Immer diese Langhaarigen – Teil 1

Juli 5, 2017

Die Teufelin im Chemieraum

Ich sitze im Chemieraum meines Gymnasiums. Zu dieser Zeit habe ich angefangen, Sex mit irgendwelchen Mädchen zu haben. Aber ich dachte zu dieser Zeit nicht, dass das Liebe ist. Für mich ist es nur eine Möglichkeit, um meine Eier zu leeren. Kann sein, ich bin sexsüchtig.

Wenn ich nicht jeden Tag mindestens drei Mal abspritze, bin ich komplett im Arsch. Ich kann mich dann nicht mehr konzentrieren. Alles, woran ich denn denken kann ist, wann kann ich mir endlich wieder einen abrubbeln? Ich habe sogar einmal getestet, wie lange ich es ohne Selbstbefriedigung aushalten kann. Nach zwei Tagen hatte ich das Gefühl, verrückt zu werden. Überall sah ich die prallen Titten von Girls und die Beule ihrer Schamhügel, wenn sie Hosen anhatten. Ich hatte perverse Bilder vor meinem geistigen Auge. Ich verlor die Kontrolle. Am Ende habe ich mir in einem öffentlichen Park oder in der Ecke an der Kirchmauer einen runtergeholt. Ich war ein seelisches und körperliches Wrack. Ich habe das dann nie wieder gemacht. Ehrlich!

Danach erkannte ich plötzlich, dass es auch Mädchen gab, die mindestens so rattig wie ich waren, und die mir sehr gern eine ‚helfende Hand‘ liehen.

Nun sitze ich in der dritten Stunde im Chemieraum. Wir hocken hinter stabilen Tischen, die über die ganze Breite des Raumes gehen. Sie sind so hoch, dass wir höhere Stühle benötigen. Jeweils nach zwei Sitzplätzen ist ein Wasserhahn, ein Becken mit Abfluss, jede Menge Steckdosen und ein Gasanschluss. Der Abschuss der Tische zum Lehrer hin geht bis zum Boden, anders als bei den Tischen im Klassenraum. Ich bin ganz sicher, wenn ihr in der Schule Chemie hattet, kennt ihr den Typ dieses Raumes.

An diesem Morgen ist es recht warm. Die Sonne scheint durch die Fenster, und wir fühlen uns alle ein wenig schläfrig. Der Lehrer Neuer labert über irgendein Atommodell und über das Periodensystem. Der halbe Kurs ist nach vorn gelehnt, hat seinen Kopf fast auf der Bank und kämpft mit dem Schlaf. Dem Chemielehrer scheint es gleichgültig zu sein. So lange wir ruhig sind, ist er zufrieden.

Ich sitze natürlich in der letzten Reihe. Neben mir ist mein bester Freund Georg, aber auf der anderen Seite ein neues, frisch zugezogenes Mädchen mit langen Haaren. Wie so oft: Lange Haare – kurzer Verstand. Sie hat die Zeichen der Zeit wohl noch nicht richtig erkannt. Sie hört dem Unterricht zu und macht sich sogar Notizen. Blödsinn. Alles steht im Lehrbuch. Papierverschwendung. Lächerlich. Typisch Weib!

Georg kennt mich gut. Deshalb quatschen wir oft über Sex. Wenn ich geil geworden bin zeige ich ihm meinen steifen Pimmel, wie er den dünnen Stoff meiner Jeans beult. Wir sind nie handgreiflich geworden, aber der Anblick meiner Latte hat Georg doch angetörnt. Sehr häufig verschwindet er dann auf die Toilette um sich einen von der Palme zu locken. Ab und zu bin ich versucht, ihm zu folgen. Aber das habe ich nie getan. Ich bin eben zu vorsichtig.

An diesem Tag erzähle ich ihm die Geschichte meines misslungenen ‚wissenschaftlichen Experiments der Keuschheit‘. Jedes zweite Wort ist ‚Schwanz‘ oder ‚Wichsen‘ oder ‚Sperma‘. Verdammt, meine Nüsse sind jetzt übervoll, und ich kann meine Lustsoße doch nicht ausschwitzen.

„Du hast es dir also heute noch nicht gemacht?“ fragt mich Georg zum hundertsten Mal.
„Noch nicht! Aber wenn ich es nicht bald mache, explodiere ich von allein!“ murmele ich als Antwort. Leise natürlich, weil ich keine Aufmerksamkeit erregen will. Ich bin versucht, mir jetzt unter der Bank meinen Schwanz aus der Hose zu ziehen und auf den Boden zu spritzen. Aber natürlich traue ich mich das nicht.

