Hanna und ich, Teil 7

Juli 17, 2017

Hanna und Ich – Teil 7

Ein neuer Teil der Geschichte um Hanna und ihren Dad
Und auch für diesen Teil gilt:
Diese Geschichte ist frei erfunden und rein fiktiv, nichts was hier zu lesen ist entspricht der Wahrheit.
Zum besseren Verständnis sollten die vorhergehenden Teile 1-6 gelesen werden.

Etwas in eigener Sache:
Sollte ich meine Geschichten irgendwo kopiert oder von jemand anderem veröffentlicht sehen, wird dies ein Nachspiel haben. Die hier veröffentlichen Geschichten sind mein geistiges Eigentum und dürfen nicht ohne meine Zustimmung kopiert, veröffentlicht, gedruckt oder verkauft werden.
Meine Geschichten werden nur auf XHamster und Literotica.de unter verschiedenen Pseudonymen veröffentlicht. Sollte jemand meine Geschichten woanders lesen bitte ich um Info, dann sind sie geklaut und kopiert.
Danke
Und nun……
Viel Spass beim lesen

Urlaub mit den Girls –

Nachdem wir uns von der wilden Vögelei im Pool ein wenig erholt hatten und die Mädels sowie auch ich wieder bei Atem waren, kletterten wir aus dem Pool und trockneten uns ab.
Hanna kam zu mir und drückte sich an mich, sie zitterte am ganzen Leib und ihr war kalt. Die anderen beiden Mäuse klapperten auch mit den Zähnen.
„Los rein und ab unter die heiße Dusche ihr Zuckerschneckchen“ rief ich. Das Mädelstrio kicherte und setzte sich in Bewegung. Im Haus trippelten sie alle drei mit ihren Patschfüßen die Treppe hinauf und verschwanden im Bad, kurz darauf ging die Dusche an und ein einvernehmliches „ Aaaaah, tut das guuut“ war zu hören.
Ich stand im Schlafzimmer und musste grinsen, vor meinem geistigen Auge stellte ich mir die drei vor wie sie sich um den heißen Wasserstrahl drängten.

„Hanna, Du notgeile Zwiebel“ kreischte Mandy plötzlich, von Kata und Hanna hörte ich nur gackerndes Lachen. „Nimm bloß deine Finger von meinem Pfläumchen“ schimpfte Mandy „ für heute langt’s mir. An mein Dösschen kommt mir heute keiner mehr, die ist überreizt“ fügte sie hinzu.

„Jaaaaa, abwarten“ kam es von Hanna und Kata gleichzeitig, „du bist bestimmt die erste die nach dem Abendessen wieder rollig ist“
„Ihr blöden Kühe“ schimpfte Mandy „ das sagen genau die zwei richtigen, selbst geil bis zum abwinken, aber über andere schwätzen“
Der Rest war lautes Gekicher und Gefeixe.
Ich ging dann auch mal in’s Bad. Die drei Weiber standen dicht gedrängt unter der großen Regenbrause und seiften sich gegenseitig ein. Kata war mit Hanna’s süßen Äpfeln beschäftigt und Mandy wusch Kata den Rücken, dabei verirrte sich ihre Hand ab und zu von hinten zwischen Kata’s Beine und pflügte durch ihr Pfläumchen. Kata machte jedesmal einen Hüpfer und kiekste hell.
Mich hatten sie noch nicht bemerkt. Durch das was die drei da trieben, hatte sich mein Schwanz schon mal wieder in die „Aaachtung“ Stellung begeben.
Unbemerkt von allen dreien stieg ich in die Dusche, Hanna hatte die Augen geschloßen und genoß Kata’s Waschzeremonie und Mandy war weiterhin mit Kata’s Rückenansicht beschäftigt. Hanna stöhnte leise vor sich hin, Mandy hatte ihr Kinn auf Kata’s Schulter gelegt und sah ihr dabei zu wie sie Hanna’s Titten knetete. Mandy ihrerseits fuhr mit ihren Händen zwischen Kata und Hanna und bearbeitete Kata’s Möpse, was Kata einige Seufzer entlockte.
Ich schlich mich hinter Mandy und schob ihr ohne Vorwarnung meinen inzwischen knüppelharten Schwanz zwischen die Beine.
Mandy zuckte zusammen und ihr entfuhr ein erschrockenes „Aaaaahhh“ als mein Schwanz ihren empfindlichen Kitzler traf.
Hanna riss die Augen auf und Kata’s Kopf flog herum, beide waren erschrocken von Mandy’s Schrei.
„ Du verdammter Sausack“ schimpfte Mandy „ musst Du mich so erschrecken, noch dazu wo meine Schnecke grade so empfindlich ist“
Ich musste lachen, umfasste Mandy am Bauch und schob meinen Schwanz genüßlich an ihrem Schlitzchen auf und ab.
„Oooh mein Gooott“ stöhnte Mandy „ nicht schon wieder“ Ich ging etwas in die Knie und schob meinen Schwanz in Mandy’s Fötzchen, drei, vier Stöße und zog ihn wieder raus.
„OK, dann eben nicht“ sagte ich
Mandy’s grüne Augen blitzten „ Na warte“ sagte sie, „ das gibt bittere Rache“
„Iiich, iiich,iiich“ krähte Kata „steck ihn mir rein bitte, ich bin grad so schön geil und noch ungevögelt heute“
Sie drängte Mandy beiseite und streckte mir ihren süßen Arsch entgegen.
„Ihr Wunsch ist mir Befehl Madame“ brummte ich und schob Kata meinen Schwanz in’s Fötzchen
„Ich wusste doch dass ich heute noch auf meine Kosten komme“ stöhnte Kata.
„Aaahhh, yes“ kam es gepresst von ihr „ fick mich schön langsam und tief“
Die anderen beiden Mädels standen daneben und schauten, sich gegenseitig streichelnd, zu.
Zuerst vögelte ich Kata langsam und tief, Kata’s Atmung war in ein vibrierendes Stöhnen über gegangen. Ihre Hand hatte sie auf ihren Lustknopf gepresst und führte rollende Bewegungen aus.
„Schneller….“ keuchte sie.
Hanna und Mandy küssten und streichelten sich, gedankenverloren schauten sie uns bei unserem Fick zu.
Ich erhöhte das Tempo und Kata fing an zu jammern
Es schmatzte als mein Schwanz unermüdlich die kleine, enge, patschnasse Dose hinein und hinaus glitt. Kata indes wurde immer lauter und ihre Hand rotierte immer schneller auf ihrem Kitzler.
„Oh ja“ stöhnte sie „ stoß mich härter, komm schon mach mich fertig“
OK, dachte ich mir, dann geben wir mal Gas und rammelte Kata wie ein Besessener, mein Becken klatschte laut gegen ihren süßen Arsch. Kata’s stöhnen ging über in lautes quietschen und schreien. Mandy und Hanna hatten inzwischen gegenseitig ihre Hände am Fötzchen der jeweils anderen und fingerten sich kräftig. Mandy’s Augen waren schon nach oben gerollt, sie stand kurz vorm Orgasmus.
Kata schrie aus Leibeskräften ihren Orgasmus heraus und ich spürte wie mein Schwanz zu zucken begann.
„Spritz mich voll“ schrie Kata
Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Pflaume und Kata kniete sich vor mich und öffnete ihren Mund. Sie nahm meinen Schwanz und wichste ihn kräftig. Mit einem Stöhnen entlud sich mein Sperma und schoß aus meiner Schwanzspitze über Kata’s Gesicht und in ihren Mund. Als die Spritzer verebten stülpte Kata ihren Mund über meinen Schwanz und saugte die letzten Tropfen heraus.
Gerade als Kata meinen Schwanz aus ihrem Mund entließ, kamen die beiden Mäuse neben mir gleichzeitig zu ihrem Höhepunkt. Hanna und Mandy küssten sich und rieben sich die Fötzchen, dabei stöhnte die eine der anderen ihren Orgasmus in den Mund.
Kata sah mich völlig eingesaut von unten an und grinste. Als Hanna und Mandy sich beruhigt hatten grinsten sie ebenfalls. Hanna fuhr mit dem Finger über Kata’s Gesicht und nahm eine Spermaschliere auf die sie in den Mund steckte und dann Mandy küsste.
„So eine Sauerei“ kicherte Mandy „ nun ist aber für heute endgültig Schluss“ sagte sie.

