Jennifer Teil 26

Juli 5, 2017

Teil 26

„Gefällt dir das Zungenpiercing?“ fragte mich Natascha und ich konnte nur sagen, dass ich es selbstverständlich extrem sexy finde. Miriam stand auf und kam auf uns zu, ich hatte Natascha noch im Arm, sie drängte sich dazu und küsste mich ebenfalls leidenschaftlich.

Mich durchzuckte es wie ein Blitz. Auch ihre Zunge war gepierct, ein heißer metallischer Stecker durchbohrte ihre Zunge und mein Schwanz begann sich in meiner Hose direkt aufzurichten. Wahnsinn.

Ich schaute zu Jennifer, die nun ebenfalls zu uns kam, ich hatte drei Frauen im Arm und bekam einen dritten Zungenkuss zur Begrüßung, jetzt auch von meiner Frau, Miriam massierte mir meinen Schwanz durch die Hose als Jennifers Zunge meine Lippen durchdrang und mit meiner Zunge zu spielen begann. Mich traf fast der Schlag, auch ihre Zunge war gepierct!

Ich schob Miriams Hand von meinem Schwanz weg sonst hätte ich direkt in meine Hose gespritzt. Ich stammelte irgendwas, war sichtlich beeindruckt und versuchte zu fragen was denn hier passiert sei. „Fühlt sich geil an, süsser, oder? Was meinst du wie es ist wenn wir dich mit unseren gepiercten Zungen blasen?“ Genau das wollte ich spüren, aber ich wollte auch wissen, wie es mit Miriams Jobsuche gelaufen ist.

„Ich fange morgen in dem Fetischladen an, als Aushilfe und, naja… Nataschas Job ist ein wenig umfangreicher, da muss ich mal schauen, wie weit ich das mitmache.“ sagte Miriam. „Was ist denn ihr Job dabei?“ fragte ich. Natascha drehte sich zu mir. „Ich drehe für ein Internetportal heiße Amateurpornos und fänd es geil wenn Miriam mitspielen würde, das würde das Gehalt deutlich anheben.“

Miriam grinste, sie würde es auf jeden Fall mal ausprobieren. „Und wie kam es zu den Piercings?“ fragte ich.
„Nach dem Gespräch sagte Natascha dass sie noch einen Termin in einem Piercing Studio hätte und ob wir nicht mitkommen wollten.

Sie hat sich ein Schamlippenpiercing machen lassen und da haben wir spontan entschieden, dass uns Piercings auch stehen würden, also haben wir unsere Zunge piercen lassen, das findest du doch geil oder?“ ich konnte nicht anders als stammelnd zu nicken. Hier war man nie vor Überraschungen sicher. „Und weil es sich so geil anfühlt und so geil aussieht haben wir unsere Bauchnabel gleich mitpiercen lassen, schau her!“ und ich sah das geile Piercing von Jennifer und Miriam, als sie sich ihr Shirt hochzogen.

„Jetzt sieht es bauchfrei noch geiler aus, oder?“ ich nickte, was sollte ich da sagen. Miriam griff an Jennifer Top und zog es noch höher bis ihre Titten frei lagen. Oh mein Gott. Ihre linke Titte zierte ebenfalls ein kleiner metallischer Stift. „Wie viele habt ihr euch denn stechen lassen?“ fragte ich verwirrt und Miriam zog ihr Top ebenfalls hoch und auch ihre linke Titte trug einen Stift als geiles Piercing.

„Jede drei Piercings, einfach nur geil, wie geil es sich anfühlt wenn die Nippel anfangen hart zu werden. Ein unglaublich geiles Gefühl.“

Ich brauchte erstmal eine Zigarette. Die drei setzten sich neben mir auf die Couch, rauchten ebenfalls eine Zigarette, dann gab es ein kaum merkliches Zeichen von Natascha und alle drei hoben ihre Beine hoch und setzten die Absätze auf den Sofarand. Es wurde immer verrückter, jede der drei hatte einen schwarzen Plug in ihrem Arsch stecken!

Mein erster Blick fiel auf ihre Fotzen, wobei nur Nataschas Fotze ein kleiner Ring zierte, die anderen waren blank und ungeschmückt, aber diese schwarzen Prügel, fest sitzend im Darm der Schlampen, meine Gedanken überschlugen sich, noch vor Wochen durfte ich Jennifers Arsch kaum anfassen, geschweige denn Miriams, musste ich kurz grinsen und nun saßen die beiden hier mit einer Freundin und präsentierten mir ihre gefüllten Ärsche.

