Juli 31, 2017

Eine etwas längere Geschichte in 3 Teilen und irgendwann gibt’s die Fortsetzung… Viel Spaß! Wie üblich freue ich mich über Kommentare…..

Die Begrüßung

Meine alter Jugendkumpel Werner überschlägt sich am Telefon total aufgeregt: „Erinnerst Du Dich an meinen Brasilien – Aufenthalt vor vielen Jahren?“ Natürlich erinnere ich mich. Ich war damals total neidisch, weil er an jedem Finger wohl gleich ein paar brasilianische Hengste und hübsche Jungs hatte. Mit Fotos, aus denen gelegentlich das Sperma zu triefen schien, machte er mich, nebst anschaulicher Berichte, total geil.

Und als ich später selbst dort war, kam ich, wie meine Frau, sehr auf meine Kosten (siehe hier auch meine Geschichte „Karneval in Rio“). Diese Schokojungs haben was. Und das nicht „nur“ zur total aufgegeilten Zeit des Karnevals…

Jedenfalls hätten sich zwei seiner brasilianischen Freunde von damals wieder gemeldet, überschlägt er sich geradezu mit. Sie hätten nun selbst Söhne, von denen zwei gerne in Deutschland weiter studieren wollten. „Und stell‘ Dir vor, die seien total Bi und wollten sich bei Hilfestellung und Unterstützung auch sehr gerne erkenntlich zeigen….“. OK. Das hört sich wirklich gut an…..Sozusagen ein brasilianisches Bafög gegen schwulen Sex durch knackige brasilianische Jungs. Denn nach meiner Kenntnis hat es Werner tatsächlich noch nie richtig mit nem Girl getrieben… Auch beim Bi- Gruppensex unter Beteiligung von Girls war er, im Gegensatz zu mir, auch stets sofort auf der anderen Bettseite- bei den Schwänzen.

„O je“, tut Heike etwas beleidigt, als ich ihr davon berichte. „Dann werde ich wohl wieder eine zeitlang abgemeldet sein, wenn die tatsächlich kommen…“. So ganz kann ich meine Gedankengänge wohl nicht verbergen. Aber ich tröste sie: „Vielleicht haben die auch Spaß an Frauen und Du kommst auch auf Deine Kosten… So wie damals in Rio.“ Sie grinst und schweigt 🙂

Wir verbringen die nächsten Tage mit organisatorischen Abklärungen vom Ausländeramt bis zur Uni. Bei Klärung der Kostenübernahme stünde dem Studium von Brasilianern in Deutschland bereits ab dem kommenden, Wintersemester nichts im Wege. Sogar ein Stipendium wäre durch eine vorhandene Hochschulkooperation und durch Austauschprogramme möglich.

Die zwei Jungs könnten, zumindest am Anfang, auch ohne Problem auf Werners riesigem Hausboot mit zwei Schlafzimmern übernachten, strahlt er lüstern. Das ginge sogar im Winter. Ansonsten haben wir natürlich auch Gästezimmer.

Werner wird immer aufgeregter. Ich bremse ihn. „Schau‘ mal, ob zwischen Dir und denen überhaupt die Chemie passt und ob sie wirklich auch auf Daddys stehen“. Schließlich soll es ja allen Beteiligten Spaß machen und sollen sich die Jungs nicht, wie irgendwelche Stricher, als Fickmatratzen von zwei geilen älteren Typen vorkommen. „Du musst eben schauen, ob auch zwischen Dir und denen dann die Chemie stimmt. Und mit Deinen Jungs“, schnurrt Werner. Ich vermute, er hat schon jetzt einen Steifen in der Hose und ich ziehe sie ihm runter. Zwischen uns funktioniert die „Chemie“ seit, wir Haare am Schwanz bekamen.

