Juli 31, 2017

Wie konnte das passieren? Teil 6

Auf dem Weg nach Hause dachte ich natürlich wieder über das Geschehene nach.
Es war richtig geil, wie mich die beiden rangenommen hatten.
Der Gedanke daran, machte mich schon wieder heiß und ich spürte deutlich die Reibung meiner Shorts an meiner Muschi.
Es sammelte sich schon wieder einiges an Feuchtigkeit an meinen Schamlippen.

Irgendwie wollte ich noch nicht wirklich nach Hause.
Es war so schön draußen und ein laues Lüftchen wehte mir die Haare ins Gesicht und kitzelte meinen Bauchnabel.
Deshalb entschloss ich mich dazu, noch eine Runde spazieren zu gehen.
Ich folgte einem Wanderweg der in einem Waldstück liegt und entlang eines kleinen Sees verläuft.
Dort setzte ich mich gemütlich auf eine Parkbank und hatte einen herrlichen Blick auf den See.

Ich saß dort bestimmt 30 Minuten, ließ meine Gedanken schweifen und dachte an die beiden herrlichen Schwänze, die mich noch am Nachmittag zu höchster Ekstase geführt hatten.
Ich führte meine rechte Hand an mein rechten Bein und glitt mit einem Finger durch das Hosenbein meiner Shorts über meine feuchte Spalte.
Mmmmh……mein Finger glänzte von dem Saft meiner geilen Spalte, als ich ihn zu meinem Mund führte und genüsslich ableckte.

Plötzlich hörte ich Stimmen und drei dunkel gekleidete Personen kamen von rechts den Wanderweg heruter gelaufen.
Es dauerte etwas bis sie in Sichtweite waren und ich erkannte drei Männer die man dem äußerem Erscheinungsbild nach als Penner oder Nichtsässhafte bezeichnen würde.
Der erste war ca. 180cm groß, ca. 55 Jahre alt, relativ schlank, hatte schwarze schulterlange ungepflegte Haare und einen Vollbart, er trug eine schwarze lange Hose und ein helles kariertes Hemd, in der rechten Hand hielt er eine Flasche mit vermutlich alkoholischen Inhalt.
Der Zweite war etwas kleiner ca. 175cm groß, dickliche Statur und ca. 60 Jahre alt.
Er hatte graue kurze Haare und war an beiden Armen stark tattoowiert, bekleidet mit einer grauen Hose und einem schwarzen T-Shirt.
Der Dritte war sehr groß, ca. 200cm, schwarze längere Haare, ca. 45 Jahre alt, bekleidet mit einer kurzen Jeans einem blauen T-Shirt.
Alle drei machten einen sehr ungepflegten Eindruck und ich fühlte mich nun ein wenig unwohl, als sie sich meiner Bank näherten.

„Was haben wir denn da“, hörte ich den dicken älteren Mann sagen, „je später der Abend….“
Sie befanden sich inzwischen unmittelbar vor mir und blieben stehen.
„Du bist aber eine Süße, so alleine hier? sagte der große und jüngste von ihnen.

Ich war kurz davor aufzuspringen und wegzulaufen, als plötzlich der Typ mit dem Vollbart rechts neben mir Platz nahm und mir die Flasche – es war wohl Wein – entgegen hielt.
„Hier Kleine, nimm doch mal einen Schluck….du siehst so verkrampft aus“ sagte er und grinste dabei.
Er hatte kaum Zähne im Mund und eine deutliche Alkoholfahne, gemischt mit schlechtem Atem und der Geruch schlechter Körperhygiene.

„Nein, danke“ bekam ich nur heraus.
Die Situation wurde noch unangenehmer, als sich der dicke Tattoowierte links neben mich setzte.
Er schwitzte stark und roch stark nach Alkohol und Schweiß.

Nun war ich umringt von diesen drei Typen, denn der Große von Ihnen stand nur wenige Schritte direkt vor mir.
„Hab dich nicht so…..trink ruhig was…..wir beissen auch nicht“, sagte der Große.
„Schau mal Erich, die Kleine hat ganz schön Holz vor der Hütte“, sagte der Dicke plötzlich.
Erich war wohl der Große Typ….der auch sofort, „das ist mir sofort aufgefallen“, erwiderte.
„Endweder Sie friert oder sie ist geil wie eine läufige Hündin“, sagte der Vollbärtige rechts neben mir und starrte dabei gierig auf meine Möpse.
Ich schaute nun etwas erschrocken auf mich herunter und musste feststellen, dass sich meine Brustwarzen inzwischen deutlich unter meinem roten Shirt abzeichneten und unbeirrt von Innen gegen den dünnen Stoff meines Shirts drückten.
Gleichzeitig spürte ich plötzlich die linke Hand des Vollbärtige – der wohl Peter hieß – auf meinem rechten Bein.
Ich zuckte kurz und drückte meine Beine zusammen……“Bitte nicht“, kam es aus mir heraus.

