fest gegen den Boden. Wir grunzen, jammern, winseln und stöhnen miteinander. Ich kann es nicht beschreiben, es war herrlicher, wunderbarer Sex. Schweiß tropfte uns aus allen Poren. Wir werden Sklaven unserer Schwänze, unserer vollen Hoden und unserer Vaginas.. Florian scheint mir den ersten richtigen Fick seines Lebens zu geben. Ich drehe den Kopf und sehe, wie sich Tobias‘ Finger mit denen des Mannes über ihm verschränken. Ganz sicher verlangen dessen gegen meinen Freund gepressten Eier nun auch Erleichterung.

Tobias stöhnt über uns . Sein Körper wird steif. Sein letzter, tiefer Stoß in Florian treibt dessen Rute noch einmal tief in mich. Dann stöhnt auch der blonde Junge über mir, als er den Samen von Tobias, seines Bezwingers und seines Lovers in sich fühlt. Er stößt einige wilde Worte aus, die ich nicht verstehen kann. Unmittelbar darauf ejakuliert auch er in mich.

Er zittert, stößt wie eine Maschine in mein feuchtes Loch. Tief in mir spritzt er, in mich getrieben durch seine eigenen harten Stöße und das Gewicht meines. Seine Zähne graben sich in meine Schulter, hinterlassen Spuren, während er mich mit seinem Jungensamen füllt.

„Bitte, kommt mit mir, bitte, Annika und Claudio!“ flüstert er aufgeregt.
Unmittelbar darauf ejakuliert Claudio tief in Tobias. Diese Worte haben gereicht. Auch ich habe jetzt einen wunderbaren Orgasmus. Der niedliche Junge hat mich verzaubert. Irgendwie.

Immer noch genieße ich Florians verausgabte Rute in mir. Das ist nun meine Belohnung: Der Junge hat sich tief in mir ergossen, und sein warmes Sperma ist in mir.
„Ahhh, Flori!“
Der Saft läuft aus meiner Möse und ich zittere. Ich weiß, er verteilt sich unter meinem Körper auf meiner Decke..

Nun erhebt sich der fremde Mann, den Florian Claudio genannt hat, und ich bekomme mehr Luft. Tobias rollt sich neben Florian und streichelt unsere verschwitzen Flanken.
„Danke, ihr beiden. Das war himmlisch!“ flüstert er.
Wir fragen uns, wer hier das Sagen gehabt hat, ich oder wer weiß wer, und Claudio in den Dreißigern lächelt nur.

„Steht auf“, fordert uns Norman auf. „Claudio hier hat eine geile Bude mit einem tollen Spielzimmer. Es geht weiter bei ihm. Ich denke, Annika, du bist noch nicht fertig mit Tobias. Und er hat die Toys dazu…“

Wir sind in Claudios Keller. Tobias ist vom Donner gerührt. Er kämpft mit sich widersprechenden Instinkten: Hier Fersengeld zu geben und zu verschwinden oder hier zu bleiben und alles mit sich machen lassen.

Dann wird klar, dass das Bleiben gewinnt, weil er wie angeleimt da bleibt, wo er steht. Ich weiß jetzt, dass er mein sein wird. Unter erfahrener Anleitung von Claudio.
„Schau‘ dich erst in Ruhe etwas um“, beruhigt er meinen Freund, der schweigend alles im Raum mit großen Augen mustert.

Ich beobachte seine Reaktionen. Immer wieder sieht er auf einen stabilen Untersuchungstisch. Er geht sogar zu ihm und betastet das stabile Leder auf dessen Oberfläche, überprüft dann die stabilen Ledergurte mit ein wenig furchtsamen Fingern. Jetzt riecht er sogar daran und scheint berauscht von dem stechenden Geruch zu sein. Ich halte ihm einen Gurt an die Wange und sehe Tränen in seinen blauen Augen.

„Zieh‘ dich aus und leg‘ dich auf den Tisch“, befehle ich ihm mit weicher, viel tieferer Stimme, als er jemals von mir gehört hatte.
Tobias folgt meinem Befehl ohne Widerspruch oder Zögern. Es ist so, als hätte ihn meine Stimme hypnotisiert. Splitternackt steigt er auf den Tisch. Eine Minute lang bleibt er in sitzender Position, aber dann legt er sich hin, die Hände an seinen Seiten.

Ich sehe, dass er schwer atmet und sein Schwanz reckt sich voll erigiert steil zur Decke.
„Schau mal, Norman, wie geil Tobias geworden ist“, höre ich Florian hinter mir flüstern.
Freudentropfen quellen aus den Falten von Tobias‘ dünner Vorhaut. Gemeinsam mit Claudio hebe ich seine Beine an und spreize sie, bevor wir sie unter seinen Knien und an seinen Fußgelenken fixieren.

Dann gehe ich auf die andere Tischseite und lege nacheinander jeden ledernen Befestigungsgurt über seinen schon ein wenig schwitzenden Körper: Über seine Taille, quer über seine Brust kurz unterhalb seiner Achseln und über seine Stirn.