Wir wuschen uns und trockneten uns gegenseitig ab, natürlich nicht ohne an dem jeweiligen gegenüber herumzuspielen, was wieder zu Gekicher und Gejuchze führte.

Nachdem wir es dann endlich geschafft hatten uns anzuziehen, trafen wir uns in der Küche um gemeinsam das Abendessen vorzubereiten. Ich hatte den Grill auf der Terrasse angeworfen, Hanna und Kata machten Salat und Dip’s, Brot wurde aufgebacken. Mandy sorgte für den Fleisch und Würstchengenuss.
Dann saßen wir alle am Tisch und ließen es uns schmecken.
„Apropo Urlaub…“ begann ich, „ was habt ihr euch denn so vorgestellt?“

„Ich bin nicht mit von der Partie“ sagte Kata „ ich fliege mit meinen Eltern nach Amerika, wir haben dort ein Haus gemietet und besuchen unsere Verwandten. Mit denen wollen wir ein bisschen herumtouren, shoppen usw.“
„Schade“ kam es von Hanna „aber leider nicht zu ändern“
„OK, was habt ihr beiden für Vorstellungen?“ fragte ich in Richtung Hanna und Mandy
„Soll ich mit euch in den Urlaub fahren?“ fragte Mandy ganz erstaunt.
„Ja was denn sonst….?“ rief Hanna
Mandy sah mich an und grinste frech „ na hoffentlich schaffst Du das…“ lachte sie.
„Das lass mal meine Sorge sein, für euch beide reicht’s allemal“ protzte ich.
„ Zur Not gibt’s ja Viagra….“ gluckste Hanna und schlug sich mit den Händen auf die Oberschenkel.
„Dir geb ich gleich Viagra..“ rief ich und zwickte sie in ihren vorwitzigen Nippel der gerade frech durch das eng anliegende Top drückte.
„Aaaiiii“ schrie Hanna und hielt sich lachend die Hand vor den Nippel. „hör auf, sonst hab ich gleich wieder Hochwasser im Hößchen“.
Alles lachte am Tisch wegen dieses Spruches. „ Maaan Hanna, Du haust aber auch immer Sprüche raus“ lachte Mandy mit Tränen in den Augen.
„Also wohin soll’s gehen?“ fragte ich nochmal.
„Ich bin für alles offen“ sagte Mandy „ mir ist egal wo’s hingeht“

Hanna überlegte eine Weile
„Aaalsooo…..“ begann sie, „ auch auf die Gefahr hin das ihr mich jetzt für bescheuert haltet, ich würde gerne in ein tolles Wellness und Aktivhotel in den Bergen fahren, dazu hätte ich richtig Bock“
„So richtig Mountain Biken, Schwimmen, Klettern, Rafting usw“ plapperte sie drauf los.
Mandy und ich sahen uns an, „Was hälst Du davon?“ fragte ich Mandy.
„Geil“ sagte sie „ hört sich nach Fun und tollen Abenteuern an“.