Als Werner zweimal gekommen war strahle ich ihn an: „Na, wie war ich mal wieder?“. Er grinst frech zurück: „Fast brasilianisch. Aber nur fast….“ Ich haue ihm ein paar auf die Arschbacken. „Dir geb‘ ich’s.“ Aus seinem Hintern fließt mein Sperma. „Leck‘ mich sauber“, bettelt er. Ich erweise ihm den Gefallen und heute schmeckt mir sogar mein eigener Saft besonders gut.

Der September kommt schneller als gedacht. Neugierig stehen wir am Hauptbahnhof, um die beiden Gäste, vom Frankfurter Flughafen anreisend, in Empfang zu nehmen. Auch mein Jüngster und Heike sind mitgekommen und halten das Willkommensplakat hoch: „Bem- vindo“ oder so ähnlich.

Mit bahnüblicher Verspätung, wir können nochmals einen Kaffee trinken, rollt der ICE endlich ein. Wir erkennen sie sofort. Weniger zunächst am Aussehen als an ihrer Kleidung, die eher an Polarforscher erinnert, obgleich die Sonne spätsommerlich scheint. Über das deutsche Klima muss man ihnen schreckliche Dinge erzählt haben. Aber der nächste Winter kommt natürlich bestimmt.

Nach der herzlichen Begrüßung ist das in Werners VW- Bus auch das erste Thema. Beide können schon erstaunlich gut Deutsch. Die Oma war Deutsche und hat sich um die beiden Süßen viel gekümmert. „Hier ist es ja gar nicht so kalt. Wir schwitzen beinahe…“ Beinahe ist gut. Ich schwitze sogar im T- Shirt. „Kommt noch“, versprechen wir. „Sogar Schnee!!!“. Das stösst auf große Begeisterung. „Wir haben noch nie echte Schnee gesehen.“ Echten verbessere ich und gratuliere zu deren Deutsch. Wäre mein Portugiesisch nur halb so gut.

Beim Kaffee in großer Runde kann ich mir die beiden Hübschen endlich etwas näher betrachten. Tatsächlich Schoko, mehr hell als schwarz. Rui mit schwarzen, etwas gelockten, Haaren, Enzo, eher etwas femininer und schon äußerlich erkennbar schwul und etwas tuntig, mit dezent gefärbten blonden Strähnen im gleichfalls schwarzen Haar, wird sofort mein Liebling. Werner, meine Frau und Sohnemann, umgurren dem gegenüber sichtbar den wesentlich maskulineren Rui. Da scheinen schon erste Präverenzen aufzutauchen. Fängt ja gut an. Ein Blick auf die Jeans zeigt mir, dass beide auch gut bestückt sind. Und hinten bilden sich bildhübsche knackige Ärsche ab…. Die Bäuche sind noch absolut sportlich flach. Geil!

Auf dem Hausboot

Die nächsten Tage verbringen wir mit Sightseeing und noch ohne sexuelle Eskapaden, nachdem wir die Gästezimmer und unsere „Mannschaftsdusche“, die natürlich beeindruckt, gezeigt hatten. Werner richtet das größere Zimmer im Hausboot, in das sie nach Gefallen umziehen können. Am nächsten Wochenende werden wir dort „unter Männern“ frühstücken. Heike und mein mittlerer Spross, der etwas unzufrieden guckt, müssen zu irgendeiner Vernissage.

Es ist Spätsommer, mein Sohnemann ist sofort und ungeniert nackt und hüpft, so wie seit frühester Kindheit anerzogen und gewohnt, ins Wasser. Die Brasilianer schauen etwas irritiert und behalten zunächst ihre knappen Höschen an, die aber deren Reize sehr betonen. Sie stecken nur die großen Zehen ins Wasser. Brrrrrrrr….. Es gibt viel Geschrei, als sie bespritzt werden. 22 Grad hier und brasilianische 30 Grad Wassertemperatur sind eben doch ein gewaltiger Unterschied.

Wir legen uns, jetzt alle doch so langsam nackig, mit einigen Drinks aufs Sonnendeck des Hausboots, als plötzlich ein kühler Wind und Gewitter aufziehen. Nur noch Rui hält seinen Schwanz noch unter einem Stoffdreieck verborgen. In Brasilien ist GANZ nackt, abgesehen von ganz wenigen offiziellen FKK- Stränden, wohl nicht so üblich, aber sie passen sich rasch an.

