Freitag der 13. Teil 1

Juli 17, 2017

Die Geschichte ist nicht von mir.

Freitag, der 13., Teil 1

Manfred hatte seine Tochter Nina gerade noch rechtzeitig an ihrer Schule abgesetzt, wie er das heute geschafft hatte war im allerdings ein Rätsel. Die gesamte Familie hatte heute verschlafen, Duschen, Anziehen, Frühstücken – alles eine einzige Hetzerei, aber was sollte man an einem Freitag, dem 13. auch anderes erwarten. Ein leicht gequältes Grinsen huschte über sein Gesicht, als er daran dachte, was heute wohl noch alles schief gehen würde. Obwohl er erst vor wenigen Stunden aufgestanden war, wünschte er sich, es wäre schon Abend.

Normalerweise brachte seine Frau Inken morgens ihre Tochter zur Schule, doch seit sie wieder halbtags arbeitete, war dies nun Manfreds Aufgabe. Nicht das ihn das groß störte, schließlich lag Ninas Schule genau auf dem Weg zu seiner Arbeit, der Arbeitsplatz seiner Frau hingegen lag in der exakt entgegengesetzten Richtung; wenn nur nicht immer diese allmorgendliche Hetzerei wäre.

Im Büro angekommen wartete schon ein riesiger Aktenberg auf ihn, Manfred stürzte sich sogleich in seine Arbeit. Kurz vor der Mittagspause klingelte sein Telefon, am anderen Ende der Leitung konnte er die Stimme seiner Frau hören, die Hintergrundgeräusche waren allerdings sehr laut, so dass er sich konzentrieren musste, sie auch richtig zu verstehen. „Schatz, es tut mir leid, aber ich muss heute länger arbeiten, kannst du bitte Nina heute Nachmittag von der Schule abholen? Ich kann hier einfach nicht weg, bist du so gut? hörte er sie um Atem ringend hervorstoßen. Ausgerechnet heute schoss es ihm durch den Kopf, während er sich schon antworten hörte, dass dies natürlich kein Problem sei. Er hatte den Satz kaum zu Ende gesprochen, als seine Frau auch schon wieder aufgelegt hatte. „Na, da muss es ja ziemlich hoch hergehen heute“ dachte er noch bei sich, legte den Hörer auf die Gabel und stürzte sich erneut in seine Akten.

Nina wartete schon auf ihn, als er um halb vier in die Straße zu ihrer Schule einbog. Nachdem sie ihre Schulsachen auf dem Rücksitz verstaut hatte machten sie sich auf den Weg nach Hause. Auf halbem Weg läutete sein Handy, dass Display zeigte den Namen seiner Frau an. „Hallo Schatz, wollte mich nur noch mal bei dir melden, es wird wohl noch ein kleines bisschen bei mir dauern, tut mir wirklich leid. Ich schau, dass ich so schnell wie möglich fertig werde. Falls ich’s bis gegen sechs nicht schaffen sollte, dann bestellt euch doch einfach ne Pizza, ja?“ „Ist gut Schatz, machen wir. Und überanstreng dich bloß nicht zu sehr.“ „Das werde ich schon nicht Manni“ hörte er sie sagen, begleitet von etwas, das im wie ein Kichern vorkam. Da er sich aber wieder auf den Verkehr konzentrieren musste, verflog dieser Gedanke so schnell wie er ihm gekommen war.

