Juli 31, 2017

Die Landstraße verlässt als Schotterweg den Flusslauf in einem weiten Bogen. Das grünliche, klare Wasser verliert sich in einem tiefen, steilen Einschnitt, den es in das Kalkgestein gefressen hat. Ich bin wie gebannt von der wilden Schönheit des Geländes und bringe mein Fahrrad zum Stehen.

Ich habe leichtes Gepäck. Ein kleines Zelt aus einem dünnen Nylongewebe, das notfalls Platz für zwei bietet. Dazu einen Schlafsack, eine Luftmatratze und ein winziges Kochgeschirr mit einem noch kleineren Gaskocher. Nach einigem Zögern biege ich in den Schotterweg ein, denn ich suche einen einsamen Platz für die Nacht. Sagt jetzt bitte nicht, für ein Mädchen allein ist ein wildes Camping gefährlich. Das weiß ich selbst, ab er ich bin achtzehn, habe einen Selbstverteidigungskurs gemacht und von Natur aus nicht ängstlich.

Der Weg führt mich in ein Wäldchen mit dichten Bäumen, dann wird er so schmal, dass ich mein Rad schieben muss. Durch einen Nadelwald geht es steil abwärts in das enge Flusstal. Unter mir höre ich das Wasser aufgeregt brausen. Nach nur zehn Minuten Fußweg verbreitert sich das Tal zu einem fast kreisrunden Trog. Ich bleibe überrascht stehen.

Eine große, offene Wiese zieht sich bis zum Wasser hin, zwei oder drei alte Buchen werfen ihre Schatten auf das grüne Gras, eine davon steht nah am Ufer. Genau dahin lenke ich meine Schritte. Das grünliche Wasser reflektiert die wenigen weißen Wolken am sonst blauen Himmel. Ich denke, ich bin die Einzige, der sich in dieser Gegend aufhält. Keine Menschenseele ist weit und breit zu sehen. Ich lehne mein Rad an den dicken Stamm der alten Buche, baue schnell im Schutz des Laubdaches mein Zelt auf.

Ich bin verschwitzt und denke an ein Bad. Das grüne Wasser ist kühl, aber am Ende dieses heißen Tages tut es mir wohl. Erfrischt setze ich mich ans Ufer, nur mit dem Unterteil eines Bikinis bekleidet, kaum einen Steinwurf von meinem Zelt entfernt. Es ist wunderbar hier. Ich lebe auf. Kein Vergleich zum Leben in der fernen Ruhrgebietsstadt.

Ein Plätschern im Wasser reißt mich aus meinen Gedanken. Das Geräusch stammt von einem Schwimmer, offenbar ein Junge in ungefähr meinem Alter, der gerade an meinem Badeplatz vorbeischwimmt. Als er mich sieht, ist er wohl genauso überrascht wie ich. Er ändert seine Richtung und schwimmt ans Ufer, direkt auf mich zu. Er steigt aus dem Wasser und richtet sich auf.

Sehr anziehend sieht er für mich in diesem Augenblick aus. Schlank und recht gut gebaut. Jeder Teil seines Körpers scheint mir wohlproportioniert und passt zu seinem übrigen Bau. Unauffällig streift mein Blick seinen Unterleib. Die knappe, schwarze Badehose umspannt eng zwei lieblich gerundete, feste Arschbacken. Selbst den ordentlichen Schwanz und zwei recht große Eier glaube ich zu sehen.
Der Junge hat wohl erkannt, dass ich, ein Mädchen, ihn gesehen hatte, streicht sich beim Steigen aus dem Wasser wie zufällig über seinen Bauch und die Beule in seiner Hose, so als wolle er die Wasserperlen abstreifen, die auf seiner gebräunten Haut und den sanften Hügeln seiner Brustmuskulatur und breiten Schultern glitzern. Langsam steigt er die Steine hinauf, die das Ufer einsäumen.

