Immer diese Langhaarigen – Teil 2

Juli 5, 2017

Die Kanzel im Wald

Einige Tage vergehen. Da ich an diesen Tagen keinen Chemieunterricht habe, sehe ich Julia nur gelegentlich flüchtig in der Cafeteria oder auf dem Schulhof. Sie nickt mir freundlich zu. Sie erinnert sich natürlich an mich. Und an meine Schulden bei ihr. Wann wird sie sie eintreiben, wie sie gesagt hat?

Es trifft mich am Wochenende. genauer gesagt am Freitagabend eine halbe Stunde vor Mitternacht. Mein Smartphone gibt einen Ton von sich. ‚Welcher Freak schickt denn heute noch eine SMS?‘ frage ich mich. Die Nummer ist mir nicht bekannt.

„Komm‘ um Mitternacht nach 51° 25′ 13.908“ N 6° 48′ 36.349“ E
Bring‘ Gleitgel und Gummis mit, wenn du hast.“

Ich reibe mir die Augen und muss einen Moment überlegen. Das sind eindeutig geografische Koordinaten. Ich lade mir schnell eine GPS-Apps auf mein Phone und werfe meinen Computer an. Schnell wird mir klar, die Stelle kenne ich. Dort haben wir als Kinder gespielt. Dort bin ich oft mit dem Fahrrad hingefahren. Ich würde von zu Hause aus kaum eine Viertelstunde brauchen. Das GPS auf meinem Phone funktioniert. Ich werde den Absender finden, so sicher, wie das Amen in der Kirche.

Und von wem die SMS stammt, wird mir ziemlich schnell klar. Das Gleitgel und die Kondome führen mich auf die Spur. Will Julia das zum mich wichsen haben, oder hat sie damit mehr vor? Und die Kondome? Soll ich sie ficken? Das ist ein Risiko und ein leiser Schauer lässt die Härchen auf meinem Unterarm zur Gänsehaut werden.
„Ich bin pünktlich da. Mit Schmiere und Gummis“, texte ich zurück.

Keine Antwort. Aber Wichsschulden sind Ehrenschulden. Ich ziehe mir eine enge Jeans, Sneaker und ein Sweatshirt an. Dann packe ich eine komplette Rolle Küchenkrepp, das Gel und Kondome in eine Tasche. Mehr brauche ich nicht, denn es ist eine warme Nacht. Heimlich stehle ich mich aus dem Haus. Es ist Viertel vor Zwölf. Ich nehme mein Fahrrad, denn ich will pünktlich sein.

Fünf Minuten später fahre ich am Forsthaus vorbei, überquere die Eisenbahn und dann die Autobahn. Die Straße wird zum Waldweg. Ich muss ordentlich in die Pedale treten und fahre den Försterberg hinauf, dann an einem Wasserturm vorbei. Links liegt eine Quelle, die hier ‚Heiliger Brunnen‘ genannt wird. Von dort rauscht ein kleiner Bach ins Tal zu einigen Teichen. Es ist so still hier, dass ich ihn plätschern höre.

Links verbreitet sich das Gelände zu einer Art Platz mit uralten, mächtigen Buchen. Dazwischen wächst spärliches Gras. Hier in der Mitte unter ihrem schützenden Laubdach ist die Stelle, die die Koordinaten beschreiben. So sagt jedenfalls mein GPS. Ich lehne mein Fahrrad an eine dicke Buche. Das dichte Laub hält das Mondlicht ab. Es ist ziemlich dunkel hier. Rechts sehe ich einen über einen Meter hohen Podest aus Sandstein, vielleicht zwei Meter im Durchmesser. Stufen führen herauf. Ich weiß, das ist die Kanzel für die Waldandacht, die hier einmal im Monat stattfindet.

Julia ist nicht zu sehen. Mal sehen, wie klug sie ist. Weiber verstehen meist nichts von Technik. Ich gehe in die Blutooth-Einstellungen meines Handys und suche nach sichtbaren Geräten. Schon nach kurzer Zeit sehe ich ‚Julias iPhone‘. Sie ist also in unmittelbarer Nähe.

