Barfuß

Juli 17, 2017
in BDSM

Barfuß Teil 1 von 3

Seit drei nenne ich Tagen eine sehr junge Sklavin mein eigen. Sie war noch keine 18, wie ich sie bei mir aufgenommen habe.

Mit ihren 1,62 ist Carina eine zierliche Person, bringt gerade mal 52 kg auf die Waage. Kleine, feste Titten 75A, einen straffen Body mit genial festen Arschbacken. Kennen gelernt hab ich sie als Anhalterin. Sie stand da an der Straße mit einem Sc***d FRANKFURT/M. An der A3 Höhe Köln.
Obwohl es an diesem Dienstag Nachmittag mit 15 Grad nicht gerade warm war, trug sie nur ein sehr knappes Jeanshöschen und ein weit offenes, ärmelloses Shirt. Und… sie trug keine Schuhe! Barfuß stand sie da und hoffte auf eine Mitfahrgelegenheit.

Eigentlich hatte ich gar nicht vor, nach Frankfurt zu fahren, war auf dem Heimweg vom Büro. Aber irgendwas hat mich dann doch veranlasst, anzuhalten. „Nimmst Du mich mit?“ fragt sie leise. „Was willst Du denn in Frankfurt, gefällt es Dir hier nicht?“ frage ich zurück. „Eigentlich kenne ich die Ecke überhaupt nicht. Komme aus Hamburg. Ne Freundin hat mir gesagt, dass es in Frankfurt sehr schön sei. Deshalb bin ich dorthin unterwegs“ antwortet sie leise, ihr scheint ein wenig kalt zu sein, jedenfalls stehen die Knospen fest und steif. „Na dann komm mal rein und wärm Dich ein wenig auf. Ich nimm Dich erst mal mit zu mir für ein heißes Bad, okay?“ Sie ist nicht wirklich überrascht von meinem Vorschlag. „Sehr gerne, ich bin übrigens die Carina. Und Du?“ „Paul heiße ich. Komm rein und erzähl mir was von Dir. Sind nur knapp zehn Minuten bis zu mir. Dusche oder Wanne, was ist Dir lieber?“ Nach kurzer Überlegung dann „Wanne, glaube ich. Hab schon Ewigkeiten nicht mehr gebadet, nur geduscht“.

Wie gesagt, ich nehme sie erst mal zu mir mit. Ihren Rucksack trage ich ihr sogar ins Haus. „Danke Dir, sehr nett“ krieg ich als Dankeschön. Dann zeige ich ihr das Bad und lass das Wasser einlaufen. „Handtücher sind da drüben in dem kleinen Schrank, Badelaken ist auch noch eins drin. Muss morgen mal wieder waschen…“ grinse ich ihr zu. Dann lasse ich sie allein zurück. Eine halbe Stunde später ist sie fertig und kommt rüber ins Wohnzimmer, das Badelaken bedeckt ihre kleinen Brüste und das nötigste weiter unten. „Das war richtig, richtig schön! Könnte ich mich glatt dran gewöhnen! Lebst Du allein hier in dem schönen Haus?“ „Ja, ganz allein. Meine Frau ist vor 5 Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Und so mit meinen 63 Lenzen ist das nicht so einfach, eine neue Partnerin zu kriegen“ antworte ich ihr.

Bei einer Tasse heiße Schokolade führen wir unser kleines Gespräch dann fort. „Du, Paul… darf ich Dich um etwas bitten?“ fragt sie dann, sichtlich nervös. „Na klar, nur zu. Ich beiße nicht… meistens…“ grinse ich zurück. Sie lächelt so süß! „Okay. Darf ich… wenigstens ein paar Tage bei Dir bleiben?“ Ich bin echt überrascht von dieser Frage also brauche ich ein paar Sekunden bis ich antworte. „Hmm… warum eigentlich nicht! Muss zwar noch zwei Tage arbeiten, aber dann gehe ich in den Ruhestand. Und so frisches Blut im Haus, klar doch. Nichts dagegen. Kannst Du vielleicht sogar kochen?“ „Ja, das kann ich wirklich, hat mir meine Mama beigebracht. Also darf ich bei Dir bleiben?“ antwortet sie sichtlich erleichtert. „Ja, darfst Du“ kommt von mir prompt zurück.

Gleich nach diesen Worten steht sie vom Sofa auf. „Und das alles… bekommst Du mit dazu“ grinst sie und lässt das Badelaken zu Boden gleiten. Sie steht jetzt splitternackt vor mir, man kann ihren Herzschlag fast hören! „Sag mal, wie alt bist DU eigentich?“ frage ich neugierig. „Noch.. 17, aber nur noch bis morgen! Warte, ich zeig Dir meinen Personalausweis“ antwortet sie und holt ihr Portemonnaie aus dem Rucksack. „Hier, bitte sehr, Paul. Da steht es… 21.06.99, heute ist der 20.6., morgen werde ich 18. Ist das ein Problem für Dich?“ Na ja, erst 17. „Hmm… Machen wir es so: Du kannst erst mal bei mir bleiben, und von mir aus auch nackt hier rumlaufen. ABER: In Sachen Sex… warten wir noch bis morgen. Einverstanden?“

„Okay, so machen wir das. Jetzt schon mal danke dafür, Paul. Und ja, ich bin sehr gerne nackt, also werde ich es auch für Dich sein“. Ich mach ihr das Sofa fertig zum Schlafen und gehe meinerseits in mein Bett, das mir auf einmal so leer vorkommt angesichts des süßen Engels auf dem Sofa. Aber ich will auf gar keinen Fall mit dem Gesetz in Konflikt geraten! Am nächsten morgen muss ich schon um 6 raus, vorletzter Arbeitstag. Ich hinterlasse ihr einen Zettel:

„Guten Morgen kleiner Engel. Alles Gute zu Deinem ganz besonderen Geburtstag! Richtig gratulieren tu ich dann heute Nachmittag, wenn ich aus dem Büro zurück bin. Küche ist gleich links neben dem Eingang, Tages-WC genau gegenüber. Versuche, so zu 16 Uhr wieder da zu sein. Und dann… gehören wir den Rest des Tages nur uns! Ach ja: wenn ich zur Tür herein komme, erwarte ich von Dir, dass Du nackt in der Diele kniest, Handrücken liegen auf den gespreizten Schenkeln! Unten steht noch meine Mobilnummer für den Notfall. Bis nachher also, ich freu mich auf Dich. Paul“.

Um 12 Uhr krieg ich eine sms von einer mir unbekannten Nummer. „Hallo Paul, ich bin es, Carina. Freue mich auch auf heute Nachmittag. Wenn es Dein Wunsch ist, werde ich hier im Haus für Dich immer nackt herumlaufen! Bis später, Deine Carina“

Ich kann es kaum erwarten bis es endlich halb vier ist und ich nach Hause fahren kann. Ich mach aber schon um 13 Uhr Feierabend. In einer kleinen Drogerie kauf ich ihr noch ein Geburtstagsgeschenk, ein leichtes Parfüm, so wie ich es gerne mag. Hoffentlich gefällt ihr das auch! Wie ich die Haustür öffne strömt mir der herrliche Duft frischen Kaffe´s entgegen. Und in der Diele… kniet mein geiles Mädchen. Kopf gesenkt, Handrücken auf den Oberschenkeln, Schenkel leicht gespreizt.
„Wow… so bin ich noch nie begrüßt worden“ sage ich sichtlich überrascht und reiche ihr die Hand zum Aufstehen. Jetzt noch mal persönlich: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZU DEINEM 18.!!! Hier, für Dich, nur ne Kleinigkeit, hoffe es gefällt Dir“. Gleich danach küssen wir uns sehr leidenschaftlich in der Diele, erst dann schließe ich die Haustür hinter mir. Und dann kriege ich einen wundervollen Blowjob! „Hat mir mein letzter Freund beigebracht, gefällt es Dir?“ fragt sie neugierig. „Na und ob!!! Bitte auch morgen noch, mein letzter Arbeitstag…“ „Sehr gerne, Paul.“ antwortet sie leise und öffnet das Geschenk. „Wahnsinn… das… das ist ein sehr schöner Duft. Ich danke Dir und werde ihn von jetzt an immer für Dich auflegen“. Ein zweiter leidenschaftlicher Kuss folgt. „Hast Du etwas dagegen, wenn ich Dich HERR nenne?“ Erneut überrascht mich dieses Mädchen sehr. „Okay, einverstanden. Aber nur, wenn ich Dir zum Zeichen des Ende Deines bisherigen Lebens einen anderen Namen verpassen darf. DU nennst mich also HERR und ich werde Dich ab sofort nur noch VICKY nennen. VICKY… fast so wie FICKI… weil es vermutlich so geil ist, mit Dir zu ficken. Aber davon werde ich mich heute noch persönlich überzeugen!“ antworte ich mit breitem grinsen. „Sehr gerne Herr“ bekomme ich kurz und knappzurück.