Seine Arme liegen bewegungslos an seinen Seiten. Er macht keine Anstalten zu fliehen oder sich zu wehren, aber sein Atem geht schneller. Er stöhnt jetzt leise, und sein steifer Penis zuckt. Vorsaft tropft auf seinen angespannten Bauch.

Ich nehme mir alle Zeit der Welt, gehe um den Tisch und nacheinander ziehen ich die Gurte über seinem zitternden Körper fest an. Tobias jammert leise, teilweise in Erwartung auf das, was kommen soll, teilweise in einer Mischung aus Scham und Erleichterung, dass er sich selbst seinen geheimsten inneren Trieben hingegeben hat.

Tobias wartet mit wachsender Angst, als Claudio und ich zu einem Regal an der Wand gehen, das außer seines Sichtfelds ist. Er hört, wie wir dort Instrumente aufnehmen. Wir lassen ihn ein paar Minuten zappeln, bevor wir mit einem schwarzen Ledersack zurück kehren. Nun soll es beginnen. Claudio hat mir gute Ratschläge gegeben. Meine ersten Spielsachen sind klein, aber fein.

Ich stehe an der linken Seite des Tisches und ziehe eine Handvoll Stecknadeln aus dem Beutel. Einfache Stecknadeln. Unter Anweisung von Claudio stecke ich acht davon in die Muskulatur um seinen linken Nippel. Zur Ablenkung quetsche ich ihn vorher, bis Tobias schmerzlich wimmert. Jetzt ist sein Nippel komplett und fast explosiv aufgerichtet. Zur Krönung setze ich noch eine Nippelklemme mit scharfen Zähnen auf die Spitze. Tobias jault vor Schmerzen.

Florian ist herbei gekommen. Er stellt sich auf die andere Seite des Tisches, lässt sich von mir Stecknadeln und die Nippelklemmen geben und wiederholt den Prozess. Tobias sträubt sich bereits gegen die Fesseln. Er hat schon Tränen in den Augen, so schmerzt seine linke Brustwarze. Und nun behandelt Florian auch noch seine rechte. Als er die Klemme aufsetzt, schreit mein Freund erneut noch lauter. Er bettelt uns an, die Klemmen und die Nadeln zu entfernen und ihn gehen zu lassen. Natürlich ignorieren wir seine feige Bettelei. Alle fünf stehen wir da und sehen ihm zu, wie er leidet.

Ich muss mich zusammen reißen, um ihm keine Anteilnahme in meinem Gesicht sehen zu lassen. Ich zeige ihm stoisch keine Sympathie, auch keine sexuelle Erregung. Ich spiele die Geduldige, die es Tobias erlaubt den Schmerz zu verarbeiten, ihn zu akzeptieren und ihm klar zu machen, das ist erst der Beginn von dem, was wir ihm antun wollen. Als sich endlich ein Ausdruck von Akzeptanz und schmervoller Resignation in seinem Gesicht zeigt, greife ich wieder in den Ledersack.

Ich weiß, dass wir die vielleicht sensibelsten teile seines Körpers foltern. Trotzdem gelingt es uns allen, Tobias ein neutrales Pokerface zu zeigen. Er soll nicht sehen, wie viel erregte Lust wir bei seinen Schmerzbezeugungen empfinden. Claudio, Florian und Norman können kaum ihre Erektionen verbergen, und Tobias kämpft verbissen mit den Ledergurten, die ihn auf dem Untersuchungstisch halten.

Sein Schwanz, der vollkommen erigiert gewesen war und aus dem Lusttropfen auf seinen Bauch geflossen waren, als ich ihn auf den Tisch gebunden hatte, hat sich nun vollkommen in seine üppige Vorhaut zurück gezogen, als ob er sich vor unseren gemeinen Angriffen schützen will. Tobias Stimme klingt heiser von seinem Schreien, das nun schwächer wird und sich zu einem Wimmern wandelt. Am Ende laufen nur noch Tränen über seine Wangen..

Dann, als ob man eine Glühlampe eingeschaltet hätte, lässt uns der Ausdruck seines Gesichts erkennen, dass er langsam begreift, was mit ihm geschieht. Seine Tränen versiegen, und seine Vorhaut entfaltet sich wieder wie eine Blütenknospe. Sein feuchter Pissschlitz äugt heraus, um die Lage zu überwachen. Jetzt rinnen wieder die Vortropfen. Ein Signal wird in den sicheren, dunklen Rückzugsort seiner Vorhaut gesendet. Seine anschwellende Eichel kommt heraus und erfreut sich an den lustvollen Gefühlen, die ihr der Schmerz liefert.

Schnell ist sie komplett erschienen, wunderbar schlüpfrig und glänzend. Sie dehnt Tobias‘ Vorhaut, bis diese nur noch die Korona bedeckt. Wir alle fünf stehen schweigend und bewundernd da. Wir sagen nichts und erlauben Tobias‘ eigenen Gefühlen ihn zu der Erkenntnis zu führen, dass er noch vielmehr von uns zu erwarten hätte.

Alles, was er tun kann ist abwarten…und sich Gedanken zu machen.

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