Es gibt eigentlich nur eine Stelle, wo sie sein kann. Ich sende Julia eine SMS und höre den Ton, als sie ankommt. Dann schleiche ich die Stufen der Kanzel hinauf. Natürlich. Da ist sie. Sie liegt auf einer dicken Wolldecke. Als sie mich sieht, grinst sie mich an.
„Du bist doch nicht so blöd, wie ich dich eingeschätzt habe. Und danke, dass du pünktlich bist, lacht sie.
Er hat nur Shorts an. Und ein T-Shirt. Schöne Arme und Schultern hat sie also. Und tolle Brüste. Auch ihr Hintern und ihre Beine gefallen mir.

Julia klopft auf die Decke neben sich. Ich breite mich neben ihr aus und lege den Beutel mit dem Küchenkrepp, dem Gleitgel und den Kondomen an den Rand der Wolldecke. Plötzlich fühle ich ihre Lippen auf meinen. Das ist eindeutig Knutschen, typisch Weib, aber das ist mir jetzt scheißegal. Ich will sie. Ich hebe Julias Oberkörper in sitzende Position, ziehe ihr das T-Shirt über den Kopf, wobei sie brav ihre Arme hebt und entblöße die glatte, zarte Haut Ihrer gut geformten Brust. Sie ist genau so, wie ich sie gerne mag. Nicht zu üppig, aber trotzdem prall, rund und mit herrlichen Nippeln.

Mein Sweatshirt liegt schnell daneben auf dem Boden. Julia schlingt seine Arme um meine Taille und legt ihre Wange an meinen Bauch. Ich packe sie an den Schultern und drücke sie nach hinten, bis sie auf dem Rücken liegt. Dann pflanze ihr nun meinerseits einen Kuss auf die Lippen.
Die nackte Haut meines Oberkörpers reibt sich an ihren Nippeln. Ich streichle die festen, warmen Rundungen mit beiden Händen. Mein Schwanz presst sich fest gegen ihren Körper. Ich liege auf ihr und sauge ihren femininen Duft auf wie ein Schwamm.
„Oh, verdammt“, stöhnt Julia. „Ich habe nicht geahnt, dass du so heiß bist.“

Unerwartet stößt das Mädchen mich von sich und rollt sich selbst auf mich. Ich fühle den Druck ihres Schamhügels an meinem Oberschenkel. Erregt ziehe ich ihr die Shorts von den Arschbacken. Sie trägt nichts darunter. Sie schiebt sie hinunter bis zu ihren Knöcheln und schüttelt sie dann von ihren Füßen. Ich bin erstaunt, wie locker sie den Verlust ihres letzten Kleidungsstücks hinnimmt. Nun kniet sie über mir und befreit mich geschickt von meinen Jeans. Darunter trage ich auch nichts. Ich liege nackt vor einem nackten Mädchen, das ich kaum kenne. Mitten im Wald. Erhöht auf einer Kanzel aus Sandstein. Ich soll verdammt sein, aber ich liebe es.

Ich packe sie von hinten. Sie wehrt sich erstaunlich kräftig, als ich mit ihr ringe, bis ich sie fest im Griff habe. Meine Arme umschließen eng ihre Brust. Meine Hände liegen auf ihren Brüsten. Meine Beine umklammern ihre. Jetzt wird sie sehr wehrig. Wir messen die gegenseitigen Kräfte, geraten in Schweiß und unser Atem geht heftig. Schließlich scheint Julia sich nicht mehr zu wehren. Sie hat aufgegeben. Einen Moment lang liegen wir still und lauschen dem lauen Wind im Buchenlaub.