Wir verziehen uns spontan ins Innere. Werner heizt die Sauna an. Draußen tobt jetzt so richtig ein Gewitter, mit allem was dazu gehört. Bei unseren brasilianischen Gästen und meinem Jüngsten tut sich unten rum was, als wir unten auf den Sofas rumlümmeln. Leider ist die Sauna nur für drei Leute gebaut. Wir lassen die drei Jungs vor und plaudern weiter.

Ich sitze günstig. Ein kleiner senkrechter Fensterstreifen, der in die Sauna etwas Tageslicht führt, gibt mir den Blick aufs Innere und drei dort vollständig ausgefahrene Ständer frei. Ging ja sehr fix. Keiner davon enttäuscht. Enzo kniet vor meinem Jüngsten und Rui und bläst ihnen die Schwänze. Auch hier habe ich mich nicht getäuscht. Er ist eindeutig der Passivere. Ich verständige die anderen. „Wollt Ihr mal Porno gucken?“

Grinsend und wixxend verfolgen wir von außen das Geschehen. Innen bemerken sie offensichtlich nichts davon. Mein Jüngster hält in der Hitze offensichtlich gut mit. Wenn ich richtig sehe, fickt er jetzt Enzo und hat seinerseits Ruis Schwanz im Arsch. Ein Strahl Sperma aus Enzos Schwanz klatscht an die Scheibe und läuft nach unten.

Man sieht ihn jetzt nur noch von hinten. Ein absolut perfekter straffer Po. Er hat beide Kolben abwechselnd im Mund. Auch wenn man die Gesichter nicht sieht, erkennt man doch unschwer an der Hautfarbe, welcher zu meinem Sohnemann und welcher zum Brasilianer gehört. Offensichtlich spritzen beide auf Enzos Gesicht ab. Auch an uns ist der Anblick nicht ganz spurlos vorübergegangen.

Ich wixxe meinen Ständer ungeniert ab. Warum nicht? Meinem Ältesten kommt es im Handbetrieb auch kurz nach mir und Werner macht sich sofort über unser Sperma und die noch tropfenden Schwänze her. Altes Leckermaul. Als die drei endlich aus ihrer heißen Höhle kommen, haben wir schon wieder saubere Bäuche und sitzen brav und ohne Steifheit auf den Sesseln. War was? Nö.

Die drei Boys steigen unter die Aussendusche. Es ist jetzt eher wieder schwül als kühl. Auch ihnen sieht man nicht mehr an, dass deren Rohre vor kurzem in noch ganz anderem Zustand waren. Aber sie sind auch hängend sehr hübsch. Rui hat tatsächlich das längste Teil, das, wie seine ordentlichen Klöten, auch in nicht erigiertem Zustand beeindruckend wirkt. Nur wenig kürzer sind die Geschlechtsteile meines Jüngsten und die von Enzo.

Ein Boot mit ein paar kreischenden und pfeifenden Mädels an Bord fährt vorbei. Die drei winken ziemlich cool zurück. Mein Jüngster schlenkert frech seinen Schwanz und springt kopfüber ins Wasser. Die Girls johlen begeistert. Wahrscheinlich hätten sie die Kerle gerne vernascht, aber die wesentlich ältere „Kapitänin“, wohl die Mama, ahnt die „Gefahr“ und gibt Vollgas. Die Welle knallt an unsere Bordwand .

Wir erwähnen die Peepshow, die wir mit Blick in die Sauna geboten bekamen, gegenüber den Jungs nicht, als sie nach einiger Zeit, jetzt mit Handtüchern züchtig bekleidet, wieder zurückkommen. Ein bisschen Voyeur darf ja sein. Jedenfalls ist jetzt klar, dass die beiden exotischen Gäste für sehr viel schwulen Spaß zu haben sind und das werden wir auch nicht ungenutzt lassen. Werner, mein Ältester und ich grinsen uns nur vielsagend an.