„Komm mal in die Küche… ich hab nen Kuchen gebacken, hab alles dafür in der Küche gefunden. Hab sonst nirgendwo rumgestöbert, ganz ehrlich. Sowas tu ich nicht!“ flüstert sie mir dann in mein Ohr und nimmt mich bei der Hand. Auf dem Tisch steht ein Marmorkuchen… „Woher weißt Du, dass das mein Lieblingskuchen ist? Ich bin beeindruckt!“ „Keine Hexerei, was anderes war nicht da“ grinst sie zurück und wir beide lachen herzhaft. Sowohl Kuchen wie auch Kaffee schmecken übrigens vorzüglich!!!

„Komm Vicky, ich hab einfach große Lust, Dich zu vernaschen, so als Nachtisch. Gleich hier auf dem Küchentisch…“. Ohne Worte räumt sie schnell das Geschirr und den Kuchen auf die Anrichte und liegt auch schon breitbeinig auf dem Tisch. „Mein Herr, Dein Nachtisch ist bereit“ höre ich sie leise sagen. Und wie bereit mein Nachtisch ist! Wie ich meine Zunge durch ihre super glatt rasierte Möse gleiten lasse ist sie in Nullkommanix klatschnass!! „Du kleines geiles Luder Du“ raunze ich ihr entgegen. „Ja, Herr, das bin ich. Und ich muss sogar gestehen, dass ich es mir heute schon dreimal selbst gemacht habe… wirst Du mich gleich dafür bestrafen? Bei meinem letzten Freund durfte ich das nicht und hab dann ne ordentliche Tracht Prügel bezogen! Hab ich manchmal sogar extra gemacht… ich mag das nämlich sehr“ flüstert sie leise. „Na DU bist ja eine.. ich werde Dich gleich nach dem Fick bestrafen für Deinen Ungehorsam!“

Dieses Gefühl, ein junges Ding vor sich zu haben, nackt und willig… zehn Minuten lecke ich sie, bis sie laut krähend einen Orgasmus bekommt. Sie vibriert am ganzen Körper, immer wieder Zuckungen. „Noch mal… bitte…“ keucht sie. „Jetzt, Du geiles Fickstück bist Du reif! Jetzt werde ich Dir die Seele aus dem Leib vögeln!“ Dann setze ich meinen Prügel an ihre Möse und wuchte ihn kräftig in das nasse Paradies. „Uhhhhh… Du bist… so unglaublich schön eng…“ stöhne ich. Meine 5cm Umfang reiben an ihrer Fickhöhle. So heftig, dass ich schon nach kurzer Zeit in ihr explodiere und ihre Fotze zum Überlaufen bringe. Wie ich wieder etwas zu Atem komme erschrecke ich mich selbst. „Ups… jetzt hab ich Dich ohne Gummi gefickt…“ sage ich zu ihr. „Egal, ich liebe es ohne Gummi! Keine Sorge, ich kann nicht schwanger werden! Hatte eine Entzündung an der Gebärmutter und die Ärzte mussten sie entfernen. Aber sonst… bin ich absolut gesund!“ „Das ist sehr gut, ich übrigens auch!“

„Darf ich jetzt meine Strafe haben, Herr?“ fragt sie nach ein paar Minuten. „Aber sicher doch, Du geiles Stück. Ich hab aber nur einen Gürtel und so ein Stück Bambusrohr… wie hättest Du es denn gern?“ Beides, Herr. Erstmal auf den Arsch…“ Ich beuge sie über den Tisch. „Schön die Arschmuskulatur anspannen, dann klatscht es mehr…“ will ich noch sagen. Aber dieses kleine Luder tut das von ganz alleine! 50 mal klatscht mein breiter Ledergürtel auf ihre Arschbacken, die schon bald ziemlich rot und heiß werden! Aber kein Meckern oder Winseln von ihr! Sie genießt das wirklich!

Das bleibt im übrigen auch so, wie ich den Gürtel gegen das Bambusstöckchen tausche! Sie wird sogar noch geiler dabei. Ihre Bäckchen sind jetzt knallrot und mit einer Menge von Striemen versehen, die das Bambus auf ihr hinterlassen hat. „So, 30 mit dem Stock sollten reichen“ sage ich dann, wobei ich selbst ein wenig außer Atem bin. Und dann kommt was, mit dem ich echt nicht gerechnet habe! Sie legt sich bäuchlings auf den Tisch und stellt ihre Unterschenkel senkrecht.
„Bitte Herr… noch je 10 auf die Fußsohlen, mit dem Bambus. Bitte!!!!!“

Okay, denke ich, wenn sie das mag… die ersten zwei auf jeder Fußsohle sind ihr dann wohl zu leicht. „Bitte mein Herr, bitte schlag mich auch da viel härter. Ich brauch das…“ Ganz ehrlich? Zu diesem Punkt in unserer noch so sehr jungen Verbindung bin ich davon restlos begeistert. Ist schon ne Weile her, dass ich eine damals im Studio gekaufte Sklavin so gezüchtigt habe! Nach insgesamt 20 ordentlichen Streichen auf ihre Fußsohlen lasse ich es gut sein. Es folgt eine sehr ausgiebige Kuschelrunde mit vielen Küssen und gegenseitigem Streicheln. Dabei schnurrt meine Vicky wie ein kleines Kätzchen! In der Nacht haben wir es dann noch zwei mal getrieben, dann sind wir eingeschlafen, richtig fest.

Am Ende des nächsten Tages, meines letzten Arbeitstages, werde ich wieder wie am Vortag von ihr begrüßt. Wieder kniet sie nackt in der Diele und wartet auf ihren Herrn. „Hallo mein Herr, ich hoffe, Du hattest einen schönen letzten Arbeitstag und freust Dich auf Deine Sklavin“ begrüßt sie mich. Sklavin hat sie gesagt, das nehme ich gerne an. „Steh auf, Sklavin. Zieh Dir ein Kleidchen an, wir gehen ein bisschen Einkaufen.“ „Hab kein Kleid, Herr, nur zwei kurze Jeanshosen. Ich geh aber auch nackt mit Dir raus…“ kriege ich zur Antwort. „Na ja, zwar höchst geil, aber nein, dann zieh Dir wenigstens so´n Ding und ein Shirt an.“ „Ja Herr“.

Eine Minute später steht sie dann „ausgehfertig“ an der Wohnungstür. „Und wo sind Deine Schuhe?“ frage ich überrascht beim Blick auf ihre nackten Füße. „Hab keine, bin es gewohnt, immer barfuß zu gehen. Immer, auch im Winter“ gesteht sie mir dann. „Na Du bist mir ja eine, aber okay, also barfuß. Sachen gibt’s…“

Die Leute in der Innenstadt staunen nicht schlecht über meine barfüßige Begleitung! Aber für Vicky scheint das wirklich völlig normal zu sein! Der erste Weg führt uns zu primark, einen Laden, den sie auch aus Hamburg kennt. In der Damenabteilung kauf ich ihr zwei kurze Röcke, schwarz der eine, blau der andere und ein ebenfalls kurzes, rotes Kleid. Dazu noch zwei kurzärmelige Blusen in weiß.
Vicky überschlägt sich fast vor Dankbarkeit!