Ich lockere den Griff um ihre Brust. Meine Hände streichen über ihre prallen Brüste und fühlen ihre hart werdenden Brustwarzen. Sie wandern auf ihrem Körper tiefer, aber bis zu den Schamhaaren traue ich mich nicht. Noch nicht. Ich drehe sie lieber auf den Bauch. Sie wehrt sich nicht dagegen. Sie scheint sich mir hinzugeben. Ganz fest presse ich mich an ihren Rücken. Mein erigierter Schwanz bohrt sich zwischen ihre Arschbacken. Julias Oberkörper hebt und senkt sich unter ihren tiefen Atemzügen. Meine Hände wandern über ihre Hüften zwischen ihre Schenkel und fühlen, wie angeschwollen und feucht ihre Schamlippen sind.. Ich dringe ein wenig mit dem Zeigefinger ein und spiele kreisend in der feucht-warmen Höhle. Ich bin wie in einem Rausch und fühle mich wie ein wilder, mitternächtlicher Verführer. Ich habe das sagen. Noch.

Julia entspannt sich. Meine Griffe haben sich gelockert. Anbietend legt sie sich auf den Rücken, verschränkt ihre Arme hinter ihrem Kopf, spreizt provozierend ihre Beine und lächelt mich auffordernd an. Meine Blicke verschlingen geradezu ihren Körper. Die Haut scheint selbst im schwachen Licht leicht gerötet, vor Schweiß seidig glänzend und wunderbar duftend. Ihre Nippel haben sich angeschwollen jetzt noch mehr erhoben. Ich gehe über ihr in einer Art Liegestütz, sehe ihr tief in die Augen und lasse mich ganz langsam auf sie sinken.

Meine Lippen finden ihre roten Nippel und küssen sie, bis noch spitzer und härter werden. Mein harter Schwanz presst sich gegen ihren Oberschenkel. Ich sauge ganz zärtlich an ihren Brustwarzen, behandle sie mit meiner Zunge und knabbere so fest an ihnen, dass sie schmerzlich seufzt. Ich streichle ihren angespannten, flachen Bauch, lecke die dort glatte Haut und genieße den leicht salzigen Geschmack in ihrer Nabelgrube.

Der Duft in ihren Schamhaaren ist betörend. Ich fühle mehr als ich sehe einen kleinen, klaren Tropfen, der aus ihrem Schlitz quillt. Julias Muskeln zucken vernehmlich. Ich gleite ihren Körper hinunter, bis mein Kopf an ihren Schamlippen ist. Aus der Nähe glänzen sie vor Feuchtigkeit. Sie hat mich im Chemieraum geblasen. Ich bin ihr Revanche schuldig, und lasse meine Zunge über seine ganze Länge gleiten, von oben nach unten, dann wieder genüsslich nach oben. Ihre Klitoris wird steifer, als meine Zunge sie passiert. Sinnlich beginnen ihre Hüften zu kreisen, und sie presst ihre Vulva gegen meine gierige Zunge.

Mit weit gespreizten Schenkeln setzt sie sich auf.. Sie zieht meinen Kopf zu sich. Wir teilen einen ersten Kuss. Sie küsst viel kraftvoller und fordernder als andere Mädchen. Ihre Zunge dringt zwischen meine Lippen. Ihre Hände streicheln meine nackten Flanken. So intim war ich noch nie mit einem weiblichen Wesen.

Unsere Lippen trennen sich. Ich sauge jetzt an ihren Nippeln. Irgendein Rausch überkommt mich. Meine Eier sind randvoll, mein Schwanz erigiert wie nie. Ihre Brustwarzen werden sensibel. Ihre Finger streichen durch meine Haare und sie stöhnt leise. Ich lecke und sauge. Dann schiebe ich meinen Oberschenkel zwischen ihre Beine und presse ihn gegen ihren Schamhügel. Sie bewegt ihre Hüften und bürstet mit ihren Schamhaaren an meiner Beinbehaarung. Jetzt starre ich auf ihre Muschi. Angeschwollene Schamlippen, und ich glaube sogar die Klitoris zu sehen.
„Los, Arno. Leck‘ mich!“

Ich lecke versuchsweise an der Innenseite ihrer Oberschenkel. Sie kreist mit dem Unterleib, damit mein Mund näher zu ihrer Klitoris kommt. Meine Zunge streicht über Schamlippen und kreist dann um den Kitzler. Das habe ich noch nie gemacht, aber offensichtlich mache ich es nicht schlecht. Gestern noch wäre es für mich undenkbar gewesen. Was hat dieses Mädchen an sich, dass ich das mit ihr mache? Julias Atmen wird schneller. Sie stöhnt sogar meinen Namen.
„Guuut, Arno. Heute Nacht werden wir viel erleben…“

