Juli 31, 2017

Eine Mutter beschreibt aus ihrer Sicht das Heranwachsen ihres Sohnes.

Mit den Augen einer Mutter

Sonntag Morgen, vielleicht 10 Uhr. Die zweiten und dritten Sonnenstrahlen drängeln sich am Vorhang vorbei. Ich liege in meinem Schlafzimmer. Soweit alles wie immer. Doch ich blicke auf einen jugendlichen Körper. Unbedeckt. Unbekleidet. Mit einer seltsamen Mischung aus Gefühlen in meinem Kopf. Schuldgefühle. Glücksgefühle. Momentan überwiegt leider das tief schlechte Gewissen. Und etwas Schmerz. Aus meinem Schritt. Lange nicht mehr war meine Muschi so derart strapaziert worden.

Ich hebe meine Hand, lange zum Körper neben mir und streichle dessen Brust. Weiche, glatte Haut. Winzige harte Brustwarzen. Der Mensch neben mir war mir immer sehr nahe. Emotional. Aber niemals körperlich. Bis heute Nacht. Ich weiß nicht wie das geschehen konnte. Wie das weiter gehen würde. Durfte es überhaupt weiter gehen?

Meine Hand wurde magisch angezogen. Spielte erst eine Weile an den Brustwarzen, fühlte die Rippen durch die weiche Haut. Glitt über den flachen Bauch hinweg, magisch angezogen von dem Anblick des Pimmels. Erst konnte die Hand noch widerwillig ausweichen und über die kantigen Beckenschaufeln gleiten. Jedoch der Schwanz zog meine Hand wie ein Magnet an.

Mein Blick war ganz auf den schrumpeligen Schwanz gerichtet, der roch etwas übel. Diverse eingetrocknete Körperflüssigkeiten bildeten wie einen weissen Puder auf der Haut. Ich hatte nicht bemerkt dass der junge Mann neben mir inzwischen ebenfalls aufgewacht war. Etwas erschreckt sah ich ihm ins Gesicht. Er lächelte. Wirkte total glücklich. Was mein Schuldgefühl etwas dämpfte. Auch er streichelte mich nun sanft an meinem Arm. „Guten Morgen Mama!“

Was war nur geschehen? Wie konnte es überhaupt soweit kommen? Genau genommen, wenn ich wirklich ehrlich bin hatte es sich über Jahre hinweg irgendwie angebahnt. Eigentlich rapide verstärkt seit mich mein Mann vor ein paar Monaten verlassen hatte. Und das was letzte Nacht geschah war fast nur noch die logische Konsequenz der Ereignisse der letzten Monate.

Nun, wie beschreibe ich meinen Sohn Karl am besten? Karl ist sehr weich und jugendlich, fast schon feminin. Nicht schwul oder so, auch nicht hässlich, ganz im Gegenteil. Einfach unmännlich.
Karl war immer schon ein Spätzünder, der Stimmbruch kam erst mit 17. Er ist eher etwas kleiner gewachsen.

Was ihn allerdings nicht daran hinderte sich ständig mit sich selber zu befassen. Und damit meine ich ständig. Das nervte. Ich sah die verräterischen Spuren in Unterhosen, Schlafanzügen, Bettlaken. Und roch es in seinem Zimmer, wahrscheinlich ist seine Nase schon derart abgestumpft dass er es selber nicht mehr müffelte. Das erste war dann auch immer wenn ich sein Zimmer zum Putzen betrat die Fenster weit aufzureissen. Sommer wie Winter.

Geistig ist Karlchen voll auf der Höhe. Intelligent und Aufmerksam. Besuchte zu Beginn dieser Geschichte die letzte Klasse des Gymnasium, seinen anschließenden Studienplatz hatte er schon sicher. Er bekommt selbstverständlich deshalb sein Manko im Bezug auf gleichaltrige Mitschüler mit, musste deren Spott natürlich ertragen.

Um sein Selbstwertgefühl etwas zu polieren kaufte ihm mein Mann zum bestandenen Führerschein damals ein echt machohaftes Auto. Ein fetter alter Amerikaner mit einem unglaublich dicken Motor. Welches er liebevoll pflegt, wie eine Freundin, welches dazu bei trug dass sich der Spott seiner radfahrenden oder mit Mami‘s Kleinwagen fahrenden Mitschüler in Neid wandelte. Neid hingegen kann man sehr gut ertragen.

Karl war häufiger etwas traurig, weil er wiedermal von seinen Mitschülern geärgert wurde und er sich nicht wirklich wehren konnte. War dann oft echt geknickt, wie er da so mit hängenden Schultern an seinem Schreibtisch saß, traurige Musik hörte und in einem Buch über Auswandern blätterte. Als wenn er wo anders seinem Schicksal davon laufen könnte.

Er begriff noch nicht dass Optik ab einem bestimmten Zeitpunkt nur Nebensache ist. Im Moment, in seinem Alter wird es stark überbewertet. Nur zwanzig Jahre später dreht es sich wieder um. Dann greift der Jugendwahn und Karlchen wäre dann auf der anderen Seite. Soweit denkt er im Moment noch nicht. Hübsch ist er ja eigentlich schon. Nein – eher niedlich. Der Schwarm aller Großmütter, die ihn mit wackeligem Gebiß ständig abknutschen. Das ist etwas anderes.

Diesmal jedoch hatte seine Trauer einen handfesteren Grund: Seine Tanzpartnerin, um die er davor Wochenlang kämpfte, hatte kurzfristig zum Abschlußball des Tanzkurses in der Schule abgesagt. Trotz einer höflich scheinenden Entschuldigung ahnte er sie hätte sich mit einem anderen Jungen verabredet.

Die verbliebenen Alternativen schienen ihm wenig Schmeichelhaft. Die Mädchen welche sich mit ihm dort hätten blicken lassen waren entweder einen Kopf größer oder hatten das doppelte Gewicht wie er. Weiterer Spott wäre hinzu gekommen. Also wählte auch mein Sohn trotz eigener schmerzlicher Erfahrungen nach optischen Gesichtspunkten aus.

Er hätte zur Not sicherlich noch mit mir hingehen können, was ich auch liebend gerne übernommen hätte, denn viele Eltern kommen mit. Zusätzlich zur Tanzpartnerin – nicht anstatt. Aber dann wäre er in noch tieferem Hohn versunken. Ich überlegte was ich tun könnte. Bis zu jenem Freitag blieben nur noch zwei Tage.

In meiner Not wandte ich mich an meine beste Freundin Linda, sie ist eine weise Frau und half mir schon öfter aus einer Klemme. Wir saßen also am Mittwoch Abend an ihrem Küchentisch und beredeten mal wieder meine Probleme mit Karlchen. Sie kannte das schon, es machte jedoch nicht den Eindruck als würde es sie nerven. Linda mochte Karlchen, auch sie knutschte ihn immer ganz entzückt ab wenn sie zu uns auf Besuch kam.

Mit in der Küche war Heike, die Tochter von Linda. Sie bereitete sich gerade ihr Abendessen. Lauschte beiläufig, gab gelegentlich einen Kommentar von sich. Eine ganz Zeit lang, dann setzte sie sich mit dampfendem Teller zu uns an den Tisch.

Aus einem Geistesblitz heraus wandte ich mich schließlich direkt an die Tochter meiner besten Freundin. Heike ist 24 und studiert Sozialpädagogik. Sie weiss immer erstaunlich viel über so Partnerquatsch, hatte mich auch bei meiner eigenen schmerzhaften Trennung recht gut beraten und schnell wieder aufgerichtet. Wofür ich ihr echt dankbar bin. Es erwuchs zwischen uns ein ähnlich gutes Verhältnis wie zu ihrer Mutter.

