Bi-schadet nie…

Juli 17, 2017

Also, nachdem meine erste Geschichte hier ganz gut angekommen ist, obwohl sie, zumindest teilweise, der Fantasie entsprungen ist, was aber glaube ich hier egal ist, und nachdem ich hier einige Geschichten über erste Erlebnisse unterschiedlichster Art gelesen habe (was mich übrigens im Moment eher mehr erregt als bewegte Bilder), möchte ich Euch erzählen, wie ich zu meiner Bi-Neigung gekommen bin. Und das entspricht der Wahrheit. Zumindest so, wie ich mich daran erinnere.

Also, meine ersten sexuellen Erlebnisse hatte ich auf einer Ferienfahrt. Ich nenne das heute Kinderlandverschickung.
Wir wurden mit dem DRK nach Südtirol verfrachtet, was für uns Kinder wirklich toll war. Als arme Kinder von armen Familien kannten wir keinen Urlaub.
So kam ich als 12-Jähriger mit einer Horde Jungs und Mädels in eine Jugendherberge nach Bozen in Südtirol.
Ich denke, wir hatten schon eine gewisse Eingewöhnungszeit, ich erinnere mich nicht wirklich daran.
Was ich aber noch genau weiss ist, dass wir Vier-Bett-Zimmer hatten. Und es waren auch jüngere Jungs dabei.
Irgendwann hatte ein Junge bemerkt, dass ich ab und zu einen Ständer hatte. Und er machte sich über mich lustig.
Er selbst bekam noch keinen hoch. Und das nutzte ich irgendwann aus.
Ich habe meinen Ständer einfach gezeigt. Und die Jungs in unserem Raum haben es bewundert. Sie kannten bis dahin noch keinen Schwanz, der so gross und hart war. Wobei meiner nicht sooo gross ist, aber grösser als der von denjenigen, die ihn betrachtet haben.
Ich habe ihn dann vor ihnen genüsslich gewichst. Sie kannten das noch nicht. Bedenke, wir waren in den 70ern!
Sie haben irgendwie wie besessen an meinem Bett gestanden. Und irgendwann habe ich dann fürchterlich abgespritzt. Das war der Gewinner! Wenn ich mich recht erinnere, habe ich für einen Orgasmus sogar Applaus bekommen. Wie gesagt, die meisten kannten das noch nicht, waren eher um die 10 Jahre alt, ich schon 2 Jahre älter.

