Der Stiefvater meiner Freundin Teil 1

Juli 17, 2017
in BDSM

In dieser Geschichte geht es um Urin und Kot, Schmutz ist hier etwas Positives.
Wer so was nicht lesen will, der sollte die Seite wieder schließen.

Geständnisse
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Vor ein paar Wochen traf ich mich mit Larissa im Café de Sole. Wir waren beide zum Studieren hierher gezogen und ich lernte sie in der Uni kennen. Obwohl wir aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten kamen, wurden wir beste Freundinnen. Während mir meine Eltern ein kleines Appartement finanzierten, wohnte sie bei einem Exfreund ihrer Mutter. Finanziell ging es ihr nicht so gut wie mir, aber das störte unsere Freundschaft nicht.

Zurück zum Café de Sole, wir wollten hier etwas essen und anschließend in dem Lokal gegenüber tanzen gehen. Da wir beide Single waren, hofften wir dort ein paar nette Jungs kennenzulernen. Beim Essen hatte Larissa Probleme mit den weiten Ärmeln ihrer Bluse. Belustigt von ihren verzweifelten Versuchen keinen Fleck auf den Stoff zu bekommen, empfahl ich ihr, die Bluse abzulegen und nur im Tanktop zu essen.

Erst zierte sie sich, doch dann rückte sie etwas weiter in die dunkle Ecke und streifte die störende Bluse ab. Trotz der Dunkelheit sah ich sofort den Grund ihrer Verlegenheit. Entsetzt blickte ich auf ihre Arme und sah mehrere blaue Flecken.

„Was ist denn mit dir passiert?“, fragte ich sorgenvoll. „Das war Georgi“, begann Larissa verlegen zu erklären, „aber ich bin ihm nicht böse, denn ich kann ihn sogar verstehen. Als er noch mit Mutter zusammenlebte, war er ein so guter Kerl. Damals war er fast wie ein Vater zu mir. Erst seit Mutter ihn betrog, ist er ziemlich runtergekommen. Inzwischen trinkt er zu viel, pflegt sich nicht mehr und mit seiner Elly konnte er auch rumspringen, wie er wollte. Ob du es glaubst oder nicht, die wurde sogar geil, wenn er sie verprügelte.“

Fragend blickte Larissa zu mir und ich grübelte ein bisschen. Georgi hatte ich erst einmal gesehen und dabei fand ich ihn total nett. Ok, mit seinem schmuddeligen Achselshirt, der fleckigen Shorts und den ungepflegten Zähnen sah er nicht gerade vorteilhaft aus, aber als ich ihn zur Begrüßung knuddelte, gefiel es mir in seiner Nähe. Irgendwie hatte er eine Ausstrahlung, die ich anziehend fand und, ich wollte es nicht glauben, dieser nette Mann sollte Larissa so zugerichtet haben?

Larissa sprach erst weiter, als ich ihr wieder in die Augen blickte. „Elly konnte sich nicht damit abfinden, dass ich bei ihnen wohne und im letzten Monat hat sie ihn wegen mir verlassen. Seitdem trink er den ganzen Tag und zwischendurch versucht er immer wieder mit mir anzubandeln. Ich will aber nichts von ihm, obwohl ich mir die Schuld an seiner Einsamkeit gebe. Nun, gestern war wieder so ein Tag, und da ich ihn erneut abwies, schlug er zu.“

„Kann ich dir helfen, willst du bei mir unterschlüpfen?“, bot ich gleich meine Hilfe an, sie wehrte aber ab. „Nein Hanna, er hat sich auch gleich bei mir entschuldigt und ich mag ihn ja. Alles wird besser, wenn ich für ihn eine neue Tussi finde, eine die er wieder hemmungslos durchknallen kann. Am besten eine, die auch noch auf seine perversen Spielchen steht.“

„Da kenne ich keine, schließlich wohne ich noch gar nicht lange genug hier in der Stadt“, antwortete ich ihr und murmelte mehr zu mir selber: „Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es sonderlich schwer wird, für so einen geilen Typ eine passende Frau zu finden.“