Ich sc***derte Heike mein ganzes Problem, das mit dem Abschlußball hatte sie wohl anfangs noch nicht mit bekommen. Ich fragte Heike wie man es geschickt hindrehen könnte dass ich vielleicht doch noch kurzfristig zur Not den Part der ersten Tanzpartnerin am Freitag Abend übernehmen könnte ohne dass sich der Junge blamieren würde. Später am Abend, wenn sich alles etwas vermischte und die ersten der „ach so tollen“ Jungs angetrunken wären dann würde sich für Karlchen schon die eine oder andere Tanzpartnerin auftun.

Heike überlegte intensiv, vergaß dabei sogar das kauen ihres Brocoli. Sagte plötzlich sie hätte eine viel bessere Idee: Sie müsse in 8 Wochen eine Hausarbeit abgeben. Eine kurze Studie. Und sie hätte noch kein Thema dafür. Was wäre wenn sie mit meinem Jungen aus wissenschaftlichen Gründen auf den Abschlussball gehen würde? Und ihre Beobachtungen und Analysen der Situation später dafür zu Papier bringen dürfte?

Sie würde Namen und Situation soweit verfremden dass niemand auf meinen Jungen rückschließen könnte. Sie würde das gerne tun und hätte gleich ein prima Thema über einen klassischen sozialen Konflikt. Das Wort Looser-image vermied sie dabei sehr geschickt.

Ich war auf den Schlag begeistert davon, trug diese Neuigkeit froh Gemutes nach Hause zu meinem Sohn. Wo Karlchen wie immer vor seinem Rechner saß, eilig die Videos weg drückte als ich in sein Zimmer trat und krampfhaft versuchte seine Latte in der Jogginghose zu verbergen. Als wenn ich nicht wüsste was er da immer ansah.

Erst war mein Junge nicht sehr begeistert. Er kannte Heike natürlich gut. Und sie gehört im Alltag eher zu der alternativen Sorte von Frauen, so vom Typ rettet die Delphine, das Müsli und die Kamelhaarpullis. Das würde für ihn aussehen als ob er von der großen Schwester begleitet würde. Das ist in der Peinlichkeitsskala nur eine Stufe unter der Mutter.

Es gärte wohl einen ganzen Tag lang in ihm. Die Alternativen schienen ihm wohl auch wenig schmeichelhaft, so schickte er an Heike am Donnerstag Abend noch eine SMS mit einer Zusage. Insgeheim wird er doch erleichtert gewesen sein. Ich war ebenfalls erleichtert. Mitgegangen wäre ich auf jeden Fall, aber als Beobachterin ist es sehr viel amüsanter wie als Notlösung.

Ich achtete am Freitag Abend sehr auf mein Äusseres, betonte mit Nachdruck meinen letzten Rest an Jugendlichkeit. Investierte viel Zeit für mein aufwendiges Make-Up. Wer weiß was sich sonst noch so ergeben könnte? Mit meinen 41 Jahren war ich nicht die älteste unter den Eltern und meine Figur hatte ich auch noch halbwegs halten können.

Für Karlchen besorgten wir noch extra einen neuen Anzug. Er wählte etwas sehr extravagantes, einen dunkelgrauen Anzug mit weissen Nadelstreifen und eleganter Weste. Die Schuhe dazu besorgte er sich alleine, ebenfalls Dunkelgrau mit durchbrochenen weissen Spitzen. Er sah darin aus wie ein Mafiosi. Die Schuhe amüsierten mich etwas, das waren sicherlich diese italienischen Schuhe für Männer die einen etwas größer machten. Ich behielt das für mich, sogar Bundeskanzler sollen sowas getragen haben.

Wie wir Heike von Zuhause abholten verschlug es uns beiden fast die Sprache. So hatten wir Heike noch nie gesehen, damit war auch nicht zu rechnen gewesen. Sie trug ein enges elastisches kurzes Schlauchkleid, der schmiegend anliegende Stoff ließ jetzt nicht unbedingt Unterwäsche darunter vermuten. Und dazu nur halbhohe Pumps. Man merkte ihr damit die Erfahrung an, sie rechnete anscheinend an diesem Abend länger Tanzen zu müssen. Die Haare kunstvoll hochgesteckt, sorgsam geschminkt. Eine durch und durch elegante Erscheinung, sie nahm den Abend ernst.

Heike ist jetzt nicht unbedingt die schlankeste, jedoch durch ihre Jugend ist noch alles reichlich fest. Ihre weiblich ausgeprägten Kurven wirkten. Durch Karlchens heimlich höheren und Heikes gemäßigt hohen Schuhe waren beide etwa gleich groß. Sichtlich Stolz lief er mit seiner Tanzpartnerin auf. Er wurde auch den ganzen Abend von seinen Schulkameraden weitgehend in Ruhe gelassen.

Selbst zu späterer Stunde, als viele der „tollen und wichtigen“ Mitschüler wie vermutet schwer angetrunken waren und für Karlchen plötzlich auch alternative Tanzpartnerinnen zur Verfügung gestanden hätten blieb er treu bei Heike. Nicht mal ich bekam einen Tanz mit meinem Sohn ab.

Denn Karlchen war hin und weg. Den ganzen Abend redete Heike sehr intensiv mit ihm, der arme Karl musste den Eindruck bekommen dass er ihr wichtig wäre. Er war es ja auch, aber eben nur aus rein wissenschaftlichen Gründen. An den Fragestellungen hätte er das erkennen können, aber so weit dachte er noch nicht.

Ich bekam das nur am Rande mit, denn auch ich war zu meiner eigenen Überraschung eine gefragte Tanzpartnerin. Ich hätte niemals gedacht wie viele alleinerziehende Männer es mittlerweile in unserem Lande, oder zumindest in Karlchens Jahrgang gibt. Allerdings war es eher ernüchternd, denn die Herren warben allesamt recht aggressiv und wussten teilweise nicht so recht wo sie ihre Hände lassen sollten. Das ist dann auch wieder nicht mein Stil. Wir kamen trotzdem erst spät, d.h. sehr früh nach Hause.

Diesen besonderen Abend trug Karl noch wirklich lange mit sich herum, man sah es ihm an. Sogar die Flecken in seinen Schlafanzügen und Unterhosen wurden in diesen Tagen und Wochen weniger, das will bei ihm schon was heissen. Immer wieder fing er mit Heike an. Ob er nicht mal zu Linda mitkommen könnte. Schon klar was er sich davon erhoffte. Aber Heike war noch eine oder zwei Nummern zu Groß für ihn, das muss er selber lernen. Ich ermunterte ihn trotzdem:

„Wenn du wieder etwas mit ihr unternehmen möchtest dann musst du sie selber direkt Kontaktieren. Ruf sie an oder schreibe ihr eine SMS. Möglichst neutral, um nicht penetrant zu wirken.“

Ich für mich ahnte jedoch schon was dabei herauskommen würde. Aber Karlchen schrieb Heike tatsächlich und zeigte mir am Telefon seine beabsichtigte Mail. Ob das so richtig wäre.

>Ich wollte mich nochmal für den netten Tanzabend bedanken und fragen ob wir vielleicht mal wieder gelegentlich etwas zusammen unternehmen könnten. Karl.Ja, ich fand es auch nett. Wir können gerne mal was unternehmen, wenn es dich nicht stört dass mein Freund dabei ist. Grüße von Heike.Gegen so eine junge Göre kommen wir beide zusammen nicht an!<

Ja, ja und nochmal ja. Sie hat recht. Aber was kann oder muss ich meinem Sohn noch bieten? Wie lange kann ich das noch durchhalten, jeden Tag als Frau neben meinem Job Zuhause auch noch auf Hochtouren zu rotieren? Wenn ich meinem Sohn was außergewöhnliches bieten will? Ist das vielleicht sogar eine Lösung? Ihn sexuell so auszulasten, ihm die dreckigsten Spielchen anzubieten dass in seinem Kopf und in seinen Lenden gar kein Platz mehr für ein anderes Mädchen ist? Alleine schaffe ich das nicht mehr, bin körperlich und mental eh schon am Anschlag. Auch meine Stimme senkte sich.

