Die neue Wohnung Teil 1

Juli 17, 2017

Nur die Namen sind frei erfunden!

„Sollen wir das wirklich tun?“ Fragte mich meine Frau.
„Was haben wir sonst für eine Wahl? Das merkt schon keiner!“ Sie schaute mich mit ihren blauen Augen an und nickte langsam. Der Kugelschreiber kratzte über den Vertrag.

Wir unterschrieben den Mietvertrag und verschwiegen unsere Situation.
Wir suchten schon lange nach einer geeigneten günstigen Wohnung, bekamen aber leider nur Absagen. Es war extrem schwierig für meine Frau als ich meinen Job vor einem Jahr verlor. Sie war mit unseren zwei Kindern immer nur Zuhause und hatte sich ganz auf mich verlassen. Wir mussten jetzt aus dem schönen Haus mit Garten in eine kleine, bezahlbare Wohnung umziehen. Mein Arbeitslosengeld war bald vorbei und ein Job war nicht in Aussicht. Unsere Familie und Freunde konnten uns auch nicht helfen, wir mussten da irgendwie durch.
Als der Anruf der Wohngesellschaft kam und uns mitgeteilt wurde, dass wir die Wohnung bekamen, sprang mir meine Frau in die Arme. Endlich hatten wir wieder etwas Glück in unserem Leben.
Einen Monat später waren wir komplett umgezogen, es war eine gute Entscheidung mit der Wohnung gewesen, jetzt hatten wir wieder etwas Geld übrig und meine Frau war wieder etwas entspannter. Sie machte sich immer Sorgen. Im Moment schien die Welt wieder in Ordnung, wir alberten in der neuen Wohnung herum, die Kinder waren in der Schule und wir hatten wieder etwas Zeit für uns. Meine Sabrina sprang nur mit einem Bademantel bekleidet barfuß durch die Wohnung, als sie den Kaffee auf den Tisch stellte lächelte sie mich an.
„Komm Schatz, das Frühstück ist fertig!“ Wir hatten es uns angewöhnt die Kinder morgens zur Schule zu bringen und uns danach gemütlich zu entspannen. Ich setzte mich an den Tisch und sie schenkte mir Kaffee ein. Während ich die Zeitung las, klingelte es an der Tür.
„Oh, Schatz, kannst du bitte gehen, ich bin ja noch im Bademantel.“ Sagte Sabrina.
Als ich die Tür öffnete blickte mich Frau Webers mit einem freundlichen Grinsen an. Sie streckte mir die Hand zur Begrüßung entgegen. „Guten Morgen, ich muss sie leider stören, darf ich kurz reinkommen?“ Fragte die ältere Dame mit der Brille, sie hatte eine kleine schwarze Aktenmappe unterm Arm.
Ich trat beiseite und bat sie hinein. Als ich die Tür schon fast geschlossen hatte, hielt eine Hand dagegen. Ich drehte mich um und sah in das lächelnde Gesicht des Maklers, der uns die Wohnung gezeigt hat.
„Entschuldigung, bin etwas zu spät!“ Dabei klopfte er mir väterlich auf die Schulter und folgte Frau Webers.

„Oh, sie sind ja noch beim Frühstücken! Es tut mir leid, dass wir sie dabei stören müssen!“ Grinsten die Beiden meine Frau an. Meine Frau blickte mich fragend an. Ich zuckte mit den Achseln.

„Guten Morgen, wollen sie beide einen Kaffee?“ Fragte meine Frau und hielt sich den Bademantel mit einer Hand zu.Dabei nickte Frau Webers nur und legte ihre Mappe auf den Tisch. Während sich Herr Ögün freundlich bedankte und sich an die Küchenzeile lehnte, Während er den ersten Schluck nahm, musterten seine Augen meine Frau.
Wir setzten uns zu Frau Webers gegenüber an den Tisch und sahen zu wie sie die Unterlagen sortierte. Als sie fertig war, nahm auch sie einen tiefen Schluck Kaffee und sah uns über ihre Lesebrille scharf an.