„Warum denn so schüchtern“ sagte der Dicke links von mir und griff ebenfalls mit seiner linken Hand an meinen linken Oberschenkel.
„Ganz schön knackig“ sagte Peter der Vollbärtige “ findet du nicht auch Hans?“
Hans hieß also der Dicke Typ links von mir, dessen Griff mit den Worten „da hast du vollkommen recht“ etwas kräftiger wurde.
Peter und Hans befummelten nun mit kräftigen Griffen ungeniert meine Oberschenkel.
Irgendwie hatte ich zwar Angst, aber gleichzeitig erregte mich die Situation und ich wusste nicht was ich tun sollte.
Erich der Große stand einfach nur da und grinste mich frech an, offensichtlich gefiel es ihm das seine Kumpel mich abgriffen.
Plötzlich merkte ich wie von den Seiten meine Schenkel mit leichten Druck auseinandergezogen wurden.
Erst sperrte ich mich leicht dagegen, aber mein Widerstand war schnell gebrochen, so dass ich nun breitbeinig auf der Bank saß.
Meine Spalte juckte schon wieder und ich spürte wie der Mösensaft meine Jeansshorts von Innen durchnässte.

Peter der Vollbärtige rechts von mir wurde nun mutiger, er wanderte mit seiner Hand höher, führte seitlich seine Finger durch das Hosenbein in Richtung meiner Muschi und landete auf meinen triefenden Schamlippen.
Ein Schauer durchzog meinen Körper und ich musste stöhnen.
Seine Fingerkuppen fühlten sich sehr rauh an, was die Reibung erhöhte und zu einem Zucken meiner Scheidenmuskulatur führte.
„Die Kleine hat nicht mal ein Höschen an und ist nass wie ein Wasserfall“ raunte Peter.
Erich der Große vor mir hatte inzwischen seine rechte Hand an seinem Gemächt und massierte offensichtlich durch den Stoff seiner Hose hindurch seinen Schwanz.
Hans der Dicke hatte plötzlich eine Hand an meinem linken Busen und zwirbelte mit seinen Fingern an meiner Brustwarze.
Ich stöhnte erneut und meine Lust steigerte sich im Sekundentakt.
Hans rückte an mich heran und näherte sich mit seinem Gesicht dem meinen.
Obwohl mir dieses Geruchsgemisch aus Schweiß und Alkohol in die Nase stieg, drehte ich meinen Kopf zu ihm und öffnete lüstern meinen Mund.
Wie ein Berserker drückte er seinen Mund auf den meinen und meine Zunge bahnte sich ihren Weg zwischen seinen Lippen.
Es folgte ein kaum enden wollender Zungenkuss, bei dem ich zwischendurch immer wieder an seiner Oberlippe saugte.
Gleichzeitig schob er seine linke Hand unter mein Shirt und knetete meine linke Brust.
Jetzt wurde ich scharf wie eine Rasierklinge und meine Fotze produzierte Schleim in rauhen Mengen.
Wieder stöhnte ich laut auf, denn der vollbärtige Peter fingerte nun wild meine Möse.
Zwei Finger hatte er schon eingeführt und mit einem dritten massierte er meinen Kitzler.
Mein Becken bewegte sich rythmisch hin und her und meine Shorts waren inzwischen vollkommen durchnässt.
Erich kam nun näher und stand nur unmittelbar vor mir.
Er öffnete langsam seine Hose, die beachtlich ausgebeult war.
Seine Hose war sehr weit geschnitten, so dass sie sofort zu Boden rutschte.
Er trug eine weiße Feinrippunterhose, die man nicht als sauber bezeichnen konnte und die wie ein Zelt stark ausgebeult war.
Man konnte deutlich Flecken von Urin und austretende Feuchtigkeit seines Schwanzes erkennen.
Und dann befreite er diesen Prügel, der mit einer wippenden Bewegung steil nach oben gestreckt wie ein Tier heraussprang.
Feucht glänzte die dicke Eichel, des bestimmt 23cm großen Riesen, aus der bereits erste Lusttropfen austraten.
„Was für ein prächtiger Schwanz“ dachte ich nur, während ich die Zunge von Hans aus meinem Mund entließ.
Hans und Peter zogen mir nun mein Shirt über den Kopf.
Ich streckte dazu meine Arme nach oben, damit es für sie etwas leichter war.
Meine Titten wippten hin und her, meine Brustwarzen sahen riesig aus und waren zum zerbersten hart.
Ich hob meinen Po etwas an und streifte meine Shorts herunter, so dass ich nun splitternackt und breitbeinig auf der harten Bank saß und Ihnen meine blanke nasse Möse präsentierte.
Meine Muschi pulsierte und ich spürte wie mein Körper Blut in meine Schamlippen pumpt.
Erich kam noch einige Zentimeter näher und sein Riemen baumelte direkt vor meinem Gesicht.
Peter der Vollbärtige fingerte wieder meine Möse, während Hans der Dicke meine Titten knetete und mit der Zunge meine Warzen umspielte.

