Jennifer Teil 19

Juli 5, 2017

Teil 19

Wir fuhren los. „Kannst du gleich mal anhalten?“ fragte Jennifer als wir auf der Autobahn waren. „ich muss mal pinkeln.“ Ich steuerte den nächsten Parkplatz an, dabei kam mir der Name des Parkplatzes irgendwie bekannt vor, dann fiel es mir ein, es war ein häufig in Foren erwähnter Parkplatz wo abends gerne geile Männer, selten auch Paare verkehren.

Ich grinste in mich hinein, wenn wir hier halten muss ich höllisch auf sie aufpassen. Ich hielt in der Nähe von einigen unbeleuchteten Autos, stieg aus und zündete mir eine Zigarette an. Jennifer sprang aus dem Wagen und stöckelte ein paar Meter zu einer der Sitzecken. Über die Wiese wollte sie mit ihren hohen Stiefeln nicht laufen, so blieb sie vor dem Tisch stehen und hockte sich hin.

Ich folgte ihr, sie kicherte, ich solle wegsehen aber ich schaute angeregt zu. Und nicht nur ich, ich hörte Autotüren schlagen, ein Fahrzeug blendete die Scheinwerfer auf und Jennifer war nun im Scheinwerferlicht deutlich beim Pissen zu beobachten. Die Situation war seltsam, es schien sie überhaupt nicht zu stören. Langsam plätscherte der Pissstrahl aus ihrer Fotze. Ich gab ihr eine Zigarette als sie fertig war und sie blieb breitbeinig in der Hocke.

7 oder 8 Männer kamen in der Dunkelheit langsam auf uns zu. Ich war aufgeregt, was sollte ich tun? Ich war ja so gut wie noch nie bei Jennifers erotischen Eskapaden dabei und kannte ihre Geilheit in solchen Situationen nur aus ihren Erzählungen. Ich schaute zu ihr herunter und sah wie sehr sie es genoss in ihrem Outfit breitbeinig im Kegel des Scheinwerfers zu hocken. Sie begann sich sogar ein wenig zu streicheln.

Mein Herz pochte bis zum Hals als sie zu mir hochschaute und meine Hose öffnete. Die Männer kamen noch näher, aber als sie etwa 2 Meter entfernt waren bedeutete ich ihnen, dass sie stehen bleiben sollen. Das ginge mir jetzt zu weit. Jennifer lutschte meinen Schwanz, vor den gänzlich unbekannten Männern, deren Gesichter im Dunkeln auch nicht zu erkennen waren. Aber es war zu erkennen, dass sie ihre Schwänze wichsten.

Das war bald schon zu viel für mich, gerne hätte ich Jennifer auch verwöhnt, aber das wollte ich heute nicht vor diesen Typen hier machen, ich glaube dafür brauche ich noch ein wenig Zeit. „Willst du mich ficken?“ fragte Jennifer laut. „Hier auf dem Tisch? Schön geil von hinten? In meinen Arsch?“

Das war endgültig zu viel, gerne ein anderes Mal aber nach diesen Worten rotzte ich ihr meinen Saft in den Mund und ins Gesicht. Mit halbgeöffneten Augen leckte und lutsche sie meinen Schwanz, das Sperma hing ihr triefend am Kinn. Sie deutete auf einen in der Runde und winkte ihn mit dem Finger heran. „Spritz mich an!“ forderte sie ihn auf.

Sie ließ ihn nur wichsen, fasste ihn nicht an, schaute nur gebannt auf den Schwanz wann er endlich seinen fremden Saft auf ihr entlud. Er spritzte es in Ihr Gesicht, auf den Hals, auf die Bluse. Dann schickte sie ihn fort, schaute fragend zu mir hoch und ich bedeutete ihr, dass ich ihr noch einen erlaube.

