Juli 31, 2017
in BDSM

(Netzfund)
Waldlauf
Erst einmal möchte ich mich vorstellen, Ich heiße Iris und bin 30 Jahre alt. Ich treibe gerne Sport und bin öfters in dem schönen Weserbergland zum Joggen unterwegs. Meist fahre ich mit meinem Auto in ein abgelegenes Waldstück um dort mit meiner Joggingtour zu beginnen. So war es auch diesen morgen. Als ich auf der Lichtung ankam viel mir schon auf, dass ich nicht wie sonnst immer allein war. Ich konnte deutlich die Spuren des niedergefahren Grases vor mir sehen. Ich wollte jedoch nicht tiefer in den Wald und so fuhr ich meinen Wagen an die Seite und stieg aus. Es war eigentlich noch etwas frisch für meine sportliche Kleidung. Doch da ich mich beim Joggen meist sehr verausgabe habe ich mich für eine Radlerhose und ein enges Top entschieden.
Wenn ich richtig darüber nachdenke fing es schon bei meinen Dehnübungen an. Ich hatte immer ein komisches kribbeln in meinem Nacken. Und ich schaute mich ab und zu hektisch um. Doch es war niemand zu sehen. Nach etwa 5 Minuten machte ich mich langsam auf den Weg. Nach dem ersten Kilometer kam ich an einem großen Schwarzen BMW vorbei. Die Scheiben waren fast schwarz getönt und man konnte nicht ins innere Schauen. Ich machte mir keine weiteren Gedanken und lief weiter. Nach weiteren 5 km hörte ich hinter mir ein Auto es war der BMW erst dachte ich mir nichts dabei obwohl es mich jetzt schon schwer wunderte das der Wagen diesen kaum noch befahrbaren weg entlang rollte. Unmerklich beschleunigte ich meine Schritte doch der Wagen kam schnell näher. Er fuhr sehr eng an mir vorbei so das ich leicht ins straucheln kam. Und doch fiel mir ein Stein vom herzen als der Wagen hinter der nächsten Wegbiegung verschwand. Ich folgte mit meinem Lauf weiterhin dem Waldweg. Nach weiteren ca. 5 KM war ich doch schon sehr außer Atem und ich dachte bei mir es wird jetzt langsam Zeit umzudrehen. Um meinen inneren Schweinehund zu überwinden habe ich mir gesagt gut einen Km mache ich noch. Der Weg führte jetzt durch eine kleine Schlucht und es ging etwas Bergab.
Als ich um die nächste Kurve bog stand der BMW wieder vor mir. Dieses Mal jedoch nicht verlassen denn an den Wagen gelehnt standen 2 Typen und grinsten mich hämisch an. Ich dachte mir es währe an der Zeit meinen Lauf zu beenden und habe auf der Stelle kehrt gemacht um zurück zu meinem Wagen zu laufen. Als ich um die Kurve bog kamen mir dort auch 2 weitere Typen mit lässigen schritten entgegen. Ich merkte wie mir meine Knie etwas weich wurden doch ich zeigte nicht von meinen Empfindungen und wollte einfach an den beiden vorbei laufen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl als ich an den beiden vorbei war. Doch plötzlich schloss sich eine Hand um meinen Oberarm. Wie Stahlfinger gruben sich die Kuppen der Finger in meine Haut. Ich verlor mein Gleichgewicht und stürzte seitlich zu Boden. Ich fing an zu schreien und wollte mich losreißen doch meine Aktion wurde nur mit harten Schlägen beantwortet. Ich merkte wie meine Muskel zitterten denn durch den Waldlauf und die jetzigen versuche mich zu wehren habe ich mich völlig verausgabt. Mein Gesicht glänzte vor Schweiß.
Ich konnte immer noch nicht fassen was da passierte. Ich war völlig perplex und erst als ich von den beiden zu dem Auto gezogen wurde und vor den anderen beiden stand brachte ich erst die ersten Worte heraus. Bitte lasst mich doch gehen was wollt ihr denn von mir? Erst jetzt konnte ich mir bewusst ihre Gesichter anschauen. Es waren 3 dunkle Gestalten ich denke es waren Mulatten und einer war ein deutscher denn er sprach als einziger richtiges deutsch und war hellhäutig. Jetzt sprach mich einer der dunklen an. Du seinen aber sportliche deutsche Frau du auch sportlich beim ficken? Es schwante mir langsam was da mit mir passieren sollte. Ich in den Innenraum des Wagens gestoßen und in die Mitte zwischen den beiden dunklen Typen genommen. Der Weiße und der andere dunkle stiegen vorne ein. Der dunkle drehte den Wagen und fuhr den Waldweg zurück als sie an meinem Wagen vorbei kamen hielten sie an. Der Weiße sagte zu dem einen neben mir zeig uns mal ob es sich mit der lohnt oder ob sie nichts hergibt. Der dunkle links neben mir holte ein großes Messer heraus und legte es an meinen Hals. Deutsche Frau wird sich nicht wehren. Dabei grinste er und fing an mit dem Messer mein Top zu zerteilen. Als mein Busen frei lag griff auch gleich der rechts neben mir danach und fing an sie zu kneten dabei sagte er noch die hat aber kleine Titten das muß sie aber durch andere Sachen wieder machen gut. Nun entdeckte der mit dem Messer auch meinen Bauchgürtel und fand meinen Autoschlüssel. Der deutsche fragte mich ob es mein Auto sei. Worauf ich antwortete das es meinem Mann gehören würde und der mich bestimmt vermissen würde. Das das einer der Fehler meines Lebens sein sollte wüßte ich in diesem Augenblick noch nicht.