„Also…es gibt da ein paar Ungereimtheiten seitens ihres Mietvertrages. Sie haben ein paar Angaben gemacht, die ich nicht nachvollziehen kann! Haben sie mir vielleicht etwas mitzuteilen?“
Dabei sah sie uns abwechselnd an.
Meine Frau sah mir in die Augen und ich erkannte ihre schlimmsten Befürchtungen, hatte Frau Webers uns erwischt?
„Ich verstehe nicht was sie meinen!“ Log ich und versuchte herauszufinden ob Frau Webers alles wusste.
„Na ja, ich habe ihre Angaben überprüft, darum sind wir persönlich zu ihnen gefahren um das aus der Welt zu schaffen… sie haben doch zwei Kinder oder?“ Lächelte sie uns an. „Da wäre es doch schlimm wenn sie die Wohnung verlieren würden oder?“
Wir brachten kein Wort raus.
„Jetzt so still? Wollen sie nicht zugeben gelogen zu haben bei den Angaben?“ Streng blickte sie uns an und zeigte auf ihre Unterlagen.
„Wir hatten doch keine Wahl, sie müssen das verstehen!“ Flehte ich.
„Es gibt da eine Möglichkeit…“ Dabei blickte sie meine Frau von oben bis unten an.
„Welche denn? Wir haben kein Geld!“ Sagte meine Frau und ahnte böses.
„Tja, jetzt haben wir ein Problem! Dann melden wir sie unserem Vorgesetzten und sie landen auf der Straße!“ Lachte Herr Ögün und auch Frau Webers kicherte amüsiert.
„Bitte, wir tun alles was sie wollen!“ Sagte ich und fühlte mich hilflos.
„Alles?“ Grinste Frau Webers.
„Was wollen sie?“ Fragte meine Frau.
„Wie wäre es wenn ihr auch mal arbeiten geht? Herr Ögün hat ihnen die Wohnung gezeigt, sich Zeit für sie genommen! Und was ist der Dank? Wir beide müssen jetzt für sie lügen, ohne eine Gegenleistung? Wir müssen arbeiten während sie beide frühstücken!“ Sagte Frau Webers.
„Ich suche doch schon einen Job und meine Frau kann nicht arbeiten gehen bei zwei Kindern!“ Sagte ich wütend, sprang auf und drohte mit der Faust!
„Sei mal ruhig, Kleiner! Sonst melden wir euch sofort!“ Sagte der Makler und bäumte sich vor uns auf. Meine Frau sprang zwischen uns und versuchte zu schlichten. Als wir uns alle wieder beruhigt hatten, fuhr Frau Webers in einem belustigten Tonfall fort.

„Wie wäre es wenn sie ihrer Frau den Bademantel ausziehen? Als Entschuldigung für Herrn Ögün!“ Sagte Frau Webers und sah uns amüsiert an.
„Das können sie nicht verlangen!“ Sagte ich wütend.
Doch meine Frau stand plötzlich auf, zögerte kurz und ließ den Bademantel fallen. Sie war nur noch in schwarzer Unterwäsche und schützte ihre Brüste und ihre Intimbereich mit den Händen. Ich war sprachlos und wusste nicht was hier passiert, wie in Trance schaute ich auf meine hübsche blonde schlanke Frau.
„Sieht so aus, als will sich deine Frau bei mir entschuldigen!“ Lachte Herr Ögün und musterte meine Frau.
Frau Webers stand auf und ging um Sabrina herum,betrachtete sie von allen Seiten.Die alte Dame kam jetzt auf mich zu und flüsterte mir etwas ins Ohr was ich kaum glauben konnte.“Das können sie nicht ernst meinen!“ Widersprach ich.
„Denken sie an die Konsequenzen!“ Lachte Frau Webers und zwinkerte Herrn Ögün zu.
„Genau! Kleiner!“ Lachte der Türke und zeigte mir seine Zähne.
Es blieb mir keine Wahl, also sagte ich es:

