Dann klappt ’s auch mit den Nachbarn

Juli 17, 2017
in Anal

Dann klappt ’s auch mit den Nachbarn

Die Geschichte ist nicht von mir…Hab sie aber Korrektur gelesen und ich Absätze aufgeteilt…Lässt sich dann leichter lesen…

Es klingelte an der Haustür und Klaus, der gerade die Treppe herunter kam, öffnete. Vor ihm stand seine Nachbarin und zu Klaus Verblüffung war sie trotz der Kälte nur mit einem Bademantel bekleidet. Verwundert starrte er sie an.

„Gut, dass du noch da bist.“, sagte Elisabeth anstelle einer normalen Begrüßung. „Du musst mir unbedingt helfen.“

Noch bevor Klaus antworten konnte erschien seine Mutter und Elisabeth wiederholte ihre Bitte.

„Ihr müsst mir helfen, ich habe mich ausgesperrt. Marion ist schon zur Schule und als ich die Zeitung aus dem Briefkasten holen wollte ist die Tür hinter mir zu geschlagen.“

„Ach du je.“, lachte Anne, Klaus Mutter. „Und was jetzt? Komm doch erst mal rein, so kannst du doch nicht auf der Straße herumstehen.“

„Eigentlich wollte ich nur den Schlüsseldienst anrufen.“, meinte Elisabeth nachdem sich die Tür hinter ihr geschlossen hatte. „Aber wenn Klaus versuchen könnte durch Marions Fenster einzusteigen…“

„Kein Problem.“, meinte Klaus. „Das ist doch fast ein Spaziergang.“

„Mit einer Leiter schon, aber unsere liegt im Keller und ich stehe hier draußen.“, antwortete Elisabeth.

„Dafür brauche ich keine Leiter.“, gab Klaus zurück. „Ich klettere einfach über den Balkon. Da kann doch gar nichts passieren.“

„Um Gottes Willen…“, stöhnte Elisabeth.

„Junge!“, rief seine Mutter aus. „Du kannst dir den Hals brechen!“

„Was denn?“, antwortete Klaus. „Das ist doch nur ein großer Schritt. Was soll denn da passieren?“

Er machte auf dem Absatz kehrt und ging wieder die Treppe hinauf. Von seinem Balkon aus war es wirklich nur ein guter Meter bis zum Nächsten und das Problem, dass die beiden Frauen darin sahen war nur, dass der Boden darunter rund fünf bis sechs Meter tiefer lag.

„Das kann ich nicht mit ansehen.“ Elisabeth schüttelte den Kopf.

„Ich auch nicht.“, stimmte Anne zu. „Komm, wir trinken inzwischen eine Tasse Kaffee, Klaus lässt sich jetzt sowieso nicht mehr abhalten.“

Klaus hatte die Unterhaltung noch mitbekommen und tippte sich an die Stirn, er sah keine Schwierigkeit in seinem Vorhaben. Erst als er auf dem Balkon stand und nach unten sah fragte er sich, ob er den Mund nicht doch ein wenig voll genommen hatte. Der Abstand zwischen den Balkonen war wirklich nicht sehr groß, aber da auf Marions Seite ein hölzerner Sichtschutz angebracht war musste Klaus außen herum klettern und wenn damit der Abstand auch nicht größer wurde, war es doch ein psychologisches Problem.

Klaus sechzehn Jahre gaben den Ausschlag. Er hätte jetzt um nichts in der Welt einen Rückzieher gemacht und zugegeben, dass er sich doch nicht traute. Vorsichtig kletterte er über die Brüstung und tastete sich langsam weiter. Seine Finger krampften sich um die Geländer, aber es war wirklich nicht mehr als ein großer Schritt und wenige Sekunden später stand er sicher auf Marions Balkon.

Erleichtert sah sich Klaus noch einmal um und trat dann durch die weit offenstehende Tür in Marions Zimmer. Wäre Klaus älter gewesen wäre er vielleicht mit wenigen Schritten durchs Zimmer auf den Flur gegangen und nichts hätte sich geändert. Neugierig, wie sechzehnjährige aber nun einmal sind, sah er sich ausgiebig um.

Es war eigentlich ein typisches Mädchenzimmer und nur weil Klaus sich so genau umsah fiel ihm der kurze, schwarze Wäschezipfel auf, der achtlos in der Schranktür eingeklemmt war. Klaus war sich nicht ganz sicher, aber auf dem ersten Blick sah es aus wie der Verschluss eines BH ’s. Ein schwarzer BH! Wie ertappt sah sich Klaus um. Natürlich war niemand zu sehen und mit einem langen Schritt trat er an den Schrank und öffnete ihn. Es war tatsächlich ein schwarzer BH und er fiel leicht wie eine Feder zu Boden. Andächtig hob Klaus ihn auf und sah ihn sich ganz genau an.

Monika, seine zwei Jahre ältere Schwester hatte auch einen schwarzen BH, das wusste er. Aber der war ein Dreck gegen das Teil, das er gerade in den Händen hielt. Der BH war aus reiner Seide und bestand praktisch nur aus Spitzen. Viel wusste Klaus noch nicht von Mädchen, aber dass ein solcher BH für eine achtzehnjährige ungewöhnlich war, das war ihm klar. Er brauchte ja nur an seine Schwester zu denken, die mit Marion in einer Klasse war.

Klaus erinnerte sich daran, dass er erwartet wurde und legte den BH zurück in den Schrank. Natürlich fiel sein Blick dabei auch auf den restlichen Inhalt und er hielt andächtig die Luft an, als er die reichlich vorhandene Spitzenwäsche entdeckte. Völlig verdattert starrte er einen Moment darauf und riss sich dann endlich von diesem Anblick los.
Auf dem Weg nach unten schwirrten ihm die Gedanken so im Kopf herum, dass er einfach aus dem Haus ging und die Tür hinter ihm beinahe wieder zugeschlagen wäre. Erst im letzten Moment konnte er sie noch festhalten und schob dann zur Sicherheit die Fußmatte dazwischen.

„Ich habe die Fußmatte in die Tür gelegt!“, rief er Elisabeth und seiner Mutter zu und verschwand anschließend selber in Richtung Schule.

Natürlich ließ ihm der Gedanke an Marions Wäsche keine Ruhe und gleich als er wieder zuhause war überlegte er krampfhaft, wie er es schaffen könnte, Marion darin zu beobachten und gleich am ersten Abend experimentierte er mit einem langen Besenstiel und einem daran befestigten Spiegel. Das Ergebnis war eher mäßig. Er konnte zwar beobachten, dass Marion sich auszog, aber das Bild im Spiegel war so klein, dass er keine Einzelheiten erkennen konnte.

Immerhin war es aber besser als nichts und er beschloss, seine Beobachtungen auf diese Weise fortzusetzen, bis ihm etwas Besseres einfiel. Ungeduldig hielt er den Spiegel oft sogar schon kurz nach Einbruch der Dunkelheit hinüber, auch wenn er um diese Uhrzeit nichts Besonderes erwarten konnte. Aber schon nach kurzer Zeit wurde seine Hartnäckigkeit belohnt.

Es war gegen 20:00 Uhr. Klaus lag auf seinem Bett und überlegte zum x-ten Mal wie er Marion besser beobachten konnte, als er merkte, dass Marion in ihrem Zimmer das Licht eingeschaltet hatte. Eher aus Routine als aus wirklichem Verlangen heraus nahm Klaus das von ihm gebastelte Spiegelgestell und ging hinaus auf den Balkon. Es war noch einmal empfindlich kalt geworden und als der Wind durch sein Hemd pfiff wollte er schon wieder aufgeben. „Einen Blick riskier ich.“, sagte er sich und schob den Spiegel langsam in den hellen Lichtschein auf Marions Balkon.

Marion stand splitternackt vor ihrem Schrank und Klaus beglückwünschte sich dazu, dass er sich trotz der Kälte zu einer Beobachtung durchgerungen hatte. Zu seiner Verwunderung zog Marion aber keinen Schlafanzug oder Nachthemd an, sondern eine wirklich sündhaft aussehende schwarze Korsage. Es dauerte eine ganze Weile bis sie sie und die dazu passenden Strümpfe angezogen und sich zwischendurch immer wieder in einem Spiegel begutachtet hatte. Klaus harrte zitternd auf dem Balkon aus und wollte sich auf keinen Fall etwas entgehen lassen.

Plötzlich öffnete sich die Tür zu Marions Zimmer und Elisabeth steckte ihren Kopf herein.

Jetzt wurde natürlich nicht mehr gelüftet und wegen der geschlossenen Fenster konnte Klaus nicht hören was sie sagte. Aber Marion antwortete ihr und drehte sich präsentierend einmal um ihre eigene Achse. Als Elisabeth daraufhin ins Zimmer trat sog Klaus scharf die Luft ein. Sie trug nur BH, Strumpfhaltergürtel und Strümpfe. Kein Slip versperrte Klaus den Blick auf ihre völlig blank rasierten Schamlippen, die er deutlich erkennen konnte, da Elisabeth wie auch Marion rabenschwarze Haare hatte.

Marion hakte sich bei ihrer Mutter unter und verließ mit ihr gemeinsam das Zimmer. Selbst als das Licht schon lange verloschen war stand Klaus immer noch auf dem Balkon und suchte nach einer Erklärung für dieses Verhalten. Die Kälte war völlig nebensächlich geworden. Fest stand eigentlich nur, dass Marion und Elisabeth in diesem Aufzug nicht das Haus verlassen würden. Klaus beschloss, der Sache nachzugehen und dazu musste er selbst das Haus verlassen.

Schnell lief Klaus die Treppe hinunter und warf sich seine Jacke über.

Dann steckte er seinen Kopf noch einmal kurz ins Wohnzimmer und verabschiedete sich.

„Ich geh noch mal raus.“, sagte er kurz.

Seine Eltern, die gemeinsam vor dem Fernseher saßen, nickten nur kurz.

Ihnen war klar, dass sie von ihrem Sohn keine erschöpfende Auskunft über sein Ziel erhalten würden und sie kannten ihn gut genug um zu wissen, dass er keinen Unsinn anstellen würde. Monika, die gelangweilt in einem Sessel hockte und las, hob noch nicht einmal ihren Kopf.

Als er auf der Straße stand sah sich Klaus um. Es war weit und breit niemand zu sehen. Wer sollte in dieser spärlich bebauten Straße auch herumlaufen? Trotzdem sah sich Klaus noch ein paar mal um bevor er über das unbebaute Nachbargrundstück hinter die Häuserzeile schlich.

Weit hinten, in der Dunkelheit völlig unsichtbar, kletterte er über den Zaun in den eigenen Garten. Als er zum Haus sah entdeckte er Licht im Zimmer seiner Schwester und vermutete, dass es ihr vor dem Fernseher zu langweilig geworden war. Aber das stellte für sein Vorhaben kein Hindernis dar, da er ja noch weiter wollte.

Zielsicher steuerte er eine leicht zu überwindende Stelle des nächsten Zaunes an und stand Sekunden später im Garten des Nachbarhauses.

Vorsichtig schlich er sich dann näher an das Haus heran. Sein Ziel war das große, hell erleuchtete Wohnzimmerfenster und erst am Rand des scharf umrissenen Lichtkegels auf der Terrasse blieb er stehen, um dann mit offenem Mund hineinzusehen.
Sein Blick fiel genau auf das große, breite Sofa. Elisabeth und Marion saßen dort im gleichen Aufzug, in dem sie vorhin Marions Zimmer verlassen hatten und Jürgen, der Vater und Ehemann saß nackt, lachend und mit steil aufgerichtetem Schwanz zwischen ihnen. Der Fernseher lief und hin und wieder schafften es die Drei sogar einen Blick darauf zu werfen. Auch wenn Klaus das Fernsehbild nicht erkennen konnte, der Inhalt war offensichtlich.

Klaus fühlte sich am Rand der Terrasse doch noch etwas unwohl und schob sich näher zum Zaun, wo er sich besser hinter einigen Büschen verbergen konnte. Sein Blick war dabei aber fest auf das Wohnzimmer gerichtet und er öffnete gleichzeitig auch den Reißverschluss seiner Hose. Selbst sibirische Kälte hätte ihn nicht davon abhalten können seinen Schwanz genau jetzt herauszuholen und mit schnellen Bewegungen zu reiben.

Marion schwang sich nun auf den Schoß ihres Vaters und Elisabeth dirigierte seinen Schwanz eigenhändig in die gierig glänzende Fotze ihrer Tochter. Dann hockte sie sich neben die Beiden und küsste zuerst Jürgen und dann Marion lange und ausdauernd, bevor ihre Lippen langsam über Marions Hals abwärts wanderten und ihre Brustwarzen aufs Korn nahmen. Marion warf ihren Kopf mit weit aufgerissenem Mund in den Nacken.

Obwohl Elisabeth sich selbst mit einer Hand bearbeitete hielt sie es nicht lange aus. Vorsichtig auf dem Sofa balancierend stellte sie sich mit dem Gesicht zu Klaus zwischen die Beiden und sofort versanken die Gesichter tief zwischen ihren Beinen. Marion zog mit beiden Händen die nass glänzenden Schamlippen ihrer Mutter auseinander und kurz leuchtete das dunkelrote Innere auf, bevor sie ihre Nase tief hinein drückte. Jürgen griff auch nach oben und zog Elisabeths Arschbacken auseinander. Wild tobten die Zungen durch die weit geöffneten Ficklöcher und trotz der dicken Fensterscheiben aus Isolierglas konnte Klaus Elisabeths Stöhnen hören.

„Oooh…Jaaah…Leckt mich…Bohr deine Zunge in meinen Arsch…Jaaah…Jaaah…Oooh… Jetzt…Jetzt…Oooh…Ich komme…Ich komme…Jaaah…!“

Klaus spritzte ab! Die dicken, zähen Tropfen segelten durch die Luft und fielen leise klatschend zwischen die Sträucher. Normalerweise hätte Klaus damit auch genug gehabt, aber der Anblick Marions, die nun ihren Vater zur Seite drückte und anfing wild auf seinem Schwanz zu reiten sorgte dafür, dass sein Schwanz gleich wieder seine volle Größe erreichte.

Elisabeth saß schwer atmend neben den Beiden und sah ihnen zu. Ihr ganzer Unterleib glänzte im hellen Licht und ihr dick angeschwollener Kitzler drückte sich zwischen den nackten Schamlippen heraus. Diese Untätigkeit dauerte aber nur eine Minute. Dann griff sie mit einer Hand zwischen Marions Beine und mit der anderen Hand massierte sie ihren dicken Lustknopf.

Klaus konnte sehen, dass sie ihre Finger ein paar mal über Marions nasse Schamlippen gleiten ließ und dann langsam Zeige und Mittelfinger tief in ihr wartendes Arschloch schob. Das war ganz offensichtlich nicht neu für Marion, denn die Finger versanken sofort ohne Probleme und ihre Bewegungen wurden noch wilder.

„Oooh…Jaaah…“, stöhnte sie. „Fickt mich…Mmmh…“

„Oooh…Ich spritze…Ich spritze…!“, stöhnte Jürgen plötzlich auf.

„Jaaah….Spritz mich voll…Oooh…Ich komme…Spritz doch…Bitte…Aaah…!“

Noch zwei oder dreimal rammte sich Marion mit aller Kraft auf Jürgens Schwanz und dann wurden ihre Bewegungen langsamer. Klaus sah einen Moment lang ein paar dicke weiße Tropfen zwischen Schwanz und Schamlippen hervorquellen, aber dann schob sich Elisabeths Kopf davor.

Klaus stand sowieso wieder kurz vor einem Orgasmus und der Gedanke, dass Elisabeth nun das Sperma ablecken wollte gab ihm den Rest. Leise stöhnend spritzte er ein zweites Mal ab.

Keuchend sah er zu wie sich Marion von ihrem Vater herunterwälzte und zusammen mit ihrer Mutter den langsam schrumpfenden Schwanz ableckte.

