Die Geliebte VIII

Juli 5, 2017

Zu Hause angekommen fühlte ich mich sehr glücklich. Ich küsste Robert. Er öffnete meine Bluse und strich mir über meinen bereits ein wenig gewachsenen Busen. Meine Nippel wurden sofort hart. Ich empfand es als sehr angenehm. Hmmm ja mein Schatz streichle meinen Busen. Ich liebe das. Dabei stöhnte ich leicht auf. Robert nahm mich auf den Arm und trug ich hinauf ins Schlafzimmer. Legte mich aufs Bett und fing an meinen Nippeln an zu saugen. Ich fing vor lauter Geilheit immer lauter an zu stöhnen. Sachte öffnete ich seine Hose. Griff rein und holte mir den prächtigen Schwanz raus. Sanft strich ich ihm über die Eichel. Fing an seinen geilen Schwanz zu massieren. Im nu war er wieder hart. Robert stöhnte laut auf. Du geiles kleines Miststück, wie sehr habe ich das die letzten drei Wochen vermisst. Komm ich will dich ficken. Er schob mir meinen Minirock hoch und riss mir den Slip runter. Nahm meine Beine und legte sie sich über seine Schultern. Sanft drang er in mich ein und fing mich mit rhythmischen Stössen an zu ficken. Mit einer Hand massierte er dabei weiter meine Nippel. Es ging nicht lange und ich hatte einen wunderbaren Analorgasmus. Mein ganzer Körper erbete dabei. Robert gefiel das so sehr das er immer fester zustiess. Schon bald spürte ich wie sein Schwanz anfing zu pochen. Mit einem lauten Stöhnen entlud er sich in meiner Analmuschi. Ich presste meine Schliessmuskeln zusammen um auch ja jeden Tropfen aus seinen Schwanz in mir zu haben. Erschöpft sank er auf mir zusammen. Ich zitterte immer noch am ganzen Körper weil ich schon wieder einen Orgasmus hatte. Zärtlich küsse ich ihn.
Als ich am Morgen erwachte war Robert nicht mehr im Bett. Auf einem Zettel den er aufs Kopfkissen gelegt hatte stand; Ich liebe dich. Mach dir einen schönen Tag. Ich musste leider schon früher ins Geschäft. Kuss dein dich liebender Robert. Ich stand auf und ging ins Bad. Nackt wie ich war stellte ich mir vor den Spiegel. Wow bin das wirklich ich? Ich sah mich genau an. Mein Busen war schon sehr schön gewachsen. Ich stellte mich auf die Waage. Sie zeigte 65 kg, an, bei einer Grösse von 175 war dies genau richtig. Ich duschte ausgiebig und cremte mich danach mit deiner duftenden Lotion ein. Ich wählte aus dem Schrank von Wolford das Michelle Dress, es sass wunderbar und brachte meinen Busen sehr schön zur Geltung. Dazu von Manolo die Carbonela Mules. Ich ging runter in die Küche und frühstückte erst mal was. Ich verbrachte den Tag mit Haushalt machen. Ja Robert hatte nicht sehr viel gemacht in meiner Abwesenheit und da gab es schon einiges zu tun.
Am späteren Nachmittag rief mich Robert an. Kannst du dich für heute Abend schön anziehen und so gegen 19 Uhr in die Stadt kommen? Warum was hast du vor? Lass dich überraschen. Zieh einfach ein schönes Kleid an, wir gehen essen. Na gut ich werde sehen ob ich was zum Anziehen habe, lachte ich. Ach ihr Frauen die Schränke voll Kleider aber nie was zum Anziehen. Du wirst schon was finden meine kleine geliebte Maus. Sei bitte pünktlich bei mir im Büro. Bye. Er legte auf. Was sollte ich nur anziehen? Ich entschied mich für ein Cocktailkleid von Versace in Schwarz mit goldenen Nieten. Dazu eine Strumpfhose von Wolford Naked 8. Als Schuhe wählte ich die Iriza Glitter Luminor von Louboutin in schwarz. Ich trug noch ein dezentes Makeup auf. Die Lippen betonte ich mit einem Coral farbenen Lippenstift. Ich bestellte ein Taxi und fuhr zu Robert ins Büro. Ich konnte es immer noch nicht fassen dass ich mich getraut hatte bei mir eine Gen Veränderung machen zu lassen. Aber ich merkte an mir selber dass alles ohne Komplikationen verlaufen war. Wie der Prof vorhergesagt hatte war mein Mädchenschwanz immer noch da und funktionierte bestens. Auf jeden Fall merke ich das er immer noch hart wurde wenn ich daran rumspielte. Ich bemerkte wie mich der Taxifahrer musterte und wie sich in seiner Hose eine Beule bildete. Na gut er denkt wohl ich sei eine Frau. Ich musste lächeln. Mit meiner Zunge leckte ich verführerisch über meine Lippen. Streichelte über meine Brüste und warf ihm einen Kussmund zu. Er