Gewitter der Wollust

Juli 17, 2017

Gewitter der Wollust…

Sommer! Eine schöne Jahreszeit.
Ich mache einen Spaziergang durch den Wald. Allein. Muss den Kopf frei bekommen. Da hilft sowas immer.
Es ist ziemlich schwül. Wird wahrscheinlich bald ein Gewitter geben. Aber mir ist das egal. Ich liebe Gewitter. Ein tolles Naturschauspiel!

Da vorne ist der Hexenturm. Nur noch den Hügel hoch. Es ist ein alter Wasserturm, zusammengesetzt aus verschiedenen Steinen und Bruchstücken von Mauerverzierungen aus dem Mittelalter. [/url][/img]

Ich steige die Treppe hoch und schaue über den Rand. Es ist eine schöne Aussicht. Nach südost schaut man über den Fluss. Nach nordost zu einer Pferdeweide am Fuß des Hügels. Darauf steht auch ein Schuppen. Wenn ich in die Richtung blicke aus der ich gekommen bin, sehe ich den Weg den Hügel hinunter. Links davon eine Wiese und einen kleinen Ententeich. Auf den Wegen sind einige Menschen unterwegs. Da sehe ich auch zwei junge Frauen. Etwa 20 – 25 Jahre alt. Eine brünett, die andere hatte wallendes, rotes Haar. Soweit ich das von hier sehen kann ist die Brünette Südländerin. Braungebrannte Haut. Sie trägt ein weißes Sommerkleid mit Spaghettiträgern, ein helles Halstuch und weiße Sandalen. Die Rothaarige trägt einen türkisen, kurzen Rock, ähnlich dem von Tennisspielerinnen und ein Bauchfreies weißes Top.

Es grummelt aus der Ferne. Ich versuche durch die Baumkronen etwas in der Richtung zu erkennen aus der das Grummeln kam. Es kam aus dem Westen und zieht genau auf mich zu. Und ziemlich schnell!
Die ersten Tropfen fallen, es grummelt lauter. Mir macht es nichts. Ich genieße den Wind, den das Grummeln mit sich bringt.
Der Regen wird stärker. Da blitzt es! Ich zähle instinktiv die Sekunden. 8,9.10,11,12,13…Rumms! Noch etwas über vier Kilometer entfernt. Ich sehe, wie die Frauen loslaufen und sich in meine Richtung bewegen. Große Regentropfen fallen jetzt häufiger. Sie kommen den Weg hoch gelaufen. Auf einmal stolpert die Rothaarige, stürzt und schreit auf:“Aua! Mein Köchel.“

Ich flitze die Treppe des Turms runter und ihnen entgegen. die Rothaarige sitzt da und reibt sich den rechten Knöchel. Ihre Freundin hockt vor ihr. Ich höre, wie sie fragt:“Katja! Alles ok? Kannst Du laufen?“ Katja(!) antwortet:“Ich weiss nicht. Es tut ziemlich weh.“
Endlich erreiche ich die Zwei. Etwas am Rande bekomme ich mit, dass beide sehr hübsch sind. Und mir schwebt ein Duft entgegen, den ich auf 500KM bei Rückenwind erkennen würde. Jil Sander „Sun“.

„Ist alles in Ordnung? Hast Du Dich verletzt?“, frage ich Katja. Sie schaut mich etwas scheu an; ‚wow! grüne Augen‘, denk ich so bei mir. Ihre Freundin antwortet für sie:“Sie ist gestolpert und hat sich vielleicht den Knöchel verstaucht. Wir wollten hoch zu dem Turm, um uns unter zu stellen.“
„Da werdet ihr aber kein Glück haben.“, erwidere ich:“…der ist oben offen. Keine Chance da trocken zu bleiben.“
„Und jetzt?“, fragt Katja. Ich antworte:“Hinter dem Hügel ist eine Pferdeweide mit einem Schuppen. Dort können wir uns unter stellen. Wenn ich Dich stütze, Katja…“, „Woher kennst Du meinen Namen?“, unterbricht sie mich. „Deine Freundin hat Dich eben so genannt. Ich hab es gehört. Entschuldige. Ich heiße Manuel.“, antworte ich. „Aber nun, wenn ich Dich stütze, denkst Du, Du schaffst es bis dahin? Es sind ungefähr 300m von hier.“ Der Regen wird stärker und es blitzt immer häufiger. In Gedanken zähle ich wieder; Blitz..1,2,3,4,5…Rumms! Weniger als zwei Kilometer.