Sie winkte den nächsten heran, es wollten direkt zwei losstürmen aber sie hatte sich den Schwanz schon ausgesucht. Als er neben ihr im Licht stand begann sie ihn zu wichsen, besorgte es ihm mit einem flinken Handjob und auch er spritzte bald seinen Saft auf meine Jennifer. Dann stand sie auf, zog den Rock ganz hoch und ging mit nacktem Arsch und nackter Fotze an den Männern vorbei ins Auto, ohne sich das Sperma abzuwischen.

„Du bist so ein geiles Luder!“ grinste ich sie an. „das war doch geplant dass du unterwegs pissen musst, oder?“ Sie grinste, wobei sich die Spermafäden über ihr Gesicht zogen. „Willst du das nicht mal abwischen?“ fragte ich sie. „Soll ich denn?“ ich schaute sie an, gierig, geil, ich hätte sie schon wieder ficken können.

„Siehst du.“ Grinste sie wissend und verschmierte das Sperma noch ein wenig mehr über ihr Gesicht. „Miriam will uns mal besuchen kommen.“ Sagte ich zu ihr. Dabei grinste sie noch mehr. „Dann sollte sie auch Nadine kennen lernen, oder was meinst du?“ fragte Jennifer mich.

„Du weißt doch genau wie das dann endet.“ Kam es von mir, aber der Gedanke, dass Nadine auf Miriam genau so einen geilen Einfluss hätte war schon sehr anregend. „Hättest du denn ein Problem damit?“ fragte ich Jennifer und sie schüttelte den Kopf, „Nein, sonst hätte ich es nicht vorgeschlagen. Warum sollte sie nicht an den geilen Spielen genauso viel Gefallen finden wie ich? Und der Schritt ist bei ihr sicher nicht so groß wie bei mir!“

In meinen Gedanken sah ich Miriam schon bei uns auf der Couch sitzen, direkt neben Nadine, und deutlich konnte ich sehen wie sie sich auszog, völlig nackt und von Nadine und Jennifer neu eingekleidet wurde. Dabei wurde mein Schwanz in der Hose schon wieder hart, was Jennifer bemerkte und in durch die Hose zu massieren begann.

„Ich weiß genau was du jetzt denkst, süsser. Du stellst dir vor wie Miriam in frivolen Outfits durch unsere Wohnung stöckelt, auf dich zu, dich küsst und du sie dann fickst.“ Ich war kurz vorm Kommen. Gut dass wir zu Hause angekommen waren, wir stiegen aus und gingen in die Wohnung. Im Licht des Wohnzimmers konnte ich erkennen, wie das Sperma inzwischen an ihrem Gesicht herunter gelaufen war und ich gab ihr ein Taschentuch um es abzuwischen, die geile Brühe aus drei Schwänzen, eine geile Mischung.

Morgens wurde ich vor Jennifer wach, sie hatte sehr unruhig geschlafen, war wohl die Menge Rotwein aus ihrem zuvor recht abstinenten Leben nicht gewohnt. Ich schlug die Decke zur Seite und betrachtete im Halbdunkeln ihre glattrasierte Fotze. Schon beim Anblick regte sich auch augenblicklich mein Schwanz. Meine Finger begannen sie zu streicheln und ich spürte, dass sie bereits oder noch immer recht nass war.

Was für Träume sie wohl gehabt hat? Ich hatte nicht wenig Lust mich auf sie zu stürzen und fickend zu wecken. Aber vielleicht war sie ein wenig verkatert und hatte eigentlich keine Lust. Das wäre nicht fair und sehr egoistisch, also beließ ich es bei zärtlichem Streicheln. Zumindest für ein paar Minuten. Noch mit geschlossenen Augen öffnete sie ihre Beine weit. Ich konnte nicht anders, ich krabbelte zwischen ihre Beine und begann sie zärtlich zu lecken.

Im Halbschlaf begann sie zu schnaufen, „oh ja, Peter, das machst du gut.“ Ich zuckte zurück. Wer war Peter? Hatte sie von einem Peter geträumt? Von einer geilen Nacht mit einem geilen Peter? Ich unterbrach das Lecken, Eifersucht kam in mir hoch, kurz, schnell, sie drückte meinen Kopf auf ihren Unterleib und forderte mich auf: „mach weiter, Peter, das ist so gut.“ Was sollte ich tun?

