Juli 31, 2017

2001 in den Sommerferien fuhr ich mit meiner Mutter und meinem kleinen Bruder meine Verwandtschaft besuchen. Wir sahen uns nur selten, die Abstände betrugen meist Jahre. Schuld war die weite Entfernung. So war es also immer eine riesige Freude für uns, sie mal alle wieder zu sehen. Die größte Freude bereitete mir aber immer das Wiedersehen meines drei Jahre älteren Cousins. Ich war gerade sechzehn geworden und war im letzten Schuljahr. Mein Cousin hatte gerade seinen Wehrdienst absolviert und begann seine Ausbildung.
Jedenfalls bewunderten mein Bruder und ich ihn seit klein auf und einfach alles was er tat war in unseren Augen cool.
Als wir nach solch einem Besuch Heim kamen, erzählten wir unseren Freunden noch Tage lang von unseren Erlebnissen. Mein Bruder gab dabei immer mächtig an. Auch gegenüber meinem Cousin selbst, hielt er sich nicht bedeckt und ließ ihn das durch sein Verhalten wissen. Die Aufmerksamkeit gehörte demnach voll und ganz meinem Cousin, der das sichtlich genoss. Ehrlich, wem würde das auch nicht gefallen?!
Das mag auch der Grund gewesen sein, warum sich mein Bruder immer besser mit ihm Verstand. Weil er eben seine Bewunderung offen zeigte. Ich dagegen vergötterte ihm mindestens genauso, ließ es mir aber nicht anmerken und zeigte es erst recht nicht meinem Cousin gegenüber, denn ich empfand es damals als uncool, wenn ich ihm gezeigt hätte, wie toll ich ihn fand. Ich wollte doch selbst von ihm so wahrgenommen werden, wie ich ihn insgeheim, nämlich als etwas Besonderes. Und um das zu erreichen, verhielt ich mich unbeeindruckt bis desinteressiert. In der Hoffnung mich dadurch interessanter zu machen. So blieb ich für ihn lange Zeit undurchsichtig und es bestand immer ein etwas distanziertes Verhältnis zwischen uns.
Bei der Verwandtschaft angekommen, waren wir drei wie immer unzertrennlich. Es war einfach alles super. Wir blieben lange auf, zockten Spiele, schauten Filme oder stellten irgendeinen Unsinn an. Onkel und Tante ließen uns einfach machen. Sie sind etwas jünger als meine Eltern und von daher auch echt lockerer drauf.
Eines Abends vor dem Schlafen gehen, tollten wir noch etwas in den Betten. Die Betten waren so hergerichtet, das wir alle nebeneinander liegen konnten. Mein Bruder und ich lagen in seinem Bett, das aus zwei Matratzen bestand. Daneben schlief mein Cousin auf einer Matratze – etwa 20cm niedriger gelegen. Ich lag in der Mitte.
Wir lagen also auf unseren Matratzen und mein Cousin schob dauernd seine Hand unter mir hindurch, um meinen Bruder zu erreichen, den er zu gerne ärgerte, weil er sich eben auch gerne ärgern ließ. Er zwickte ihn dauernd in die Seite. Es ging eine ganze Weile so und ich muss zugeben, es machte mich mit der Zeit ziemlich eifersüchtig. Würde sich seine Aufmerksamkeit doch in dem Maße auf mich beziehen, dachte ich mir in dem Augenblick. Ich fühlte mich im wahrsten Sinne Fehl am Platz.
Doch nicht desto trotz, irgendwie gefiel es mir auf diese Art Befummelt zu werden. So sehr, das sich meine Schlafanzughose schon etwas zu heben begann und es peinlich für mich hätte enden können. Schnell umgedreht, auf dem Bauch liegend, versuchte ich meine Erregung zu kaschieren. Meine Gefühlswelt war von einem auf den anderen Moment ziemlich durcheinander. Da lag ich nun! Einerseits sexuell erregt, anderseits fühlte ich mich übergangen und vernachlässigt.
Nachdem wir das Licht ausknipsten, es dunkel war und weiterhin seine Hand zwischen mir und der Matratze hindurch tauchte, begann ich mir langsam mein Schlafhemd anzuheben. Ich war mittlerweile so erregt und wollte seine Berührungen auf meiner nackten Haut spüren. Aber es durfte natürlich nicht den Anschein machen, als wäre es meine Absicht, Eher zufällig durch seine Bewegung, sodass kein Verdacht auf käme…