Erich drücke seinen Schwanz etwas herunter, während ich ihm mit leicht geöffneten Mund meine Zungenspitze entgegen streckte.
Mit meiner Zungenspitze umspielte ich seine Eichel und der Geschmack von Urin und Sperma machte sich auf meiner Zunge breit.
Der Geruch und die Unreinheiten dieser Typen, welche mich am Anfang noch anekelte, machte mich nun um so geiler.
Langsam umschloss ich die Schwanzspitze mit meinen Lippen und saugte genüsslich an seiner Eichel.
Gleichzeitig ergriff ich diesen ca. 5cm dicken und mit fetten Adern durchzogenen Stab und wichste ihn vorsichtig, indem ich seine Vorhaut vor und wieder zurück schob.
„Jaaaa, lutsch ihn schön du geiles Luder“ stöhnte Erich.
Ich schloss meine Augen und schob seinen Schwanz zwischen meine saugenden Lippen, Zentimeter für Zentimeter weiter und immer tiefer in meinen Schlund.

Als ich zwischendurch meine Augen wieder öffnete, bemerkte ich erst, dass der Dicke Hans links von mir, meine Möpse frei ließ und sich seiner Sachen entledigte.
Von der Statur her hätte ich ihn auf ca. 110 kg geschätzt, er war sehr behaart, hatte einen stadtlichen kugelrunden Bierbauch und war auch am Oberkörper mehrfach tattoowiert.
Sein Schwanz war kleiner als der Riese in meinem Mund, ca. 17x4cm groß mit einer schlanken rosa und feucht schimmernden Eichel.
Er stellte sich neben Erich, nahm meine linke Hand und legte sie auf seinen steil aufgerichteten Fickprügel.
Nun wichste ich mit meiner linken Hand kräftig seinen Riemen, während ich Erichs Schwanz tief in meinem Rachen hatte und mit meiner rechten Hand Erichs Eier massierte.
Peter der Vollbärtige zog sich nun auch aus.
Er war sehr schlank und hatte einen ca. 20x5cm dicken Prügel, der noch halbsteif herunter hing.
Nachdem er ebenfalls komplett nackt war, kümmerte er sich sofort wieder um meine Fotze.
Auf der Parkbank hatte sich inzwischen ein großer feuchter Fleck von meinem Fotzensaft gebildet.
Ich drehte mich mit meinem Becken etwas nach rechts und stellte mein rechtes Bein auf, so konnte mich Peter nun richtig lecken.
Peter saugte an meinen Schamlippen und umspielte meinen Kitzler mit seiner Zunge, gleichzeitig fingerte er mein nasses Loch.
Sein Bart berührte beim Lecken die Innenseite meiner Schenkel und sorgte für zusätzlichen Reiz.

Die Wichsbewegungen meiner Hand hatten den Prügel von Hans inzwischen zu voller Größe wachsen lassen.
Nun lutschte ich abwechselnd die Schwänze von Hans und Erich.
Ich versuchte sie nacheinander so tief wie möglich aufzunehmen, was bei Erich schon ein wenig schwierig war.
Teilweise nahm ich beide Eicheln in meinen Mund gleichzeitig auf, so dass diese in meinen Mund aneinander rieben.
Dieses Gemisch aus Sperma, Urin und Schweiß machte mich wahnsinnig….ich war inzwischen willenlos.

