Jennifer Teil 29

Juli 5, 2017
in BDSM

Teil 29

Als Nadine sich angezogen hatte und gegangen war rief ich wieder im Büro an und sagte dass ich heute noch einmal zum Arzt müsste. Ich wollte so viel Zeit wie möglich mit meiner geilen Miriam verbringen. Ich krabbelte zu ihr ins Bett. „Das war geil wie du so regungslos da gelegen hast, als würdest du nichts mitbekommen.“ Sagte ich zu ihr.

„Und wenn ich erstmals richtig betrunken bin, also so richtig, dann wäre es noch realer, dann krieg ich nichts mit und du fickst mich wie du magst!“ antwortete sie. „Das willst du wirklich mal machen, hab ich recht?“ sie schüttelte den Kopf. „Nein, du willst das mal machen, da bin ich mir sicher und ich würde dir den Wunsch erfüllen, so wie ich dir jeden Wunsch erfüllen würde.“

„Und ich würde niemals so eine Situation tatsächlich ausnutzen. Eben das war ein geiles Spiel, aber selbst wenn du dich vorsätzlich dann vor meinen Augen mit dem klaren Wunsch betrinkst bin ich mir nicht sicher ob ich dann tatsächlich deine totale Wehrlosigkeit ausnutzen würde. Auch wenn der Reiz grad extrem groß ist. Es ist einfach schön, es ist einfach geil dass du es tun würdest.“

Sie kuschelte dich an mich, ihre Beine begannen meine zu streicheln, zärtlich fuhr sie mit dem Stiefel über meine Wade, der Absatz kratzte leicht in der Haut, sie wusste genau wie sehr ich darauf stehe wenn sie so geile Stiefel trägt. Und erst recht wenn sie diese so perfekt einsetzt wie jetzt. „Ich möchte immer in deiner Nähe sein.“ Hauchte sie. „Kann ich wohl dauerhaft hier bleiben?“ ich nickte, küsste sie. „Ja, mein geliebter Schatz. Liebend gerne.“

Noch einige Zigaretten lang blieben wir so liegen, dann entschied ich mich dass es doch Zeit wäre ins Büro zu fahren. Ich ging duschen und verabschiedete mich zärtlich von ihr. „Ich werde heute das Video von Jennifer ein wenig bearbeiten, dass es perfekt wird, dazu ein paar Bilder extrahieren und die Tonspur auch noch separat abspeichern. Die kann Jennifer ja dann als Klingelton auf ihr Handy spielen und dann rufe ich sie mal an wenn sie bei ihrem Chef ist.“ Wir mussten beide lachen, der Tag sollte für mich so schnell wie möglich vorbei gehen.

Auf der Arbeit musste ich die ganze Zeit an Miriam denken, nur selten dachte ich daran dass Jennifer ja auch heute von ihrer Dienstreise nach Hause kommen würde. Als ich Feierabend machte und nach Hause kam war Jennifer schon da, nur kurz war ich ein wenig traurig, dass ich Miriam nicht noch ein wenig für mich alleine gehabt habe.

Ich betrat das Wohnzimmer wo bereits die beiden Traumfrauen auf der Couch saßen und sich den Film vom Vorabend auf dem Laptop ansahen, zwischendurch zeigte Miriam Jennifer die Bilder die sie aus dem Film herausgeschnitten hatte. Sie begrüßten mich mit einem Hallo, ich küsste Miriam, dann Jennifer, sie gab mir einen leidenschaftlichen Kuss, bei dem uns Miriam die ganze Zeit heiß ansah.

„Na? Habt ihr euch an dem Film gestern schon aufgegeilt?“ fragte uns Jennifer und wir nickten grinsend. „Habt ihr geil gefickt dabei? Habt ihr auch meine kleine Analdildoshow gesehen?“ wir schüttelten den Kopf. „Da waren wir schon am Ficken!“ grinste Miriam und Jennifer gab ihr dafür einen heißen Kuss. „Danke, dass du dich um meinen geliebten Boy gekümmert hast“, hauchte sie zu ihr. „Danke, dass ich mich um ihn kümmern durfte“, küsste sie Jennifer zurück.

