Barbara Erstes Mal im Pornokino

Juli 17, 2017

Epilog:

Hallo Mein Name ist Barbara,
Ich habe folgende Geschichte erlebt, die ich schon lange mit mir herumtrage.
Sie hat mir einige schöne und erregende Momente beschert, an die ich mich gerne zurückerinnere.

Damals war ich gerade 30 Jahre alt geworden, wohnte in einem WG Haus mit 7 weiteren Bewohnerinnen und Bewohnern.
Dort habe ich auch meinen Mann kennengelernt, der von dieser Geschichte absolut nichts weiß.
Alle in der WG empfanden mich als übergenau, prüde und stets darauf aus, allen ihr unwissen zu beweisen.

Ich war also eher gefürchtet als beliebt. Mein Aussehen hat durchaus dazu beigetragen.
Ich war Schwimmerin und habe diese schlanke Figur und die langen Beine lange gehalten. Zwar sind meine Schultern nicht mehr so breit,
aber ich bin immernoch atlethisch gebaut. Ich habe glatte, lange blonde Haare, die ich stets sehr gepflegt halte und
die zu einem strengen Pferdeschwanz zusammengebunden sind. Ich bin also der sehr blonde Typ, mit einer sehr hellen Haut
und so hellen Augenbrauen, dass ich diese oft ein wenig einfärbe. Ich bin eher reserviert und schüchtern, wenn mich jemand
anspricht. Ich wirke sehr konservativ, wenn ich die Leute nicht kenne, mit welchen ich mich unterhalte.

In der WG wohnte noch ein anderes Pärchen, Kai und Petra. Sie waren auch schon ewig in der WG und waren kaum älter als ich.
Kai hatte ich stets auf dem Kiker, da ich irgendwie von allem was er tat genervt war. Oft versuchte ich ihm in Diskussionen das Gegenteil seiner Aussagen zu
beweisen, einfach nur weil ich ihm eins auswischen wollte.
Petra stand mir dabei oftmals zur Seite – Frauenlogik – ist die Beste.
Die beiden waren trotzdem unzertrennlich und je länger wir zusammen wohnten, desto besser klappte das alltägliche Zusammenspiel.

Was dann war:

…hätte ich mir selbst nie zugetraut und niemals erwartet.

Ich saß beim Frühstück mit einigen Leuten in der WG zusammen und wir hatten eine etwas schräge Diskussion.
Wie so oft wollte jeder die Wahrheit für sich gepachtet haben. Es ging also nicht voran.
Kai war tatsächlich so beleidigt irgendwann, dass er einfach aufstand und unter gemurre das Haus verließ.
Ich dachte mir nichts weiter dabei und wir redeten weiter, räumten dann alles auf und ich ging in die zweite Etage, wo unser Zimmer lag.

Ich hatte schon seit Gestern vor, nach Hanau zu fahren und dort bei dem fast schon zu warmen Wetter etwas einkaufen zu gehen.
-Shoppen – fand ich irgendwie einen blöden Ausdruck.
Da es wirklich sehr warm an diesem Tag war, entschloss ich mich mein blaues Lieblingskleid anzuziehen. Es war ein Einteiler der gerade bis fast zu den Knien reichte.
Der Ausschnitt war perfekt – nicht zu groß und nicht zu klein geschnitten- Also nicht vulgär.

Ich wählte für darunter meine helle Unterwäsche, die am Rand ganz leichte Spitzen hatte. Sie war einfach bequem zu tragen.
Ich fühlte mich also fürs Einkaufen gut gewappnet, schnappte meine Tasche und mein neues Handy – mein Erstes mit Videofunktion, Bluetooth und sowas,
was ich bis jetzt für überflüssig gehalten hatte – nur gab es keine Anderen mehr- stieg ins Auto und fuhr los.

Ich überlegte, wo ich was besorgen würde und parkte mein Auto mitten in Hanau in einem Parkhaus, was gerade frei war.
Dann zog ich los. Der Tag war wunderschön, wurde aber nach kurzer Zeit immer wärmer und wärmer. Ich brauchte dringend eine Pause und ging zurück zum Auto um meine
Einkäufe schon mal loszuwerden. Im Parkhaus war es angenehm kühl. Mein Kleid war auch kurz genug, damit ich den kühlenden Hauch gut an den Beinen spüren konnte.
Das tat gut. Ich legte alles ins Auto und überlegte, wo ich nun noch ein Getränk zu mir nehmen konnte, ohne allzusehr in der Sonne zu sitzen.
Ich verließ das Parkhaus und bog in eine mir unbekannte Strasse ein. Dort schien es allerdings in Richtung der Fußgängerzone zu gehen.
Also schlenderte ich einfach weiter und entdeckte auch schon an einer Ecke einige Sonnenschirme einer Eisdiele.
Ich ging zügiger darauf zu, bog um die Ecke und sah, dass fast alle Tische besetzt waren. Nur noch in der prallen Sonne waren welche frei.
Das war mir eindeutig zu heiß dort… Also ging ich etwas enttäuscht weiter.
Es kam aber scheinbar nicht mehr viel, wo man sich gemütlich hinsetzen konnte. Die GEschäfte wurden immer spärlicher.
Es kamen mehr und mehr gerade geschlossene Geschäfte und viele Mobilfunkläden.
Ich wollte schon die Hoffnung aufgeben, als ich in dieser gargen Einkaufsstrasse an einer Ecke, einen Sonnenschirm wehen sah.
Ich sagte mir, dass dies die letzte Chance ist. Wenn da nichts ist, gehe ich wieder.
Ich bog um die Ecke und sah, es war genau das, was ich suchte. Es war ein kleines Strassenlokal mit keinem einzigen Gast-sehr ruhig.
Ich nahm Platz und bestellte mir eine kalte Cola. Ich achtete sehr daruf, dass mein Kleid nicht allzusehr hochrutschte, ordnete es und nahm einen tiefen Schluck.
Aaaaah, sehr erfrischend. Wie erwartet.
Ich gab mir noch zehn Minuten bevor ich wieder zum Auto zurückgehen wollte, als ich auf der anderen Seite, aus den Augenwinkeln eine mir bekannte Silhouette sah.
Ich musste nocheinmal genauer hinsehen, bevor ich erkannte, dass es Kai war, der dort durch die Strasse lief.
Er schaute weder nach rechts, noch nach links, sondern ging zügig durch die Strasse. Ich versuchte zu sehen, wo er hingehen würde und sah zu meiner Überraschung nur einen einzigen Laden in dieser Strasse. Einen Sexshop mit Videokabinen.
Na warte, dachte ich mir. Wenn der da rein geht, dann fress ich einen Besen. Ich drehte mich leicht zur Seite, damit er mich nicht sofort sehen würde, wenn er sich umblicken sollte und wartete was passieren würde.
Er ging tatsächlich – ohne zu zögern- in den Sexshop. Ich war baff. Das hätte ich wirklich nicht erwartet.
Meine Gedanken rasten. Was will der da? Weiß das Petra? Kauft der was für Petra?
Meine Neugier war geweckt. Ich schmiedete den gemeinen Plan, ihn „zufällig“ zu Treffen, wenn er herauskommt und rieb mir innerlich die Hände, ihn in so einer Situation zu treffen.
Ich freute mich jetzt schon auf seine ungelenken Ausreden, was er dort gemacht habe.

Ich wartete also einfach ab, in der Annahme, dass so ein Einkauf ja nicht lange dauern könne.
Aber es passierte gar nichts. Ich überlegte, wenn er dort so lange bleibt, kauft er nicht einfach nur ein.
Ich wurde immer ungeduldiger und neugieriger. Aber ICH in einem Sexshop? Wohl eher nicht!
Andererseits, wenn ich ihn quasi inflagranti erwischen würde… könnte ich ihm echt eins auswischen.
Wenn er fragt, was ich hier tue, kann ich immernoch die Wahrheit sagen…Ich bin halt neugierig.