„Also Linda, wie hattest du dir das dann mir Karlchen heute vorgestellt?“

„Ooooch, nichts besonderes. Bisschen Fummeln, bisschen blasen und viel ficken lassen, was der kleine eben so her gibt. Soviel wie möglich abfischen für mich und ihn dabei so beeindrucken dass er mich vielleicht irgendwann mal wieder nimmt. Und wenn es als Notlösung ist, das wäre für mich durchaus in Ordnung. Damit kann ich leben.“

Nun wirkte sie ganz Normal, wie sonst auch immer. So gelangweilt und neutral wie sie das sagte wirkte es eher ernüchtert. Oder Verzweifelt? Ich sah mir Linda genauer an. So hatte ich sie länger schon nicht mehr gesehen. Ihr Outfit ist schon echt ruchvoll und sie hatte sich erheblich bemüht meinem Sohn zu Gefallen. Eigentlich ist sie schon noch recht Ansprechend in dieser Aufmachung, ich begann Karlchen zu verstehen.

„Also Linda, ich finde es echt scheiße was du hier hinter meinem Rücken abziehen wolltest.“ Sie sank etwas in sich zusammen. „Aber wenn wir es offen und mit voller Absicht und in vollem Bewusstsein machen würden dann könnte ich es vielleicht ertragen.“

Schlagartig straffte sich Linda in ihrer Sitzhaltung. „Ramona…., du meinst…., ist dir klar was du mir da eben anbietest?“

„Ja. Wenn überhaupt dann vernaschen wir meinen Sohn jetzt gemeinsam.“

Linda sah es vielleicht als Entgegenkommen zu ihr als meiner besten Freundin an. Meine Freundschaftsgefühle ihr gegenüber waren durch den Vertrauensbruch hingegen etwas ins wanken gekommen. Ich sah nur den praktischen Nutzen. Nun wollte ich Linda auch benutzen. Als meine Erfüllungsgehilfin. Im Kampf gegen Sandra. Da muss ich mich an jeden Strohhalm klammern.

„Wie?“ Fragte Linda immer noch ungläubig. „Verarscht du mich?“

„Nein. Schau dich an, du siehst schon aus als wenn du es dringend brauchen würdest!“ So ganz ohne fiesen Seitenhieb ging es dann doch nicht ab. „Mich würde auch interessieren was Karlchen tun würde. Also…?“

„Du meinst…..?“ Linda begann hoffnungsvoll zu lächeln. „Mal so eine richtig kleine Ferkelei….?“

Ich nickte. Mehr entschlossen als Zustimmend. Rief laut in den Flur hinaus:

„Karlchen, kommst du mal bitte?“

Nur sehr zögerlich und leise kam Karlchen mit hängenden Schultern in die Küche geschlichen. Er sah so süß aus mit seinem schreienden schlechten Gewissen.

„Ja Mama?“

„Das war blöd von mir wie ich vorhin reagiert habe. Ich möchte dass du und Linda fertig machen was ihr angefangen habt.“

„Ich weiss nicht, Mama? Das war nur ein Versehen.“

„Mag sein. Aber halbe Sachen gab es noch nie in unserem Haushalt. Ich würde gerne sehen wie Linda das macht. Vielleicht lerne ich ja noch von ihr?“

„Nein, das geht nicht!“

Karlchen drehte sich und wollte aus der Küche raus, ich sprang augenblicklich auf und fasste ihn an seinem Arm. „Hier geblieben!“ Drehte ihn grob in die andere Richtung, führte ihn vor Linda.

„So, jetzt mach mal deinen Hosenstall auf und hol deinen Piesel wieder raus!“

„Nein Mama, so will ich das nicht!“

„Vorhin wolltest du das noch sehr wohl! Also spiel jetzt nicht das Unschuldslamm! Raus mit dem Pimmel!“

Linda sah Karlchen erwartungsvoll an. Wie Karlchen nach vielleicht einer Minute immer noch nicht reagierte stellte ich mich hinter meinen Sohn, so dass er nicht ausbüchsen konnte, griff unter seinen Armen hindurch und öffnete vorne seine Hose. Er langte an meine Hände, jedoch nicht sehr energisch.

Linda hielt nun ihrerseits seine Hände fest und ich konnte die Hose fertig öffnen, zog die Hose samt Slip an seine Knie hinab. Sein Pimmelchen war gänzlich eingeschrumpelt, das kannte ich schon wenn sich Karlchen gestresst fühlte. Linda würde den mit der Zeit schon wieder hart bekommen, es braucht dazu nur genügend lange daran zu lutschen. Ich mag das nuckeln an seiner Nudel sehr gerne. Mal sehen wie sie das jetzt hin bekommt? Irgendwie begann mich die Situation doch noch zu erregen. Auf eine eigenartig skurile Weise.

Linda sah erst gierig auf das Schwänzchen, dann noch mal fragend auf mich, danach suchte sie in Karlchens Gesicht eine zustimmende Mimik. Ich schob Karlchen noch näher zu ihr, er konnte mit Hose an den Knöcheln nur sehr kleine Schritte machen.

Linda nahm mit zwei spitzen Fingern das Pimmelchen in den Mund, sog sich die schrumpelige Vorhautspitze genüsslich in den Mund. Griff danach um Karlchens kleine harten Pobacken, ihre Handrücken streiften mein Becken. Ich liess meinen Griff um Karlchen lockerer, fuhr mit den Händen und kratzenden Fingernägeln unter sein Shirt und spielte an den winzigen Brustwarzen. Mein Sohn schmiegte sich mit dem Rücken genüsslich gegen meine Oberweite. Also doch!

Aus meiner Position sah ich nur den Hinterkopf von Linda, der noch recht langsam und stockend vor- und zurück ging. Es war mir egal. Wahrscheinlich zutzelte sie sich gerade die rosige weiche Eichel aus der langen Vorhaut heraus, so wie ich das auch immer so gerne mag. Das kann dauern. Ich hatte jetzt Zeit zum Nachdenken, hatte mich das Ereignis vorhin doch recht überfahren.

Immer mehr dämmerte mir dass die Situation garnicht so schlecht aussah. Das Problem ist wirklich diese junge Sandra, nicht Linda. Ich könnte mich beim folgenden Liebesspiel einschalten oder raushalten, ganz wie ich wollte. Karlchen würde so oder so etwas aussergewöhnliches erleben, welcher junge Mann hat in seinem Leben schon mal 2 Frauen gleichzeitig? Also ganz real – nicht nur in schwülstigen Träumen?

Wie sollte ich mich Linda gegenüber verhalten? Hatte sie nicht schon mal lesbische Neugierde gegenüber ihrer Tochter angedeutet? Was würde geschehen wenn ich für sie greifbar würde? Könnte ich körperliche Nähe zu ihr zulassen? Von unten her schmatzte und schlürfte es beachtlich, ich bin da deutlich leiser dabei.