„Ich bin so geil auf dich, Schatz!“ flüsterte Jennifer und Miriam schlug vor uns alleine zu lassen aber Jennifer meinte nur, dass sie gerne dabei bleiben und mit genießen dürfte. „Du warst so pervers, süsse“, grinste ich meine Frau an. „Jetzt kann dein Chef machen was er will, er hat keine Chance. Geil auch seine Frau so einzubeziehen, es ist eine Sache wenn das im Büro auffliegt und er deswegen Ärger kriegt, aber eine andere so herabwürdigend und demütigend über seine Frau zu reden. Wenn die das mitkriegt ist er geliefert, fremdgehen kann man ja verzeihen“, grinste ich die beiden an. „Aber so über seine Frau zu reden, das wird sie nicht ertragen!“

Jennifer griff mir an die Hose, komischerweise fiel mir kaum noch auf, dass sie wieder extremst frivol gestylt war, beide, es ist inzwischen so richtig schön normal geworden und ich ertappte mich wie ich Miriam in ihrem Outfit bewunderte und Jennifer eher nicht. Wobei, als mein Blick auf sie fiel musste ich schon feststellen, dass sie auch wieder einfach nur geil aussieht.

Diese Stiefel, dieser Arsch, ihre geilen gepiercten Titten, diese Zunge, die einen Mann in den Wahnsinn treibt und eine Frau sicherlich auch. Jennifer zog mich aus, zog mich zu ihr, griff an meinen Schwanz und lutschte ihn hart, richtig hart, Miriam schaute dabei zu und fingerte ihre nasse Fotze. Dann legte ich mich hinter meine Frau und drang von hinten in ihr nasses Loch ein, das Loch in dem gestern noch ihr Chef steckte, kurz bevor dieser Schwanz in der Fotze ihrer Schwester spritzte.

Es war irre, es war zum wahnsinnig werden und nichts wollte ich mehr als mit diesen beiden Frauen in den Wahnsinn zu taumeln. Während ich sie so fickte, ganz langsam und zärtlich begann Jennifer zu erzählen. Dabei atmete sie schwer, schnaufend aber es war geil genau dabei zu erfahren was an dem Abend im Hotel mit dem Typen passiert ist.

„Also, “ begann Jennifer, „Wir sind also ins Hotel, das war der Augenblick in dem du uns aus den Augen verloren hast, stimmt’s?“ und ich nickte, langsam weiter in sie stoßend. „Der Typ wollte so ein geiles Vater-Tochter-Spiel spielen. Nadine hatte den Kontakt hergestellt, nachdem ich ihr erzählt habe wie geil ich es mal finden würde für Sex bezahlt zu werden.

Und ich kann nur sagen, dass es ein irres Gefühl ist. Man verkauft den Männern seinen Körper, in gewissem Maße, man verkauft ihnen eine Fantasie die sie sich real erfüllen. Man erklärt sich bereit mit ihnen zu ficken, und zwar nur mit ihnen zu ficken weil sie bezahlen, ohne Geld würde nichts laufen, es ist ein komisches und doch unglaublich erregendes Gefühl.

Als ich mit ihm telefoniert habe bot er mir zunächst nur die Hälfte für die Nacht und ich lehnte ab, als er nach vier Angeboten eine Zahl aufrief die mir passte sagte ich zu. Das Geld, der Betrag, überredet einen schließlich dazu sich ficken zu lassen. Ich hätte auch schon für den ersten Betrag mit ihm gefickt, aber ich wollte schauen wie weit er geht und ich bin am Telefon schon durch diese Gebote unglaublich geil geworden.

Ich stellte mir vor wie es wäre wenn ich vor einer Gruppe Männern stehe und versteigert werde und der Höchstbietende darf mich ficken. Komisches Gefühl und doch ein sehr geiles, zu sehen, zu spüren, was sie bereit sind für mich springen zu lassen.

Nun gut, wir gingen ins Hotelzimmer, wir hatten besprochen was wir spielen wollten. Ich zog mich aus bis auf die neuen geilen nuttigen Stiefel, die waren wirklich etwas ganz besonderes, darum hab ich sie heute auch wieder angezogen. Er ging ins Bad, ich machte in dem Zimmer das Pay-TV an und schaute einen Porno. Dabei machte ich es mir mit dem bereitgelegten Dildo.

Ich spielte seine Tochter, die er erwischen wollte. Nach etwa 10 Minuten, ich war schon mächtig aufgegeilt kam er aus dem Bad und herrschte mich direkt an. Wie ein böser, tobender, wütender Vater der seine Tochter beim wichsen und Pornogucken erwischt, dazu gestylt wie eine billige Nutte, welchem Vater würde das schon gefallen.