Dunkelbraune, halblange Haare hat er, die er jetzt keck aus der Stirn streicht. Nur ein paar Schritte vor mir bleibt er stehen. Jetzt erst hat er erkannt, dass meine Brüste unbedeckt sind. Schnell lege ich mir ein Handtuch um die Schultern. Andererseits gehe ich auch nackt in die gemischte Sauna. Aber hier in der Einsamkeit gelten andere Regeln.

Ich blicke in romantisch braune Augen, geschmückt mit fast mädchenhaft anmutenden, langen Wimpern.
„Hallo.“
Ich winke ihm einen Gruß zu. Der Junge kommt einen Schritt näher und setzt sich auf einen großen, flachen Stein mir gegenüber.
„Ich dachte, ich wäre hier allein.“
Ich schmunzele.
„Dachte ich auch.“

Er hat mein Zelt schon lange gesehen und deutet auf eine Bucht, vielleicht zweihundert Meter entfernt.
„Mein Zelt steht da hinten. Aber hier ist es fast noch schöner.“
Ich bin sehr angetan von dem Gedanken, ihn nah bei mir zu haben. Deshalb mache ich ihm nun diesen Vorschlag. Ich hoffe, er fasst es nicht als Anmache auf.
„Dann bau‘ doch dein Zelt neben meinem auf. Zu zweit ist es außerdem sicherer.“
Er nickt, dann fällt ihm ein, dass er sich noch nicht vorgestellt hat.
„Ich heiße übrigens Thomas.“

Ich stelle mich ebenfalls vor. Kaum eine halbe Stunde später steht Thomas‘ Zelt neben meinem. Nicht ganz so geräumig wie meins, sondern alt und etwas fadenscheinig. Dafür hat er das bessere Fahrrad.

Es wird dunkel. Wir teilen das kärgliche Abendessen, sitzen noch eine ganze Weile zusammen und plaudern. Endlich ist die Zeit gekommen, uns schlafen zu legen.
„Sag‘ mal, Jasmin, dein Zelt ist doch wesentlich größer als meins.“
Ich weiß nicht, worauf Thomas hinaus will und nicke einfach.
„Wenn du nichts dagegen hast, schlafe ich mit dir in deinem Zelt. Ist auch wärmer. Das Gepäck verstauen wir dann in meins.“

Oh, verdammt. Nachtigall, ik hör‘ dir trapsen. Das Handtuch rutscht mir von einer Schulter und gibt eine Sekunde lang einen meiner Nippel frei. Schnell bedecke ich mich wieder, aber Thomas hat es gesehen. Ganz sicher. Er hat immer noch diese enge Badehose an und wenn mich nicht alles täuscht, hat sich darin etwas getan. Nicht, dass mich das erschreckt. Ich habe zwei Brüder mit regelmäßigen Morgenlatten. Aber mit einem fremden Jungen allein, das spielt in einer anderen, erotischeren Liga.

Thomas setzt sich neben mich. Der Transport seines Gepäcks und seines Zeltes und der Neuaufbau hat seine Haut leicht mit Schweiß befeuchtet. Ein klarer, dicker Tropfen läuft aus seiner Achselhöhle seinen Oberkörper hinunter und hinterlässt ein glänzende Spur auf der zarten, braunen Haut seiner Flanke. Er ist mir so nah, dass ich jetzt seine Pheromone atme und den moschusartigen Duft eines Jungen zwischen seinen Beinen. Meine letzte Liebesnacht ist Wochen her. Ich habe keinen festen Freund, nur gelegentliche One Night Stands. Plötzlich reizt mich dieser fremde Junge. Okay, er darf in meinem Zelt schlafen, aber zu meinen Hausregeln. Wenn jemand von uns beiden den anderen vernascht, dann ich ihn.

„Okay, ´Thomas. Der Vorschlag hätte von mir stammen können.“
Der Junge sieht mich überrascht an. Sein Vorschlag war nur ein Versuchsballon von ihm, fast ohne Aussicht auf Erfolg. Und nun hatte ich ohne jede Bedingung zugesagt. Das erstaunt ihn, dass macht ihm irgendwie sogar Angst.