Gleich nebenan bei Deichmann kriegt sie noch ein paar schwarze Schuhe mit 8 cm Absatz. Sie eiert beim probieren ganz schön rum! „Boah ey, ist das schwer… aber wenn mein Herr mich wenigstens ab und zu damit sehen will, werde ich es für Dich schon lernen!“ Schon gut bepackt gehen wir bis ans Ende der Fußgängerzone. Da gibt es einen Shop, fast kann man sagen, einen Sexshop, der aber auch SM-Utensilien hat. Wenn ich sonst schon mal Bock auf ne Sklavin hatte, bin ich halt in so ein Studio gegangen, da war alles da. Aber jetzt? Wo ich eine Sklavin zu Hause habe…. Kommt ganz schön was zusammen, was man da so an Geld lassen kann. Aber egal. Zwei unterschiedlich lange und unterschiedlich harte Bullwhips, zwei mehrstriemige Flogger, einen Fiberglasstock als Ersatz für den Bambusstock, ein Paddle sowie ein paar Ledermanschetten für die Arme und für die Füße… das sollte für´s erste wohl reichen. Sehr zur Freude der Verkäuferin und der Gäste im Laden probiere ich die Peitschen und das Paddel natürlich vor Ort an meiner Sklavin aus! Ohne rum zu zicken zieht sie sich komplett aus, mitten im Laden! Klaglos erträgt sie die paar Hiebe. Nach gut drei Stunden sind wir dann endlich zu Hause, aus der Imbißstube nehmen wir uns noch ein Gyros mit Pommes mit, zum kochen reicht die Zeit heute nicht mehr aus. Lecker, das Gyros!

„Und morgen früh gehen wir dann Lebensmittel einkaufen und in den Baumarkt“ sage ich beim abendlichen Couchkuscheln. „Baumarkt? Wieso Baumarkt?“ fragt sie neugierig. „Komm, ich zeig Dir mal was“ antworte ich und helfe ihr beim Aufstehen. „Aber vorher… runter mit den Klamotten! Du wirst hier im Haus IMMER nackt sein!“ „Ja Herr“.

Im Keller zeige ich ihr dann meine Kellerbar… gut eingerichtet mit Theke, Kühlschrank und so, noch ein bischen Licht, fertig. Dann zeige ich auf eine Ecke und die lange Wand. „Dort hin, werde ich ein Kreuz bauen, in der Ecke einen Käfig, und noch so das eine oder andere. D a s wird dann der Raum sein, in den ich Dich auch schon mal wegsperre, wenn ich meine Ruhe haben will. Und das wird der Raum sein, in dem ich Dich züchtigen werde. Ach ja, einen Strafbock bau ich dann natürlich auch noch und einen Stehpranger. Schließlich sollst ja nicht nur Du Deinen Spaß haben, wenn ich Dich züchtige, sondern das Ganze soll ja auch noch gut aussehen, auch, wenn wir mal Gäste haben werden!“ „Möchtest Du mich auch vor Gästen auspeitschen oder auspeitschen lassen? Das würde mir nämlich auch sehr gefallen…“ fragt sie auf einmal leise. „Ja Sklavin. Auch durch und vor anderen Personen wirst Du gepeitscht!“ „Oh mein Herr, Du ahnst nicht welchen großen Gefallen Du mir damit tust!! Ich möchte nämlich nur eins… Dich meinen geliebten Herrn glücklich und zufrieden machen!!“

Nach inniger Umarmung und einigen ebensolchen Küssen muss ich meiner geile Sklavin dann gleich auf dem Tisch in der Bar zwei Finger in die Möse schieben, später dann die ganze Faust. „Gefickt wird jeden Tag, auch mehrmals. Gepeitscht wirst Du jeden Morgen und jeden Abend. Jedenfalls bis auf weiteres. Richte Dich also darauf ein“. „Sehr gerne mein Herr, sehr sehr gerne sogar! Peitsch mich, schlag mich, quäl mich sooft und so hart Du willst. Egal wie und womit. Ich bin Deine Sklavin, Dein Eigentum, mit dem Du tun kannst, was Du willst! Ich gehöre Dir!“

Für den Einkauf am nächsten Morgen musste meine Sklavin einen der beiden kurzen Röcke und ein weißes Shirt anziehen, selbstverständlich nackt drunter! Schuhe… keine. Die Reaktionen der Menschen um uns herum gehen von BRAVO bis UNMÖGLICH. Aber das ist ihr, ist uns total egal. Sie will nur eins, MICH glücklich sehen! Im Baumarkt werden wir schnell fündig und so machen wir uns noch am Nachmittag gemeinsam daran, den Partykeller „umzubauen“. Dabei stellt sich heraus, dass ich da nicht nur eine geile Sklavin habe, sondern auch noch eine, die handwerklich höchst begabt ist! „Mein Papa ist Möbelschreiner, da hab ich viel gelernt!“ gesteht sie mit Stolz. Schon gegen Abend ist der (Holz)käfig und das Kreuz fertig und wird beides natürlich ausgiebig eingeweiht! „Die Nacht wirst Du heute gefesselt im Käfig verbringen. Ich will es so. Warm genug ist es ja, Heizung brauchst Du keine. Gleich morgen früh werde ich Dich dann wieder befreien und Dich zum Morgengruß die Bull spüren lassen. Und jetzt rein da in den Käfig, die Ketten lassen Dir genügend Spielraum für Bewegung. Und wehe ich höre Dich, dass Du es Dir selbst besorgst in der Nacht! Ich krieg das durch die Gegensprechanlage mit! Wenn Du aufs Klo musst, ruf einfach. Und jetzt… gute Nacht Sklavin!“ „Ja Herr, Dir auch eine gute Nacht“.

Der nächste Tag steht ganz im Zeichen der handwerklichen Arbeiten. Einfach toll, eine so süße Handwerkerin bei mir zu haben! Am Abend ist alles fertig. Bevor ich sie dann auf meinen Armen in mein Schlafzimmer trage, muss ich aber unbedingt noch alle Utensilien ausprobieren. Erstaunlich, was dieses junge Ding so alles einstecken kann! Frisch gestriemt trage ich sie dann nach oben und lege sie in der Diele ab. „Warte hier“ befehle ich knapp. Im Schlafzimmer ziehe ich die Vorhänge zu und zünde ein paar Kerzen an. Dann rufe ich sie herein. Wie sie das Ambiente mit den Augen verschlungen hat und ein kleines Tränchen über ihre Wangen kullert fällt ihr Blick auf meine Lanze.

„Darf ich, Herr? Darauf freue ich mich schon von der ersten Sekunde an“. Sie beugt sich zu meinem Lustspender herunter und küsst ihn zärtlich. „Hallo mein Großer… komm.. ich zeige Dir heute das Paradies“ sagt sie leise, aber ein Lachen können wir uns beide nicht verkneifen. Langsam, sehr sehr langsam legt sie die Lippen auf meine Lanze und schiebt die Vorhaut zurück. Und dann… macht sie mich zum wohl glücklichsten Mann auf der Welt in diesem Augenblick. Mit soviel Lust und Hingabe bin ich ehrlich noch nie zuvor verwöhnt worden. Dieses junge Mädchen hat es wirklich drauf!

Zu toppen ist das nur noch…. durch den gleich danach folgenden Fick! Dieses Mädchen ist so unglaublich eng gebaut! Es ist wirklich der Himmel auf Erden, dieses geile Ding zu vögeln! Und weil sie so eng ist… tut es mir besonders leid für sie, dass ich schon wieder nach wenigen Stößen komme!