Damit das glaubwürdig bleibt, musste ich also dort hinein. Ich zahlte an der Kasse und ging hinüber.
Ich atmete kurz durch, hielt mir meinen Triumph vor Augen und sein Gesicht, dass er machen würde, wenn ich ihn erwische,
wie er sich an billigen Magazinen aufgeilt – ordnete noch einmal meinen Einteiler, legte meine Hand auf meine Handtasche und ging durch die Türe.

Ich war noch nie in einem Sexshop gewesen. Hatte aber eine klare Vorstellung:
Billige Magazine mit brutalsex und Spermaübersähte Frauengesichter die einen aus allen Heften anschauten.

Doch zu meiner Überraschung war es hier anders.
Es gab einen langen ersten Gang, in welchem es angenehm präsentierte Spielzeuge für Frauen gab.
Natürlich durften auch die Zubehödinge nicht fehlen.

Ich sah hier allerdings niemanden, auch keinen Kai.
Gootseidank war eine Frau an der Kasse, die etwas gelangweilt in meine Richtung sah.
Ich beschloss mich suchend zu geben und prüfte einige Dinge aus den Regalen flüchtig… alles nicht wirklich Geil für mich.

Ich suchte ja nach Kai. Also bog ich in den einzig möglichen zweiten Gang ein und hielt schon die Luft an für die Begrüßung…
Doch der Gang war leer!
Kein Kai weit und breit! Was war denn das? Der kann doch nicht weg sein!
Mein Blick durchstreifte den Raum, ich war nun ziemlich unsicher, ob ich was übersehen hatte.
Ich hatte! Schräg hinter der Frau an der Kasse war eine Tür auf der stand „Kino“.
Na warte, dachte ich. Der geht in ein Pornokino! Das ist ja das allerletzte – Wenn das Petra erfährt… dachte ich.
Aber mich hatte das Jagdfieber gepackt. Ich wollte ihn inlagranti erwischen. Am besten sogar auf Foto oder Film!
Ich dachte an mein neues Videofähiges Handy… Ob ich das machen soll?
Ich wollte da so eigentlich nicht reingehen. Mein blaues Einteilerkleid war dafür irgendwie sehr riskant.
Das ist ja nur ein Teil… noch dazu recht kurz, also keine Hose, kein langer Rock…
Ich zweifelte kurz an meinem Mut, dort hineinzugehen. Ich war quasi ein Leuchtturm, mit meinen blonden Haaren, meinen Spaghettiträgern und dem blauen Einteilerkleid, was
kurz über den Knien aufhörte…
Ich hatte die Vorstellung, dass dort ein Kinosaal mit Bestuhlung sei und alle Blicke sich sofort auf mich richten würden, wenn ich durch die Tür trete…

Aber will ich das wirklich? Bin ich Neugierig?
Als ich weiter darüber nachdachte, musste ich mir eingestehen, dass dies alles mich doch nicht ganz kalt ließ.
Die Vorstellung, was passieren könnte, machte mich ein wenig an. Es fing kurz an, zwischen meinen Beinen angenehm zu kribbeln.
Meine Schamlippen wurde kurz etwas dicker- Doch ich verbot es mir aber sofort wieder. Sagte mir, wenn ich da drin von Kai ein Video mache.
Dann hab ich ihn für immer in der Hand! Da meldete sich meine Muschi kurz wieder. Ja der Gedanke war überlegenswert.
Ich könnte quasi alles von ihm verlangen. Alles. Denn schlecht sah Kai nicht aus. Er war auch mal sportler gewesen.
Dies wußte ich. Er hatte braunes Haar, braune Augen, eine sanfte tiefe Stimme. Wenn er mich nur nicht immer so nerven würde.
Der Rechthaberiche Typ…

Ich hing meiner Entscheidung nach… Was mache ich hier? Mache ich das wirklich?
Ich schlenderte hinüber zur Kasse, ohne mich endgültig entschieden zu haben.
Dort war der Eintritt für das Kino auf einem Aushang. Männer 15 Frauen und Paare kostenlos.
Na also, mich würde es nichts kosten, das war ein Argument. Allerdings durfte keiner ein Tasche mit hinein nehmen….
Und ich hatte meine Handtasche mit dem Handy drin…. Wie bekomme ich dies dort rein?
Das Kleid hat keine Taschen…. dachte ich… wohin damit? Ich schlenderte wieder in den Gang zurück, und tat so als suche ich nichts genaues…
Gleichzeitig nahm ich mein Handy aus der Tasche und betrachtete es… neben der Kamera die ein kaufargument war, war das Ding auch noch wasserdicht…
Ich schaltete auf Lautlos, hob mein Kleid kurz an und steckte mir das Telefon in meine Unterwäsche. Es war etwas kühl am Anfang, wurde aber schnell warm.
Meine Muschi quittierte das Ding mit wohlwollendem Kribbeln.
Mein Puls war in dieser Sekunde auf 8000. Das war die Entscheidung. Ich gehe da rein und mache ein Foto oder einen Film von Kai.
Ich ging wie berauscht vor Aufregung langsam auf die Kassiererin zu. Sie nickte routiniert und wies mir ein kostenloses Schließfach für die Tasche zu.
Dann drückte sie auf einen Summer und als ich mit butterweichen knien gegen die Tür drückte, ging sie auf…

Mein Herz raste, mein Puls war durch die Decke gegangen, ich spürte meinen Herzschlag in den Ohren, meine Handbewegungen waren fahrig…ich tappte
einfach durch die Türe. Dort war noch ein dunkler Vorhang den ich wie in Trance zur Seite schob… und dann kein Kino!
Ich war sprachlos.
Keine Stuhlreihen, keine Augen die mich anstarrten… dies war ein Darkroomkinoirgendwas…es gab gänge mit Räumen wie Schwimmbadkabinen.
Alles war spärlich erleuchtet, schummrig. Es roch -gottseidank- nicht eklig… Aber interessant. Es gab einen Raum mit einer Liegefläche um zwei Ecken herum.
Es hingen an vielen Wänden Bildschirme, man konnte sich die Filme auswählen, die man sehen wollte.
Aber eines war sicher. Wer hier her kam, wollte nicht in ruhe einen Film gucken…
Ich schlich neugierig weiter und war extrem vorsichtig, dass ich niemandem in die Arme lief.
Aber es schien kaum jemand dort zu sein.
Dann vernahm ich das klirren einer Gürtelschnalle beim öffnen und lauschte. Es kam aus einer Kabine.
Diese Kabine war mit zwei Anderen durch einige Löcher – natürlich für Schwänze- verbunden.
Neugierig schob ich eine angelehnte Tür beiseite. Die Kabine war leer.
Ich versuchte die Türe leise hinter mir anzulehnen, schließen wäre zu laut gewesen.
Aber da mir sowieso keiner begegnet war, war es auch egal. Ich wollte nur einen kurzen Blick erhaschen, wer dort was machte.
Ich bewegte mich so leise wie ich konnte. Ich musste mich zu dem Loch leicht vorbeugen, so dass ich vorsichtig hindurch sehen konnte.

Ich dachte noch an mein Handy. Es hatte sich inzwischen auf Körpertemperatur angepasst und lag glatt und hart auf meiner Muschi.
Meine blonden flaumigen Schamhaare, die ich kaum schneiden msste, weil sie so zart waren, lagen auf dem Displayglas auf.
Dies alles konnte ich spüren, als ich mich vorbeugte um durch das loch zu sehen. Wieder raste mein Puls. In diesem Moment vibrierte das Telefon in kurzen pulsartigen Schüben, direkt an meiner Muschi.
Ich wagte kaum zu atmen. Das passte ja irgendwie in den Moment. Natürlich blieb die Reaktion meiner Muschi nicht aus. Ich hoffte nur, dass keiner das Geräusch gehört hatte.