Mir begann das Spiel irgendwie Spass zu machen, wer weiß mit wem sie schon alles gefickt hatte, und mir hat es bisher ja auch gefallen, ich habe unendlich davon profitiert und habe inzwischen die geilste Frau der Welt, ich beschloss das Spiel umzudrehen. „Ja, Denise, deine Fotze ist die schärfste, nasseste und erotischste aller Fotzen.“ Schlagartig öffnete Jennifer die Augen, mit einem scharfen Blick fixierte sie mich, grinste mich an. „Hey du hast mich wohl durchschaut, oder?“ ich grinste und leckte sie weiter, in einen heißen Guten-Morgen-Orgasmus hinein.

„ich hab einen total trockenen Hals und echt Druck auf dem Kopf.“ Eröffnete sie mir. „Ich kann dich heute nicht blasen, ich kann meinen Kopf nicht ständig hoch und runter, vor und zurück bewegen, das geht heute nicht.“ Ich machte mich bereits mit dem Gedanken vertraut heute ohne abzuspritzen ins Büro fahren zu müssen. „Aber du kannst meinen Kopf ficken.“ Meinte sie schließlich.

„Du musst ihn nur ganz fest halten und dann mit deinem geilen Schwanz einfach in meinen Mund ficken.“ Was für ein Luder. Ich stand auf, sie kniete sich mit verschlafenem Blick vor mich hin. Ich zögerte. „Du musst das nicht tun, ich komme auch mal damit klar ohne zu spritzen ins Büro fahren zu müssen. Musste ich früher ja oft genug.“ „Das musstest du vorher jeden Tag“ grinste sie, „aber die Zeiten sind vorbei!“ ich hielt ihren Kopf und schob ihr meinen Schwanz in den Mund, sorgfältig achtete ich darauf das der Kopf möglichst völlig unbeweglich blieb und begann langsam ihren Mund zu ficken.

Wie geil das war, wie geil es von oben anzusehen war, wie ich ihren unbeweglichen Kopf fickte, ohne dass sie eine Regung von sich gab. Ein bisschen war es wie es sich mit einer Gummipuppe anfühlen musste, ohne dass ich Erfahrung damit gehabt hätte. Sie blickte zu mir auf, versuchte ein Lächeln mit dem Schwanz, mit meinem Schwanz im Mund.

Ich wollte sie nicht zu lange quälen, obwohl es auch unheimlich geil war, so zögerte ich den Orgasmus gar nicht lang heraus sondern entlud sehr schnell mein geiles Sperma in ihrer Mundhöhle. „Mmmhhhhhh.“ Kam nur von ihr. „Jetzt ist mein Hals auch gar nicht mehr so trocken.“ Ich musste lachen, dieses Luder.

Dann zogen wir uns an, Jennifer wieder in den Stiefeln mit 15 cm Absatz. Sie sah umwerfend aus, ich könnte nicht 8 Stunden an ihrer Seite arbeiten ohne sie ständig ficken zu wollen. Wir fuhren ins Büro.

Nachmittags hatten wir uns in der Stadt verabredet, wir wollten ihren Kleiderschrank neu bestücken, denn all die alten Sachen konnte sie auf keinen Fall mehr anziehen. Wir zogen durch verschiedene Bekleidungshäuser, zuerst landeten zahllose Packungen halterlose Strümpfe in unseren Taschen, dazu elegant-sexy Röcke und Kleider und sehr körperbetonte Tops, taillierte Blusen und 2 Hotpants.

Ich dankte in Gedanken dem Erfinder der Kreditkarte. Nur war das Einkaufen völlig anders als zuvor. Früher kam bei jedem zweiten Teil dass ich ihr zeigte der Kommentar: „ne, das ist viel zu nuttig, viel zu sexy, viel zu knapp, viel zu unbequem.“ Heute war alles anders. „Nee, das ist viel zu spießig“ war der häufigste Satz den ich zu hören bekam.