Ich nehme meine Hände von ihren Nippeln. Meine Fingerspitzen streichen sie da, wo sie weich, feucht und warm ist. Dann passiert das Unglaubliche. Sie stöhnt laut auf. Unerwartet fühle ich warme Flüssigkeit an meinen Lippen. Es schmeckt irgendwie süß auf der Zunge. Ich bin noch nicht bereit, es zu schlucken, so weit bin ich noch nicht, aber ich kenne nun das Aroma eines Mädchens.

Vorsichtig schiebe ich meinen Mittelfinger in sie, lasse ihn von ihren Flüssigkeiten gut schmieren und stoße ihn dann etwas tiefer in ihre feuchte Scheide. Gleichzeitig lecke ich ihren Kitzler. Sie ist eng, aber hat keine Probleme mit meinem Finger. Sie stöhnt leise, als ich sie damit vorsichtig ficke.
„Massier‘ mir die Titten“, stöhnt sie.
Mit der freien Hand kneife ich ihr in die harten Nippel. Mein Finger kreist weiter in ihr. Ihr Stöhnen wird lauter. Ich züngele an ihrer angeschwollenen Klitoris. Dann geschieht es noch einmal. Ihre Finger greifen in meine Haare. Sie zuckt am ganzen Körper. Es ist ein langer Orgasmus, gefolgt von vielen weiteren, kurzen Zuckungen. Ich ziehe meinen Finger aus ihr und küsse zart den Schlitz. Mein Gesicht ist tropfnass von ihren Säften, und Julia schaut mich zärtlich im Nachglühen ihres Höhepunkts an.
„Mensch, Arno. Ich bin noch nie so gekommen“, sagt sie endlich mit großen Augen.

Entspannt liegt Julia auf dem Rücken. Mein Kopf ruht auf ihrem Oberschenkel. Ich streichle die seidige Haut ihrer Beine. Sie fühlt sich gut an. Ich massiere ihren Körper mit langsam kreisenden Bewegungen.
„Ich bin dran“, flüstert sie. „ Auch Arnos wollen befriedigt werden.“

Julia nimmt meine Rute in die Hand und bewegt die Vorhaut zärtlich auf und ab. Mein Schwanz steht kerzengerade und pulsiert in geiler Erwartung. Ihre andere Hand betastet meine Eier, prüft die samtige Textur meines Sackes und seine flaumige Behaarung. Dann schiebt sie seine Nase in das blonde Vlies meiner Schamhaare und zieht den männlichen Moschusgeruch tief in ihre Lungen.

Etwas Spucke auf ihren Fingern intensiviert den Kontakt. Sie befeuchtet die pralle Eichel und fühlt das Pulsieren auf der Unterseite meines Gliedes. Sie kann nicht anders, packt angeregt meine Hinterbacken und zieht mich näher zu sich. Ich entspanne mich. Jetzt ist mir fast egal, was sie mit mir macht.

Meine Rute gleitet in ihren Mund. Sie verwöhne sie mit der Zunge. Ganz klar, dass ich es mag. Ich halte nun ihren Kopf in den Händen, streichele ihr langes Haar und lotse sie zu den Stellen, die mir noch mehr Lust versprechen. Ohne Vorbehalte genieße ich die Empfindungen, die ihre Zunge bei mir auslöst. Mich hat noch nie ein Mädchen geblasen, nur gefummelt und einen runtergeholt. Julia macht es jetzt mit mir zum zweiten Mal.

In wollüstiger, nächtlicher Nacktheit liege ich neben ihr ausgestreckt. Jede Faser meines Körpers ist gespannt. Meine Brust hebt und senkt sich mit jedem schnellen Atemzug. Julia nimmt sich die Zeit, das Bild auf sich wirken zu lassen, meinen Körper zu betrachten, bevor sie neben mir kniet und meine Schenkel weit spreizt.