Als ich mich vorbeugte spürte ich, dass mein Kleid hinten etwas hochrutschte und meine Brüste leicht nach vorne kamen. Gottseidank war mein Lieblingskleid kein tiefausgeschnittenes, so dass man nun zwar einen guten Einblick hätte, aber nichts rausfiel. Das Vibrieren des Handys hörte mit einem Mal auf.

Mein Gesicht näherte sich langsam dem Loch in der Wand, von dem ich wußte, dass dort normalerweise wohl Schwänze durchgesteckt werden. Der Gedanke machte mich irgendwie Geil, zusammen mit der Tatsache, dass mein Kleid nun hinten hochgerutscht war, brachte mich das in eine ganz schön heikle „Position“. Jeder der herein schaute konnte meinen ihm entgegengereckten Po bewundern…

Ich beschloss den Gedanken fallen zu lassen, weil ich ja niemanden gesehen hatte. Dies beruhigte mich wieder.
Ich sah durch das Loch und erblickte Kai, der alleine in der anderen Kabine war.
War er hier verabredet? Ging er Fremd? Was macht der da?
Es war so schummrig, dass ich kaum etwas sehen konnte. Er schien still da zu stehen -einfach so.
Ich hörte, dass er genussvoll atmete. Er war vollständig angezogen. Ich sah, wie er sich über den Schritt streichelte. Darunter schien sein Schwanz größer und größer zu werden. Es war eine genussvolle Situation, hatte nichts schlimmes an sich und schien eher so, als wolle er sich nur genussvoll einen Runterholen. Das interessierte mich nun doch. Ich wollte nun auf jeden Fall das Ende sehen.
Damit hätte ich zwar keinen Skandal auf Film gebannt, aber immerhin ein Erlebnis, was ich selbst beim Masturbieren benutzen könnte. Ausserdem war die Situation in der ich mich beim Zuschauen gerade befand ohnehin schon erotisch genug. Dies bestätigte auch meine Muschi, die sich beim Zusehen deutlich bemerkbar machte. Ich musste aufpassen, dass ich beim Zuschauen nicht ebenso lustvoll atmete wie Kai.
Ich griff mir an meine Unterwäsche um mein Handy hervorzuholen. Als ich es herauszog, ließ ich es langsam über meinen strohblonden Flaum gleiten. Das machte mich noch wuschiger als ich nun ohnehin schon war. Ich wiederholte die Bewegung mehrfach, um sie zu genießen, während ich weiter Kai zusah, der sich selbst rieb und dessen Atem ruhig und wonnevoll ging.

In Gedanken fragte ich mich, was genau ich hier eigentlich tat. Ich bin eine Spannerin.
Das war mehr als versaut. Es schien aber etwas in mir zu wecken, was ich durch meine konservative Art irgendwie verdrängt hatte. Umso geiler fand ich nun die ganze Situation.

Ich zog das Handy heraus und bereitete mich darauf vor, Fotos zu machen. Gottseidank hatte ich das Ding auf lautlos gestellt, so dass auch kein Klicken ertönte. Ich schaltete den Blitz aus, damit ich nicht dadurch verraten wurde und hielt das Handy vor das Schwanzloch.
Man konnte trotz Dunkelheit alles gut sehen. Ich drückte ab, als Kai sich gerade wieder über seine Hose fuhr. Leider konnte man daraus nichts kompromittierendes auf dem Foto sehen.
Ich fragte mich, was weiter passieren würde und beschloss abzuwarten bis er seinen Schwanz herausholen würde. Ich rechnete fest damit, denn seine Atmung verriet, dass er immer geiler wurde.
Her rieb sich seinen Schwanz durch die Hose, dann öffnete er seine Fleecejacke und strich sich über sein T-Shirt. Die stelle, wo seine Nippel unterm T-Shirt standen schien ihm Lust zu bereiten. Er drehte seine Nippel vorsichtig durch sein T-Shirt. Ich wurde beim Zusehen immer lüsterner und überlegte kurz, meine Hand an meine Muschi zu legen und es ihm gleich zu tun. Meine Muschi quittierte die Bemühung wohlwollend. Sie wurde feucht und meine Schamlippen mit meinem blonden kaum sichtbaren Flaum, schwollen an. Mein Höschen mit dem Spitzenrand wurde ebenso feucht, als meine Hand darüberfuhr.
In welche Situation hatte ich mich da nur gebracht? Ich stand vor einem Schwanzloch in einer Pornokinokabine, hatte ein einteiliges Kleid an, was in meiner vorgebeugten Haltung, mit einem einzigen Rutscher meinen ganzen Körper freilegen würde, und präsentierte meinen Hintern in Richtung einer angelehnten Kabinentüre, die jederzeit geöffnet werden konnte. Dabei sehe ich meinem Mitbewohner zu, der sich selbst streichelte, wohlwissend, dass jemand ihm dabei zusehen kann, weil es nunmal Lochkabinen sind, deren Zweck ja das Zusehen und sogar mehr war.
Diese Gedanken erzeugten in meinem ganzen Körper ein kribbeln und bescherten mir einen Schauer nach dem Anderen, die mich durchfuhren. Mein Puls stieg unaufhörlich an. Mein Atem ging hektischer.
Ich dachte, ich muss mich dringend fassen, damit ich nicht ausflippe. Was würde ich tun, wenn jemand hinter mir die Kabinentür öffnen würde? Würde ich das merken? Was würde ich tun?
Im Hintergrund hörte man aus den verschiedenen Fernsehern das stöhnen von Männern und Frauen in den verschiedenen Videos. Es war trotzdem möglich, wahrzunehmen, wenn sich irgend etwas in den Kabinen tat. Trotzdem machte ich mir Gedanken, ob ich etwas hören würde, wenn ich erst mal voll in Fahrt bin…
Ich schob die Gedanken, was passieren könnte beiseite. Ich konzentrierte mich also auf meine Mission. Ich wollte die Fotos machen. Auch wenn ich spürte, das die Fotos langsam zur Nebensache wurden.

Kai machte in der anderen Kabine immer weiter. Seine Lust schien sich stetig zu steigern.
Ich sah, wie er langsam, nachdem er seine Nippel durch das T-Shirt bearbeitet hatte, sein T-Shirt anhob. Dies tat er ganz langsam so als gäbe es bereits einen Zuschauer. Ich dachte an die andere Kabine, neben mir. Alle drei Kabinen waren miteinander verbunden durch die Schwanzlöcher. Ich erschrak kurz. Ich hatte nicht die andere Kabine gecheckt, bevor ich mich hier hinein begab.
Wie ein Blitz durchfuhr es mich. Ich konnte ja selbst beobachtet werden.
Aber wenn ich mich jetzt bewegen würde, könnte Kai das hören.

Mir raste die Vorstellung durch den Kopf, dass ich selbst beim bearbeiten meiner Muschi beobachtet wurde. Jemand könnte mich dabei beobachten und sich seinen Schwanz reiben, während ich das selbe bei Kai tat. Trotz aller Gefahr, war der Gedanke irgendwie erregend. So langsam verstand ich den Kick, den diese Kabine geben konnte.

Ein wenig unwohl fühlte ich mich trotzdem dabei. Vielleicht nahm Kai auch mich wahr?
Vielleicht machte er die Show weil er gehört hatte, dass ich in der Kabine anwesend war?
Jedenfalls konnte er bei diesem Licht nicht unbedingt erkennen wer ihm da zusah.
Ausserdem waren, als ich das Kino betrat, keine Leute zu sehen gewesen.
Langsam beruhigte ich mich wieder ein wenig.