„Also dann“ sagte ich „ einstimmig beschlossen, ab in die Berge“
„Juuhuu…“ krähte Hanna und stürzte sich auf mich, um mich stürmisch zu knutschen.
„Dann werdet ihr beiden den Urlaubsort und das Hotel buchen, am besten ihr setzt euch dann gleich an den Rechner und checkt die Angebote“ sagte ich zu den Mädels.
„Ich möchte aber gerne ein Zimmer oder Wohnung in der wir alle drei wohnen können“ merkte Hanna an.
„Na dann bucht eben eine Ferienwohnung oder eine große Suite mit genügend Schlafplätzen für uns drei“ sagte ich.
„Wieso genügend Schlafplätze?“ fragte Hanna „ wir brauchen nur ein großes Bett ! “
„Stimmt“ grinste Mandy und sah verschmitzt zu mir rüber.
„Ach du lieber Himmel, muss ich den ganzen Urlaub mit zwei Raubkatzen in einem Bett schlafen, das fehlt mir ja noch“ brummte ich vor mich hin.
„Patsch….“ flogen mir Brotstücke, Olivenkerne und Kronkorken um die Ohren
Die beiden Girl’s waren von meiner Anmerkung „not amused“ was mich zu einem dreckigen Grinsen veranlasste.
„Warte nur Freundchen“ drohte Mandy „ die Abreibung kommt noch“
Wir saßen noch eine Weile bis es kühl wurde und wir zusammen packten, Kata verabschiedete sich bei jedem mit Küsschen. Bei mir blieb sie etwas länger und drückte sich gegen mich, aus dem Küsschen wurde ein ausgewachsener Zungenkuss und ihre Hand verschwand in meiner Shorts wo sie meinen Schwanz ein paarmal knetete.
„Vielen Dank für die schönen zwei Tage“ flüsterte sie
„Alles gut mein Schatz“ grinste ich „ Du bist hier zu jeder Tages und Nachtzeit willkommen“