„Eine kleine Überraschung, weil ich ja morgen Abend nicht zu Hause sein werde.“ Stieß Jennifer hervor. Ihr war aufgefallen wie geil ich wurde und wie verwirrt ich war und ich sah ihr deutlich an dass sie dies sehr erregte. „Gleich darfst du dir einen Arsch aussuchen, den Plug rausziehen und ihn ficken. Wenn du dann in einen anderen willst, schiebst du den Plug wieder rein und öffnest einfach das nächste Arschloch.“

Was war das denn für ein Angebot? Ich drückte die Zigarette aus, warf meine Hose beiseite und wollte erstmal die gepiercten Zungen an meinem Schwanz spüren. Ich rutschte höher in meiner Couch und überlegte kurz wem ich meinen Schwanz zuerst anbiete, ich wollte alle drei Zungen spüren, aber das Vorrecht sollte doch erstmal meiner Frau gehören.

Sie leckte über meine Eichel, mit der Zungenspitze und mit dem Piercing, dann saugte sie ihn ganz ein und spielte mit dem geilen Stift in ihrer Zunge an meinem Schwanz. Der absolute Wahnsinn. Von hinten streichelte Miriam meine Brustwarzen und küsste meinen Hals. „Kannst du pissen?“ hauchte sie mir ins Ohr. Schnell zog ich meinen Schwanz aus Jennifers Mund, denn sonst hätte ich schon abgespritzt, bei dieser versauten Frage.

Ich schüttelte den Kopf und sah wie sowohl Miriam als auch Jennifer grinsten. Jennifer schnappte sich wieder meinen Prügel und leckte weiter, nahm ihn ganz in ihrer Mundhöhle auf und ließ dennoch die Zunge mit dem metallischen Stift daran auf und abgleiten. „Jetzt Miriam!“ forderte ich sie zum Stellungswechsel auf. Miriam nahm den Platz meiner Frau ein und Natascha den von Miriam hinter mir.

Natascha küsste mich heiß, wahnsinnig heiß vor den Augen der beiden und Miriam lutsche an meinem Schwanz mit einer Hingabe als gäbe es kein Morgen. Wieder war ich kurz vorm Spritzen und zog ihn zurück, nun wollte ich Nataschas Blaskünste erleben.
Ich wurde wirklich fast wahnsinnig, drei wunderschöne frivole Frauen die abwechselnd meinen Schwanz lutschen und mir schon zuvor ihre Arschlöcher zum Fick angeboten haben. Eine Welt die vor Wochen noch absolut unvorstellbar gewesen wäre.

Ich genoss einfach das Gefühl und den Anblick der sich mir bot, mein Schwanz war inzwischen zu voller Härte angewachsen, ach das war er schon als Jennifer geblasen hatte. Es war einfach ein wundervolles Gefühl so tief und so geil in gepiercten Mundfotzen zu stecken und diese zu ficken, sie blasen zu lassen, lutschen, genießen.

Ich wollte ficken, überlegte kurz wen ich zuerst mit meiner Latte aufspießen sollte und entschied mich für Natascha, da ich ihr Arschloch noch nicht kannte. Sie kniete sich hin, ich zog langsam aber stetig an dem Plug, bis er in voller Größe aus ihrem Arschloch glitt. Was für ein Riesenteil, so eines wird meine Jennifer sicherlich nicht in ihrem Darm tragen, da war ich mir sicher, Nataschas Arschloch ist sicher schon gut trainiert, sicherlich seit Jahren.

Kurz schaute ich ob alles am Arsch ok war, Miriam grinste zu mir herüber, sie hatte meine Gedanken erraten. „Keine Sorge, wir sind alle drei frisch gespült!“ Jennifer kicherte. Ich konnte es nicht glauben, die drei geilen Schlampen hatten sich gegenseitig vor dieser Nummer mit dem Plug einen Einlauf verpasst und sich sicher ziemlich daran aufgegeilt. Schade, das hätte ich gerne gesehen.

„Beim nächsten Mal wartet ihr damit bis ich zu Hause bin, verstanden?“ Jennifer konterte, „wenn du pünktlich gewesen wärst hättest du gesehen wie es aus unserem Arsch gespritzt ist, aber wir konnten das nicht ewig in uns behalten. Wir waren vorbereitet für dich, süsser.“ Unfassbar. Ich setzte meinen Schwanz an Nataschas Rosette an und drückte nur ganz leicht, ohne Widerstand drang ich ein, kein Wunder, war mein Schwanz bei weitem nicht so dick wie der Plug zuvor.