Kai zog den vorderen Teil seines T-Shirts über den Kopf. Seine Brust lag nun frei. Seine Nippel standen wie eine Eins. Er strich sich langsam selbst über die Nippel und bearbeitete Sie ganz sachte. Er zwirbelte seine Nippel sanft, was ihm ein leichtes Stöhnen entlockte. Er rieb seine Nippel in sanften kreisenden Bewegungen. Es schien ihn wirklich geil zu machen.

Meine eigenen Nippel fingen an zu kribbeln, während ich ihm zusah. Sie wurden dabei steinhart.
Meine Brüste sind zwar keine Riesendinger, aber eine gute Handvoll sind sie auf jeden Fall.
Sie zeigten durch meine Haltung in der Kabine spitz zu Boden. Es war ein wohliges Gefühl, dass meine Nippel hart wurden.

So langsam wurde die Haltung unbequem. Kai bearbeitete sich sehr sachte und langsam. Ich würde also nicht unbedingt etwas verpassen, wenn ich kurz wegsah. So leise ich konnte richtete ich mich langsam auf. Mein Kleid rutschte wieder herunter. Ich ordnete es schnell, als ich das Kleid mit meinen Händen glatt strich, bemerkte ich, dass ich schon so erregt war, dass die Berührung meiner Hände etwas erregendes an sich hatte. Ich sah an mir herunter. Meine Nippel stanzten in mein Kleid deutliche Abdrücke, ich fuhr fast automatisch selbst über meinen Körper und meine Nippel, wie Kai es tat.
Als ich meine Brüste streifte, durchzuckte mich ein geiles Kribbeln. Ich rieb meine Nippel selbst kurz um zu spüren wie sich das in meiner angeheizten Stimmung auswirken würde. Es war geil.
Ich merkte nun welchen Kick es brachte, was Kai da macht. Der Gedanke, nicht zu wissen ob jemand zuschaut oder nicht.
Ich spielte also selbst die Rolle von Kai und tat so, als würde mir jemand durch das zweite Loch der anderen Kabine zusehen. Ich streifte meine Spaghettiträger herunter, ich fuhr mit meinen Händen an meinen Hüften entlang und berührte vorsichtig meine Brüste und meine Nippel. Ich legte ganz langsam meine Nippel frei und berührte Sie mit meinen beiden Zeigefingern ganz sachte. Um das Gefühl zu erhöhen, leckte ich kurz an meinen Zeigefingern und benetzte Sie mit etwas Spucke, dann fuhr ich wieder über meine Nippel. Die nasse Kälte war prickelnd auf den Nippeln. Ich streifte meine Hände langsam an mir herunter, bis ich zum Saum des Kleides kam, hob es langsam hoch und ließ es wieder fallen. Ich spielte die Rolle einer Schlampe. Ich bewegte meine Hüften langsam hin und her.
Dabei stellte ich mir vor, dass mir jemand zusehen würde, dessen Schwanz bei dem Anblick langsam explodieren würde. Ich krönte die Vorstellung die ich gab damit, dass ich das Kleid anhob und mit den Armen einklemmte, so dass es auf meiner Hüfte wie ein Gürtel saß und den Blick auf mein feuchtes Höschen freigab. Dann fuhr ich mit meiner Hand den spitzenbesetzten Rand entlang, fuhr weiter mit den Fingern in das Höschen. Ich war von meinen eigenen Berührungen wie elektrisiert und hatte das Gefühl, meine blonden Härchen standen überall an meinem Körper aufrecht.
Ich stellte mir vor, dass in der Nachbarkabine der Schwanz nun kurz vor dem Abspritzen war.
Ich hakte meine beiden Daumen an den Saum meines Höschens ein und drückte ihn sachte und Stück für Stück herunter, so dass man meinen schneeweißen Venushügel mit dem kaum sichtbaren Flaum blonder Härchen immer mehr sehen konnte. Bei diesem Licht sah ich absolut blankrasiert aus. Kurz bevor ein vermeintlicher Zuschauer meine Schamlippen sehen konnte, ließ ich langsam wieder los und das Höschen rutschte wieder nach oben. Meine Muschi wurde immer feuchter, fast schon nass. Ich fuhr mit meiner Hand noch einmal in mein Höschen und zwar so, dass ein vermeintlicher Betrachter nun zusehen könnte wie ich meine Finger mitten durch meine nasse Spalte zog. Meine nassen Finger steckte ich mir in den Mund und leckte sie ab.
Ich stellte mir vor, dass der Schwanz in der anderen Kabine nun vor Geilheit völlig abspritzte.

Zufrieden stellte ich meine Selbsterfahrung ein und beschloss weiter zu verfolgen, was Kai nun machen würde.

Er hatte inzwischen die Knöpfe seiner Hose aufgeknöpft, der Gürtel mit der Schnalle war geöffnet. Das war das Geräusch, was ich vorhin vernommen hatte.
Er hatte seine Hose so weit aufgeknöpft, dass man den Bund seiner Unterhose sehen konnte.
Sein Schwanz war so steif, dass seine Eichel ein wenig herausschaute.
Ich konnte einen Lusttropfen darauf glänzen sehen. Seine Hose war voll ausgebeult. Kais Schwanz war also kein gerade kleines Exemplar.
Er rieb sich mit der Hand immer wieder an seinem Teil. Es schien so als mache er eine echte geile Show daraus, die ihn wahnsinnig befriedigte.
Ich schaute wie gebannt weiter durch das Schwanzloch meiner Kabine.
Kais Show erregte mich. Meine gebückte Haltung und mein Kopfkino taten ihr übriges.
Meine Schnecke wurde immer nasser, meine Nippel waren steif wie nie. Meine zum Pferdeschwanz gebundenen Haare, fielen links über meine Schulter und dieses Gefühl der Haare auf meiner blanken Schulter fühlte sich tausendfach stärker an als im körperlichen Normalzustand.
Es war ein Geiles Gefühl. Beinahe wünschte ich mir nun, dass mir jemand zuschaut und unbemerkt die Kabinentür aufmachte, mein Kleid hochschob und meinen prall präsentierten hintern anfassen und meine tropfnasse Schnecke bearbeiten würde. Ich wiegte mein Hinterteil bei dem Gedanken ein wenig hin und her. Vielleicht passiert es ja wirklich!

Kai hatte inzwischen den Lusttropfen auf seiner Eichel mit einem Finger aufgenommen und leckte sich nun den Finger ab. Keine Frage, dass auch er immer geiler wurde. Er leckte sich über die Lippen, zog und drehte sanft an seinen Nippeln und bearbeitete seinen Schwanz. Es war bei ihm pure Lust, bei mir wuchs sie auch stetig an.

In der Nachbarkabine tat sich plötzlich was. Nicht das man es eindeutig hören konnte, aber ich spürte es sofort. kleine Geräusche. Jemand betrat die Kabine. Ich überlegte, ob er mich in dieser Situation sehen würde durch das zweite Schwanzloch in meiner Kabine.

Ich bewegte mich ein Stück weg von dem Loch, so dass mich keiner sofort sehen konnte, der durch das Schwanzloch schauen würde. Dadurch änderte sich meine Perspektive auf Kais Kabine.

Tausend Dinge gingen mir durch den Kopf. Was mache ich, wenn jemand wirklich durchsehen, oder wirklich seinen Schwanz durchstecken würde? Was würde ich machen? Würde ich ihn anfassen?
Was wäre, wenn ich mich dadurch verrate? Was würde Kai machen? Würde er mich erkennen?
Ich entschied mich, wenn das passieren würde, würde ich die Kabine einfach verlassen und schnurstracks zum Ausgang gehen.