Er nahm mir barsch den Dildo weg und zog mich zu sich, strich mit dem Finger durch meine nasse Fotze und brüllte mich an, was das sollte das ich mich an so was Perversem aufgeile.“

Ich musste kurz unterbrechen sie zu ficken weil ich sonst schon abgespritzt hätte, aber die Erzählung erregte mich sehr. Mein Blick fiel auf Miriam, die ebenfalls breitbeinig ihre Fotze massierte, flankiert von wunderschönen hochhackigen Overknees.

„Er war wirklich kaum wieder zu erkennen, noch im Fetischladen war er total nett und lieb und fand es so geil wie ich mich über die neuen Nuttenstiefel freute, jetzt war er richtig böse, er spielte das perfekt, ich hatte wirklich ein wenig Angst und war mir nicht mehr so sicher, ob das ein guter Gedanke war sich auf sowas einzulassen. Er legte mich übers Knie, legte mich über seine Beine und fragte mich barsch was das sollte.

„Ich… ich … der Film ist doch sooo…“ stotterte ich und seine Hand klatschte auf meinen Arsch. „Der Film?“ herrschte er mich an. „Was ist mit dem Film? Das ist übelste Pornographie, das gehört sich für ein braves Mädchen nicht! Und was soll dieser Aufzug? Du siehst aus wie die billigste Strassennutte! Das kann ja wohl nicht sein, was soll nur aus dir werden? Ich werde dir das schon austreiben!“ und ein zweites Mal klatschte seine Hand auf meinen Arsch, ungleich fester als beim ersten Mal.

Ich strampelte mit den Beinen, meine Absätze schlugen in den Boden und ich hatte wirklich das Gefühl, dass ich etwas verbotenes getan hätte, es war absurd, alles lief wie geplant und doch fühlte ich mich wie eine ertappte Tochter, die ihre gerechte Strafe erfuhr. Ich bekam wirklich ein schlechtes Gewissen und die Schläge auf meinen Arsch waren die Strafe dafür, und mit jedem Schlag hatte ich das Gefühl, dass ein Teil meiner Schuld dadurch getilgt war.“

Miriam stand auf und legte sich zu uns. Ihr Arsch wackelte geil als sie an uns vorbei stöckelte und sich hinter mich legte, die Beine über unsere Beine legte und von hinten meine Brustwarzen stimulierte. „Das kenne ich,“ hauchte sie. „Es tut so gut bestraft zu werden.“

Jennifer setzte ihre Beschreibung fort. „Mir schossen Tränen in die Augen, vielleicht hätte ich es wirklich nicht tun sollen, dieses Spiel, war es ein Spiel oder war es Realität? Ich, die böse Tochter schaute Pornos und besorgte es mir in geilen Overknees, alles so wie es besprochen war und doch war es böse. Ich bettelte innerlich förmlich um den dritten Schlag, spürte wie mich die Vorfreude darauf erregte, die Vorfreude darauf dafür bestraft zu werden was ich getan hatte.“

Wieder musste ich unterbrechen, Jennifers Erzählungen, mein Schwanz in ihrer Fotze und Miriam die mich von hinten stimulierte waren fast zu viel, aber ich wollte meine Erregung und Geilheit nicht durch einen geilen Orgasmus schmälern.

„Er öffnete seine Beine ein wenig mehr, ich weiß nicht ob absichtlich oder nicht, aber sein Knie war jetzt genau unter meinem Kitzler, ich konnte mich an ihm reiben, was sich unglaublich intensiv anfühlte, ich fing gerade damit an als der dritte Schlag mich auf der anderen Arschbacke traf. Ich wimmerte kurz auf, spürte wie ein Blitz von dem Schlag durch meinen Körper fuhr und direkt in meinem Kitzler endete, den ich noch fester gegen das Knie drückte.

Mein Winseln wurde lauter und mir war in der Situation echt nicht mehr klar ob ich wollte dass er aufhört oder ob ich den nächsten Schlag erwartete, herbeisehnte. Langsam bewegte ich meinen Körper über dem Knie, ich wusste wie er reagieren würde wenn er es bemerkte, es war ja mindestens genauso böse mich an dieser Situation aufzugeilen und mich zu erregen, wie es zuvor der Fall war mit dem Dildo bei dem Porno.