Es war ein traumhaftes Gefühl dieses Arschloch zu ficken, nicht zu eng und nicht zu weit, so könnte ich stundenlang mit Natascha ficken. Ihre Erregung steigerte sich mehr und mehr, meine konnte ich weil ihr Arschloch so perfekt war recht konstant halten, so konnte ich über meine Fickstöße sehr gut ihre Geilheit kontrollieren. Miriam und Jennifer schauten derweil zu und fingerten und küssten sich gegenseitig. Ein unglaublicher Anblick, meine Frau geilt mit ihrer Schwester herum während ich eine Frau ficke, die ich kaum kenne, und ich ficke sie nicht nur, ich benutze ihren geilen Fickarsch für meine gierige Lust.

Natascha begann aufzustöhnen, schwer schnaufend streichelte sie ihren Kitzler während mein Schwanz in ihrem Arsch tobte und stürzte sie in einen geilen Orgasmus. Ich zog meinen Schwanz heraus, nahm den Plug und drückte ihn ihr wieder in den Darm, wie von alleine sog die Rosette ihn regelrecht auf.
Ich ging zu Miriam, vorsichtig zog ich ihren Plug aus dem Arsch der genauso groß war wie der von Natascha. Miriam war durch die Küsse mit Jennifer schon deutlich erregt, beim Herausziehen entschlüpfte ihr ein wohliger Seufzer und anstelle des Plugs drückte ich ihr direkt meinen Schwanz in den Arsch.

Auch ihr Arsch war wunderbar vorgedehnt, perfekt für jeden Schwanz der Welt so dass ich ähnlich wie bei Natascha mit ausdauernden Stößen ihre Rosette ficken konnte. Es dauerte nicht lange, da überrollte auch sie ein heißer Orgasmus. Ich zog meinen Schwanz wieder heraus, zog Jennifer von Natascha weg mit der sie geil am züngeln war und platzierte sie vor meinem Schwanz. Mit einem derben Ruck befreite ich sie von dem Plug, so heftig das sie wild aufstöhnte und zuckend einer ersten Orgasmuswelle entgegen taumelte.

Auch dieser Plug war wie die beiden zuvor, groß und schwarz, nie hätte ich gedacht dass meine Jennifer so ein Teil vertragen würde. Ohne zu zögern drückte ich nun meiner Frau den Schwanz in den Arsch und fickte sie wieder mit langen ausgiebigen Stößen durch, nein ich fickte sie ab, genoss es wie sich bereits ihr Körper zu einem zweiten Orgasmus aufbäumte in den ich sie mit heftigen Stößen trieb.

Als sie gekommen war drückte ich auch ihr den Plug wieder in den Darm, überlegte kurz in wen ich meinen geilen Saft ergießen sollte und entschied mich für Natascha. Jennifer entfernte ihr den Plug und ich begann sie wild zu rammeln, jetzt wollte ich kommen, ohne Rücksicht auf Nataschas Erregung. Es dauerte nicht lange bis ich in einem spitzen Schrei mein Sperma in ihren Darm pumpte und mich dann erschöpft zurück fallen ließ, Wahnsinn, drei geile Stiefelschlampen und alle drei habe ich in den Arsch gefickt. Und das wo ich vor ein paar Wochen noch nicht einen einzigen Arschfick in meinem Leben genießen durfte.

Miriam hockte sich unter Nataschas Rosette und leckte sie in Erwartung des geilen Spermas. War das eklig? Nein es war einfach nur irre geil und ihre Därme waren ja alle frisch gespült, wobei ich mich noch immer ärgerte, dass ich diese Situation verpasst hatte.

Ein dicker Spermatropfen drückte sich aus dem Arsch von Natascha und Miriam nahm ihn gierig auf, spielte mit ihm und beugte sich dann über Nataschas Gesicht, über ihren Mund und ließ das Sperma in langen Fäden, langen Tropfen in ihren Mund gleiten. Auch Natascha spielte kurz mit dem Sperma, blies eine geile Blase an ihren Lippen damit auf um es dann in den Mund von Jennifer tropfen zu lassen.

„Es ist dein Sperma, das Sperma deines Mannes, dann darfst du es auch genießen!“ sagte sie zu Jennifer. Ich wurde fast verrückt, so geile Schlampen, dieser Anblick wie gierig sie auf das Sperma von Männern, von Schwänzen sind und wie geil sie damit spielen, es teilen, genießen. Es war der Hammer.