Der Weiße nahm meinen Schlüssel an sich und stieg in meinen Wagen. Ich mußte dem Fahrer den weg zu mir nach hause zeigen damit ich keinen Mist baute blieb das Messer an meinem Hals. Nach einer halben stunde Fahrt parkten wir vor meinem Haus. Der Fahrer gab mir einen Mantel den ich mir überhängen mußte. So betraten wir mein Zuhause. Der Weiße fragte mich wann mein Mann wieder kommen würde. Ich sagte der kann jeden Moment kommen. Mist dann wir dich jetzt abstechen und verschwinden sagte der mit dem Messer. Nein bitte nicht sagte ich und sagte ihnen das er erst am Nachmittag wieder kommen würde. Der Weiße sagte na also das wollen wir doch Hören. Er ging zu den dunklen und tuschelte etwas mit ihnen. Woraufhin sie nickten. Ich mußte sie ins Schlafzimmer führen. Als der Weiße den Koffer sah den wir noch von unserem letzten Urlaub dort liegen hatten schien ihm ein Gedanke gekommen zu sein. Er sagte mir ich solle alle meine Dessous raus suchen und alle absolut Sexy Sachen wie Minikleider u.s.w. in den Koffer packen. Dann sortierte er meine Sachen und suchte schwarze Strapse und heiße Dessous aus meinen Sachen heraus. Er gab sie mir und sagte anziehen. Sie schienen das ganze schon länger geplant zu haben denn er hatte auch plötzlich eine Kamera in den Händen.
Ich musste in meinem eigenen Schlafzimmer für die vier posieren und er machte Fotos von mir. Jedes Mal wenn ich nicht richtig geil und lüstern schaute legten sie die Bettdecke über meinen Körper und ich bekam harte Schläge. So blieb mir nichts anderes übrig als alles mitzumachen. Ich posierte für die vier und mein Widerstand war längst gebrochen als sich 2 der dunklen auszogen und sich vor mich stellten. Ich müsste mich hinknien und begann ihre schwänze hart zu lutschen. Der weiße der die Fotos machte dirigierte immer meine Stellung ich musste mich auf alle viere knien und einen der beiden blasen während der andere hart von hinten in meine Fotze eindrang. So wurde ich eine ganze weile abwechselnd von den beiden benutzt und die anderen beiden hatten ihre Schwänze in den Händen und rieben sie. Es kam den Vieren dann auch nach und nach und ich hatte das Sperma von den Kerlen auf meiner Fotze und in meinem Gesicht. Als Abschluss musste ich mich dann noch breitbeinig auf den rücken legen und mit einer Hand etwas von dem Sperma in meinem Gesicht auf meine Zunge streichen und die andere Hand musste meine Fotze auseinanderziehen. Auch wenn ich es eigentlich nicht wollte bin ich bei der ganzen Aktion sehr geil geworden was man auch an meiner glänzenden Fotze gut betrachten konnte. Der Weiße hatte als Abschluss so ca. 50 Fotos von mir gemacht die sicher in jedes Hardcore Magazin passen würden. Dann legte er mir ein Schriftstück hin was ich per Hand abschreiben sollte. Der Text lautete wie folgt:
Hallo mein Schatz,
ich danke dir für die bisherigen glücklichen Jahre unserer Ehe. Doch in den letzten Jahren würde mir immer mehr bewusst das mir dieses leben nicht reicht. Ich möchte meine sexuellen Bedürfnisse ausleben und mich meiner Lust hingeben. Ich habe dich in dem letzten Jahr sehr oft betrogen und mich von wildfremden Männern ficken lassen. Du hast nicht einmal gemerkt dass meine Fotze von dem Sperma fremder Männer befleckt war als wir uns liebten.
Auch als Du im Februar eine Woche auf Geschäftsreise warst, habe ich mir jeden Abend einen anderen Mann nach Hause geholt. Und Du hast Dich noch gewundert, wie schön feucht ich war, als du mit der Frühmaschine nach Hause kamst. Ob Du es glaubst oder nicht, aber mein Lover war gerade eine halbe Stunde aus dem Haus, als Du kamst.