Mein Herz schlägt lauter, als Thomas neben mir in seinen Schlafsack kriecht. Es ist August und auch nachts noch warm. Deshalb trägt er nur eine weite, aber ziemlich kurze Sporthose und lässt den Reißverschluss des Schlafsacks geöffnet. Die Gaslampe beleuchtet seine breite, braune Brust und den schmalen Pfad dunkler Haare, der sich bis unter den Bund seiner Shorts hinzieht, knapp über dem er mit dem er mit dem Beginn seiner Schamhaaren verschmilzt. Seine Brustwarzen sind groß und von lockend dunkler Farbe. Täusche ich mich oder sind sie so angeschwollen, wie meine?

Wir liegen da und reden noch eine kleine Weile, aber kaum eine Viertelstunde später schläft er ein und lässt mich allein mit meinen Gedanken und meiner Lust. Enttäuscht verhülle ich meinen Busen, auf den er nicht angesprungen ist und drehe mich zur Zeltwand. Noch ist nicht aller Tage Abend, lieber Thomas…

Ich schlafe auch, aber nur für ein paar Stunden. Immer lockt mich die Anwesenheit des jungen, maskulinen Körpers neben mir. Ich kann einfach nicht mehr schlafen, spürte tief in mir ein immer stärker werdendes Verlangen. Es wird stärker, als ich ertragen kann. Ich hoffe, dass Thomas tief genug schläft. Vielleicht könnte ich seinen Schwanz irgendwie mit der Hand berühren, um zu überprüfen, wie er bestückt ist. Nichts weiter habe ich im Sinn. Ehrenwort!

Ich drehe mich auf die Seite, sehe den Schlafenden an und bewege meine Hand im Zeitlupentempo mit angehaltenem Atem in Richtung seiner Körpermitte. Ich habe Glück, Thomas liegt auf dem Rücken. Seine Shorts enden gerade dort, wo die Öffnung des Schlafsacks ebenfalls endet.
Ich berühre ihn immer noch nicht. Meine Hand schwebt dicht über der Stelle, wo ich sein Glied im dünnen Stoff abmodelliert sehe. Langsam lasse ich sie sinken und berühre federleicht die Beule in seinen Shorts. Durch das synthetische Gewebe fühle die Wärme seines Penis.

Thomas bewegt sich nicht. Seit Atem geht weiter regelmäßig. So weit, so gut. Ich werde mutiger, betaste mit den Fingerspitzen die Konturen seines Schwanzes, bekomme allmählich eine Vorstellung von den Abmessungen des Körperteils. Zu meiner Erleichterung schläft Thomas ruhig und fest, und nicht nur das. Sein Glied beginnt sich zu regen und wird hart. In kaum einer Minute spannt es stahlhart in den Shorts und bildet fast eine Art Zelt. Mein Herz schlägt wie wild. ich kann nicht anders. Ganz vorsichtig und zart greife ich in sein weites Hosenbein, und kann endlich die Wärme und Härte seines Schwanzes ohne störenden Stoff fühlen.

Seine Eier geraten in meine Finger. Lose hängen sie zwischen seinen leicht gespreizten Schenkeln. Ich wiege sie in meiner Hand, streiche über die seidenweich faltige Haut und fühle den weichen Flaum darauf. So ungestört habe ich noch nie einen Jungen befingern können. Das erregt mich. Und wie!

Ich beschäftige mich wieder mit seinem Schwanz, wage es, meine Hand darum zu legen. Ganz zart wichse ihn ihm fast streichelnd mit kaum merklichen Bewegungen und lausche die ganze Zeit nach einer Veränderung seiner regelmäßigen Atemzüge. Ich streichle massierend für einige Minuten, dann fühle ich die Feuchtigkeit von Lusttropfen, die aus der Eichel quellen. Ich liebe es jetzt, den harten, warmen, pulsierenden Schaft liebevoll zu reiben.

