Juli 31, 2017

Ich will doch nur beachtet werden! Teil 1
Es war ein Morgen wie jeder Andere an diesem Freitag. Tim war ein normaler junger Mann der gerade in seine Schule gekommen war, er holte seine Bücher aus dem Spind und machte sich auf dem Weg in seine Klasse. Er redete mit niemandem und keiner wollte mit ihm reden. Tim hatte sich daran gewöhnt, für andere unsichtbar zu sein. Er ist nicht wirklich unsichtbar, die anderen ignorieren ihn einfach. Es war nicht schön, hatte aber auch seine Vorteile, selbst bei den Hosenziehern, die im Flur von den Halbstarken verteilt wurden, wurde er übergangen. So kam er in seine Klasse und setzte sich wie immer ganz hinten im Eck. Stella die neben ihm saß, war die einzige die mit ihm redete. Sie hatte auch nicht gerade einen guten Ruf, denn sie wurde als Lesbe enttarnt was die Anderen mit Verachtung bestraften. Die beiden Redeten etwas miteinander, wurden aber unterbrochen als die Lehrerin eintrat und den Unterricht begann.

Wieder einmal starrte Tim Stella an, anstatt dem Unterricht zu folgen. Stella war in seinen Augen sehr hübsch, sie trug hautenge Jeans, ein bauchfreies T-Shirt und Ballerinas. Ihre Haare hatte sie zu zwei Pferdeschwänzen gebunden, die links und rechts vom Kopf seitlich abstanden ehe sie die Schwerkraft nach unten zog. Ihre Figur war nicht allzu schlank aber auch nicht mollig. Zwei gewaltige Titten zierten ihren Vorbau und ein Arsch der die hautenge Jeans spannte dass sie zu platzen drohte.

„So nah und doch unerreichbar“, dachte sich Tim während er sie weiter anstarrte. „Tim würdest du deine Aufmerksamkeit bitte wieder nach vorne verlagern?“, drang eine Stimme von vorne. Seine Lehrerin sah ihn böse an. „Ja natürlich“, sagte Tim. „Wenn ich noch kurz etwas sagen dürfte?“ fragte er. „Wenn es zum Unterricht passt gerne“, „na ja das nicht gerade aber, ich feiere heute Abend meinen achtzehnten Geburtstag und wollte hier alle Anwesenden einladen, es gibt Bier ohne Ende und Pizza“. „Danke Tim“, sagte die Lehrerin und beachtete ihn nicht weiter. Auch die Anderen schienen kaum Notiz davon genommen zu haben. „Herzlichen Glückwunsch, du wirst erst achtzehn?“, fragte ihn Stella flüsternd, „Ich hatte meinen schon vor fast einem Jahr, bin ich auch eingeladen?“. „Natürlich“, flüsterte er zurück. Stella freute sich sichtlich.

Der Tag verging schnell, Tim eilte nach der Schule nach Hause. Am Abend saß er da und wartete auf seine Gäste, er hatte mehrere Kisten mit Bier besorgt und reichlich Pizza bestellt. Die Zeit verging und Tim wartete immer noch. Endlich klingelte es an der Türe. Es war Stella, „wo sind denn die Andreren?“, fragte er verdutzt und schaute aus der Tür in die Ferne. „Bin ich etwa die einzige?“, fragte sie auch etwas verwundert. Er bat sie herein. Je später es wurde um so trauriger wurde er. Keiner wollte kommen. Er machte sich Gedanken und erschüttete sie bald im Bier. Stella fühlte mit ihm obwohl sie eine Lesbe war und nicht auf Kerle stand, spürte sie eine Art Zuneigung zu ihm.

„Das kann ich nicht mit ansehen wie du da sitzt und dich selbst bemitleidest. Komm wir gehen zu mir ich habe eine Idee wie wir es schaffen dass dich jemand bemerkt.“ Tim willigte ein er hatte ja nichts mehr zu verlieren. Sie wohnte nicht weit weg von seinem Haus und bald schon saßen beide bei ihr im Zimmer. „Schau mich mal an“, sagte sie. Tim musterte sie. Sie hatte die gleichen hautengen Jeans an die sie schon am Vormittag trug. „Hübsch“ sagte er leicht angerunken. „Warte hier kurz“, sagte sie. Sie kramte etwas aus dem Schrank heraus und ging aus dem Zimmer ins nächste Bad. Nach einer Weile kam sie wieder. Tim glaubte zu viel Bier intus zu haben, als er sie sah stockte ihm der Atem. Sie hatte sich ein schwarzes Sommerkleidchen übergeworfen. Sie Jeans hatte sie gegen transparente schwarze halterlose Strümpfe getauscht. Ihre Füße Steckten jetzt in Roten High Heels die ihr unwahrscheinlich lange Beine bescherten. „Was sagst du nun?“, sie fing an zu lachen, „Ich glaube ich muss nichts mehr von dir hören, deine Beule in der Hose und diene herausgestreckte Zunge verraten alles.