Jetzt, wo mir Karlchens endliche Verfügbarkeit immer mehr bewusst wurde begann ich auch jede körperliche Begegnung immer mehr zu geniessen. Eine Hand nahm ich unter dem Shirt hervor, betastete Linda`s aufwändige Frisur. Ziemlich viel Haarspray! Dann begann ich meinen Sohn im Gesicht zu streicheln, die andere zwirbelte an seinen Brustwarzen. Wie ich seinen Mund streifte zog er sich zwei Finger zwischen die Lippen und nuckelte daran. Wohl so wie es Linda gerade an seinem Pimmelchen machte. Ob das schon hart wäre?

Wahrscheinlich nicht, sonst würde der Kopf regelmässiger vor- und zurück gehen. Eigentlich begann ich mich mit der Situation immer besser zu arrangieren. Linda nahm mir viel Druck als Frau von meinen Schultern. Wenn Karlchen das wiederholen wollte dann würde sie sich als Frau den A…. aufreissen müssen. Linda würde das bestimmt wiederholen, so oft es ginge! So weit kenne ich sie inzwischen. Die Krönung für Karlchen wäre jetzt nur noch Linda‘s Tochter, Heike. Ich schmunzelte. Das wäre mal echt der Hammer!

„Und Linda, macht es Spaß?“

„Oh ja, und wie! Das ist mal wirklich schön, jetzt verstehe ich dich noch besser. Mich irritiert nur ein wenig dass sein Pimmelchen nicht mehr so hart wird wie vorhin schon. Mache ich etwas falsch?“

„Sicher nicht. Karlchen ist vielleicht nur momentan etwas überfordert mit der Situation. Das gibt sich schon wieder.“ Mir blitzte ein Gedanke ins Hirn. „Warte, lass mich mal machen! Lutsch einfach weiter am Schwänzchen, das magst du doch?“

Über Karlchen gingen wir völlig hinweg. Er hatte es für den Moment einfach zu dulden. Aber ich glaube er genoß es auf seine Weise, auch wenn die Stange das nicht direkt anzeigte. Ich ging hinter Karlchen in die Hocke, nahm mit der Hand reichlich Speichel vom Mund ab, spreizte mühsam die kleinen festen Pobacken und verteilte den Speichel am Anus.

Drängelte meine ganze Hand zwischen seine schlanken Oberschenkel und bohrte meinen Mittelfinger in seinen Anus, an diesem Finger war mir vor ein paar Tagen zufällig der Fingernagel abgebrochen. Ansonsten müsste ich sehr viel vorsichtiger sein. Ich ertastete mit der Fingerkuppe die Prostata, begann zu massieren. Fast Augenblicklich wurde die Stange, zusammen mit Linda‘s saugendem Mund hart. Linda bekam meine Assistenz doch mit, weil Karlchen ein wenig in die Hocke ging um meiner Hand mehr Raum zu schaffen, stutzte kurz:

„Du bist doch mal ein richtig kleines Ferkelchen!“ Linda sah mich mit verschmiertem Lippenstift um Karlchen herum erstaunt an. „Auf was du alles kommst?“

„Red nicht, mach einfach!“ Rief ich sie zur Ordnung.

Soll sie meinem Sohn mal was richtiges bieten, was ihn von seiner Sandra ablenkt. Und wenn es nur einen kurzen Augenblick ist. Ich wusste immer noch nicht so recht was ich von alledem halten sollte. Egal. Einfach mittreiben lassen, wenn mich was stört kann ich immer noch den Rückzug machen. Linda wird meinen Sohn schon nicht auffressen, auch wenn das im Moment genau danach aussieht, wie gierig sie sich um sein aufstehendes Schwänzchen kümmert.

Ihr Kopf bewegte sich inzwischen recht regelmässig und zügig, lautes schmatzen und schlürfen ließ mehr als vermuten was sie da gerade machte. Karlchen schmiegte sich weiterhin gegen mich, rieb seine Schultern gegen meine Oberweite. Er begann sich verräterisch zu winden, sein Po zuckte gelegentlich schon gegen mein Becken, so wirklich lange könnte es also nicht mehr dauern. Auch Linda bemerkte das wohl, denn sie hörte plötzlich auf. Überlegte anscheinend.

Sie kannte Karlchens Durchhaltevermögen ja noch nicht oder wie oft er es bringen würde. Linda begann anscheinend zu experimentieren. Sie wartete einen ganzen Augenblick, in dem sie nur das Beutelchen kraulte. Erst nach paar Minuten nahm sie das blasen wieder auf. Brach sogleich ab wie Karlchen zum zucken begann. Aha – sie wollte seinen Pimmel abstumpfen.

Nachdem sie das mehrmals so wiederholt hatte und ihr Lippenstift endgültig um die Wangen herum verschmiert war stand sie plötzlich auf, hob den Rock, drehte sich um und stützte sich gebückt mit den Händen an der Sitzfläche des Stuhles ab. Nun sah man deutlich was ich vorher vermutet hatte: Linda trug nur einen Hüftgürtel, an dessen Strapsen die schwarzen transparenten Feinstrümpfe eingeclipst waren. Kein Slip – ihre weissen üppigen Pobacken leuchteten uns entgegen, welche sie auch noch verführerisch gegeneinander bewegte. Wenn das mal keine eindeutige Einladung ist?

Karlchen verstand sofort was von ihm da erwartet wurde. Durch Linda‘s ziemlich hohe Schuhe war der Eingang zum Lustzentrum fast schon zu hoch für Karlchen, er musste etwas auf die Zehenspitzen gehen um in sie eindringen zu können. Er führte seinen Pimmel, nahm seine Hände an ihr breiteres Becken und stach zu. Grob und Gnadenlos. Es kümmerte meinen Sohn nicht ob sie bereit gewesen wäre oder nicht, er drückte einfach voll rein. Kurz verzog Linda schmerzhaft ihr Gesicht. Selber Schuld, ich hatte kein Mitleid mit ihr. Nach ein paar rabiaten Stößen verwandelte sich ihre Mimik langsam in ein vulgäres Grinsen.

Aha, so also sieht das bei mir wohl auch immer aus? Linda stand gebückt da, mit einem breiten grinsen, ließ sich bumsen. Karlchen musste von Anfang an ein erstaunliches Tempo vorlegen, war also Linda‘s Kalkül mit der bewussten Abstumpfung voll aufgegangen? Etwas unschlüssig stand ich neben den Beiden, ein seltsames Gefühl beschlich mich. Es ist nicht normal wenn man neben einem bumsenden Pärchen steht, man kommt sich so überflüssig vor.

Ich überlegte noch ob ich bleiben oder gehen sollte, beobachtete ein bisschen die Beiden, reiche Linda ein Stück Küchenpapier. Linda begreift sofort und wischt sich den Lippenstift so gut als möglich von den Wangen. Stützt sich dann wieder am Stuhl ab und hielt voll gegen die Stöße um meinen Sohn weiter zu ermuntern.

Karlchen schwitzte stark, seine Augen wurden glasig, so wirklich lange würde er es wohl nicht mehr aushalten können. Linda war offensichtlich sehr weit von einem Höhepunkt entfernt. Aber so hart Karlchen auch fickte, er kam nicht. Erkennbare Enttäuschung machte sich in seiner Mimik breit.

„Mama, es geht nicht wenn du daneben stehst!“ Karlchen stoppte.

„Entschuldige. Ich dachte es ist meine Wohnung und ich weiss eigentlich auch nicht so recht was ich im Moment sonst machen sollte?“

Linda richtete sich auf, der schmierige leicht rötlich marmorierte Pimmel meines Sohnes entpflutschte ihrer Gruft. „Können wir nicht woanders hingehen, Ramona? In dein Schlafzimmer vielleicht? Ich finde die Stimmung hier auch reichlich Nüchtern. Vielleicht magst du ja ein bisschen mitmachen?“

Irgendwie widerstrebte es mir mein Schlafzimmer für sowas herzugeben. Sollen sie doch in Karlchens Zimmer gehen. Jedoch entschied mein Sohn diese Situation wie er ganz aus seiner Hose trat, diese mitsamt Slip unachtsam liegen ließ und Linda ohne weiter zu Fragen an der Hand in mein Schlafzimmer führte.