Larissa hatte mein Selbstgespräch gehört, denn ihre Augen blitzten auf:
„DU findest IHN geil?“

„Ja schon, aber …“, wollte ich Larissa abwehren, doch sie fuhr mir über den Mund. „Ich Trottel suche die ganze Stadt ab und die passende Frau sitzt mir gegenüber. Überleg mal, deine bisherigen Freunde, mit denen dich deine Eltern verkuppeln wollten, waren alle Spießer und du fandest sie total öde. Du wolltest doch mal das Gegenteil kennenlernen. Georgi ist ein Freak, also genau, was du suchst. Na ok, vielleicht ist er ja auch ein Assi, aber solche magst du doch besonders.“

„Den würden meine Eltern nie akzeptieren, so wie der stinkt, eher würden sie mich verstoßen“, versuchte ich zu kontern und gab Larissa damit eine weitere Vorlage: „Genau, er stinkt und du magst ihn gerade deswegen. Warum bin ich bloß nicht eher darauf gekommen. Bestimmt gibt es noch einiges, was euch verbindet.“

Mir schoss das Blut in den Kopf, sie hatte wieder getroffen. Von meinen Eltern immer zur pedantischen Sauberkeit erzogen, genoss ich es in meinem eigenen Apartment diese Regeln zu brechen. Bewusst vermied ich nach dem Sport zu duschen, stattdessen schwitzte ich in meinen bequemen Wellnessanzug weiter. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie turnte mich der entstandene Geruch an und ich weigerte mich, den muffig riechenden Anzug oder mein Bettzeug zu waschen. Irgendwie hatte ich mir dort eine kleine Schmuddelecke geschaffen, in der ich mich pudelwohl fühlte. Damit keiner etwas von meinem Spleen mitbekam, ging ich immer erst unter die Dusche, bevor ich die Wohnung verließ.

Larissa blickte mich breit grinsend an und ließ mich weiter nachdenken. Sie kannte wohl mein Geheimnis. Ja klar fiel es mir ein, sie war einmal bei mir zu Besuch. Sie saß sogar auf meinem Bett, bestimmt hatte sie es dabei auch gerochen. Irgendwie war es aber von ihr richtig rücksichtsvoll, mich deswegen nicht zu verspotten.

Larissa blickte mich immer noch grinsend an und ihr Gesichtsausdruck wurde mir so langsam unheimlich. Ohne etwas zu sagen, alleine ihr Blick reichte, um einzuknicken: „Scheiße ja, ich liebe diesen Geruch und werde dabei geil!“

„Da ist noch mehr“, stichelte Larissa nach, „dich macht es auch geil, wenn du dich wie eine dreckige Schlampe benimmst.“ Am liebsten wäre ich in irgendeinem Mausloch verschwunden, wieder hatte sie recht und das machte sie gnadenlos deutlich.

„Überlege mal, letzte Woche in der Straßenbahn, als sich der dreckige Penner neben dich gesetzt hatte. Du bist kein Zentimeter weggerutscht, eher hast du dich an ihn gedrückt. Dabei haben sich deine Nippel aufgerichtet und es hatte sich ein kleiner feuchter Fleck zwischen deinen Beinen gebildet.“

Wieder hatte sie mich ertappt und ich war bestimmt inzwischen dunkelrot vor Scham.