Aber wie das Schicksal es wollte, hatte Kai wohl auch bemerkt, dass in der Nachbarkabine Bewegung
aufkam und positionierte sich vor das andere Loch.
Ich schaute nun in einem anderen Winkel in seine Kabine und bemerkte, dass hinter ihm eine kleine mit Kunstleder bezogene Bank stand. Kai stand nun direkt vor dem anderen Schwanzloch und rieb sich und räkelte und präsentierte sich weiter. Sein Schwanz war noch eingepackt.
Nun zog Kai sich seine halb geöffnete Hose noch ein Stück herunter. Seine Unterhose platzte fast durch seinen steifen Schwanz. Zu meiner Überraschung griff Kai in einen Eingriff an seiner Unterhose und befreite seinen steifen Prügel.

Er stand wie eine eins aus dem Eingriff heraus nach oben und war keine 10 Zentimeter vor dem anderen Schwanzloch. Als ich dies sah, griff ich mir automatisch an meine pulsierende, von wärme durchflutete tropfnasse Muschi. Mein Herzschlag schien so laut zu sein, dass man ihn in der anderen Kabine hätte hören müssen. Blut rauschte in meinen Ohren. Ich hätte auf der Stelle einen Orgasmus haben können. Ich rieb meine Schnecke zur Beruhigung etwas langsamer und plötzlich erinnerte ich mich an meinen Plan! Das Handy hatte ich immer noch in der Hand. ich kam langsam wieder runter und machte vorsichtig, aus einiger Entfernung vom Schwanzloch einige Fotos von Kai. Als ich auf meinem Handy die Videofunktion auswählte, sah ich erst einmal nur einen schwarzen Bildschirm.
Dann positionierte ich das Handy so, dass der schwache Schein des dämmrigen Lichtes in der Kabine von Kai auf dem Bildschirm erschien. Die Videofunktion hatte wohl auch erkannt, dass wenig Licht herrschte. Der Bildschirm wurde deutlich heller. man konnte nun fast besser sehen, als mit bloßen Augen. Ich sah fasziniert zu, wie aus dem Schwanzloch der anderen Kabine eine feingliedrige Hand herausgestreckt wurde. Beinahe zärtlich streichelte die Männerhand! Kais freiliegenden Schwanz.
Kai rieb sich wieder an seinen Nippeln. Er genoss es sichtlich. Er erzitterte allerdings bei der ersten Berührung auch deutlich.

Das hätte ich von Kai nicht erwartet. Er steht hier in einer Kabine und präsentiert sich, wie eine geile Tussi, denjenigen fremden die zufällig anwesend waren und durch das Schwanzloch sahen. Vielmehr noch Präsentierte er seinen blanken Ständer und ließ sich durch das Schwanzloch seinen steifen Prügel streicheln.

Die Gedanken jagten durch meinen Kopf. Der Anblick war so geil. Die Überraschung über Kai und mich selbst war noch geiler. Das hätte ich wirklich nicht erwartet.

Ich beendete die Videoaufnahme vorsichtshalber, damit ich noch eine weitere aufnehmen konnte. ICh hatte das Gefühl, dass dies noch nicht das Ende der Veranstaltung war.
Sehr vorsichtig und ohne meine Position zu verändern, damit ich nicht aus versehen Geräusche produziere, die auf mich aufmerksam machen, schaute ich nun fasziniert mit bloßen Augen, was in Kais Kabine abging. Der Mann in der anderen Kabine flüsterte etwas, das ich nicht verstehen konnte.
Daraufhin ging Kai ein Stück weg vom Schwanzloch. Ich konnte nun deutlich sehen, wie ein Gesicht im Halbdunkeln hinter dem Schwanzloch auftauchte – Ja fast schon durchgesteckt wurde.
Jetzt verstand ich auch den Satz des Fremden. Er hatte wohl gesagt:“ zeig dich mir“.
Kai trat langsam vom Schwanzloch zurück. Sein Ständer ragte immer noch wie eine Eins in die Luft.
Er ließ nun langsam seine Hose ganz fallen und stieg aus ihr vorsichtig heraus. Er hatte FlipFlops an, die er dazu auszog. Er stand nun barfuß vor dem Schwanzloch. Er rieb sich sanft den steifen Prügel, damit der Andere weiterhin seinen Spaß hatte. Dann zog er sich langsam sein T-Shirt aus und war nun nur noch mit der Unterhose bekleidet, aus deren Mitte im Eingriff sein steifer Prügel aufreizend herausragte. Sein Körperbau war nicht von schlechten Eltern.

Kai bewegte sich nun aufreizend vor dem fremden Zuschauer hin und her. Er spielte mit seinem Prügel und seinen Nippeln. Dann drehte er sich herum und streckte seinen Hintern Richtung Schwanzloch. Der Fremde begrapschte seinen Arsch, versuchte die Unterhose zur Seite zu schieben und schaffte dies auch. Dann steckte er den Finger an Kais Rosette und rieb diese scheinbar langsam. Kai stöhnte geil, dann drehte er sich wieder herum und setzte beide Daumen an den Bund der Unterhose und drückte diesen langsam herunter. Seltsamerweise tat er das genau wie ich es eben getan hatte. Der Fremde fand es unübersehbar geil. Er flüsterte jaaaa und geilll.
Ich wurde langsam nervös. In meiner Rolle als spannerin, wurde ich langsam auch wieder geil.

Die Szene die ich sah, ließ mich nicht kalt. Meine Gedanken, ob ich so etwas auch machen könnte, was Kai gerade macht, surrten durch meinen Kopf. Die ganze Zeit starrte ich auf Kais Schwanz und stellte zu meiner Überraschung fest, dass ich immer größere Lust bekam selbst daran herumzufingern.
Kais vorsichtige Art sich selbst zu streicheln, passte nicht zu dem störrischen idioten den ich in der Hand haben wollte. Aber durch das Video hatte ich das jetzt schon geschafft. Mir schoss durch den Kopf, dass ich jetzt alles hatte um Kai zu allem möglichen zu bringen. Auch, dass er das hier wiederholen würde. Wenn ich es wollte. Ein ganz neuer Gedanke. Ich als Herrin.

Kai hatte seinen Schwanz komplett rasiert. Der helle seidenweiche Bereich um seinen komplett rasierten Schwanz leuchtete aufreizend in der Kabine. Er fuhr sich langsam über seine Schwanzwurzel, packte seine Eier und zog aufreizend daran. Sein Atem ging schwer und Lustvoll.

Ich war immer noch in der selben Haltung. Ich stand gebückt vor dem Schwanzloch, mein einteiliges Kleid bedeckte durch die Haltung noch gerade so meinen Hintern und damit meine tropfnasse Unterwäsche mit meiner tropfnassen Muschi darunter. Ich beschloss etwas mutiger zu werden und es in der Kabine und mit dieser Haltung darauf ankommen zu lassen. Ich schob vorsichtig mein Kleid etwas höher, so dass es auf meinem Hintern zu liegen kam. Ich streckte meinen Prachthintern also absichtlich Richtung der angelehnten Türe. Wissend, das ich es sofort merken würde, wenn diese geöffnet würde, aber trotzdem machte es mich zufriedener, und ich fand meinen Mut zu diesem Schritt, geilte mich weiter auf. Ich schwenkte meinen Hintern leicht und rieb ihn etwas an der angelehnten Türe. Ein kleiner geiler Schock durchfuhr mich und meine Muschi. Ich schloß die ausgen um den Moment einfach zu genießen. Ich streichelte langsam und ganz vorsichtig über mein Kleid, an der Stelle, wo meine harten Nippel das Kleid ausbeulten. Ganz versunken streifte ich mir wieder die Spaghettiträger von den Schultern und spürte, dass dieses langsame abstreifen mich weiter aufgeilte.
Ich genoss es richtig. Meine Muschi schwamm in ihrem eigenen Saft. Ich klappte die Cups meines BH’s herunter. Nun hingen meine Brüste frei in der Kabine. Ich sah selbst aus, wie das was Kai im Kopf vorschweben musste. Eine geile Sau, die sich beim spannen fingerte. Eine vor geilheit triefende kleine blonde mit keckem Pferdeschwanz, die sich allen präsentierte. Volles Risiko. Jederzeit konnte jemand durch das andere Loch sehen. Ich surrte und rieb meine pitschnasse Muschi durch das Höschen immer heftiger.