Tim hatte tatsächlich einen heftigen Ständer bekommen. Tim war sexuell noch komplett unerfahren, aber Wichserfahrung hatte er genug. „Jetzt bist du dran“, sagte Stella und buchsierte ihn sanft ins Badezimmer. „Zieh dich aus“, „etwa jetzt? vor dir?“, stammelte er. „Natürlich… Runter mit der Hose“. Und mit diesen Worten zog sie ihm die Hosen herunter. Seine Unterhose ging gleich mit. Nun stand er vor ihr mit einem Steifen der sich von schrieb. Sie zog ihn weiter aus bis er komplett nackt vor ihr stand.

„Als erstes müssen wir etwas mit deinem Beinen machen, der Pelz muss runter“, sagte sie. „Los stell dich in die Badewanne“. „Wozu soll das gut sein“, fragte Tim, „Du möchtest doch dass dich die Leute beachten, dafür müssen wir etwas an deinem Äußeren tun. Jetzt stell dich nicht so an, ab in die Wanne mit dir, ich möchte nicht alle Haare im Bad verstreut haben“, sagte sie mit Nachdruck. Er schob es auf den Alkohol den er noch intus hatte, denn die Situation war schon schräg genug für ihn. Doch es sollte noch schräger werden.

Sie rasierte ihm die Beine, nicht dass er allzu viele Haare dort gehabt hätte, was die Sache nur beschleunigte. Im Gesicht sollte er sich auch rasieren, da gab es ebenfalls fast nichts zu rasieren.
Sie schien zufrieden. „Warte hier ich hole etwas“, sagte sie und ging aus dem Bad. Tim wollte sich wieder anziehen, doch er konnte seine Sachen nicht finden. Sie hatte sie wohl mitgenommen. So wartete er nackt im Bad bis sie wieder zurück kam. Sie hatte ein Haufen Wäsche in der Hand, doch es war nicht seine Wäsche. Sie drückte ihm etwas in die Hand, „los anziehen“, befahl sie ihm. Er nahm das Kleidungsstück näher unter die Lupe. Es war ein Damenhöschen mit Spitze, im Prinzip bestand das ganze Höschen aus Spitze, nur der vordere Teil war undurchsichtig. Er zog es an, es war ein sehr beklemmendes Gefühl vorne im Gemächt, so eng, normalerweise musste ja auch kein Schwanz in dem Höschen Platz finden. Sie drückte ihm ein weiteres Teil in die Hand, es war ein schwarzer BH von ihr. Mit dem BH hatte er keine Probleme, er hatte bei seiner Schwester schon oft gesehen wie man ein BH anlegt. Nur „gefüllt“ war er eben noch nicht.