Am nächsten Nachmittag beschließe ich, nach einem Termin spontan, an der Anliegestelle des Boots vorbeizuschauen. Irgendwie prickelt es schon wieder in der Hose. Ist niemand da, eben Pech. Falls doch kann man ja sehen, was sich ergibt.

Ich klopfe und Werner erscheint mit hochrotem Kopf am Eingang und zieht den Vorhang zurück. „Komm‘ rein… die Kerle schaffen mich“, stöhnt er gespielt. Auf dem Bett liegen die beiden Brasilianer eng umschlungen und grinsen mich an. „Nackt machen…“ Ich lasse mich nicht bitten und beginne mit der engeren Inspektion ihrer Körper. Werner legt sich daneben. Ruis Schwanz schmeckt unter der Vorhaut nach frischem Sperma. „Schade“, lästere ich. „Da wirst Du wohl nicht mehr können.. “ Die beiden Jungs protestieren lebhaft und gespielt entrüstet: „Brasilianer können immer!!!!!!

Wollen wir doch mal sehen. Ich ziehe die Kerle an den Beinen zu mir und lecke jetzt abwechselnd und zusammen beide Schwänze. Tatsächlich kehrt Leben in sie zurück. Werner kümmert sich freundlicherweise um meinen. Es entwickelt sich ein Supervierer, obgleich ich beim Gruppensex zur Vermeidung von Paarbildung eher für „ungerade“ Zahlen bin. Aber die Wechselspielchen klappen hier.

Enzos süßer Arsch wackelt mir betont „weiblich“ entgegen. Kaum ist meine Zunge an seinem Anus stöhnt er genüsslich auf. Er ist gut feucht und der Widerstand ist schnell überwunden. Endlich kann ich mich auch mal in ihm austoben, während Rui am Rande der Liegewiese stehend zum ersten Mal die Aufnahmefähigkeit meines Hintern testet.

Ich verstehe, warum mein Sohnemann so von Enzos Hintern geschwärmt hat. Straff, mit einer unbehaarten geilen Rosette, scheint er der geborene Fickboy zu sein. Ich habe mich schon beim ersten Blick nicht getäuscht. Je mehr ich zustoße, um so rattiger wird die süße männliche Schnitte. Er heult im Orgasmus auf, in den ich ihn ficke.

Enzos Sperma läuft über Werners Gesicht. Auch ich verspüre, nach dessen heftigem Aufbäumen, den heißen Saft Ruis tief in mir. Ich kann es leider nicht mehr halten und entlade mich tief in dieser bemerkenswerten Lustgrotte. Gerne hätte ich noch weitergefickt. Aber die Geilheit war zu stark, um sich noch zurückhalten zu können. Ausgepumpt liegen wir auf- und nebeneinander. Werner serviert irgendeinen vorbereiteten exotischen Orangencocktail. Drei Münder vereinigen sich an seinem Schwanz und auch er kommt nochmals. Sein Sperma schmeckt durch etwas Kleckerei sehr orangig. Lecker.

Der Rest des Nachmittags verläuft entspannt mit einigen Erzählungen über Brasilien generell und über schwule Saunen in Rio und hierzulande. Enzo und Rui wollen mal eine kennen lernen. Den Gefallen kann man ihnen, nach Ende des Spätsommers, sicher erweisen. Ich male mir in meiner Phantasie da schon einiges aus.

Der Jeanskauf

Zwei Tage später ergab sich für mich endlich die ersehnte Gelegenheit, mit Enzo mal endlich allein zu sein. Er brauchte ein paar neue Jeans und schon während der Anprobe hätte ich ihn gerne besprungen, als er mit seinem süßen Arsch vor dem Spiegel wackelte. Er berührte meine unübersehbar harte Latte und hauchte „später“… Dieses Versprechen brachte mich nicht wirklich zum Abschwellen. Meine Frau ist dienstlich verreist, das Haus ist leer, auch die „Klette“ Werner ist unterwegs. Fast gierig werfen wir zu Hause unsere Textilien ab.