Nachdem Jennifer alles geschluckt hatte rauchten wir eine Zigarette. „Wir müssten dir mal die Videos zeigen, die Natascha so macht, wir haben da eben reingeschaut und es ist wahnsinnig geil und erotisch und ich würde dir auch noch gerne von dem Abend erzählen als mich der ältere Mann für die Nacht gebucht hatte, aber ich muss morgen früh raus, ich muss ja mit meinem Chef auf Dienstreise und ich habe etwas spezielles mit ihm vor.“ grinste Jennifer.

„Ich werde ihn verführen und ich werde eine Kamera in meinem Zimmer aufstellen damit du, damit ihr uns dabei beobachten könnt, mich live beim Fremdficken mit meinem Chef und das alles aufzeichnet. Dann hätten wir was geiles in der Hand, dass wir im Notfall mal irgendwann gegen ihn verwenden könnten.“ Was ist sie doch für ein Luder. Ich konnte es kaum erwarten sie als Pornodarsteller in einem Film zu sehen.

„Willst du es dann mit Miriam zusammen ansehen oder soll ich Nadine noch fragen ob sie euch Gesellschaft leistet, damit du nicht so alleine bist wenn ich nicht zu Hause bin?“ Ich war sprachlos. „Sag ihr Bescheid!“ stammelte ich nur gierig. Ich konnte gar nicht genug bekommen von den heißen Bräuten, von den unglaublichen Möglichkeiten, die mir unser neues Leben bot.

Als ich am nächsten Morgen wach wurde war Jennifer bereits aufgestanden und packte ihre Sachen, Miriam lag in meinem Arm und leckte mir die Brustwarzen während sie mit der Hand meinen Schwanz wichste.

Wir beobachteten Jennifer was sie alles in ihre Tasche packte. Einige Paar Stiefel, kniehohe und Overknees, dazu ein paar Sextoys und Lackoutfits und die mobile Webcam. Dann legte sie Miriam das Paar Overknees mit den 28 cm Absatz aufs Bett dass sie in dem Fetischladen gekauft hatte mit den viel zu hohen Absätzen. „Die wirst du tragen bis ich zurück bin, Miriam.“ sagte sie zu ihr. „Damit du meinen süssen die ganze Zeit dauergeil hältst.“

Ohne zu zögern zog sie die Stiefel an und beugte sich zu meinem Schwanz herunter um ihn geil zu blasen. „Und entsafte ihn immer schön, damit er auf dumme Gedanken kommt.“ Kicherte Jennifer. Sie zog ihre Halterlosen an, dazu kniehohe Stiefel mit 15cm Absatz, einen knielangen geschlitzten Rock und eine schwarze Bluse.

„Los und jetzt fick meine Schwester, ich will einen geilen Anblick im Kopf haben wenn ich los fahre.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, ich drehte Miriam auf den Rücken und sprang auf sie, stieß in ihre nasses Stiefelschlampenloch und begann sie hart zu ficken. Miriam stöhnte auf, schrie fast auf und Jennifer genoss den Anblick mit einem lasziven Lächeln und zündete sich eine Zigarette an. „So ist das gut, ihr beiden Geilen. Fick sie richtig durch!“ dann nahm sie einen tiefen Zug der Zigarette, küsste rauchend ausatmend erst Miriam und dann mich zum Abschied und verschwand.

„Jetzt sind wir allein.“ Stöhnte Miriam. „Ja,endlich allein und du hast den Auftrag mich dauergeil zu halten. Ist das nicht geil?“ ich küsste sie zärtlich und liebevoll, dann fickte ich sie weiter, hielt sie fest in meinen Armen, sie umschlang meinen Körper mit ihren gestiefelten Beinen und drückte sich noch fester an mich.

Ewig lang hätte ich mit der Schwester meiner Frau so weiter liegen und ficken können, sie küssen, verwöhnen können. Mein Schwanz glitt in ihrer Fotze ein und aus. „Wie lange ich davon geträumt habe.“ Stieß sie hervor. „Mit dir ganz allein, geil, fickend die Zeit zu verbringen.“ Ihre Zunge suchte wieder meine und wir tauschten lange liebevolle Küsse aus.