Ihre Gesichter glänzten, aber auch dieser Anblick richtete Klaus Schwanz nicht mehr auf. Er hatte genug gesehen.

Zitternd stopfte Klaus seinen Schwanz zurück in seine Hose und verschwand dann wieder auf dem gleichen Weg, auf dem er gekommen war.

In seinem Zimmer schloss er als erstes die Balkontür, die er bei seinem hastigen Aufbruch offen stehen gelassen hatte und legte sich dann in sein Bett. Er konnte das Gesehene noch immer nicht richtig glauben, aber er machte sich trotzdem Gedanken darüber, wie er das ganze noch verbessern könnte.

Der nächste Tag war ein Freitag und das Wochenende stand vor der Tür.

Marion und Monika fuhren wie immer mit Marions kleinem wagen zur Schule und Klaus fuhr auf seinem Fahrrad hinterher. Wenn er gefragt hätte, hätten sie ihn sicherlich mitgenommen, aber er wollte lieber unabhängig sein und die paar Kilometer machten ihm nichts aus.

Bis zum Abend verlief auch dieser Freitag wie jeder andere und als sich Klaus Eltern, Anne und Heinrich, gegen 18 Uhr zu ihrem regelmäßigen Kegelabend verabschiedeten, war auch das noch völlig normal. Klaus saß zu diesem Zeitpunkt in seinem Zimmer und wartete ungeduldig auf ein Zeichen dafür, dass Marion sich in ihrem Zimmer aufhielt. Immer wieder ging er auf den Balkon hinaus und spähte mit dem Spiegel um die Ecke. Nichts!

Als er wieder einmal von seinem Beobachtungsposten zurück ins Zimmer kam klopfte es. Hastig stellte Klaus seine Spiegelkonstruktion hinter den Schrank und setzte sich an seinen Schreibtisch.

„Ja?“, sagte er dann.

Die Tür öffnete sich und Monika kam herein. Mit einem seltsamen Gesichtsausdruck setzte sie sich auf Klaus Bett.

„Ist was?“, fragte Klaus.

„Das muss Gestern ja ziemlich heiß gewesen sein…“, begann Monika.

„Hä?“ Klaus verstand kein Wort.

„Nebenan im Garten, meine ich.“

„Ich…ich weiß gar nicht wovon du redest.“, entgegnete Klaus, konnte aber nicht verhindern, dass sein Kopf knallrot wurde.

„Man sieht ’s.“, war daher auch Monikas Kommentar. „Gib dir keine Mühe, ich habe hier auf dem Balkon gestanden und dich ganz genau beobachtet.“

„Was…Was hast du denn auf meinem Balkon verloren?“

„Eigentlich gar nichts. Ich wollte mir eines deiner Bücher ausleihen und als ich ins Zimmer kam stand die Balkontür sperrangelweit offen.

Ich wollte sie gerade schließen, als ich eine Gestalt im Garten sah und dann musste ich feststellen, dass du es warst, der sich anschlich und nichts eiligeres zu tun hatte, als sich einen runter zuholen. Und das auch noch gleich zweimal. Schämst du dich nicht?“

„Hm…ja…“, antwortete Klaus. „Du hast mich doch auch beobachtet…“

„Das ist was anderes.“, widersprach Monika. „Ich habe das nur durch Zufall gesehen und bin nicht durch die Gärten geschlichen oder habe mir so einen Spiegel gebaut. Wenn ich dusche hängst du wahrscheinlich auch noch vor der Badezimmertür.“

„Nein.“, antwortete Klaus kleinlaut. „Es ist doch alles ganz anders…“

„Dann erklär ’s mir doch bitte mal.“

Klaus sträubte sich zuerst ein bisschen, berichtete dann aber leise und stockend über seine Beobachtungen. Monikas Blick wurde dabei immer zweifelnder.

„…selbst als ich es mit eigenen Augen gesehen hatte konnte ich es noch nicht glauben.“, endete er.

„Aber ich soll dir das jetzt abnehmen?“, fragte Monika und schüttelte ihren Kopf.

„Es ist wahr, ehrlich!“, rief Klaus. „Das ist genau wie bei dir. Ich bin auch nur durch Zufall darauf gekommen und konnte mich dann nicht mehr losreißen.“

„Du behauptest immer noch, dass Marion und ihre Eltern…“

Klaus nickte heftig.

„Unmöglich!“ Monika schüttelte ihren Kopf. „Marion ist meine beste Freundin. Das hätte ich schon längst gemerkt.“

„Gestern war es bestimmt nicht das erste und auch nicht das letzte Mal.“, entgegnete Klaus. „Überzeuge dich doch selbst davon.“

„Na gut.“ Monika stand auf. „Aber wenn du gelogen hast, werde ich allen davon erzählen. Lass uns gehen.“

„Was, jetzt?“

„Warum nicht? Ist doch völlig egal wann dein Schwindel auffliegt.“

„Ich habe nicht…Ach was.“ Klaus winkte ab und ging an seinen Schrank. „Hier, zieh die Jacke an.“

„Warum?“, fragte Monika.

„Weil du nur helle Jacken hast und wir doch nicht erwischt werden wollen, oder?“

Diesmal war der Weg etwas einfacher, weil sie einfach durch ihren Garten gehen konnten. Monika folgte ihrem Bruder, der sie zielsicher an seinen gestrigen Beobachtungsplatz führte. Ein schneller Blick durch die Sträucher brachten Klaus breites Grinsen zurück.

„Na also. Überzeuge dich selbst.“, flüsterte Klaus.

Monika schob sich an ihm vorbei und spähte durch die Zweige.

„Das ist ja…“, murmelte sie.

Marion lag nackt und Schweiß bedeckt auf dem Sofa und erwiderte die heftigen Stöße ihres Vaters, der zwischen ihren weit gespreizten Beinen lag. Ihr Mund war leicht geöffnet und ihre Augen fest auf ihre Mutter gerichtet, die vor ihnen auf dem niedrigen Tisch saß.

„He, lass mich auch noch etwas sehen.“, flüsterte Klaus.

Monika beugte sich vor, aber da ihr diese Stellung zu unbequem war ging sie dann in die Hocke, so dass Klaus über sie hinwegsehen konnte.

Klaus Hose spannte sich unangenehm und er öffnete leise den Reißverschluss. Er zögerte. Da seine Schwester aber so gebannt durch die Zweige spähte fing er langsam und leise an seinen Schwanz wieder zu reiben.

Marion sagte etwas und Elisabeth stand auf. Sie legte einen großen, nass glänzenden Vibrator auf den Tisch und ging zu ihrer Tochter hinüber. Marion zog sie mit beiden Händen an sich und presste ihr Gesicht auf die weit aufklaffenden Schamlippen. Monika schnaufte laut als sie entdeckte, dass Elisabeths Schamlippen rasiert waren.

„Hast du das gesehen? Elisabeth hat…“, flüsterte sie und drehte sich zu Klaus um.

Klaus Schwanz hing nur wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht und Monika stockte.

„Entschuldige, ich…“ Klaus versteckte seinen Schwanz unter seiner Jacke.

„Nein…schon gut.“, antwortete Monika. „Mach ruhig weiter. Ich dreh mich wieder um.“

Sie wandte ihm tatsächlich wieder den Rücken zu. Klaus wartete unsicher. Als Monika sich dann aber hinkniete und eine Hand in ihre Leggins schob holte er seinen Schwanz wieder heraus. Leise schnaufend bearbeiteten sie sich nun Beide.

„Klaus?“, fragte Monika leise ohne sich umzudrehen.

„Ja?“

„Sagst du mir wenn du kommst?“

„W…Was?“

„Ich…ich möchte es sehen. Bitte…“

„Hm…“, brummte Klaus zustimmend. „Aber dann solltest du dich gleich umdrehen…“

Monika warf sich herum. Ihre Augen richteten sich auf Klaus zuckenden Schwanz. Noch ein, zweimal blitzte die glänzende Eichel im Licht auf und dann schossen dicke weiße Tropfen heraus. Klaus Hüften zuckten vor und zurück und Monikas Finger wirbelten in ihrer klatschnassen Fotze.

Viel konnte Klaus nicht sehen, aber Monikas leises Stöhnen sagte ihm genug. Er hielt seinen langsam schrumpfenden Schwanz solange fest, bis Monikas Bewegungen langsamer wurden und stopfte ihn dann wieder zurück in seine Hose, bevor er wieder einen Blick ins Wohnzimmer warf und feststellen musste, dass die Vorstellung dort scheinbar auch zu Ende war. Marion, Elisabeth und Jürgen saßen schwer atmend auf dem Sofa.

„Ich glaube wir können gehen.“, sagte Klaus heiser.

„Okay.“, gab Monika zurück nachdem sie ebenfalls einen letzten Blick zum Haus geworfen hatte.

Schweigend kletterten sie zurück in ihren eigenen Garten und gingen nachdenklich ins Haus. Erst in der Diele, wo Monika die Jacke auszog, sahen sie sich wieder an.

„Hier, deine Jacke.“, sagte sie und reichte sie Klaus. „Ich glaube nicht, dass sie dreckig geworden ist.“

„Im Gegensatz zu deinen Leggins.“, lachte Klaus.

„Stimmt.“, bestätigte Monika und sah zu ihren Dreck verschmierten Knien hinunter. „Aber das war es mir wert. Äh…Das ging eben aber schnell bei dir.“

„Wenn du plötzlich mit so einer Idee kommst…“, verteidigte sich Klaus.

„Hm…ja…ich muss jetzt die Leggins ausziehen.“ Monika wandte sich zur Treppe.

„Und ich wärme mich in der Wanne wieder auf.“

Wenig später lag Klaus im warmen Badewasser. Genüsslich ließ er sich den ganzen Vorfall noch einmal durch den Kopf gehen und sein Schwanz ragte dabei vorwitzig über die Wasseroberfläche. Obwohl er dabei eigentlich am wenigsten gesehen hatte, erregte ihn die Erinnerung an den Moment, als Monika ihre Hand in ihre Leggins schob am meisten.

Klaus griff nach seinem Schwanz und fing an ihn langsam zu reiben, als sich plötzlich die Tür öffnete und Monika eintrat.

Klaus setzte sich hastig auf und sein Schwanz verschwand im Wasser.

Verlegen starrte er seine Schwester an, die sich, nur mit Slip und BH bekleidet, neben ihm auf den Wannenrand setzte.

„War…“ Monika räusperte sich. „War die Idee gut?“

„Welche…Ach so.“ Klaus spürte, dass ihm das Blut in den Kopf schoss.

„Hm…äh…ja, ich fand sie nicht schlecht.“

„Ich auch nicht.“, lachte Monika. „Danke.“

„Schon gut.“, antwortete Klaus. „Wenn du auch baden willst, ich bin gleich fertig.“

„Ja, ich will auch baden.“ Monika stand auf und streifte rasch Slip und BH ab. „Aber ich habe keine Lust zu warten.“

Langsam ließ sie sich Klaus gegenüber ins Wasser gleiten, bis ihre Brüste gerade eben ins Wasser tauchten. Sprachlos starrte Klaus seine Schwester an und sein Blick blieb dann fasziniert an den harten, steil aufgerichteten Brustwarzen hängen. Monikas Augen folgten seinem Blick.

„Ich bin dir noch was schuldig.“, sagte sie leise. „Eben habe ich mehr von dir gesehen als du von mir…Oder stör ich?“

„Wie…wie meinst du das?“

„Ich habe gerade das gemacht, was ich dir eben noch vorgeworfen habe.“, kicherte Monika. „Ich habe vorhin durchs Schlüsselloch gesehen.“

Klaus spürte, dass im wieder das Blut in den Kopf schoss und als er dann auch noch Monikas Zehen an seinem steinharten Schwanz spürte glich er einer vollreifen Tomate.

„Nicht nur Jungen machen es sich selber…Frauen auch.“ Nun wurde Monika selber rot.

„Hast du gerade vor der Tür…?“, fragte Klaus.

„Nein.“ Monika schüttelte den Kopf. „Ich…ich wollte damit warten.“

„Warten? Worauf?“

„Auf dich…Natürlich nur wenn du willst.“

Klaus starrte seine Schwester wieder mit offenem Mund an. Er hatte ja mit allem gerechnet, aber nicht damit. Um seinem Blick auszuweichen tauchte Monika schnell unter. Ihre Hüften rutschten zwischen Klaus Beine und fast bis zu seinem Schwanz heran. Stöhnend presste Klaus eine Hand auf seinen Schwanz, riss sie aber sofort weg als Monika wieder auftauchte. Monika streifte sich ihre langen, dunklen Haare aus dem Gesicht.

„Aber ich glaube, hier ist es doch etwas eng.“, meinte sie. „Brauchst du noch lange?“

„N…Nein, ich bin fertig.“, antwortete Klaus.

„Na dann…“

Monika stand auf und wischte sich die Wassertropfen von der Haut. Dann griff sie nach einem Handtuch und warf es ihrem Bruder zu. Mit einem weiteren trocknete sie sich selbst ab. Verlegen hielt Klaus das Handtuch vor seinen Schwanz als er ebenfalls aufstand. Aber Monika dachte gar nicht daran wegzusehen.

„Was ist?“, fragte sie. „Willst du warten bis du so getrocknet bist?…Oder soll ich dir helfen?“

„Hm…ich…äh…“ Klaus gab sich einen Ruck. „Ja, warum nicht?“

Jetzt war Monika die Verlegene. Aber sie hatte sich die Suppe eingebrockt und nun musste sie sie auch wieder auslöffeln.

Entschlossen warf sie ihr Handtuch zu Boden und nahm Klaus seines weg.

Sie fing mit seinem Kopf an, den sie ausgiebig und lange abrubbelte und dabei fasziniert auf seinen wippenden Schwanz starrte. Dann arbeitete sie sich langsam tiefer. Klaus hielt die Luft an als Monika mit dem Handtuch an seinem Schwanz vorbei über das linke Bein wischte.

„Nun komm schon raus.“, sagte Monika heiser. „Wie soll ich dich denn abtrocknen, wenn du in der Wanne stehst?“

Gehorsam stieg Klaus aus der Wanne und Monika machte weiter. Nach dem linken kam das rechte Bein dran und dann endlich auch Klaus Schwanz.

Vorsichtig hüllte ihn Monika in das Handtuch und rieb ihn sachte trocken. Klaus stöhnte leise auf, als er neben dem Handtuch auch Monikas nackte Fingerspitzen spürte. Seine Schwester legte das Handtuch ab, ließ ihre Finger aber weiterhin sachte über die ganze Länge seines Schwanzes streifen. Dann richtete sie sich schnell auf und ging hinaus. Klaus folgte ihr, blieb aber in der Tür zu ihrem Zimmer stehen. Monika huschte unter die Bettdecke.

„Komm her.“, forderte sie ihn auf und hob eine Ecke der Decke an. „Und mach die Tür zu, es wird kalt.“

Klaus schloss die Tür und legte sich neben seine Schwester, die sich sofort an ihn kuschelte.

„Erzähl mir noch mal was du gestern gesehen hast.“

Die Berührung Monikas nackter Haut ließ Klaus Kopf wieder rot anlaufen, aber nach den ersten Sätzen wurde er lockerer. Langsam wurde es wärmer unter der Decke und Monikas rechte Hand streichelte über Klaus Brustkorb. Dann über seinen Bauch und endlich schlossen sich ihre Finger um seinen steinharten Schwanz.

„Magst du das?“, fragte Monika leise.

„Hm…“ Klaus nickte. „Darf…darf ich auch…?“

„Darauf warte ich doch die ganze Zeit, du Idiot.“, murmelte Monika, biss ihm aber gleichzeitig zärtlich ins Ohrläppchen um ihm zu zeigen, dass es nicht böse gemeint war.