Kurz nach sechs, als die Pizza verspeist und Nina in ihrem Zimmer ihre Hausaufgaben machte, ging Manfred, am Esszimmertisch sitzend, die Post durch. Das Klacken der hochhackigen Schuhe seiner Frau auf dem Steinboden im Gang vor ihrer Wohnung ließ in auf die an der Wand befestigte Uhr blicken. Es war mittlerweile halb sieben. Im nächsten Moment hörte er auch schon, wie der Schlüssel ins Schloss gesteckt wurde und die Wohnungstür geöffnet wurde. „Hallo Schatz, tut mir echt leid, dass es so spät wurde, aber heute war einfach die Hölle los.“ Ihm einen Kuss auf die Stirn hauchend ging sie hinaus in die Diele, um Mantel und Tasche abzulegen. „Wenn du nichts dagegen hast, dann mache ich mich erstmal frisch, ich fühl mich so richtig ausgepowert heute.“ Kaum hatte sie das gesagt, da war sie auch schon auf dem Weg in Richtung Badezimmer. Manfred blickte ihr leicht verdutzt nach, irgendetwas schien anders zu sein als sonst, für jemanden, der ausgepowert war, schien seine Frau einfach zu aufgekratzt zu sein. Er hing diesen Gedanken noch nach, als er das ihm wohlbekannte Rauschen des Wassers aus ihrem Bad vernahm.

Eine Viertelstunde nachdem Inken im Bad verschwunden war, läutete das Telefon. Es war ihr Chef Mustafa, der fragte, ob er noch einmal kurz mit Inken sprechen könne, es handele sich um eine wichtige Angelegenheit. „Einen Moment, ich hole sie.“

„Schatz, Mustafa ist am Apparat, er sagt es wäre dringend“ rief ihr Manfred durch die geschlossene Badezimmertüre ins Bad hinein. „Mustafa?“ hörte er die erstaunt klingende Stimme seiner Frau aus dem Badzimmer. „Soll ich ihm sagen, du rufst ein bisschen später zurück?“ „Nein, nein, ich komme schon. Ich nehme den Apparat im Schlafzimmer, dann muss ich nicht nass wie ich bin durch die halbe Wohnung laufen, ja Schatz?“ „Ist gut“ erwiderte ihr Mann.

Keine 5 Minuten später stand Inken, eingehüllt in ihren Bademantel, vor ihm. Es tue ihr schrecklich leid, aber sie müsse noch einmal zurück ins Büro, es gebe Unklarheiten bezüglich wichtiger Geschäftsunterlagen und Mustafa brauche diese bei einem Termin morgen in aller Herrgottsfrühe. Sie sei die einzige, die wüsste wie und um was es sich genau handele. In zwei bis drei Stunden sei sie wieder zurück. Noch ehe ihr Gatte auch nur ein Wort dazu sagen konnte, hatte sie schon kehrt gemacht und war auf dem Weg in Richtung Schlafzimmer, um sich anzuziehen. Schweigend schaute Manfred ihr nach.

Kurz darauf schon stand Inken fertig zurechtgemacht im Flur ihrer Wohnung und war dabei, sich ihren Mantel anzuziehen. Manfred warf seiner hübschen Frau einen leicht gequält ausschauenden Blick zu, er hatte sich eigentlich auf einen schönen Abend allein mit ihr gefreut und nun das. Ihrem Äußeren nach zu urteilen konnte man fast meinen, dass Inken zu einem Rendezvous aufbrach und nicht noch mal schnell ins Büro, um ihrem Chef zu helfen. Manfreds Blick glitt über ihre schwarz bestrumpften Beine, die unter einem äußerst eng anliegenden roten Lederrock verschwanden, hinauf zu der weißen Bluse, unter deren Stoff sich die Konturen eines schwarzen BHs deutlich sichtbar abzeichneten. Ein kurzer Blick in den Spiegel, dann auf ihre schmale Armbanduhr, ihrem Gatten zwei Küsschen auf die Wangen hauchend, stürzte Inken regelrecht aus der Wohnung. Mit gerunzelter Stirn schaute Manfred in der Türe stehend seiner zum Aufzug stöckelnden Frau nach, dann schloss er die Wohnungstüre.

Er wollte es sich gerade gemütlich machen, als er sah, dass seine Gattin in der ganzen Eile sowohl ihre Hand- als auch die Tasche mit den Unterlagen, die sie mitbringen sollte, neben dem Schrank im Flur stehengelassen hatte. Ohne diese Unterlagen ist sie aufgeschmissen, Mist, es blieb ihm wohl nichts anderes übrig, als ihr hinterherzufahren.