verriss fast das Steuerrad. Pass auf rief ich, fahr da vorne auf den Parkplatz. Er gehorchte und fuhr auf den Parkplatz. Komm nach hinten zu mir, ich muss was dagegen machen damit du wieder richtig sicher fahren kannst. Er stieg aus und setze sich zu mir nach hinten. Ich öffnete seine Hose und holte seinen inzwischen steinharten Schwanz raus. Gierig leckte ich den geilen Schwanz, es ging nicht lange und er spritzte mir seinen ganzen Saft in meinen Mund. Sorgfältig darauf bedacht das keine Flecken aufs Kleid kommen schluckte ich alles. Na geht es wieder zum Fahren? Fragte ich ihn. Oh ja danke sehr das war sehr geil. Sie sind eine echt sexy Frau. Danke sehr, nun fahren sie aber bitte weiter ich muss pünktlich dort sein. Er setzte sich wieder ans Steuer und fuhr los. Ich überprüfte nochmals mein Makeup damit ja auch alles sauber ist. Zum Glück war bei dem kurzen Blowjob nichts verwischt und alles noch perfekt.
Pünktlich bin ich bei Robert angekommen. Wow siehst du sexy aus, begrüsste er mich. Er küsste mich zärtlich und streichelte mir dabei wieder über meine Brüste. Da ich heute keinen BH anhatte, gingen die Streicheleinheiten direkt auf mein Nippel über. Sofort wurden sie hart und ich geil. Ich griff Robert in die Hose und holte seinen Schwanz raus. Wie du mir so ich dir, sagte ich. Er stiess mich zurück, nicht jetzt meine Geliebte. Behalte deine Geilheit auf für später. Du musst lernen damit umzugehen. Wir gehen jetzt essen. Ich war verwirrt, hatte ich jetzt was Falsches gemacht? Ich sah Robert fragend an. Naja Schatz wir müssen jetzt gehen ich hab dir doch gesagt es sein eine Überraschung. Also sei nicht enttäuscht und komm einfach mit. Ich musste also warten na gut, hoffentlich war dafür die Überraschung gut. Er nahm mich bei der Hand und führte mich nach draussen. Wir gingen ein Stück in die Innenstadt. Vor dem Einwohnermeldeamt machte Robert halt. So meine kleine Geliebte wir sind da, sagte er. Ich verstand nicht, schaute in nur ungläubig an. Sie meine kleine geliebte Sabrina, du willst doch Frau sein oder etwa nicht? Ja das will ich mein Schatz aber wieso sind wir dann hier? Ich hab doch bereits am Versuch des Prof teilgenommen und er meinte es sei alles so rausgekommen wie ich es mir gewünscht habe. Ja das hast du, aber auf der Gemeinde bist du ja immer noch als Mann eingetragen oder etwa nicht? Ja sicher bin ich das, ich bin ja eigentlich auch unten rum noch ein Mann. Eben und wir werden das nun ändern damit du als Frau eingetragen bist. Aber ich verstehe nicht, ich will doch meinen Mädchenschwanz behalten und du möchtest ja auch dass er dran bleibt. Ja das will ich ja auch, der kommt nicht weg ich verspreche es dir. Aber dann geht es ja nicht dann kann ich offiziell gar keine Frau sein. Oh ich hab da einen Weg gefunden meine Süsse. Hier arbeitet ein Freund von mir der mir noch einen grossen Gefallen schuldig ist. Er hat bereits alles in die Wege geleitet. Alle deine Unterlagen, Geburtsurkunde etc, hat er bereits auf Sabrina und weiblich geändert. Nun fehlt nur noch die Identitätskarte und Pass und alles ist perfekt. Aber ich kann doch nicht, was passiert wenn ich kontrolliert werde und die das merken? Das wird niemand merken meine geliebte. Ich wusste nicht ob ich mich freuen sollte, war das wirklich eine so gute Idee? Erst vor ein paar Wochen noch kannte ich Robert nicht einmal und schon war mein ganzes Leben umgestellt. Trotzdem fand ich es irgendwie aufregend. Sollte ich nun wirklich als Frau durchgehen? Ich küsste Robert. Du bist so gut zu mir womit habe ich das verdient? Weil ich dich als ich dich das erste Mal gesehen habe gleich gewusst habe, diese bildhübsche Frau, mit der will ich mein weiteres Leben verbringen. Er küsste mich. Ich war den Tränen nahe. Du bist so gut zu mir. Ja ich weiss nun musst du aber reingehen. Mein Freund heisst Joe und erwartet dich. Du musst in den zweiten Stock, Büro 221. Er wird dir dann alles Weitere erklären. Kommst du denn nicht mit rauf? Nein, ich gehe jetzt da drüben ins Restaurant und warte dort auf dich, es geht sicher etwa eine Stunde bis alles erledigt ist. Ok ich gehe dann rauf.