„Du braucht dich dafür nicht zu schämen, Hanna. Während deiner Studienzeit kannst du ruhig aus deinem spießigen Leben flüchten und alle deine sexuellen Wünsche ausleben, ohne dass deine Eltern etwas mitbekommen. Anschließend kannst du ja in deine Aristokratie zurückkehren und irgendeinen Spießer heiraten. Von mir bekommst du gerade die Gelegenheit, dich mit dem schmuddeligen Georgi zu vergnügen. Stell dir einfach vor, er fasst dich mit seinen dreckigen, verschwitzten Pranken an die Titten und schiebt dir seinen ungewaschenen Penis in dein behütetes Heiligtum.“

Damit hatte sie mich geknackt, ein wohliger Schauer schüttelte mich und ich merkte, wie es zwischen meinen Beinen feucht wurde. Kurz überlegte ich, verlieren konnte ich doch gar nichts, aber es ergab sich die Möglichkeit, dieses Schlampenleben risikolos zu probieren. Wir besprachen noch, wie ich mich Georgi anbieten sollte, und gingen anschließend heim. Für unseren Discobesuch hatte ich dieses Wochenende keinen Kopf mehr, meine Gedanken waren mit unserem Gespräch zu beschäftigt. Zuhause kuschelte ich mich gleich in meine muffige Lieblingskleidung und träumte von dem morgigen Treffen.

Der erste Besuch bei Georgi
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Gegen Mittag bekam ich eine Nachricht von Larissa, in der teilte sie mir mit, ich solle um vier Uhr bei ihnen eintreffen. Sie würde nicht da sein, ich solle aber Georgi bitten, mich im Wohnzimmer auf sie zu warten zu lassen.

Für dieses Treffen beschloss ich mich total aufreizend zu kleiden und vor allem, ausnahmsweise nicht zu duschen, obwohl ich total nach Schweiß roch. Anziehen sollte ich meine weiße tiefsitzende Jogginghose und unter der durchsichtigen Bluse trug ich nur ein Bustier.

Fünf vor vier läutete ich und Georgi öffnete mir die Tür. Wie beim letzten Besuch lief er in seinem schmuddeligen Achselshirt und einer weiten fleckigen Shorts rum. Beim genaueren Hinsehen meinte ich, eine Beule in seinem Schritt zu sehen. Anfangs war Georgi recht unfreundlich, anders wie bei unserer ersten Begegnung und brummelte, Larissa wäre nicht da. Als ich ihn aber zur Begrüßung kurz knuddelte und ihn nett fragte, ob ich bei ihm warten dürfe, bat er mich freundlich ins Wohnzimmer.

Beim Eintreten sah ich, das wohl der DVD-Player lief, aber auf dem Fernseher blickte ich auf die Bilder einer TV-Serie. Mit einem schlechten Gewissen, ich hatte ihn wohl bei einem besonderen Film gestört, setzte ich mich ihm gegenüber in den Sessel. Vor ihm standen eine offene Bierflasche sowie eine halb volle Wodkaflasche. Bevor er sich setzte, bot er mir auch etwas zu trinken an, doch ich lehnte dankend ab.

Eine Weile musterte er mich von oben bis unten, wobei sein Blick immer wieder an Brust Bauch und Schritt verweilten. Nachdem sich seine Beule in der Hose vergrößerte, schüttelte er kurz den Kopf und konzentrierte sich auf den Fernseher.

Verzweifelt nahm ich mein I-Phone, informierte Larissa über die Situation und fragte sie um Rat. In ihrer Antwort meckerte sie mich gleich an, warum ich nicht neben ihm sitzen würde und mir zum Auflockern bestimmt ein oder zwei Schnäpse helfen würden.

Was sollte ich tun? Larissa konnte mir nicht helfen und so sprang ich über meinen Schatten. „Kann ich mich zu dir rüber setzen, diese Folge habe ich noch nicht gesehen“, stammelte ich als Vorwand, mich neben ihn zu setzen, obwohl ich nicht mal wusste, was da gerade lief. Er versuchte zwar etwas Platz zu machen, ich setzte mich aber so nah zu ihm, das wir uns berührten. Ein bisschen erleichterte mich seine Reaktion, denn er legte gleich seinen Arm hinter mir auf die Lehne und kam mir dadurch wieder so weit entgegen, sodass ich mich unweigerlich an ihn lehnen musste. Gleich kroch der erregende Duft in meine Nase und dieses geborgene Gefühl machte sich in mir breit.