Als Beweis für meine Ausschweifungen lege ich dir ein paar Bilder bei auf denen ich es mir fremden Männern in unserem Ehebett treibe. Dieses nur als Beweis für meine Aussagen und damit du mir nicht folgst. Ich will von nun an ein neues Leben beginnen und meine Lust ausleben.
Bitte vergib mir aber meine Lust lässt mir keine andere Wahl als mich von dir zu trennen.
Deine Iris

Beim schreiben konnte ich meine Tränen nicht unterdrücken denn ich wusste das ich meinen Mann wohl nie wiedersehen würde. Die vier packten meine Sachen zusammen sowie meine Papiere und fuhren mit mir Richtung Hamburg.
Was mein Mann etwa 6 Stunden später erleben durfte, als er nach Hause kam, lest ihr in der nächsten Geschichte.

Waldlauf II
Etwa sechs Stunden nach der Entführung (mein Mann) Ich kam nach einem recht langweiligen Arbeitstag nach hause. Ich rief als erstes nach meiner Iris und wunderte mich schon das ich keine Antwort auf mein Rufen bekam als ich den Brief in der Küche fand:
Hallo mein Schatz,
ich danke dir für die bisherigen glücklichen Jahre unserer Ehe. Doch in den letzten Jahren würde mir immer mehr bewusst das mir dieses leben nicht reicht. Ich möchte meine sexuellen Bedürfnisse ausleben und mich meiner Lust hingeben. Ich habe dich in dem letzten Jahr sehr oft betrogen und mich von wildfremden Männern ficken lassen. Du hast nicht einmal gemerkt das meine Fotze von dem Sperma fremder Männer befleckt war als wir uns liebten.
Auch als Du im Februar eine Woche auf Geschäftsreise warst, habe ich mir jeden Abend einen anderen Mann nach Hause geholt. Und Du hast Dich noch gewundert, wie schön feucht ich war, als du mit der Frühmaschine nach Hause kamst. Ob Du es glaubst oder nicht, aber mein Lover war gerade eine halbe Stunde aus dem Haus, als Du kamst.
Als Beweis für meine Ausschweifungen lege ich dir ein paar Bilder bei auf denen ich es mir fremden Männern in unserem Ehebett treibe. Dieses nur als Beweis für meine Aussagen und damit du mir nicht folgst. Ich will von nun an ein neues Leben beginnen und meine Lust ausleben.
Bitte vergib mir aber meine Lust lässt mir keine andere Wahl als mich von dir zu trennen.
Deine Iris
Als ich diesen Brief las wurde mir ganz anders. Es war ein seltsames Gefühl in mir, einerseits sah ich die unmissverständlichen Fotos meiner Frau, wie sie von fremden gevögelt wird. Andererseits las ich die Zeilen, die einfach nicht wahr sein konnten, denn im Februar war ich nicht auf Geschäftsreise, in diesem Jahr war es zwar schon einige male wieder spät geworden im Büro, über Nacht war ich aber noch gar nicht außer Haus. Was wollte Iris mir mit diesem Satz sagen, ob es ein verschlüsselter Hilferuf war. Vielleicht waren auch die Fotos nicht freiwillig entstanden, vielleicht war es eine Vergewaltigung und eine Entführung. Doch was nützte es mir, ich hatte keinerlei Hinweise, wohin sie entführt wurde. Und auch die Fotos waren so geschickt gemacht, dass man nie die Gesichter der Männer sehen konnte. Es war mir auch zu peinlich, mit diesen absolut pornografischen Bildern zur Polizei zu gehen, wer weiß wer dann meine Frau alles so sehen würde.
Nach dem ersten Schrecken geschah etwas seltsames, ich spürte dass ich erregt war. Es geilte mich doch tatsächlich auf, mir die Bilder anzusehen, auf denen meine Frau von fremden Männern regelrecht durchgefickt wird. Die Bilder waren wirklich sehr direkt: Großaufnahmen von ihrem Unterbauch und Oberschenkeln, auf denen sie von hinten von mehreren Schwänzen ohne Gummi in ihre Vagina gefickt wird. Und eben solche von ihrem Busen, an dem fremde Männer ihre Eicheln reiben und von ihrem Gesicht, wie sie einen fremden Schwanz nach dem anderen aussaugt. In meiner Hose rührte sich etwas, mein Penis wurde steif. Ich breitete die Bilder vor mir auf dem Tisch aus und sah sie mir genau an. Es waren ganz deutlich mindestens drei verschiedene Schwänze, die meine Iris auf diesen Bildern penetrierten.