Nur Schuhe fanden wir nirgendwo, nichts was ihr gefallen würde, wobei einiges was wir uns ansahen früher ein absolutes No-Go gewesen wäre. „Dann lass uns in den Fetischladen fahren, da kriegen wir sicher geile Stiefel, und vielleicht auch noch das ein oder andere Outfit.“ Schlug sie vor und wir brachten die Sachen zum Auto.

Nach kurzer Fahrt waren wir angekommen und betraten den Laden, schon immer wollte ich mit ihr dort hinein, aber sie hat es so oft abgelehnt dass ich irgendwann gar nicht mehr gefragt habe. Die Verkäuferin kam auf uns zu und begrüßte Jennifer mit einem Kuss. „Hi, wie geht’s? heute bist du nicht mit deinem Daddy hier?“ fragte sie Jennifer.

Ich war verwirrt, dann erinnerte ich mich, dass sie mit dem Typen der sie bezahlt hatte hier ja auch shoppen war. Sie hat ihn als Daddy bezeichnet, wieder kam die komische Neugier in mir hoch, was an diesem Abend in dem Hotel wohl gelaufen sein musste. Ich musste es unbedingt noch herausfinden. Jennifer erkannte meine Gedanken. „Es war ein Rollenspiel, süsser, der Typ wollte spielen, dass ich seine frivole Tochter bin, ok?“ ich schaute weiter fragend zu ihr. „Mehr werde ich dir aber nicht erzählen, noch nicht.“

In diesem Moment kam die Verkäuferin zurück, sie hatte zwei Paar schicke Stiefel in der Hand, eines aus schwarzem edlem Leder und eines aus glänzendem schwarzen Lack. „Hier, das sind doch Stiefel wie du sie magst, eine ganz neue Kollektion, Absätze beide mit 15 cm, das war doch die richtige Höhe oder?“ Jennifer setzte sich und ließ sich beim Anziehen der Stiefel von ihr helfen, dabei rutschte ihr Röckchen deutlich höher als es sollte und gab einen Blick auf ihre Halterlosen und auf ihre nackte Fotze frei.

Die Verkäuferin zog Jennifer die Stiefel langsam und vorsichtig aus und legte sie auf einem roten Samtkissen ab. Sie ging sehr behutsam mit den edlen Heels um, so als würde sie eine tiefe Verehrung für sie empfinden.

Dann nahm sie das Paar Leder Stiefel, Jennifer öffnete ihre Beine ein wenig mehr, und sie ließ den Fuß lasziv in den Stiefel schlüpfen. „Es ist jedesmal wieder ein unglaublich schönes Erlebnis zu sehen, wie sich der Damenfuß in den Stiefel schiebt.“ Beschrieb sie die Situation.

„Wie sich der Fuß zu überstrecken beginnt, er sich der Form der hochstehenden Sohle anpasst und schließlich komplett im Stiefel verschwunden ist, zu sehen wie die Archillessehne ein wenig gestaucht wird und der Spann hervorragt. Wenn sich dann der Stiefel langsam um den Knöchel schließt, der Reißverschluss sich Zahn für Zahn mit seinem Gegenüber verbindet und das weiche Leder das Bein umhüllt. Mehr und mehr von dem Bein in sich aufnimmt, es umschmeichelt, umschließt, die Wade irgendwann das dehnbare Leder spannt und schließlich der Stiefel wie angegossen an dem Bein einer wunderschönen Frau sitzt.“

Sie zelebrierte das Anziehen nahezu sakral. Jennifer war bereits ein wenig tiefer in den Sessel gerutscht und öffnete die Beine noch ein wenig mehr als auch der zweite Stiefel ihr Bein fest umschloss.