Verdammt! Thomas‘ Atem wird unregelmäßig. Sein Körper beginnt sich zu bewegen. Schnell habe ich meine Hand wieder bei mir, stelle mich schlafend und beobachte ihn aus fast geschlossenen Lidern. Er setzt sich langsam auf. Ich höre unterdrücktes Gähnen. Er scheint ein wenig überrascht, einen so steifen Schwanz zu haben.

„Jasmin?“
Ich brummele vor mich hin, gebe vor, gerade eben erst aufzuwachen.
„Es ist warm hier drin. Ich glaube, ich ziehe meine Shorts aus. Hast du was dagegen?“
Ich gebe als Antwort nur ein zustimmendes Brummen von mir, strample mir im Liegen mutig auch das Höschen von den Beinen und entferne dann das Oberteil. Jetzt bin ich hellwach.
„Dann schlaf‘ mal gut.“

Der Junge ist aber auch zu kaltblütig. Neben ihm liegt ein Mädchen, dass scharf auf ihn ist, und dieser Holzkopf merkt es nicht. Thomas legt sich wieder hin, diesmal fast ein wenig näher bei mir als vorher auf seinem Schlafsack, nicht mehr in ihm. . Der Abstand zwischen uns ist nur noch äußerst geringfügig. Ich jetzt gar nicht schlafen. Ist es die ungewohnte Umgebung? Ist es die spürbare Nähe eines nackten, schlafenden Jungen? Ist es der Duft, der von meiner Nase direkt in mein Hirn dringt?

Thomas‘ Atemzüge werden regelmäßig. Er schläft wie ein ´Murmeltier, nackt direkt neben mir. Ich leide Höllenqualen. Ich starre auf seinen Schwanz unter dem wunderbar glänzenden Schamhaarvlies. Ich spüre die steigende Erregung in meinem Körper, als sich jetzt ein Arm von ihm über meine Brust und sein Bein abgewinkelt auf meinen rechten Unterschenkel legt. Thomas brummelt im Schlaf. Sein Kopf schiebt sich nah an meine Brust.

Das braune, etwas wellige Haar fühlt sich an meinem Oberarm weich, fast seidig an. Der frische, herbe Duft daraus steigt mir förmlich in die Nase. Ich wage fast nicht mehr zu atmen, fühle plötzlich, wie ich zwischen den Schenkeln feucht werde und meine Schamlippen anschwellen. Ich will mich vorsichtshalber auf die Seite drehen, von Thomas abwenden, aber als ich es versuche bewegt sich auch mein Bettnachbar.

Ich stelle mich schlafend, gebe leise Laute von mir, aber habe plötzlich das Gefühl, dass Thomas nicht mehr schläft. In meinen Schläfen pulsiert mein Blut fast schmerzhaft. Mir scheint, dass Thomas Bein von meinen Unterschenkeln langsam, aber unaufhaltsam nach oben geschoben wird. Schließlich liegt es genau auf meinem Schamhügel, der unversehens in unkontrollierbare Zuckungen gerät.
Ich habe das Gefühl, dass der Druck von Thomas‘ Schenkel stärker wird und fühle urplötzlich an der Außenseite meines Oberschenkels das warme, harte Fleisch von seinem Schwanz. Es ist wie ein Stromschlag, der durch meinen Körper geht. Mir wird plötzlich heiß. Ich werde geil, meine Muschi immer feuchter und meine Nippel immer härter.

Dann streichen plötzlich Thomas‘ Finger zärtlich über meine Augenbrauen, gleiten dann vorsichtig herunter auf meine Lippen. Ich zittere, vibriere am ganzen Körper.
„Du bist wach, Jasmin?“
Thomas Worte sind nur leise geflüstert. Er schiebt sich noch näher an mich, so dass sich meine nackten Brüste fast brennend seinen Oberkörper berühren. Ich atme heftig. Eine wohlige Zärtlichkeit überflutet mich bei seinen erneuten Berührungen. Noch heftiger wird der Drang in meinen Lenden. Thomas fühlt die Feuchtigkeit und Wärme an seinem Schenkel.