Ein weißer, ein sehr großer farbiger und ein normal großer farbiger. Ich begann zunächst durch meine Jeans hindurch meinen Schwanz zu wichsen, dann öffnete ich sie und holte meinen Penis heraus, um ihn zu wichsen. Mein Schwanz war total steif beim Anblick dieser Bilder und meine Eichel wurde ganz schnell feucht. Ich schob meine Vorhaut vor- und zurück und wenn ich nicht immer wieder langsamer gewichst hätte, wäre ich auch sofort gekommen. So zögerte ich es jedoch fast eine halbe Stunde hinaus und stellte mir immer wieder vor, was die Männer jetzt gerade wohl mit meiner Iris anstellen mögen. Dann ließ ich es kommen, ich spritzte eine riesen Ladung Sperma über den Tisch und auch die Fotos bekamen etwas davon ab, nun konnte ich ganz sicher nicht mehr mit den Fotos zur Polizei gehen.
Zwei Tage vergingen, an denen ich kaum einen anderen Gedanken fassen konnte. Immer wieder wichste ich beim Anblick der Bilder, auf denen meinen Frau von den Fremden gefickt wird, und auch abends im Bett dachte ich daran, was sie wohl gerade mit ihr machen würden, was mich wieder aufgeilte und ich wieder wichsen musste. Zur Polizei war ich natürlich schon gegangen, aber ich habe Iris nur als vermisst gemeldet und ihnen weder die Fotos noch den Abschiedsbrief gezeigt, da es mir wir gesagt viel zu peinlich war. Dann, als ich am dritten Tag nach der Arbeit zuhause am Computer saß, erhielt ich eine E-Mail ohne Absender, die offenbar über einen Remailer verschickt wurde. Sie enthielt folgenden Text:
»Mein lieber Ex,
ich habe hier einen tollen Job sozusagen in der Multimedia-Branche. Du kannst mir sogar bei der Arbeit zusehen, denn meine Arbeit wird von einer Live-Cam im Internet übertragen. Sieh einfach mal unter folgender
URL:http://207.666.102.66/Iris/LiveCam.html
(Anm. hier wurde absichtlich eine nicht existente IP-Nummer verwendet). Und mach Dir gar nicht erst die Mühe, den Server zu finden, wir ziehen fast täglich an einen anderen Ort.
Deine Ex, Iris«
Neugierig wie ich bin, kopierte ich die URL sofort in meinen Browser, um nachzusehen, was meine Frau mit so trieb. Die Seite baute sich relativ langsam auf, mal wieder der übliche Stau im Internet. Zuerst erschien der Titel und ein erläuternder Text:”Iris 24h Non-Stop Gangbang Watch this slutwife getting fucked by ‘men from the street‘ 24h a day and 365 days per year – life! We assert she takes at least 20 cocks per day and will do everything they want her to do. Each man has to pay 5$ per fuck, 1$ for her and 4$ for our costs. Until now she saved about 300$ for her own. Help her to save more and contact us at gangbangxx@cybergal.com.”
Während ich das las baute sich auch schon das erste Bild auf und ich konnte zusehen, wie meiner Iris gerade von einem Mann Anfang 50 gefickt wurde. Die Bildqualität ließ zu wünschen übrig, doch es war deutlich zu erkennen, dass sie rücklings mit gespreizten Beinen und ausgestreckten Armen auf einem Bett gefesselt war. Er war sichtlich bemüht und stieß seinen Schwanz immer wieder in ihre Fotze, dann wurden seine Bewegungen erst schneller, dann langsamer bevor er plötzlich stillhielt: offenbar war er gerade in ihr gekommen. Dann sah ich, wie er von ihr stieg und konnte ihre weit offene Fotze sehen, aus der etwas von seinem Sperma herauslief. Auf den nächsten Bildern war zu sehen, wie Iris von weiteren Männern bestiegen wurde. Die meisten wischten ihre Fotze kurz mit einem Papiertuch von einer Küchenrolle ab, die neben dem Bett stand, der eine oder andere schob seinen Schwanz aber auch direkt in ihre schleimige Fotze. Die meisten fickten sie vaginal, aber ab und zu konnte ich auch beobachten, wie ihr Mund zur Fotze umfunktioniert wurde: Ohne Rücksichtnahme, dass sie auch atmen musste, fickte ihr mancher in ihrem Mund, als wäre es eine Gummifotze.
Ich war ganz fasziniert und geil von diesen Bildern und erschrocken als es schon 4 Uhr nachts war, als ich mal wieder zur Uhr sah. Iris schlief mittlerweile, was aber ihre Ficker nicht davon abhielt weiterzumachen. Ja tatsächlich wurde sie auch im Schlaf weitergevögelt. Insgesamt müssen es in der Nacht wohl ein rundes Dutzend Männer gewesen sein, die sie bestiegen und in ihr abgespritzt haben. Die ganze Zeit rieb ich durch meine Jeans hindurch meinen Schwanz, der stocksteif war. Dann entschied ich mich, ins Bett zu gehen. Doch auch dort ließen mich die Bilder nicht in Ruhe und während ich sie noch vor meinem geistigen Auge hatte, wichste ich mir meinen Schwanz bis es mir kam.