Seufzend spreizte sie ihre Beine als Klaus Finger durch die dunklen Locken glitten und sich ein Finger vorsichtig zwischen die nassen Schamlippen drängte. Sie umfasste Klaus Schwanz fester und fing an, die Vorhaut langsam hin und her zu schieben. Klaus beugte sich über sie und sog an ihren harten Brustwarzen. Die Bettdecke rutschte langsam zu Boden, aber inzwischen war ihnen überhaupt nicht mehr kalt.

„Willst du…?“, fragte Klaus.

„Nein.“, antwortete Monika schnell. „Lass es uns nur so machen. Ich…ich…“

„Schon gut.“, wehrte Klaus ab. „Das ist ja sowieso schon fast mehr als ich ertragen kann.“

„Bin ich so hässlich?“, fragte Monika kichernd.

„Ganz im Gegenteil.“ Klaus biss sanft in eine der wunderschönen Brüste.

„Mmmh…“, seufzte Monika. „Mach das noch mal. Ja, so…Mmmh…das ist toll.“

Klaus richtete sich auf und kniete sich hin. Seine Augen wanderten über Monikas ganzen Körper und blieben schließlich an den sich langsam bewegenden Hüften hängen. Die Verlegenheit war verschwunden. Monika genoss seine gierigen Blicke und die fordernden Finger und beschleunigte ihre eigenen Handbewegungen.

„Das hat Marion also Gestern auch mit ihrem Vater gemacht?“, fragte Monika und küsste Klaus auf die Schwanzspitze.

„Ja, anschließend.“, stöhnte Klaus.

„Das geht aber auch schon vorher.“

Monikas Lippen schlossen sich um die dicke, rote Eichel. Klaus stöhnte auf als ihre Zunge wild aber zärtlich daran entlang fuhr. Monika drehte sich in eine etwas bequemere Stellung und Klaus musste sich vorbeugen damit ihre Lippen den Kontakt zu seinem Schwanz nicht verloren. Sein Blick fiel auf die nassen Locken ihrer Schamhaare zwischen den einladend gespreizten Beinen. Klaus hatte gehört, dass Frauen es mochten zwischen den Beinen geleckt zu werden, aber galt das auch für seine Schwester? Versuchsweise beugte er sich weiter vor.

Monika reckte ihm ihre Hüften entgegen und der erregende Duft ihrer triefenden Spalte stieg Klaus in die Nase.

Ohne weiter zu zögern senkte Klaus seinen Kopf und küsste die nassen Schamlippen. Monika stöhnte auf und hob ihre Hüften noch weiter an.

Sie wollte es! Und wie sie es wollte! Klaus senkte seinen Kopf nun endgültig und stieß seine Zunge tief in Monikas Fotze. Es wunderte ihn selber, dass er nicht den geringsten Widerwillen verspürte. Ganz im Gegenteil, je mehr Fotzensaft er aufleckte, desto gieriger wurde er.

Monika stöhnte ein paar Mal laut auf, aber Klaus, der sich keine Gedanken darüber machte, leckte einfach ziellos weiter. Schließlich übernahm Monika die Kontrolle und wälzte sich über ihn, so dass sie gezielt ihren pochenden Kitzler an seine Zunge führen konnte.

„Oooh…Jaaah…!“, stöhnte Monika. „Jaaah…genau da…Oooh…Mmmh…Ja…Ja…Oooh…!“

Ihre Lippen schlossen sich wieder um Klaus Schwanz und während ihre Zunge über die Spitze wirbelte, massierte ihre schmale Hand den Rest des steil aufgerichteten Schwanzes. Bei ihrem letzten Freund hatte sie es nur widerwillig über sich ergehen lassen, aber jetzt sehnte sie sich die zähen, heißen Tropfen herbei. Und dann war es soweit! Sie hörte Klaus Warnung nur schwach, wie durch Watte gedämpft, dafür registrierte sie aber überdeutlich die Winzigkeit, um die sein Schwanz noch zusätzlich anschwoll.

„Oooh…Monika…Ich komme…“, stöhnte Klaus.

Monika ließ sich nicht abhalten. Als der erste Spermastrahl in ihre Kehle schoss bekam sie gleich einen zweiten Orgasmus. Ein zweites und ein drittes Mal zuckte Klaus Schwanz und Monikas Mund füllte sich.

Klaus Sperma schmeckte eigentlich nach nichts, aber Monika schlürfte gierig jeden Tropfen auf, bevor sie sich von ihrem Bruder herunterwälzte.

„Hast du schon mal mit einem Mädchen geschlafen?“, fragte Monika nach einer Weile.

„Nein.“ Klaus schüttelte den Kopf. „Du?“

„Ja.“

„Ich meine natürlich mit einem Mann.“, lachte Klaus.

„Das auch.“

„W…was? Du hast…“

„Ja, mit Marion.“, antwortete Monika. „Schockiert?“

„Nein.“ Klaus überlegte. „Nein, aber es überrascht mich.“

„Was glaubst du denn, warum ich dir eben ins Gewissen reden wollte? Ich hatte einfach Angst davor, dass du mich mit ihr zusammen beobachtest.“

„Jetzt nicht mehr?“

„Jetzt ist es mir egal.“ Monika kuschelte sich eng an ihn und zog die Bettdecke wieder über sie. „Das heißt, eigentlich ist es mir nicht egal…Ich würde dir sogar Bescheid sagen.“

„Monika?“

„Hm?“

„Darf ich heute hier schlafen?“

„Nein.“, antwortete seine Schwester nach einem Moment. „Es ist besser, wenn du jetzt gehst.“

„Okay.“ Klaus erhob sich. „Gute Nacht.“

Er beugte sich zu ihr hinunter und gab ihr einen Kuss. Probeweise ließ er seine Lippen über ihren Hals bis zu einer der immer noch harten Brustwarzen gleiten und küsste auch diese. Monika wehrte sich nicht dagegen, sondern erst als er sich wieder aufrichtete.

„He, du hast eine vergessen.“, lachte sie.

Klaus küsste auch die andere Brust und ging dann zur Tür.

„Klaus?“ Monika wartete bis sich Klaus zu ihr umgedreht hatte. „Ich würde dich gerne bei mir haben, aber ich glaube, es ist besser so.“

Klaus nickte und verließ Monikas Zimmer. Es dauerte lange bis er einschlafen konnte und mehrmals spielte er mit dem Gedanken wieder zu seiner Schwester zu gehen. Dann nickte er endlich doch ein und als er am nächsten Morgen wach wurde, wusste er nicht genau ob er nicht alles nur geträumt hatte. Als Klaus auf den Flur trat hörte er Monika in ihrem Schrank rumoren. Kurzentschlossen klopfte er an ihre Tür.

„Ja?“

Klaus öffnete und sah Monika im Slip vor ihrem Schrank stehen. Einen Pullover, den sie sich gerade herausgeholt hatte, hielt sie dabei vor ihre Brüste.

„Ach du bist es.“, lachte Monika. „Komm rein.“

Sie ließ den Pullover sinken und Klaus konnte wieder einen Blick auf ihre festen Brüste werfen.

„Ich habe also nicht geträumt?“, fragte Klaus.

„Dann müssten wir den gleichen Traum gehabt haben.“ Monika ging langsam auf ihn zu. „Und das würde dann auch keinen großen Unterschied mehr machen. Hier, zum Wachwerden.“

Sie reckte Klaus ihre Brüste entgegen und der ließ sich nicht zweimal bitten. Mit beiden Händen griff er zu und fing an, an den Brustwarzen zu nuckeln, die sich schnell aufrichteten.

„Kinder! Das Frühstück ist fertig!“, hörten sie ihre Mutter dann in der Diele rufen.

„Ich komme gleich!“, rief Monika zurück.

„Bin schon dabei!“, rief Klaus; aber leise genug, dass ihn seine Mutter nicht hören konnte.

„Pssst!“, machte Monika und gab ihm einen Klaps. „Was ist wenn sie dich hört. Los, verschwinde jetzt. Ich komme auch gleich.“

Klaus trollte sich grinsend. Er hatte nie große Probleme mit Monika gehabt, aber jetzt gefiel ihm seine Schwester noch viel besser.

Das Frühstück dauerte eine gute halbe Stunde und sie unterhielten sich dabei über alles Mögliche, wie jeden Samstag. Sonntags frühstückten sie länger, aber Samstag war der rituelle Einkaufstag.

„Will einer von euch beiden mit zum Einkaufen fahren?“, fragte Anne als sie gemeinsam den Tisch abräumten.

„Nö.“, antwortete Monika.

„Kein Geld.“, bekundete Klaus, der wie immer am Monatsende kurz vor der Pleite stand.

„Okay, dann bis später.“

Anne nahm ihre Jacke und folgte Heinrich, der schon vorausgegangen war und den Wagen aus der Garage holte. Erfahrungsgemäß hatten Monika und Klaus jetzt eine gute Stunde Zeit und sie waren nicht bereit, auch nur eine Sekunde davon zu verschenken. Kaum war die Tür hinter ihrer Mutter zugefallen, rannten sie auch schon die Treppe hinauf. Die Stunde reichte gerade eben und Monika war noch dabei sich wieder anzuziehen, als ihre Eltern vorfuhren.

Der Rest des Tages verlief so belanglos wie immer. Gegen 20.00 Uhr tauchte dann Marion auf um Monika zur Disco abzuholen.

„Nehmt ihr mich mit?“, fragte Klaus als die Mädchen aufbrechen wollten.

„Und das fällt dir jetzt ein.“, stöhnte Monika. „Wir wollen los.“

„Was denn? Ich brauche doch keine Kriegsbemalung.“ Klaus nahm seine Jacke von der Garderobe. „Schon fertig.“

„Aber du kommst nach hinten.“, lachte Marion. „Und in der Disco hältst du Abstand. Klar?“

„Ich werde deinen Kriegspfad nicht stören. Hugh.“, sagte Klaus und hob seine Hand.

Monika betrachtete ihren Bruder mit gemischten Gefühlen, aber Marion lachte nur. Sie war es gewohnt, dass Klaus ständig über die sogenannte „Kriegsbemalung“ witzelte. Frohgelaunt hielt sie ihm sogar die Tür auf und wunderte sich nur etwas über Monikas Zurückhaltung. Auf dem Weg zur Disco sprachen sie kaum miteinander und endlich angekommen verzog sich Klaus auch wie versprochen in der Menge. Aber nach etwa einer Stunde kam Monika ziemlich niedergeschlagen auf ihn zu.

„Was ist los? Gibt ’s Ärger?“, fragte Klaus.

„Marion will nach Hause.“, antwortete Monika. „Ich habe ihr erzählt, dass wir sie beobachtet haben.“

„Was hast du? Bist du denn von allen guten Geistern verlassen? Warum?“

„Können wir das draußen weiter bereden?“

Klaus folgte seiner Schwester und sah am Eingang schon Marion stehen, die mindestens ebenso niedergeschlagen und mit puterrotem Kopf auf sie wartete. Er verkniff sich weitere Fragen und sie fuhren in bedrückender Stille nach Hause. Marion wollte sich aber noch mit ihnen unterhalten und da ihre Eltern auf einer Geburtstagsfeier waren folgten ihr Monika und Klaus bis in ihr Zimmer, wo sich die Mädchen aufs Bett setzten. Klaus blieb abwartend stehen und sah zwischen ihnen hin und her.

„Monika hat mir alles erzählt.“, sagte Marion schließlich leise.

„Alles?“, fragte Klaus entsetzt.

„Das wir gestern in ihrem Garten waren und sie beobachtet haben.“, antwortete Monika schnell und schüttelte hinter Marions Rücken mit dem Kopf. „Und natürlich wie es dazu gekommen ist.“

„Ach so.“ Klaus konnte nicht verhindern, dass er erleichtert klang.

„Was denn sonst?“, fragte Marion verwundert.

„Nichts.“ Klaus übte sich wieder im schwindeln. „Ich wollte nur wissen, ob Monika dir alles erzählt hat.“

„Ja, das hat sie.“ Marion nickte. „Und was habt ihr nun vor?“

„Was sollen wir denn vor haben?“, fragten Monika und Klaus gleichzeitig.

„Habt ihr es schon erzählt?“

„Ach was.“ Klaus warf sich lachend neben den Beiden aufs Bett. „Da kannst du ganz beruhigt sein. Von uns erfährt niemand etwas.“

„Wie kommst du denn auf die Idee?“, fragte Monika und nahm Marion in den Arm. Das würden wir euch doch niemals antun.“

„Aber es ist verboten.“, antwortete Marion und konnte ihre Tränen nur schwer zurückhalten.

„Eben.“, sagte Klaus. „Aus dem Grund werden wir ja auch unseren Mund halten.“

„Ehrlich?“, fragte Marion nach.

„Ehrlich.“, antwortete Monika. „Außerdem wäre es für uns auch nicht besonders gut. Wir müssten dann doch auch zugeben, das wir uns heimlich in euren Garten geschlichen und euch beobachtet haben. Wenn wir nicht mehr fahren müssen, können wir auch einen Schluck trinken.“

„Im Keller steht Wein.“, Monika stand auf und sah Klaus an. „Bier haben wir leider nicht im Haus.“

„Klaus kann ihn doch holen.“, sagte Monika schnell und zog Marion wieder auf ihren platz zurück. „Holst du ihn?“

Klaus verstand den Wink. Monika wollte einen Moment allein mit Marion reden und deshalb ließ er sich auch reichlich Zeit. Den Weinhatte er schnell gefunden und Gläser vermutete er im Wohnzimmerschrank. Als er auf dem Weg dahin das Sofa erblickte musste er unwillkürlich grinsen.

Ohne die drei nackten Leiber wirkte es wesentlich uninteressanter.

Sein Blick fiel durch die Fensterscheibe auf die Terrasse und er stellte fest, dass sie ruhig noch näher hätten kommen können. Denn unmittelbar hinter der Scheibe versank alles in pechschwarzer Dunkelheit.

„Wo bleibst du denn?“, fragte Monika als er wieder auftauchte.

„Ich musste doch erst noch Gläser besorgen.“, verteidigte sich Klaus.

„Oder wolltest du gleich aus der Flasche trinken?“

Die vergangenen Minuten allein mit Monika schienen Marion geholfen zu haben, denn sie sah schon wieder wesentlich besser aus. Als sie gemeinsam auf ihr Stillschweigen anstießen grinste sie sogar wieder und leerte ihr Glas in einem Zug. Auffordernd hielt sie es Klaus wieder hin.

„Du hast dir also einfach so meine Wäsche angesehen?“, fragte sie schelmisch als Klaus das Glas füllte.

„Hm…ja…aber nur, weil ich den Zipfel eines BH ’s in der Schranktür gesehen habe.“, antwortete Klaus verlegen. „Ein schwarzer BH! Da konnte ich einfach nicht widerstehen.“

„Hat er dir gefallen?“, fragte Marion weiter.

„Und wie!“ Klaus nickte heftig „Da kann man bestimmt alles durch sehen.“

Marion leerte das zweite Glas und sah Monika fragend an. Monika nickte leichte.

„Am Besten, du überzeugst dich selbst davon.“

Marion streifte mit einer raschen Bewegung ihren Pullover ab und darunter kam genau der BH zum Vorschein, den Klaus in den Händen gehalten hatte. Er war wirklich absolut durchsichtig und Klaus konnte deutlich die Brustwarzen auf den dunklen Vorhöfen ausmachen.

„Der sieht aber wirklich gut aus.“, meinte Monika und wandte sich an ihren Bruder. „meinst du, dass er mir auch stehen würde?“

„B…Bestimmt.“ Jetzt stürzte Klaus seinen Wein hinunter.

„Probier ihn doch einfach an.“

Als ob es das Normalste auf der Welt wäre zog Marion den BH aus und warf ihn Monika zu. Monika zögerte nicht, sondern streifte ihren Pullover und BH ebenfalls ab. Langsam dämmerte es Klaus und wesentlich sicherer lehnte er sich nun zurück und betrachtete die für ihn inszenierte Modenschau.