Eine viertel Stunde und zwei handbereitete Orgasmen später steckt meine Wurzel schon wieder in ihrer nassen Spalte! Und dieses Mal… fick ich ihr die Seele aus dem Leib! Sie keucht und stöhnt ohne Ende und das quasi die ganze Nacht lang! Denn trotz meines Alters ist mein Lustspender in erfreulich guter Form! Am nächsten morgen erwacht Vicky zuerst. „Danach“ sage ich zu ihr: So einen grandiosen Morgenblowjob wirst Du mir ab sofort jeden einzelnen Tag besorgen!“ „Natürlich, Paul, sehr gerne Herr! Darf Dir Deine Sklavin jetzt ein Frühstück bereiten?“ „Ja, Sklavin, sehr gerne. Aber…“ sprechen kann ich danach nicht mehr, ich zieh sie an mich heran und wir küssen uns mit großer Leidenschaft minutenlang. „Hach… das tut soooo gut. Ich danke Dir Herr!“ haucht sie noch, dann verschwindet sie Richtung Küche.

So oder so ähnlich vergehen die nächsten Tage wie im Flug. Viele Zärtlichkeiten, viele Peitschenhiebe, viele Küsse… so stell ich mir den Himmel vor!

E N D E Teil 1

Barfuß Teil 2 von 3

Zwei Wochen ist meine vor kurzem 18 gewordene Sklavin jetzt bei mir. Da ich mittlerweile in Ruhestand bin, verbringen wir fast den ganzen Tag gemeinsam. Mindestens 3 Mal pro Tag vögeln wir heftig, mindestens 2 Mal täglich, morgens und abends, peitsche ich sie. Immer das gleiche Ritual. 30 Peitschenhiebe mit dem Flogger und abends 10 Schläge mit dem Fiberglasstock auf die Fußsohlen. Genau diese Schläge sind für meine Vicky das größte Glück. Sie liebt es nicht nur, barfuß zu sein, rund um die Uhr, sondern besonders genießt sie die allabendliche Bastonade!

Eine Strafauspeitschung war bisher nicht nötig. Sie scheint als Sklavin einfach perfekt zu sein. Jedenfalls bis heute! Heute hat sie es geschafft, zwei Teller auf die Steinfliesen in der Küche fallen zu lassen, die in tausend Stücke zerborsten sind. „Verzeih mir, Herr. Ich werde sie natürlich ersetzen!“ „Wovon willst Du sie denn ersetzen? Du besitzt keinen Cent und lebst nur von meiner Pension! Das meine liebe… wird Folgen haben! Feg die Scherben auf. Und mach wenigstens das ordentlich! Ob Du alles aufgekehrt hast, wirst Du gleich selbst testen können. Du wirst Dich nämlich danach lang auf den Boden legen und ein paar Mal hin und her rollen. Sind noch Splitter da, wirst Du das schon merken. Und wehe, Du saust den Boden auch noch mit Deinem Blut ein! Los, sauber machen!“ „Ja Herr“.

Eigentlich hat sie das ja gut gemacht. Aber eine kleine Scherbe hat sie dann doch übersehen. Und natürlich piekst sich diese Scherbe beim darüber rollen in ihren Hintern. „Auuuuuaaaa…. Verzeih mir bitte meinen Fehler…“ Ich ballere zurück. „Nein… Deine Bestrafung wird Dir eine Lehre sein, dass Du fortan sorgfältiger bist! Los, ab mit Dir in den Keller!“

In der letzten Woche hab ich in meinem kleinen Studio da unten noch einen Flaschenzug angebracht und an zwei gegenüber liegenden Wänden kurz über dem Boden zwei massive Eisenringe eingelassen. Der erste Teil ihrer Strafe… wird ihr allein für sich schon zeigen, wie unzufrieden ich heute mit ihr bin!

Am Flaschenzug befestige ich eine Sling. Eine, bei der sie Beine gespreizt werden müssen und die Sklavin praktisch darin sitzt. „Los, setz Dich da rein, Du tollpatschiges Weib“ fordere ich sie auf. Wie sie Platz genommen hat fixiere ich die Beine noch mal extra, damit sie ihre Schenkel auf keinen Fall schließen kann. Ich will für das jetzt folgende absolut freie Sicht haben! Mit dem Flaschenzug ziehe ich sie jetzt ein Stück nach oben. Aus dem Vorratskeller hole ich einen massiven, etwa 80 cm großen Kerzenständer mit einem dicken Dorn in der Mitte. Darauf platziere ich eine dicke weiße Kerze und zünde sie an. Die heiße Luft strömt nach oben in Richtung ihrer ungeschützten Möse. Noch sind es 30 cm Zwischenraum zwischen Flamme und Fotze… aber mit dem Flaschenzug lasse ich sie jetzt langsam herunter. Die Flamme wird immer heißer, ist jetzt nur noch 10 cm entfernt. Vicky fängt an zu zappeln. Schein heiß zu sein…

„Noch mal 5 cm runter… dann sind es nur 5 cm Zwischenraum. 20 Sekunden lang musst Du das aushalten! Schrei ruhig, es hört Dich niemand!“ Noch 8, 7, 6, 5cm… Endstation, sonst bruzzelt die Flamme ihre Fotze noch an. „Ja, ich weiß daß das höllisch weh tut… noch 15 Sekunden… 10… 5…3..2..1.. dann ziehe ich sie wieder auf 30 cm hoch. Meine Sklavin schreit wie am Spieß! „Tja, wer nicht hören kann oder unachtsam ist, der muss halt leiden!! Jetzt kommt aber Teil 2 Deiner Strafe, danach dann Teil 3.“

„Mein geliebter Herr, ich werde die Strafe mit Freude entgegen nehmen. Was auch immer es sei“ antwortet sie stolz. Die Kerze puste ich aus und lasse den Docht ein wenig abkühlen. Dann schiebe ich den Kerzenständer ein paar Zentimeter nach hinten und reibe die Kerze und ihre Arschritze mit Melkfett ein. „Nein… Herr…. Ich bitte Dich…..“ fleht sie mich an, weil sie ahnt, was jetzt kommen wird. „Halt´s Maul Sklavin, oder muss ich Dich knebeln?“ donnere ich zurück. „Bitte nicht knebeln, bin ja schon still“ kommt kleinlaut flehend zurück. Dann beginnt die Strafe, Teil 2. Langsam lasse ich die Sling herunter bis die Kerze an ihr Arschloch stößt. Ich zweifele selbst, ob die 5 cm dicke Kerze da rein geht…

In kleinen Schritten fährt die Sling weiter und weiter nach unten und die Kerze bohrt sich ganz langsam in ihren Hintereingang. Vicky stöhnt gewaltig! Gleich ist es so weit, die Verjüngung der Kerze nach oben ist fast zu Ende. „Luft holen, Sklavin!“ fordere ich sie auf. Sie atmet tief ein und hält die Luft an. Das ist der Moment, wo die ersten zwei Zentimeter der dicken Kerze komplett in ihrem Arsch verschwinden. Was für ein Jammern!!! „Uhhhhh…..ahhhhh….. das tut… weh…. Uhhhh!!!!!!“ Aber ich beachte das nicht wirklich und lasse die Sling weitere 5 cm herunter und verharre dann in dieser Position 20 Sekunden bevor ich sie jeweils 2 cm rauf und wieder runter lasse. Die Kerze bohrt sich immer wieder tief in ihren Arsch! Langsam wird das Jammern leiser und geht in fast wohliges Stöhnen über. Einmal kurz an ihren Kitzler gelangt reicht aus, um sie explodieren zu lassen. Sie zappelt wild hin und her, auf und ab. Mit der Folge, dass weitere 2 cm des Kerzenstumpfes in ihrem Hintereingang verschwinden.

Das ganze hat jetzt gut 5 Minuten gedauert. Und die Erleichterung, wie der Stumpf dann wieder draußen ist, ist gewaltig. „Bitte, Herr… küss mich… ich brauche das jetzt“ keucht sie mir zu. Natürlich erfülle ich ihr diesen Wunsch! Küssen mit großer Leidenschaft gehört für mich auch in einer Strakaktion immer dazu! Das lockert die Muskulatur… und macht das Folteropfer noch empfindsamer. Wieder auf den eigenen Beinen stehend schicke ich Vicky erstmal ins Bad und auf´s Klo. „Schön sauber machen…dann kommst Du zurück für den letzten Teil Deiner Strafe!“ „Ja Herr“.