Stella steckte ihm zwei mit Wasser gefüllte Luftballons in den BH. „Das sollte fürs erste reichen, wir gehen mal shoppen dann bekommst was besseres als das da“, sagte sie. Er betrachtete sich im Spiegel. Er hatte nun ein gut ausgefülltes Cup -C. „Ich verstehe das immer noch nicht wie das helfen soll mehr beachtet zu werden. So werde ich zwar beachtet, aber sofort ausgelacht.“, Sagte er skeptisch. „Wir sind ja auch noch gar nicht fertig wir müssen schon noch mehr machen“, erwiderte sie.
„Wie das hier anziehen“, sie drückte ihm eine Nylonstrumpfhose in die Hand. Tim dämmerte langsam was sie mit ihm vor hatte, sie wollte ihn zur Frau machen, nun ja Sexy Frauen werden beachtet, das war ja das Ziel. Zu verlieren hatte er ja nichts also spielte er weiter mit. Stella zeigte ihm wie man die Strumpfhose anzieht ohne sie gleich zu zerstören. Kurze Zeit später, hatte er die Strumpfhose an. Es war eine schwarze mit Glanzeffekt. Er schaute sich im Spiegel an, diese Mischung aus Mann/Frau machte ihn total geil, was sein Schwanz nur bestätigte in dem er eine dicke Beule erzeugte. Tim war überwältigt von dem Gefühl der Strumpfhose, bei Bewegung kühlte sie und bei Stillstand wärmte sie, der Stoff war hauteng und schmiegte sich an seine Frisch rasierten Beine.
Stella gab ihm ein Kleid von ihr, es war so eines das sie gerade an hatte. Tim streifte es über, er betrachtete sich im Spiegel und war fast schon geschockt. Wenn man jetzt nicht wüsste dass dieser Körper einem Mann gehörte, so könnte man glatt meinen er gehöre einer Frau. Stella bemerkte dies ebenfalls. „Sieht schon gut aus“, sagte sie, „aber es fehlt noch viel.“ Sie verschwand erneut um etwas zu holen. Als sie wieder zurück gekommen war, hielt sie eine Perücke in der Hand. „Ist das Teil das ich für den Karneval gekauft habe doch noch für etwas gut“, sagte sie als sie ihm die schwarzhaarige Perücke aufsetzte. Sie war lockig und schulterlang. „Jetzt dreh dich zu mir und setz dich auf den Stuhl dort, jetzt kommt der schwierige Teil“, sagte sie.

Sie verbrachte die nächste Stunde damit ihn zu schminken, immer wieder verwarf sie ihren Ansatz und versuchte es erneut. Als sie endlich mit dem Ergebnis zufrieden war, drehte sie den Stuhl Richtung Spiegel um. Tim erschrak, eine Sexy Frau schaute ihm aus dem Spiegel entgegen.
Stella verschwand wieder aus dem Bad mit den Worten,“ fehlt nur noch eins, ich hoffe sie passen“. Nach einer kurzen Zeit kam sie wieder zurück, Tim hatte schon damit gerechnet dass sie mit Schuhen kommen würde. Und so war es auch sie hatte zwei schwarze Pumps mit mindestens acht cm Absatz in der Hand. Sie gab sie Tim in die Hand der sie gleich an probierte. „Sie waren mir etwas zu groß, aber soooo chic ich musste sie einfach haben.“ Sagte sie. Währenddessen hatte Tim sie bereits angezogen und sie passten wie für ihn gemacht. Seine ersten Gehversuche waren sehr wackelig, konnte sich aber bald schon an die neuen Schuhe gewöhnen. „Das haben wir sehr gut hin bekommen. Fast schon zu gut“, sagte Stella und biss sich dabei etwas auf die Lippen. Tim bemerkte dass sie ihn fast mit ihren Augen durchbohrte und „angesext“ an schaute. Sie schien ihrem Ruf als Lesbe gerecht zu werden, denn schon klebte sie an seinen Lippen und beide Küssten sich leidenschaftlich. „So eine Freundin hatte ich mir immer gewünscht und du hast noch ein gewisses Extra was andere Frauen nicht haben“, sagte sie und griff ihm in den Schritt und knetete ihn durch. Sein schon ohnehin steifer Schwanz erwiderte die Berührung in dem er noch größer wurde und vor Erregung nur so pulsierte. Sie kniete vor ihn hin und steckte ihren Kopf unter das Kleid das er an hatte. Er konnte nicht sehen was sie tat, es aber sehr wohl spüren. Sie hatte sein Schwanz aus dem Höschen befreit und blies ihn. Tim dem das noch nie wiederfahren war, fühlte sich wie im Himmel. Die Tatsache das er zur Frau gemacht wurde störte ihn längst nicht mehr, er genoss die Aufmerksamkeit die ihm zur Teil wurde.