Langsam bemerkte ich, verschwand sein Interesse an meinem Bruder immer mehr, der – in Ruhe gelassen – auch recht zügig einschlief. Es gab also eigentlich keinen Grund mehr, seine Hand unter mich zu schieben. Ich tat also, als würde ich schlafen. Seine Hand lag flach mit der innen Seite etwas oberhalb meines Bauchnabels zwischen der Matratze und mir. Ab und zu zuckten seine Finger.
Ich wusste nicht, ob er schlief oder wach war. Um dies herauszufinden, bewegte ich mich immer mal wieder, um damit eine Reaktion zu provozieren. Und tatsächlich, ich bildete mir ein, das wenn ich mich etwas bewegte, er es mir gleich tat. Es waren einige Minuten verstrichen, und mein Bauch bzw. seine Hand waren mittlerweile schon ganz verschwitzt. Mein Schwanz wurde in dieser Situation immer härter. Hätte er seine Finger nur wenige Zentimeter tiefer gehabt, hätte er ertasten können, was seine sanften Bewegungen bei mir anrichteten. Ich konnte gar nicht anders, als ihm immer mehr meines Körpers zugänglich zu machen. Es war kaum zum Aushalten. Ich wünschte mir mit der Zeit nichts sehnlicher, als seine Hand unterhalb meiner Lenden oder gar Leisten, und noch viel mehr zwischen meinen Beinen. Mit kreisenden Bewegungen streifte ich langsam meine Schlafanzughose runter. Zentimeter für Zentimeter. Gerade soviel, das mein steifer Schwanz frei lag.
Da ich nicht wusste, wie weit das alles gehen würde und ich nicht wollte, das es nur dabei bleibt, entschied ich mich dafür mich etwas hochzuziehen, um ihn entgegen zukommen. Ich bat mich ihm regelrecht an. Völlig in Ekstase räkelte ich mich, als er begann mir meinen harten Schwanz zu liebkosen. Ich spreizte leicht meine Beine und wichste durch auf und ab Bewegen meinen Schwanz in seiner Hand. Mein Nasser Schwanz glitt nur so durch seine wundervoll massierende Hand. Ich war wie in Trance, wäre da nicht die Heiden Angst erwischt zu werden, denn mein Bruder lag nur wenige Zentimeter von uns entfernt und hätte jederzeit etwas von unserem Tun mitbekommen können. Gleichzeitig aber verschaffte mir diese gefährlich und zugleich aufregende Situation einen ungemeinen Kick. Die Lust übermannte mich, der Verstand setzte aus und noch vor kurzem undenkbar, lag ich nur wenig später fast völlig nackt – die Schlafanzughose auf Fußknöchelhöhe und das Hemd bis unter‘s Kinn hoch gerollt – auf ihm. Mit gespreizten Beinen, den Po weit in die Luft ragend über seinem Gesicht kniend, verschwand mein Schwanz langsam aber sicher in seinem angenehm warmen Mund.. Es war für mich überhaupt das erste Mal. Ich liebte es so gelutscht und geleckt zu werden. Einfach der Wahnsinn, was er mit mir anstellte.

Über Stunden zog sich unser Spiel hin. Er saugte so wild und intensiv an meinem Schwanz und leckte über meine Eier das es nach einer Weile sogar begann weh Zutun. Doch trotz des brennenden Schmerzes, wollte ich nicht, das er aufhört. Er versuchte mich vergebens zum Abspritzen zu bringen. Wie gerne hätte ich abgespritzt, wenn ich heute daran zurück denke. Doch wie gesagt, ich war ein Spätzünder und ein Orgasmus war mir bisher verwehrt geblieben.
Ich schlief später völlig erschöpft, mit einer Mischung aus taubem Gefühl und brennenden Kribbeln im Schwanz ein.

Für mich sollte es eine unvergessliche Nacht gewesen sein an die ich bis heute denke. Welchen Stellenwert er diesem Zeitraum zurechnet, hab ich nie erfahren. Nie haben wir nur ein Wort drüber verloren. Wir taten beide so, als wäre nie etwas passiert.
Bereits am nächsten Morgen war alles anders! Es war kompliziert. Irgendwie wusste ich nicht, wie ich mich weiter verhalten sollte. Ich hatte mich ihm ganz und gar hingegeben. Wünschte mir unbedingt das wir mit diesen Dingen fortfahren. Aber anderseits hatte ich zu viel Schiss, ihm das zu gestehen.
Auch mir selbst einzugestehen, das es mir in dieser Nacht gefiel von ihm begehrt und verwöhnt worden zu sein. Oder mein Wunsch war mich ihm voller Hingabe sexuell anzubieten, löste nur Scham in mir aus.

So vergingen die letzten Ferientage im Fluge und diese traumhafte Nacht unser gemeinsames Geheimnis. Zumindest bis jetzt 😉

Es sollten noch viele Schlaflose Nächte folgen in denen ich mich bei den Gedanken an dieses Erlebnis selbst befriedigt habe…

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