„Ich glaub, das geht.“, sagt Katja. Ich helfe ihr hoch, stelle mich auf ihre rechte Seite, lege ihren Arm um meinen Hals und meinen um ihre Taille. Sie trägt das „Sun“.
„Und wie heisst Du?“, frage ich die Brünette. „Marissa.“, erwirdert sie. „Also gut Marissa. Stell Dich auf die andere Seite und halte Katja etwas gestützt, wenn wir jetzt los gehen. Wir müssen uns ein wenig beeilen. Bei Gewitter sollten wir nicht unbedingt unter den Bäumen stehen.“

So ziehen wir los. Es klappt ganz gut. Jetzt regnet es richtig dicke Tropfen. Meine Schultern und Haare sind schon nass. Der Wind frischt auf. Ein greller Blitz und nur kurz darauf ein heftiger Donnerschlag. ‚Der ist irgendwo eingeschlagen.‘, denk ich während wir den Weidezaun erreichen. Da hier kein Gatter ist, trete ich den nächsten Pfosten um und wir steigen drüber. Noch etwa 50m. Plötzlich rauscht ein heftiger Platzregen herunter. In wenigen Sekunden sind wir alle nass bis auf die Haut.
Endlich erreichen wir den Schuppen. Was für ein Glück. Kein Schloss vor der Tür. Ich öffne sie und wir huschen rein. Endlich im Trockenen.

Hinten rechts in der Ecke sind Strohballen aufgestapelt wie eine große Trepe. Dort setzen Marissa und ich Katja ab. Marissa setzt sich neben sie. Es gibt zwei unverglaste Fenster in dem Schuppen. Draussen stürmt es jetzt richtig und es blitzt und donnert wie verrückt. Der Wind rauscht auch in den Schuppen. Aber wenigstens erreicht uns der Regen nicht.
„Hier sind wir erstmal sicher.“, sage ich zu den Beiden und schaue sie mir jetzt zum ersten Mal richtig an.
Sie sind völlig durchnässt. Und überrascht und etwas belustigt stelle ich fest, dass Marissa gar keine Unterwäsche und Katja keinen BH trägt. Die Beiden sind atemberaubend schön. Wohlgeformte, feste Brüste.
Ich schüttel den Gedanken zunächst ab und spreche Marissa an. „Könnte ich Dein Halstuch bekommen?“ „Wofür?“, fragt sie. „Katja Knöchel ist wahrscheinlich verstaucht. Das muss gekühlt werden. Dafür ist Dein Tuch gut geeignet. Wenn ich es in den Regen halte und wir es dann um den Knöchel binden, hilft es vielleicht ein wenig.“

Ohne weiter zu fragen nimmt sie es ab, dabei spannt sich ihr Kleid über der Brust und ich muss unwillkürlich hin schauen. Sie bemerkt meinen Blick und grinst. Ich merke, wie ich erröte und schaue zur Seite als sie mir das Tuch gibt. Ich halte das Tuch aus dem Fenster bis es vollkommen durchtränkt ist und gehe dann auf Katja zu. Die Beiden schmunzeln über irgendetwas.
Ich knie mich vor Katja und sie stellt unaufgefordert ihren lädierten Fuß etwas höher. Dabei rutscht ihr Tennisrock etwas hoch. Ich muss schlucken, stocke kurz, denn auch sie trägt kein Höschen. Ich sehe ganz deutlich ihre glatt rasierte, rosige Pflaume. Und etwas regt sich bei mir.

