Die Geliebte VI

Juli 5, 2017

Der bevorstehende Termin beim Professor stand kurz bevor. Ich war schon ganz aufgeregt. Robert nahm mich in den Arm. Wenn du alles hinter dir hast habe ich ein Geschenk für dich. Ich wollte natürlich wissen was es ist. Geduld meinte er nur. Es wird dir ganz sicher gefallen. Ich küsste ihn leidenschaftlich. Sofort merkte ich wie seine Beule in der Hose immer grösser wurde. Natürlich wusste ich sofort was da zu tun war. Ich befreite seinen bereits harten geilen Schwanz aus der Hose und machte mich über ihn her. Genüsslich leckte ich über die Eichel. Massierte dabei seine Eier. Ganz sanft saugte ich ihn tief in meinen Mund. Robert stöhne laut auf. Ich saugte immer wilder. Schon bald spürte ich wie sein Schwanz wie wild zu pochen begann. Ein untrügliches Zeichen das er kurz vor der Explosion stand. Mit einem gewaltigen Schwall entlud er sich in meinem Mund. Ich schluckte alles ganz brav. Genüsslich leckte ich danach seinen Schwanz ganz sauber und versorgte ihn wieder in der Hose. Robert zog meinen Kopf zu sich rauf und küsste mich. Ich liebe dich mein Schatz, flüsterte er. Noch mehrmals hatten wir diesen Abend und die Nacht durch geilen Sex bis zur Erschöpfung. Immer wieder entlud sich sein Sperma in meinen beiden Ficklöchern. Erschöpft aber Glücklich wie nie zuvor schlief ich ein.
Robert küsste mich am Morgen wach. Es ist Zeit, du musst dich bereit machen für die Klinik. Er hatte mir Frühstück mit ans Bett gebracht. Ich konnte jedoch vor lauter Aufregung nichts essen. Trank nur den Kaffee und ging danach ins Bad. Duschte mich und machte mich zurecht. Alles was ich für die Klinik brauchte hatte ich schon gestern eingepackt. Ich zog mir einen rosafarbenen BH und Slip, 12Den, sun, Falke Strumpfhose mit Naht, dazu ein Frühlinghaftes Kleid von Liu Jo an. So angezogen ging ich nach unten. Robert pfiff anerkennend. Du siehst wieder verdammt sexy aus. Ich sah sofort das sich wieder eine Beule bildetet. Ich ging auf ihn zu küsste ihn und fasste an die Beule. Robert wich zurück. Wir haben jetzt keine Zeit dafür wir müssen in die Klinik. Wiederwillig liess ich los. Ich stieg ins Auto und Robert fuhr los. Ich musste jedoch fortwährend seine Beule ansehen und merkte genau dass er die am liebsten weg gehabt hätte. Ich lange rüber öffnete seinen Schlitz und holte mir den geilen Schwanz raus. Robert stöhnte laut auf. Pass auf ich muss fahren das geht doch nicht. Ach was fahr du nur ich mache den Rest, schmunzelte ich. Beugte mich runter und fing an zu blasen. Ich merkte gar nicht dass wir schon mitten in der Stadt waren. Als er an einer Ampel halten musste, konnte er sich endlich gehen lassen und spritze mir die ganze Ficksahne in meinen Mund. Gierig schluckte ich alles. Als ich aufsah, sah ich das nebenan ein Motorradfahrer angehalten hatte und uns zusah. Ich gab ihm einen virtuellen Kuss und steckte meinen Finger in den Mund und holte noch ein wenig von dem Sperma raus und leckte gierig daran. Ich sah wie ihn das anmachte. Da fuhr Robert auch schon wieder los. Ich grinste zufrieden und Robert meinte ich sei schon ein geiles kleines versautes Miststück. Aber es habe verdammt gut getan. Kurz darauf fuhren wir auf den Parkplatz in der Klinik.
Der Professor begrüsste uns herzlich. Alles war bereits vorbereitet. Ich hatte ein Einzelzimmer. Die nette Krankenschwester half mir beim Auspacken und bat ich doch gleich das Nachthemd anzuziehen. Ich musste dann eine Tablette nehmen. Ich legte mich aufs Bett und merkte nicht mehr wie Robert sich von mir verabschiedete. Ich war tief und fest eingeschlafen. Mich plagten die wildesten Träume. Darin trieb ich es mit dem Professor und der Krankenschwester gleichzeitig. Die Krankenschwester blies meinen Mädchenschwanz während ich dem Prof einen ordentlichen Blowjob gab. Dann fing ich an die Krankenschwester durchzuficken und der Prof fickte mich gleichzeitig auch.
Als ich wieder erwachte, wusste ich zuerst nicht wo ich war. Ich schaute auf den Wecker und erschrak. Was war passiert. Ich war doch am Montag in die Klinik gekommen. Aber es zeigte mir auf dem Display bereits 3 Wochen und ein paar Tage später an.

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