„Sieht gut aus.“, kommentierte er als sich Monika in dem BH präsentierte. „Aber du solltest dir auch mal die anderen Sachen ansehen. Die sind echt Spitze. Leider hatte ich ja keine Zeit dazu gehabt.“

„Er hat ’s gemerkt.“, sagte Monika zu Marion. „Es war wohl zu offensichtlich.“

„Ziemlich.“, lachte Klaus. „Was habt ihr denn besprochen als ich weg war?“

„Ich habe Marion jetzt wirklich alles erzählt.“

„Alles?“

„Alles.“ Monika sah den skeptischen Blick ihres Bruders. „Das ist doch in Ordnung. Wir kennen Marions Geheimnis und sie kennt unseres. Wir müssen einander vertrauen und können dabei nur gewinnen. Du am meisten…“

„Da hast du Recht.“ Grinsend betrachtete Klaus Marions nackte Brüste.

„Aber, um auf euer Schauspiel zurückzukommen, soll das heißen, dass ich die anderen Sachen nicht mehr zu sehen bekomme?“

„Nein, du kriegst alles zu sehen.“, lachte Marion. „Such dir was aus.“

„Ich hab doch wirklich kaum was gesehen.“, antwortete Klaus. „Aber das, was du vorgestern an hattest, war nicht übel.“

„Na gut, die Richtung ist klar. Dann verschwinde mal für einen Moment, damit wir uns vorbereiten können. Du kannst ja noch eine Flasche Wein holen. Aber komm erst wieder rein wenn wir es dir sagen.“

Klaus verschwand ohne Widerworte. Nachdem er mit der Flasche wieder vor Marions Zimmer stand verkniff er sich sogar einen Blick durchs Schlüsselloch, obwohl er vor Neugier fast platzte. Und es dauerte noch einige Minuten bis sie ihn wieder ins Zimmer ließen.

Klaus brauchte nichts zu sagen. Sein offener Mund und die weit aufgerissenen Augen zeigten auch so sehr deutlich, dass Marion genau seinen Geschmack getroffen hatte. Beide Mädchen trugen fast durchsichtige, schwarze Korsagen und dazu passende Strümpfe. Und die dazugehörenden Slips waren so winzig, dass sie mehr unterstrichen als verbargen, ebenso wie die Körbchen, die bei Monika sogar so klein ausgefallen waren, dass ihre harten Brustwarzen vorwitzig über den Rand lugten. Klaus wurde schmerzhaft bewusst, dass er noch seine Jeans trug und stellte deshalb die Flasche etwas ungelenk auf dem Tisch ab.

Die Mädchen erkannten sein Problem natürlich sofort und selbst wenn das nicht der Fall gewesen wäre, hätten sie genauso gehandelt. Sie griffen gleichzeitig nach ihm und wenige Sekunden später hatten sie ihn ausgezogen und aufs Bett geworfen. Klaus fühlte sich wie im siebten Himmel. Bis zum Vortag war er noch nie mit einem Mädchen zusammen gewesen, jedenfalls nicht nackt, und jetzt waren es gleich zwei.

Marion hielt sich unauffällig zurück und Monika wusste auch warum. Sie wollte, dass Monika die Initiative ergriff. Mit ihrem Bruder und vor Marions Augen. Monika zögerte noch. Sie wollte es, daran bestand kein Zweifel. Aber sie wusste ganz genau, dass sie nie mehr widerstehen konnte, wenn sie einmal diesen Schritt gemacht hatte. Wollte sie denn überhaupt widerstehen? Nein!

Entschlossen schob sich Monika über ihren Bruder und rieb mit ihren nassen Schamlippen über seinen harten Schwanz. Weit schob sie sich nach vorne und dann, als sie sich langsam wieder zurück bewegte, drang Klaus ganz automatisch in sie ein.

„Mmmh…“, seufzten sie beide, als Klaus Schwanzspitze in Monikas heiße Fotze drang.

Monika schob sich so weit zurück wie es nur ging und blieb dann, mit geschlossenen Augen und vor Erregung zitternd, einen Moment ruhig sitzen. Als sie ihre Augen aufschlug sah sie Klaus an und legte sich dann auf ihn. Eng umschlungen küssten sie sich und dann begann Monika mit langsamen Hüftbewegungen.

Marion störte diesen ersten Moment nicht. Sie wartete bis sich Monika wieder aufrichtete und ihre Bewegungen kräftiger wurden. Dann kniete sie sich neben die Beiden aufs Bett und während sie mit einer Hand zwischen Monikas runde Arschbacken fuhr und mit der anderen ihre festen Brüste massierte, hielt sie Monika ihre eigenen einladend vors Gesicht. Es war nichts Neues für Monika und nachdem sie mit einer zärtlichen Bewegung das Körbchen zur Seite gezogen hatte leckte und küsste sie die steinharten Brustwarzen ihrer Freundin.

Klaus war so geil wie noch nie. Das Gefühl der heißen Fotze an seinem Schwanz und der Anblick seiner Schwester, die zärtlich Marions Brüste küsste, brachten ihn fast um den Verstand. Laut aufstöhnend spritzte er ab. Er konnte es einfach nicht mehr zurückhalten.

„Oooh…Monika…Ich…Mmmh…Tut mir leid…!“

„Schon gut…Mmmh…“, stöhnte Monika zurück und rammte sich auf den zuckenden Schwanz. „Noch ein bisschen…Mmmh…Ja…Ja…Jaaah…Oooh…!“

Marion sah die Beiden verwundert an. Es hatte nur Sekunden gedauert und trotzdem hatten beide einen Orgasmus. Monika spielte ihrem Bruder nichts vor, das konnte Marion an ihren zuckenden Schamlippen deutlich spüren. Entweder war Klaus ein absolutes Talent, was eher unwahrscheinlich war, oder Monika hatte der Gedanke ihren eigenen Bruder zu ficken völlig überwältigt.

Ohne sich ihre Überlegungen anmerken zu lassen steckte Marion ihren Kopf zwischen Monikas Beine und leckte die hervorquellenden Spermatropfen ab. Monika wartete bis Klaus Schwanz langsam kleiner wurde und rutschte dann nach hinten von ihm runter. Marion hielt ihr Gesicht fest auf Monikas triefende Fotze gepresst und stieß ihre Zunge tief zwischen die aufklaffenden Schamlippen.

Monika leckte als Erstes die Spermareste von Klaus Schwanz und sog ihn dann tief in ihren Mund. Anfangs hatte sie damit keine Probleme, aber als er wieder anfing zu wachsen musste sie ihn Stückchen für Stückchen wieder herauslassen. Sie blieben in dieser Stellung bis Monika einen weiteren Orgasmus hatte und Klaus Schwanz wieder zu voller Größe angeschwollen war. Dann rollte sich Monika schnaufend zur Seite und machte Marion Platz, die sich genau wie ihre Freundin vorher auf den wartenden Schwanz schob.

Klaus spürte wie Monikas Finger über seinen Schwanz streichelten und sich neben ihm in Marions Fotze bohrten. Dann waren sie für einen kurzen Moment weg und als er sie wieder spürte fühlte es sich ganz anders an. So, als ob irgendwas den direkten Kontakt verhindern würde.
Es dauerte eine Weile bis er darauf kam, aber dann durchzuckte ihn die Erkenntnis wie ein Blitz. Monikas Finger steckten in Marions Arschloch und streichelten seinen Schwanz durch die dünne Darmwand! Klaus versuchte herauszufinden wie viele Finger es waren. Einer? Nein, zwei! Monikas Zeige und Mittelfinger rieben dicht nebeneinander über seinen Schwanz.

„Oooh…Jaaah…“, stöhnte Marion und stieß ihre Hüften heftig gegen Schwanz und Finger zurück. „Jaaah…Mmmh…Fickt mich…Fickt mich…Mmmh…“

Als Monika auf den Knien neben die Beiden rutschte verloren ihre Finger den Kontakt zu Klaus Schwanz, aber er war sicher, dass sie immer noch in Marions engem Arschloch steckten. Monika hielt ihr nun ihre Brüste hin und Marion sog an den noch dicker gewordenen Brustwarzen. Klaus hatte Angst, dass er wieder abspritzen müsste, stellte aber beruhigt fest, dass er noch nicht so weit war.

Klaus streichelte mit seiner rechten Hand über Monikas runde Arschbacken und griff dann von hinten zwischen ihre Beine. Schmatzend stießen seine Finger zwischen die nassen Schamlippen und verteilten den reichlich fließenden Fotzensaft und die Reste seines Spermas. Als er glaubte, dass es genug war drückte er seinen Zeigefinger gegen Monikas Arschloch und schob ihn vorsichtig hinein.

„Mmmh.“, seufzte Monika.

Sie drückte ihren Hinteren dem zustoßenden Finger entgegen und Klaus setzte dadurch angespornt auch noch seinen Mittelfinger ein. Auch der steckte bald tief in Monikas Darm. Da die Knöchel der anderen Finger ein tieferes Eindringen verhinderten stieß Klaus sie ohne zu zögern in Monikas Fotze.

Jetzt wurde es akrobatisch. Monika, die einerseits ihre Finger nicht von Marion lassen wollte, andererseits aber auch Klaus Finger so intensiv wie möglich fühlen wollte, stellte sich mit gebeugten Knien hin. Der Effekt war umwerfend! Klaus konnte deutlich sehen wie sich seine Finger bis zum Anschlag in seine Schwester bohrten und als Monika dann auch noch ein Bein anhob presste Marion ihren Mund auf die aufklaffende Fotze und ließ ihre Zunge um den dicken, roten Kitzler wirbeln.

„Oooh…Jaaah…Jaaah…Oooh…!“, stöhnte Monika.

„Fester…Jaaah…Fester…Oooh… Jaaah…Jaaah…Aaah…“

Marion stand ihr nichts nach. Sie war kaum zu verstehen, weil sie einfach in Monikas Fotze stöhnte, aber Klaus konnte doch ein „Mehr…Mehr…“ heraushören. Es war klar was sie damit meinte und als Klaus spürte, dass Marions Fotze noch ein bisschen enger wurde wusste er, dass Monika einen weiteren Finger in ihr Arschloch geschoben hatte.

Jetzt konnte er es nicht mehr zurückhalten. Seine Finger hart in Monikas Arsch und Fotze und seinen Schwanz in Marion rammend spritzte er laut stöhnend ab. Immer wieder bäumte sich sein Schwanz auf, als ob er riesige Mengen in Marions gierig wartende Fotze pumpen wollte.

Klaus wusste aber aus Erfahrung, dass es unmöglich mehr als ein paar wenige Tropfen sein konnten. Trotzdem, das Gefühl war unbeschreiblich.

Mit einem letzten lauten Stöhnen ließ sich Monika aufs Bett fallen und auch Marion knickte in den Armen ein und legte sich auf Klaus heftig arbeitende Brust. In den nächsten Minuten war von allen nur heftiges Keuchen und hin und wieder ein leises, seliges Stöhnen zu hören.

Marion rappelte sich als Erste wieder auf und griff nach ihrem Glas.

Diesmal konnte Klaus verstehen, dass sie es in einem Zug leerte. Er selbst hätte sich am liebsten gleich die ganze Flasche an den Mund gesetzt. Nachdem sie ein Glas getrunken hatten ging es aber wieder.

„Seit wann läuft das zwischen dir und deinen Eltern eigentlich schon?“, wollte Monika dann wissen.

„Seit etwa einem Jahr.“, antwortete Marion bereitwillig. „Erinnerst du dich noch an den Freitagabend, an dem diese fürchterliche Band in der Disco gespielt hat?“

Monika nickte.

„Da ist es passiert. Oder besser, an dem Abend ging es langsam los.“

„Erzähl schon.“, drängte Monika.

„Ja, ja, ihr lasst mir ja sonst doch keine Ruhe.“, lachte Marion. „Wir waren damals kaum eine Halbe Stunde in der Disco und auf dem Rückweg hat es fürchterlich geregnet.“

„Stimmt.“, lachte Monika. „Daran habe ich gar nicht mehr gedacht.“

„Aber ich. Wenn wir nicht klatschnass gewesen wären hätten wir ja noch woanders hingehen können oder ich wäre mit zu dir gegangen oder mit zu mir. Egal, wir waren nass und sind beide nach Hause gegangen. Ich hatte gerade die Haustür aufgeschlossen als ich meine Mutter laut stöhnen hörte. Eigentlich war es schon mehr ein Schrei. Ich war zuerst tierisch erschrocken, aber dann hörte ich sie wieder und mir ging ein ganzer Kronleuchter auf. Ich hab die Tür ganz vorsichtig angelehnt und bin zum Wohnzimmer geschlichen.

Die Tür hatten meine Eltern zum Glück offen gelassen. Ja, und dann sah ich sie. Meine Mutter hatte, genau wie wir, eine schwarze Korsage an und einige helle Flecken und der ziemlich schlapp herunterhängende Schwanz meines Vaters zeigten, dass sie schon eine ganze Weile beschäftigt waren. Im Gegensatz zu meinem Vater hatte meine Mutter aber ganz offensichtlich noch nicht genug und deshalb bearbeitete er sie mit Vibratoren.“

„Vibratoren?“, fragte Klaus.

„Ja, so was hier.“ Marion griff unter ihre Matratze und warf Klaus einen Vibrator zu.

„Ich weiß was ein Vibrator ist.“, maulte Klaus. „Aber warum sollte man so was benutzen?“

„Wenn du richtig zugehört hättest wüsstest du es.“, entgegnete Marion.

„Wenn du später mal eine gute Ehe führen willst, solltest du dir merken, dass es beim Sex im Wesentlichen darauf ankommt anderen Vergnügen zu bereiten. Das Eigene kommt dann von alleine.“

„Aber jetzt mach deiner nächsten Freundin bloß keinen Vibrator als erstes Geschenk.“, lachte Monika.

„Ha, ha.“, machte Klaus. „Erzähl weiter.“

„Na ja, meine Mutter kniete auf dem Sofa, ihr Kopf lag von mir weg auf der Armlehne und mein Vater kniete neben ihr auf dem Boden. Er hätte nur den Kopf etwas zu drehen brauchen um mich zu sehen, aber dafür war er viel zu beschäftigt. Neben meiner Mutter lagen drei oder vier unterschiedliche Vibratoren und dazu hatte mein Vater noch zwei in den Händen, die er ihr gerade gleichzeitig in Fotzeund Arsch stieß.“

Marion leckte sich die Lippen als sie sich die Szene wieder ins Gedächtnis rief. „Ich war so hin und weg, dass ich in der halboffenen Tür stehen blieb und einfach nur auf dieses unglaubliche Bild sah.

Mein Vater hämmerte die Vibratoren in meine Mutter, als ob er sie pfählen wollte, aber sie verlangte stöhnend und schreiend immer mehr.

Irgendwann fiel mir auf, dass meine Mutter in die Glastüren des Schrankes starrte und mich dort sehen konnte. Wir sahen uns praktisch genau in die Augen, auch wenn das Spiegelbild nur schwach zu erkennen war.“

„Und dann hast du einfach mitgemacht?!“, fiel Klaus dazwischen.

„Nein.“ Marion schüttelte den Kopf. „Ich war zuerst fürchterlich erschrocken, aber als meine Mutter mich weiterhin nur anstarrte und keine Anzeichen machte meinen Vater zu bremsen, wurde ich so geil, dass ich im Nu meine Hände in Hose und Pullover hatte. Das brachte meine Mutter nun richtig auf Touren und schon nach wenigen Sekunden wälzte sie sich wild in einem wahnsinnigen Orgasmus.