Eine junge Frau, noch keine 20 kam in einem Lackoverall und kniehohen Stiefeln aus dem Büro in den Verkaufsraum gestöckelt. „Natascha? Komm doch bitte mal her!“ rief die Verkäuferin ihr zu. „Das ist unsere Auszubildende, darf ich ihr etwas an dir zeigen?“ fragte sie Jennifer und diese stimmte zu. Natascha sah atemberaubend gut aus. Eine Traumfigur, jung aber sicher nicht mehr unschuldig.

„Schau her, Natascha.“ Bedeutete ihr die Verkäuferin. „So muss ein Stiefel sitzen.“ Sie hielt das Bein von Jennifer in der Hand und drehte es ein wenig, um Natascha alles genau zu zeigen. „Die Ferse muss sauber über dem Absatz aufliegen, dann kann sie dem Fuß Halt geben und einen guten Teil des Körpergewichts tragen. Wenn das nicht so ist, rutscht de Fuß tiefer in den Stiefel und die ganze Last liegt auf den Zehen und dem Vorderfuß. Dann gibt es Druckstellen und wird schmerzhaft.

Das ist der größte Fehler den Frauen beim Tragen von hohen Absätzen machen können, dann wird es unangenehm und sie verteufeln diese wundervolle Art Schuhe. Dabei muss es nicht sein, wenn man Qualität kauft und sich gut beraten läßt. Mit diesen Stiefeln könnte Jennifer den ganzen Tag herumlaufen, ohne das es auch nur im Ansatz unangenehm wird. Und hier fühl einmal, wie glatt das Leder sich über die Wade schmeichelt.“

Natascha strich das Leder noch ein wenig glatter, ihre Finger glitten zärtlich über den Stiefel, wobei sie mehr und mehr Jennifer zwischen die Beine schaute. Dann wanderten ihre Finger zum Rand des Stiefelschaftes und berührten Jennifers halterlose Strümpfe. Die Verkäuferin schaute zu mir herüber und ich war mir sicher dass sie meine Beule in der Hose bemerkt hatte, ehrlich gesagt hatte ich auch gar nicht die Absicht sie zu verbergen. Nataschas Finger glitten die Strümpfe bis ganz oben hin hoch, dann strich sie wieder daran herunter bis über die Stiefel, den Spann, den Absatz.

„Sie sind perfekt für Sie.“ Sprach sie Jennifer an, die schmunzelnd nickte. Ich denke sie hätte noch stundenlang einer frivolen Auszubildenden wie Natascha beim Verwöhnen ihrer Stiefel zusehen und dies genießen können.

„Hol doch mal die Stiefel die heute morgen gekommen sind, die aus der extremen Kollektion.“ Natascha stand langsam auf, schaute Jennifer dabei tief in die Augen und stöckelte arschwackelnd in Richtung Lager. „Das sind ganz besondere Stiefel. Der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, dass sie nicht zum Gehen oder Tanzen geeignet sind, weil der Absatz und das Plateau viel zu hoch sind.

Als Highheels, also als Pumps, werden sie auch gar nicht mehr ausgeliefert, da es einige schmerzhafte Bänderrisse damit gegeben hat. Aber sie werden dir gefallen und du hast das perfekte Bein dafür.“ Jennifer schaute schon ganz aufgeregt. Der Gedanke an wirklich extreme Stiefel ließ sie noch geiler werden als sie schon war. Stiefel, wie sie mir ebenfalls perfekt gefallen, nein, die mich geil machen. Stiefel die sie vor ein paar Wochen strikt abgelehnt hätte diese auch nur zu berühren. Wir warteten auf Natascha.

„War schon witzig, wie oft dein Daddy betont hatte, dass deine Stiefel richtig nuttig aussehen müssen.“ Sagte die Verkäuferin. Ich horchte auf. „Ja, die sind richtig nuttig, sagte er dauernd, schließlich solle sich die Strafe für die ungezogene Tochter auch lohnen.“

Mit einem scharfen Blick von Jennifer beendete die Verkäuferin ihre Ausführungen. In meinem Kopf liefen die Puzzleteile so langsam zusammen, was sie an dem Abend mit dem fremden Typen getrieben haben muss. Ich werde sie darauf ansprechen, wenn es sich ergibt. Natascha kam mit den Overknees.

