Juli 31, 2017

Ich möchte euch von einer Geschichte erzählen, die mir vor einiger Zeit in der schönsten zeit des Jahres passiert ist. Ich war mit meinen Eltern im Urlaub in der Türkei. Zwei Wochen in einem Hotel am Strand mit riesiegem Garten, vielen Pools, Rutschen und einem langen Strand.

In der selben Zeit war Anne mit Ihrer Mutter auch in diesem Hotel und weil wir beide mit unseren Eltern unterwegs waren und das nicht immer ganz cool fanden, hingen wir öfters mal zusammen ab. Wir quasselten über alels mögliche und über die Tage wurde die Freundschaft echt immer enger und wir freuten uns, wenn wir uns wiedersahen und auch mal Quatsch machen konnten. Während der ganzen Zeit kam mir es nie in den Sinn Anne aus einem erotischen Blickwinkel heraus zu sehen. Sie war einfach eine Freundin. Nett, lieb, super ehrlich und chaotisch. Vielleicht mochte ich sie von Anfang an, weil sie nie nach dem optischen schaute und nicht, wie viele anderen Mädels, gleich dannach fragt, warum ich einen Badeanzug anziehe, wenn ich mich Sonnen will. Sie war ja noch weniger „Model“ als ich, aber wie gesagt: das spielte bei uns gar keine Rolle.

An einem späteren Nachmittag wurde Anne von Ihrer Mutter abgeholt um noch etwas am Strand spazieren zu gehen. Mareike, ihre Mutter, fragte mich, ob ich nicht einfach mit den beiden mitgehen wollte. Ich ging mit. wir spazierten eine Weile und redeten viel über Gott und die Welt. Die Zeit verfolg rasend schnell. Unterwegs an einer Strandbar gab es eine Runde Cocktails für uns drei 🙂 Als wir so saßen und später uns auf den Rückweg machten, streifte Mareike immer mal zufällig meine Hand oder den Rücken, völlig harmlos. Ich habe es in dem Moment gar nicht war genommen. Zurück im Hotel wurde ich gefragt, ob ich noch mit einen Film schauen wollte oder ob wir uns erst morgen wieder sehen. Ich zögerte etwas, wiel ich unter meinem Shirt noch den Badeanzug anhatte, ich mich umziehen müsste und mein Zimmer am anderen Ende des riesigen Komplexes war. Ein Lächeln der Beiden später ging ich mit. Unterwegs holten wir uns an einer bar noch einen leckeren Cocktail, den wir mit aufs Zimmer nahmen.

Wir schauten eine nicht so besonders spannende Komödie, schlüften an unseren Cocktails und faulenzten wunderbar. Mareike fragte nebenbei, ob ich auch Sonnenöl auf meinen Schultern haben möchte, damit die Haut am nächsten Tag nicht brennt. So kam es dass ich mein Shirt auszog und von Mareike am Nacken und Rücken After-Sun-Öl verteilt bekam und – diesmal ohne Shirt – auf dem Bauch wieder aufs Bett lag und weiter den Film schaute. Nach und nach spürte ich wieder vorsichtige Berührungen auf meinem Rücken, bei denen ich mir nichts dachte…. nichts denken wollte. Ich dachte Anne ist da etwas lieber zu mir, als ich es ihr je zugetraut hätte. Es war mir auch egal! Es war schön, ich angeduselt und warum nicht. Wir schauen ja alle zum Film und so musste niemand in die Augen der anderen schauen. Langsam nach und nach fing auch ich an über die Hüfte und den Rücken von Anne zu streicheln. Ganz kurz machte ich mir noch Sorgen, wie wohl Mareike reagiert, wenn sie das sieht. Was ich da nicht wusste, es war gar nicht Anne, die zunehmend direkter und offensiver mich berührte, sondern Mareike. Den Schock bekam ich erst, als ihre Finger an meiner Seite ihren Weg bis zu meinem Busen fanden. Ich drehte mich verwundert um, sie lächelte, ich drehte mich verwirrt zu Anne um und auch sie lächelte.

Mareike war die erste, die vorsichtig wieder über meine Seite streifte und fragte, ob es OK wäre. Jetzt war ich extrem verwirrt, aber ihre Finger über meinem Badeanzug… Das fühlte sich gerade so wundervoll an. Ann spürte wahrscheinlich, dass ich Hilfe brauchte und sie streichelten von der anderen Seite vorsichtig über meinen Rücken und meinte „Es ist Okay und schön“. Und so kam es, dass ich mich hingab, mich an Anne anlehnte, die Augen schloss und vier Hände überall auf mir spürte. Es war so wunderschön. Mehr und mehr versank ich in der Lust und es dauerte nicht lange, bis ich immer schneller athmete und – ich war selbst sehr überrascht – mit Annes Händen auf meinem Bauch und Mareikes Händen auf meinem Busen bebend gekommen bin. Erst jetzt öffnete ich wieder meine Augen. „Wow“ und ich sackte wieder in die Arme von Anne.

Mareike striff vor mir Ihren Badeanzug über den Busen. Ich weiss noch, wie ich sofort daran dachte, wie weich wohl ich Busen ist. Er war garn icht so groß, schon groß, ja, aber er hängte sehr. Sie zog sich ganz aus und Auch Anne hinter mir, fing an sich auszuziehen. Ich war hin und her gerissen. Wow. Was passierte hier gerade? Anne überraschte mich am meisten. Ich weiß nicht, ob ich es schon gesagt hatte, sie ist absolut kein modeltyp. Und doch fand ich sie unglaublich schön. Vielleicht, weil bei ihr alles anders war, als man sich eine frau vorstellt. Sie war sehr mollig und trotzdem war ihr Busen sehr klein. Ihre Haut war irre zart und ihre Küsse so verdammt zärtlich. Wie intelligent Sie war merkte ich ja schon vorher. Es passte gar nichts an ihr und doch passte in diesem Moment alles. Ich küsste Annes Bauch, war zärtlich mit Ihrem Busen, küsste sie und spielte mit ihr, während Mareike immer wieder mich dabei verwöhnte. Ihre Hände fanden den Weg zu meinem Schritt, versuchten immer mal den Badeanzug zur Seite zu streifen, Annes Lippen versuchten an meinen Busen zu kommen. Erst jetzt merkte ich, dass ich die einzige war, die noch angezogen war.

Ich ließ es zu, zog mich ganz aus und ließ mich zwischen die beiden wieder aufs Bett fallen. Drängte mich unbewusst in den Mittelpunktwieder vier Hände… und ich genoss es einfach, Finger fanden ihren Weg überall hin. zu meinem Busen, meinem Bauch, meiner Hüfte, meiner Scham und auch in mein Intimstes … Ich bebte erneut auf und war völlig erschöpft. Wie wunderschön doch dieser Moment ist.

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