Kurz wollte ich noch protestieren, hastete hinterher, da hatten es sich beide schon auf meinem Bett bequem gemacht, Linda zog nichtmal ihre Schuhe aus in meinem Bett. Karlchen tat nicht lange rum, er zerrte Linda‘s Rock auf den Bauch, drapierte ihre Beine an seinen Schultern, ihre zart bestrumpften Waden an seinen Wangen, hielt sie an ihren Oberschenkeln fest und drang einfach wieder in sie ein. Begann erneut recht rabiat zu ficken. Linda griff mit der Hand zwischen beider Leiber und begann sich selber zusätzlich an der Clit zu stimulieren. Ist ihr der Pimmel von Karlchen anscheinend zu klein? Das wäre kein Wunder.

Wieder stand ich doof im Zimmer rum, nun jedoch mussten mich Beide nicht mehr ansehen. Karlchen wandte mir den Rücken zu und Linda sähe nur seinen Oberkörper wenn sie ihre Augen denn öffnen würde. So ging das eine ganze Weile und ich sah unschlüssig zu.

Linda werkelte immer ungeduldiger an ihrer Clit herum und auch Karlchen ließ sich anscheinend gehen. Linda kam als erste, nicht sehr hart, aber unverkennbar ein Höhepunkt. Danach öffnete sie ihre Augen, sah meinen Sohn ziemlich lüstern an, fuhr mit den Händen unter seinen Pullover und kratzte Karlchen recht rüde mit den Fingernägeln am Bauch. Das mag er, endlich konnte auch mein Sohn kommen. Ebenfalls eher unspektakulär. Nachdem seine Erregung etwas abgeklungen war drehte sich Karlchen suchend nach mir um.

„Mama, magst du nicht ein bisschen mitmachen? Ich würde es mir echt wünschen!“

„Ja Ramona, ich würde auch mal gerne sehen wie dich dein Sohn bumst! Sowas wird ja sonst nur immer in Filmchen gefaked.“

Unschlüssig wand ich mich. „Ich weiss nicht recht….“

„Mama, komm doch….!“

Wie ich mich noch nicht bewegte rappelte sich mein Sohn vom knien ins stehen, Linda stellte mit angezogenen Beinen vorsichtig ihre hohen Schuhe auf meiner Matratze ab, ihren Rock immer noch auf dem Bauch. Karlchen trat auf mich zu, streichelte mich im Gesicht. Er schwitzte stark.

„Mama?“

„Ich weiss nicht.“

Dann nahm er seine Hände an meine Wangen, küsste mich mein Sohn unglaublich leidenschaftlich. Erst war es ein zartes Schmusen, schließlich wühlten unsere Zungen wild umeinander. Das Pimmelchen von Karlchen sollte schon wieder auferstanden sein, ich spürte es an meinen Bauch anklopfen. Nur im Hintergrund vernahm ich den Kommentar von Linda:

„Wow, das ist ja mal echt geil! Ihr macht das wirklich nicht zu ersten Mal. Geht das noch weiter?“

Leise flüsterte mir mit bittendem Blick mein Sohn ins Gesicht: „Mama, geht das noch weiter?“

Ich konnte einfach nicht widerstehen. Linda und ihr total sensationslüsterner Blick stieß mich für den Moment eher ab. Wie mich Karlchen bei der Hand nahm und zum Bett führte konnte ich dann doch nicht widerstehen. Er zog mir sehr langsam meine enge Jeans und meine Bluse aus, drückte mich rücklings auf das Bett, oberhalb von Linda‘s Kopf. Hob mein Becken an um mir den Slip über die Beine streifen zu können, hockte sich vor mir auf den Boden und begann sanft meine Muschi zu lecken.

Ich merkte wie die Matratze erzitterte, Linda drehte sich, ihr Kopf war plötzlich direkt neben meinem, gierig starrte sie an meinem Leib entlang, auf das was mein Sohn da so selbstverständlich an mir machte. Ich schloss die Augen, wollte ihre Anwesenheit für den Moment ignorieren. Wollte. Denn Linda dachte garnicht daran sich zurück zu halten, ich fühlte eine ihrer Hände auf meiner Brust durch den dünnen seidigen Stoff des BH hindurch. Linda fummelte mich ab! Zwirbelte mit Nachdruck meine aufstehenden Brustwarzen durch den Stoff hindurch. Wenigstens sabberte sie mich nicht an.

Obwohl es mein Sohn auch sonst oft so an meinen Brüsten macht fühlt es sich von einer Frau doch nochmal anders an. Linda weiss genau wie sich sowas am schönsten anfühlt! Es sind nur Nuancen im Griff, in der Intensität, trotzdem wirkte es auf mich. Ich spürte wie sich mein Unterleib auf das einstimmte was da kommen sollte und die fleissige Zunge meines Sohnes tat ihr übriges. Eben noch stinksauer schmolz ich langsam dahin.

Die Eindrücke verschmolzen immer mehr zu einem Durcheinander, der Griff der Hände meines Sohnes an Becken und Oberschenkeln wurde kräftiger, er wollte Wirkung erzielen. Normal wäre ich längst dabei gekommen, diesmal gelang es mir erst als ich endlich im Kopf abschalten konnte.

Mein Orgasmus war nicht sehr hart, aber angesichts der Umstände doch erstaunlich schön. Ich ließ mich mit weiter geschlossenen Augen leise dahin fliessen, blieb dann einfach erstmal erschöpft liegen.

Darauf hatte Linda anscheinend schon sehnsüchtig gewartet, sie griff über mich hinweg und zerrte ungeduldig an meinem Sohn herum, der sich aber zuerst unter meinen Beinen heraus schälen musste und dann mühsam über mich hinweg kletterte.

Erst als die wilden Bewegungen etwas verebbten und ein wohlbekanntes schlabberndes Geräusch neben mir erklang öffnete ich mühsam meine Augen, drehte mich etwas seitlich und stützte meinen Kopf auf den abgewinkelten Arm. Jetzt erst wurde mir bewusst wie nass mich mein Sohn und die Situation doch im Schritt hatten werden lassen, ich nahm meine Beine weiter zusammen.

Sah mit steigendem Interesse zu was da neben mir in meinem Bett inzwischen so abging. Linda hatte mein Erlebnis als Vorlage genommen und presste sich den Kopf meines Sohnes gierig in den Schritt, an den Bewegungen seines Kopfes und dem Muskelspiel seines Nackens erkannte ich wie sehr er sich anstrengen musste. Aha – so sieht sowas also von der Rückseite aus. Ich begann meinen Sohn etwas am Rücken und Po zu streicheln.

Linda zeigte akustisch sehr deutlich was sie von dieser Behandlung hielt: Sie wurde laut. Für mein Empfinden deutlich zu Laut, ich hoffte inständig die Nachbarn nutzen bei ihrem Fernseher intensiv das Dolby Surround. Ich besah mir meine Freundin etwas genauer, auch wenn man jemanden meint im Alltag sehr genau zu kennen ergibt sich aus so einer Ansicht eine völlig neue Perspektive. Diese alternde Frau wirkte gierig. Ihre Fingernägel krallten sich in den Hinterkopf meines Sohnes, pressten sich seinen Kopf kräftig ins Dreieck, liessen meinem Sohn kaum Bewegungsraum. Ob er noch genügend Atem bekam?