Hans wollte nun ficken.
Er breitete eine mitgeführte Decke auf der Wiese vor der Parkbank aus und legte sich rücklinks darauf.
Die anderen Beiden ließen von mir ab, so dass ich mich zur Decke begab und mich breitbeinig über seinen Schwanz plazierte.
Langsam begab ich mich in die Hocke bis seine Schwanzspitze meine Schamlippen berührte.
Ich bewegte meinen Po einige Male nur wenige Zentimeter rauf und runter, so dass nur seine Eichel in mich eindrang und von meinem Fotzensaft eingenässt wurde.

„Ahhhhh…Jaaaa Baby……komm fick mich“ feuerte Hans mich an.
Daraufhin senkte ich mein Becken komplett ab, bis sein Fickkolben komplett in mir steckte.
„Ahhhhhh“, ich stöhnte auf.
Erich hatte sich wieder vor mir aufgebaut und ich fing wieder an seinen Schwanz zu lutschen, gleichzeitig ritt ich heftig auf dem Riemen von Hans, so dass meine Pussy schmatzende Geräusche von sich gab.
Erichs Latte wurde immer dicker und größer.
Ich saugte an seiner Eichel, umspielte sie mit meiner Zunge, wanderte dann lutschend den Schaft herunter zu seinen Eier, saugte diese sanft in meinen Mund ein, umspielte die Bälle, wanderte dann wieder nach oben und begann das Spiel von vorn.
Wir hatten bereits einen guten Rythmus, als ich plötzlich an meinem Arschloch Peters Zunge spürte.
Er feuchtete mein Arschloch mit Speichel an und schob mir dann einen Finger hinein.
Schnell hatte sich mein Loch seinem Finger angepasst und ein zweiter folgte zugleich.
Mein Arsch wurde zunehmend nasser und ich schrie meine Lust laut hinaus: „Jaaaaajaaaaa…….fickt mich, ihr geilen Stecher….ahhhahhh“.
Ich krallte vor lauter Lust meine Fingernägel in die Arschbacken von Erich, der ebenfalls laut aufstöhnte, weil ich ihn gleichzeitig zu mir zog und sein Fickrohr schluckend bis zum Anschlag in meinen saugenden Schlund schob.
Plötzlich spürte ich etwas kaltes an meinem Arschbacken.
Peter hatte den Hals der Weinflasche an mein Poloch angesetzt und schob die Flasche langsam vorran.
Langsam dehnte sich mein Arschloch und die Flasche steckte gute 10cm in meinem Arsch.
Die Flasche war noch halb gefüllt, so dass bei jeder Fickbewegung Wein in meinen Arsch floss und dann teilweise wieder rauslief auf den fickenden Schwanz von Hans unter mir.
Erich konnte nicht mehr…..ohne jede Vorwarnung pulsierte plötzlich sein Prachtschwanz, gerade als ich ihn wieder tief in meinem Rachen hatte.
5-6 kräftige Schübe Sperma spritzte er tief in meinen Hals.
Ich schluckte wie eine Wahnsinnige, doch es war so viel, dass einiges seiner Sahne aus meinen Mundwinkel herauslief.
Jetzt öffnete ich wieder meine Augen und Erich grinste mich erleichtert an, als ich seinen Schwanz aus meinem Mund entließ.
Sein Schwanz schien gar nicht abschwellen zu wollen, denn er hatte immer noch eine ansprechende Größe.
Erst jetzt sah ich, dass wir ein paar Zuschauer bekommen hatten.
Linksseitig etwa 15m von uns entfernt stand ein Mann und schaute unserem Spiel zu.
Man konnte erkennen, dass er seinen Hosenschlitz geöffnet hatte und seinen Schwanz rieb.
Rechts von uns etwa 10m entfernt stand ein Mann mit einem Schäferhund, der offensichtlich diesen Weg benutzt um mit seinem Hund gassi zu gehen und nun durch unser Treiben gestoppt wurde.
Irgendwie kam mir der Mann bekannt vor….doch im Eifer des Gefechts verschwammen all meine Wahrnehmungen und wichen einer endlosen Geilheit.
„Jaaaaajaaaaa……ich komme…ahhhh“, hörte ich nun von Hans den ich immer noch wild ritt.
Er spritze mir seine Sahne tief in die Möse…..die sich fest um seinen Prügel saugte.
Ich stieg nun von Hans herunter und leckte im noch seinen Schwanz sauber.
Peter hatte derweil die Weinflasche aus meinen Arsch gezogen.
Erich tauschte nun den Platz mit Hans, der sich erschöpft auf die Parkbank setzte.
Langsam senkte ich mein Becken herab und nahm Platz auf den immer noch harten Schwanz von Erich.
Mann war das ein Knüppel…….nach zwei, drei Bewegungen war er wieder hart wie eine Eisenstange.
Ich schrie laut auf:“Jaaaaajaaa…..Bitte Jaaaaa…..weiter…..fickt mich….ohhhhh…uhhhh jaaaaa“.
Er spiesste mich förmlich mit seinem Fickprügel auf und rammte ihn tief in mich hinein während er mit seinen Händen meine Arschbacken knetete.
Peter kniete sich seitlich neben uns hin.
Ich musste mich etwas vorbeugen, um seinen Schwanz zu erreichen und saugte diesen tief in meinen Mund ein.
Erich kümmerte sich derweil mit seinem Mund um meine Brustwarzen und saugte zärtlich daran.
„Jaaaa….ahhhh“,stöhnte ich erneut.