In der Zwischenzeit nehme ich die Sling runter und hänge statt dessen eine breite Spreizstange mit integrierten Handmanschetten aus Stahl, innen gepolstert, auf. Die Stange ist so breit, dass die Arme der Sklavin wirklich extrem weit gespreizt sind. „Da bin ich wieder Herr, bereit für den dritten Teil der Strafe“ sagt sie kleinlaut, wie sie wieder herein kommt. „Gut. Handgelenke da rein“ fordere ich und lass danach den Verschluss der Handmanschetten einrasten. An den Fußgelenken lege ich weitere Metallmanschetten an und knüpfe ein Seil in die Ösen, die sich an der Unterseite befinden.
Als nächstes ziehe ich ihr linkes Bein zur Seite und befestige das andere Ende des Seils an dem Eisenring an der Wand. Das gleiche danach mit dem anderen Bein. Weit gespreizt steht meine Sklavin jetzt vor mir. Mit dem Flaschenzug hebe ich danach die Spreizstange langsam an. So weit, bis meine Sklavin den Bodenhalt verliert. Die Fesselung an den Beinen ziehe ich noch mal ein kleines Stück weiter auseinander. Dann ziehe ich die Spreizstange noch ein kleines Stück weiter rauf. Natürlich schmerzt diese Position, das ist mir schon klar. Sie soll der Sklavin aber durch die extreme Körperspannung ihre Wehrlosigkeit klar verdeutlichen. Ihr Körper ist damit völlig offen vor meinen Augen. Nichts kann sie daran ändern!

„So, meine geliebte Sklavin. Jetzt werde ich an Dir eine Strafauspeitschung vollziehen. Ich werde Dich jetzt mit der langen Bull auspeitschen. Nicht peitschen, auspeitschen! Das wird höllisch weh tun, das ist mir klar. Und Dein Körper wird von unzähligen Striemen übersäht sein. Nach der Auspeitschung lasse ich Dich noch eine Viertelstunde in dieser unangenehmen Position hängen bevor ich Dich erlöse. Die Nacht wirst Du im Käfig verbringen, ungefesselt, damit Du Deine Striemen versorgen kannst. Kaltes Wasser, Lappen und Creme sind schon für Dich parat. Ich werde Dir jetzt einen Knebel anlegen, wohl wissend, dass Du das nicht wirklich magst. Aber eine Strafpeitschung ist halt sehr schmerzhaft und ich will nicht, dass Du das Haus zusammen schreist!“

Noch einen Kuss, dann steckt der Knebel in ihrem Mund, die Lederriemen sind hinter dem Kopf geschlossen. Ein letzter prüfender Blick und Überprüfung der Fesselung. Die Sklavin ist jetzt fertig für die Bestrafung. Schlaginstrument ist die lange Bull, knapp drei Meter lang und auch am Ende immer noch gut 1,5 cm dick vor dem Fall… einem etwa drei Zentimeter langen und 2 cm breitem Lederstückchen. Ich gehe in Position und schwinge die Bull einmal ohne Tempo durch um festzustellen ob die Distanz stimmt. Passt!

Dann der erste, mit halber Kraft geführte Hieb. Die Bull wickelt sich einmal um den nackten Köfper der Sklavin, der Fall trifft sie auf ihrem Po. Eieiei…. Nur gut, dass der Knebel drin ist. Vicky versucht zu schreien, was durch den Knebel aber verhindert wird. Trotz der enormen Streckung ihres Körpers zerrt sie kräftig an ihren Fesseln, was zusätzlich noch mal schmerzt! Bei den folgenden Schlägen verzichtet sie auf unnötiges Zappeln! Auf Oberschenkel, Bauch, Titten, Arsch und Rücken zeigen sich jetzt blutunterlaufene Striemen. Aber die Sklavin bleibt standhaft.

Ich gehe ein kleines Stück zurück. Ich will, dass der Fall sie jetzt auf ihren kleinen niedlichen Titten trifft! Das gelingt sofort und treffgenau! Ihre linke Brustwarze kriegt den Fall voll mit! Da ist es wieder, das Zappeln und der Versuch zu schreien. Leicht seitlich versetzt hingestellt klatscht der Fall beim nächsten Schlag auf ihrem rechten Nippel! Und da ich heute nicht plane sie zu ficken, gibt es zum Abschluss noch 2 Volltreffer auf ihrer Clit! Dann ist es mit der Standhaftigkeit meiner Sklavin vorbei und sie sackt in sich zusammen. Stille füllt den Raum.

Ich lasse die Spreizstange jetzt langsam runter, bis die Füße wieder Kontakt zum Boden haben. Sie hängt da wie ein nasser Sack. Ein Glas kalter Wasser ins Gesicht holt sie wieder zurück. Knebel raus, beide Fußfesselungen werden jetzt abgenommen und im Anschluss daran die Handgelenke von der Spreizstange gelöst. Meine Vicky fällt mit weichen Knien in meine Arme. Aber nur ganz kurz, dann steht sie, wenn auch wackelig vor mir. Durch das Anpressen ihres geschundenen Körpers an meine Kleidung entsteht nämlich nochmal ein zusätzlicher Schmerz!

„So meine geliebte Sklavin, Nun hast Du mich also auch als sadistischen Peiniger erlebt. Ist schon ne andere Nummer, nicht wahr?“ breche ich die Stille. „Ja, Herr. Das war sehr schmerzhaft für mich. Die härteste Züchtigung, die ich je habe erleiden müssen. ABER: Ich bin jetzt umso stolzer, das für Dich, mein über alles geliebter Herr, ausgehalten zu haben! Ich liebe Dich so sehr! Zögere bitte nicht, wenn Du mich wieder mal bestrafen musst. Ich werde es für Dich aushalten, um Dich sehr stolz auf Deine Sklavin zu machen!“ Dann küsst sie mich leidenschaftlich, den Berührungsschmerz auf der Haut blendet sie dafür komplett aus! „Oh ja Sklavin, ich bin stolz auf Dich. Sehr stolz!! Trotzdem wirst Du die Nacht hier allein im Keller im Käfig verbringen und Dich pflegen. Morgen früh werde ich Dich nicht peitschen. Wenn es geht, aber ficken. Und jetzt rein da und bis morgen früh, Sklavin“. Es fällt mir zwar schwer, die jetzt zurück zu lassen, aber zur Abrundung einer Strafaktion muss das einfach so sein.

Ich liege noch eine ganze Weile wach in meinem Bett, verzichte aber darauf, unten nach dem rechten zu sehen. Sie hat genügend Bewegungsfreiheit ohne Fesselung. Und wenn was wäre, würde ich das über die Gegensprechanlage mitbekommen. Irgendwann bin ich dann doch eingeschlafen.
Um 8 Uhr am nächsten morgen öffne ich dann den Käfig und wecke meine schlafende Sklavin auf.
„Guten Morgen mein geliebter Herr. Deine Sklavin freut sich sehr, Dich wieder zu sehen. Darf ich Dir jetzt das Frühstück bereiten?“ „Ja geliebte Sklavin, darfst Du. Geht´s Dir gut?“ antworte ich darauf. „Danke Herr, es geht. Schmerzt alles zwar noch, aber das kann ich für Dich aushalten. Nimmst Du mich bitte in den Arm?“ Aber sicher doch!!!

E N D E Teil 2

Barfuß Teil 3 von 3

Die erste Strafpeitschung hat meine Vicky tapfer ertragen. Sie hat uns sogar noch enger zusammen wachsen lassen. Unser beider Stolz ist riesengroß! Ein paar Tage später, eher zärtliche und harmonische Tage mit viel Schmusen, küssen und vögeln liegen hinter uns, packt mich wieder mal die Lust, sie härter anzupacken.