Trotz des abendlichen Verkehrs brauchte er nur knappe 40 Minuten bis er den Arbeitsplatz seiner Frau erreicht hatte. Das Büro ihres Chefs im ersten Stock war hell erleuchtet, hinter den zugezogenen Vorhängen waren die Konturen von zwei Personen zu erkennen. Nachdem er den Wagen in der Straße gegenüber abgestellt hatte, ging er mit den Taschen in der Hand auf das Gebäude, in dem seine Frau arbeitete, zu. Die Eingangstüre war offen, ein paar Stufen, den Gang entlang und dann war er auch schon da. Er wollte gerade anklopfen und eintreten, als ein lautes Stöhnen aus dem Inneren des Büros zu ihm drang. Er dachte erst, sich verhört zu haben, doch da folgten auch schon weitere Stöhngeräusche. Das Licht im Flur war mittlerweile ausgegangen, und so stand Manfred im Dunkeln und lauschte dem Stöhnen. Unsicher, was er jetzt tun sollte, blieb er zunächst einige Minuten regungslos so stehen, solange, bis er zwischen dem Stöhnen die Stimme seiner Frau vernahm. Anstatt nun in das Büro hineinzustürmen, ging Manfred in die Hocke und presste sein Auge gegen das sich vor ihm befindende Schlüsselloch. Obwohl sein Blickfeld sehr eingeschränkt war, schockierte ihn das, was er sehen konnte, zutiefst. In der Mitte des Raumes stand seine Frau, den Rock über ihre Hüften geschoben, die Strumpfhose bis zu den Kniekehlen hinuntergezogen, nach vorne gebeugt und sich mit ihren Armen an dem vor ihr stehenden Tisch abstützend, während ihr Chef Mustafa sie von hinten mit harten Stößen fickte. Das Gefühl des Ekels, das sich bei Manfred zuerst eingestellt hatte, wich, je länger er dem Treiben vor ihm zuschaute, einem Gefühl der Faszination und auch des Neides. Denn so, wie seine Frau dies alles zu genießen schien, hatte er sie noch nie erlebt. Er konnte sich nicht erinnern, dass sie sich bei ihm jemals so hätte gehen lassen. Inkens Gesicht war Ausdruck purer Ekstase, die Augen geschlossen, und mit Schweißperlen auf ihrem hübschen Gesicht feuerte sie Mustafa an, nicht nachzulassen, ein Wunsch, dem der Türke nur allzu gerne nachkam. Breit grinsend schob er ihr seinen Schwanz wieder und wieder in ihre Möse, seine großen Hände hielten ihre Hüften dabei fest im Griff. Das Stöhnen seiner Frau wurde immer lauter, es schien, als ob sie kurz davor war zu kommen. Doch mit einem Mal unterbrach Mustafa sein gnadenloses Stakkato, Inken brauchte ein paar Sekunden bis sie mitkriegte, was los war. Ihren Kopf zurückbeugend sah sie ihrem Chef fast schon flehentlich in dessen grinsendes Gesicht.

„Bitte Mustafa, hör jetzt nicht auf, ich bin kurz davor zu kommen, bitte, mach weiter, bitte…“ Mustafas Grinsen wurde noch breiter, er hatte Inken vom ersten Tag an, als er sie gesehen hatte, begehrt. Und jetzt war sie hier bei ihm, seinen Schwanz zwischen ihren Beinen und bat ihn, sie weiter zu ficken. Er wusste, dass sie verheiratet war und eine Tochter hatte, eine Tatsache, die die ganze Angelegenheit noch zusätzlich interessant machte. Inken war nicht die erste Ehefrau, die er verführt hatte. Normalerweise begnügte er sich damit, die Frauen ein paar Mal ins Bett zu kriegen, Frischfleisch war das, worauf er aus war. Doch mit Inken war dies anders. Er wollte sie nicht nur heute Abend oder an ein paar anderen, er wollte sie für sich, ja, er wollte sie sich hörig machen, denn dieses Gefühl der Macht war fast noch berauschender als der eigentliche Sex mit einer derart geilen Schlampe wie Inken es definitiv war. Er wusste, sie zappelte schon an seinem Haken, jetzt musste er seine Beute nur noch einholen.