Inzwischen war Stella wieder hervorgekommen, steifte ihr Kleid ab so dass er sie zum ersten Mal mit Ausnahme der Strümpfe und Schuhe die sie an hatte komplett nackt sah. Sie hatte keinen BH oder Slip unter ihrem Kleidchen an gehabt. Ihre Brüste wahren aber wohl geformt und standen beinahe waagrecht von ihr ab. Stella warf sich rücklings auf ihr Bett und spreizte die Beine, ihre Fotze war glatt rasiert und sah sehr schön aus in seinen Augen. Er hatte schon mehrere im Internet gesehen, aber diese war die schönste die er jeh zu Gesicht bekommen hatte. „Worauf wartest du, meine neue beste Freundin, besorg es mir schon“, sagte Stella ungeduldig. Tim kniete sich vor ihr hin und begann ihre Fotze zuerst zu untersuchen und dann zu Lecken. „Du hast wohl noch nie eine Muschi gesehen stimmt’s?“, fragte sie ihn „versuch einfach dein Bestes, sieh es als Geburtstagsgeschenk“. Tim leckte nach bestem Wissen und Gewissen weiter. Stella stöhnte auf das war wohl ein Zeichen dass er es richtig machte. Er steckte seine Zunge in die Fotze so tief wie er konnte, der Geschmack der Fotze war für ihn ungewohnt aber nicht unangenehm, ganz im Gegenteil, es geilte ihn nur weiter auf den Fotzensaft zu schmecken und alles heraus zu lecken was darin war. Stella krallte sich inzwischen mit einer Hand am Kissen fest und mit der anderen drückte sie seinen Kopf gegen ihre Fotze, so dass er nur noch tiefer in sie eindringen konnte. Tim wollte die Perücke ab nehmen, doch sie hielt hin davon ab, er verstand es so dass sie wirklich nur auf Frauen stand und ein Mann die Stimmung ruinieren würde. Inzwischen streckte sie beide Beine in die Luft, so dass ihr beinahe die Roten Heels von den Füßen rutschten. Sie knetete ihre Brüste durch und stöhnte lautstark. Tim nahm noch seine Finger zur Hilfe und fingerte sie während er sie Leckte, er versuchte eine Spezielle Technik anzuwenden die er in einem Porno gesehen hatte. Das war zu viel für Stella mit einem lautem Schrei und heftigem Gezucke kam sie und spritze ihn mit ihrem Fotzensaft voll.

Wenig später lag sie noch schwer atmend auf dem Bett und sagte zu ihm, „sehr gut für einen Anfänger, dafür hast du dir noch einen Bonus verdient“. Sie spreizte wieder die Beine und als Tim wieder anfangen wollte zu lecken, verneinte sie und wies mit dem Finger auf seinen Schritt, „mit dem da bitte“, sagte sie. Tim verstand und zog sich dann auch aus. Beim Anblick seines weiblich wirkenden Körpers und des abstehenden harten Schwanzes, wurde Stella schon wieder ganz geil und rieb sich ihre Fotze. „Worauf wartest du“, frage sie ihn. Er kam auf sie zu und führte seinen Schwanz ein. Ein Schwall überwältigender Gefühle brach über ihn herein. Das Gefühl endlich zu ficken. Das warme und enge Gefühl einer Fotze an seinem Schwanz zu spüren, auf einer heißen Biene zu liegen mit seinem Schwanz in ihr drin. Das alles bewirkte, dass er nach mehreren Bewegungen schon kam und sie mit einem Schwall seines Saftes füllte. „Sei ein liebes Mädchen und leck die Sauerei auf die du da unten veranstaltet hast auf. Eine Frau darf keine Angst vor Sperma haben“, sagte sie. Tim ist soeben klar geworden, dass ihn als Frau bestimmt ein besseres Leben erwartete, er war sogar zuversichtlich dass das klappen würde. Es mag an dem Glücksrausch liegen in dem er gerade war, dass er so dachte, aber er schwor sich, alles zu lernen was eine Frau aus machte, und dazu gehörte es wohl dazu Sperma aus Fotzen zu lecken.

So kam es dass er sein eigenes Sperma aus der Fotze von Stella leckte. Es war salzig und schleimig, er würde sich noch dran gewöhnen dachte er sich. „Morgen gehen wir erst einmal einkaufen dass du am nächsten Montag in der Schule eine gute Figur machst“, sagte Stella. „Wie hast du dir das eigentlich vorgestellt?“, fragte er sie, „wenn wir den Leuten erzählen dass ich zur Frau geworden bin, lachen die mich doch aus“. „Das lass mal meine Sorge sein, zum Glück sind deine Eltern andauernd auf Geschäftsreise, so bekommen sie nicht mit was wir mit dir anstellen werden, und sollten sie mal da sein, so verwandeln wir dich wieder zum Mann zurück.“ Sagte sie und dachte weiter, „das funktioniert nur eine bestimmte Zeit, wenn ich mit ihm fertig bin kann er nicht mehr so einfach zum Mann switchen ich kann es kaum erwarten morgen meiner Freundin im Laden von ‚Tina‘ zu erzählen“.
Sie grinste, legte sich in seine Arme und schlief darin bald ein.

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