„Sklavin, heute morgen möchte ich was anderes mit Dir probieren. Nein, keine Bestrafung. Aber ich möchte erleben, wie Du Dich gibst, wenn ich Dir anderweitig Schmerzen bereite. Auch wenn ich das einfach so mit Dir tun könnte, frage ich Dich: Bist Du bereit, für Deinen Herrn zu leiden?“
Ihre Antwort kommt blitzschnell. „Alles, was Du willst, mein geliebter Herr. Was es auch ist, ich sehne mich danach, Dir als Dein Spielzeug Deiner Lust zu dienen. Mein Körper, meine Seele gehören Dir. Verfüge über mich nach Deinem Belieben. Deine Sklavin lechzt danach!“

Sowas muss natürlich mit intensivem Küssen belohnt werden! „Folge mir in den Keller, Sklavin“ befehle ich ihr. Willig und demütig schreitet sie hinter mir die Kellertreppe hinunter. Unten angekommen fixiere ich sie an der Spreizstange und ziehe sie mit dem Flaschenzug ein klein wenig nach oben, bis sie auf den Zehenspitzen steht. Aus einer Schublade hole ich eine Rolle Nähgarn. Ja, Nähgarn. Schön stabil, reißfest und dünn. Ich forme an einem etwa 20 cm langen Stückchen eine kleine Schlinge und lege diese um ihren linken Nippel. Nachdem sich die Schlinge geschlossen hat, ist der rechte Nippel dran. Beide Nippel ihrer kleinen Brüste sind jetzt fest umschlungen und es zieht doch ordentlich! Beide Enden der zwei einzelnen Stücke Nähgarn knüpfe ich danach in der Mitte zusammen und ziehe daran, woraufhin sich die Schlingen noch weiter zuziehen. Das Mittelstück lasse ich sie jetzt in ihren Mund nehmen und darauf beißen, wodurch ein gleichmäßiger Zug entsteht. „Schön festhalten“ lächele ich ihr zu.

Ein kalter Sprühstoß aus der Flasche mit dem Desinfektionsmittel auf die Nippel lässt meine Sklavin wegen der Kälte der Flüssigkeit zusammenzucken. Mit der Folge, dass sich die Schlinge um die Nippel noch weiter zuzieht! Aber Vicky hält das locker aus. „Bist Du schon mal mit Nadeln gestochen worden?“ frage ich neugierig. So gut das halt mit dem Faden im Mund geht antwortet sie „nein, noch nicht Herr“. „Ich will es bei Dir mal versuchen. Ob ich es durchziehe… werden wir sehen. Jedenfalls werde ich jetzt je eine Nadel in Deine Nippel setzen und sie durchstechen. Bereit?“ „Ja Herr“.

Ich nehme die Nadel aus der Plastikhülle und desinfiziere sie. Da die Nippel ohnehin schon hart sind, findet die Spitze guten Widerstand. Ein kräftiger Druck, und die Nadel bohrt sich durch.
Das gleiche beim anderen Nippel. Etwas schmerzhafter sind die beiden nächsten Nadeln, die ich oberhalb der Nippel in das weiche Brustfleisch bohre. Schmerzhafter ja, aber kein wehleidiges Klagen. „Dachte ich es mir doch, das macht Dich wohl eher geil als dass es weh tut, kleine Sklavin oder?. „Stimmt genau Herr… mein Fötzchen juckt jedenfalls und ist bestimmt schon nass…“ antwortet sie mit leicht flatternder Stimme. Ein Griff zwischen ihre Beine bestätigt ihre Vermutung. Der Fotzensaft quillt reichlich!

„Das soll es für heute auch schon gewesen sein, nächstes Mal steck ich Dir die Nadeln in Deine Möse. Heute aber nicht, wir kriegen nämlich heute Abend Besuch. Und da will ich Dich gut in Form und unverletzt haben“ lasse ich sie wissen. „Ich werde die Nadeln jetzt wieder raus nehmen und auch die Fäden abscheiden, dann gehen wir Einkaufen für heute Abend. Du wirst uns was kochen. Sind 6 Gäste heute Abend“. „Sehr gerne mein Herr, ich werde was leckeres kochen“.

Ein paar Minuten später sind wir fertig zum Einkaufen. „Hier, zieh die Schuhe mal an, die passen so gut zu Deinem kurzen Rock… wirst sie heute Abend zumindest teilweise auch tragen“ fordere ich sie auf. Dann fahren wir zum Supermarkt. „Hey, das klappt ja sogar ganz gut mit den Heels, hast Du geübt?“ frage ich überrascht. „Ja, Herr, das habe ich. Ich will Dich doch nicht blamieren!“ lacht sie zurück und so stolziert sie vor oder neben mir durch den Laden. Ihre Beine wirken dadurch noch eleganter, feste Waden, feste Oberschenkel! Und weil sie ja drunter nichts trägt will sie natürlich auch nicht stolpern und womöglich ihre Blöße öffentlich machen. Aber wie ich sie kenne, wäre ihr das eigentlich völlig egal. Sie ist stolz auf ihren Body und zeigt ihn gerne! Sehr zu meiner Freude! Das macht mich so unglaublich stolz, wenn ich sie nackt irgendwo spazieren führe an der Leine!

Heute aber ohne Leine. Die Einkäufe sind gerade im Kühlschrank, wie es klingelt. „Geh ruhig nackt zur Tür, wird der Paketbote sein. Hab da was bestellt“. Der DHL Mann staunt nicht schlecht, wie ihm eine nackte junge Frau die Tür öffnet! Jedenfalls höre ich ihn beim Weggehen brabbeln „Was es nicht alles gibt…“. Vicky kommt mit dem Paket ins Wohnzimmer zu mir. „Was ist denn da drin? Ist das für mich?“ fragt sie lächelnd mit einem süßen Lächeln. „Mach nur auf, wirst schon sehen“ lache ich zurück. Sie holt schnell ein Messer und schneidet das Klebeband durch um den Karton danach zu öffnen. „Heiliger Strohsack…. Ist das…. etwa wirklich für mich???“ entfleucht es ihr. Sie kriegt den Mund gar nicht mehr zu! Denn das, was sich ihren Augen da jetzt offeriert… verschlägt ihr glatt die Sprache. Es ist ein wirklich wunderschönes schwarzes Kleid. Nicht einfach nur ein Kleid, ein ganz besonderes! „Darf ich… es mal anziehen?“ fragt sie freudig erregt. „Na klar, wenn es nicht passt haben wir für heute Abend ein Problem…“ antworte ich.

Sie verschwindet im Nebenraum, es raschelt… dann ein „G E I L !!!!!!“. Sekunden später schwebt sie ins Wohnzimmer. Mit ihren Schuhen übrigens…Frau halt! „Das ist… wunderschön mein geliebter Herr. So unglaublich schön… das habe ich gar nicht verdient!“ sagt sie aufgeregt und stürmt auf mich zu um mich zu küssen. „Warte mal, das ist ein besonderes Kleid“ kommt danach von mir. „Schau mal… da oben seitlich im Brustbereich und darüber ist ein Reißverschluss. Mach ihn mal auf.“ Sie fingert daran herum und öffnet ihn dann. Das so gelöste Teil des Kleides klappt nach unten und gibt den Blick auf ihre süßen Brüste vollends frei. „Siehst Du, so bist Du angezogen und doch nackt, cool, nicht wahr?“ „Hammergeil.. Danke Herr“ „Moment, das ist noch nicht alles“ lasse ich sie wissen. Dann greife ich vorne in Höhe der Körpermitte an den Saum des bodenlangen Kleides und löse den Klettverschluss in der Mitte. Die zwei Teile, die nach oben hin wie eine bewusst angebrachte Falte wirken, lassen sich nun anheben und im Hüftbereich an einem Klettband festmachen. Das gleiche System gibt es auch noch auf der Rückseite und so steht sie mit ihrem Abendkleid, blanken Brüsten, freien Blick auf ihr Fötzchen und ihre knackigen Pobacken im Raum und strahlt mich an!