„Entschuldigen Sie bitte mein Verhalten, ich möchte Sie bitten sich den Körper meiner Frau näher anzuschauen!“ Bei den Worten schaute ich zu Boden und fühlte mich wie ein Versager.
„Willst du das auch, kleine Ehefrau?“ Fragte Frau Webers und schaute verächtlich zu Sabrina.
„Ja will ich!“ Erwiderte sie.
„Dann hab ich eine Idee! Die Herren warten kurz, wir sind gleich wieder da!“ Lachte Frau Webers und nahm meine Frau am Arm und zog sie aus der Küche.
Herr Ögün setzte sich mir gegenüber und schenkte sich selbst Kaffee ein. Ich funkelte ihn wütend an.
„Auch noch Kaffee, Kleiner? Nein? Auch gut, bin gespannt was meine Kollegin mit deiner Frau anstellt! Sie hat immer gute Ideen. Aber sag mir mal, ist deine Frau gut im Bett?“ Dabei sah er mir in die Augen und nahm einen Schluck Kaffee.
„Geht Sie nichts an!“ Sagte ich trotzig.
„Dann viel Spaß bei der Wohnungssuche und eine Anzeige gibt es auch noch!“ Sagte er streng und ich wusste er sitzt am längeren Hebel.
„Ok, schon gut…ja ist sie!“ Sagte ich und konnte ihm nicht in die Augen schauen.
„Sehr schön für dich!“ Lachte er und dann fing er an zu erzählen was er alles noch mit meiner Frau machen will, er machte mich extrem wütend, aber auch irgendwie war es seltsam… ich wünschte es mir auf der anderen Seite auch, meine Frau einmal zu sehen wie sie von so einem dominanten Typen gefickt wird, zu sehen was er alles mit ihr macht! Doch dazu wird es eh nicht kommen, dachte ich mir. Das können die doch nicht wirklich machen! Wo bleibt nur meine Frau, sie war bestimmt schon zwanzig Minuten mit der alten Dame im Schlafzimmer. In der Zeit machte es sich Herr Ögün etwas bequemer, er zog sein Sakko aus und legte es über den Stuhl, ich musste unwillkürlich auf seine Beule schauen, die Konturen eines guten Kalibers waren durch die Anzugshose deutlich sichtbar. Breitbeinig und entspannt setzte er sich wieder hin, er erzählte lustig weiter von seinen Vorhaben bezüglich meiner Ehefrau, als er mitten im Satz stoppte.
Er blickte mit großen Augen zur Tür. Ich folgte seinem Blick und ich sah meine Frau auf High-Heels, nur noch mit einem schwarzen String bekleidet auf uns zu kommen. Ihre dicken Brüste wippten bei jedem Schritt auf und ab. Dabei ist ihr Bauch flach und ihr Arsch verhältnismäßig klein.
„Ich habe die Schuhe in ihrem Schrank gefunden, dachte es wäre der richtige Anlass! Die machen aus ihr eine richtige Prostituierte! Und bei den geilen Natureutern braucht sie doch keinen BH oder Herr Ögün? “ Sagte Frau Webers.
„Geil!“ Das war alles was Herr Ögün raus brachte, er rieb sich ungeniert den Schwanz.
Ich traute meinen Augen nicht, meine Ehefrau stöckelte auf hohen Absätzen durch die Küche, nur noch im String bekleidet. Sie stemmte die Arme in die Hüften und lief wie ein Model auf und ab.
„Wackel mehr mit dem Hintern, strenge dich ja an! Jetzt räume den Tisch ab, Frühstück ist jetzt vorbei!“ Ermahnte Frau Webers und gab meiner Frau ein Klaps auf den Arsch. Frau Webers nahm neben mir Platz. Sabrina stöckelte weiter geil vor uns hin und her, nahm die Sachen vom Tisch und ging zum Kühlschrank. Jedes Mal machten die Besucher ihr nie Platz, im Gegenteil, er griff an ihre Titten und als ich schon aufstehen wollte, sagte meine Frau schnell:

„Ist schon gut Schatz! Denke an die Konsequenzen!“

Herr Ögün grinste breit und spielte weiter an ihr herum, dabei fing sie leicht an zu stöhnen.
„Schau mal einer an! Gefällt dir das?“ Grunzte Herr Ögün und zwinkerte seiner Kollegin zu, die fasziniert dem Treiben zusah.
„Ja, es gefällt mir sehr!“ Sagte meine Frau, hob ihre Titten mit beiden Händen an schüttelte sie ein wenig.

„Genau so habe ich ihr das beigebracht! Mal sehen ob sie unser kleines Drehbuch noch kann! Wartet mal ab, was noch kommt! Ich habe ihr gesagt sie soll eine kleine Nymphe für uns sein, sonst wird die Wohnung zwangsgeräumt!“ Lachte Frau Webers und grinste mich an.
„Das wird ein Spaß!“ Grunzte Herr Ögün und griff meiner Frau an den Arsch, knetete ihn durch.

„Räume den Tisch ab, zeige uns, dass du auch arbeiten kannst!“ Sagte Frau Webers und setzte sich zu uns, sie zündete sich ungefragt eine Zigarette an und sagte zu meiner Frau sie soll doch bitte das Fenster ganz aufmachen. Sabrina zögerte, dachte nur an unsere Nachbarn, die sie vielleicht so sehen könnten wenn sie das Fenster öffnete. Sie machte das Fenster weit auf und war froh, niemanden zu sehen.
„Herrlich dieser Anblick oder? Doch jetzt will ich sie ganz nackt! Los, präsentiere uns deine kleine Stute, zieh ihr den String runter! “ Grinste der Türke mich an. Zögerlich stand ich auf und ging auf meine Frau zu, die mit dem Rücken zum offenen Fenster stand. Wir sahen uns in die Augen und ich erkannte etwas lüsternes in ihrem Blick! Sie zeigte sich schon immer gerne, ob in der Sauna oder auf dem Campingplatz. Sie gab es nie zu, aber sie liebte es sich vor Fremden zu zeigen. Ich bückte mich an ihr runter um den String zu greifen, als mich der Türke unterbrach.
„Drehe dein Flittchen herum, sie soll sich mit dem Oberkörper auf den Tisch legen und mir ihren geilen Arsch entgegen strecken!“ Sagte Herr Ögün dominant.
Meine Sabrina schaute mich nicht an, sondern tat was uns befohlen wurde! Frau Webers und Herr Ögün standen auf und beobachteten wie ich den String griff. Langsam und mit zittrigen Händen zog ich den String herunter und präsentierte unserem Besuch den Arsch meiner Ehefrau.
Frau Webers flüsterte mir noch etwas ins Ohr was ich laut sagen musste.
„Meine Ehefrau gehört jetzt Ihnen!“
Kaum hatte ich es ausgesprochen, machte sich der Türke über meine Frau her, er griff von hinten an ihre hängenden Titten und zwirbelte ihre Nippel, er tastete ihren Körper weiter nach hinten ab, dabei rieb er seine Lenden gegen den Arsch meiner Frau. Frau Webers klopfte mir auf die Schulter, als ob sie mich beruhigen wollte. Ich war so wütend aber auf der anderen Seite erregte mich diese Situation sehr. Herr Ögün knetete jetzt jede Backe einzeln durch.
„Geiler Hurenarsch!“ Sagte er und meine Frau wand sich unter der Behandlung, sie wollte sich den Händen des Türken entziehen.
Frau Webers lief zu meiner Frau und schlug ihr fest auf den Arsch! Sie flüsterte meiner Frau auch etwas ins Ohr und meine Frau wehrte sich plötzlich nicht mehr. Sie fing an leicht mit ihrem Arsch zu wackeln und sagte dann leise:
„Gefällt Ihnen die Aussicht? Herr Ögün?“ Dabei drehte sie ihren Kopf zu ihm nach hinten und leckte sich über die Lippen.