Wieder halte ich ihren Kopf, während sie an meiner Lanze saugt. Tief dringt sie in ihren Rachen. Ihre weichen Lippen massieren meinen glühenden Schaft. Ich werde unruhig, dann packt mich die Leidenschaft. Ich fühle das bekannte Prickeln in meinen Eiern, die Vorboten eines Orgasmus. Julia schmeckt einen ersten Vortropfen und fühlt meine inneren Vibrationen.

Ich beginne, mit allen Muskeln zu zucken. Julia versteht die Sprache meines Körpers. Höchste Zeit, den Schwanz aus ihrem Mund zu lassen. Ihr angefeuchteter Finger dringt in meine Ritze, findet die empfindliche Rosette und presst gegen den engen Ring. Mein Unterleib kommt so heftig in Bewegung, dass ihr Finger bis zum ersten Gelenk eindringt. Ihre andere Hand wichst meine Latte. Ich komme, und ich komme gewaltig.

Ich keuche, fühle den Andrang meines Samens, der meinen Schwanz durchpulst, dann in einer heftigen Explosion aus meiner Eichel schießt. Julia wichst den Teufel aus mir. Immer schneller bearbeitet ihre Hand den stahlharten, steil aufgerichteten Stiel. Immer wilder werfe ich meinen Kopf auf der Decke hin und her. Ich hebe Julia meinen Unterleib entgegen. Jeder Muskel meines Körpers tritt überdeutlich hervor. Ich habe Schleier vor den Augen, sehe dennoch meine Schwanzspitze, die jetzt weit aus ihrer Hand heraus ragt. Die Fontänen weißlichen Spermas schießen mit gewaltigem Druck in die Luft, klatschen zurück auf meinen Bauch, Brust und Schenkel.

Keuchend spritze ich noch immer ab, jage Ladung um Ladung auf meine Bauchdecke. Bis zum Rippenansatz ist meine Haut mit meiner Ficksahne benetzt, und noch immer quillt es mir aus der Nille, läuft jetzt über die Finger von Julias Wichshand, um in meinem goldblonden Schamhaarbusch zu versickern.

Julia drückt mein immer noch steifes Glied in die Pfützen auf meinem Bauch. Sie schmiert meine Eichel und seine Handfläche darin. Sie umschließt dann erneut meinen prallen Schwanz und wichst mir die letzten Tropfen aus dem bebenden Leib. Ich atme tief durch. Mein schlaffer werdendes Glied gibt endlich Ruhe. Für den Augenblick.

Einige Minuten liegen wir ruhig da. Dann hebt Julia ihren Kopf. Sie gibt mir einen Kuss. Einen richtigen Zungekuss. Ich reiche ihr den Küchenkrepp und sie wischt uns sauber.
„Hattest du Gleitgel und Gummis zu Hause?“ fragt sie mich.
Ich nicke. In meinem Bauch rumort es ein wenig, denn nun werde ich erfahren, was sie damit will.

„Hast du schon mal gefickt, Arno?“
Da war die Antwort. Schneller als ich erwartet habe. Ich schüttele den Kopf.
„Gewichst worden, von dir geblasen worden, ja. Aber gefickt, nein. Ich bin da noch ein unbeschriebenes Blatt, jungfräulich Julia.“
Sie lacht.
„Wenn du willst, dann ab heute nicht mehr…nebenbei, du wärst dann auch mein Erster.“

Ich weiß nicht, was über mich gekommen ist. Ich liege hier kurz nach Mitternacht in einem Wald, exponiert auf einem meterhohen Sockel. Aber neben mir liegt ein Mädchen für das ich plötzlich Gefühle habe. Würde ich so weit gehen, sie zu entjungfern und mich von ihr zum Mann machen zu lassen? Noch weiß ich das nicht. Ich habe plötzlich Angst zu versagen.

Julia streichelt beruhigend meine Brust.
„Lausch‘ doch einfach in dich und höre auf deine innere Stimme. Was sagen deine Eier dazu? Bist du schon bereit und heiß auf deinen Pimmel in meiner Muschi? Ich bin es“ flüstert sie mir verführerisch zu.