Mit harten Schwänzen stehen wir uns nackt gegenüber. Er streift sich die neue Jeans über und der Anblick des Boys mit nacktem Oberkörper und dem fast perfekt angegossenen Textil ist unbeschreiblich. Vor allem die Wirkung auf mich. Unser Gruppensex in den letzten Tagen war ja nicht schlecht. Aber jetzt sind wir allein. Ich nehme ihn an der Hand und wir landen, ohne jetzt noch lange zu fackeln, im Ehebett. Ich nehme mir vor, jeden Quadratzentimeter seines straffen Körpers, speziell seines Schwanzes und seines Hintern, mit der Zunge und meinen Händen zu erkunden.

Er schnurrt wie ein Kater, als ich ihm die neue Jeans langsam abstreife. Die von mir geleckte Beule riecht bereits lecker nussig nach Vorsaft. Ich fürchte, wir werden das Teil sofort waschen müssen. Er liegt nackt und rattig vor mir. Sein Schwanz ist nur gering behaart. Ich nehme ihn fest in die Hand. Die etwas negroide Krause ist auch gestutzt. Ich will ihn ganz nackt. Er windet sich lustvoll, als ich ihn rasiere. In der Arschspalte ist kein einziges Haar zu entdecken.

Wir drehen uns in die 69iger Position. Sein steil aufgerichter Pfahl schmeckt appetitlich seifig. Auch er weiß, wie man bläst. Meine Schwanzspitze in seinem Mund wird bestens verwöhnt. Ich stehe nicht unbedingt auf Fesselung. Aber die Vorstellung, diesen Jungen als völlig wehrloses Fickfleisch zu besitzen, macht mich an. Unser Bett hat entsprechende Vorrichtungen, die aber schon lange nicht mehr benutzt worden waren. Enzo nickt.

Mit gespreizten Armen und Beinen liegt er wie ein Käfer auf dem Rücken, als ich ihn befestige. Nicht zu stark, denn ich will ja, dass er mit dem Unterleib beweglich bleibt. Ich lecke seinen Hals und seine Achselhöhlen, während ich mit den Fingerspitzen nach erogenen Zonen suche. Erwartungsgemäß werde ich an den Innenseiten seiner Oberschenkel, hinter seinen Ohrläppchen und an den Außenseiten des Bauches fündig. Er stöhnt und schreit vor Lust. Meine Herrn, ist der Junge heiß.

Ich stecke Enzo meinen Schwanz in den Mund, während ich mein Werk, ihn in einen heftigen Orgasmus zu treiben, fortsetze. Dabei laufe ich Gefahr, selbst zu früh zu kommen und krame nach einem Vibrator. Mit der Zunge bereite ich in 69iger Stellung über ihm seine Rosette vor. Dank seines schmalen straffen Boyarsches kann ich ihn mit der Zungenspitze gut ficken. Ich bemerke, dass sein Vorsaft fließt und lasse den Vibrator erst einmal auf der Seite. Bevor er kommt, möchte ich das jetzt brettharte Fleisch des Boys in mir spüren. Ich führe seinen Schwanz in mich ein. Gut geschmiert komme ich gut voran. Der eigentlich passive Boy scheint nichts dagegen zu haben. Wir sagen nichts und ich gebe mich einfach meiner Lust auf seinem Pfahl hin. Mit immer stärkeren Bewegungen seines Unterleibs signalisiert er seine immer aktivere Beteiligung am Geschehen. Meine Rosette massiert seinen Schwanz und jede Ader seines geilen Schwanzes verwöhnt meine Prostata. Immer wilder wird mein Ritt. Und immer leidenschaftlicher beteiligt er sich daran.