Er konnte sein Glück kaum fassen und rieb seine Beule in der Hose. Frau Webers fing an meine Frau zu streicheln, ihre Hand wanderte zwischen die Schenkel meiner Frau, die leicht stöhnte.
„Sehr gut, gefällt mir die Aussicht!“ Grinste der Immobilienmakler.
Sabrina stöhnte , jetzt etwas lauter, da Frau Webers zwei Finger in ihr Loch steckte.
„Jetzt geht deine Frau endlich aus sich raus! Die kleine Schlampe will sich doch artig für die Wohnung bedanken oder?“ Sagte Frau Webers lüstern.
„Komm her und halte deine Ehehure fest während wir ihre Löcher inspizieren!“ Sagte Herr Ögün streng.
Die beiden lachten und Frau Webers zog die Arschbacken meiner Frau weit auseinander, während Herr Ögün auch mal seine dicken Finger schmatzend in die Fotze meiner Frau steckte.
„Boah, die kleine Nutte tut nur so unschuldig…. die ist pitschnass!“
„Schau dir mal die süße Muschi an, nur ein kleiner Schlitz!“ Sagte Frau Webers und spielte mit zwei Fingern dran herum.
Sabrina stöhnte jetzt auf als sie so bearbeitet wurde.
„Jaaa, bitte weiter!“ Stöhnte Sabrina.
„Wir sollten ihr Maul stopfen! Sonst beschweren sich noch die Nachbarn!“ Lachte Frau Webers und flüsterte mir den nächsten Befehl ins Ohr! Ich musste schlucken…Ich hatte keine Wahl!
„Herr Ögün, ich will sehen wie meine Ehefrau ihren Schwanz küsst! Bitte!“ Sagte ich und meine Frau schaute mich mit entsetzten Augen an.
Der Türke lachte.
„Und du Nutte? Willst du meine Eichel küssen und dabei deinen Ehemann ansehen?“ Dabei griff er in die Haare meiner Frau und zog sie zu seinem Gesicht.
Meine Frau stöhnte leicht auf und nickte.
„Sage es Nutte!“
„Ich will ihren Schwanz küssen und dabei meinen Mann ansehen!“
Danach öffnete sie seinen Gürtel und zog seine Hose runter. Er hatte keine Unterhose an und sein Schwanz sprang gegen das Gesicht meiner Frau. Es klatschte leicht, was bei Frau Webers ein heiteres Kichern verursachte.
Die Augen meiner Frau weiteten sich. Sein Schwanz war dick und prall, seine Eier waren so groß wie Hühnereier. Er war komplett rasiert und sein Schwanz war mit dicken Adern durchzogen.
Meine Frau leckte sich über die Lippen, die Eichel war nur Zentimeter von ihrer Nase entfernt, sie roch den typischen Schwanzgeruch, den sie so liebte. Der Schwanz des Typen war viel größer als der von ihrem Mann und dazu viel männlicher, dachte sich Sabrina.
„Los, sieh zu deinem Ehemann!“ Lachte er dreckig und rieb seine dicke Eichel durch das Gesicht meiner Frau. Als er damit fertig war hielt er seine dicke Eichel vor ihre Lippen…während sie mich ansah, küsste sie seinen Schwanz liebevoll, dann schaute sie zu ihm hoch, küsste ihn immer wieder direkt auf die dicke Eichel.
„Brav, die Kleine!“ Grinste er mich überlegen an. Sein Schwanz wurde noch größer, seine Eichel stand dick hervor, er war beschnitten und meine Frau fing an seine Eichel in den Mund zu saugen.
Sie leckte aber gleich danach am Schaft entlang, genoss den herben Geruch, sie nahm den Schwanz in die Hand und gab sich selber leichte Ohrfeigen. Es klatschte immer wieder und Frau Webers konnte sich nicht satt sehen.
„Was für ein ungezogenes kleines Flittchen!Sieht gut aus oder?“ Lachte Frau Webers,zu ihrem Kollegen gewandt, fragte sie:
„Da haben wir doch ein Naturtalent entdeckt oder?“
„Sie liebt Schwänze glaube ich!“ Stöhnte Herr Ögür.