Das ist eine eindeutige Sprache. So hat mich noch niemand angesprochen. Doch irgendwie scheint mein Innerstes bereit dazu, als wäre es lange Jahre in mir verschlossen gewesen. Ich wimmere ergeben, als Julias Finger meine Eier drücken.
„Los, Arno. Sei mutig und werde locker. Das ist doch nur Ficken. Das ist alles. Wir können diese Nacht noch so viele schöne Sachen machen. Du hast ja vorhin meine Lippen an deinem Schwanz gefühlt. Du weißt, wie ich schmecke und ich kenne deinen Duft und Geschmack.“

Beunruhigt sehe ich, dass mein Penis schon wieder steif ist. Gleichzeitig erregt es mich, lockt mich. Ich bin dabei, mich ihr hinzugeben, aber ich merke es noch nicht. Julia zieht mich an sich.
„Los, entspann‘. Werde locker! Es wird wunderbar…“
Ich habe keine Wahl mehr.
„Ja, ich versuch’s…“
„Ja, richtig, gib dich mir hin! Mach‘ mich zur Frau. Ich mache dich zum Mann. Du bist jetzt mein. Du bist jetzt mein Fickjunge. Du wirst dir meinen Körper und mein enges Loch jetzt nehmen.“

Julias warmer Körper und ihre Worte entspannen mich seltsamerweise. Sie hat angekündigt, sich von mir ficken zu lassen und ich nehme es hin. Ja, ich wünsche es mir jetzt sogar. Mein Schwanz pulsiert fühlbar. Mein e männliche Kraft ist zurück gekehrt. Julia hält ihn in der Hand.
„Gib dich auf. Gib dich hin. Ja, genau so. Gut, Arno…“
Ich stöhne laut auf und fühle, wie ich jetzt zu allem bereit bin.

„Lass‘ es uns genießen“, sagt sie und zieht mich in eine enge Umarmung. Ich schmiege mich an sie, denn ihre Brüste fühlen sich so gut an meiner Haut an und ihre Nippel sind so wunderbar hart. Sie legt ihre warmen Hände an meine Wangen und küsst mich, zuerst sehr zärtlich. Aber schon beim zweiten Kuss leckt ihre Zunge meine Lippen, dann dringt sie in meinen Mund. Julia gibt mir heiße Zungenküsse. Wir schmecken unsere gegenseitigen Aromen, gemischt mit den eigenen und geraten in eine Art Rausch. Dann stößt mich Julia mit dem Rücken auf die Decke und sieht mich an.
„Weißt du, wie schön du bist, Arno?“
Mein Schwanz beginnt sich mit einem Ruck weiter zu erheben. Ich halte den Atem an, als Julia sich jetzt entschlossen über mich beugt und ihn wieder in den Mund nimmt.

„Ahhhh, Shit!“
Ein kurzer, überraschter Aufschrei aus meinem Mund, weil es sich so verdammt gut anfühlt, dass ich vergesse, dass es Nacht, im Wald und auf einer steinernen Kanzel ist, wo ein Mädchen meinen Schwanz lutscht. Sie hat meine Vorhaut zurück gezogen. Ihre Zunge kreist um meine glitschige Eichel, dann massieren ihre warmen, weichen Lippen meinen Schaft auf und ab.
„Arno, du schmeckst gut“, sagt sie, als sie kurz meinen nun wieder total erigierten Penis aus ihrem Mund lässt. „Ich liebe es, dich zu blasen. Wie ich sehe, stehst du wieder deinen Mann. Ich muss dich in mir haben. Willst du mein Erster sein? Du musst nichts tun, nur fühlen.“

Es flimmert mir vor den Augen. Ich vergesse alle Vorbehalte und nicke. ‚Ja!‘
„Kondom?“ frage ich.
„Ich will dich ohne“ flüstert sie. „Das Risiko ist es doch wert, oder? Kein Genuss ohne Reue…“
Julia setzt sich auf, grätscht über meinen Oberschenkeln und greift nach meinem Schwanz. Sie sieht mir in die Augen und nickt. Dann führt sie mein steifes Rohr an ihre Schamlippen.