Ich schaute wieder durch das Schwanzloch während ich mich rieb. Kai hatte inzwischen auf der Kunstlederpritsche hinter sich Platz genommen. Sein Schwanz ragte weiter aus seiner Hose.
Sein Beobachter keuchte vor Geilheit. Kai winkelte seine Beine an und spreizte sie seitlich weg. Der Fremde in der anderen Kabine leckte sich über die Lippen.
MEHR raunte er.
Kai schloss seine Schenkel wieder und stand langsam wieder auf. Er spielte mit seinen Daumen an seiner Unterhose. Präsentierte seine blankrasierte Stelle. Präsentierte seinen Schwanz. Rieb ihn vorsichtig. Wichste ihn sanft. Schob die Vorhaut aufreizend langsam auf und ab. Der Fremde keuchte und wusste nicht wie ihm geschah. Beinahe sabberte er.

Ich glaubte vor Geilheit explodieren zu müssen. Ich leckte mir selbst über meine Lippen. Ich würde in diesem Zustand ohne zu zögern seinen Schwanz Lutschen, wenn er ihn durch das Schwanzloch stecken würde. Ich griff langsam mit beiden Händen an meinen Hochgereckten Hintern, Hakte mich mit den Daumen in mein Höschen ein und zog es langsam herunter. Wohlwissend, dass ich dann eventuellen Zuschauern völlig ausgeliefert war. Meine Beine könnte ich durch mein halb heruntergelassenes Höschen nicht mehr sehr weit auseinandernehmen. Ich überlegte, ob ich das Höschen ganz fallen lassen sollte, entschied mich aber dagegen. Hauptsache meine pitschnasse Fotze lag frei und ich konnte sie komplett mit meinen Fingern durchpflügen. Der Gedanke, dass ich schutzlos jedem der durch die Türe kommen würde mein Arschloch und meine nasse Fotze hinhielt, geilte mich weiter auf. Ich zog meine Pobacken ein wenig auseinander um das Gefühl zu haben, dass ich mich willenlos präsentiere. Dass ich meine Beine nur wenig auseinanderstellen konnte, tat sein übriges in meinem Kopfkino. Ich steckte mir zwei Finger gleichzeitig in meine Fotze und wichste mich selbst. Ich durchpflügte meine Schamlippen mit den Fingern. Ich spürte einen Orgasmus heranrollen, den ich nicht kontrollieren können würde. Ich machte langsam. Zog meine Finger heraus, ließ aber das Höschen und meine Haltung so wie sie war. Der Gedanke erwischt zu werden machte mich extrem an.

Kai streifte sanft seine Unterhose herab. Dazu musste er seinen steifen Prügel zurück durch den engen Eingriff bekommen. Als er das geschafft hatte, stand er vollkommen nackt mit einer ansehnlichen Latte mitten in der Kabine. Er ging zurück auf die Kunstlederpritsche, legte sich halb darauf, spreizte die Beine wieder und präsentierte dem Fremden seinen Schwanz und seine rosafarbene Rosette.

Dieser Anblick war sowas von geil, dass ich wie ferngesteuert etwas zurück ging um mich an der angelehnten Türe in meiner Kabine mit meinem entblößten Hinterteil zu reiben.
Als ich mich zurückbewegte, spürte ich plötzlich eine warme, fremde Hand auf meinem Hintern.

Ich erschrak. Gleichzeitig durchzuckte mich eine nie gekannte Geilheit. Tausend Dinge rasten durch meinen Kopf. Ich verharrte in meiner Stellung reglos und wartete ab, was weiter passieren würde. Meine Titten hingen frei im Raum. Ich präsentierte meine nasse Fotze aufreizend in Richtung Türe. Mein spitzenberandetes, sichtbar klitschnasses Höschen hing mir zwischen den Beinen. Ich präsentierte meine zartblondbepflaumte Fotze in Richtung des Fremden der offensichtlich die Türe hinter mir unbemerkt geöffnet hatte. Das hatte er nur tun können, weil ich Abstand zum Schwanzloch der Nachbarkabine halten musste und meine Position verändert hatte.

Ich hatte vergessen, dass die Tür dadurch ungehindert geöffnet werden konnte. Jetzt war es geschehen. Einer der Besucher sieht mich also so…

Keine Frage. Für den Fremden war die Sache klar. Dort steht eine geile Gelegenheit seinen Schwanz in ein heißgelaufenes, gutgeschmiertes Blondchen zu versenken.
Mir wurde schwindelig bei dem Gedanken was mit mir gleich abgehen würde. Aber ich hatte es selbst provoziert. Ich hatte mich wie eine notgeile kleine Schlampe in der Kabine selbst gefingert und surrte vor geilheit. Dadurch hatte ich alle Vorsicht über Bord geworfen.
Mir wurde jetzt klar, dass ich es selbst wollte. Die Möglichkeit, dass es so kommen würde hatte ich selbst herbeigeführt. Ich ließ meine Gedanken fallen. Jetzt einfach stehen bleiben und meine Fotze und meinen Hintern präsentieren. Das war es. Ich zog meinen Hintern also noch ein wenig nach oben.
Ich präsentierte mich. Ich wog meinen Hintern sanft und aufreizend in Richtung des Fremden und ein leichtes seufzen entfuhr mir.

Langsam spürte ich, wie die warme Hand ganz vorsichtig meinen Hintern streichelte. Dann kam eine weitere Hand dazu. Mein zarter blonder Flaum wurde sanft berührt. Ich war geschockt aber rattenscharf. Ich warf alles über Bord und drückte meine Fotze absichtlich der Hand entgegen.
Das war das Zeichen.
Die Hände glitten vorsichtig weiter. Ein weiteres paar Hände kam hinzu. Also mindestens zwei Personen. Vier Hände. Mir wurde schwindelig. Ich wurde noch geiler. ICh war wirklich eine Schlampe und liebte es abgegriffen zu werden.

Mehrere Personen stehen da und sehen mich auslaufen, notgeil, willig, fickbereit.
Meine Fotze läuft über. Ich spüre, wie langsam ein Tropfen von meinem Fotzensaft an meinen Beinen herab rinnt und in mein Höschen tropt. Es fühlt sich so deutlich an wie ich es noch nie gespürt habe. Ich bin so geil wie noch nie. Gleichzeitig sind alle meine Sinne für Berührungen geschärft wie noch nie. Ich bin tausend Prozent scharf.

Meine Fotze wurde sanft gestreichelt, eine Hand fuhr mir zärtlich über meine Brüste. Meine Nippel wurden mit Fingerspitzen angetippt. Ich keuchte. Ich zerfloss, ich schwamm in geilheit.
Ich wollte, mehr Berührungen. Ich bekam sie. Ich vibrierte bei jeder Berührung der Hände.
Meine Schamlippen wurden gestreichelt und sanft gekniffen. meine Titten und meine Nippel wurden gedreht und gekniffen. Meine Beine wurden sanft an den Innenseiten meiner Schenkel gestreichelt.
Mein Kleid wurde nun vorsichtig weiter geschoben, so dass mein Rücken Stück für Stück entblößt wurde. Jemand griff mich mit beiden Händen an meine Taille. Ich war ein Fickstück.
Die Hände, wanderten von meiner Taille an beiden Seiten nach oben. Jemand hatte mich absolut im Griff. Ich stöhnte leise. Nun lösten sich die Hände. Mein Kleid war nun nur noch ein Band um meinen Körper. Ich war also quasi komplett nackt. Ich stehe nackt in einer Kabine und wer weiß wie viel Männer schauen auf meine Fotze, die ich wohlwollend und fickbereit selbst präsentiere.