Ich ging also in den zweiten Stock, das Gebäude wahr leer und alles so ruhig. Ich klopfte an die Türe mit der Nummer 221. Herein bitte. Ich trat ein. Hallo ich bin der Joe du musst Sabrina sein, komm setzt. Du siehst verdammt hübsch und sexy aus. Ich schaute Joe na, verdammt sah der gut aus, im gleichen Alter wie Robert und so durchtrainiert. Ich setzte mich und schlug meine Beine übereinander. Dabei rutschte mein Kleid noch etwas höher. Joe schaute mir verschmitzt auf die nun freiliegenden Oberschenkel. Also was muss ich machen Joe? Du musst jetzt mal alles noch mit deinem Mädchennamen Sabrina unterschreiben. Er legte mir einen Stapel Formulare hin und stellte sich neben mich. Hier alles unterschreiben. Ich unterschrieb alles. So sehr gut nun folge mir. Wir gehen nun ins Büro wo wir die elektronischen Ausweise herstellen. Dort werde ich dich fotografieren und gleich den Pass und ID-Karte ausstellen, das dauert aber etwa eine Stunde bis die fertig sind. Ich folgte Joe. Schnell waren die Fotos und Fingerabdrücke gemacht. So nun ist alles in der Maschine und läuft, wir haben nun Zeit. Zeit wofür Joe? Ich sah dabei auf seinen Schritt und sah die grosse Beule. Ich lächelte ihn an. Joe kam auf mich zu, umarmte mich und küsste mich. Ich griff in seinen Schritt und fing an die Beule zu massieren. Joe stöhnte auf. Er öffnete mein Kleid und zog es mir aus. Nur in Strumpfhose, Slip und Highheels stand ich vor ihm. Ich ging in die Hocke und öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang mir gleich entgegen. Sofort griff ich zu und fing ihn an zu lecken. Laut stöhnte Joe auf. Ich blies nun seinen Schwanz mit geiler Begierde. Nach ein paar Minuten hob mich Joe auf. Er legte mich auf einen Schreibtisch und zog mir vorsichtig die Strumpfhose und Slip runter. Dann setzte er seinen grossen Schwanz an und stiess zu. Ich schrie vor lauter Geilheit auf. Joe fickte mich so richtig schön hart durch. Ich weiss nicht mehr wie lange er mich gevögelt hat. Als er abspritzte hatte ich einen Wahnsinns Orgasmus. Er zog seinen Schwanz raus und putzte ihn mit einem Formular sauber. Ich musste lachen. Er gab mir ein Papiertaschentuch von sich damit ich seine Ficksahne abwischen konnte. Ich zog mich wieder an. Wow war das Geil Sabrina. Danke dafür. Das hat mir gut getan. Der Pass und die ID sollten nun auch fertig sein. Du wirst damit ganz sicher keine Probleme haben. Schau her sieht alles sehr gut aus. Er gab mir den Pass und die ID. Ich sah mir alles an und war nur glücklich. Ich gab ihm zum Abschied einen Kuss und bedankte mich nochmals. Er begleitete mich hinaus.
Ich ging direkt ins Restaurant wo Robert auf mich wartete. Na wie war es, fragte er mich. Schau her hier der Pass und die ID. Ich bin nun eine Frau. Ich lächelte Robert an. Küsste ihn leidenschaftlich. Danke dafür dass du das möglich gemacht hast, auch das mit der Genmanipulation. Ich bin dir dafür für ewig dankbar. Wir tranken Champagner. Robert meinte es sei an der Zeit das ich lerne Auto zu fahren. Er wüsste auch schon eine gute Fahrlehrerin. Die kenne er von früher und er würde mich dort gerne anmelden wollen. Ich küsste ihn und sagt ja gerne mach das. Dann kann ich dich in Zukunft auch mal fahren mein geliebter Schatz.

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