Ich konnte einfach nicht mehr so dastehen und lief in mein Zimmer. Schon auf der Treppe war ich halb ausgezogen und dann warf ich mich einfach aufs Bett und machte es mir selbst. Ich weiß nicht wie lange ich gebraucht habe, aber als ich danach die Tür aufmachte um duschen zu gehen lag ein großer Vibrator vor meiner Tür und da er noch nass glänzte musste ihn meine Mutter wohl genau dort benutzt haben.“

„Ich werd‘ verrückt.“, murmelte Monika. „Und was passierte dann?“

„Zuerst einmal gar nichts. Ich habe mich an dem Abend nicht mehr sehen lassen und am nächsten Tag verhielt sich Mama nicht anders als sonst auch und nach dem Frühstück räumte sie das Schlafzimmer um, indem sie ihren großen Ankleidespiegel von der seinem Platz neben der Tür auf die andere Seite stellte. Meinem Vater gegenüber begründete sie das mit dem besseren Licht am Fenster und zuerst habe ich das auch angenommen. Später sah ich aber, dass sie einmal durch das Schlüsselloch in ihr eigenes Schlafzimmer sah und dabei zufrieden grinste.“

„Hä?“, fragte Klaus.

„Ich hab ’s zuerst auch nicht verstanden, bis ich in einem unbeobachteten Moment genau das gleiche tat. Der Blick durchs Schlüsselloch fiel genau auf den Spiegel und der stand so, dass ich fast das ganze Bett übersehen konnte.“, triumphierte Marion.

„Soll das heißen, dass dich deine Mutter dabei unterstützt hat, sie und deinen Vater im Bett zu beobachten?“, fragte Monika ungläubig.

„Was denn sonst?“, fragte Marion zurück.

„Und? Hast du?“

„Na klar, sogar mehrmals.“

„Hat dein Vater davon gewusst?“, wollte nun Klaus wissen.

„Anfangs nicht, meine Mutter hat ihn langsam darauf vorbereitet und wohl auch seine Reaktionen ausgetestet, wie sie mir später erzählt haben. Dann machte er das ganze Spiel aber mit und sie drehten sich immer so, dass ich sie bestens beobachten konnte.“

„Moment mal…“, hakte Klaus nach. „Woher wussten sie denn, wann du vor der Tür warst?“

„Das habe ich mich auch oft genug gefragt.“, lachte Marion. „Mama hat es mir dann erklärt. Unsere Küche liegt dem Schlafzimmer meiner Eltern genau gegenüber und bis in die Nacht brennt dort eine kleine Lampe, damit man nicht immer das große Licht anmachen muss, wenn man nur mal eben was aus dem Kühlschrank holen will oder so was in der Art. Ich Dödel hätte ja auch selber darauf kommen müssen, aber es war mir absolut nicht klar geworden, dass man dieses Licht im Schlüsselloch sehen konnte….“

„Und jedes Mal wenn du deinen Kopf davor hattest wurde es dunkel. Ich lach mich weg.“ Klaus schlug sich auf die Schenkel. „Das muss ich mir merken.“

„Ja, aber wie ging ’s denn nun weiter?“, drängte Monika.

„Ihr lasst mich doch nicht weitererzählen.“, maulte Marion zurück.

„Okay…Ich merkte also irgendwann, dass meine Eltern merkten langsam wird ’s kompliziert wann ich sie beobachtete und gab mir nicht mehr ganz so viel Mühe mich wirklich absolut leise zu verhalten. An einem Abend stieß ich deshalb, wirklich unabsichtlich, mit dem Knie gegen die Tür. Für ein zwei Sekunden waren wir alle wie eingefroren. Meine Eltern bewegten sich nicht und ich auch nicht. Dann sahen sich meine Eltern einen Moment an und gerade als ich weglaufen wollte sagte meine Mutter: HEREIN.

Sie haben im ersten Moment tatsächlich geglaubt, dass ich geklopft hatte und ich stand nun vor der Tür und war völlig durcheinander. Weglaufen wäre ja völliger Blödsinn gewesen, soweit konnte ich noch denken, und dann bin ich eben ins Zimmer gegangen. Wie es dann genau passiert weiß ich gar nicht mehr. Viel an hatte ich ja auch nicht, nur mein Nachthemd, und das störte wenig später überhaupt nicht…oder hatte ich es ausgezogen?

Keine Ahnung. Jedenfalls dauerte es nicht lange bis ich das erste Mal den Schwanz meines Vaters zwischen den Beinen hatte und der Einfachheit halber schlief ich auch gleich dort und am nächsten Morgen ging es gleich weiter…“

„Oh, Mann!“, stöhnte Monika. „Am liebsten würde ich ja jetzt noch mal. Aber wir müssen langsam los. Sehen wir uns Morgen?“

„Bestimmt.“, grinste Marion.

Sie begleitete die Beiden bis zur Haustür und sah ihnen nach, bis sie in ihrem eigenen Haus verschwunden waren. Anne und Heinrich merkten nichts. Sie saßen wie immer friedlich im Wohnzimmer und sahen sich einen Spätfilm an als Monika und Klaus herein kamen, die aber nicht lange störten sondern hinauf in ihre Zimmer gingen. Zum ersten Mal seit vielen Jahren benutzten sie ihr separates Badezimmer gleichzeitig und es kam ihnen noch nicht einmal seltsam vor, als sie sich voreinander auszogen.

„Wolltest du wirklich noch mal?“, fragte Klaus.

„Und wie.“, antwortete seine Schwester. „Kannst du noch?“

„Keine Ahnung.“, gab Klaus zurück. „Aber eines schaffe ich immer.“

Er sank vor Monika auf die Knie und streifte ihr den Slip ab. Mit einem leisen Seufzen lehnte sie sich gegen das Waschbecken zurück und drängte ihm ihre Hüften entgegen als sich seine Zunge zwischen ihre Schamlippen bohrte.

Klaus war von Marions Sc***derungen und seiner nackten Schwester so erregt, dass sich sein Schwanz zum fünften mal an diesem Tag aufrichtete und da sich gerade die Gelegenheit bot nahm er seine Schwester gleich im Stehen. Da es ziemlich lange dauerte bis Klaus abspritzte, kam Monika voll auf ihre Kosten und anschließend wusch sie zärtlich seinen Schwanz mit warmem Wasser, bevor sie ihn trotz seines Protestes in sein eigenes Bett schickte.

Dann klappt es auch mit den Nachbarn (Teil II)

Klaus schlief wie ein Toter und träumte von Marion und Monika. Als er aufwachte wusste er warum sein Traum so realistisch war. Monika war lautlos in sein Zimmer gekommen und unter seine Decke geschlüpft. Sie trug zwar noch ihr Nachthemd, aber der dünne Stoff war kein ernstzunehmendes Hindernis für Klaus Finger. An seinen gezielteren Bewegungen merkte sie, dass Klaus aufgewacht war und presste sich noch enger an ihn.

„Guten Morgen.“, flüsterte sie und gab ihm einen Kuss.

„Morgen.“, murmelte Klaus noch leicht verschlafen zurück. „So möchte ich demnächst immer geweckt werden.“

„Das könnte dir so passen.“, lachte Monika leise. „Wir haben noch etwa eine Stunde bevor Mama aufsteht. Hast du einen Vorschlag, was wir in der Zeit machen sollen?“

„Hm, wie wär ’s mit einer Runde Mensch ärgere dich nicht?“

Noch während er sprach griff Klaus aber schon mit beiden Händen nach Monikas festen Brüsten und rieb seinen harten Schwanz an ihren Arschbacken. Mit einem aufmunternden Seufzen zog Monika ihr Nachthemd bis zu den Hüften hoch und Klaus Schwanz aus der widerspenstigen Schlafanzughose. Zärtlich streichelte sie ihn einen Moment bevor sie ihren Hintern wieder an ihren Bruder presste.

Die Vorsicht sagte ihnen, dass sie sich nicht weiter ausziehen sollten, aber trotzdem dauerte es nur wenige Minuten, bis sie beide nackt waren. Monika lag auf ihrem Bruder, streichelte ihn mit ihren harten Brustwarzen und rieb ihre nassen Schamlippen über seinen Schwanz. Immer wieder versuchte Klaus ihn zu seinem Ziel zu führen, aber jedes Mal rutschte Monika wieder ein Stück zurück. Wortlos trieben sie dieses Spiel bis es Monika selbst nicht mehr aushielt und sich endlich langsam über Klaus Schwanz schob.

Selig seufzend richtete sich Monika auf um ihn so tief wie möglich in sich zu spüren. Ihr dunkler Schatten hob sich gegen die etwas helleren Fenster ab und Klaus bewunderte ihre festen Brüste mit den steil aufgerichteten Brustwarzen.

„Monika?“

„Hm?“

„Hast du was dagegen, wenn ich das Licht an mache?“

„Nein.“

Klaus tastete nach dem Lichtschalter und beide blinzelten geblendet in der plötzlichen Helligkeit. Langsam nahm Monika ihre kreisenden Hüftbewegungen wieder auf. Klaus glänzende Augen wanderten zwischen ihren Brüsten und den dunklen Locken zwischen ihren Beinen hin und her. Sachte ließ er seine Finger über die harten Brustwarzen gleiten.

„Mmmh.“, seufzte Monika.

Sie beugte sich vor und hielt ihm ihre rechte Brust an die Lippen.

Klaus ließ seine Zunge um den harten Nippel kreisen und seine Finger um den anderen. Mit der nun freien Hand umfasste er Monikas Arschbacken und presste sie damit noch fester an sich. Monikas Bewegungen wurden fordernder.

„Mmmh…Jaaah…“

Klaus ertastete die warme Nässe an Monikas Schamlippen und rieb mit den Fingerspitzen darüber. Mit jeder Bewegung verteilte er den reichlich fließenden Fotzensaft und bald waren Monikas Schenkel und Arschbacken von einer geil glitschigen Schicht überzogen, die sich auch über Klaus Bauch und Beine ausbreitete.

Monika richtete sich wieder auf und rutschte auf ihren gut geschmierten Arschbacken hin und her. Ihr Bruder umfasste ihre Hüften und erhöhte so noch den Druck, mit dem sein Schwanz tief in ihre Fotze stieß. Immer wieder zuckten Monikas Hüften vor und zurück und nur indem sie sich auf die Finger biss konnte Monika ein lautes Stöhnen unterdrücken als sie kam. Klaus grunzte vor Erregung als sich Monikas Fotze um seinen Schwanz klammerten und kam nur wenige Sekunden nach seiner Schwester.

Leise stöhnend rieben sie sich noch einen Augenblick aneinander, bevor sich Monika wieder vorbeugte und auf ihn legte. Immer noch atemlos küssten sie sich und zuckten dann unter einem leisen Klopfen zusammen.

Entsetzt starrten sie auf die Tür und merkten erst beim zweiten Klopfen, dass sie in die falsche Richtung sahen. Marion stand breit grinsend vor der Balkontür und deutete auf den Griff, der natürlich nur von innen zu öffnen war.

Klaus und Monika brauchten noch ein paar Sekunden um ihren Schreck zu überwinden und Marion wurde immer ungeduldiger. Endlich rappelte sich Monika auf und öffnete ihrer Freundin.

„Mensch, das wurde aber auch Zeit.“, zischte Marion. „Es ist hundekalt da draußen.“

„Bist du wahnsinnig?“, zischte Monika zurück. „Ich hätte fast einen Herzinfarkt bekommen.“

„Ach was.“ Marion winkte ab. „Sei doch froh, dass ich solange gewartet habe.“

„Was? Wie lange stehst du denn schon da draußen?“, fragte Monika und drückte die Tür wieder zu.

„So ziemlich von Anfang an.“ Marion grinste wieder. „Nur gut, dass mir bei dem Anblick richtig heiß geworden ist.“ Sie setzte sich aufs Bett und zog die noch warme Bettdecke über sich. „Ah, tut das gut… Ich lag eben friedlich in meinem Bett und sehe auf einmal Licht angehen.

Ich wollte eigentlich nur eine Frage stellen aber als ich so um die Ecke sehe, was musste ich da entdecken? Also bin ich rüber gestiegen…Zum Glück ist es dunkel und man sieht nicht wie tief es runter geht.“

„Und was wolltest du fragen?“, mischte sich Klaus ein.

„Ach ja, richtig.“ Marion sah zwischen den Beiden hin und her. „Gut, dass ihr beide da seid. Was haltet ihr davon, wenn ihr gleich nach dem Frühstück rüber kommt?“

„Sind deine Eltern etwa schon wieder unterwegs?“, fragte Klaus hoffnungsvoll.

„Nein, aber darum geht es doch gerade.“

„Ich verstehe kein Wort.“ Monika schüttelte den Kopf.

„Als ich meinen Eltern gestern Nacht erzählt habe, dass ihr uns beobachtet habt waren sie natürlich zuerst auch geschockt, aber dann…“

„Du hast deinen Eltern alles erzählt?“, fragte Monika entsetzt.

„Warum denn nicht?“, fragte Marion zurück. „Bei ihnen ist unser Geheimnis doch mindestens ebenso sicher aufgehoben wie bei uns.“

„Trotzdem…“, entgegnete Monika. „Allein der Gedanke, dass deine Eltern wissen, dass ich und Klaus….Ich werde mich zu Tode schämen.“

„Ach so.“ Marion war geknickt. „Daran habe ich gar nicht gedacht. Ich fand es eine tolle Idee. Aber wahrscheinlich hätte ich euch vorher fragen sollen.“

„Moment, Moment, Moment…“, schaltete sich jetzt Klaus wieder ein.

„Was war eine tolle Idee.“

„Dass wir uns drüben alle gemeinsam austoben und dabei die Sicherheit haben, dass uns niemand überrascht. Jedenfalls dann, wenn wir daran denken die Rollos im Wohnzimmer herunterzuziehen.“ Marion lachte. „Wer weiß, wer sich in unserem Garten herumtreibt?“

„Wir und deine Eltern?“, fragte Klaus ungläubig. „Gemeinsam?“

„So haben wir uns das gedacht.“ Marion nickte. „Natürlich nur, wenn ihr einverstanden seid. Wie sieht ’s aus?“

Klaus sah seine Schwester an und Marion ebenfalls. Monika druckste ein bisschen herum, nickte dann aber heftig.

„Na gut.“, sagte sie. „Ich glaube, das ist sowieso die einzige Möglichkeit.“

„Nein, nein.“, wehrte Marion ab. „Du musst es schon wirklich wollen.

Das haben meine Eltern ausdrücklich verlangt. Wenn ihr, oder einer von euch, nicht will findet das Ganze nicht statt. Was zwischen uns Dreien ist hat damit gar nichts zu tun.“

„Nein, das ist schon in Ordnung.“ Monika nickte nieder. „Das…das kam nur etwas überraschend, das ist alles. Aber ich glaube ich habe was gehört. Mama ist gerade aufgestanden.“

Wie zur Bestätigung hörten sie wenig später die Spülung der Toilette rauschen.

„Na, dann gehe ich wohl besser wieder.“ Marion stand auf und ging zur Balkontür. „Und ihr solltet euch waschen und das Zimmer lüften. Wenn eure Mutter das riecht ist ihr sowieso alles klar.“

Klaus und Monika sahen an sich herunter und mussten lachen. Keiner von ihnen hatte gemerkt, dass sie immer noch mit langsam eintrocknenden Spermaresten bedeckt waren. Sie ließen die Tür offen stehen und schlüpften leise ins Badezimmer, wo sie sich gegenseitig wuschen.

Anschließend zogen sie sich schnell an und gingen dann hinunter, um ihrer Mutter beim Herrichten des Frühstücks zu helfen.

Anne wunderte sich zwar, dass ihre Kinder an einem Sonntag freiwillig so früh aufstanden und ihr außerdem noch beim Frühstück halfen, aber so ungewöhnlich, dass sie sich den Kopf darüber zerbrach war es auch wieder nicht. Ohne weitere Aufmerksamkeit zu erregen brachten Klaus und Monika das Frühstück hinter sich und verabschiedeten sich dann schnell.