So leicht hatte ich es mir nicht vorgestellt in seinen Arm zu kommen, obwohl ich erst am Anfang stand. Bevor ich weiter gehen konnte, griff Georgi zu der Schnapsflasche, trank einen Schluck und spülte mit Bier nach.

Der Aufforderung von Larissa folgend griff ich auch zum Wodka, nahm einen kleinen Schluck und um das Brennen aus dem Hals zu spülen, trank ich einen großen Schluck aus Georgis Bierflasche. Grinsend beobachtete Georgi mich dabei und meinte: „Du kannst auch eine eigene Flasche bekommen.“

„Du hast schon keine totbringenden Bakterien“, wehrte ich dankend ab und lehnte mich wieder an ihn. Dabei achtete ich darauf, dass meine Wange an seiner Achsel lag, und rieb sie leicht an seinen feuchten Achselhaaren.

Zusammen schauten wir zum Fernseher und ich wusste immer noch nicht, welche Serie da lief. Meine Gedanken waren mehr mit der Situation beschäftigt, wie konnte ich Georgi animieren, mich anzubaggern.

Larissa meinte gestern, er stehe auf bauchfreie Bekleidung und dafür störte meine Bluse. Unter Stöhnen über die Hitze streifte ich sie ab. Nun saß ich im Bustier mit freiem Bauchbereich neben ihm, aber er machte immer noch keine Anstalten seine Hand auf mich zu legen.

Gut, wenn er den Anfang nicht macht, muss ich es tun. Ungeniert nahm ich seine Hand von der Lehne und legte sie auf meine Seite. Sofort breitete sich von der Stelle eine erregende Wärme aus. Er reagierte aber wieder nicht wie geplant. Zwar zog er mich näher an sich, seine Hand blieb aber an der gleichen Stelle liegen.

Was tun? Verzweifelt nahm ich mein I-Phone und fragte bei Larissa nach. Von ihr bekam ich erst die Schelte, ob ich nicht in der Lage wäre einen Mann zu verführen, dann schrieb sie aber: „Vielleicht glaubt er, ich würde jeden Augenblick zurückkommen. Sag ihm, dass ich erst morgen nach Hause käme. Dann hast du den ganzen Abend freie Hand und verdammt noch mal, MACH DICH ZUR SCHLAMPE, dann wird er bestimmt reagieren.“

Ja toll, die hat gut reden. Um mir Mut anzutrinken, nahm ich mir erst einen weiteren Schluck Wodka, diesmal aber einen großen und spülte mit Bier nach. Zu Georgi gewandt erklärte ich: „Larissa hat mir abgesagt, sie kommt erst morgen wieder.“ Nach seinem desinteressierten „OK“, stammelte ich verlegen: „Darf ich dennoch hier bleiben, ich habe keine Lust alleine Zuhause zu sitzen und bei dir im Arm ist es so behaglich.“ Um mein Wohlbehagen besser auszudrücken, legte ich wieder meine Wange in seine Achsel, diesmal küsste ich sogar auf die feuchten Haare.

„Kein Problem“, bekam ich scheinbar gelangweilt zur Antwort, seine Hand drückte mich aber fester an sich und dieses Mal rutschte sie dabei etwas höher, sogar etwas unter mein Bustier. Zufrieden wartete ich das Ende seiner Muskelanspannung ab, doch er streichelte nicht weiter.

Mach dich zur Schlampe, empfahl doch Larissa vorhin und um ihrem Rat zu folgen, rutschte langsam mit meinem Kopf an Georgi s Oberkörper abwärts und legte ihn auf seinen Schoß. Dass ich mich dabei unter seiner Hand abwärts bewegte, war ein nützlicher Nebeneffekt. Denn die Hand blieb nicht an der gleichen Stelle liegen, sondern rutschte höher, direkt unter mein Top und blieb auf einer Brust liegen.