Das Ganze dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde und ich schüttele es ab, aber Katja kichert, während ich ihr unbeholfen den Knöchel verbinde.
„Gefällt Dir was Du siehst?“, fragt Katja währenddessen und beide kichern etwas lauter. „Ähm, was?“, frage ich als hätte ich sie nicht verstanden.
Darauf Marissa:“Also Deinem kleinen Freund scheint es zu gefallen, so wie der in den paar Sekunden gewachsen ist.“ Beide lachen. Marissa schmiegt sich an Katja an, als würden sie sich verschwören.
Da ich nichts zu verlieren habe, sage ich selbstbewusst:“Welchem Kerl würde das nicht gefallen?“
Plötzlich öffnet Marissa ihre Schenkel und ich blicke direkt in ihren Schoß. Wow! Sie ist teilweise rasiert. Ein kleines Dreieck steht auf ihrem Venushügel, welches aus drei schmalen, übereinander stehenden „V’s“ gebildet wird. Plötzlich streicht Katja mit ihrer linken Hand über Marissas rechten Innenschenkel.

Ich kann noch nicht glauben, dass das grad passiert; kneife mich selbst in Gedanken.

Marissaschiebt Katjas Top hoch und legt ihre unwiderstehlich süßen Äpfel frei.
Beide lächeln mich verschmitzt an, während Marissa Katjas Brüste massiert. Dann küssen sich die Beiden. Erst zaghaft und hauchzart auf die Lippen, dann öffnen sich ihre Münder leicht und sie züngeln spielerisch miteinander. Katjas Hand ist in Marissas tiefe des Schoßes angekommen und sie streichelt ihre süßen Schamlippen. Dann zieht sie siemit Zeige- und Ringfinger auseinander und taucht ihren Mittelfinger in ihre Lustspalte.

Marissa seufzt auf. Nun lässt sie auch ihre Hand
tiefer gleiten und liebkost Katjas süße Frucht mit zwei Fingern, während
die Beiden sich immer intensiver und leidenschaftlicher Küssen.
Ich stehe da, schaue diesem unfassbar erregenden Schauspiel zu, und meine
Hand wandert wie von selbst in meine Hose und ich streichle mich selbst.

Marissa sieht es, löst sich von Katjas Küssen und deutet mir mit
dem lockenden Zeigerfinger, doch näher zu kommen. Während ich auf die
Beiden zu gehe, zieht Katja sich das Top aus und öffnet ihren Rock.
Dann, bevor ich die beiden süßen Verführerinnen erreiche, hockt Katja
sich vor Marissa und schiebt ihr ihr Kleid über den Kopf, faltet es
zusammen und legt es unter Marissas Po, damit das Stroh nicht so piekst.
Dann tucht sie plötzlich in Marissas Schoß und verwöhnt ihre feuchte
Lust mit ihrer Zunge.

Marissa zieht mich zu sich, zieht mir das Shirt aus, öffnet meine Hose und berfreit meinen pochenden Schwanz aus der Enge.
„Was haben wir denn da? Bist ja ein großer, böser Junge.“, scherzt sie und packt meinen Kolben fest mit der rechten Hand. Sie beugt sich zur Seite und berührt mit ihrer Zungenspitze meine Hoden und lässt sie den Schaft hinauf bis zur Eichel gleiten. Sie atmet schwer unter dem Zungenspiel von Katja. Dann nimmt sie meinen Luststab tief zwischen ihre Lippen und lutscht ihn wie einen großen Lolly.
Katja lässt von Marissa ab und beide hocken sich vor mich. Nun gleiten zwei Zungen an meinem Schwanz
entlang und abwechselnd nehmen sie ihn in den Mund. Marissa packt mit einer Hand meine Pobacke und knetet sie, während Katja meine Hoden massiert. Ich gleite in eine Welle unbändiger Lust. Sie lutschen und saugen meinen Prügel als gäbs kein Morgen mehr.

Dann lässt Katja ab, setzt sich eine Ballenreihe höher und spreizt weit die Schenkel. Nun lässt auch Marissa ab und beugt sich über Katjas nasse Möse und leckt sie sinnlich leidenschaftlich. Dabei reckt sie mir ihre Kehrseite entgegen. Also stell ich mich hinter sie und dringe in ihre heisse, feuchte Lusthöhle ein. Sie stöhnt auf:“Ooooh jaaa. Das fühlt sich gut an. Fick mich richtig hart.“ Gesagt getan. Ich stoße zu. Fest und schnell. Dabei greife ich mit einer Hand um ihre Taille und rubbel ihren harten Kitzler. Immer fester und schneller ramme ich meinen Lustspeer in sie. Sie stöhnt lauter. Schreit schon fast, doch Katja presst Marissas Kopf mit beiden Händen fest in ihren Schoß. Sie zuckt jedes Mal, wenn Marissa ihren Kitzler anknabbert.
Wir alle drei stöhnen in Extase.