Als sie nebeneinander vor dem Nachbarhaus standen zögerten die Beiden aber trotzdem noch. Fragend sahen sie sich an und keiner traute sich, die Klingel zu betätigen. Aber Marion hatte sie sowieso schon kommen sehen und öffnete.

„Kommt rein, wollt ihr auch noch eine Tasse Kaffee?“, lachte sie.

„Ach, wenn ihr noch frühstückt kommen wir später wieder.“, antwortete Monika schnell.

„Nein, wir warten schon auf euch. Jetzt ziert euch nicht so, kommt endlich rein.“

Marion schob die Beiden vor sich her in die Küche. Elisabeth und Jürgen saßen ruhig am Tisch und waren, zu Monikas und Klaus Erstaunen, vollständig angezogen. Elisabeth merkte es und lachte.

„Wir wollten euch nicht gleich überfallen.“, sagte sie leise.

„Sie ließen sich nicht davon abbringen.“, bestätigte Marion. „Ich musste sogar mein Nachthemd wieder anziehen.“

„Marion!“, rief Elisabeth.

„Was denn? Wenn ihr alle so zurückhaltend bleibt sitzen wir heute Abend noch hier rum und nichts passiert.“ Sie stellte Monika und Klaus die Tassen auf den Tisch und schenkte ihnen Kaffee ein. „Eigentlich ist doch alles Klar. Was soll das ganze Theater also?“

„Hat euch Marion wirklich alles erzählt?“, fragte Elisabeth.

„Ich denke schon.“, antwortete Monika. „Und es ist auch alles in Ordnung, aber…“

„Da hört ihr ’s!“, fuhr Marion dazwischen. „Seid ihr jetzt zufrieden.“

Sie wartete nicht darauf, dass einer ihr antwortete, sondern griff ihrem Vater von hinten an die Hose und hatte den Reißverschluss geöffnet und seinen Schwanz herausgezerrt, noch bevor er darauf reagieren konnte. Leicht geschockt, aber sichtlich interessiert sahen die Anderen ihnen zu. Monika merkte, dass Elisabeth ihren neugierigen Blick auf Jürgens Schwanz gesehen hatte und wurde rot.

„Lass uns die Plätze tauschen.“, forderte Elisabeth sie auf. „Ich glaube, das wäre ein guter Anfang.“

Monika konnte nicht antworten, weil ihr Hals wie ausgedörrt war. Aber sie nickte zustimmend und stand auch gleich auf. Elisabeth erhob sich ebenfalls und sah ihr im Vorbeigehen tief in die Augen.

„Ist es euch auch wirklich recht?“, fragte sie.

Monika nickte wieder.

„Dann ist es gut.“ Sie gab Monika einen flüchtigen Kuss und drehte ihr dann den Rücken zu. „Hilfst du mir mal mit dem Reißverschluss?“

Die Frage war zu beiläufig gestellt, als dass Monika darüber nachdenken konnte und als ihr klar wurde, dass sie der Mutter ihrer Freundin nicht nur einen einfachen Gefallen tat, sondern sie schlicht und ergreifend auszog, hatte sie den Reißverschluss schon geöffnet.

Raschelnd fiel Elisabeths Kleid zu Boden und eine knappe weiße Korsage kam zum Vorschein.

„Brauchst du auch Hilfe?“, fragte Elisabeth und drehte sich wieder um.

Monika sah sie nur stumm an. Lächelnd griff Elisabeth nach dem Saum von Monikas Sweatshirt. Mit rotem Kopf hob Monika die Arme und ließ es sich von Elisabeth über den Kopf ziehen. Ihr BH konnte mit der schicken Korsage nicht konkurrieren, aber Marion merkte grinsend, dass Jürgens Schwanz bei dem Anblick leicht zuckte. Elisabeth zog Monika an sich und gab ihr einen Kuss während sie ihr die Jeans abstreifte. Ihre harten Brustwarzen rieben, nur durch dünne Spitzen getrennt, aneinander.

Widerstrebend ließ Monika sie gehen als sich Elisabeth dem bereits mit großen Augen wartenden Klaus zuwandte. Ein letztes Mal strich sie mit ihren Fingern über die seidigen Spitzen der Korsage und setzte sich dann neben Jürgen auf Elisabeths Platz.

Marion lächelte ihrer Freundin aufmunternd zu. Aber erst nachdem Elisabeth ihr zugenickt und Jürgen sie ebenfalls erwartungsvoll angesehen hatte griff Monika zögernd nach Jürgens Schwanz.

„Na endlich.“, rief Marion.

Sie streifte sich ihr Nachthemd über den Kopf und ging dann zu ihrer Mutter und Klaus hinüber. Elisabeth hatte sich Zeit gelassen und Klaus erst einmal Gelegenheit gegeben, sie in aller Ruhe zu betrachten. Die riesige Beule in Klaus Hose konnte sie nicht übersehen und sie freute sich, dass sie eine solche Wirkung auf den Jungen hatte. Marion sorgte auch hier dafür, dass die letzten Hürden verschwanden. Sie schob Klaus einfach in Elisabeths Arme und da sein Gesicht genau zwischen ihren kaum verhüllten Brüsten landete, die sie ihm lachend entgegen reckte, wusste er gleich was von ihm erwartet wurde. Genüsslich knabberte er an den harten Brustwarzen und drehte sich dabei so, dass ihm Marion ebenfalls die Hose ausziehen konnte.

Jetzt waren alle Hemmungen verschwunden. Kaum hatte Marion Klaus Hose in die Ecke geworfen, als sie sich auch schon über seinen Schwanz beugte und ihn tief in ihren Mund sog. Selig seufzend drehte sich Klaus ihr noch weiter entgegen und hielt sich dabei mit einer Hand an Elisabeths Brüsten fest. Die andere schob er in ihren winzigen Slip und ertastete die glatt rasierten und nassen Schamlippen. Elisabeths Slip sah verführerisch aus, aber Klaus zerrte ihn achtlos zur Seite um die nackten Schamlippen endlich aus der Nähe betrachten zu können.

Es sah wahnsinnig geil aus. Klaus hatte die Befürchtung gehabt, dass es aussehen könnte wie bei einem kleinen Mädchen, aber jetzt wurde er eines Besseren belehrt. Die rosafarbenen inneren Schamlippen glänzten einladend und als Elisabeth ihre Beine noch weiter spreizte teilten sie sich und ließen ein kleines Rinnsaal zwischen ihre Arschbacken laufen.

„Wow.“, krächzte Klaus heiser.

Das Klirren von Tassen und Tellern ließ ihn aufsehen. Monika lag bäuchlings quer über dem Tisch und betrachtete Elisabeths nackte Schamlippen ebenfalls mit glänzenden Augen. Aber deshalb hatte sie sich nicht über den Tisch gelegt. Jürgen, der inzwischen auch schon ausgezogen war, stand hinter ihr und fickte sie mit langsamen aber trotzdem harten Stößen.

„Leck sie.“, seufzte Monika.

Klaus ließ sich dazu nicht zweimal auffordern und Elisabeth lehnte sich so weit zurück, wie sie es nur konnte. Ein Bein legte sie neben Monika auf den Tisch und das andere über Klaus Schulter. So gedehnt klaffte ihre nasse Fotze weit auf und gierig stieß Klaus seine Zunge hinein.

„Mmmh…Jaaah…“, stöhnte Elisabeth.

Sie zog ihre nackten Schamlippen mit den Händen noch weiter auseinander und ihre Hüften zuckten Klaus wirbelnder Zunge entgegen.

Klaus hielt sich mit der rechten Hand immer noch an Elisabeths Brust fest und mit der Linken tastete er jetzt nach einem neuen Ziel. Lange brauchte er nicht zu suchen. Elisabeths reichlich fließender Fotzensaft war bis tief zwischen ihre Arschbacken gelaufen und als Klaus Finger über ihr Arschloch rieben öffnete es sich leicht und geschmeidig. Versuchsweise, schließlich war seine Erfahrung damit ja noch nicht einmal einen ganzen Tag alt, presste Klaus seinen Zeigefinger fester dagegen.

„Jaaah…Mach weiter…“, stöhnte Elisabeth, als der Finger in ihrem Arsch verschwand.

Klaus stieß seinen Mittelfinger nun ebenfalls in Elisabeths Arsch und fing an, sie damit zu ficken. Gleichzeitig merkte er, dass sich Marion inzwischen auf seinen Schwanz geschwungen hatte und ihn mit wilden Bewegungen ritt.

Die Küche war von lautem Stöhnen, Keuchen und dem Klirren der Tassen erfüllt. Keiner von ihnen nahm Notiz davon, dass eine Tasse zu Boden fiel und zerbrach. Es war ihnen allen völlig egal und daran änderte sich nichts, bis sie nach einigen Minuten kurz hintereinander kamen.

Klaus und Jürgen keuchten und Monika und Marion quietschten laut als das heiße Sperma tief in ihre Fotzen schoss und Elisabeths heiseres Stöhnen, das sie schon die ganze Zeit begleitet hatte, wurde von einem spitzen Schrei gekrönt.

„Das mit der Tasse tut mir leid.“, schnaufte Monika.

„Macht nichts…“, keuchte Elisabeth zurück. „Das war es allemal wert.

Aber wir sollten uns einen bequemeren Platz suchen. Ich räume später auf.“

Klaus und Monika zögerten als sie Marion ins Wohnzimmer folgten und unsicher sahen sie in den Garten hinaus.

„Keine Angst.“, lachte Jürgen und schob sie vor sich her. „Jetzt kann sich keiner unbemerkt anschleichen.“

Aber Marion hatte ihre Gedanken schon erraten und begann die Jalousien zu schließen. Schließlich wollte sie nicht, dass die gute Stimmung aus Angst vor Entdeckung verflog. Übermütig kichernd ließ sie sich dann zu den anderen aufs Sofa fallen.

Monika saß direkt neben Elisabeth und die Berührung ihrer Korsage sandte einen wohligen Schauer durch ihren Körper. Wieder ließ Monika ihre Finger sachte über den weichen Stoff gleiten.

„Gefällt sie dir?“, fragte Elisabeth.

„Sie ist wunderschön.“, antwortete Monika.

„Dann komm mal mit.“ Elisabeth erhob sich und ging zur Tür. „Ich habe noch eine ähnliche, die schenk ich dir. Eigentlich müsste sie dir passen.“

„Das geht doch nicht.“, antwortete Monika verlegen. „Das kann ich nicht annehmen und außerdem… wenn meine Mutter die sieht flippt sie aus.“

„Du brauchst sie doch nicht mit nach Hause zu nehmen.“, lachte Marion.

„Nun geh schon. Dabei fällt mir ein…. Was haltet ihr von einer kleinen Modenschau?“

Jürgen nickte gemächlich. Ihm war klar, dass Marions Idee auf Klaus abzielte, dessen Schwanz bei Marions Worten bereits langsam wieder an Größe gewann. Im Nu waren die drei Frauen verschwunden und um kein verlegenes Schweigen aufkommen zu lassen fing Jürgen ein belangloses Gespräch über Fußball an. Klaus hörte nur mit einem halben Ohr hin. Er war einfach zu neugierig und rutschte ungeduldig hin und her, bis sich die Tür endlich wieder öffnete und alle Drei Frauen wieder eintraten.

„Na, wie gefällt euch das?“, fragte Elisabeth.

Alle Drei drehten sich vor ihnen langsam im Kreis und ließen sich von allen Seiten bewundern. Klaus fragte sich, ob die leichte Röte in Monikas Gesicht von ihrer Verlegenheit oder ihrer Aufregung herrührte.

Aber im Großen und Ganzen war ihm das eigentlich egal. Sie sah einfach zum Anbeißen aus.

Elisabeth hatte Monika eine glänzende schwarze Seidenkorsage gegeben, die ihren schlanken Körper wie eine zweite Haut umspannte. Die kleinen Körbchen endeten knapp unter den harten Brustwarzen und hoben die Brüste stark an, obwohl Monika das gar nicht nötig hatte. Der knappe, fast ganz durchsichtige Slip verschwand zwischen Monikas strammen Arschbacken und war zwischen den Beinen so knapp geschnitten, dass auf beiden Seiten die dunklen Locken hervorquollen. Schwarze Netzstrümpfe an den langen Strapsen vervollständigten Monikas Outfit.

Aber auch Marion und Elisabeth sahen verführerisch aus. Marion trug einen weißen Body mit unzähligen Löchern unterschiedlicher Größe, die natürlich nicht nur zufällig zwischen den Beinen und an den Brustspitzen besonders groß ausfielen und Elisabeth einen eng sitzenden schwarzen Catsuit. Klaus hatte so etwas vorher noch nie gesehen und war begeistert. Sogar Jürgen, der Elisabeth und Marion wahrscheinlich schon häufiger so gesehen hatte, saß mit wieder steil aufgerichtetem Schwanz da.

Elisabeth ging zielstrebig auf Klaus zu und schwang sich auf seinen Schwanz. Marion und Monika hatten nichts dagegen, schließlich hatte sie eben keinen der harten Schwänze abbekommen. Monika sah zuerst Jürgen und dann Marion an.

„Nehmen sie ruhig Platz, gnädige Frau.“, lachte Marion. „Ich komm‘ schon nicht zu kurz.“

Sie wartete Monikas Antwort nicht ab, sondern verschwand gleich aus dem Zimmer. Monika erkannte an ihrem breiten Grinsen, dass sie etwas vorhatte, konnte sich aber nicht vorstellen, was das sein sollte. Ohne sich weiter den Kopf darüber zu zerbrechen ging sie zu Jürgen hinüber, der sie mit ausgebreiteten Armen empfing. Sekunden später ritt sie in langsamem Takt neben Elisabeth auf seinem Schwanz herum und hielt ihm ihre harten Brustwarzen abwechselnd an die Lippen.

Alle Vier waren so beschäftigt, dass sie nicht merkten, was Marion mitbrachte als sie wieder herein kam. Unauffällig befestigte sie den großen Umschnalldildo und kniete sich hinter Monika auf den Boden.

Leise stöhnend beugte diese sich noch weiter vor als Marion ihre Arschbacken mit beiden Händen auseinander zog und ihre Zunge über Schamlippen und Arsch gleiten ließ.

Marions Spucke und Monikas Fotzensaft vermischten sich zu einer wirkungsvoll glitschigen Gleitcreme, die Marion mit ihrer Zunge über Monikas Arschloch verteilte. Langsam entspannte sich der enge Schließmuskel und als Marion feststellte, dass sie mit ihrer Zunge eindringen konnte richtete sie sich auf. Monika murrte unwillig, stöhnte aber gleich darauf überrascht und geil auf, als Marion den Dildo vorsichtig in ihren Arsch bohrte.

„Oooh…Nnngh…“ Marion drückte ihren Rücken durch und warf den Kopf in den Nacken. „Mmmh…Was ist das?“

„Tut es weh?“, fragte Marion zurück.

„Nein! Nein…Mmmh…Mach weiter…“

Monikas geiles Stöhnen ließ Klaus zur Seite sehen. Mit weit aufgerissenen Augen starrte er auf den rein und raus gleitenden Gummischwanz und in das Gesicht seiner stöhnenden Schwester.

Elisabeth lehnte sich zurück und stützte sich auf dem Tisch vor dem Sofa ab, damit Klaus mehr sehen konnte und kam dann auf eine bessere Idee. Mit nur einer Hand auf den Tisch gestützt ließ sie Klaus Schwanz aus ihrer Fotze gleiten und dirigierte ihn mit der anderen zu ihrem Arschloch.

„Mmmh…“, stöhnte Klaus.

Im ersten Moment schloss er voller Geilheit die Augen, riss sie aber gleich darauf wieder weit auf, um sich nichts entgehen zu lassen.