Ganz langsam, zuerst unauffällig, dann deutlich beginnt Thomas sich selbst zu streicheln. Schließlich umgreift seine Hand nach seinem steifen Pimmel, und er holt sich einen runter. Verflucht, das wäre meine Aufgabe gewesen, aber meine Anwesenheit scheint er fast vergessen zu haben, so unbefangen sind seine gleichmäßigen Handbewegungen. Ich nehme allen Mut zusammen. Plötzlich fühlt er meine Hand auf seiner. Es ist der Augenblick der Entscheidung. Ich habe ihn genau abgepasst, Thomas genau beobachtet, mache meine Bewegung als ich fühle, dass er so erregt ist, dass er sich kaum mehr wehren kann.

Ich schiebe seine Hand beiseite, nehme seine nun wirklich pralle Rute in die Hand, schiebe sein Vorhaut zurück und lasse einen großen Tropfen meiner Spucke auf die Eichel fallen. Dann beginne ich, seinen Schwanz langsam, aber mit festem Griff aus dem Handgelenk zu wichsen. Thomas ist wie erstarrt. Er versteht die Welt nicht mehr. Er war dabei, sich beim Anblick eines nackten Mädchens selbst einen von der Palme zu wedeln, aber jetzt ist dieses Mädchen aktiv geworden. Er weiß kaum mehr, was er jetzt tun soll .Ihm fällt anfangs nichts ein als sich mir hinzugeben. Aber dann hält ihn nichts mehr-

„Jasmin? Ich möchte bei dir auch…“
Thomas hat sich aufgesetzt und sieht hinunter auf meinen Schwanz, der mit fast schmerzender Härte zwischen seinen Schenkeln aufragt. Dann starrt er mir zwischen die Beine, die ich jetzt für ihn sogar nuttig ein wenig spreize. Wenn er darauf nicht anspringt, steht er nicht auf Mädchen. Doch sein erregter Blick verrät, dass er nicht widerstehen kann.

Wir setzen uns nebeneinander. Ich spucke auf meine Hand, greife wieder nach seinem Glied, und beginne, es liebevoll zu massieren. Nun starte ich meinen verbalen, verdorbenen Angriff auf den ahnungslosen Jungen:
„Thomas? Was würdest du denken, wenn ich dich jetzt meine Pussy lecken lasse und du darfst meine Brüste anfassen?“
Die Luft bleibt ihm weg. Was bin ich für ein verdorbenes Luder! Aber Thomas sieht mich an, als wäre das eine seiner größten Fantasien.

Ich rolle meinen Schlafsack zusammen. Mit weit gespreizten Schenkeln setze ich mich darauf und ziehe seinen Kopf zu mich. Wir teilen einen ersten Kuss. Er merkt, ich küsse viel kraftvoller als andere Mädchen. Meine Zunge dringt zwischen seine Lippen. Meine Hände streicheln seine verschwitzen Flanken.

Unsere Lippen trennen sich. Thomas saugt jetzt an meinen Nippeln. Irgendein Rausch überkommt ihn. Seine Eier sind randvoll, sein Schwanz ist erigiert bis zum Limit. Meine Brustwarzen werden sensibel. Meine Finger streichen durch seine Haare und ich stöhne leise. Thomas leckt, nuckelt und saugt. Dann schiebt er mutig seinen Oberschenkel zwischen meine Beine und presst ihn gegen meinen Schamhügel. Ich bewege angeregt die Hüften und bürste mit meinen Schamhaaren an seiner Beinbehaarung. Jetzt starrt der Junge auf meine Pussy. Blonde, lockige Schamhaare, angeschwollene Schamlippen, und ich glaube, er kann sogar meine Klitoris zu sehen.
„Los, Thomas. Leck‘ mich!“

Ich setze mich auf. Thomas scheint damit wenig Erfahrung zu haben. Er leckt versuchsweise an der Innenseite meiner Oberschenkel. Ich kreise mit dem Unterleib, damit sein Mund näher zu meiner Klitoris kommt. Endlich streicht seine Zunge über die Schamlippen und kreist dann um den Kitzler. Das hat der Junge bestimmt noch nie gemacht, aber offensichtlich macht er es nicht schlecht. Mein Atmen wird schneller. Ich glaube, ich stöhne sogar seinen Namen. Thomas.
„Guuut, Thomas. Ich werde mich gleich revanchieren…“