Etwa zur gleichen Zeit im Großraum Hamburg (ich, Iris):
Ich wachte auf weil mir ein Gefühl sagte das gerade jemand an mich dachte. Die innere Bindung zu meinem Mann war schon immer sehr stark gewesen und in diesem Augenblick wüsste ich dass er mich nicht vergessen hatte und gerade an mich dacht. (was ich nicht wusste war das es ihm Lust brachte mich so zu sehen) Plötzlich flammte auch wieder etwas Hoffnung bei mir auf diesen funken konnten auch die Drogen nicht unterbinden mit denen ich seit meiner Entführung vollgestopft wurde. Das Problem mit den Drogen war eigentlich das sie mich fast ständig auf einem Orgasmus halten. ich habe meine Peiniger schon öfters gebeten die fesseln zu lösen doch die sagten mir nur dass viele der Männer auf so etwas stehen. Langsam wurde ich etwas munterer und nahm die Umgebung wieder deutlicher war. Meine Entführer die mich immer im Blick hatten schienen das mitzubekommen. Denn nachdem der Mann der gerade bei mir war auf meinem Busen abgespritzt hatte fertig war kamen Sie in den Raum.
Meine fesseln wurden gelöst und da ich mich kaum von selber auf den Beinen halten konnte wurde ich von einem der Mulatten in die Dusche geführt. Sie setzten mich in eine Ecke und ich wurde mit einem Kalten Wasserstrahl abgebraust. Ich feuchte meine Muschi zu bedecken doch mir wurden Die Arme zur Seite gedreht und der Starke strahl teile gnadenlos meine Schamlippen und drang in mich ein. Diese ganze Aktion hatte allerdings auch den Vorteil dass ich wieder zu vollem Bewusstsein kam. Der deutsche von den dreien kam auf mich zu. Du bist in den letzten Tagen nicht mehr gut genug. Wir haben dir jetzt ein paar Sachen hingelegt. Also mach dich hübsch und ab jetzt solltest du jeden Wunsch deiner Kunden auch freiwillig erfüllen. Ich wollte gerade widersprechen als ich den Einstich einer Spritze bemerkte und ab dem Moment war wieder alles anders. Die 3 Typen sahen für mich wie meine Besten Freunde aus denen ich jeden Wunsch erfüllen will. Ich setze mich an den Schminkspiegel und legte ein dezentes Makeup auf. Als einer meiner Freunde sagte er will das ich ab jetzt immer den Saft schlucken soll war ich glücklich ihm diesen gefallen zu tun. Ich habe mir dann noch weiße Strapse und Strümpfe angezogen und bin wieder in meinen Raum geführt worden. Ich wartete schon mit Freude darauf den nächsten Besucher zu bekommen denn so konnte ich meinen Freunden beweisen das ich es gerne für sie mache… zwei Minuten später wurde die Tür wieder geöffnet und ich konnte endlich Zeigen was ich wollte.
Der nächste Abend bei mir zu hause (mein Mann)
Auch die nächsten Abende und Nächte konnte ich nicht anders, als meiner Frau dabei zuzusehen, wie sie von einem fremden nach dem anderen bestiegen und bespritzt wurde. Allerdings hatte sich etwas geändert. Iris war nicht mehr gefesselt und Sie schien spaß an der Sache zu haben. Noch dazu trug Sie die Dessous aus unserer Hochzeitsnacht. Dann kam mir die Idee, doch mal an die E-Mail-Adresse zu schreiben und mich inkognito um einen Fick zu bewerben. Zwei Tage später erhielt ich eine Antwort, in der stand, daß ich mich in einer Wochen zu einer bestimmten Uhrzeit an einer Telefonzelle in einer finsteren Gegend in Hamburg einfinden sollte, dort würde ich näheres erfahren.