Elisabeth stützte sich nun wieder mit beiden Händen ab und so konnte Klaus ungehindert beobachten, wie sich sein Schwanz langsam in ihren Arsch bohrte. Die haarlose, glänzende Fotze darüber klaffte immer noch weit auf und das rote Innere hob sich geil schimmernd von den hellen Schamlippen ab. Bei jeder Bewegung rann mehr und mehr Fotzensaft zwischen Elisabeths Arschbacken und über Klaus Schwanz und schon bald ertönten wieder die leisen schmatzenden Geräusche.

Monika neben ihnen war schon am Ende. Kraftlos sank sie auf Jürgens Schoß zusammen. Marion kannte das, ihr war es beim ersten Mal nicht anders ergangen. Sie zog den Dildo vorsichtig heraus und küsste zärtlich Monikas zitternde Arschbacken. Sie drängte nicht, sondern schnallte den Dildo ab und wartete, bis sich Monika aus eigener Kraft erheben konnte, um dann aber gleich ihren Platz einzunehmen.

Jürgen saß einfach nur ganz entspannt da und sein zufriedener Gesichtsausdruck ließ keinen Zweifel daran, dass er sich sicher war, seine Tochter ebenfalls noch zum Orgasmus zu bringen. Klaus schaffte das nicht. Monikas lautes Lustgestöhn neben seinen Ohren, der geile Anblick und Elisabeths enges Arschloch brachten ihn kurz nach Monikas Platzwechsel zum Spritzen.

„Mmmh…Jetzt…Jetzt…“

Klaus spürte, wie sich sein Sperma langsam aufstaute, lehnte den Kopf zurück und hatte die Augen schon wieder halb geschlossen, als ihn Elisabeth noch den letzten Kick gab. Sie nahm wieder eine Hand vom Tisch und spreizte mit Zeige und Ringfinger ihre Schamlippen weit auseinander und massierte mit dem Mittelfinger ihren dick angeschwollenen Kitzler.

„Oooh…Jaaah…Jaaah…“, stöhnte Klaus und riss seine Augen wieder auf.

Er schaffte noch zwei, drei kräftige Stöße und spritzte dann tief in Elisabeths Darm ab. Auch Elisabeth hatte nun einen Orgasmus, hatte sich aber noch nicht so verausgabt wie Monika und konnte noch weitermachen. Nach einem kurzen Augenblick, in dem sie das Gefühl des langsam schrumpfenden Schwanzes in ihrem Arsch genoss, stieg sie von Klaus herunter und legte sich den Dildo an. Erwartungsvoll zog Marion ihre Arschbacken schon selbst mit beiden Händen auseinander.

Elisabeth ließ sie nicht lange warten, sondern stieß ihr den Dildo gleich tief in den Darm um sie dann hart und schnell zu ficken. Die Stöße waren so kräftig, dass Marion jedes Mal von Jürgens Schwanz abhob, um dann aber gleich wieder mit ihrem vollen Körpergewicht zurückzufallen und ihn bis zum Anschlag in ihre gierige Fotze zu treiben.

Es dauerte nicht lange bis Marion unter lautem Stöhnen kam und ihr zuckender Unterleib melkte dann auch endlich Jürgens Schwanz leer.

Heftig keuchend lagen sie anschließend alle auf und neben dem Sofa und versuchten, sich wieder zu sammeln. Bei der anschließenden Unterhaltung suchten sie nach Möglichkeiten ein derartiges Treffen so oft wie möglich zu arrangieren natürlich ohne, dass es Monikas und Klaus Eltern auffiel. Mit einigen guten Ideen versorgt verschwanden die Beiden zur Mittagszeit nach Hause.

Fast ein halbes Jahr trafen sie sich regelmäßig und trieben es wild und hemmungslos miteinander ohne, dass jemand aufmerksam wurde. Als es langsam wärmer wurde verlagerten Marion, Monika und Klaus ihre Treffen ohne Marions Eltern immer häufiger in das nahegelegene Waldgebiet und schafften sich so zusätzliche Freiräume.

Ein paar Mal untersuchten Klaus und Monika das Schlafzimmer ihrer Eltern, in der Hoffnung dort auf Hinweise eines ähnlich wilden Sexlebens wie bei Elisabeth und Jürgen zu stoßen, fanden aber nicht das Geringste. Schließlich fanden sie sich damit ab, dass ihre Eltern in dieser Beziehung nichts Besonderes waren und sich deshalb auch nicht für eine wilde Gruppensexparty zu siebt begeistern würden.

Der Tag, an dem Monika und Klaus eines Besseren belehrt wurden war ein herrlich warmer Sommertag. Beim Frühstück kündigten Anne und Heinrich an, dass sie sich eine Ausstellung ansehen wollten und bis zum späten Nachmittag unterwegs sein würden. Monika und Klaus bemühten sich, ihre Freude nicht allzu deutlich zu zeigen und liefen gleich nach der Abfahrt nach Nebenan.

Elisabeth, Marion und Jürgen hatten eben erst gefrühstückt und befanden sich schon mitten in ihrer ersten Sonntagsrunde, als die Beiden eintrafen und nur weil sie ihr verabredetes Klingelzeichen benutzten öffnete Marion ihnen die Tür.

„Nanu.“, lachte sie. „So früh haben wir euch nicht erwartet. Könnt ihr es nicht mehr abwarten?“

Monika erklärte ihrer Freundin ihr frühes Auftauchen und schon auf dem Weg ins Wohnzimmer, wo Elisabeth und Jürgen bereits warteten entledigten sich die Beiden ihrer Kleider. Schließlich war es ja Sinn und Zweck ihres frühen Besuches, keine Sekunde unnütz verstreichen zu lassen. Sie ließen es gemütlich angehen, da sie ja den ganzen Tag Zeit hatten und gaben sich nach einem ersten gemeinsamen Orgasmus zufrieden. Während Elisabeth dann den Frühstückstisch abräumte und Jürgen sich mit der liegengebliebenen Post beschäftigte gingen Marion, Monika und Klaus hinaus in den Garten um sich dort im und am Pool zu erholen.

Da Anne und Heinrich nicht da waren, waren die nächsten Nachbarn über hundert Meter entfernt und keiner dachte daran, sich in Bezug auf Kleidung oder Unterhaltung Beschränkungen aufzuerlegen. Nach einem kurzen Bad legten sie sich deshalb nackt auf eine schnell ausgebreitete Decke und unterhielten sich über ihr, inzwischen liebstes und wichtigstes, Hobby.

Keiner von ihnen hatte bemerkt, dass Monikas und Klaus Eltern nicht auf der Ausstellung, sondern wieder Zuhause waren. Sie waren auf der Autobahn gleich in einen Stau geraten und da der Verkehrsbericht weitere Behinderungen meldete hatten sie kurzerhand beschlossen, doch lieber wieder nach Hause zu fahren und sich dort faul in die Sonne zu legen.

Anne war die Erste im Garten, Heinrich wollte zuerst etwas anderes erledigen, und als sie aus dem Haus kam, hörte sie nebenan ihre Kinder und Marion lachend zum Pool laufen. Sie hörte auch die Stimmen bei der anschließenden Unterhaltung, aber sie waren zu undeutlich, als dass sie etwas verstanden hätte. Froh über den Entschluss, nun doch lieber wieder nach Hause zu fahren, breitete Anne ihre Decke aus, legte sich darauf und döste vor sich hin.

Nebenan wurde die Unterhaltung inzwischen von der Praxis abgelöst.

Klaus hatte Marions Brüste umklammert und nuckelte genüsslich an ihren harten Brustwarzen. Monika saß mit weit gespreizten Beinen neben ihnen und sah zu. Nach einem kurzen Seitenblick auf Monikas feucht schimmernden Schamlippen drehte sich Marion auf den Bauch und presste ihr Gesicht zwischen die schlanken Schenkel. Ihr Hintern reckte sich Klaus einladend entgegen und der ließ sich nicht lange bitten. Leise schmatzend fuhr sein Schwanz in die aufklaffende Fotze.

Anne hob den Kopf. Das leise, andauernde Stöhnen, das sie jetzt hörte, war eindeutig und es war ihr auch sofort klar woher es kam. Leise stand sie auf und ging zu der Hecke hinüber, die ihr Grundstück vom Nachbargrundstück trennte. Sie wusste, dass es genügend dünnere Stellen in der Hecke gab und hatte schnell einen Platz gefunden, von wo aus sie einen Blick hinüber werfen konnte. Nur wenige Schritte entfernt sah sie ihre Kinder zusammen mit Marion auf der Decke knien.

Anne war nicht schockiert. Sie hatte sich schon lange gedacht, dass zwischen Marion und Klaus mehr war als eine simple Freizeitgestaltung aber, dass Monika ihnen dabei zusah und sich sogar von Marion mit der Zunge verwöhnen ließ, überraschte sie doch etwas. Noch während Anne überlegte was sie nun tun sollte, fiel ihr auf, dass ihr Körper schon längst reagiert hatte. Ihre Brustwarzen drückten sich durch den dünnen Bikini und als Anne den Bikinislip betastete fühlte sie einen großen feuchten Fleck.

Monikas Stöhnen wurde etwas lauter. Sie stützte sich mit einer Hand nach hinten ab und spreizte mit den Fingern der anderen ihre Schamlippen auseinander, so dass Marions Zunge ungehindert tief in ihre heiße, nasse Fotze stoßen konnte.

Anne starrte ihre Tochter an. Sie hätte es nicht für möglich gehalten, dass sie sich so verhielt. Plötzlich wurde ihr bewusst, dass sie nicht mehr allein war und sah zur Seite. Heinrich war leise heran gekommen und stand nun grinsend halb hinter ihr.

„Die Seite kenne ich ja noch gar nicht von dir.“, flüsterte er ihr ganz leise ins Ohr.

Seine Hände streichelten über Annes Brüste und Arschbacken und verlegen stellte Anne fest, dass ihre eigenen Finger immer noch in Bewegung waren und fest über ihren Slip rieben. Ihr Gesicht überzog sich mit einer leichten Röte. Trotzdem drückte sie ihren Hintern Heinrich entgegen und rieb damit über die große Beule in seiner Badehose.

„Das ist doch…“, flüsterte Heinrich.

Er hatte über Annes Schulter hinweg ebenfalls einen Blick in den Nachbargarten werfen können. Anne hätte fast laut aufgelacht, als sein Schwanz bei dem Anblick zuckte und sich ruckartig über den Bund der Badehose hinaus reckte.

Sie reagierten ganz automatisch. Während Heinrich seine Badehose ganz abstreifte zog Anne ihren Bikinislip einfach nur ein Stück zur Seite und dirigierte seinen harten Schwanz zwischen ihre Beine. Leise seufzend presste sie sich ihrem Mann entgegen und legte sich halt suchend auf seine kräftigen Hände, die ihre vollen Brüste durch den dünnen Stoff kneteten.

„He, was ist den hier los?“ Jürgens Stimme drang wie durch Watte an Annes Ohren.

„Oh nein, noch nicht.“, dachte Anne enttäuscht.

Sie musste natürlich davon ausgehen, dass Jürgen das wilde Treiben in seinem Garten sofort beenden würde. Zu ihrer Überraschung ließen sich die Drei aber keineswegs stören und als sie Jürgen sah wusste sie auch warum.

Nackt und grinsend kam er über den rasen auf die Kinder zu und sein steil aufragender Schwanz wippte bei jedem Schritt hin und her. Anne sog scharf die Luft ein als Jürgen neben Monika stehen blieb und ihr seinen Schwanz an die Lippen hielt. Heiß schoss Heinrichs Sperma in ihren Leib als Monika ihren Mund bereitwillig öffnete und ihre feuchten Lippen über Jürgens dicke, rote Eichel stülpte. Anne schloss die Augen und biss sich auf die Lippen als es ihr ebenfalls kam.

Sie konnte nicht glauben, was sie gerade gesehen hatte und riss ihre Augen wieder auf. Aber das Bild blieb. Jürgen hielt Monikas Kopf mit beiden Händen und fickte sie regelrecht in ihren Mund. Es bestand aber kein Zweifel daran, dass Monika jeden einzelnen Stoß genoss, denn sie selbst zog Jürgen ebenfalls mit beiden Händen an sich heran. Eine weitere heiße Welle zuckte durch Annes Körper.

Als Elisabeth auf die Terrasse trat drehte sich Monika gerade um und reckte Jürgen auf allen Vieren ihren Hintern entgegen. Schon wollte sich Elisabeth empört darüber beschweren, dass ihr niemand Bescheid gesagt hatte, als ihr die leichte Bewegung an den Zweigen der Hecke auffiel. Es war windstill und die Bewegungen waren regelmäßig. Es konnte gar nicht anders sein, als dass dort jemand das Treiben auf dem Rasen beobachtete. Elisabeth brauchte sich gar nicht erst zu fragen wer das sein könnte. Erschrocken starrte sie die wippenden Zweige an und nur langsam fing ihr Gehirn wieder an zu arbeiten.

Noch war nicht viel geschehen. Die Kinder waren alt genug und Anne und Heinrich würden den Vorfall mit Sicherheit nicht an die große Glocke hängen. Schließlich würden Monika und Klaus damit auch ins Gerede kommen. Sie musste jetzt nur dafür sorgen, dass Jürgen und Klaus nicht auf die Idee kamen, einen Partnertausch durchzuführen. Oder noch besser…

„Jürgen!“, rief sie von der Terrasse her. „Kannst du mir mal eben helfen?“

Unwillig drehte sich Jürgen zu ihr um und sah sie vorwurfsvoll an.

Aber Elisabeth sah so besorgt aus, dass Jürgen auf eine Antwort verzichtete und sich widerstrebend von Monika löste. Er folgte Elisabeth, die inzwischen wieder im Wohnzimmer verschwunden war.

„Was ist denn los?“, fragte er besorgt.

„Anne und Heinrich sind nebenan und sehen euch zu.“, antwortete Elisabeth.

„Was?“ Erschrocken drehte sich Jürgen um und sah in den Garten hinaus.

„Da an der Hecke. Siehst du es?“

„Bist du sicher, dass es Anne und Heinrich sind?“, fragte Jürgen.

„Wer denn sonst?“, fragte Anne zurück.

„Und was machen wir jetzt?“

Elisabeth erklärte ihm ihren Plan.

„Ja, das könnte klappen.“ Jürgen nickte nachdenklich.

Ungeduldig warteten sie. Die Zweige bewegten sich inzwischen zwar nicht mehr, aber jetzt, wo sie wussten worauf sie zu achten hatten, konnten sie die beiden Gestalten hinter der Hecke schemenhaft erkennen.

Anne spürte das zähe Gemisch aus Sperma und Fotzensaft an ihren Schenkeln. Heinrich hatte zwar gerade abgespritzt, aber sein Schwanz war nur unmerklich geschrumpft und bewegte sich immer noch hin und her. Monika kniete nun neben Marion auf der Decke und quittierte Jürgens heftige Stöße mit geilem Stöhnen. Anne und Heinrich zuckten zusammen, als sie plötzlich Elisabeths laute Stimme hörten. Monika murrte unwillig als Jürgen aufstand und sie mit Marion und Klaus alleine ließ.

„Das glaube ich nicht.“, flüsterte Anne und richtete sich auf. „Ob Elisabeth gleich auch mitmacht?“

„Bestimmt.“, antwortete Heinrich. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie nur tatenlos zusieht.“

„Dann kriegst du ja gleich richtig was zu sehen.“ Anne grinste ihn an.

„Was meinst du denn damit?“, fragte Heinrich und streifte dabei Annes Bikini ab.

„Glaubst du etwa, dass ich noch nicht bemerkt habe, wie du Elisabeth ansiehst?“ Anne gab ihm einen Kuss. „Aber das ist schon in Ordnung, sie hat ja wirklich eine tolle Figur.“

„Du aber auch.“ Heinrich beugte sich zu Annes Brüsten hinab und küsste sie. „Sollen wir nicht…“

Heinrich blieben die Worte im Hals stecken. Marion hatte nun scheinbar fürs Erste genug und wälzte sich zur Seite um ihrer Freundin Platz zu machen. Es war die lockere Selbstverständlichkeit, mit der dieser Wechsel stattfand, die Heinrich so überraschte.