„Stoß‘ nach oben, Arno“, sagt sie fordernd.
Und ich hebe meine Hüften, stoße mit meinem steifen Speer vor und meine Geliebte fühlt, wie mein steifer Schwanz ihre geschwollenen Schamlippen teilt und in sie gleitet.
„Ja, das ist es“, stöhnt sie. „Jetzt fick‘ mich tief und hart. Oh, Gott, Arno, dein Schwanz fühlt sich wunderbar an, ohhh!“

Auch für mich ist es wunderbar. Ich stoße auf einen leichten Widerstand. Julia zuckt kurz zusammen, als ich ihn durchbreche. Das war es wohl. Ich habe sie entjungfert. Doch ich fühle, das ist erst komplett, ich werde erst zum Mann, wenn ich mein Sperma in sie gespritzt habe.

Julia beginnt nun wirklich auf meinem Pimmel zu reiten. Diesmal bin ich in der Lage, es recht lange auszuhalten, bevor ich spritze. Wie automatisch greifen meine Hände nach oben und stützen die wippenden Brüste meiner Reiterin.
„Ja, genau so!“ stöhnt sie. „Kneif mir in die Titten und stoß‘ mich von unten. Dann will ich fühlen, wie deine Ficksoße meine Scheide füllt. Los, fick‘ mich härter, kleiner Macho!“

Ich bin erstaunt, wie leidenschaftlich die sonst so coole Julia geworden ist. Meine Finger krallen sich in ihre prallen Brüste, dann kneife ich ihr herzhaft in die Nippel, während ich sie von unten hart stoße. Jetzt gerät sie in Ekstase, und sie stöhnt mir ferkelige Dinge zu, während sie im Galopp auf mir reitet.

Das halte ich in meiner jugendlichen Unerfahrenheit nicht lange aus.
„Julia, mir kommt’s gleich. Ich muss spritzen! Verdammt! Fuck! Ahhhh!“ schreie ich.
„Arno, jaaaa. Ich fühle es“, kräht sie. „Ich kann deine Sahne fühlen, Arno. Spritz‘ dich völlig leer. Ich will alles. Scheiße, ja!“
Jetzt hat auch Julia ihren Orgasmus. Mösensaft gemischt mit meinem Sperma läuft meinen Schwanz herunter. Es dauert lange, bis unsere zuckenden Körper zur Ruhe kommen.

Sie fällt auf meine nackte Brust. Mein Sperma und ihr Saft verklebt in der Schamgegend unsere Körper. Ich fühle, wie unsere Herzen rasen.
„Ich weiß nicht, was ich sagen soll“, keuche ich atemlos.
Julia lächelt. Sie setzt sich auf.
„Du musst dabei gar nichts sagen… du hast mich zur Frau gemacht.“
Ich nehme etwas von meinem Sperma auf den Finger und stecke ihn ihr in den Mund.
„Und du hast mich zum Mann gemacht. Jetzt kannst du den Mann noch einmal schmecken, Julia.“

Gierig leckt das Mädchen meinen Finger ab.
„Ahhh, köstlich“, flötet sie.
Meine Hände streicheln ihre Schulter. Ich küsse ihre verschmierten Lippen und schmiege mich an ihren weichen, warmen Körper. Da ist jetzt nicht nur Sex zwischen uns, da ist mehr.

Julia rappelt sich auf. Ich sehe, wie sie sich abwischt, anzieht und sich dann auf das Fahrrad schwingt, das sie hinter der steinernen Kanzel geparkt hat.
„Arno. Ich warte auf deine Revanche“, ruft sie mir beim Abschied zu. „Lass‘ dir was einfallen. Ich mache alles mit. Wir sind Mann und Frau und gehören zusammen.“

Die Dunkelheit verschluckt sie. Ich bin allein mit meinen Gefühlen für Julia. Ich werde sie wieder sehen, ganz klar. Und es wird schön werden. Das nehme ich mir fest vor. Ehrenwort!

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