Er nimmt seine Hände von meinen Nippeln. Seine Fingerspitzen streicheln ich da, wo ich weich, feucht und warm bim. Dann passiert das Unglaubliche für den unerfahrenen Jungen. Ich stöhne laut auf. Unerwartet fühlt Thomas warme Flüssigkeit an seinen Lippen. Er hat sie auf der Zunge. Er ist noch nicht bereit, es zu schlucken, aber er kennt nun das Aroma.

Thomas beginnt sofort, sich selbst einen runter zu reißen, aber ich klopfe ihm auf die Finger.
„Thomas, lass‘ das. Ich sorge schon dafür, dass du zu deinem Recht kommst…“
Er schließt die Augen, als er meine Hand an seinem Penis fühlt. Ich führe meine andere Hand zwischen seine Beine, massiere seinen Sack und drücke ganz sanft seine schweren Eier. Jetzt fühle ich, wie sich sein Sack zusammen zieht. Er lächelt mich an, beugt sich zu mir und wir küssen uns.
„Gut?“ frage ich ihn.

Ich fühle, wie sein Glied noch heißer, noch härter wird, wie seine Bauchmuskeln sich spannen und seine Schenkel zucken. Der Anblick seiner weißen, sämigen Lustsoße, die aus seiner Schwanzspitze schießt und sich über seine Brust und seinen Bauch verteilt ist aufregend und voller Zauber. Thomas explodiert im Hochgefühl heißer Leidenschaft, die tief in seinem Bauch ihren Ursprung hat. Seine Eier scheinen endlos gefüllt zu sein. Die letzten Tropfen quellen nur noch träge aus der Vorhaut. Ich quetsche noch einmal sein Glied und hole die wirklich letzten Tropfen aus ihm heraus, verreibe dann die ganze Bescherung auf seiner Haut.

Ich liege auf dem Rücken. Thomas hat sich auf meinen Bauch fallen lassen, sein Gesicht nur wenige Zentimeter von meiner feuchten Spalte. Der aromatische Duft unserer Lustsoßen steigt in meine Nase. Sanft kraule ich Thomas‘ verklebtes Schamhaar.

„Lass‘ uns ein Bad nehmen.“
Nackt eilen wir über die nächtliche Wiese und steigen in das uns diesmal warm vorkommende Wasser.
Das Ufer ist steinig. Thomas‘ Arm stützt sich Halt suchend auf meine Schulter, ich fühle, wie sein Körper immer noch glüht. Er gleitet ins Wasser und streift meine Seite mit seinem Schwanz und seinen Eiern. Seine Berührung ist warm, selbst hier im kühlen Wasser.
Ich folge ihn mit schnellen Schwimmzügen, erreiche ihn, halte mich mit beiden Händen an seinen Schultern. Mein Busen presst sich sinnlich an seinen warmen Rücken.

Ich erreiche als erster wieder das Ufer. Thomas folgt mir nach einiger Zeit. Seine braunen Nippel stehen spitz vor, er atmet schwer von der Anstrengung des Schwimmens. Sein Bauch und seine Brust heben und senken sich mit anziehendem Muskelspiel. Meine Augen wandern hinunter zu seinem Nabel, dann entlang der dunklen, dünnen Haarlinie, die zu einem dichten Busch dunkler Schamhaare führt. Zu meinem Erstaunen ist sein Schwanz bereits wieder steif, wenn auch nicht so prall wie vorhin. Die Vorhaut ist etwas zurückgeschoben und lässt mich die dunkle, glänzende Eichel sehen. Pulsierend richtet sich Thomas Glied ein wenig mehr auf, eine blaue Vene läuft an der Seite des Schafts hinunter. Warum törnen mich Jungen immer so an? Verdammt!