Eng umschlungen hielt ich sie lange am Rand des Orgasmus, spürte ihre Stiefel auf meinem Rücken, ihr nasses Loch in dem mein Schwanz fickte, ich überlegte einen Tag Urlaub zu nehmen, um den ganzen Tag mit ihr verbringen zu können, aber Termine hielten mich davon ab. So fickte ich sie zärtlich weiter, es war der zärtlichste Sex seit langem und auch mal wieder ein geiles Gefühl nicht nur zu rammeln sondern auch liebevoll die Lust mit jemandem, mit der geilen Schwerster meiner Frau zu teilen, meiner geilen Miriam.

Sie verkrampfte sich, der Atem stieß nur so aus ihr heraus und in einem innigen Kuss versank sie in einem heißen Orgasmus. Auch ich kam und spritzte ihr laut aufstöhnend meinen Saft in ihre nasse Fotze. Dann küsste ich sie, einmal, zweimal, ich konnte nicht aufhören sie zu küssen, aber die Uhr trieb mich ins Bad, ein letzter Kuss für meine Miriam und ich war im Bad verschwunden.

Als ich aus dem Bad kam entschied ich, dass ich noch keine Lust auf die Arbeit hatte, der Anblick der schon wieder rauchenden Miriam in unserem Ehebett, die absolut frivol nuttigen Overknees an ihren Beinen und ihr Blick, der mehr sagte als jedes Wort hätte sagen können.

Ich nahm mein Handy und rief im Büro an, sagte Bescheid, dass ich später käme wegen eines Arzttermins und legte Miriam geil angrinsend das Handy zur Seite. Das hatte ich für Jennifer noch nie gemacht, einen Termin vorzuschieben um nicht oder erst später arbeiten zu müssen. Das kam für mich nie in Frage.

Ich krabbelte zu ihr ins Bett, noch immer nackt und frisch geduscht und überschüttete sie mit heißen Küssen. „Wie lange habe ich auf so eine Situation gewartet?“ hauchte ich ihr ins Ohr und sie nickte nur. „Viel zu lange.“ Küsste sie mich zurück. „Musste meine Frau erst zu einer absoluten Traumfrau werden bis das ich endlich auch dich für mich hatte? Dich küssen, lieben, ficken konnte?“ Und Miriam nickte nur stumm, drückte die Zigarette aus und gab mir einen neuerlichen, liebevollen Kuss.

„Ich möchte immer bei dir sein, immer in deiner Nähe, dich immerzu ficken können, küssen können, lieben können, wann immer uns danach ist.“ Flüsterte sie während sie fest in meinen Armen lag. Wir lachten, genossen unsere Nähe, unsere Wärme, Haut an Haut, Lippen an Lippen, ihr Zungenpiercing machte mich dabei rasend vor Lust und gleichzeitig empfand ich ein tiefes Gefühl warmer Gefühle.

„Ich wollte dich ja schon immer ein wenig anmachen, nicht umsonst trug ich bei den meisten unserer Treffen kurze Minis und schicke Stiefel, die natürlich nicht mit diese Hammerstiefel, aber das hätte ich mich auch früher nicht getraut. Weißt du noch, vor ein paar Jahren als wir den Geburtstag meines Vaters feierten? Wir hatten zusammen ein Zimmer in dem Hotel, Jennifer und ich und sie war ziemlich betrunken.“

„Das letzte Mal richtig betrunken!“ warf ich schnell ein, ich hätte mir gewünscht wenn sie öfter mal aus sich heraus gehen und feiern würde und sie durch den Alkohol lockerer und geiler geworden wäre, heute braucht sie das ja nicht mehr. „Genau sie war so total breit und du hast dich zu ihr ins Bett gelegt und dich um sie gekümmert.

Ich habe in dem anderen Bett gelegen, an der anderen Wand und hatte nur den einzigen Wunsch, dass du die Situation ausnutzt und zu mir herüber kommst. Ich hatte den Slip unter der Decke ausgezogen und mich gestreichelt, gefingert, wollte dass du endlich rüberkommst. Deine Jennifer im Suff schlafen läßt und unter meine Decke krabbelst und dann deinen geilen Schwanz in mein nasses Loch steckst. Allerdings damals hätte ich dich nur in meine Fotze gelassen.“ kicherte sie.