Wie der gut geschmierte Ventilstößel in einem Motor dringt er vor und wieder zurück. Wie lange geht das schon? Ich habe das Zeitgefühl für die Dauer dieses Ficks verloren, arbeite entgegengesetzt von oben und mir wird schwindelig vor Lust. Alles versinkt. Als sich unsere Zungen in seinem Mund vereinigen ist es soweit. Ein kurzes Aufbäumen, ein heftiges portugiesisches ….simmmmmm… Jaaaaaaaaaaa….. und ich werde tief in mir mit Sperma überflutet….Es ist nicht nur ein heißer Strahl, der aus seinem Rohr schießt. Zitternd liegt er nach heftigen Ejakulationen unter mir. „Normalerweise ich werde gefickt“, radebrecht er leise nach einigen Minuten der Entspannung. Langsam gleitet sein Schwanz schlüpfrig aus mir heraus.

„Das mit dem Ficken kommt nachher“, verspreche ich ihm. Meine Oberschenkel werden immer nasser. „Losbinden“, bittet er und verschwindet auf der Toilette, während ich, mich faul räkelnd, das Erlebte verarbeite. Der Ritt auf dem dunklen Schwanz war einer der geilsten und intensivsten Ficks meines Lebens. Zumindest der letzten Jahre. Er kommt zurück und kuschelt sich an mich. Ich küsse und sauge seinen gut riechenden Schwanz. Noch immer kommen vereinzelt Tropfen aus dem kleinen Schlitz der Eichelspitze. „… Kann nicht mehr, fick Du mich“, stöhnt er.

Es klingelt. Es ist mir egal. Der Postbote kann auch unverrichteter Dinge wieder abziehen. Ich stecke meine Zunge in die süße Boyvotze. Der knackige Hintern, die schokofarbene zarte Haut, die geile Rosette und sein erneutes lustvolles Stöhnen machen mich beinahe wahnsinnig. Ich greife wieder zum Vibrator und schmiere ihn ein. Enzo jault wie eine läufige Hündin als ich das summende Teil in ihm versenke. Sein abgesamter Schwanz schwillt bei dieser Behandlung schon wieder leicht an und erneut bildet sich an seiner Spitze ein Lusttropfen, den ich sofort ablecke.

Das Massagegerät macht ihn wilder als erwartet oder erhofft. Er bettelt um meinen Schwanz, den ich jetzt auch kaum mehr unter Kontrolle habe. Er darf jetzt ins Loch seiner Begierde. Widerstandslos führe ich mein hartes Teil in Enzo ein. Ich rammle wie ein Karnickel. „Geile Orgie“, sagt eine feixende Stimme hinter mir. Es war nicht der Briefträger, sondern es sind mein Ältester und mein Schwiegersohn als dessen Mann. Enzo verzieht lasziv sein Gesicht. „Zieht Euch aus und duscht oder verzieht Euch“, zische ich die „Störenfriede“ an. Ehrlich gesagt fände ich es schade, wenn sie sich verzögen.

„Wir kommen vom Duschen“, mault mein Ältester. Selten habe ich zwei Kerle schneller nackig gesehen. Und selten habe ich schneller zwei Schwänze in die Höhe schnellen sehen. Enzo strahlt wie ein Maikäfer und liegt auch wie ein solcher auf dem Rücken zappelnd vor uns. Erst hat mich die Belästigung durch die Verwandtschaft ja gestört. Andererseits braucht der Brasilianer nicht nur meinen Vibrator und Schwanz sondern dürfte jetzt mit den Rohren der beiden aufgegeilten Junghengste voll auf seine Kosten kommen.

Und ich muss mich nicht mehr zurückhalten. Seit dem Klingeln an der Tür und sollte ich eigentlich heftig abspritzen und habe mit Rücksicht auf ihn auf Zeit gespielt. Doch mein Fickrohr in seinem Arsch und der Anblick der beiden Schwänze in seinem Mund lassen mich nun doch heftigst kommen. Ich spüre, wie ich ihn heftig überschwemme. Und er stöhnt bei den wohl unerwartet heißen Strahlen wohlig auf. Langsam ziehe ich meinen Lustspender aus seinem offenen Loch. Halbsteif stoße ich nochmals nach.