„Das war erfrischend…“
Thomas streift das Wasser von seinen verlockenden Oberschenkeln, lässt aber die Gegend seines Schwanzes aus.
„Ja, es war geil. Titten…Affengeil…“
Thomas trocknet seinen Rücken mit den Händen, seine nun stahlharte Latte steht wieder steil in der Luft. Ich sehe sie nun unverwandt an, eine gewisse Nervosität ergreift uns beide. Wir plappern drauflos, um sie zu überspielen. Widersprüchliche Gefühle durchlaufen meinen Körper, steuern mein Hirn. Fast automatisch greife ich nach Thomas‘ Schwanz. Ich wichse die feuchte Rute. Wir sehen uns tief in die Augen, erkennen unser erneutes, gegenseitiges Verlangen. Ich ziehe ihn ins Zelt aufs Lager.

„Thomas…hast du schon mal ein Mädchen gefickt? Sorry, dass ich dich das frage…“
Er sieht mich schweigend und mit großen Augen an. Ich kann in ihnen lesen, wie in einem Buch:
‚Verdammt! Warum fragt Jasmin mich das?‘, sehe ich darin. ‚Sicher habe ich, wenn auch nur eine oder zwei. Das will ich ihr nicht verraten, also zucke ich die Achseln und drehe mich auf den Rücken.‘

Junge, so entkommst du einem Mädchen nicht! Thomas hält den Atem an, als ich jetzt auf seine Luftmatratze Bett steige, ihn auf den Rücken drehe und über seinen Oberschenkeln grätschend knie. Ich greife zwischen seine Beine und packe seinen immer noch steifen Schwanz.
„Thomas, sein kein Frosch. Der ist doch wunderbar. So steif und so lang. Der fühlt sich echt heiß und dazu noch seidig an. Und wie schnell der jetzt komplett steif wird…“

Ohne auf eine Antwort zu warten reibe ich jetzt seinen Pimmel über meinen feuchten Schlitz. Dann ziehe ich seine Vorhaut zurück und lasse seine glitschige Eichel ein wenig zwischen die Lippen dringen. Ich zucke zusammen, als sie auf meine Klitoris trifft und sich an ihr reibt. Entschlossen richte ich sein jetzt steifes Rohr auf mein feuchtes Loch und setze mich auf ihn. Nun hält ihn nichts mehr.
„Ahhh“, stöhnen wir beide, als sein steifer Pol tief in meinen Körper gleitet.
„Ja…ja…fick‘ mich, Thomas!“ ächze ich und beginne auf seinem steifen Lustspender zu reiten.
„Verdammt, Jasmin, langsam“, keucht er „Das ist so ein geiles Gefühl, dass ich schon nach einer Minute drohe zu kommen. Viel zu früh. Ich will dich länger…ohhh!“

Egal. Er soll für mich spritzen. ich will sein Stöhnen hören und die Lust in seinem Gesicht sehen. Ich pumpe ihn noch fünf oder sechs Mal, dann ist es zu spät.
„Jasmin…ich muss spritzen, mir kommt’s…ahhhghhhh!“
Er spritz so heftig und viel, dass ich es in meiner Scheide fühle muss. Und das törnt mich noch mehr an. Ich befingere meine Klitoris und hüpfe auf seinem mit Sperma beschmierten Teil. Dann habe auch ich meinen Orgasmus. Selbst ist die Frau.

„Ja…jaaaa, jaaaah!“ schreie ich und dann fühlt Thomas, wie meine Mösensäfte seinen langsam schlaff werdenden Schwanz hinunter laufen. Ich öffne wieder die Augen, die ich im Orgasmus geschlossen hatte und sehe, wie er mich anstarrt. Hat er noch nie ein Mädchen im Orgasmus erlebt? Sein schlaff gewordener Penis gleitet aus mir. Ich lächele ihn an und weiß, dass wir über unseren Sex reden müssen.

„Sauber machen im Fluss?“
Er nickt und geht nackt voraus.
„Du hast einen echt geilen Arsch, Thomas“, hört er mich hinter sich flüstern.