„Das hätte mir damals auch gereicht.“ Grinste ich. „ich habe gehört wie unruhig du warst und geschnauft hast, aber ich hab es auf den Alkohol geschoben, wobei ich zugeben muss, dass ich mich auch unter der Decke gewichst und in meinen Slip gespritzt habe.“ „Was für eine verpasste Chance, Jennifer hätte niemals etwas mitbekommen so voll wie sie war.“ Küsste mich Miriam. „Wobei ich auch ziemlich angetrunken war.“ Gestand sie mir. „Mich hätte es geil gemacht deinen Mund zu küssen während dein Atem geil nach Alkohol riecht, so wie ich jetzt darauf stehe, wenn er nach kalten geilen Tabakrauch duftet.“

„Wollen wir es nachholen?“ fragte sie mich. „Ich fange ja erst nächste Woche in dem Fetischladen an, was ich kaum abwarten kann. Also bin ich heute noch für jeden geilen Spass auch tagsüber frei.“

„Du Luder!“ küsste ich sie, „das machen wir gerne ein anderes Mal, ich würde dich gerne mal ficken wenn du total betrunken bist. Aber jetzt will ich dich verwöhnen.“ Ich krabbelte zwischen ihre Beine und leckte ihr nasses Loch, unser frivoles Gespräch hatte sie genauso erregt wie mich. Ich leckte ihre Fotze, ihren Arsch, lutschte an ihrem Kitzler und fingerte sie zärtlich in beide Löcher.

Sie genoss es sichtlich, schnaufte, stöhnte, drückte ihr Becken gegen meinen sie leckenden Mund. So hätte ich den ganzen Tag verbringen können und ich vergaß die Zeit, ich war am Ziel meiner Träume. Miriam steigerte meine und ihre Lust indem sie sich mit den Absätzen auf meiner Schulter abstützte, so spürte ich genau an dem Druck der hohen Spitzen Hacken wie sich ihre Erregung weiter und weiter steigerte bis sie schließlich regelrecht aufschrie in einem heißen Sexrausch.

„AHHHH!“ brüllte sie hervor und ihr Becken zuckte unkontrolliert, ich konzentrierte mich darauf weiter an ihrem heißen Kitzler zu bleiben und so den Orgasmus intensiv ausklingen zu lassen.

Ich legte mich zu ihr, wir teilten uns eine Zigarette und genossen es so eng, Körper an Körper nebeneinander zu liegen als mein Handy mich aus meinem Glück riss. Eine Kurznachricht meines Chefs und ich sprang auf, zog mich an und verließ das Haus nicht ohne Miriam einen liebevollen geilen Kuss zu schenken.

Der Tag zog sich wie Kaugummi, endlich konnte ich Feierabend machen und fuhr eilig nach Hause. Miriam empfing mich bereits nur in einem Lackkleid und den sündhaft hohen Overknees an der Tür. „Da ist ja mein Schatz!“ sprang sie mich an und küsste mich leidenschaftlich. „Komm mit ins Wohnzimmer, Nadine ist schon da und Jennifer müsste gleich die Kamera in ihrem Hotelzimmer aufbauen!“

Ich betrat das Wohnzimmer. Nadine saß mit übereinandergeschlagenen Beinen auf der Couch. Als sie mich sah, stand sie auf und kam auf mich zu, schaute mir tief in die Augen und gab mir ebenfalls einen zärtlichen Kuss. Sie trug eine Lackhotpants und ein Neckholderlacktop dass ihre geilen Titten kaum verhüllte. Ich setzte mich in die Mitte und wir zündeten uns erstmal eine Zigarette an, dann versuchten wir Kontakt zu Jennifers Cam aufzunehmen, was im vierten Versuch auch gelang.

Die Aufnahmefunktion funktionierte ebenfalls einwandfrei. Das Bett ihres Zimmers war gut zu erkennen, die Zoomfunktion klappte auch, nur Jennifer war noch nicht zu sehen. Sie kam ins Bild gestöckelt, stellte sich direkt vor die Kamera und öffnete ihre Bluse, sie gab uns einen freien Blick auf ihre Titten. „Klappt alles, könnt ihr alles gut sehen?“ fragte sie in die Cam.

Ich nahm mein Handy und schickte ihr die Nachricht das alles perfekt funktioniert. Sie legte sich aufs Bett, zog ihren Rock hoch und öffnete die Beine weit. „Könnt ihr das auch gut erkennen?“ Ihre Finger glitten durch ihre Spalte. „Moment, schrieb ich ihr“ und wir zoomten uns ganz nah heran, ihre nasse Fotze war perfekt im Bild, Nadines und Miriams Hände wanderten bereits über meinen Körper.

Ein wenig schauten wir noch zu, wollten zusehen wie sie sich aufgeilt, dann benachrichtigte ich sie, dass alles perfekt sei. „Gut dann geh ich jetzt zum Abendessen.“ Sprach sie in die Cam, richtete ihr Outfit und verließ das Zimmer.

intern (2720)

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