Dadurch war ich irgendwie in meinem Leben angefixt. Ich hatte einen guten Freund, wir haben viel zusammen unternommen, und hatten auch irgendwann das Bedürfnis zu wichsen.
Zu Hause ging natürlich nicht, unsere Eltern waren viel zu prüde, also sind wir ins Weizenfeld.
Ich kann mich noch daran erinnern, wie peinlich berührt wir eigentlich waren. Aber wir waren auch neugierig. Also haben wir uns im Feld getroffen. Irgendwie peinlich berührt, aber auch geil, haben wir unsere Hosen runter gezogen und unsere Schwänze frei gelegt.
Und ich muss zugeben: seiner war echt gross und hart! Grösser als meiner. Aber das war damals egal.
Wir haben uns berührt, aber nicht so wirklich direkt, eher Haut an Haut. Ansonsten haben wir uns dabei zugesehen, wie wir uns unseren Schwanz gewichst haben. Für mehr wären wir niemals bereit gewesen.
Aber das Gefühl war heiss. Uns durchströmte ein geiles Gefühl. Wir wussten, wir tun etwas Verbotenes, aber es gefiel uns.
Und was ich heute noch weiss: im Spritzen standen wir uns in nichts nach. Ich habe es sehr genossen, vor ihm meinen Saft heraus spritzen zu lassen. Und er mochte es wohl auch, wenn ich sah, wie sein Sperma auf seinen Bauch klatschte. Aber immer nur auf den eigenen Körper.
Und wir waren zufrieden damit.
Da war ich 12.
In den folgenden Jahrzehnten war ich der festen Überzeugung, ich wäre sowas von hetero. Ich hatte Freundinnen, habe irgendwann geheiratet, mich irgendwann wieder getrennt.
Aber ich merkte irgendwann, dass mich meine Jugenderlebnisse einholen.
Ich war wieder einmal Single, war notgeil, da entschied ich, in ein Pornokino zu gehen.
Also, ich war früher schon mal in einem, aber das war nicht das, was ich mir erhofft hatte. Relativ grosses Kino, wo ein Film lief, und wo ich meinen Schwanz befriedigen sollte? Nein, das war nicht meins.
Irgendwann entdeckte ich ein kleines Kino in einem Stadtteil. Das erste mal, wo ich da war, war ich schon sehr nervös.
Ich setzte mich ins Hauptkino, sah, dass es überall Zewa gab. Vorausschauend!
Es lief irgendein Porno, niemand sonst war da. Ich begann, meinen noch kleinen Schwanz zu streicheln, um mich selbst zu erregen.
Aber ich war noch zu schüchtern, ihn ganz heraus zu holen.
Aber für wen auch? Ich war einigermassen enttäuscht.
Ich bin dann trotzdem nochmal hingegangen.
Und das war dann ganz anders. Also, in den oberen Bereichen sind 2 Sitzgruppen, die voneinander getrennt sind. Da links schon jemand sass, habe ich mich rechts hingesetzt.
Habe dann nach links geguckt und sehe, wie der Mann seinen schlaffen Schwanz herausholt und ungeniert wichst. Er wurde dabei nicht unbedingt härter, aber es erregte mich so sehr, dass ich meinen auch raus holte. Und der war schon ganz schön hart.
Ich schaue auf den Film, gucke ab und zu mal auf meinen Nachbarn, und bin froh, dass er so seinen Mann steht.
Auf einmal kommt ein weiterer Mann rein, und setzt sich direkt neben mich.
Was soll ich tun? Den Schwanz verstecken kann ich nicht mehr. Ok, denke ich, mach einfach weiter, bist eh geil ohne Ende, schau, was passiert.
Und zuerst passiert nicht viel. Der Mann sitzt neben mir und schaut mir zu. Mein Prengel ist inzwischen steinhart. Vom Film, vom Zusehen…
Es dauert ein paar Minuten, bis er mich berührt. Er bewegt sein Bein zu meinem. Ich bin wie elektrisiert. Nun holt er auch seinen Schwanz aus der Hose. Er ist nicht riesig, aber schön. Ich will ihn auf jeden Fall wichsen!
Ich versuche es einfach. Ich zittere, weil ich total nervös bin, aber ich will es erleben. Und nehme sein hartes Teil in die Hand. Er schreckt kurz zusammen, lässt es aber gern geschehen. Ich habe nun ein erstes mal seit meiner Jugend einen fremden Schwanz in der Hand. Und ich liebe es!
Und was macht er? Er gibt sich nicht einfach damit ab, dass er mich vielleicht wichsen will, nein, er beugt sich nach vorn und nimmt ihn in den Mund!
Sagt mir noch: ich will Dein Sperma schmecken…und beginnt ihn zu blasen.
Ich sage Euch: es war ein absolut geiles Erlebnis, ich werde es nie vergessen!
Er nahm ihn komplett in den Mund, lutscht an dem steifen Pimmel, bis ich nicht mehr kann.
Ich weiss nur noch, dass ich seinen Schwanz währenddessen gewichst habe. In dem Tempo, in dem ich geblasen wurde.
Irgendwann habe ich wohl nur noch gegrunzt: ich komme!…als er meinen Schwanz tief in den Mund genommen hat, um mein Sperma zu empfangen…und das war mächtig viel…
Gleichzeitig wichste ich seinen Ständer immer schneller, und ich merkte, weit nach meinem Orgasmus, dass er auch kam. Sein Saft rann über meine Finger und ich war sehr froh, dass er damit zufrieden war.

Das ist eine wahre Geschichte, so geschehen zwischen 1975 oder so und 2010 in etwa.

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