„Was ist los?“, fragte Anne und folgte seinem Blick.

Völlig gefangen von dem Anblick ihrer fickenden Kinder massierte sie Heinrichs steil aufgerichteten Schwanz. Dann hielt sie es nicht mehr länger aus und nahm die gleiche Position ein wie vorher. Es war ihr völlig klar, dass sich vor ihren Augen etwas unerhörtes und verbotenes abspielte, aber es war ihr einfach unmöglich, etwas dagegen zu unternehmen. Ganz im Gegenteil, sie passte sich dem Rhythmus der Kinder an und stellte sich vor, dass es Klaus Schwanz war, der immer härter und tiefer in ihre Fotze stieß.

„Oooh…Klaus, Junge…Jaaah…Fick mich…Fick mich…fester…fester….Jaaah…“, seufzte sie leise vor sich hin.

Heinrich stöhnte leise auf. Er hätte es nie geglaubt, aber die Vorstellung, dass sich Anne und Klaus vor ihm auf der Decke wälzen würden, geilte ihn unheimlich auf. Hart rammte er seinen Schwanz in Annes Fotze.

„Wollt ihr nicht lieber rüber kommen?“ Entsetzt sahen die Beiden Elisabeth vor sich stehen, die sich lautlos angeschlichen hatte. „Ich glaube, wir müssen uns einmal unterhalten.“

Elisabeth hatte die Zweige weit auseinandergezogen und Monika und Klaus konnten sehen, mit wem sie sich unterhielt. Kreidebleich ließen sie voneinander ab und versuchten, sich hinter Elisabeth zu verstecken. Anne und Heinrich erging es aber nicht besser. Es war ihnen bewusst, welches Bild sie abgaben und sekundenlang hatten sie beide das Bedürfnis einfach wegzulaufen. Dann lachte Heinrich auf.

„Es ist doch zu blöd.“, sagte er und schüttelte den Kopf. „Da stehen wir hier, führen uns wie Idioten auf und wollen wahrscheinlich alle das gleiche.“

„Das glaube ich auch.“ Elisabeth atmete erleichtert auf. „Ich mache euch die Tür auf. Kommt ihr?“

„Nein.“, sagte Anne. „Ich meine ja, aber nicht über die Straße…“

„Wir steigen hinten über den Zaun.“, stimmte Heinrich zu. „Wenn wir uns jetzt erst anziehen ist es vorbei.“

Sie wandten sich ab und tauchten wenig später am Ende der Hecke auf.

Mit verlegenem Schweigen warteten die anderen Fünf bis sie über den Zaun geklettert und zu ihnen gekommen waren. Vor allem Monika und Klaus waren sich nicht sicher, wie ihre Eltern reagieren würden.

„Jetzt habt ihr mich aber gerade erschreckt.“, sagte Elisabeth um ein Gespräch anzufangen. „Ich habe schon geglaubt, ihr würdet nicht herüber kommen.“

„Wir haben dich erschreckt?“, fragte Anne zurück. „Ich stand eben kurz vor einem Herzinfarkt.“ Sie sah zu Monika und Klaus hinüber, die immer noch betreten zu Boden sahen. „Und die Kinder hast du auch nicht gewarnt. Wehe du machst das noch mal.“ Lachend hielt sie Elisabeth kurz eine Faust unter die Nase und umarmte sie dann. „Es wäre wirklich nicht nötig gewesen uns so zu erschrecken, aber das konntest du natürlich nicht wissen.“

Monika und Klaus sahen überrascht auf. Mit dieser Reaktion hatten sie nicht gerechnet und langsam kehrte die Farbe in ihre Gesichter zurück.

„Hast du einen Cognac?“, fragte Heinrich. „Den könnte ich jetzt gebrauchen.“

„Ich glaube, den können wir alle gebrauchen.“, meinte Jürgen lachend aus dem Hintergrund. „Kommt mit, wir setzen uns auf die Terrasse.“

Sie folgten ihm alle und setzten sich im Schatten um den großen Tisch.

Jürgen brachte gleich zwei Flaschen mit und goss ihnen allen einen reichlichen Schluck ein. Langsam entspannte sich die Situation und als die zweite Flasche angebrochen wurde, verhielten sie sich alle trotz ihrer Nacktheit so ungezwungen wie immer. Nach einer Weile erhob sich Elisabeth und winkte Anne zu, die ihr ins Haus folgte.

„Hm, wir haben noch nicht darüber gesprochen, aber ich glaube, wir müssen jetzt langsam mal Initiative ergreifen.“, sagte sie.

„Ja, ich denke auch schon die ganze Zeit darüber nach.“, antwortete Anne. „Aber es ist so peinlich. Und dabei weiß ich ganz genau wie Heinrich darüber denkt.“

„Ich hab‘ da einen Vorschlag…“ Elisabeth erklärte Anne was sie vor hatte und wenig später kam Anne wieder aus dem Haus.

„Wir machen jetzt einen kleinen Imbiss.“, erklärte sie den anderen.

„Klaus, holst du uns die Brote, die wir uns für die Ausstellung mitgenommen hatten? Sie liegen im Kühlschrank.“

Klaus hatte wirklich Hunger und machte sich bereitwillig auf den Weg.

„Aber bring sie uns in die Küche, damit wir sie noch etwas garnieren können!“, rief ihm Anne hinterher.

Klaus nickte, kletterte über den Zaun und verschwand. Ein paar Minuten später war er wieder da und verschwand im Haus um seiner Mutter und Elisabeth die Brote zu bringen. Inzwischen war er zu lange mit Marion, Elisabeth und Jürgen zusammen, um sich bei dem leisen Stöhnen das er schon in der Diele hörte zu wundern. Grinsend stieß er die Küchentür auf.

Seine Mutter lag mit dem Oberkörper auf dem Tisch und Elisabeth hockte hinter ihr und hatte ihr Gesicht tief zwischen ihren Arschbacken vergraben. Jedes Mal wenn Elisabeth den dicken, pochenden Kitzler tief in ihren Mund sog stöhnte Anne laut auf und wälzte sich auf dem Tisch hin und her. Mit steil aufgerichtetem Schwanz ging Klaus näher heran.

Elisabeth hatte sein Kommen bemerkt und stand grinsend auf. Schnell nahm sie Klaus den Teller mit den Broten ab und schob ihn auf die nass glänzende Fotze seiner Mutter zu. Anne war so mit sich selber beschäftigt, dass nur merkte, dass Elisabeth sie nicht mehr leckte.

Aber noch bevor sie sich umdrehen und protestieren konnte steckte Klaus Schwanz in ihrer Fotze.

„Oooh…!“, stöhnte Anne auf. „Was ist…?“

Sie wandte den Kopf nach hinten und als sie ihren Sohn sah, der sie mit heftigen Stößen attackierte durchzuckte es sie wie ein Blitz.

Stöhnend bäumte sie sich auf.

„Jaaah…Mmmh…Oooh…Jaaah…Fick mich, mein Junge…Fick mich…Jaaah…“

„Dreh dich auf den Rücken.“, forderte Elisabeth sie auf.

Ohne Klaus Schwanz aus ihrer Fotze zu lassen hob Anne mit seiner Hilfe ihre Beine über seinen Kopf hinweg und drehte sich. Elisabeth kletterte mit Hilfe eines Stuhles ebenfalls auf den Tisch und kniete sich über Annes weit geöffneten Mund. Stöhnend presste Anne ihr Gesicht auf Elisabeths nass glänzenden, rasierten Schamlippen und zog ihre Beine noch näher an ihren Körper.

Elisabeth beugte sich seufzend vor, küsste Klaus und massierte Annes Kitzler, der inzwischen dick und rot aus ihren Schamlippen herausragte. Anne krümmte und bog sich unter ihr, nahm aber keinen Moment ihre wirbelnde Zunge aus Elisabeths Fotze. Langsam schob Elisabeth nun ihre Hand weiter zwischen Annes Beine und umfasste Klaus Schwanz.

„Mmmh…“, stöhnten beide unwillig auf, als sie Klaus langsam zurückdrängte und den Schwanz aus der heißen, deutlich sichtbar zuckenden Fotze zog.

Elisabeth ließ ihnen keine Zeit, ihren Unwillen deutlicher zu äußern und dirigierte Klaus dicke, rote Schwanzspitze zu Annes Arschloch.

Anne versteifte sich. Sie hatte noch nie einen Schwanz in ihrem Arsch gehabt. Elisabeth bemerkte Annes Unsicherheit und gab Klaus zu verstehen, dass er vorsichtig sein sollte.

Klaus verstand. Ganz langsam drückte er seine Eichel gegen den dunkelbraunen Anus und wie immer war er von dem Anblick des langsam nachgebenden Afters fasziniert. Elisabeth drängte Klaus wieder zurück und feuchtete seine Schwanzspitze mit Annes Fotzensaft und etwas Spucke an. Dann ging es weiter.

Noch zweimal wiederholte sie diese Prozedur und dann war Klaus Schwanz plötzlich mit einem Ruck in Annes engem Arsch verschwunden. Sie zuckte nur ganz kurz zusammen, entspannte sich aber sofort wieder. Langsam bewegte Klaus seinen Schwanz hin und her und schon nach wenigen Sekunden hatte sich Anne daran gewöhnt und bewegte sich in seinem Takt.

Elisabeth bohrte ihre Finger in Annes Fotze. Sie spürte die rhythmischen Zuckungen und Klaus zustoßenden Schwanz und dann endlich auch Annes tastende Finger an ihrem eigenen Arschloch. Ermutigend stöhnte Elisabeth auf und drückte ihre Hüften nach hinten. Jetzt war es soweit!

Obwohl Anne immer noch ihr Gesicht auf Elisabeths nackte Fotze gepresst hatte wurde ihr Stöhnen lauter. Zuckend umklammerten ihre Schamlippen Elisabeths zustoßende Finger und Klaus kam es vor, als ob sein Schwanz von einer kräftigen Faust festgehalten wurde.

„Oooh…Mama…“, stöhnte er auf. „Ich kann nicht mehr…Oooh…Jaaah…Jetzt…Jaaah…!“

Elisabeth kam auch. Nicht so heftig wie Klaus und seine Mutter, aber sie kam. Leise seufzend bedeckte sie Annes zuckenden Schamlippen mit sanften Küssen. Langsam, ganz langsam beruhigten sich die zuckenden Muskeln und schließlich rutschte Klaus schlaffer Schwanz aus Annes Arsch. Zäh rann ein kleiner Schwall weißen Spermas zwischen Annes Arschbacken und tropfte schließlich auf den Boden. Mit einem letzten zufriedenen Stöhnen verrieb Elisabeth den Rest über Annes Unterleib und rutschte dann befriedigt vom Tisch.

„Ich glaube, dass wir uns den Imbiss jetzt erst recht verdient haben.“, sagte sie grinsend.

„Oooh…Ich kann nicht mehr.“, stöhnte Anne.

„Das gibt sich wieder.“, lachte Elisabeth und wandte sich an Klaus.

„Na los, steh hier nicht rum. Helf‘ deiner Mutter herunter.“

„So alt bin ich noch nicht.“, gab Anne zurück und richtete sich auf.

Ihr Blick fiel auf den Spermafleck am Boden und dann auf den Tisch.

„Wenn du jetzt anfängst abzuwischen machen wir sofort weiter.“, drohte Elisabeth, die Annes Gedanken erraten hatte. „Das hat Zeit bis später. Komm mit, wir bringen die erste Fuhre nach draußen.“

Anne wollte protestieren und sich erst einmal waschen, aber Elisabeth zog sie einfach hinter sich her. Klaus, der Elisabeths Abneigung gegen das sofortige Aufwischen schon kannte, folgte ihnen grinsend.

Marion und Monika waren in der Zwischenzeit nicht untätig gewesen. Als Monika sicher war, dass sie ihre Mutter richtig verstanden hatte und Klaus so schnell nicht wieder auftauchen würde rutschte sie näher zu ihrem Vater und sah Marion auffordernd an. Marion verstand sie sofort und hüpfte gleich auf Jürgens Schoß.

Heinrich sah sie mit großen Augen an als sie ihrem Vater einfach ihre Brüste ins Gesicht streckte, spürte aber gleich darauf Monikas Finger an seinem Schwanz. Er wandte den Kopf und sah seiner Tochter tief in die Augen.

„Monika…du…“, fing er an.

„Willst du es?“, fragte Monika leise.

Heinrich schloss die Augen und nickte. Gleich darauf spürte er Monikas warme Lippen an seinem rasch wachsenden Schwanz und stöhnte leise.

Kurz sog Monika den Schwanz in seiner ganzen Länge tief in ihren Mund und setzte sich dann mit dem Gesicht zu ihrem Vater auf sein steil aufgerichtetes bestes Stück. Langsam ließ sie ihn eindringen und ließ sich dann mit ihrem vollen Gewicht darauf fallen.

„Mmmh…“, stöhnte sie auf als sie spürte, wie der Schwanz tief in ihrem Bauch anstieß.

Marion machte es auf der gegenüberliegenden Tischseite ebenso und gleich darauf ritten sie auf den harten Schwänzen einem Orgasmus entgegen. Jürgen und Heinrich hatten beide erst vor kurzem abgespritzt und waren entsprechend standhaft. Marion und Monika hingegen waren von der eben unterbrochenen Runde noch so aufgegeilt, dass sie schnell so weit waren und laut stöhnend auf den Schwänzen ritten, als die anderen drei aus dem Haus kamen.

Als Elisabeth den Teller auf den Tisch stellte sah Heinrich von Monikas wippenden Brüsten auf und Anne um Verzeihung bittend an. Anne lächelte ihm beruhigend zu und gab ihm und Monika einem Kuss.

„He, noch nicht.“ Elisabeth tippte ihr auf die Schulter.

„Wie meinst du das?“, fragte Anne.

„Den kennst du doch schon.“, lachte Elisabeth. „Nimm dir den,“ sie deutete auf Jürgen, „den kenne ich schon.“

„Du siehst, wir haben im Moment keine Zeit füreinander.“, lachte Anne und gab Heinrich noch einen Kuss. „Aber ich glaube, dass ich einen guten Ersatz habe.“

Marion machte Platz als Anne um den Tisch kam. Sie hätte zwar noch länger auf dem wunderbar harten Schwanz reiten können, aber im Moment war es ihr wichtiger, dass Anne auch von ihrem Vater gefickt wurde.

Monika war da ganz anderer Ansicht, sie glaubte, dass sie bis in alle Ewigkeit auf dem Schwanz ihres Vaters reiten könnte. Als Marion ihr aber auffordernd auf die Schulter klopfte gab sie nach. Sie hatte zwei Orgasmen gehabt und nun war es Zeit, dass Elisabeth ihren Platz einnahm.

Die Kinder setzten sich auf die leeren Stühle und sahen ihren Eltern zu. Alle Vier hatten eine unheimliche Ausdauer und Klaus Schwanz stand schon wieder halb aufrecht, als sie dann doch endlich zum Ende kamen.

Laut stöhnend genossen sie alle Vier fast gleichzeitig ihre Orgasmen, als Heinrich und Sekunden später auch Jürgen abspritzten. Dann wurden ihre Bewegungen langsamer und schließlich hielten sie sich nur noch keuchend umklammert, bis sich ihr Atem wieder beruhigt hatte.

Es gab noch weitere zwei Runden an diesem Tag und noch sehr viele in den nächsten Jahren. Noch am gleichen Tag rissen Heinrich und Jürgen einen Teil des Zaunes ein und am nächsten Wochenende wurden die Balkone miteinander verbunden. Danach war es praktisch unmöglich vorauszusagen, wo der oder die Eine übernachtete. Alle wechselten die Betten wie es ihnen gerade einfiel und immer stand mindestens ein Zimmer leer, weil keiner von ihnen alleine schlafen wollte….

Ende…

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