„Das… das ist unglaublich… ich will das jetzt mal im Spiegel im Schlafzimmer betrachten, darf ich?“ „Na klar, geh nur…“ sage ich und habe Mühe den schnellen Schritten zu folgen. „Der Wahnsinn… womit habe ich das verdient…“ höre ich sie zu sich sagen. „Ganz einfach, mein Engel. Weil ich Dich so sehr liebe. Glaube mir, unsere Gäste werden staunen heute Abend. Und Du wirst noch stolzer sein, Dich mir und ihnen s o zu zeigen!“ „Das werde ich ganz bestimmt mein geliebter Herr, lieber Paul. Das ist das schönste, was ich jemals getragen habe! Ich danke Dir!“ Der jetzt folgende sehr zärtliche Kuss ist einfach nur wunderwunderschön!!!!

„So, zieh es erst mal wieder aus, ab in die Küche mit Dir. In zwei Stunden kommen die Gäste“ scheuche ich sie spielerisch und mit ein paar Klapsen auf ihre strammen Arschbacken in die Küche.
Fröhlich vor sich her singend, geht die Küchenarbeit wie von alleine. Na hoffentlich leidet das Essen wegen ihrer großen Liebe zu mir nicht… ich meine, so wegen versalzen und so… Aber das hat mein kleiner Engel gut im Griff. „So, alles soweit fertig, nur noch warm machen nachher, darf ich duschen gehen, Herr? Ich will mich doch fein machen für Dich und unsere Gäste.“ „los, ab mit Dir“ lächele ich ihr zu.

Eine Viertelstunde bevor die Gäste kommen schwebt mein Mädchen die Treppe herunter ins Wohnzimmer, natürlich mit dem schönen Kleid! „Da bin ich, mein geliebter Herr“ strahlt sie mich an. „Hallo mein Engel, siehst super aus! Aber… warte mal… da fehlt ja noch was“ antworte ich ihr und schiebe sie in die Diele vor den Spiegel. „Augen zu“ fordere ich sie auf. Dann hole ich aus meiner Hosentasche eine kleine Box heraus. Zwei silbern glänzende Ohrringe mit Clip. Die steck ich ihr dann an. „Noch nicht gucken“… Zuletzt lege ich ihr noch einen ebenso glänzenden Ring um den Hals und verschließe ihn. Vorne an dem Halsring ist ein kleinerer Ring angebracht. „So, jetzt darfst Du die Augen aufmachen“ flüstere ich ihr zu. Wie sie ihre Augenlieder öffnet verschlägt es ihr die Sprache. „Das… das… ist wunderschön! Das habe ich nicht verdient!“ „Doch doch, hast Du. Jetzt bist Du perfekt gestylt für heute Abend. Zu dem Ring um den Hals muss ich noch was sagen. Du wirst bei den drei weiblichen Gästen heute Abend entweder sowas oder einen Ring am Finger finden, an dem ein kleinerer Ring angebracht ist. Dieser kleine Ring hat eine besondere Bedeutung. Er gibt demjenigen Herrn, der die Bedeutung kennt, das Recht, mit Dir alles zu tun, was er will. Und mir gibt er das Recht, mit jeder Frau, die diesen kleinen Ring trägt, meinerseits alles zu tun was ich will. Jeder, also sowohl die Herren wie auch die Damen sind damit einverstanden. Fragen ist nicht erforderlich. Das musst Du wissen! Die Männer werden sich an Dir bedienen oder an einer der anderen Frauen, so wie ich auch! D a s ist das höchste der Gefühle, die ein Herr für seine Sklavin haben kann. Die unendliche Freude und den großen Stolz, seine Sklavin mit anderen teilen zu können“.

Vicky schaut mich ungläubig an. „Wirklich alles, ohne Ausnahme“ fragt sie. „Ja mein Engel, ohne jedes Tabu… einfach ALLES!!“ „Mein Herr, ich werde Dich nicht enttäuschen! Das schwöre ich Dir hier und jetzt feierlich!“ Dabei hebt sie wie bei einem Schwur üblich, drei Finger der rechten Hand in die Höhe. „Ich danke Dir mein Engel. Du machst mich damit sehr, sehr stolz!“ flüstere ich ihr zu, gleich danach küssen wir uns mit großer Leidenschaft. Wie wir uns wieder lösen geht ihr Blick, wann immer sie an einem Spiegel vorbei kommt, immer wieder auf ihren Schmuck. „Unglaublich… sooooo schön“ höre ich sie immer wieder sagen.

Kurz nach acht klingelt es. Das erste Paar trifft ein, gleich darauf auch die beiden anderen Paare. Die Herren, wie ich übrigens auch, in dunklem Anzug mit Krawatte oder Fliege. Die Damen, allesamt Sklavinnen, ebenfalls mit Abendgarderobe. Und jede trägt irgendwo diesen besonderen Ring. Die Gäste sind so zwischen Anfang dreißig und Ende vierzig. Die Herren stattlich, die Damen einfach nur schön! Corinna, Anfang dreißig, ist wohl das, was MANN als Traumfrau bezeichnet. 1,70 groß, herrliche, feste Brüste, endlos lange Beine und einen Knackpopo! Dazu die langen blonden Haare, herrlich. Tanja, Anfang 40 ist etwas kleiner, verfügt aber über eine richtig große Oberweite, die sie, weil dennoch prall und fest, unter ihrer durchsichtigen Bluse gern präsentiert. Kathi ist 44 Jahre, ich kenn sie schon lange. Auf den ersten Blick eine durchschnittliche Frau… aber wehe, sie ist einmal geil! Dann ist sie nicht mehr zu bremsen! Am liebsten lässt sie sich in den Arsch ficken und dabei ihre Brüste massieren. Wo die besonderen Vorzüge der beiden anderen Ladys liegen, würden wir an diesem Abend sicher noch herausfinden! Alle drei Herren können während des köstlichen Menüs kaum die Augen von den jeweils anderen Damen lassen. Es knistert förmlich.

„Vicky… dann zeig Dich mal den Herren“ heize ich die Stimmung noch weiter an. „Sehr gerne, geliebter Herr“ antwortet sie leise und erhebt sich von ihrem Stuhl um in die Mitte des Raumes zu gehen. Zuerst gibt sie den Blick auf ihre kleinen Brüste frei, deren Knospen steil stehen. Danach lüftet sie Stück für Stück die variablen Teile ihres Kleides und macht dann ganz langsam eine volle Drehung. „Meine Herren… sie gehört Ihnen. Jetzt möchte ich aber auch ihre Damen sehen“. Der Reihe nach stehen die drei auf Anweisung ihrer Herren auf und stellen sich neben meine Vicky. Die Begleitung von Corinna kommt mit nach vorne. Er greift mit beiden Händen in den Ausschnitt ihres Kleides… und reißt es ihr vom Leib, dank Klettband kein Problem. Seine Corinna ist jetzt völlig nackt und genießt die lüsternen Blicke der 4 Herren auf ihrem traumhaften Body. Die beiden anderen legen nach und nach ebenfalls alle Kleidungsstücke ab. Nach einem Zeichen von mir entledigt sich auch Vicky ihres traumhaft schönen Kleides. Alle 4 Damen sind jetzt völlig nackt und die Herren machen sich daran, die Körper der Sklavinnen zu erkunden.
Kneten ihre Brüste, kneifen in die Nippel, zwischen die Beine… ein ständiges Wechseln der Herrn untereinander geht so um die fünf Minuten. Dann wende ich mich Corinna zu. „Sklavin, ich hab Lust Dich zu ficken… beug Dich über den Sessel. Schnell habe ich meinen Zauberstab aus der Hose und drücke ihn ihr in ihre triefend nasse Möse. Dabei zerre ich sie an den Haaren hoch, damit ihre Brüste schön frei baumeln. Die anderen Sklavinnen werden über irgend welche Stühle gebeugt oder sich auf dem Sofa abstützend jetzt auch von den Herren vernascht. Meine Vicky bekommt den stattlichen Schwanz des Herrn von Corinna zu spüren. Ein wildes Geficke beginnt. Natürlich werden die Ladys auch mal getauscht oder in anderen Positionen genagelt. Jeder hat seinen Spaß dabei, ausnahmslos jeder! Ziemlich gleichzeitig spritzen die Herren dann in die jeweils weit aufgerissenen Mäuler der Sklavinnen.