Als Kata gegangen war, verschwanden Mandy und Hanna in meinem Büro um Urlaubsangebote zu checken. Ich schenkte mir einen Cognac ein und setzte mich auf das Sofa und schaltete den Fernseher ein.
Aus meinem Büro hörte man eifriges Geschnatter und Kichern.
Ich war gerade in eine Reportage vertieft als Hanna nach mir rief, ich solle doch mal kurz kommen.
Ich ging in mein Büro, die beiden saßen nebeneinander und hatten einige Vorschläge am Bildschirm offen die sie mir zeigten. Ich stand hinter ihnen und begutachtete die Vorschläge, da waren einige schöne Ecken dabei.
Ich schaute von oben auf die beiden Mädels, beide hatten eng anliegende Top’s an, welche ihre schönen Kugeln voll zu Geltung brachten. Hanna’s Nippel drückten sich zudem noch durch das Shirt.
Mein Schwanz zuckte verräterisch in meiner Short’s.
„Das ist unser beider Favorit“ sagte Hanna und legte Ihren Kopf zurück wobei sie gegen meinen halbharten Schwanz stupste. Sie drehte den Kopf zur Seite und hatte meine Beule direkt vor Augen, ein schelmisches Grinsen flog durch ihr Gesicht.
Der Favorit war ein großes Sport und Wellness Hotel in Kitzbühel, toll gelegen mit viel Wald, Bergen und Wiesen ringsherum.
Das Sport und Wellness Angebot ließ keine Wünsche offen. Auch kulinarisch gab es nichts was es nicht gab.
„Schau…“ sagte Hanna „ wir könnten diese Suite hier buchen, die ist noch frei verfügbar“
Ich konnte indessen meinen Blick nicht von Hanna’s Nippeln lassen die scheinbar immer härter und steifer wurden. Auch Mandy hatte inzwischen aufgerichtete Nippel die frech nach oben schielten.
Die Suite hatte fast 100m² und war mit allem Schnick Schnack wie Whirlpool, Dampfbad, Regendusche etc. ausgestattet.
Mein Schwanz war inzwischen steinhart und baute ein ordentliches Zelt in der Shorts. Von mir unbemerkt stupste Hanna Mandy an und gab ihr zu verstehen was in meiner Hose los war.
Mandy schielte aus dem Augenwinkel auf meine Beule in der Hose und grinste Hanna an.
„Ok, das gefällt mir gut, bucht das Hotel und die Suite“ sagte ich.
Hanna schnaufte plötzlich schwer, der Grund dafür war Mandys Hand die sich über Hannas Oberschenkel geschlichen und auf Hannas Fötzchen gelegt hatte. Mandy streichelt Hannas Spalte mit dem Finger.
Hannas Hände zitterten als Sie die Daten für den Urlaub in die Buchungsmaske des Hotels eintrug.
Mandy, dieses kleine Biest, hatte inzwischen ihre Hand in Hannas Hösschen geschoben und streichelte Hannas Pflaume. Hanna hatte die Beine gespreizt um Mandy einen besseren Zugang zu ihrem Kätzchen zu ermöglichen.
Hannas schwere Atmung wurde von leisen Seufzern begleitet.
Fasziniert beobachtete ich das Schauspiel von oben, ich musste meinen Schwanz aus der Shorts befreien, da ich das Gefühl hatte er platzt.
Ich zog meine Shorts nach unten und mein Schwanz schnellte federnd nach oben und klatschte gegen meinen Bauch. Hanna und Mandy schielten beide auf meinen Steifen der nun zwischen ihren Köpfen schwebte.
Mandy hatte ihre Tätigkeit zwischen Hannas Beinen intensiviert was Hanna zum zittern brachte.
„Oooh Gott, ich halte das nicht aus“ brach es aus ihr heraus, drehte den Kopf und hatte direkt meinen Schwanz im Mund. Sie saugte sofort drauf los und lutschte wie eine Besessene an meinem Riemen.
Mandy fing ebenfalls an meinen Schwanz zu lecken und bearbeitete meinen Sack und meine Eier.
Aufgrund dieser Behandlung hörte ich die Engel singen. Ich schob jeweils eine Hand in die Tops der beiden Mädchen und spielte mit diesen endgeilen Titten.
Hanna hatte ihre Hose herunter gezogen und saß mit weit gespreizten Beinen auf dem Stuhl. Mandy hatte zwei Finger in ihrem Pfläumchen und fingerte sie kräftig.
Hanna stöhnte tief ließ aber meinen Schwanz nicht aus dem Mund.
„Booaah, verdammt noch mal Mädels, ihr macht mich alle“ rief ich, zog Mandy von ihrem Stuhl hoch und legte sie rücklings auf den Schreibtisch. Hanna gab unwillige Geräusche von sich als plötzlich Mandys Finger aus ihrem Pfläumchen und mein Schwanz aus ihrem Mund verschwand.
Mandy lag rücklings auf dem Schreibtisch, ihre grünen Augen blitzten mich an. Ich zog ihr Höschen aus und versenkte meine Zunge in ihrem Saftdöschen. Ihre Beine hielt ich weit gespreizt, Mandy zog scharf die Luft ein und gab einen klagenden Laut von sich. Mandy schmeckte einfach herrlich und ich leckte genüsslich ihre süße Pflaume aus.
Hanna hatte sich zwischenzeitlich wieder an meinem Schwanz zu schaffen gemacht und leckte mit ihrer Zunge über meine Schwanzspitze. Immer wenn ein Lusttropfen auftauchte fächerte sie ihn mit der Zunge weg. Sie stülpte ihren Mund nur über die Eichel und führte schnelle Saugbewegungen aus.
Dieser Reiz an meiner Eichel machte mich fast wahnsinnig.
„Hanna gib mir dein Fötzchen“ keuchte Mandy. Das musste sie Hanna nicht zweimal sagen, Hanna zog ihr Höschen aus und kletterte auf den Schreibtisch. Sie hockte sich mit ihrer Pflaume über Mandys Mund die sofort anfing zu lecken.
Hanna verdrehte die Augen und stöhnte laut auf.
Hanna beugte sich nach vorne und küsste sich zu Mandys Pfläumchen hinab, beide lutschten wir an Mandys saftigem Schneckchen. Dabei tauschten wir natürlich heiße Küsse aus.
„Los, steck ihn ihr rein“ flüsterte Hanna.
Die beiden Mädchen waren schwer am keuchen, Hannas Becken zitterte, so erregt war sie.
Ich stellte mich zwischen Mandys Beine, Hanna nahm meinen Schwanz und hielt ihn vor Mandys Eingang. Gerade als ich in Mandy eindringen wollte bog sie ihn hoch und er verschwand in ihrem Mund.
„Mmmmhh“ stöhnte sie und fuhr kräftig mit ihrer Zunge um meine Eichel. Dann entließ sie ihn wieder und positionierte meine Schwanzspitze zwischen Mandys Schamlippen.
Ich schob mein Becken nach vorn und rutschte bestens geschmiert in Mandy hinein.
„Ooaaaa“ kam von Mandy und sie steckte ihre Zunge tief in Hannas Fötzchen was Hanna einen hellen Seufzer entlockte.
Ich fickte die süße Maus langsam mit tiefen Stößen und ließ dabei mein Becken rotieren.
Hanna leckte immer beim rausziehen über meinen Schwanz, ein Gefühl das mir die Gänsehaut über den Rücken trieb. Mandy keuchte in Hanna’s Pflaume und bearbeitete sie kräftig mit ihrer Zunge, zwischendurch musste sie immer mal wieder aufhören weil ich sie mal schneller, mal langsamer vögelte.
Ich zog Hanna leicht am Kinn zu mir hoch und küsste sie zärtlich, unsere Zungen spielten miteinander. Mandy ihrerseits hatte sich jetzt Hanna’s Kitzler vorgenommen und konzentrierte ihren Angriff auf diesen empfindlichen Punkt.