Im kühlen Wasser spülen wir uns ab, machen uns gegenseitig sauber und lassen uns auf dem Gras sitzend sauber. Ich weiß nicht, ob ich in ihn verknallt bin, aber meine Hand streichelt plötzlich Thomas‘ Brust, spielt mit seinen Brustwarzen und erzeugt ein wollüstiges Stöhnen. Ich streichele seine Bauchmuskeln und kraule in seinen lockigen Schamhaaren. In meinen Schläfen rauscht das Blut, ich spüre ein starkes Verlangen, ihn in die Arme zu nehmen und überall am Körper zu küssen.
Plötzlich beugt sich Thomas über mich, beginnt ziemlich heftig an meinen Nippeln zu saugen und meine Titten zu kneten. Ich bin völlig weggetreten. Ein Nebel legt sich über mein Bewusstsein. Ich bekomme es kaum mit, dass Thomas mich hinunter ins Gras zieht, dann in 69er Position neben mir liegt. Sein steifes Rohr nähert sich lockend meinem Mund, in einem plötzlichen Impuls nehme ich es zwischen meine Lippen.

Der Geschmack ist anders, als ich erwartet hatte. Ich weiß nicht mehr, was besser ist, ihn zu blasen oder seine Zunge an meiner Muschi zu fühlen. Meine Zunge fährt durch die Ritze zwischen seinen Beinen und schmeckt immer noch Reste von salzigem Schweißgeschmack. Unsere Körper rollen übereinander, wir streicheln, lecken, massieren uns. Alles erscheint mir wie im Traum. Ich sehe nach unten, wie Thomas meine Klitoris lutscht. Er sieht mich an, lächelt mir bestätigend zu. ein Glück, dass Mädchen zu mehr Orgasmen fähig sind als junge Männer.
In diesem Augenblick weiß ich, dass ich es nicht mehr länger zurückhalten kann. Ein elektrisierendes Gefühl verbreitet sich von meinem Kitzler durch meinen ganzen Körper. Vergeblich versuche ich, den Orgasmus zu verzögern. Thomas erkennt meine Lage, packt meine Arschbacken, treibt seine Zunge tief in meine Scheide. Ich spritze ihm eine gewaltige Ladung meiner Soße in den Mund. Ich bekomme kaum mit, dass Thomas das meiste schluckt, nur ein kleiner Faden meines Mösensafts aus seinem Mundwinkel heruntertropft.
Ich bin unsicher, ob ich seinem Beispiel folgen kann. Die Wellen des Orgasmus trüben meinen Verstand. Wie wild wichse ich Thomas Schwanz ganz dicht vor meinen Lippen und quetsche fühlbar seine Eier. Thomas‘ Bauchmuskeln werden hart wie ein Brett, sein Pimmel zuckt. Ja, jetzt will ich sein Sperma schmecken und es schlucken.

Gierig nehme ich ihn doch zwischen meine Lippen. Er feuert mir eine richtig fette Ladung in den Mund. Ich bin angenehm überrascht von dem süßlichen, aromatischen Geschmack seines Samens. Bedenkenlos schlucke ich, locke mit schnellen Handbewegungen weitere Portionen aus ihm und sauge ihn völlig leer.

Unsere Körper sinken verausgabt aufeinander. Wir liegen nur da, genießen unsere Entspannung, streicheln uns gegenseitig. Ich sehe in Thomas‘ verträumte Augen und ziehe ihn an mich. Er dreht sich herum, unsere Wangen berühren sich, und wir liegen in fester Umarmung. Ich fühle die Wärme seiner Haut. Unsere Schenkel umschlingen sich, unsere Schamhaare reiben sich aneinander und verwirren sich. Unsere Lippen finden sich zu einem zarten Kuss.

Nach einer Weile lockert Thomas seine Umarmung. Ganz zart flüstert er in mein Ohr.
„Es ist spät. Lass‘ uns noch eine Runde schlafen.“

‚Was für ein Holzkopf‘, denke ich.

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