Das neue Mädchen macht sich immer noch Notizen. An einem normalen Tag hätte ich sicher nichts bemerkt, aber mein gnadenloses Bedürfnis nach Sex schärft meine Sinne für alle Arten des Interessezeigens. Ich bin sicher, ihre Augen haben sich geweitet, und die Anspannung in ihrem Körper sagt mir, dass sie uns belauscht. Ich setze die Unterhaltung mit Georg fort, aber eigentlich sind meine Worte an die Langhaarige gerichtet.

„Mein Schwanz ist schon so lange steif, dass er weh tut“, flüstere ich überlaut. „Ich muss wirklich schnell meine Soße loswerden, sonst platze ich, oder ich ziehe mir den Pimmel aus der Hose und spritze auf den Boden.“
Dabei lehne ich mich im Stuhl zurück, schiebe meine Hand in meine Jeans und befummele meinen dicken Schaft. Das macht mich so geil, dass ein elektrischer Funke durch meine Eier wandert. Ich stöhne leise und beiße mir auf die Lippe.
„Hör‘ auf, du Perverser!“ zischt Georg. „Du hast eine Zuschauerin!“

Ich öffne die Augen. Das neue Mädchen starrt ohne mit der Wimper zu zucken auf die ausgebeulte Front meiner Jeans. Ich ziehe meine Hand heraus. Jetzt, ohne die schützende Bedeckung meiner Hand, kann sie die Abformung meines Pimmels deutlich erkennen. Dessen Spitze scheint sogar zu versuchen, sich unter dem Bund ins Freie zu schieben. Ich streichle die Beule und grinse sie frech an.
„Magst du, was du siehst?“ necke ich sie.
Das ist meine übliche Reaktion auf so peinliche Situationen. Gewöhnlich fühlt sich danach die andere Person beschämter als ich.
„Ja, ganz okay“, antwortet sie und sieht mir fest in die Augen. „Allerdings habe ich schon größere gesehen.“

Die Fotze hat jetzt den Spieß umgedreht. Jetzt bin es ich, der rot wird. Ich versuche sie auszustechen.
„Echt jetzt? Wo?“
„Nehmen wir als Erstes mal das Teil von meinem Bruder“, schießt sie zurück.
Bingo!
Bevor ich mich zurück halten kann, werde ich zum kleinen Jungen im Sandkasten.
„Beweisen!“, fordere ich das freche Girl heraus. „Kann jeder behaupten…“

Ich weiß nicht mehr, was blöder ist. Dass sie mich jetzt unten rum abschätzig anstarrt oder meine Herausforderung. Sie grinst mich schlau an. Ich bin ihr in ihre Falle gegangen, auf den Leim wie eine honiggeile Fliege. Wir beide wissen es. Sie hat den psychologischen Vorteil, und ich bin sicher, das Schlitzohr mit Busen wird ihn nutzen.

Sie dreht sich wieder nach vorn zur Tafel und schiebt ihren Stuhl etwas vom Tisch zurück. Dann setzt sie sich an die vordere Kante und streckt ihre Beine weit gespreizt aus. Ich sehe aus den Augenwinkeln, wie sie sich etwas in die Hose stopft. Wollsocken? In ihrer Hose kann man jetzt deutlich sehen, was irgendwie an einen Baseballschläger erinnert. Es ist so wie bei einem Jungen, der noch nicht vollständig hart ist, denn es zeigt nicht nach oben, sondern hat sich nach unten in ihr Hosenbein geschoben.
„So etwa sieht mein Bruder aus. Ohne Erektion!“

„Gott ist das Weib krass drauf! Aber gerade das macht mich unendlich heiß.
„Teufel auch!“ seufze ich und gebe meinem Freund Georg einen Stoß und lehne mich zurück, so dass er aufmerksam wird und das Ding in ihrer Hose auch begaffen kann.
Das neue Girl grinst nur. Sie ignoriert unsere Blicke und macht sich wieder Notizen über den Unterricht. Aber jetzt zittere ich vor sexueller Energie. Ich bin wie ein Fisch an ihrem Angelhaken und beginne nervös zu zappeln.
„Wann hast du dir das letzte Mal einen runter geholt? Wann war das?“ zischt sie ohne von ihrem Heft aufzusehen. „Ich weiß, wie sehr Jungs das brauchen…“

„Vor zwei Tagen“, murmele ich zittrig und werde rot.
Hoffentlich hört sie nicht die Erregung in meiner Stimme.
„Dann bist du wie eine Zeitbombe, die jeden Moment losgehen kann“, lächelt sie. „Ich bin selbst ein wenig notgeil.“
Als ob sie das Gesagte unterstreichen will, fasst sie sich an den Wollsocken-Pimmel und versetzt ihm einen liebevoll kräftigen, demonstrativ suggestiven Druck. Dieses Weib macht mich wahnsinnig. Ich schwitze jetzt am ganzen Körper. Mein Schwanz zuckt fortwährend. Ich bin nahe daran, jetzt einfach aus dem Chemieraum zu rennen, um mir auf dem nächsten Klo einen runter zu reißen.
„Warum holst du ihn nicht raus?“ fragt sie ruhig. „Dann sehen wir, ob er tatsächlich so groß ist wie er aussieht.“
„Was?“ frage ich ungläubig. „Hier im Unterricht? Jetzt?“