Hanna zitterte merklich und ihr Atmen wurde hektischer, sie hörte auf mich zu küssen und legte ihre Stirn auf meine Schulter. Mandy hatte ihre Hände auf Hanna’s Po gelegt und zog mit den Daumen ihre kleine Pflaume auseinander, so kam sie bequem an den empfindlichen Knubbel.
Ich stieß schneller in Mandy worauf sie anfing zu jammern und sich an Hanna’s Kitzler fest saugte, dies wiederum brachte Hanna an die Klippe. Hanna biß mir in die Schulter und stöhnte laut, Mandy gab laute Schmatzgeräusche von sich und zwischendurch quietschte sie auf.
Hanna war soweit, ihr ganzer Körper zitterte und war mit Gänsehaut überzogen, ich zwirbelte ihre süßen Nippel und brachte damit das Fass zum überlaufen. Hanna schrie los, ihr Becken rotierte auf Mandys Mund die fleißig weiter leckte, plötzlich schoß ein Schwall Muschinektar über Mandy’s Gesicht. Hanna sah nach unten und hörte wie Mandy schlürfte, Hanna schüttelte es wie bei einem Schüttelfrost, sie zuckte wie unter Stromschlägen.
Als ihr Orgasmus langsam vorbei, war sackte sie in sich zusammen und lag mit dem Kopf auf Mandy’s Bauch. Mandy küsste sie zärtlich auf ihre Muschi und streichelte sie.
Ich war so fasziniert von diesem Schauspiel, das ich vergessen hatte Mandy weiterhin zu beglücken, sie erinnerte mich daran indem sie mit ihrer Scheidenmuskulatur meinen Schwanz bearbeitete.
Ich nahm meinen Fickrhythmus wieder auf und wurde immer schneller. Ich hämmerte meinen Kolben in die nasse Pflaume das es nur so schmatzte.
Mandy stöhnte kehlige Laute und hielt sich an Hanna’s Po fest. Hanna hatte den Kopf inzwischen gehoben und beobachtete fasziniert wie mein Schwanz in Mandy’s Fötzchen aus und ein fuhr.
„Uuuhh, jaaaa“ stöhnte Mandy „ mach weiter, ich bin gleich soweit“
Hanna das kleine Biest hatte wieder damit angefangen meinen Schwanz zu lecken, meiner Glocken fingen an zu kribbeln, ein untrügliches Zeichen das ich kurz vorm abspritzen war.
Mandy’s Bauch fing an zu zittern, sie saugte an Hanna’s Kitzler die immer noch über ihr kniete.
Hanna entfuhr ein erschrockenes „Aaahhhh, nicht mehr…“ doch Mandy hatte sich schon festgesaugt in ihrem Orgasmus. Hanna’s Augen drehten sich nach oben und „Oooohhhh….“ drang aus ihrem Mund.
Mandy stöhnte ihren Orgasmus in Hanna’s Muschi, ich spürte wie mein Schwanz anfing zu pumpen, die ersten Spritzer flogen in Mandy’s Muschi.
Hanna griff sich meinen Schwanz, zog ihn aus Mandy’s Spalte und stülpte ihren Mund drüber. Die nächsten Schüsse gingen direkt in ihren Mund.
„Mmmhh, lecker“ gurrte Hanna und schluckte das Sperma hörbar hinunter. Ein paar Tropfen waren auf Mandy’s Schlitz getropft und etwas lief noch aus ihr heraus.
Hanna beugte sich hinunter und leckte mit breiter Zunge über Mandy’s Schnecke.
„Aaaahh, hör auf“ schrie Mandy und schlug Hanna mit der flachen Hand auf den Arsch was diese belustigt quietschen ließ.
„Du kleines nimmersattes Miststück“ kicherte Mandy, auf Hanna’s Arsch zeichneten sich Mandy’s kleine Hand ab.
„Was kann ich denn dafür dass du so geil schmeckst?“ maulte Hanna
„Du bist ja dauergeil, du kleine notgeile Puppe“ schimpfte Mandy und vollgespritzt hast Du mich auch.
„Naja, wenn du mich so geil leckst und mir mitten in meinem Abgang deine lange Zunge in’s Loch schiebst, was soll ich denn machen.“
„Ich wusste auch nicht das ich das kann“ erwiderte Hanna „ so einen geilen Orgasmus hatte ich auch noch nicht bisher“
„Alles gut“ lachte Mandy und küsste Hanna auf ihre Schnecke was Hanna zu einem hellen Juchzer veranlasste.
„Los jetzt runter mit Dir, lass mich mal aufsetzen“
Mandy setzte sich auf die Tischplatte und rutschte runter, dabei gab es ein quietschendes Geräusch was Hanna dazu veranlasste wieder einen ihrer flapsigen Spruch abzudrücken.
„Hey Dad, Mandy ist fertig für heute, ihre Schnecke quietscht schon“
„Na warte du Hexe“ kreischte Mandy und hüpfte auf Hanna. Beide Mädels kullerten über den Boden und die kleine aber flinkere Mandy saß ruckzuck auf Hanna und fixierte mit einer Hand Hanna’s Arme und die andere kitzelte los.
Meine überaus kitzlige Hanna war zu Gegenwehr nicht mehr fähig, sie brüllte nur noch vor Lachen und wand sich wie ein Aal hin und her.
„Dir werde ich helfen du Hexe du kleine hinterfotzige“ schnaufte Mandy
Das Gerangel ging noch eine ganze Weile bis Hanna glucksend und stammelnd um Gnade bat, Mandy liess sie los und legte sich der Länge nach auf Hanna.
Hanna umarmte Mandy und die beiden schmusten und streichelten sich bis sie wieder bei Atem waren.
Es war ein schönes Bild, wie diese beiden wunderschönen Mädels da zusammengekuschelt auf dem Boden lagen und schmusten.
Ich kniete mich auf den Boden und küsste Mandy vom Steiss die Wirbelsäule hoch bis zum Nacken, was ihr wieder eine Gänsehaut bescherte.
„ Wollen wir uns dann mal wieder unserer Urlaubsplanung widmen?“ fragte ich.
„Wer hat denn angefangen uns seinen Pimmel vor’s Gesicht zu halten“ kicherte Mandy
„Naja, was soll ich denn machen, der Kerl hat ein Eigenleben entwickelt“ sagte ich.
Ich nahm meine beiden Hübschen in den Arm und gab jeder einen Kuss, „ Na los ihr zwei süßen Mäuse, aufstehen, anziehen und Urlaub buchen“ sagte ich.
Ich stellte mich hin und wollte meine Shorts hochziehen, bevor ich das schaffte musste Hanna noch einmal unbedingt meinen Schwanz in den Mund nehmen und die letzten Tröpfchen abschlecken.
Sie grinste mich zufrieden an als mein Schwanz wieder anfing größer zu werden.
„Himmel, Arsch und Zwirn“ fluchte ich „ Mandy hat recht, Du bist wirklich ein kleiner, notgeiler Nimmersatt“.
„Ich sag’s doch“ bekräftigte Mandy.
Hanna zwinkerte mir mit einem Auge zu und grinste.
„Los jetzt“ gab ich ihr einen Klaps auf den Arsch.
„Jaaa, ich mach ja schon“ maulte sie.
Mandy war schon wieder angezogen und saß am Rechner. Ein paar schnelle Klicks, Buchung ausgefüllt und keine viertel Stunde später hatten wir die Buchungsbestätigung im Mail Postfach.
„Na dann lasst uns mal auf unseren Urlaub anstoßen“ sagte ich
„Aber nur mit Sekt und nix anderes…“ kam von Mandy.
„Natürlich nur mit Sekt kleine Maus“ sagte ich „ dein Kätzchen ist heute sowieso nicht mehr zu gebrauchen und mein Schwanz ist auch erledigt“
„Also, ich könnte noch……..“ wand Hanna ein, wurde aber von Mandy und mir übertönt.
„Nix mehr gibt’s, du kleine, notgeile Fickmaus, für heute ist Schluss“ riefen wir beide gleichzeitig.
Hanna zog den Kopf ein und hob abwehrend die Hände…“ Ist ja gut, ist ja gut“ maulte sie.

