Im Verlies gefickt

Juli 17, 2017
in Anal

Ich kniete hinter meinem Gebieter. Er stand vorgebeugt vor mir und ich durfte ihm den Arsch lecken. Langsam umkreiste ich seine Rosette mit meiner Zunge und fing an ihn leidenschaftlich zu lecken. Mit meinen Händen massierte ich ihm die Eier und wichste ihm gleichzeitig den Schwanz. Er stöhnte während ich… sitzend.. auf einer Fickmachine stöhnte vor Lust. Mein Gebieter stöhnte auf und spritze seinen Saft mit hohem Druck heraus. Ich versuchte ihn mit den Lippen aufzufangen und leckte ihn sauber. Ich schmeckte den wunderbaren Saft meines Gebieters. Wie sehr liebte ich es ihm zu dienen. Ich spürte wie der Dildo in mir mich zum kommen brachte, meine Muskeln spannten sich an und dann, während ich seinen Saft noch schmeckte kam es mir heftig. Ich zuckte und stöhnte. Mein Gebieter kam zu mir runter und küsste mich leidenschaftlich. Hmmm wie ich es mochte wenn er so zu mir war. Orgasmen waren eher die Ausnahme und so genoss ich es wenn ich mal kommen durfte. Diesen bekam ich als Belohnung dafür das ich mich am Vorabend von einem fremden habe ficken lassen. Ich bekam Gänsehaut bei dem Gedanken und gleichzeitig durchflutet mich dieses wohlige Gefühl der Erniedrigung.

Das vierte Wochenede meiner Erziehung war angebrochen. Nachdem wir beide gekommen waren führte er mich in ein Verlies, eine Art Kellerraum. Ich kniete neben ihm mit Halsband und Leine. Der Raum hatte ein klenes Oberlicht und eine Isomatte. Daneben stand ein Napf mit Wasser. Er mochte es immer wieder mich wie eine Hündin zu behandeln.. wie weit würde er wohl noch gehen .. fragte ich mich.

Er kettete mich an wie einen Hund und ging wortlos. Angst überkam mich, wie lange sollte ich hier bleiben und was hatte er vor. Ich trank vom Wasser und legte mich auf die Isomatte. Ich musst eingeschlafen sein, denn mitmal wurde ich wach und hörte Männerstimmen. Die schrabbelige Holztür ging auf und er kam rein mit drei Männern im Schlepptau. „Seht Euch meine wunderschöne Hündin an“ verahm ich seine Worte. Die Männer kamen zu mir und umringten mich. Sie griffen mir an die Titten und streichelten mir über den Kopf. „Sie hat sich gestern willig einem Fremden hingegeben und ich sah wie geil sie das machte, ich will das sie mehr davon bekommt“. Ich bekam Gänsehaut.. er wollte mich von mehreren ficken lassen? Ich zitterte vor Erregung und Aufregung. Meine Nippel standen und ich spürte wie ich feucht wurde. Mein Gebieter nahme einen Klappstuhl und setzte sich in die Ecke. „Bedient Euch an der Schlampe“ hörte ich ihn und sein Blick war fest auf mich gerichtet. Die Männer holten ihre Schwänze raus. Gut gebaute und große Schwänze waren es. Einer packte mich am Halsband und schob mir seinen Schwanz direkt in den Rachen. Ich windete mich und jammerte, doch er liess nicht von mir. Ich begann zu blasen und wichste den beiden anderen Männern die Schwänze. Langsam spürte ich wie mich die Situation geiler machte. Hände überall, meine Titten, mein Arsch, meine Fotze, alles wurde bedient und gefingert. Ich stöhnte auf und lutschte die Schwänze im Wechsel. Ich saugte sie fest und schob sie mir tief in den Rachen, wenn sie es nicht von selber taten. Eine Mischung aus wegrennen wollen und den Wunsch nach Gehorsam überkam mich und die Erniedrigung die diese Situation mitbrachte liess mich gehorsam bleiben.

Nach einer schob sich einer der Männer von hinten zwischen meine Schenkel und schob mir seinen prallen Schwanz in meine Fotze. Ich stöhnte laut auf. Der Blick meine Gebieter ruhte auf mir und ich hatte zu gehorchen. Nacheinander fickten mich die Männer immer wieder im Wechsel. Einer härter, einer tiefer der nächste schnelle. Meine Titten wurden gegriffen und geknetet. Ich stöhnte auf und spürte wie mein Saft mir meine Innenschenkel entlang lief. Ich kniete wie eine Hündin und die Männer hielten meine Leine während sie mich ausgibieg fickten. Ich spürte die harten stösse fest in mir. Nacheinander kamen die Männer in mir. Ich spürte die Säfte, den Druck in mir wie sie spritzten und spürte wie ihre Säfte aus mir rausliefen. Meine Beine entlang. Als sie mit mir fertig waren lag ich erschöpft am Boden. Die Männer gingen.

Mein Gebieter kam zu mir rüber „Brave kleine geile Sklavenfotze, davon wirst Du noch viel mehr bekommen“. Er streichelte mir über meinen Arsch und sah sich an wie die Säfte aus mir rausliefen. Dann holte er seinen Schwanz raus..“Deine Fotze ist voller Saft Schlampe, da werde ich nichts mehr empfinden“ Er schob mir seinen finger in meinem Arsch und dehnte mich. Ich stöhnt auf, noch nie wurde mir der Arsch gefickt. Nachdem er mit dem Saft der Männer und meinem Saft meine Arsch fingerte und dehnte setzte er seinen Schwanz an meinen Arsch an und schob ihn tief hineine. Ich riss die Augen auf und stöhnte. „Nein bitte rief ich“ und doch wusste er es war ein ja. Er ignorierte mein nein und fickte mich wortlos, stöhnte. Ich spürte seinen harten Schwanz tief in meinem Arsch als ich selber nicht mehr anmir halten konnte und heftigst kam. Ich stöhnte laut und tief, als auch er in mir Abspritze. Mein Arsch wurde regelrecht vollgepumpt. „Nun bist Du auch noch eine kleine Analschlampe geworden“ hörte ich seine Worte. Dann ging er und lies mich allein…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.