Ich war mir sicher dass er es bemerkte, aber er ließ sich nichts anmerken so dass der vierte Schlag wieder meinen Arsch traf. Ich stöhnte auf, vor Schmerz und Erregung, ich hatte das Gefühl als könnte ich durch die Schläge in Verbindung mit der Stimulation durch das Knie schon kommen zu können. Wie paradox, ich erregte mich an dem Knie eines Fremden. Mit jedem weiteren Schlag steigerte sich meine Erregung und ich genoss die Bestrafung, die ich als total real empfand in einer fingierten Situation.“
Ich zog meinen Schwanz kurz aus Jennifers Fotze heraus, ich brauchte eine Pause, was Miriam auch sofort erkannte und mir eine Zigarette anzündete, die ich gierig rauchte um dann meinen Schwanz wieder in Jennifers nassem Loch zu versenken.

„Ich weiß nicht wie viele Schläge ich von ihm erhalten habe, ich weiß nur noch dass mir jeder einzelne so unglaublich gut tat, ich büßte für mein Fehlverhalten und gleichzeitig empfand ich tiefe Erregung durch die Bestrafung und sein Knie. Dann ließ er von mir ab, zog mich hoch und warf mich aufs Bett. „Jetzt wird dir Papi erstmal zeigen wie richtiges Ficken geht, nicht so gestellt wie im Porno!“

ich öffnete meine Beine und er zog sich rasch aus und fiel über mich her. Ich war so erregt, dass ich bereits beim Eindringen seines Schwanzes zum ersten Mal kam. Er war wild, wie ein Tier, rammelte seinen Schwanz durch meine Fotze und beschimpfte mich die ganze Zeit als Nutte, Luder, Hure, Schlampe und alles was ihm in den Kopf kam. Jedes Wort traf mich wie ein Blitz, fast wie die Schläge zuvor und schon nach kurzer Zeit kam ich ein zweites Mal.

Ihn interessierte das überhaupt nicht, er fickte und fickte mich, griff mir an den Hals, umschlang ihn mit seinen Händen und drückte leicht zu, aber nur ganz dosiert, trotz aller Wildheit war er im Grunde doch rücksichtsvoll, so im Nachhinein, aber in der Situation befürchtete ich, dass er vielleicht sogar fester zudrücken könnte. Und schon der Gedanke daran ließ mich schon wieder kommen. Irgendwann stöhnte er auf, brüllte ein letztes Mal dass ich eine Nuttenschlampe bin und rotzte sein Sperma in meine Fotze.“

Ich hatte kaum bemerkt dass ich während der Erzählung auch Jennifer fester und fester zu stoßen begonnen hatte und auch ich spritzte nun ab, ich kann nicht mal sagen ob Jennifer auch so erregt war, aber ich kam in ihrem Loch und besamte es mit meinem heißen Saft. Dann ließ ich ihn aus ihr gleiten und Miriam verteilte das Sperma auf Jennifers blankrasierten Fötzchen.

„In dieser Nacht hat er mich noch 2 mal gefickt. Es bedurfte stets nur eines kurzen Klapps auf meinen geröteten Arsch, dass ich wieder geil war, fast schon am Auslaufen war und er konnte problemlos wieder in mich eindringen. Ich musste ihn nur einmal als meinen Vater ansprechen und schon stand seine Latte wie eine Eins.

Jeder weitere der Ficks war ungleich zärtlicher, liebevoller und am Ende war es eine wundervolle Erfahrung. Wir haben sehr lange geschlafen und ich bin dann erst zu Nadine gefahren und dann nach Hause. Immerhin weißt du nun warum ich in der Zeit so komisch regiert habe wenn du mich mal am Arsch angefasst hast. Das hat noch 4 Tage lang richtig weh getan,“ schloss Jennifer ihre Beichte.

Sie lag in meinem Arm, Miriam ebenfalls und wir genossen eine weitere Zigarette bevor wir müde ins Bett gefallen sind. Als Jennifer kurz auf dem Klo war habe ich Miriam gefragt ob es ok wäre, dass sie heute Abend leer ausgeht und sie küsste mich nur sanft und sagte, dass es für sie wichtig sei dass ich geilen Spass gehabt hätte, dann würde es ihr auch gut gehen.

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