Die Tage bis zu unserer Abfahrt waren ausgefüllt mit Besorgungen, Shoppen und vieler anderer kleiner Dinge die erledigt werden mussten.
Die Damen mussten natürlich die neuesten Bikinis, Sommerklamotten etc. shoppen, denn man musste ja up to date sein wenn man dort im Nobelhotel aufschlug.
Am Tag unserer Abfahrt ging es etwas hektisch zur Sache, die Mädels hatten die Paranoia bloß nichts wichtiges zu vergessen und prüften zum x-ten mal ob sie auch alles eingepackt haben.
Irgendwann waren dann die Damen zur Abfahrt bereit und wir stiegen in’s Auto. Auf dem Weg zur Autobahn fiel Mandy ein dass sie ihre Kreditkarte und ihre EC Karte zu Hause vergessen hatte.
„Wir müssen nochmal umdrehen, ohne die Karten kann ich doch nicht fahren“
„Für was brauchst Du denn die Karten Süsse?“ fragte ich.
„Naja, von was und wie soll ich denn meine Zeche bezahlen?“ jammerte sie. „Oh man, du bist vielleicht doof, was glaubst Du eigentlich was das hier wird, hmm?“ sah ich sie an.
„Was soll was werden?“ fragte sie zurück, konnte sich aber ein unterschweliges Grinsen nicht verkneifen.
„Wenn ich dir nicht hier sofort den Arsch versohlen soll, dann gibst Du jetzt Ruhe und genießt schon mal die Fahrt in den Urlaub“
„Okay“ grinste sie und drückte mir einen Kuss auf die Wange.
„Berechnende Kuh…“ frotzelte Hanna von hinten. „Du pass auf da hinten Fräulein“ drohte Mandy.
„Sonst was?“ grinste Hanna
„Sonst verpass ich dir deinen ersten Orgasmus an diesem Tag hier im Auto vor allen LKW Fahrern die von oben rein kucken können“ zischte Mandy grinsend.
„Feigling“ stichelte Hanna.
„Falscher Spruch zur falschen Zeit“ rief Mandy, schnallte sich ab und kletterte nach hinten zu Hanna.
„Hee, wir sind am fahren ihr Weiber, hört auf mit dem Scheiss“ rief ich, aber da war nichts zu machen, das Gerangel auf der Rückbank war bereits voll entbrannt. Hanna kicherte und quietschte, Mandy schimpfte und schnaufte als sie mit Hanna rangelte.
Das ging eine ganze Zeit lang so, bis ich ein lang gezogenes „Mmmhh“ von Hanna hörte und Mandy ein „Ooooh“ ausstieß. Ich schaute in den Rückspiegel und sah beide Mädels in der 69er Position auf der Rückbank liegen. Beide hatten ihre Hotpants an den Knöcheln und verwöhnten sich gegenseitig.
„Jetzt geb ich dir für deine Frechheiten“ nuschelte Mandy in Hanna’s Schneckchen hinein.
„Feig….aaahhh“ quietschte Hanna, als sie gerade wieder sticheln wollte und Mandy dafür ihren Kitzler mit den Zähnen zwickte.
Mandy war ihrerseits aber auch bereits am tief schnaufen, denn Hanna blieb nicht untätig und leckte Mandy’s süße Pflaume laut schmatzend.
Für mich war das Schwerstarbeit, ich musste mich auf den Verkehr konzentrieren und gleichzeitig machten es mir die beiden geilen Mädchen auf der Rückbank ziemlich schwer den Verkehr zu beachten.
Als ich gerade an einem LKW vorbeifuhr, ertönte plötzlich dessen Presslufthorn und ein johlender Trucker lehnte sich aus dem Fenster. Er hatte natürlich durch das Glasdach gesehen was die beiden Weiber da hinten auf der Rückbank trieben. Zu allem Überfluss gerieten wir auch noch in zähfliesenden Verkehr so dass der Trucker immer wieder auf gleicher Höhe mit uns war. So konnte er schön verfolgen wie sich die Mädchen hinten vergnügten.
Hanna, die unten lag, konnte durch das Glasdach den Trucker beobachten. Der hatte seinen Schwanz in der Hand und wichste was das Zeug hielt, dabei musste er immer wieder seinen Truck korrigieren.
Hanna flüsterte Mandy irgendwas zu, was ich aber nicht verstand.
Mandy setzte sich auf und blieb mit ihrer Muschi über Hanna’s Mund sitzen. Sie beugte sich nach vorn und drehte am Schalter für das Glasschiebedach. Surrend lief das große Panoramadach auf und der Trucker bekam große Augen.
Mandy zog Hanna das Shirt hoch und schon lagen Hanna’s wunderschöne Bälle im Blickfeld des Truckers und wurden von Mandy durchgewalkt.
Hanna leckte Mandy inzwischen weiter, Mandy stöhnte und keuchte was das Zeug hielt, wahrscheinlich um den Trucker noch geiler zu machen als er eh schon war.
„Arme Sau“ dachte ich grinsend. Zum Glück kam der Verkehr nicht zum stehen, ich glaube der Kerl wäre aus seinem LKW durch das geöffnete Schiebedach gehüpft.
Zu allem Überfluss spreizte Mandy noch Hanna’s haariges Pfläumchen mit zwei Fingern und lies zwei Finger über ihren Kitzler kreisen.
Das war wohl zu viel für den Trucker, ich sah aus den Augenwinkeln nur wie er zweimal zuckte, auf den Standstreifen rollte und stehen blieb. Wahrscheinlich hatte er sich grade kräftig auf sein Cockpit gespritzt und musste jetzt erst einmal die Sauerei entfernen.
Die Mädels beendeten ihre Show nicht ohne sich gegenseitig zum Orgasmus gebracht zu haben.
Wieder angezogen kam Mandy nach vorne geschlüpft und setzte sich in ihren Sitz, auch Hanna war wieder angezogen und setzte sich wieder bequem hin.
Mandy schloss das Schiebedach und grinste mich an „Na, Show genossen?“ fragte sie frech und zwinkerte Hanna auf der Rückbank zu.
Meinem Blick folgend schaute sie auf meine Shorts die sich mächtig ausbeulte.
„Ohh, eigentlich müsste man dagegen etwas unternehmen, so kannst Du doch nicht weiter fahren“
„Finger und Mund weg“ knurrte ich, „sonst kommen wir mit euch notgeilen Weibern nie am Urlaubsort an“
Anscheinend hatte der Trucker per Funk an seine Kollegen auf der Strecke durchgegeben, das da ein Audi RS 6 Kombi mit zwei geilen Hühnern unterwegs ist. Fast jeder LKW an dem wir vorbei fuhren hupte und gab Lichthupe als die Fahrer uns endeckten.
„Na hoffentlich zieht sich das nicht bis nach Österreich durch“ dachte ich. Das könnte heiter werden wenn vor dem Luxushotel plötzlich die LKW Schlange stehen um meine notgeilen Weiber in Aktion zu sehen.