Während Georgi zaghaft begann an meinen knochenharten Nippeln zu spielen, wurde es unter meinem Kopf immer härter. Erfreut rieb ich meinen Kopf an seinen wachsenden Penis und der richtete sich neben meinem Gesicht zu einer gewaltigen Latte auf. Die Betätigung, die ich brauchte, er war geil auf mich.

Kurz schnüffelte ich durch die Hose, nahm seinen Geruch auf und knabberte sanft durch den Stoff an seinen Stab. Larissa hatte recht, er war für mich der ideale Partner, denn der Geruch nach den eingetrockneten Urintropfen, gemischt mit seinem Lustsaft, erzeugte ein erregendes Schütteln in meinen Körper. Am liebsten hätte ich ihm seine Hose sofort runtergezogen und seine Eichel abgelutscht.

Stattdessen begann ich, noch mal an seiner Hose zu schnüffeln und einen sanften Kuss auf die Spitze zu drücken. Was schrieb Larissa vorhin? „Mach dich zur Schlampe“, und so stellte ich ihm etwas verlegen die Frage: „Du, Georgi, Larissa hat mir von Elly erzählt, meinst du ich könnte ihre Nachfolgerin werden?“ Auf seine Reaktion wartend, blickte ich ihn schmachten von unten an.

Statt zu antworten, schob Georgi seine Hand von meiner Brust über meinen Bauch zum Hosenbund. Schnell zog ich einladend meinen Bauch ein und er glitt in die Hose. In seinem Blick erkannte ich kurz die Freude über meinen fehlenden Slip und dann erreichten seine Finger meinen Schlitz.

Georgi ließ sich durch nichts aufhalten, zielstrebig legte er gleich drei Finger auf meine Öffnung und drückte sie mit einem festen Griff in meine klitschnasse Scheide. Damit löste er einen neuen Gefühlssturm in mir aus und hilflos seiner Hand ausgeliefert, stöhnte ich auf.

Tief blickte er mir in die Augen und fragte: „Du willst eine Schlampe werden?“
„Nein ich bin eine Schlampe und will dir gehören“, platzte es aus mir raus.
Sekunden später zuckten seine Augen und sein Griff in meiner Scheide wurde fester.

„Wie stellst du dir so was denn vor?“, fragte er sichtlich erregter. Kurz überlegte ich und ein wohliger Schauer schüttelte mich bei dem Gedanken, gleich seinen Willen ausgeliefert zu sein. „Stell mir die perversesten Aufgaben und ich werde sie dir alle erfüllen“, forderte ich ihn auf.

Ein Grinsen bildete sich in seinem Gesicht und er erklärte: „Also deine Vorgängerinnen weigerten sich immer meinen ungewaschenen Penis in den Mund zu nehmen, also zeige mir, dass du dich nicht davor ekelst.“

Eine bessere Vorlage konnte er mir nicht geben, denn seit ich an ihm gerochen habe, wollte ich ihn auch schmecken. Begeistert sprang ich auf, riss mir erst das Bustier über den Kopf und wäre fast beim Ausziehen der Hose hingefallen. Inzwischen nackt ausgezogen kniete ich mich zwischen seine Beine und begann seine Hose auszuziehen. Mit seiner Hilfe schaffte ich es auch und vor mir stand sein gewaltiger Penis.

Der war wesentlich dicker als der meiner bisherigen Freunde. Ich schaffte nicht, ihn mit meinen Fingern ganz zu umschließen. Auch war er länger, als ich es bisher gesehen hatte, dass waren bestimmt drei Handbreit. Aus einem dichten schwarzen Busch ragte er mir entgegen, und wie von Georgi schon angekündigt hatte, eilte ihm sein Geruch voraus.

Als der Geruch in meine Nase kroch, fühlte ich ein leichtes Ziehen zwischen den Beinen. Genau das wollte ich haben, genüsslich zog ich diesen erregenden Duft erneut ein und leckte den Schaft hoch zu seiner Spitze. Kurz drückte ich einen Kuss auf die Spitze und zog langsam die Vorhaut zurück.