Bei dem Anblick wurde ich richtig geil, sein dicker Schwanz und der kleine Mund meiner Frau… das war zu viel! Ich spürte wie mein Schwanz anschwoll.
Frau Webers griff meiner Frau an den Hinterkopf während er seinen Schwanz in die Hand nahm.
„Mund weit auf machen, Flittchen! Sag mal Ahhh!“ Befahl Herr Ögün.
Das war vielleicht ein Bild. Manchmal trafen sie ihr Auge oder ihre Stirn! Beide lachten und hatten sichtlich ihren Spaß!
„Sag mal AHHHH! Hab ich gesagt!“ Grunzte Ögün und als Sabrina den Befehl umsetzte lachten beide.
Denn mehr als ein: „Arrgggghhhgggg!“ Brachte meine Frau nicht mehr raus, der dicke Schwanz fickte sie tief in den Hals. Was für ein Anblick, sie kniete vor ihm und ihr Kopf wurde von den beiden hin und her gerissen. Er stöhnte jetzt laut auf und ich sah anhand der Schluckbewegungen, dass er sein Sperma in den Mund meiner Frau spritzte. Sie würgte etwas und versuchte zu schlucken, doch etwas lief an den Mundwinkeln heraus.
„Ja, spritz ordentlich ab, die braucht das!“ Grunzte Frau Webers und hockte sich neben meine Frau, sah zu wie meine Sabrina den Schwanz sauber leckte, dabei fingerte sie die nasse Fotze meiner Frau weiter. Sie wand sich unter der Behandlung und genoss es sichtlich. Das Sperma tropfte auf ihre Titten und hinunter zu ihrer Muschi.
„Oh, schaut euch diese Schlampe an, sie steht auf Sperma! Wie schmeckt es dir?“ Fragte die alte Dame und musterte sie durch ihre Lesebrille.
„Lecker!“ Stöhnte meine Frau und lutschte eifrig weiter, massierte dabei die prallen Eier mit der einen Hand und wichste mit der anderen Hand den massiven mit Spucke und Sperma benetzten Schaft immer wieder auf und ab.

„Komm her Kleiner wenn du mitmachen willst! Ziehe dich aus, ich will sehen wie du sie von hinten fickst während sie mich weiter mit ihrem Mund verwöhnt.“ Grunzte Herr Ögün.
Jetzt war mir alles egal, ich war regelrecht froh, endlich mitmachen zu dürfen! Was war mit uns nur geschehen?
Ich zog mich komplett aus und mein Schwanz stand wie eine eins. Ich schämte mich etwas, dass mein Schwanz nicht so dick war wie der von dem Türken.
„Los, Schlampe! Arsch hoch, damit dein Ehemann dich vor unseren Augen nehmen kann! Aber schön weiter blasen, bis dir noch eine Ladung ins Maul landet! Nicht vorher aufhören, sonst war es das mit der Wohnung!“ Grinste Frau Webers und kniff in die Titten meiner Frau, die laut in den Schwanz stöhnte.
Ich spürte wie nass und heiß meine Frau war, ihre Muschi sog meinen Schwanz förmlich auf. Sie saugte weiter und ich hämmerte sie von hinten. Sie stöhnte laut, aber Herr Ögün presste ihren Kopf hart auf seinen dicken, immer noch harten Schwanz.
„Ahhh, herrlich so eine Ficksau! Los, sei brav, damit wir still halten!“ Das war ein Motivationsschub für meine Kleine! Sie lutschte, stöhnte und saugte wie nie zuvor.
„Geiler fetter Schwanz, bitte spritz mich voll! Ich liebe dein Sperma! Ich bin eure Nutte!“ Stöhnte meine Frau.