„Ja, sicher“, antwortet sie seelenruhig. „Warum nicht? Niemand kann es sehen. Bist du einer von den Jungen, die nur Maulhelden sind? Weißt du was? Ich hole dir jetzt einen runter! Du bist nicht der Erste, mit dem ich das mache. Ich bin jetzt auch total geil auf so was, und dieser Platz ist so gut wie jeder andere.“

Mein Gott, ist das Weib cool. Um zu zeigen, dass sie es ernst meint, macht sie jetzt eindeutige Bewegungen zwischen ihren Beinen mit der Faust. Ich sehe mich etwas panisch und unsicher im Chemieraum um, aber die sexuelle Energie hat den Druck meines Libido-Kessels schon über Gebühr erhöht. Wenn ich jetzt einen Rückzieher mache, sehe ich aus wie eine feige Memme. Georg nickt mir ermutigend zu. Er hat Ohren wie ein Luchs, wenn es um Sex geht.
„Los, fang‘ an. Lass‘ sie machen“, flüstert mein Freund, dieser Verräter.

Jetzt habe ich endgültig meine moralische Entschuldigung mich hier im Chemieraum mitten im Unterricht einen abrubbeln zu lassen. Dazu hatte ich bisher nie den Mut. Es ist so, als ob eine meiner Phantasien sich nun erfüllt. Ein Traum wird wahr. Ich öffne nun auch meine Hose. Das Mädchen neben mir beobachtet Schritt für Schritt, wie ich langsam meinen Reißverschluss herunter ziehe, dann in meine Boxershorts greife und meinen massiven, steifen Pimmel auspacke.

Das Gefühl, meine Latte mitten im Chemieraum aus der Hose zu ziehen, umgeben von einem kompletten Kurs, Georg und diesem coolen Weib neben mir und mit dem Lehrer vorn schwadronierend hätte mir fast die Eier überlaufen lassen. Wir sitzen beide für einige Zeit still, um uns an die Situation zu gewöhnen. Mein steifer Schwanz zuckt auf und ab, als das Blut durch ihn gepumpt wird. Nun fühle ich, wie ein erster Tropfen Vorsaft aus meiner Eichel rinnt. Ich bin schon drauf und dran ihn mir abzuwichsen, aber das neue Mädchen kommt mir dazwischen. Ihre Hand mit dem ausgestreckten Zeigefinger kommt näher. Geschickt berührt sie den glasklaren Tropfen und nimmt ihn auf. Bei der Berührung zuckt mein Schwanz besonders deutlich. Nun beäugt das Weib den Tropfen auf seinem Finger und leckt ihn dann genüsslich ab. Ich sehe sie fassungslos an. Dann drehe ich mich Hilfe suchend zu meinem Freund Georg um, der ebenso erstaunt ist.

Wie geistesabwesend streckt das Mädchen jetzt ihre Hand aus, nimmt meine Rute in die Hand und beginnt sie bedächtig aus dem Handgelenk zu wichsen. Sie nickt mir zu. Ich merke schnell, sie hat Übung. Mein Penis ist nicht der erste in ihrer Hand. Garantiert. Das kann man fühlen.

Nur wenig später bemerke ich schon, dass die Sinnesreize beim Masturbieren diesmal intensiver sind als normal. Mir kommt die Idee mir hart, zügig und schnell einen von der Palme locken zu lassen und dann meinen Glibber gegen die Unterseite meines Tisches zu spritzen, aber ich kann mich gerade noch zügeln. Das Girl poliert meine blutwarme Männlichkeit, während Georg noch dabei ist, sein Ding durch die Hose zu befummeln. Er wird immer erregter und verliert seine Scham, aber was er quetschend und massierend macht erscheint zahm im Vergleich zu unserem Tun.

Das neue Mädchen wichst mich plötzlich nicht mehr. Sie rutscht auf ihrem Stuhl vorwärts und gestikuliert mir, meine Hose so weit herunter zu ziehen, dass mein Arsch frei wird. Ich verstehe ihre Scharade. Dann setzt sie sich zurück und nickt mir zu. Sie fordert mich heraus, das Gezeigte zu tun.

Ich bin keine Flasche. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter. Meine Hose rutscht hinunter bis auf meine Füße. Das harte und kühle Holz fühlt sich seltsam, aber doch sinnlich an meinem Arsch an. Ich spreize meine Beine, bis auch meine Nüsse das Holz berühren. Neben mir ist das Mädchen so richtig in Stimmung gekommen. Ihr Gesicht hat sich gerötet. Ihre Nippel scheinen spitz geworden zu sein, denn ich sehe sie durch ihre Bluse. Trägt sie keinen BH?