Jennifer verschlug es völlig die Sprache. Die Verkäuferin erklärte: „bestes schwarzes Lackleder, unglaublich gut verarbeitet, mit einem kleinen Reißverschluss innen am Knöchel, mehr braucht dieser Stiefel nicht. Und dazu 28 cm hohe Absätze und 11 cm Plateau. Ein Traum, nicht wahr?“

Jennifer war wie elektrisiert. Sie konnte ihren Blick nicht von den Stiefeln wenden. „Dazu solltest du ein schickes Lackkleid tragen. Zieh dich aus!“ Vor Wochen wäre Jennifer spätestens an dieser Stelle protestierend aus dem Laden gelaufen. Nun stand sie auf, zog ihr Kleid aus und setzte sich wieder hin, noch breitbeiniger als zuvor.

Natascha kam mit einem roten sehr kurzen Lackkleid zurück und half Jennifer dabei es anzuziehen. Dabei nutzte sie die Gelegenheit mehrfach, ihr Fötzchen und ihre Titten zu berühren, mehr und länger als es hätte Zufall sein können. Dann stand sie da, meine Jennifer, in einem knallroten Lackkleid, im Nacken geknotet, der Rücken gänzlich frei, es ging ihr so grade über den Arsch und wenn sie sich bückte waren nicht nur ihre Arschbacken deutlich zu erkennen. Und dazu diese Stiefel, diese schwindelerregend hohen Stiefel, Natascha musste ihr beim Aufstehen helfen, aber dann stand sie da.

Mir stockte der Atem, zum ersten Mal in meinem Leben überragte sie mich, trotz ihrer nur 1,60m. Ihre Beine waren endlos lang, es war funkensprühende Erotik pur. „Wie gesagt, ich muss dich darauf hinweisen, dass diese Stiefel nicht zum Gehen geeignet sind.“ Erinnerte die Verkäuferin, aber Jennifer konnte natürlich nicht anders als auch diese Regel, dieses Verbot zu brechen. Sie begann vorsichtig durch den Laden zu stöckeln.

Ich ertappte mich bei dem Gedanken, dass es schade sei, dass keine anderen Kunden da waren. Wie gerne hätte ich gesehen, wie sich auch andere an ihrem Anblick erfreuten und aufgeilten, es würde mir so viel Spass machen, meine geile Frau, meine geile Jennifer anderen zu präsentieren, sie ihnen stolz vorzuführen, wer sonst hatte denn wohl so eine heiße, erotische Frau!

Jennifer stöckelte in den hinteren Teil des Ladens. Natascha folgte ihr, nahm sie immer mal wieder an die Hand, damit sie nicht stolperte. Ein unglaublicher Anblick dieser beiden frivolen jungen Damen in diesen wahnsinnigen Outfits. Ich folgte ihnen. Während vorne im Laden vor allem Kleidung und Schuhe ausgestellt waren, befanden sich im hinteren Teil erotische Möbel. Viele Dinge, die ich vor allem aus SM-Pornos kannte.

Jennifer blieb vor einem saunaähnlichen schwarzen Kasten stehen. „Was ist denn das?“ fragte sie Natascha. „Komm mal mit hier herum, dann siehst du es, es ist ein so genanntes Glory Hole. Die Dame, oder sehr oft auch grad in der Gayszene der Herr, sitzen oder hocken in der Kabine, während die Männer von außen ihre Schwänze durch die Öffnung hier stecken und dann von der Dame innen wie auch immer befriedigt werden.“