Ein beißender Gestank stieg auf und ich merkte, wie Georgi verlegen wurde. Unterhalb der Pelle hatte sich ein dicker weißer Schmand gebildet. Sehr langsam saugte ich seine Eichel in meinem Mund, dabei ließ ich immer wieder meine Zunge um diese Köstlichkeit gleiten.

Alleine das Wissen eine der widerlichsten Pasten aufzuschlecken, hob mich in die himmlischsten Gefühle. Glücklich blickte ich zu Georgi hoch und sah direkt in die Linse meines I-Phones. Erst erschrak ich über sein eigenmächtiges Filmen, doch dann besann ich mich. Bestimmt wollte er diesen geilen Augenblick für immer festhalten und um mein Einverständnis dafür zu geben, küsste ich geil in Richtung Kamera.

Mit dem Wissen, das er alles filmt, begann ich meinen Mund über seinen ganzen Penis zu schieben und abzulutschen. Da ich aber nur die Hälfte hineinbekam, leckte ich anschließend rund um die Wurzel weiter. Auch seinen behaarten Sack reinigte ich mit meiner Zunge und saugte dabei seine Hoden in meinen Mund. Das waren so gewaltige Kugeln, dass ich sie nur einzeln hineinbekam.

Durch meine zärtliche Zungenbehandlung zog sich der Hodensack zusammen und spannte sich fest um seine prächtigen Eier. Dadurch wurde mein Interesse auf den Bereich unterhalb des Hoden geweckt. Meine Zunge strich über ein paar Zentimeter runzeliger Haut, Georgi stöhnte auf und versuchte instinktiv seine Beine weiter zu öffnen. Zu seiner Unterstützung hob ich seine Beine und drückte seine Knie zu seiner Brust.

Nun lag sein Arschloch direkt vor meinem Gesicht und ich betrachtete es mir. Fest zusammengepresst umrandeten diesen kleinen braunen Ring einige Härchen und an ihnen klebten noch winzig kleine Krümel.

An so was hatte ich noch nie geleckt, aber das Verlangen ließ mir keine Wahl. Meine Scheide war inzwischen so überflutet, dass einzelne Tropfen mein Bein herabliefen. Vorsichtig roch ich an der Öffnung und es roch, als hätte er gerade gefurzt. Kurz blickte ich auf und sah wieder die Kamera.

Der aufkommende Kick ließ mich jeden Ekel vergessen und meine Zunge strich über seinen schmutzigen After. Ein bitterer Geschmack breitete sich in meinem Mund aus und erzeugte ein heftiges Kribbeln in meinem Körper. Dieses Kribbeln kannte ich, ich war kurz vor einem nassen Abgang und um Georgi Wohnzimmer gleich nicht zu verschmutzen, klemmte ich meine Hose zwischen die Beine.

Meinen Orgasmus gerade noch verhindert, betrachtete ich erneut seinen Hintern. Die meisten Härchen waren jetzt sauber, die größeren Brocken hingen aber immer noch an ihnen. Beherzt drückte ich meine Zunge auf den Bereich, lutschte kreisend alle Haare ab und begann meine Zungenspitze in das Loch zu drücken.

Erst ließ mich der Ringmuskel nicht eindringen, doch als George gegendrückte und mir ein kleiner Pups entgegenkam, drang meine Zungenspitze ein. Viel mehr bekam ich aber davon nicht mit. In mir explodierten die Gefühle, das Blut in meinen Kopf begann zu rauschen. Meine Beine verkrampften sich und pressten die zwischengeklemmte Hose zusammen. Ich konnte es nicht verhindern, aber aus meiner Scheide spritzte mein Blaseninhalt und durchtränkte meine Hose.