Ich packe meinen Pimmel an der Basis und quetsche ihn kraftvoll. Nun zeigt er seine volle Länge, und die Eichel bläht sich auf. Ich sehe ihr in die Augen, dann auf meinen Schwanz, den ich langsam aus dem Handgelenk streichele. Sie versteht mich. Nach einem kurzen Seitenblick auf Georg, dessen Reaktion sie überprüft, schaut sie sich im Raum um, um sicher zu stellen, dass niemand uns direkt beobachten kann. Dann gleitet sie aus ihrem Stuhl und duckt sich flink unter den Tisch. Ich rücke meinen Stuhl ein wenig nach hinten, um ihr Raum zu geben und spreize meine Schenkel.

Ist das ein irrealer Traum oder Realität? Das fremde Mädchen kniet vor mir. Ich unterdrücke mühsam ein Stöhnen, als sie meine Vorhaut sanft zurück zieht und ihre Zunge über meine feuchte Eichel wischt. Ich wäre fast gekommen. Ich halte mich an der Tischkante fest, weil meine Knie zittern. Sie nimmt meine Eier in die Hand. Ich schiebe meine Hüften gierig vor und fühle, wie mein Pimmel hinten in ihrem Mund anstößt, als ihr Lutschen intensiver wird. Nun atmet sie tief ein und tut ihr Bestes, meine komplette Länge in den Mund zu bekommen.

Jetzt hat Georg auch den Mut, seinen Penis heraus zu nehmen und sich an meiner Seite einen ab zu rubbeln. Ich will ihn anfassen, aber er ist zu weit weg. Ich mache ihm Gesten, näher zu kommen. Er steht auf und kommt an meine Seite. Für die anderen sieht das so aus als würde er in meinem Buch lesen. Ich nehme seinen heißen Schaft das erste Mal in die Hand, so erregt mich die Zunge des Mädchens unter dem Tisch.. Georg atmet tief ein und beißt sich auf die Lippen. Ich fühle nun, dass ich schon an der Schwelle zum Orgasmus bin. Fast automatisch wichse ich meinen Freund Georg nun schnell und intensiv.

Die Lippen des Girls gleiten meinen Schaft auf und ab. Ihre Zähne kneifen sinnlich in meine Eichel. Ihre Zunge bearbeitet meinen Pissschlitz. Die Hand an meinen Eiern kriecht zwischen meine Beine. Ein Finger presst sich gegen meinen Anus. Sie hat Erfahrung, sie weiß, wo Jungs ihre erogenen Stellen haben. Das reicht, um mich spritzen zu lassen. Hastig ziehe ich mein Rohr aus ihrem Mund. Dann spritze ich ihr meine volle Ladung unerwartet ins Gesicht. Eilig bewegt sie sich aus meinem Schussfeld. Ich helfe mit der Hand nach. Der zweite Strahl klatscht gegen die Bank, der dritte auf den Fußboden. Meine Eier sind so voll, dass es lange dauert, bis ich mich leer gepumpt habe.

Ich habe Georg fast vergessen. Aber nun wird sein Schwanz in meiner Hand noch steifer und größer. Seine Augen werden groß und sein Mund öffnet sich zu einem stimmlosen Stöhnen. Ein dicker Strahl weißer Soße spritzt aus seiner Spitze und klatscht auf den Boden. Plötzlich halten Georg seine Beine nicht mehr. Er fällt auf die Knie, greift nach seinem speienden Schwanz und wichst sich wie der Teufel vollkommen leer. Dabei entringt sich ein lauter Seufzer seiner Kehle. Vor ihm ist ein Pfütze auf dem Boden und sein Körper zuckt spasmisch.

„Alles klar da in der letzten Reihe?“ fragt Herr Neuner aufmerksam geworden.
Der komplette Kurs dreht sich zu uns um. Alle wollen sehen, wovon der Lehrer spricht.
„Ja, Herr Neuer. Alles okay. Ich habe nur meinen Stift fallen gelassen“, stammelt Georg und versucht nicht allzu schuldig auszusehen.
Eilig zieht er sich die Hose wieder nach oben. Ich knöpfe ebenfalls meine Jeans wieder zu. Georg wartet, bis alle wieder in ihr Buch schauen. Dann setzt er sich leise zurück auf seinen Stuhl und schließt seinen Gürtel.

„Du schuldest mir noch was“, flüstert die Neue mir mit einem Lächeln zu. „Und ganz sicher treibe ich meine Schulden ein…übrigens, ich bin Julia. Gibst du mir deine Handynummer, Arno?“

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