“ Moment, Moment, nicht so schnell, mein Fötzchen. Bevor ich dir den ersten richtigen Orgasmus deines Lebens verbrate, müssen wir erst mal einiges klarstellen zwischen uns. Ich verlange, dass du mir von heute Abend an, wann immer ich das möchte, gehorsam und willig zur Verfügung stehst, deine einzige Aufgabe von heute an wird sein, meine Gelüste zu befriedigen. Wenn ich dir sage ich will ficken, dann hast du dich umgehend bei mir einzufinden, ganz egal was du auch gerade tust. Von heute an wirst du auch nicht mehr mit deinem Mann schlafen, es sei denn, ich sage es dir; deine Titten, deine Fotze, dein Arsch gehören von nun an einzig und allein mir. Bei unserem nächsten Fick will ich außerdem kein einziges Haar mehr zwischen deinen Schenkeln sehen, ich mag meine Schlampen rasiert, kapiert? Ach ja, und was dein Äußeres betrifft, also da hab ich schon ganz bestimmte Vorstellungen, eine echte Schlampe hat sich auch wie eine echte Schlampe zu kleiden, verstanden? Deine abtörnenden Hausfrauenkostümchen und die Liebestöter die du drunter trägst, damit ist es von nun an vorbei, ich bevorzuge meine Schlampen schön verpackt in Strapsen und Reizwäsche, das Auge isst ja schließlich mit, nicht? Ging das alles in deinen Schädel rein, oder passt dir irgendwas nicht, meine Schlampe!?“

Ohne es zu merken hatte Manfred bei den Worten Mustafas den eigenen Atem angehalten, gespannt wartete er auf die Antwort seiner Frau.

Das brennende Verlangen nach dem erlösenden Orgasmus ließ Inken nicht lange zögern. Mit ihren blauen Augen blickte sie in die Augen des Türken, dessen Gesicht nur noch wenige Zentimeter von ihrem entfernt war. Sie hatte zwar gehört, was dieser von ihr verlangte und es, so gut es ihr in ihrem momentanen Zustand möglich gewesen war auch verarbeitet, seinen pulsierenden, herrlichen Schwanz in ihrer Fotze spürend verwarf sie nur zu gerne und äußerst bereitwillig die wenigen Zweifel und Gedanken an irgendwelche Konsequenzen, die sich noch nicht aus ihrem Kopf verflüchtigt hatten. Ein deutlich wahrnehmbares Nicken seiner Frau gefolgt von einer zwischen zusammengebissenen Zähnen hervorgestoßenen Aufforderung sie endlich weiterzuficken ließen keinen Zweifel, Inken hatte Mustafas Bedingungen zugestimmt. Im selben Moment, in dem sie auf seine Forderungen eingegangen war, nahm sein Fickprügel die Arbeit mit aller Härte wieder auf. Hinein, hinaus, hinein, hinaus, mit jedem Stoß wurde Inkens Stöhnen lauter und heftiger. Mit sich beinahe überschlagender Stimme feuerte sie ihren Stecher nun auch an, sie richtig hart ranzunehmen, sie fertig zu machen. Inkens Worte waren Musik in Mustafas Ohren, er selbst war nun auch nicht mehr allzu weit davon entfernt zu kommen. Die geile Schlampe fickte wirklich ausgesprochen gut. „Mach dich bereit, gleich spritz ich dich bis zum Anschlag voll!“ Kaum hatte Manfreds Frau diese Ankündigung vernommen, als es ihr auch schon mit aller Gewalt kam. Die Wucht ihres Orgasmus, begleitet von spitzem, abgehacktem Lustgeschrei, raubte ihr beinahe die Sinne. Für einen kurzen Moment schien sich alles um sie herum zu drehen, sie konnte sich nur mühsam auf den Beinen halten, ihre Knie fühlten sich wie Pudding an, ein Zittern hatte ihren Körper erfasst. Während sie noch jeden Augenblick dieses unvergleichlichen Gefühls auskostete und genoss, spürte sie, wie der zuckende Schwanz des Türken kraftvoll in ihrer Fotze abspritzte. Die Fluten eines weiteren Orgasmus schlugen über ihr zusammen und rissen sie hinfort. Wieder und wieder kam es ihr, sie hatte längst aufgehört zu zählen wie oft.