Nach gut 10 Stunden Fahrt inkl. Stau und Pinkelpausen kamen wir in unserem Hotel an. Es war ein sehr schönes Haus mit ansprechendem Ambiente in toller Lage. Es lag abseits, etwas versteckt hinter einem Waldstück und war nur über eine Privatstrasse zu erreichen.
Wir checkten ein, unser Gepäck wurde aus dem Auto ausgeladen und in unsere Suite gebracht. Das Auto wurde vom Hotelpersonal in der Tiefgarage des Hauses geparkt.

Die Suite war der Knaller, da hatten meine beiden Mädels etwas richtig tolles gebucht. Wir waren auf dem Stockwerk das einzige Zimmer in diesem Flügel, dementsprechend hatten wir auch einen riesigen Balkon der um die ganze Suite herum reichte und ausreichend großzügig in der Fläche bemessen war. Es war alles vorhanden was man zum relaxen brauchte. Liegestühle, großzügige Liegen, Sonnenschirm, Sonnensegel usw. sogar ein Gasgrill war vorhanden.

Die Ausstattung der Suite war sensationell, es gab ein riesiges Wohnzimmer mit Musikanlage, einen großen Fernseher, eine tolle bequeme Sofalandschaft. Das Bad bzw. die Bäder, es gab nämlich drei Bäder, ein großes Hauptbad und zwei kleinere Duschbäder waren mit allen Annehmlichkeiten ausgestattet.
Das große Bad verfügte über einen viersitzigen Whirlpool, eine große Walk In Dusche mit Regenbrause, Farblichtsteuerung, Seitenbrausen mit Massagefunktion, Duftdüsen in der Decke die man ansteuern konnte um verschiedene Düfte beim Duschen auszuwählen und ein Dampfbad.

Es standen drei Schlafzimmer zu Verfügung, wovon jedoch zwei nur als Ankleidezimmer Verwendung fanden. Die Damen und ich erkoren das Master Bedroom als unsere Schlafstätte heraus, es verfügte über ein extrem großes Boxspringbett mit Massagefunktion in dem wir locker zu dritt schlafen konnten. Auch in diesem Zimmer konnte man die Musikanlage über ein neben dem Bett liegendes Pad ansteuern und auswählen was man gerade hören wollte.

Die Mädels waren begeistert und warfen sich juchzend in das große Bett, Hanna umarmte Mandy und freute sich wie ein kleines Kind.
„Wow, ist das schön hier“ staunte sie mit großen Augen
Mandy stand am Fenster und zog die Vorhänge zur Seite, sie war ganz still geworden und stand regungslos vor der großen Panoramascheibe.
Ich ging zu ihr, legte ihr meinen Arm von hinten um den Bauch und zog sie sanft an mich heran.
Als ich sie ansah, kullerten ihr zwei Tränchen die Wangen herunter.
„Was ist denn los Süße?“ wollte ich wissen.

„Ach,“ schniefte sie „ es ist so wunderschön hier, ich komme mir vor wie in einem Traum und habe Angst aufzuwachen“ „Schau dir nur mal den Ausblick aus diesem Fenster an und das ist nur eine Seite, der Ausblick aus den anderen Fenstern ist nicht minder schön“
Da hatte sie recht, man konnte vom Schlafzimmerfenster direkt in das hinter dem Hotel liegende Tal schauen. Dort war, wie in einem Bilderbuch, ein grünblauer See inmitten einer idylischen Landschaft eingebettet. Ringsherum waren Wälder und Wiesen, verschlungene Wege und Wanderpfade führten in verschiedene Richtungen um den See herum und verschwanden dann in der Ferne.