Laut schnaufend legte ich einen Kopf in den Nacken, so heftig hatte ich es bisher nicht erlebt. Georgi hielt die Kamera einen Augenblick auf ein Gesicht gerichtet und lobte mich: „Das war schon ganz gut, aber jetzt will ich spritzen, am besten in deinen Mund.“

Darum ließ ich mich nicht zweimal bitten, erneut zog ich meine Zunge über sein geiles Loch. Sanft knabberte ich noch einmal an seinem immer noch straff gespannten Hodensack und erreichte über den Schaft seine dunkelviolette Eichel.

Ein dicker Geilheitstropfen hatte sich darauf gebildet und genüsslich schleckte ich ihn auf. Etwas bedauerte ich nichts mehr von seinem Duft zu riechen, aber dieses geile Zeug hatte ich ja schon vorhin aufgeschleckt. Etwas vertröstete ich mich, morgen wird er bestimmt wieder geil riechen.

Jetzt musste ich mein Liebling aber erst einmal verwöhnen und so stülpte ich meine Lippen um seine Eichel. Sanft saugte ich ihn tiefer in den Mund, so tief es ging. Leider bekam ich ihn wieder nur zur Hälfte hinein und so legte ich eine Hand um seinen harten Schaft und mit der anderen massierte ich sanft seine strammen Hoden.

Erst dachte ich, sein Penis kann gar nicht größer werden, doch als meine Zunge um seine Eichel kreisen ließ und ich dabei versuchte, ihn in tiefer in den Mund zu bekommen, fühlte ich an der rechten Hand wie noch mehr Blut hineinschoss.

Georgi gefiel meine Behandlung, denn er begann leicht gegenzustoßen. Innerlich jubelnd blickte ich noch einmal in die Kameralinse und Georgi stöhnte auf. Seine Beine wurden knochenhart und sein Hammer begann zu zucken.

Der erste Spritzer schoss in meinen Rachen und erst den Zweiten konnte ich mit der Zunge auffangen. Ich wollte unbedingt alles auffangen, um das Sperma vor dem Schlucken der Kamera zu zeigen. Drei weitere Schübe kamen mit einem gewaltigen Druck nach, fast zu viel für meinen Mund.

Kurz ließ ich seine Spitze raus, öffnete meinen Mund weit vor der Linse und meine Zunge spielte genüsslich mit dem zähen Schleim. Anschließend schluckte ich und zeigte zum Beweis meinen leeren Mund.

Inzwischen waren noch weitere Tropfen aus der Spitze gelaufen und bevor ich den Rest aus seinem Penis molk, lutschte ich sie aus den Schamhaaren. Meine fürsorgliche Nachbehandlung hatte aber einen angenehmen Nebeneffekt.

Anders als bei meinen bisherigen Freunden kam gleich wieder leben in den Freudenspender. Langsam richtete er sich auf und innerhalb von Minuten hatte ich wieder diesen göttlichen Ständer vor meinen Augen.

Diesmal meldete sich aber auch der Bereich zwischen meinen Beinen. Obwohl ich noch nie so einen Großen in mir hatte, wollte ich ihn haben. Bettelnd blickte ich zu Georgi auf und flehte ihn an: „Bitte fick mich, ich halte es sonst nicht mehr aus.“

Georgi nickte, legte das Handy an die Seite und griff mir unter die Achseln. Als würde ich nichts wiegen, hob er mich hoch, positionierte mich über seine Lanze und ließ mich langsam ab. Seine Spitze berührte kurz meine Schamlippen, wurde von der Nässe umspült und drang widerstandslos in mich ein.

Dass ich seinen Umfang aufnehmen konnte, vermutete ich, da ich mich schon mit einer Zucchini befriedigt hatte, bei seiner Länge war ich unsicher. Als ich den Druck an der hinteren Scheidenwand spürte, legte ich zur Sicherheit die Beine aufs Sofa und stützte mich ab. Georgi erkannte meine Probleme, zwang mich aber nicht weiterzumachen.