In Kais Kabine ging es nun auch ab.
Kai hatte sich seine Rosette mit Spucke benetzt und präsentierte seine nasse Rosette dem Fremden.
Sein steifer Prügel ragte auf seinen Bauchnabel. Kai streichelte sich selbst so geil, dass er selbst stöhnen musste. Der Fremde wichste nebenan was das Zeug hielt und stöhnte ebenfalls.
Kai glitt mit seinen Fingern nun immer öfter in Richtung seiner Rosette.

Die Fremden Hände an meiner Fotze und meinen Titten arbeiteten sanft weiter.
In dem Moment als Kai seine Finger in Richtung seiner nassen Rosette schob, wurden meine Arschbacken auseinandergezogen. Nun lag auch meine Rosette frei.
In dem Moment als Kai seinen Finger auf die nasse Rosette legte wurde mir auch ein Finger auf die Rosette gelegt. Ich stöhnte vor geilheit. Ich merkte, dass jemand seine Hand an meiner Fotze hatte.
Ein Finger streichelte meine Schamlippen und durchfuhren sanft meine nasse Fotze. Der Daumen lag auf meiner Rosette. Nun lief eine Flüssigkeit auf meine Rosette.
ICh wußte was der Plan war. Jemand wollte mich wie einen Sixpack Dosenbier in einer Hand haben.

Als Kai seinen Finger in seine Rosette drückte und er seinen eigenen Arsch fingerte, drückte ich mich der fremden Hand entgegen. Langsam glitt der Finger in meine Fotze und der Daumen in mein Arschloch.

Ich surrte. Ich bewegte mich, damit ich merkte, dass der Fremde mich im Griff hatte.
Ein nie gespürte Geilheit schob sich Woge um Woge durch meine Lenden.
Wenn ich zum Orgasmus komme, komme ich gewaltig. Keine Frage.

Ich schob mich selbst hin und her um zu spüren, dass ich wirklich „eingehakt“ in der Hand des Fremden war. – Ich war!

In diesem Moment griff mir jemand von der Seite sehr bestimmt an meine Titten, die immernoch spitz nach unten zeigten und frei im Raum hingen.
Die Fremde Hand drehte erst sachte, dann immer fester meine steifen Nippel. Das fühlte sich sehr geil an. Ich wollte mehr davon. – Ich bekam mehr…

Die Hand verschwand kurz, dann hörte ich ein leises Klirren. Dann wurde erst meine linke Titte gepackt und etwas wurde auf meinen Nippel gesetzt. Dann kam meine rechte Titte dran.
Etwas drückte erst sachte, dann immer fester meine steifen Nippel zusammen und zog meine Titten gerade nach unten. Als es beinahe zu feste war, und ich protestieren wollte, blieb der Druck auf meine Nippel wie er war und wurde nicht weiter erhöht.
Jemand hatte mir Nippelklemmen angesetzt. Die daran befestigten Kegel zogen sachte meine Nippel nach unten. Wenn ich meinen Oberkörper bewegte, schwangen die beiden Kegel hin und her und meine Nippel wurden gezogen.

So etwas hatte ich noch nie am eigenen Leibe erfahren. Vor diesem Erlebnis hatte ich keinen Gedanken daran verschwendet, dass ich mal so etwas mitmachen würde. Nun geschah es einfach und ich sagte nicht nein. Ich stöhnte nur vor Geilheit. In mir reifte die Erkenntnis, dass ich gerade zum Fickstück werde. Ich stehe hier, halbnackt in einem Schwanzlochkino, mit beiden Händen an der Wand zur nächsten Kabine, mit dem Gesicht vor dem Schwanzloch der Kabine in der mein Mitbewohner sich und seinen steifen Prügel und seine vollgerotzte Rosette einem Fremden präsentiert, während ich dabei zusehe und Nippelklemmen an den Titten hängen habe, die sich bei jeder Bewegung bemerkbar machen sowie eine Fremde Hand seine Finger in meinem Arschloch und meiner Fotze gleichzeitig bewegt.
Ich denke ich will nun endlich richtig durchgefickt werden. Ich zittere am ganzen Leib vor Geilheit.

Zunächst denke ich nur diesen Gedanken. Ihr fremden habt doch nun eine willige Schlampe.
Ihr seht doch, dass ich vor Geilheit auslaufe…also fickt mich, packt mich, spritzt mich voll.

Die Hände arbeiten weiter in mir. Ich halte es nicht mehr aus und höre mich selbst keuchend flüstern:
„fick mich“…
Mir läuft ein Kribbeln den ganzen Rücken herunter. Ich habe es tatsächlich gesagt.
Ich bin eine völlig versaute Schlampe. Ich will gefickt werden.

Die Finger in meinem Arschloch und meiner Fotze werden langsam herausgezogen.
Ich spüre, wie ein warmer Schwanz an der Innenseite meiner Schenkel langsam gerieben wird.
Das macht mich fast wahnsinnig. Ich bewege meine Fotze in die Richtung des Schwanzes.
Der Fremde spielt mit meiner Geilheit. Er schlägt sachte mit seinem steifen Prügel gegen meine klatschnasse Fotze. Das Spiel beendet er damit, dass er sachte seinen Fickprügel zwischen meine inzwischen dick angeschwollenen und feuerroten Schamlippen legt, mit beiden Händen meine Hüften umfasst und unendlich langsam seinen Prügel in meine klatschnasse Fotze schiebt.

Er füllt meine kleine Fotze mit seinem Steifen Prügel vollständig aus. Das Gefühl endlich einen Schwanz in der Fotze stecken zu haben lässt mich zufrieden grunzen. Der Prügel ist dicker als alles was ich bisher in mir stecken hatte und macht mich in dem Moment einfach nur glücklich.

Dann beginnt der Fremde mich langsam aber stetig schneller zu ficken.
Ich bin mehr als Geil darauf, dass es endlich losgeht und keuche vor Lust, drücke mich gegen den Fickprügel, damit er ja weit genug in meine Fotze geschoben wird.

Plötzlich werde ich von einer Hand an meinem Pferdeschwanz gegriffen und mein Kopf wird zurückgezogen. Jemand hat mich voll im Griff und ich werde geil durchgefickt. Ich stöhne leicht auf.
Der Schwanz der mich fickt wird auf einmal langsamer.
Nun werde ich am Pferdeschwanz langsam nach oben gezogen. Ich richte mich langsam, dem Zug nachgebend auf. Die Nippelklemmen ziehen meine Titten Richtung Boden.
Ich muß durch den Griff am Pferdeschwanz und den Prügel in meiner Fotze einen leichten Hohlrücken machen. Als ich so dastehe, wie eine Puppe mit Nippelklemmen an und Willig wie noch nie, fassen mich sofort mehrere Hände überall an.
Ich werde an jeder Körperöffnung gestreichelt, gekniffen, jemand spielt mit meinen Titten. Ich bin total ausgeliefert und Hauche nur noch“Jaa, geil, fick mich“.
Der Schwanz wird allerdings langsam herausgezogen. Ich kann mich nun gerade hinstellen. Mein Fotzensaft läuft gerade an der Innenseite meiner Schenkel herunter und wird nicht von meinem Höschen gestoppt, was immernoch zwischen meinen Beinen hängt, sondern läuft weiter herunter.
Ich atme kurz durch. Doch es geht schon weiter. Der Typ der meinen Pferdeschwanz hält, drückt mir seine Hand in den Rücken und zieht gleichzeitig an meinem Pferdeschwanz, so dass meine titten extra weit nach vorne kommen. Die Nippelklemmen stehen nun weiter vor.
Ich werde langsam herumdrehtest und werde aus der Kabine geführt.
Ich kann leider nicht richtig laufen, weil mein Höschen noch zwischen den Beinen ist.
Daher muss ich kleine Schritte. Machen und dabei hin und her schwankend, werden die Nippelklemmen in Bewegung gesetzt, was mir ein paar kalte Schauer über den Rücken laufen lässt.