Plötzlich spürte ich eine Zunge an meinem Arsch und an meiner schmatzenden Möse, die immer noch wild von Erich gefickt wurde.
Ein rauhes etwas, das mit wahnsinniger Geschwindigkeit über mein geficktes Loch, durch meine Arschritze, seine Arbeit verichtete.
Ich schrie auf: „Jaaaaa…..weiter…..Bitte…..mehr mehr.
Erst als ich kurz Peters Schwanz aus meinem Mund entließ, gelang mir ein flüchtiger Blick nach hinten.

Ich erschrak und war wie gelähmt.
Der Mann mit dem Schäferhund stand direkt hinter mir und ließ seinen Rüden meinen Arsch lecken.
Gleichzeitig war es ein ungeheuer geiles Gefühl, wie die rauhe Zunge des Hundes unkontrolliert und schnell alles richtig machte.
Meine Möse verkrampfte sich und ein riesiger Orgasmus nahte.
Ich beugte mich nochmals vor und saugte nun kräftig an Peters Eichel…..ich gab alles…..lutschte, saugte und leckte was das Zeug hielt.
Mit Erfolg….auch Peter war soweit. „Ahhhhhh“,schrie er und pumpte mehrere Schübe Sperma mitten in mein Gesicht.
Komplett eingesaut ritt ich weiter auf Erichs Fickprügel, während der Rüde unaufhörlich weiterleckte.
Ich spannte noch einmal meine Scheidenmuskulatur an und meine Möse spannte sich wie ein Schraubstock um den heißen Fickprügel.
Wir kamen nahezu gleichzeitig.
Mein Körper zitterte, meine Muschi verkrampfte sich, wie elektrische Schläge durchzuckten Nervenströme meinen Körper.
„Aaaaaaaaahhhhhhh…….jaaaaa. …..uhhuhhuhh…..ohhhhhoh“,schrie ich.
Erich zog seinen Schwanz noch heraus und wieder waren es 5-6 Schübe Sperma, die auf meiner Muschi und meinem Arsch landeten.
Ich konnte nicht mehr und ließ mich seitlich neben Erich auf die Decke fallen.
Immer noch zuckte mein Körper und wieder spürte ich die rauhe Zunge des Rüden zwischen meinen Beinen.
Ich winkelte noch mal meine Beine an und der Hund leckte dieses Gemisch aus Sperma, Fotzenschleim, Wein und Arschsaft komplett ab.
Er säuberte mich gründlich. Ich genoss es und ließ ihn gewähren.

Es dauerte wieder einige Minuten, bis ich etwas klar im Kopf wurde.
Peter, Hans und Erich hatten sich bereits wieder angekleidet und ich hörte Worte wie: „Geile Schlampe, bester Fick ever und kleine Hure.“
Der Mann mit dem Hund hatte sich etwas entfernt, schaute jedoch nochmal herüber und grinste mich an.
Jetzt erkannte ich ihn…..das ist doch…..scheiße……Herr Schneider….aus unserer Nachbarschaft.

Mist…..wie konnte das passieren…..ob er mich erkannt hat?
Ich sprang auf und suchte meine Sachen zusammen.
Peter, Hans und Erich winkten mir noch grinsend zu und waren schnell verschwunden.

Ok….es war tierisch geil…..und ich war vollends befriedigt.
Ich hoffe nur das mich Herr Schneider nicht erkannt hat.

Ich begab mich auf den Heimweg und es war ca. 23 Uhr als ich zu Hause ankam.
Nach einer heißen Dusche ging ich sofort zu Bett und schlief relativ schnell ein.

Wenn es gefällt geht’s sicher weiter…….;-) Busse Jacky

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