„Meine Herren, überlassen wir den Sklavinnen das Aufräumen, folgen Sie mir bitte in den Keller. Meine Vicky wird dann später mit den drei anderen Fickstücken nachfolgen“. Während oben immer wieder Kichern zu vernehmen ist, nehmen die Herren meinen Keller unter die Augen. Schnell sind sie sich einig, dass alles da ist, was der dominante Herr so braucht, Whisky und Zigarre inklusive!
Und so entsteht in der Kellerbar eine Räucherhöhle, in die hinein die vier nackten Weiber nach einer halben Stunde hinein kommen. „Puhhh… man sieht ja fast nix“ meint Vicky. „Macht nix… wir können doch fühlen“ kontere ich, sehr zur Freude der Herren. Und dann wird erst mal wieder gefummelt was das Zeug hält. Was für ein munteres Quieken der 4 Nackedeis! Einer schnappt sich dann Vicky und schnallt sie bäuchlings ans Kreuz, wo er sie sehr behutsam mit einem Flogger anwärmt. Ich stelle Tanja in den Pranger… aber rückwärts! So präsentiert sie mir ihre fantastischen Titten besonders verlockend, ganz zu schweigen von ihrer superglatten Möse, wie übrigens alle Sklavinnen glatt rasiert sind!

Ich fasse ihr erstmal ziemlich derbe zwischen die Beine, woraufhin ein wildes Stöhnen beginnt. Das wird auch nicht leiser, wie ich ihre Hammertitten massiere. Herrlich stramme Titten hat dieses Weib. Und anscheinend genießt sie es außerordentlich, wenn man wie ich das jetzt tu, sie dort peitscht! Jeder einzelne Schlag mit dem Flogger entlockt ihr ein genüssliches Grunzen.

Die beiden anderen werden von ihren aktuellen Leihherren übers Knie gelegt und bekommen ordentlich ihre Knackärsche versohlt! Mit Hand und Paddel. Und so verwandeln sich ihre Arschbäckchen schnell in feuerrote Wölbungen. Reihum beschäftigen sich die 4 Herren dann mit jeweils anderen Spielpartnerinnen. Ein ums andere Mal klatschen Peitschen auf sich willig darbietende Frauenkörper, sind Orgasmen in großer Zahl zu vernehmen. Meine Vicky ist wohl mindestens 4 mal gekommen in der nächsten Stunde!

Danach bitte ich die Herren, ihre jeweils eigenen Sklavinnen vor den Augen der anderen Gäste mit der Bull zu peitschen. Da sind einige wirkliche Virtuosen am Werk! Und bei so manchem Schlag zucken die drei jeweils nicht gepeitschten Sklavinnen ordentlich zusammen. Ganz besonders, wie ich dann meine Vicky peitsche! „Keine Strafaktion, mein Engel, aber ich weiß, dass DU am meisten von allen einstecken kannst. Bist Du bereit?“ flüstere ich ihr ins Ohr nachdem ich sie mit der Spreizstange und dem Flaschenzug postiert habe. „Ja, mein Herr. Bitte züchtige mich vor den Augen der anderen Gäste. Und ich bitte Dich, dies mit großer Härte zu tun“. Ihre Antwort flüstert sie mir nicht zu, sondern sagt es so laut, dass es alle mitbekommen. Jeder der Gäste nickt zustimmend und bewundernd. Meine Vicky lässt sich danach mit sehr ausgeprägten Nehmerqualitäten richtig hart auspeitschen. 30 schmerzhafte Hiebe erträgt sie nahezu klaglos!
Der Applaus danach… macht mich sehr stolz. Aber der unglaubliche Stolz in den funkelnden Augen meiner Vicky… toppt alles! Hoch erhobenen Hauptes geht, nein stolziert sie zu einem Barhocker, wo sie aufrecht sitzend die Arme auf dem Rücken verschließt, den Blick geradeaus gerichtet, um sich von den Gästen, egal ob Mann oder Frau, bewundern zu lassen und ihre Striemen zu präsentieren.

Nach einer weiteren Fickrunde und einer abschließenden Gemeinschafts-Floggerzucht der Sklavinnen verabschieden sich die Gäste so gegen 1 Uhr. Der einen oder anderen Dame schmerzt die Kleidung auf der Haut zwar, aber alle versprechen, sehr gern noch mal wiederkommen zu wollen. Wie der letzte gegangen ist und ich von der Toilette zurück komme, ist meine Vicky nicht zu sehen.
„Wo bist Du, Sklavin?“ rufe ich aus. „Ich bin hier im Keller, Herr“ antwortet sie von unten.
Wie ich herunter komme kniet sie auf dem Boden, der Kopf ist gesenkt. Auf ihren ausgestreckten Händen präsentiert sie mir den Fiberglasstock. „Bitte mein Herr, schlag mich damit noch auf meinen Hintern…. und auf die Fußsohlen. Das mein geliebter Herr möchte ich Dir heute noch schenken und mich damit für den außergewöhnlichen Abend bedanken. Ich habe es sehr genossen, mich für Dich vor Deinen Augen von anderen Herren benutzen zu lassen. Aber d a s jetzt, brauche ich heute noch. Bitte, tu mir den Gefallen, Herr“.

Und obwohl sie heute schon einiges hat wegstecken müssen, kann es gar nicht hart genug sein, sich mit dem Stock züchtigen zu lassen! Zehn auf den Arsch, und dann je 5 auf die beiden Fußsohlen. Gleich danach kniet sie erneut nieder und küsst meine Schuhe. „Mein über alles geliebter Herr, Deine Sklavin ist jetzt vollends glücklich. Darf ich heute bitte auf dem Bauch schlafen, Herr, ganz nah bei Dir in Deinem Bett? Und wenn Du mich dann auch noch in dieser Position fickst, bin ich die glücklichste Sklavin auf der Welt! Du bist mein ein und alles, mein Herr und Gebieter, und ich bin stolz, Deine Sklavin sein zu dürfen“ bei diesen Worten breitet sie die Arme auf dem Boden aus und legt ihre Wange auf meinen Schuh. Das unterwürfigste Verhalten, das eine liebende Sklavin zu zeigen im Stande ist.

Vorsichtig helfe ich ihr auf und trage sie hinauf ins Schlafzimmer, wo ich sie ganz sanft auf dem Bauch liegend in mein Bett ablege, ein Kissen unter dem Bauch hebt ihren gestriemten Po ein wenig an. Gerade recht, um sie dann hart von hinten zu nehmen und ihr für die Nacht eine letzte Portion meines Liebessaftes in ihre tropfende Möse zu schießen. Erst noch auf ihr liegend, dann daneben, schlafen wir beide irgendwie erschöpft ein und erwachen erst um 11 Uhr am Sonntag morgen. Und wieder ist es meine Vicky, die zuerst die Augen öffnet und mir dann meine Augen mit zärtlichen Küssen erweckt. Gleich nach dem von mir so geliebten Blowjob geht’s unter der Dusche weiter. Gefrühstückt… haben wir dann erst um 12 Uhr.

Den Rest des Tages kuscheln wir auf dem Sofa, sehen fern, streicheln oder lieben uns. Den Pizzaboten am Abend nehme ich in Empfang. Ich liebe zwar die unzähligen Striemen auf ihrem Körper, aber ich will den armen Kerl damit nicht erschrecken. In der Nacht kann mein Mädchen dann auch schon wieder auf dem Rücken liegen… oder auf mir sitzen. Dieses Weib ist einfach unersättlich!!!!! Genau wie ihr Herr!!!

E N D E der Story

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