„Das habt ihr großartig ausgesucht“ lobte ich meine Mädels, „hier lassen wir es uns richtig gut gehen.“
„Ich kann das gar nicht glauben hier zu sein, zwick mich mal einer“ flüsterte Mandy

„Ich weiß was besseres…“ und schob meine Hand vorne in ihr Hösschen, meine Hand wurde von einer warmen feuchten Muschi empfangen.
„Uhhh,…“ entfuhr es Mandy und ich streichelte ihr süßes Kätzchen weiter.

„Ich glaube, ich gehe mal Duschen“ kicherte Hanna aus dem Hintergrund „genießt ihr mal die Aussicht“

Mandy grinste mich verschmitzt an „Ach ja, da war ja noch was…“ und griff nach hinten an meine Shorts. Mein Schwanz war inzwischen zu einem harten Knüppel angewachsen.

„Du Armer, ist der etwa noch seit unserer Show im Auto so hart?“
„Das muss doch weh tun?“

„Na dann will ich mich doch mal um den armen Schlumpf kümmern und ihn ein wenig verwöhnen“

„Nix da…“ knurrte ich. Ich hob ihre Hände über ihren Kopf und ließ sie sich an der Scheibe abstützen, dann zog ich ihr Hösschen herunter bis auf die Knöchel und sie stieg mit einem Bein heraus.

Dann streckte sie ihren süßen Po nach hinten und stellte die Beine ein wenig auseinander. In einer hastigen Bewegung entledigte ich mich meiner Shorts und schwupp hatte ich meinen Schwanz in Mandy’s glühendem Fötzchen versenkt.

Mandy stieß zischend die Luft aus „ oouw jaaa, dass ist genau das was ich jetzt dringend brauche“ hauchte sie. Ich fing an, sie langsam und zärtlich zu stoßen. Dabei knabberte ich an ihrem Ohrläppchen und küsste ihren Hals. Mandy war so nass, das mir ihr Saft am Schwanz herunter tropfte.
„Oh mein Gott“ stöhnte sie. „Was machst Du denn nur mit mir?“
„Ich mach doch gar nichts, ich versuche nur dir Entspannung zu bereiten“

„Das ist nicht gut“ stöhnte sie plötzlich.
„Warum?“ fragte ich

Eine Weile sagte niemand etwas und wir vögelten uns in einem langsamen, zärtlichen Rhythmus.
Mandy lies meinen Schwanz aus ihrer Schnecke gleiten und drehte sich zu mir um.

„Warum?“ „Du willst wirklich wissen warum?“

„Ja natürlich“ sagte ich.

„Ich bin auf dem besten Weg mich unsterblich in dich zu verlieben und ich weiß nicht ob das gut ist“
„Tja, da muss ich dich enttäuschen, aber ich bin schon unsterblich in eine Frau verliebt“
Mandy bekam große feuchte Augen, “Ich weiß schon…“ sagte sie

„Hanna“

„ Hanna sowieso“ sagte ich „..und die Frau in die ich verliebt bin wird sich damit arrangieren müssen.“
„Und wer ist die Glückliche?“ flüsterte Mandy mit Tränen in den Augen.
„Na DU, du begriffstutziges Huhn“ musste ich lachen. Mandy drückte ihr Gesicht an meine Brust und fing an zu schluchzen.

„Ist das dein Ernst?“ fragte sie schniefend „ich meine liebst du mich wirklich?“
„Ja Liebes“ sagte ich „ich bin schon seit unserer Session im Waschkeller bis über beide Ohren in dich verliebt“
Mandy nahm meinen Kopf in beide Hände und küsste mich stürmisch. Ich griff unter ihren Po und hob sie hoch, sie umklammerte mich mit den Beinen und führte meinen immer noch zum platzen harten Schwanz in ihr Fötzchen ein.
„Fick mich Cowboy und zwar so das mir hören und sehen vergeht“ strahlte sie.
Das musste sie mir nicht zweimal sagen, ich drückte Sie mit dem Rücken gegen die Scheibe und hämmerte meinen Schwanz in die überlaufende Möse meiner süßen Mandy.

Mandy war in null komma nichts auf 300, stöhnte und hechelte unter meinen Stößen.
„Jaaa, fester, fick mich richtig hart durch“ forderte sie. Und ich kam ihrem Wunsch nach.
Mandy’s Lustschreie wurden höher und klagender, sie näherte sich unaufhaltsam ihrem Höhepunkt.

Plötzlich spürte ich ein kitzeln an meinem Sack, als ich nach unten sah hatte sich Hanna, unbemerkt von uns beiden, herein geschlichen, zwischen meine gespreizten Beine gehockt und leckte an meinem Sack und an der Unterseite meines rein und raus flutschenden Schwanzes. Ein unbeschreiblich geiles Gefühl das mich da überfiel. Auch Mandy bekam ihre Leckeinheiten, Hanna glitt mit ihrer Zunge über Mandys Damm und leckte zärtlich ihre Rosette.
Als Mandy das spürte gab es für sie kein halten mehr. Mandy’s ganzer Körper fing an zu zittern und ihr Orgasmus brach mit Urgewalt über sie herein. Sie schrie aus Leibeskräften und ihre Muschi wurde eng wie ein guter Lederhandschuh.

Dies wiederum gab mir den Rest, „ mir kommts“ stöhnte ich.
„Spritz mich voll“ schrie Mandy „ füll mich richtig ab, bitte nicht rausziehen“
Und mein Schwanz pumpte los und verschoss eine große Menge heißes Sperma in Mandy’s heiße Pflaume.
Als die Spritzer weniger wurden, zog Hanna meinen Schwanz aus Mandy’s Fotze und schlürfte das auslaufende Sperma aus ihrem Schneckchen, danach lutschte sie die Reste von meinem Schwanz.

Das kann ja ein heißer Urlaub werden………

Ende Teil 7

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.