Karlchen wusste inzwischen recht gut wie Frauen sowas mögen, dementsprechend zügig kam Linda dann auch. Wieder nicht sehr intensiv. Ihre Gier liess sie sich möglichst schnell gehen, mit etwas mehr Geduld würden die Orgasmen intensiver werden. Sie hoffte anscheinend auf noch mehr. Meinetwegen hätte der Abend nun beendet sein können, jedoch Linda drehte jetzt erst richtig auf und Karlchen liess sich willig mitreissen.

Ohne sich weiter zu bewegen zerrte sie Karlchen nach Oben zu sich, mit seinem Becken zwischen ihre Beine. Ich erkannte was sie so offensichtlich wollte, der Pimmel des Jungen war jedoch nicht hart genug. Das sah ich schon aus der Weite.

Eilig griff ich von hinten meinem Sohn zwischen die Beine, er verharrte kurz, wichste ihn mit fester Hand. Linda ahnte wohl was ich machte, wartete. Mit zunehmender Ungeduld. Wie mir das Glied hart genug erschien zog ich Karlchen am Schwanz auf Linda nieder und zentrierte seinen fast harten Schwanz zwischen ihren klaffenden Schamlippen. Sofort legte er ein hohes Tempo vor und Linda griff sich dazu seinen Kopf um einen reichlich ordinär wirkenden Kuss zu starten.

Ich streichelte vor Langeweile etwas den hüpfenden Po meines Sohnes oder glitt mit der Hand über seinen verschwitzten Rücken. Einerseits gönnte ich es Linda nicht wirklich, andererseits war alles in Ordnung was Karlchen von dieser ominösen Sandra abhielt. Ein echter Gewissenskonflikt für mich. Vor allem weil mir die beiden bumsenden Menschen dort sehr nahe standen.

Karlchen bumste meine Freundin recht lange ziemlich hart, kommen konnte er in ihrer weiten Fut offensichtlich nicht. Linda kam auch nur weil sie sich mit ihrer Hand zwischen den Bäuchen an der Klit mit selber behalf. Ein weiterer sachter Orgasmus schüttelte sie ein klein wenig, ihr lüstiger Blick blieb.

Sie wand sich unter meinem Sohn heraus, drückte ihn mit dem Rücken auf mein Bett. Den Orgasmus für meinen Sohn erledigte Linda dann mit ihrem Mund, sie zutzelte und saugte auffallend genüsslich an der Stange des Jungen. Wie er sich stöhnend in ihren Mund entladen hatte schluckte sie schnell und sah mich anschliessend unglaublich stolz, triumphierend an. Machte danach sofort weiter.

So hielt ich mich im weiteren Verlauf weitgehend zurück, ließ mich nur Vereinnahmen wenn mich die Beiden von sich aus mit in ihr Spiel mit einbanden. Vor allem Linda wollte ich eigentlich aus dem Weg gehen. Aber sie nutzte es immer wieder aus wenn ich von meinem Sohn bespasst wurde um sich mir ebenfalls zu nähern. Und sie feuerte uns lüstern an.

So drängte sie mir nicht nur einmal sehr intensive Zungenküsse auf und knetete meine baumelnden Brüste während mein Sohn mich Doggy von hinten bumste. Einerseits war ich etwas Neugierig darauf, andererseits stiess es mich etwas ab. Während diesen Küssen flaute meine eigene Erregung eher ab, Karlchen hingegen sah uns wohl sehr genau zu und seine Erregung wuchs eher, zumindest kam mir sein Ständerchen besonders Hart vor und er trieb dieses besonders feste in meinen Unterleib.

Mein eigener Orgasmus segelte in diesen Momenten etwas in die Ferne. Karlchen aber spritzte in mich ab, zog sein Ding aus mir und machte sich sofort wieder zu Linda hin auf. Ich zog mich zurück. Sein Glied schwoll kaum ab und er übernahm wieder die ordinären, nassen Zungenküsse. Und danach noch mehr.

Es wurde immer Später diesen Samstag, Mitternacht lange durch. Für mich wäre längst Schluss gewesen, ich hatte quasi zufällig im Getümmel nebenbei über den Abend zwei Höhepunkte abbekommen und einen insgesamt doch recht aufregenden Abend verbracht. Ich hätte nie gedacht dass es so aufregend sein könnte dem eigenen Sohn und der besten Freundin beim Sex zuzusehen. Aber irgendwann muss auch mal gut sein. Jedoch Linda hatte einen unglaublichen Nachholbedarf. Sie molk meinen Sohn auf alle erdenklichen Weisen als wenn es ihr letzter Geschlechtsverkehr im Leben wäre. Vielleicht empfand sie auch genau so?

Mich riss es trotzdem immer wieder mit. Auch wenn ich paarmal schon müde weg nickte, so weckten mich das wilde Geschaukel der Matratze und das Gestöhne der Beiden immer wieder auf. So Neugierig war ich dann doch, dass ich mitbekommen wollte was Linda alles mit meinem Sohn so machte. Oder sie fummelten mich ab wenn sie sich gegenseitig nicht mehr genug waren.

Linda ist anscheinend unten herum noch deutlich weiter wie ich. Keine Ahnung ob das ihr höheres Lebensalter ist oder fehlender Sport im Alltag, interessant war dann doch zu beobachten wie sie das jeweils kompensierte. Denn der Reiz des kleinen Penis alleine reichte ihr sichtbar nicht.

Wenn sie auf Karlchen ritt nahm sie irgendwann seinen Penis sogar in den Po, da war sie ganz offensichtlich noch eng genug und liess sich von Karlchen gleichzeitig mit den Fingern an der Pussi bedienen. Der Arschfick war wohl voll sein Geschmack, das hatte er bei mir noch nicht bekommen. Linda legte damit die Messlatte also wieder ein klein wenig höher, das würde deshalb vielleicht auch bald auf mich zu kommen?

Auch sonst bot sie meinem Jungen allerhand neues. Wie er nach dem Ficken eine längere Zeit nicht mehr konnte liess sie sich von ihm mit der ganzen Hand in der Vagina stossen. Das würde ich niemals zulassen um meine sorgsam antrainierte neue Enge da unten nicht zu gefährden. Denn Mittlerweile konnte ich da unten drin so fest für den kleineren Penis meines Jungen anziehen dass es sogar wenn ich das rhythmisch nur für mich weiter mache für einen Orgasmus für mich reicht. Ein sehr befriedigendes Erlebnis wenn man endlich mal zusammen und gleichzeitig kommen kann.

Wir kümmerten uns insgesamt dann doch sehr ausgiebig um meinen Sohn. Unser Vorteil war wenn Linda erschöpft war, auf Toilette musste oder das Outfit richten wollte dann machte ich einfach als Lückenbüsserin weiter. So schafften wir es dass mein Sohn irgendwann Nachts um 2 oder 3 zum ersten Mal wirklich im wahrsten Sinne des Wortes ausgepumpt war. Er hob symbolisch die weisse Fahne. Seine Vorhaut war total Wund vom andauernden rein und raus.

Wir schliefen die letzten paar Stunden dann noch zu Dritt in meinem Bett. Linda hätte sich zu gerne am Morgen danach noch mit einem schnellen Nümmerchen verabschiedet. Weil der Pimmel von Karlchen absolut nicht dafür zu gebrauchen war verabschiedete er Linda ganz artig und Gentleman mit dem Mund an ihrer Pussi und leckte sie. Auch wenn das kein Fick ist, besser als Selbermachen für sie allemal.