„Lass‘ mich“, sagt mein Schwiegersohn mit rauer Stimme. „Ist aber noch ne schöne Sauerei in seinem Arsch“, kläre ich ihn auf. Aber er hat es ja mitbekommen. „Ich mag spermagefüllte Löcher…. „. Wir tauschen die Position. Enzos Mund verwöhnt noch immer den Harten meines Ältesten und kümmert sich parallel um die letzten Tropfen auf meiner Eichel. Seine Zunge an unseren beiden Teilen ist besonders erotisch. Meiner, nur noch halbsteif und befriedigt, der zunehmend aufgegeilte Ständer meines Ältesten an einer Zunge, an einem Mund. Irgendwie ist diese ungewohnte Situation plötzlich selbstverständlich. Mein Sohn, dessen Ehemann und ich wollen gemeinsam Spaß mit diesem brasilianischen Jungen.

Wir beobachten, wie konzentriert mein Schwiegersohn mit offensichtlich großem Vergnügen und geschlossenen Augen den Hintern des Brasilianers bearbeitet. Mit ihm hatte ich ja bekanntlich Sex noch bevor er meinen Sohn kennen lernte und heiratete. In einem Bett war ich seit dieser Zeit nicht mehr mit ihm gewesen. Aber natürlich weiß ich um seine Qualitäten als potentem Ficker (siehe Geschichte „Der Schwiegersohn“). Mein Ältester hätte es sexuell schlechter treffen können. Aber offensichtlich scheint die Zeit reiner Zweisamkeit zu Ende gegangen zu sein. Denn völlig ohne erkennbare Eifersucht verfolgte mein Ältester den Fick seines Mannes. Why Not? Es war Sex, kein Betrug. Während Enzo unsere Kolben verwöhnte ging es immer heftiger in dessen Arsch ab. „He, he, es reicht. Ich will jetzt auch mal..“

Sie fickten den Boy nun abwechselnd gemeinsam. Plötzlich stecken beide Schwänze in ihm…. Boahhhh… Was der Kerl mit seinem keinesfalls ausgeleierten Fickloch aushält. Ich hatte mich auf die Seite gelegt und jetzt auf die Rolle des Beobachters konzentriert. Es machte Spaß, den Dreier der jungen Kerle zu beobachten. Offensichtlich sind die verheiraten Bolzen nicht zum ersten Mal gemeinsam in einem Loch.

Sie bewegen sich gelenkig und nahezu elegant als eingespieltes Team. Enzo war nur noch passives Spielzeug. Mein Ältester spritzte wohl zuerst in ihm ab, dann sein Mann. Später sah ich, dass der Weg ins Badezimmer nicht wenige Spermaspuren aufwies. Ich wischte sie gerne weg. Die Sauerei war es wert gewesen. Auch die Bettwäsche war zum Wechseln fällig bevor Heike wieder nach Hause kam. Beide verabschiedeten sich grinsend, als sie aus der Dusche kamen.

Ich dagegen brachte Enzo und dessen neuerstandene Jeans vom Nachmittag, mit der ja alles begonnen hatte, zum Hausboot. Er hauchte ein Danke auf meinen Mund und ich schmolz dahin. Dem hätte ich alles gekauft. Rui war nicht da. „Ihr habt lange gebraucht“, moserte Werner. „Na ja, ich habe ihm noch etwas gezeigt“, erklärte ich. Und es war ja nicht geflunkert. Enzo zog sich splitternackt aus und zog die Jeans über. Sie passte perfekt. Er bot in ihr vorne wie einen geilen Anblick, zusätzlich zu dem unbehaarten Oberkörper einen geilen Anblick. Irgendwie erinnerte er mich an den Fussballer Ronaldo. Zu Hause legte ich mich am späten Abend in das versaute Bett. Der Geruch von vier geilen Kerlen und deren Sperma hing noch intensiv drin. Der Wäschewechsel hatte ja noch bis zum nächsten Tag Zeit.

Fortsetzung folgt

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