Ich werde durch eine Reihe männer geführt, die alle Spalier stehen.
Alle haben die Schwänze herausgeholt und ich gehe nun mitten durch.
Jeder der Männer berührt mich mit seinem Schwanz oder fasst mir an meine fotze.
Meine Brüste werden abwechselnd angehoben und die Nippelklemmen bewegt.

Ich bin das nasse fickstück für alle.

Ich werde idurch eine weitere Tür dirigiert, als ich durch die Tür durch kam, sah ich, dass in diesem Raum eine Halbrunde liegefläche in rotem Lederimitat war. Ich wurde davor positioniert und der Fremde an meinem Pferdeschwanz zog mich rückwärts …ich setzte mich drauf und rutschte zurück.
Jemand nahm mein Höschen und zog es herunter. Das werde ich wohl nicht mehr sehen, dachte ich.

Meine Beine wurden gespreizt. Die ganzen Männer stehen im Halbkreis um mich herum und ich sitze mit weit gespreizten Beinen und glühend roter Fotze in einem Halbkreis steifer Schwänze die mich alle ficken wollen.
Ich lasse es einen Moment wirken, schleiße meine Augen.
Einige Hände berühren mich wieder. Einige männer sind anscheinend Zu meinen Seiten hochgekommen auf meine Fickbank.

Ich werde überall gestreichelt, geleckt, gekniffen.
Ich sehe an mir herunter, meine weißen Schenkel weit gespreizt, meine roten Schamlippen im Kontrast dazu sehen sehr geil aus und sind triefend nass. Ich merke wie der Saft mir an den Schenkelinnenseiten herunterrinnt und von meiner Fotze an meinen Anus läuft und von dort weiter auf die Liegefläche…es bildet sich ein nasser Fleck. Meine kleinen weißen Tittchen werden ständig abgegriffen und meine Nippel stehen superstramm…jemand kneift meine strammen Nippel und ein Anderer zieht sachte an meinen Schamlippen….ich stöhne laut auf…und bekomme alleine von meinem Kopfkino und den Berührungen einen Megaorgasmus, der mich komplett durchrüttelt. Meine Fotze krampft und mein Bauch zieht sich immer wieder sichtbar zusammen. Das ist jetzt echt geil. Schweißperlen Rinnen an mir herunter, meine Bewegungen sind fahrig…der Orgasmus ebbt langsam ab.
Die Männer um mich herum wichsen munter weiter… Einige sind mit mir zusammen „gekommen“. Ich freue mich schon auf das was jetzt noch kommen soll…

Gerade als ich fertig für weiteres bin, sehe ich wie durch einen Schleier, dass Kai komplett nackt in den Raum geführt wird…der Mann hinter ihm hält seinen steifen Prügel in der Hand und drängt ihn vorwärts. Kai sieht mich und ein Schmunzeln geht über seine Lippen. Der Mann hinter Kai drückt ihn nun auf meine Spielwiese. Ich sitze immernoch mit weit gespreizten Beinen da.
Der Mann befiehlt ihm mich zu lecken…ich bin schockiert, kann und will aber nichts sagen, da mein Megaorgasmus gerade abgeklungen ist.
Kai beginnt sanft an meinen Schamlippen zu lecken. Ich zucke etwas zusammen, da ich noch sehr empfindlich bin. Der Mann hinter Kai befiehlt ihm den Hintern hochzurecken, damit alle seine Rosette betrachten können, während er mich leckt. Nun steigt der Mann hinter Kai hoch und beginnt Kais Arschloch zu bearbeiten und vorzubereiten… Dann drückt er ihm langsam seinen Schwanz an die Rosette, die gut geschmiert scheint. Kais atmet kurz tief ein. Dann gleitet der Schwanz des Mannes langsam in seinem Darm. Der Mann beginnt sofort zu ficken…erst langsam, dann immer schneller. Kai leckt wie ein Weltmeister. Ich bin kurz davor noch einmal zu kommen, als Kai plötzlich aufhört. Der Schwanz ist aus seinem Loch raus. Ich werde nach unten gedrückt und soll mich auf den Rücken legen. Meine Tittchen und meine strammen Nippel zeigen kerzengerade nach oben. Dann wird Kai gegen meine Lenden gedrückt. Er soll mich ficken, währen ein Anderer seinen Arsch fickt. Aus Kais Rosette tropft schon das Sperma des ersten Ficks. Kais Schwanz sucht langsam den Eingang in meine glühend rote Fotze. Nie hätte ich mir dies vorstellen können, aber weil die Situation so geil ist und ich wie eine Süchtige mehr haben möchte, lasse ich es vor Geilheit einfach geschehen. Kai beginnt langsam und immer tiefer in meine Fotze vorzudringen. Sein Schwanz fühlt sich sehr geil an. Nun bekommt Kai selbst wieder einen Schwanz in den Arsch, der Schwanz in Kais Arsch gibt nun das ficktempo vor. Nach ein paar Stößen, merke ich, dass ich bald erneut kommen werde. Ich stöhne immer lauter und werde megageil. Ich stöhne wie ein brünftiges Tier…fick mich ooohhh ja schneller, ich komme gleich….
Da wird Kais Schwanz erneut rausgezogen. Ich kann es kaum fassen. Ich winsele nach seinem Schwanz. Nun werde ich grob hochgehoben. Jemand legt sich auf die Spielwiese, ich werde auf ihn gesetzt. Ich bin mir noch nicht klar, was jetzt passiert, ich weiß nur, dass ich sofort wieder Kais Schwanz möchte. Der Mann auf den ich gesetzt werde hat einen ordentlichen Prügel, den ich jetzt bewegender kann als ich auf ihm sitze. Jetzt bekomme ich einen Schwanz in mein kleines Arschloch gedrückt…ich stöhne auf…der Schwanz fühlt sich riesig an. Doch langsam gewöhne ich mich daran. Ich werde zurückgezogen und meine Beine werde wieder auseinandergezogen. Kais Schwanz sucht wieder den Weg in meine Fotze. Der Mann steckt immernoch in Kais arschloch…wie geil ist das denn…. Nun beginnt unser Sandwich langsam alle meine Löcher zu füllen…wir bewegen uns alle noch sehr vorsichtig. Langsam reiben sich die Schwänze in meiner Fotze und meinem Arsch. Nur getrennt von einer dünnen Haut. Ich werde weiter an den Nippeln gezogen und bekomme nun noch einen Schwanz zum lutschen…mit beiden Händen bearbeite ich weiteres Schwänze. Ich spüre wie die beiden Schwänze an meiner Fotze und Darmwand reiben…ich werde wirklich in alle Löcher gefickt. Alles bewegt sich, ist wahnsinnig eng und heiß. Ich fühle mich nur noch gefüllt mit Penis und Geilheit. Nach einiger Zeit in dieser Position überrollt mich der nächste Wahnsinnsorgasmus….ich stöhne laut und meine Fotzenmuskulatur krampft deutlich …ich spüre wie der Schwanz in meiner Fotze und in meinem Arsch sein warmes Sperma in mich abspritzt….kurz danach spritzt Kai seinen warmen Saft in meine Fotze und der Mann spritzt in Kais Arschloch ab. Als die Schwänze alle herausgezogen werden…läuft aus meinen zarten Löchern überall das Sperma heraus. Ich fühle mich unglaublich benutzt und gleichzeitig unglaublich befriedigt. Ich zittere am ganzen Leib. Doch es geht schon weiter. Die Zuschauer im Raum kommen näher und spitzen auf meine Tittchen, in mein Gesicht und auf Kais Arschloch und Rücken…wir schwimmen in sperma und umklammern uns völlig erschöpft…ich halte Kai so fest ich nur kann und bin einfach nur froh, dass er da ist.
….

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