Man merkte Linda an, dass sie lange zauderte um zu gehen. Karlchen musste Sonntag morgen früh los und mit mir alleine wollte sie wohl nicht bleiben. Sie fragte mehr meinen Sohn als mich ob wir das vielleicht bald mal wiederholen könnten. Sein eifriges Zustimmen erfolgte verdächtig schnell. Mich hat niemand gefragt, aber OK so. Alles besser als wenn er mit Sandra seine Zeit verbringt.

Ich schlief dann ziemlich erschöpft ein wie Linda und Karlchen nach einer jeweils schnellen Dusche um 8 die Wohnung verliessen, auf dem Weg zu Sandra nahm er Linda mit nach Hause. Ich wachte dann erst auch nach Mittag wieder auf, nutzte den Nachmittag für Hausarbeit, vor allem das Bett sah aus wie eine Schweinesuhle. Dazu Wunden lecken, Haare und Nägel machen und auf meinen Sohn warten. Ungefähr hatte ich eine Vorstellung wann er wieder kommen könnte und wollte wegen Linda noch einiges mit ihm Besprechen.

An der Wohnungstüre klapperte denn auch zur vermuteten Zeit der Schlüsselbund. Ich freute mich, mein Sohn kommt Heim, ich hatte mich etwas Nett für ihn zurecht gemacht. Aber mit wem redet Karlchen im Flur? Ich erhob mich vom Sofa, erschrak heftig im Gang.

Karlchen bringt Sandra mit nach Hause! Zuerst war ich echt schockiert, denn damit hatte ich niemals gerechnet. Aber das arme Mädchen konnte ja am allerwenigsten zu der komplizierten Situation. Ich begann mich in sie hinein zu versetzen. Begrüßte sie gegen meinen inneren Zorn mit einer schauspielerischen Leistung überschwänglich freundlich, total im Gegensatz zu meiner inneren Stimmung.

Sie verschwanden sofort und blieben eine ganze Zeit in Karlchens Zimmer. Lautere Musik erklang, dazwischen auch mal lautes Motorengedröhne. Anscheinend sahen sie sich Videos von Autorennen an. Nach vielleicht 4 Stunden kamen sie wieder aus dem Zimmer, ich ging sofort aus der Küche in den Flur, ehrlich gesagt hatte ich die ganze Zeit ungeduldig gelauert.

Sandra‘s Frisur und Kleidchen immer noch ordentlich gerichtet, ich sah sie mir ganz genau an. Grinste innerlich. Denn Karlchens Latte zeichnete sich deutlich durch seine enge Hose durch. Anscheinend merkte nur ich das? Das kann doch nicht sein dass er nach dieser Nacht mit Linda schon wieder Spitz ist?

„Kommst du dann am nächsten Samstag zu mir?“ Fragte Sandra zum Abschied, schon mit der Türklinke in der Hand.

„Nein. Erst am Sonntag Morgen. Denn Samstag kommt Tante Linda auf Besuch, da wollte ich schon noch Zuhause sein.“

Yeessssss! Jubelte ich innerlich. Es wirkt! Er lügt seine Liebste sogar an: Tante Linda! Von wegen. Er vertuscht seine Eskapaden vor seinem Schwarm, heuchelt familiäre Bindung vor, aber wir sind ihm wichtiger als Sandra. Warte Göre, bis Sonntag Morgen werden wir dir nur noch eine leere Hülle von dem Jungen übrig lassen!

„Das verstehe ich Natürlich!“ Erwiderte Sandra artig. „Dann bis Sonntag! Wenn du magst kannst du Brötchen von der Tanke zum Frühstück mitbringen!“

„Ja mache ich!“

Er hauchte ihr einen angedeuteten Kuss an die Wange und Sandra beeilte sich zum Bus zu kommen. Wahrscheinlich wäre seine Entscheidung anders ausgefallen wenn sie ihn über Nacht eingeladen hätte?

Wie die Haustüre geschlossen war nahm mich Karlchen liebevoll in den Arm. „Danke Mama, dass du es nicht versaut hast!“

„Ich weiss nicht was du meinst? Das ist doch ein nettes Kindchen?“

Und dachte mir dabei: Du wirst das mit einem guten Fick jetzt wettmachen müssen. Ich sehe deinen Blick auf mich genau. Sie hat dich in deinem Zimmer wieder nicht ran lassen. Aber ich bin bereit für dich, ich will es. Und wie! Bei mir bekommst du alles was du dir wünscht. Oder zu was deine geschundene Vorhaut noch fähig ist.

Genau das war sein Problem später in meinem frisch bezogenen Bett: Seine geschundene Vorhaut. Linda hatte ihn in ihrer Gier einfach zu hart ran genommen. Karlchen hatte das selber unterschätzt, selbst wenn ihn Sandra rangelassen hätte wäre wohl nichts gegangen. Und er hätte evtl. etwas erklären müssen. Wenigstens hatte er den Anstand mich mit seinem Mund etwas zu beglücken und ich nuckelte nur an seiner Eichel, da musste die Vorhaut nur einmal zurück gestreift werden.

Und wir knutschten mal wieder endlos. Das mag ich doch so gerne und es kommt immer etwas zu kurz seit wir miteinander schlafen. Irgendwann möchte Karlchen dann einfach rein. Nicht dass ich nach der letzten Nacht Defizite gehabt hätte, es ging um etwas anderes: Es war mein Sohn. Mein Liebhaber. Ich hatte den letzten Orgasmus in diesem Bett durch den Mund meines Sohnes. Nicht Sandra. Oder Linda. So schlief ich dann auch total glücklich und versöhnlich ein. Auch den Rest der Woche beschränkten wir uns auf kuscheln und knutschen zum Einschlafen.

Am nächsten Wochenende stand zu meiner Überraschung Linda dann schon Freitag Abend vor der Türe, ich war eben erst von der Arbeit gekommen und Karlchen fuhr gerade zum Getränkemarkt. Ich hatte keine Ahnung was die Beiden untereinander ausgemacht hatten, immerhin hatte er Linda letzten Sonntag ja noch Heim gefahren. Dementsprechend verunsichert war ich.

Linda hingegen wirkte sehr selbstsicher und voller Vorfreude. Sie behielt ihren langen dünnen Sommermantel noch an, man sah unten nur hauchzart schwarz bestrumpfte Beine aus dem Mantel ragen, welche in atemberaubend hohe schwarze Pumps mündeten. Ihr Make-Up und ihre Haare waren noch aufwendiger wie letztes Wochenende, sie musste Stunden damit zugebracht haben. Aber es zeigte mir dass sie die Sache sehr Ernst nahm. Zu Ernst?

Wie Karlchen mit zwei Getränkekisten in der Hand schnaufend im Flur auftauchte stürzte sie sich sofort auf den Jungen und begrüßte ihn mit einem wirklich ordinären derben Zungenkuss. Karlchen schien so garnicht überrascht, eher erfreut. Anscheinend war das zwischen den beiden tatsächlich so abgesprochen?

Wir aßen dann noch zusammen zu Abend, aber die erwartungsvolle Spannung in der Küche war greifbar. Linda wäre am liebsten sogleich über meinen Sohn hergefallen, sah das gemeinsame Abendessen nur als lästiges Übel an. Anschliessend nahm sie sofort meinen Sohn bei der Hand und verschwand mit ihm ohne zu fragen in meinem Schlafzimmer, wo sie sofort zur Sache kam.

Ich hielt mich diesmal weitgehend zurück. Soll Linda sich ruhig mit dem Jungen austoben, sollen sie ihren Spaß zusammen haben. Ich gesellte mich paarmal zufällig für paar Augenblicke dazu, nur um zu sehen was die beiden so miteinander zu schaffen hatten. Rubbelte etwas an ihr herum, tatschte ein wenig an meinem Sohn, aber so recht Lust hatte ich keine. Irgendwo auch mal Interessant zu sehen wie andere Frauen das machen. Ich schlief dann irgendwann auf dem Sofa vor dem Fernseher ein.