Die Woche war lang und jeden Abend verbrachte ich damit, meiner Frau zuzusehen, wie sie von immer mehr und mehr fremden Männern bestiegen wurde. Ihre Ersparnisse hatten sich mittlerweile auf fast 1000$ erhöht, dass sie folge dessen von fast tausend Schwänzen gefickt worden sein musste, geilte mich nicht nur noch mehr auf, sondern steigerte auch mein Verlangen, sie wiederzubekommen. Endlich war der Tag gekommen, an dem ich mit den Entführern meiner Iris verabredet war. Pünktlich traf ich bei der verabredeten Telefonzelle ein, als sie auch schon klingelte. Ich ging ran und wurde aufgefordert in Richtung Hafenstraße zu gehen, bis ich an einem Hauseingang ein historisches Werbeplakat sehe, dort würde ich von einem PKW mitgenommen werden. Wie verlangt ging ich die Straße herunter und bog um die nächste Ecke Richtung Hafenstraße. Auch sah ich bald eine uralte Coca-Cola Werbung an einem der Häuser, doch kein PKW der mich mitnehmen wollte. Plötzlich kamen zwei Männer aus dem Hauseingang, dem ich meinen Rücken zugewendet hatte, und ergriffen mich. Alles ging so schnell, daß ich keinen erkennen konnte. Mir wurden die Augen verbunden und ein gummiartiger Knebel in den Mund gesteckt, dann wurde ich gefesselt und durch den Hausflur in den Hinterhof gezerrt. Dort wurde ich in einen Kofferraum gelegt und mit einem PKW fast eine halbe Stunde durch Hamburg gekarrt. Am Ziel zog man mich aus dem Wagen und zerrte mich in ein Haus. Ich wurde offenbar in ein Zimmer gebracht und dort eingesperrt und alleine gelassen.
Stundenlang versuchte ich, immer noch gefesselt, geknebelt und mit verbundenen Augen, mich zu befreien. Aus dem Nebenzimmer hörte ich ein quietschendes Bett, Stöhnen abwechselnder Stimmen und immer wieder unterdrückte Schreie und das Lustgestöhne einer mir bekannten Stimme: Iris. Endlich gelang es mir, meine Handfesseln zu lösen, mir die Augenbinde abzuziehen und mir den Knebel aus dem Mund zu nehmen, der außerdem ein mit einem Präser überzogener zusammengeknüllter Damenslip war. Ich war in einem kargen, schmuddeligen Raum mit einem kleinen vergitterten Fenster und zwei Türen, von der die eine offenbar in den Raum führte, in dem Iris seit Wochen gefangen gehalten wurde. Ich ging leise zu der Tür durch die ihr Stöhnen zu hören war und sah durchs Schlüsselloch. Da lag sie tatsächlich, keine drei Meter von mir entfernt, nur durch eine Tür getrennt, wurde sie vor meinen Augen von einem schmierigen und fetten Mittvierziger gefickt. Immer wieder zog er seinen kleinen schleimigen Schwanz aus ihrer Vagina und wichste ihn zwischen ihren Beinen, dann schob er ihn wieder hinein und fickte sie. Als ich auf dem Flur Schritte hörte, setzte ich mich schnell wieder auf den Stuhl, auf dem ich zuvor gefesselt war, steckte mir den Knebel wieder in den Mund, legte mir die Augenbinde um und kreuzte meine Arme hinter meinem Rücken, als wäre ich noch gefesselt.
Die Tür öffnete sich und zwei Männer kamen herein, die miteinander sprachen. Dann sagte der eine zu mir: „Du glaubst ja wohl nicht, dass wir auf sowas reinfallen. Wir haben dich natürlich erkannt und wissen dass du Iris Mann bist. Aber befreien wirst du sie nicht können, stattdessen darfst du nun etwas an ihren Vergnügungen teilhaben. Und mal sehen wofür wir dich noch gebrauchen können.“
Dann stellte er irgendwas auf den Boden vor mir und sagte: „Hier ihr bisheriger Verdienst und immer schön dran denken, für jeden einzelnen Dollar hatte sie einen geilen Fick.“ Dann zog er mir die Augenbinde vom Kopf und ich sah zuerst die prallvolle Schachtel mit Dollarnoten vor mir auf dem Boden. Ich blickte hoch, um die beiden Männer zu sehen, doch sie hatten Nylonstrümpfe über ihre Köpfe gezogen, so dass ich nichts erkennen konnte. Lachend verließen sie das Zimmer und verschlossen wieder die Tür. Ich befreite mich wieder und setzte mich auf den Boden, um das Geld zu zählen. Es waren 1245$, also hatte mein Frau in den Wochen hier mit weit über tausend Männern, eben eintausend zweihundert und fünfundvierzig Männern gefickt. Bei dem Gedanken wurde ich trotz meiner misslichen Lage ganz geil und ging wieder zu der anderen Tür, um dem Treiben durchs Schlüsselloch zusehen zu können. Sie würde gerade von einem Türken gefickt, der wohl gerade kam. Er bäumte sich zwischen ihren Beinen auf und zog seinen recht großen Schwanz aus ihrer Fotze. So hatte ich wieder freien Blick auf ihre gespreizte Fotze: sie war total verschmiert und glitschig. Die meisten Männer mochten sie offenbar so übernehmen, wie ihr Vorgänger sie zurückgelassen hat.