Frau Webers applaudierte und auch Herr Ögün war diesmal sogar sprachlos! Es kam meiner Frau jetzt heftig, ein Orgasmus schüttelte sie durch. Kurz hielt sie inne, aber sie war zu geil um aufzuhören!
„Weiter du Nutte, die Schwänze sollen spritzen!“ Lachte Frau Webers und auch ich verharrte kurz, um meiner Frau eine Pause zu gönnen. Doch Herr Ögün gab mir Zeichen weiter zu ficken!
„Wenn du nicht weiter machst bumst mein Türkenschwanz deine Frau!“ Lachte er. Das war zu viel, ich fickte weiter, immer härter wurden meine Stöße und bei jeden Stoß stöhnte sie in den Schwanz des Türken, der es sichtlich genoss!

„Geiles Bild, wie geil ihre Euter im Takt wackeln, macht die Sau fertig Die Nutte braucht jeden Tag Schwänze!“ Sagte Frau Webers und sah zu wie wir meine Sabrina in die Zange nahmen. Frau Webers machte immer wieder abfällige Kommentare über meine Frau und feuerte uns an.
Es dauerte nicht lange und es kam mir heftig, ich pumpte alles in sie rein. Laut stöhnend brach ich fast zusammen und krallte mich am Arsch meiner Frau fest, meine Beine zitterten. Da sah ich das Ögün auch kam, meine Frau schluckte und er zog sie kurz weg um den Rest in ihr Gesicht zu spritzen. Mehrfache Schübe von Sperma klatschten in ihr Gesicht.
„Geil! Schön Zunge raus, brave Hure!“ Grunzte er und sein Schwanz spritzte weiter
„Wie geil das aussieht, sehr schönes Video wird das!!!! Weiter Nutte, schön den Schwanz sauber lecken, schau mal zu mir rüber!“ Sagte Frau Webers und erst jetzt sah ich, dass sie ihr Handy auf uns gerichtet hatte, ich konnte nicht mehr klar denken. Geschweige denn etwas sagen.
„Hast du alles drauf?“ Lachte Herr Ögün und rieb seine dicke Eichel quer über das mit Sperma verschmierte Gesicht meiner Frau, die überhaupt nichts mehr kapierte. Nur automatisch ließ sie es zu das der Türke seinen Schwanz weiter in ihren Hals stieß.
Dann war der Groschen bei ihr aber gefallen! Sie wollte abrupt aufstehen. Aber Herr Ögün war schneller und drückte seinen Schwanz tiefer in ihren Mund, sie würgte und prustete. Er hielt ihren Kopf aber weiterhin fest im Griff.
„Nicht so schnell, kleines Fräulein! Erst wird der Schwanz komplett sauber geleckt, du wolltest dir doch Mühe geben oder wolltet ihr doch ausziehen?“ Fragte Frau Webers.
„Winke lieber in die Kamera und schlage dich noch einmal mit meinem Schwanz, zeige dem Publikum das du ein böses Luder bist!“ Lachte Ögün und Sabrina winkte wirklich in die Linse, nahm den dicken Schwanz in die Hand und gab sich leichte Schläge.
Frau Webers flüsterte nur leise:
„Was für eine geile Sau! Das wird noch ein Spaß! Das war die erste Folge, liebes Publikum! Wir hoffen sie hatten Spaß an unserem neuen Mieterpaar! Für Anregungen sind wir immer dankbar, einfach per Email, wie immer!“
Dann ging alles ganz schnell, Herr Ögün zog sich grinsend an, während Frau Webers noch ein paar Bilder von unseren ungläubigen Gesichtern machte.
„Bis bald und denkt an die Konsequenzen wenn ihr uns nicht gehorcht!“ Mahnte uns Frau Webers und folgte Herrn Ögür aus der Wohnung.

Fortsetzung folgt…

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