Den Samstag frühstückten wir zuerst zusammen, fast schon peinlich wie kindisch die beiden die ganze Zeit rumturtelten. Dafür sah mein Bett wieder aus wie ein Abwasserkanal. Den Tag verbrachten wir gemeinsam am Baggersee, das Wasser war schon warm genug. Zu meinem Leidwesen steuerte Karlchen den FKK-See an. Auch hier tatschte Linda ständig und die ganze Zeit an meinem Jungen rum. Im Wasser und außerhalb, die anderen Leute sahen uns schon komisch an. Egal, Linda ist ja nicht seine Mutter.

Samstag Abend gingen wir erst in eine Pizzeria zum Essen, danach in eine Kneipe zum Darten, auch mal was neues. Auch hier fielen wir mit Linda vor allem mit ihrem frivolen Aufzug auf. Keine Ahnung wie sie so lange so enge und hohe Schuhe tragen kann, das muss höllisch weh tun. Erneut das selbe Spiel: Ständiges rumtatschen, ständig Beinkontakt unter dem Tisch, verstohlene Küsschen. Wenigstens küsste er nicht diese Sandra. Mit jedem Augenblick stieg die Spannung fühlbar, bis beide es sehr eilig hatten Heim zu kommen.

Mein Bett hatte ich nicht frisch bezogen, sollen sie sich in ihrer eigenen Kruste wälzen. Wenn es ihnen nicht passt können sie auch in Karlchens Zimmer oder zu Linda gehen. Aber das letztere wollten sie beide wohl nicht, weil das dann vielleicht deren Tochter Heike mitbekommen hätte. Wollte sich Karlchen vermeintlich auch noch dieses Eisen entfernt warm halten? So ganz ging Heike ihm sicher nicht aus dem Kopf

Linda und Karlchen kamen nach unserer Heimkehr dann recht schnell schon zur Sache. Weil die beiden gar so innig miteinander beschäftigt waren hielt ich mich diesmal ganz raus, soll sich der Junge einfach mal richtig austoben! Soll er sich seine Vorhaut an ihrer Rosette wund rubbeln! Denn morgen ist wieder Sandra-Tag. Je gnadenloser Linda ihren Job macht umso besser auch für mich!

Ich knudelte dann erst wieder Montag Abend zum einschlafen mit meinem Jungen. Da war er total verkuschelt und verschmust. Eigentlich mag ich das auch am liebsten, weil es am tiefsten mein Herz berührt. Ich komme mir dann immer so geliebt vor.

So schien sich das dann die nächsten Monate langsam einzupendeln. Ich überließ Linda nur zu gerne die Rolle als „Frau für‘s Grobe“, was sie auch gerne wahrnahm. Meine Rolle im Alltag wurde zunehmend der kuschelige Part und sanfter Blümchensex, es befriedigte mich jedoch mehr und tiefer weil damit auch der ständige Leistungsdruck für mich weg war. Jetzt musste sich Linda jedes Schäferstündchen wieder selber übertreffen. Das ging dann noch mehrere Jahre so weiter, wir waren sogar zweimal gemeinsam zu dritt in den Ferien. So eng war mein Kontakt zu Linda früher nie gewesen.

Derart abgemolken und ausgetobt konnte Karlchen dann auch ganz geduldig jahrelang seiner jungen Sandra hinterher balzen. Er entwickelte eine schier unglaubliche Geduld, hatte keinerlei Druck mehr sie besteigen zu müssen, denn all seinen Samen wurde er in allen möglichen Körperöffnungen von Linda los; zum Kuscheln, Schmusen und für den emotionalen Part hatte er mich. Ich war mit dieser Konstellation durchaus Glücklich.

Dennoch merkte man deutlich den Moment als Sandra Körperlich so weit war. Linda wurde komplett entbehrlich, von einem Tag auf den anderen. Sie hatte denke ich am härtesten daran zu knabbern, verfolgte Karlchen noch eine ganze Zeit mit schlüpfrigen SMS und eindeutigen Bildchen von sich, bis er ihre Nummer blockte.

Beim körperlichen Kontakt mit mir war auch eine Zeit lang ganz Funkstille, erst nach und nach kam er wieder öfters zum Ficken an. Klar, er war ausschweifende Nächte mit Linda und höchst befriedigenden Sex mit mir gewöhnt, das kann ein unerfahrenes schüchternes Mädchen einfach niemals bieten. Und wenn sie noch so Schön ist.

Karlchen wirkte durchaus Glücklich mit seiner Sandra, er war erkennbar immer noch in sie Verliebt. Aber an bestimmten Fragen merkte ich dass etwas in ihm gärte. Er wollte wissen wie man die Libido einer Frau etwas anfachen könnte. Aha – hatte ich also richtig vermutet!

„Karlchen, sowas kann man nicht anfachen! Entweder eine Frau hat Interesse an bestimmten Dingen oder sie hat es nicht. Keinesfalls solltest du etwas zu erzwingen versuchen, sie wird sich sonst schlagartig zurückziehen. Habe einfach Geduld mit ihr. Wenn du es moralisch vertreten kannst gäbe es notfalls die Möglichkeit dir außerhalb der Partnerschaft das zu holen was dir fehlt. Linda würde sich bestimmt mal wieder freuen dich zu sehen.“

„Ich soll Sandra betrügen?“

„Du hast immerhin paarmal mit mir geschlafen seit du richtig mit ihr zusammen bist.“

„Das ist ja ganz was anderes. Du bist meine Mutter.“

Ich grinste. „Und mit Müttern darf man schlafen?“

Er war sichtlich hin und her gerissen. Seine Antwort kam jedoch auf körperliche Art, da er sich noch öfters an mich ran pirschte. Ich bumste immer noch liebend gerne mit meinem Jungen. Die gierige Linda formte seinerzeit aus ihm einen hervorragenden Liebhaber. Und wenn es seine Beziehung zu Sandra stabil hält ist es das wert. Inzwischen mochte ich das Mädchen auch sehr gerne. Sie ist nicht nur sehr hübsch sondern auch schwer in Ordnung. Im Grunde stellte ich mir genau so meine Schwiegertochter vor. Da darf es nicht am Sex scheitern. Und wenn sie zurückhaltend bei meinem Sohn ist wird sie das bei anderen Männern erst recht sein.

Jahre später werden Sandra und Karl Heiraten, damit in eine gemeinsame Wohnung ziehen. Bei einem verheirateten Mann sollte ich wirklich das -chen weg lassen, auch wenn mein Sohn trotz 24 Lebensjahren und abgeschlossenem Studium immer noch recht jugendlich wirkt. Sandra ist wirklich sowas von absolut Süß und Nett, das muss ich neidlos zugestehen! Einfach nur zum knuddeln! Und sie teilen immer noch ihr Interesse für alte amerikanische Wagen.

Aber für manche Dinge im Leben muss eine Frau auch mal Drecksau sein können. Dafür hat Karl ja mich. Oder zur Not auch Linda, die würde wohl liebend gerne wieder einspringen, zumindest fragt sie mich ständig über Karlchen aus. Oder uns beide zusammen wenn ihm irgend wann eine nicht mehr reichen sollte.

Auch wenn ich nicht jünger werde gebe ich beim gelegentlichen sonntagnachmittaglichen Sex mit meinem Sohn alles. Kaffeekränzchen bei Mama. Dann kann Karl wieder glücklich zu seiner liebsten Sandra zurück kehren! Wenn es noch möglichst lange so bleibt dann kann ich mich damit zufrieden arrangieren.

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