Der Türke zog meiner Iris kräftig an den Haaren sie kam mit ihrem Oberkörper hoch und er steckte seinen Schwanz in ihren schon offenen Mund. Er fickte sie noch einige Male bis zu Anschlag in ihren Mund als er sich aufbäumte und ihren Kopf noch einmal gegen seine Eier zog. Ich konnte deutlich erkennen wie sich Iris Kehlkopf durch Schluckbewegungen auf und ab bewegte. Sie schluckte tatsächlich alles. Ich wurde richtig eifersüchtig denn das hatte Sie bei mir nie gemacht. Ich begann meinen Schwanz zu wichsen, als ich wieder Schritte auf dem Flur hörte. Zum Glück wurde jedoch die Tür nicht geöffnet, sondern nur etwas unter der Tür hindurch geschoben: eine 1$ Note, die Bezahlung vom letzten Freier. Ein paar Stunden später, ich sah gerade wieder durchs Schlüsselloch, um Iris zuzusehen(sie war wieder eingeschlafen), wie sie von einem Mann nach dem anderen bestiegen wurde, hörte ich eine Diskussion auf dem Flur. Ich ging zur anderen Tür und legte mein Ohr an. Ein Mann mit einer mir bislang unbekannten Stimme sagte offenbar zu einem der Entführer:
„Wenn ihr ihn sowieso schon hier habt, dann könnte er sich doch nützlich machen und zwischendurch mal ihre Fotze saubermachen. Ich jedenfalls steh nicht auf eine so spermaverschmierte Fotze wie sie da rumliegt.“ – „Eine gute Idee, sagte der andere. Sollen wir ihn gleich mal rausholen?“ antwortete einer der Entführer. In dem Augenblick ging auch schon die Tür auf und stieß mir an den Kopf. „Siehe da, er hat sich befreit und gelauscht. Na, dann weißt du ja schon, was auf dich zukommt.“ grinste der Entführer als er mich ergriff und über den Flur vor Iris Zimmer zerrte. Er hielt mich fest bis der nächste Mann fertig war, herauskam und ihm 5$ in die Hand drückte. Bezahlt wurde offenbar hinterher. Dann zerrte er mich in das Zimmer und drückte mich zwischen Iris Beine auf das Bett. Iris schlief immer noch, so dass sie mich nicht sah. Der Entführer drückte mir sein Messer auf den Rücken und sagte: „Mach sie schön sauber!“ Und drückte dabei meinen Kopf in ihren Schoß. Der Geruch, nein Gestank ihrer Fotze drang in meine Nase, ich sah ihre spermaverschmierte Fotze keine 10 Zentimeter vor meinen Augen und wie bei jedem Atemzug immer mehr Sperma aus ihr herausquoll. Das war der Augenblick als ich plötzlich nur noch Sterne sah. Ich wurde niedergeschlagen und wachte erst wieder in meiner Wohnung auf. Ich musste mich damit abfinden das mein Befreiungsversuch gescheitert war. Ich stand also wieder am Anfang.

Teil III
Eines Abends, als ich wieder Iris Web-Cam aufrief, war der Text geändert:
“Iris’s 24h Clochard Fuck Watch this slutwife getting fucked by dirty clochards 24h a day – life! We assert she takes about 30-50 dirty clochards per day, depending on how many we can find for her. All clochards will take her as they are without taking a bath or shower before. The wife is only allowed to take a 2min shower per day and she gets fucked even while she is taking her meals or is sl**ping.”
Dann baute sich langsam das erste Bild der Live-Cam auf. Die Qualität war nicht besonders, aber nicht nur Iris war deutlich zu erkennen, sondern auch wie dreckig die Kerle waren, die um sie herum standen.