Manfreds Herz pochte wild, er atmete ebenfalls schwer. Er glaubte fast, dass man seinen Herzschlag bis in das Büro hinein hören musste.

Ein Blick auf die nach Atem ringende, immer noch leise vor sich hin stöhnende Frau genügte Mustafa um zu wissen, dass sie ihm oder genauer gesagt seinem dicken Schwanz von heute an total verfallen war. „Was ist sie doch für ein verdammt geiles Miststück“, dachte er bei sich, „das wird ein Spaß, sie richtig abzurichten.“ Das Geräusch, als er seinen noch immer halbsteifen Schwanz langsam aus ihrer Fotze zog, erinnerte an das Entkorken einer Flasche Wein. Ein nicht enden wollender Spermafluß lief Inkens noch immer zittrige Beine hinunter. Die Finger seiner riesigen Hand umschlossen Inkens schmalen Nacken, sie wusste nur zu gut, was dies bedeutete. Dem Druck seiner Hand folgend sank sie vor ihm auf die Knie, seinen schmierig-feucht glänzenden Schwanz, die dicht behaarten, schweren Eier ihres türkischen Stechers nur wenige Zentimeter von ihrem kirschroten Mund entfernt.

Manfred musste unwillkürlich schlucken bei diesem Anblick. Der Schwanz des Türken war enorm. Selbst in halbsteifem Zustand, und es gefiel ihm keineswegs, dies zuzugeben, war das, was er da sah, verstörend. Er konnte es nicht glauben. Das alles hatte bis zum Anschlag in seiner Inken gesteckt. Der nächste Schock folgte sogleich. Mit den feingliedrigen Fingern ihrer rechten Hand umfasste seine Frau zärtlich den massiven Knüppel ihres Stechers und begann diesen langsam und genüsslich im Griff ihrer rechten Hand zu wichsen.

Mit jeder Bewegung ihrer Hand wurde dieser steifer und länger. Die purpur glänzende Eichel seines gigantischen Schwanzes berührte nun ihre Lippen. Sekunden später befanden sich die ersten Zentimeter auch schon im Mund seiner Frau. Als Mustafa die Hälfte seines Schwanzes in ihren Mund geschoben hatte, konnte Manfred Würgegeräusche vernehmen. Den Türken kümmerte dies relativ wenig, gnadenlos drückte er auch noch den Rest hinterher. Schließlich war es geschafft. Sein Knüppel befand sich nun in seiner ganzen Länge im Mund bzw. Rachen von Manfreds Frau. Dort ließ er ihn für ein paar quälend lange Sekunden, ehe er ihn ganz langsam wieder herauszuziehen begann. Inken keuchte, hustete, würgte, schnappte nach Luft. „Deine Mundfotze müssen wir aber noch richtig trainieren, das war ja gar nichts“ herrschte er die noch immer leicht hustende Blondine an. „Aber das werden wir beide morgen Vormittag ja noch ausführlich üben, nicht wahr?“ Das Lächeln auf Inkens Gesicht war ihm Antwort genug.

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