Marissa löst sich von Katja und mir. kniet sich wieder vor mich und saugt meinen noch härter und größer gewordenen Schwanz tief in ihre Kehle. Katja kommt dazu und saugt meine Hoden abwechselnd sanft zwischen ihre
weichen Lippen. Ich verlier fast den Verstand. Wieder wechseln wir die Positionen. Die beiden drücken mich Rücklings auf die Strohballen. Sie steigen auf die Ballen, Katja über meinem Becken und Marissa über meinem Gesicht. Die Beiden küssen sich Leidenschaftlich und kneten sich gegenseitig die traumhaft schönen Brüste. Dabei gehen sie immer weiter in die Knie bis Katja meinen Luststab tief in ihre triefende Spalte aufgenommen hat und Marissa direkt auf meinem Gesicht sitzt.

Katja reitet mich wie einen wilden Deckhengst, während Marissa ihr Becken über meine Zunge kreisen lässt. Ich tauche meine Zunge tief in ihre nasse Lust und lecke sie genüsslich, sauge fest an ihrem Kitzler. Sie schreit auf in einem heftigen Orgasmus. Ich spüre wie ihr Mösensaft mich überströmt. Katja explodiert gleich darauf ebenfalls in einem gewaltigen Höhepunkt. Dann lassen beide wieder von mir ab, ziehen mich wieder auf die Beine, knien sich vor mich und beginnen erneut mit einem unbeschreiblich lustvollen Zungenspiel.

Anwechselnd lutschen sie meinen glühenden Schwanz und meine Hoden. Ich feuere sie an:“Jaaaah. Saugt mich richtig aus.“ Darauf die Beiden:“Spritz uns alles ins Gesicht, Süßer.“ Dann dauert es nicht mehr lange. Ihre Zungen verwandeln meine Rute in
ein Kanonenrohr. „Ich komme!“, stöhne ich. „Jaaaa! Gib uns alles“, lechzt Marissa.

Sie lösen sich etwas von mir, stecken ihre Köpfe zusammen, öffnen ihre süßen Lustmäuler und strecken die Zunge heraus,
während jede mit einer Hand meinen Kolben wichst. Dann ist es soweit. Ich explodiere in einem megaheftigen Orgasmus und spritze ihnen alles in ihre tiefen Kehlen und auf ihre Gesichter. Beide wichsen immer weiter und ich spritze 8, 9, 10, 11, 12 mal die Riesenladung in ihre süßen Hälse. „Wow! Das ist ja eine richtige Dusche!“, stöhnt Katja. Beide spielen noch mit ihren Zungen in ihren Mündern mit meinem würzig warmen Sperma, dann schlucken sie alles und lecken sich gegenseitig die Gesichter sauber, dann meinen Schwanz.

Dann stehen beide auf und setzen sich auf die Strohballen. „Schau mal! Das Gewitter ist vorbei.“, stellt Katja noch etwas atemlos fest.
„Danke dass Du uns vor dem Regen gerettet und Katja geholfen hast.“, sagt Marissa. „Wir werden dann mal wieder los gehen. Es wird bald dunkel.“ Vorher bittet mich Katja noch um meine Nummer mit den verschmitzten Worten:“Falls wir nochmal einen Retter brauchen. Du warst super, Manuel.“
Dann verlassen wir den Schuppen, gehen noch gemeinsam bis zum Turm und verabschieden uns dort voneinander.

Bitte
beachtet, dass alle von mir geschriebenen Geschichten, MEIN geistiges
Eigentum sind und es auch bleiben. Weitergabe ist nur mit vorheriger
Absprache mit mir gestattet. Zuwiderhandlung wird strafrechtlich
verfolgt! Danke!

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