Etwas verharrte er in der Position, um dann sanft nach oben zu stoßen. Dankbar für seine Rücksicht bewegte ich mich ihm entgegen und begann ihn heftiger zu reiten. Dabei drang er natürlich immer weiter in mich ein. Lange hielt ich es nicht durch, zwischen meinen Beinen explodierte ein Vulkan und plötzlich war alles schwarz…

Larissa kommt zurück.
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Stimmen holten mich in die Wirklichkeit zurück. In meiner Scheide steckte immer noch ein erigierter Penis, ich war nackt und ich umklammerte einen voluminösen Oberkörper. Bevor ich meine Augen öffnete, schnüffelte ich und roch alten Scheiß. Das konnte nur Georgi sein, mein neuer Geliebter. Der, auf den ich seit meiner Pubertät gewartet hatte. Statt meine Augen zu öffnen, drückte ich mich noch fester an ihn.

„Und wie war sie? Habe ich dir zu viel versprochen? Ist sie ein guter Ersatz für deine Elly?“, fragte Larissa und der Körper, den ich umklammerte, nickte begeistert. „Weißt du, die macht das sogar aus Leidenschaft, die musst du nicht wie deine Elly dazu überreden. Sie ist eine dreckige Schlampe aus tiefsten Herzen“, fügte Larissa hinzu.

„Ich weiß“, brummte unter mir der Brustkorb, „ich habe mit ihrem I-Phone alles aufgenommen, und als sie es mitbekam, wurde sie noch geiler.“ „Zeig mal“, war Larissa begeistert, nahm das Handy und spiele die Szene ab.

Soll sie doch sehen, wie geil das war, dachte ich mir. Es war zu schön in seinen Arm, ich wollte mich nicht bewegen und deswegen drückte ich mich noch fester an ihn, rieb meine Wange an seinem Brusthaar und schnurrte zufrieden.

Larissa redete weiter, obwohl ich doch eindeutig gezeigt hatte, dass ich zuhöre: „Warte mal, ich übertrage das auf dein Tablet und mein Smartphone. Das ist einfach zu geil anzusehen, und wenn sie mal spinnt, haben wir etwas gegen sie in der Hand. Ich denke, wenn ihre Eltern das sehen, wird sie von denen verstoßen.“

Pff, soll sie doch die Aufnahmen meinen Eltern zeigen, dachte ich gleich, erpressen kann man mich zukünftig nur noch, wenn man mir meinen Georgi wegnehmen will. Vorsichtig öffnete ich meine Augen, blinzelte zu Larissa. Sie hatte gerade den Download gestartet und erwiderte lächelnd meinen Blick. „Danke für deine Hilfe“, murmelte ich in ihre Richtung.

Kurz rieb ich noch mal meinen Kopf an Georgi s Brust, um dann zu ihm hochzublicken. Etwas unsicher fragte ich ihn: „Willst du mich denn wirklich?“ Als Antwort kam sein Mund, küsste meine Stirn, und als er mir seine Zunge in den Mund schob, merkte ich wie sein Penis in meiner Scheide wuchs.“

Erneut wendete ich mich zu Larissa und mit festen Worten informierte ich sie: „Ab jetzt gehöre ich zu Georgi und befolge seinen Wünschen.“ Kurz zögerte ich und sprach dann zu Georgi weiter: „Besser gesagt, ich will, dass du mich zu einer richtigen Schlampe machst, egal mit welchen Mitteln. Versprichst du mir das?“

Während Georgi mich an sich drückte, verließ Larissa zufrieden lächelnd den Raum. Auf einmal fiel mir wieder der DVD-Player ein. Vermutlich hatte Georgi vor meinem Eintreffen einen Film gesehen und nach dem Zustand seiner Hose wurde er von dem Film geil. „Sag mal Georgi “, begann ich neugierig nachzufragen, „was für ein Film hast du vorhin gesehen.“ Auf frischer Tat ertappt, versuchte er sich rauszuwinden, doch ich schnappte mir die Fernbedienung und startete den Film.

©perdimado2015

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