Sie selbst lag nackt mit ausgestreckten Armen und gespreizten Beinen auf einer schmuddeligen Liege. Und auf dem ersten Bild waren drei Penner zu sehen, einer fickte in ihren Mund, einer in ihre Vagina und ein dritter rieb seinen Schwanz an ihrem Busen. Dann kam das zweite Bild: der Penner, der an ihrem Busen wichste hatte gerade abgespritzt und sein Sperma war deutlich auf ihrem Busen zu sehen. Die anderen beiden waren immer noch dabei sie zu ficken. Auf dem dritten Bild wischte ihr gerade ein neuer Penner das Sperma seines Vorgängers grob vom Busen ab und der der ihr in den Mund gefickt hatte, schien gerade abzuspritzen. Auf dem vierten Bild hatte ihr Vaginalbegatter gerade abgespritzt und war aus dem Bild verschwunden, so dass ich direkt in ihre total verschmierte Fotze blicken konnte. Unter dem Bild stand noch:
“Cock count: today 69 – total 1437 (since 23.6.10)”
Weitere Anfragen von mir per Mail wurden nicht beantwortet. Und so musste ich dann auch einige Tage Später eine neue Schlagzeile lesen. “NEW now with ASS and Doublefuck”. Ich konnte wieder nicht wiederstehen und klickte um mir das ganze anzusehen. Der Raum war scheinbar der selbe allerdings lag Iris nicht mehr auf der Liege sondern mit dem Rücken auf einem Gestell die Füße oben in Schlaufen So konnte ich sehen das einer unter dem Gestell lag und gerade ihren kleinen Arsch fickt während ein anderer mühelos ihr nun schon sehr gedehnte fotze fickt. Was mir noch auffiel war das Iris nun auch Schwänze die sich neben ihr befanden mit den Händen bediente und auch ihr Mund war fast nie frei. Unter dem Bild stand noch:
“Cock count: today 111 – total 2152 (since 23.6.10)”
Ich bemühte mich in der folgenden Zeit, herauszubekommen wo der Server mit Iris Live-Cam ans Internet angebunden ist. Die Route zu diesem Server änderte sich jedoch permanent, so dass sich die Suche sehr als schwierig herausstellte, so daß Wochen vergingen, bis ich die erste Spur fand. Zwischendurch musste ich immer wieder zusehen, wie meine Frau von immer neuen Pennern durchgefickt und bespritzt wird. Als die Bildunterschrift gerade an einem Abend
“Cock count: today 107 – total 3356 (since 23.6.10)”
anzeigte, spielte sich gerade mal wieder eine besonders erregende Szene vor der Live-Cam ab. Um Iris herum standen fünf Penner wie vor einem Urinal und auf dem nächsten Bild war auch zu sehen, wie sie lospissten: einer über ihr Gesicht, von jeder Seite einer über ihren Busen einer in ihre rechte Hand und ein weiterer auf ihre Schamhaare. Auf dem nächsten Bild war dann zu sehen, wie der der zwischen ihren Beinen stand, versuchte, seinen pissenden Schwanz in ihre Vagina einzuführen. Auch beim Anblick dieser Szene wurde mein Penis wieder steif und ich begann ihn durch meine Jeans hindurch zu wichsen, bis ich in meinem Slip kam. Dabei starrte ich auf die Anzeige unter dem Bild, bei der der Tageszähler gerade in dem Augenblick in dem es mir kam von 109 auf 110 sprang, denn es kamen immer neue Männer zu Iris an die Liege. Die oben erwähnte heiße Spur, die mich nach Polen führte, stellte sich aber als falsch heraus, so dass erstmal wieder alle Hoffnung, Iris wiederzufinden verflog. Aber ich wollte sie wiederhaben, ich wollte wieder derjenige sein, der sie überall an ihrem Körper küssen darf, der sie ficken darf und es ihr oral besorgen darf. Doch so erfolglos sollte meine Suche noch etliche Zeit weitergehen.
“Cock count: today 23 – total 9342 (since 23.6.10)”
war der Zähler unter dem Bild der Live-Cam als ich nach etwa vier Monaten wie fast jeden Abend vor dem Computer saß. An dem Abend jedoch hatte ich eine vielversprechende E-Mail von einem ISP in Südafrika erhalten, der offenbar eine Vermutung hatte, wo sich der gesuchte Server befand. Schon Wochen vorher war eigentlich klar, dass Iris von ihren Entführern nach Afrika verschleppt worden sein musste, da fast nur noch Schwarze Männer vor der Live-Cam zu sehen waren. Der Server war jedenfalls, so stand es in der E-Mail, über Funk an einen Proxy angebunden.

Ich rechnete schon fast damit Iris nie mehr wieder zu sehen. Und besuchte die Website nur noch sporadisch denn mein Leben musste weitergehen. Doch dann als ich Anfang Oktober auf die Website schaute wollte ich meinen Augen kaum Trauen. Eine Schlagzeile schlug mir entgegen.
„NEW START AT 3.10.10“ Ich klickte um weiter zu kommen uns sah eine junge Frau mit großen Brüsten die auf einem Bett gefesselt war und gerade von einem Mann gefickt wurde. Ich musste schon zweimal hinschauen doch es war wirklich nicht meine Iris. Das war auch der Moment als ich auch Geräusche an der Haustür hörte. Ich ging zum Flur und schaute meiner Iris in ihre blutunterlaufenen Augen. Ich ging auf sie zu und nahm sie fest im meine Arme. Sie roch noch immer nach Schweiß und Sperma. Ich schaute ihr tief in die Augen und sagte ihr das ich sie liebe, drückte sie an mich und gab ihr einen langen Zungenkuss. Daraufhin fing sie an zu strahlen und ging vor mir in die Knie sie öffnete meinen Reißverschluss und begann genüsslich an meinem Schwanz zu lutschen. Als er schön hart war stellte Sie sich wieder hin und flüsterte mir ins Ohr. „Wenn du mich behalten willst sorge bitte dafür das ich Täglich mindesten 3 Mal gefickt werde“. Ich schaute sie groß an und wir lächelten beide als ich antwortete ich werde mein bestes geben meine Nutte.

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