„Also blasen?“ fragte Jennifer. „Nicht unbedingt,“ antwortete Natascha. „Die Höhe der Öffnung ist so ausgelegt, dass man auch seinen Arsch gegen das Loch drücken und so von außen gefickt werden kann. Der Reiz liegt einfach darin, dass es fast wie in einem Darkroom völlig anonym ist, nur dass man was sehen kann. Du weißt nicht wessen Schwanz du gerade bearbeitest und der außen weiß nicht wer ihn grad verwöhnt. Darum nutzen das auch viele Biboys. Sie lassen sich so von einem Typen einen blasen, haben aber die Illusion, dass es vielleicht eine Frau sei. Coole Sache oder?“

Jennifer nickte. „Und wo gibt es sowas? Das hab ich ja noch nie gehört, geschweige denn gesehen.“ Natascha kicherte. „Wenn du es genau wissen willst. In dem Sexshop nebenan gibt es hinten Wichs-, ähm, Videokabinen, von denen einige einfach ein Loch zur nächsten Kabine aufweisen. Ist die einfachere Version als das hier, funktioniert aber genauso. Krabbel doch mal rein.“

Das ließ sich Jennifer nicht zweimal sagen, der Kasten war von innen mit weichem schwarzen Leder ausgepolstert, es gab eine Sitzmöglichkeit und verschließbare Öffnungen in zwei Richtungen. „Siehst du? Wenn du es drauf anlegst kannst du rechts und links blasen und wichsen, oder dich so platzieren, dass du auf der einen Seite bläst und von der anderen Seite gefickt wirst. Und das Leder hat eine super Qualität, ist wundervoll weich und komplett abwaschbar, was nicht zu verachten ist.“ Grinste Natascha.

Jennifer setzte sich, öffnete das eine Loch und winkte, als wollte sie mich heranwinken, dass ich meinen inzwischen schon harten Schwanz da hindurch stecke. Natascha war ebenfalls in dem Kasten verschwunden. Wenn ich ihn nun da reinschiebe weiß ich nicht mal wer von den beiden meinen Schwanz lutscht. Ich öffnete meine Hose, dann zog Jennifer ihre Hand zurück und ich hörte Natascha sagen, dass wir das hier nicht ausprobieren können, da der Kasten unbenutzt verkauft werden soll, da sollen nicht schon Spermaspritzer drin sein.

Dann hörte ich nichts. Ich schlenderte zu dem Kasten und öffnete die Tür, fand Jennifer und Natascha in einen langen erotischen Zungenkuss vertieft, bei dem sie sich von mir auch nicht stören ließen. Ich wollte auch gar nicht stören und schaute einfach nur zu. Dann lächelte mich Jennifer glücklich an. „Ich möchte so ein Glory Hole mal ausprobieren.“ Sagte sie zu mir. Ein Blick auf den Preis ließ mich aber von dem Kauf dieser Nobelkiste abschrecken.

„Wir können ja mal in dem Sexshop schauen wie das so in der Realität aussieht.“ Schlug ich ihr vor, die Antwort konnte ich mir schon selbst geben. „Ein kleiner Tipp noch wenn ihr in den Sexshop geht. Jennifer sollte alleine in der Kabine sein, und sie sollte die Tür einen Spalt offen lassen, damit die Typen sehen können, dass eine Frau drin sitzt. Das wird sie noch geiler machen und ihnen sämtliche Zweifel nehmen.“

Jennifer stand auf und stöckelte vorsichtig in den vorderen Bereich des Fetischladens zurück. Die Verkäuferin half ihr die Stiefel und das Kleid wieder auszuziehen, während Natascha sich nicht zurückhalten wollte und Jennifer dabei von hinten ihre Titten und ihre Fotze massierte. „Besuch uns doch mal.“ Hauchte Jennifer in ihr Ohr und Natascha nickte neugierig. Ohne das ich gefragt wurde nickte auch ich. „können wir die Sachen morgen abholen?“ fragte Jennifer. „Ich nehme die drei Paar Stiefel und das Lackkleid.“ „Sicher.“ Nickte die Verkäuferin und ich zahlte wieder mit meiner bereits glühenden Kreditkarte.

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