Jennifer Teil 31

Juli 17, 2017

Teil 31

Als ich abends nach Hause kam traf ich Jennifer vor dem Haus, sie sah umwerfend geil aus und ich geilte mich genussvoll noch im Wagen sitzend an ihrem Anblick auf, bevor ich ausstieg und zu ihr lief um sie gierig und innig zu küssen. Schließlich wusste ich nicht, wie schnell ich heute noch einmal die Gelegenheit dazu haben würde, je nachdem wie sehr auch heute abend wieder Probleme gewälzt werden würden.

Aber es gehört ja dazu, Jennifers Mutter brauchte uns im Moment und da müssen die sexuellen Gelüste und die Gier ein wenig zurück gestellt werden. Noch bei dem innigen Kuss griff ich Jennifer an ihren geilen knackigen Arsch und zog meinen Finger durch ihre heiße Arschritze. War das Sperma das an meinem Finger klebte oder war es ihr heißer geiler Saft, der ihre Lust schon wieder deutlich zum Vorschein brachte. Hatte das geile Luder etwa heute im Büro gefickt? Ich hob den Finger und hielt ihn Jennifer genau vors Gesicht aber noch bevor ich sie fragen konnte lutschte sie den heißen Saft ab und grinste mich an, dann zog sie mich zur Tür und wir betraten die Wohnung.

Sandra und Miriam saßen im Wohnzimmer, Miriam rauchte eine Zigarette und sie unterhielten sich angeregt. Ich musste mich ein wenig beherrschen, es war vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt Miriam einen heißen Begrüßungskuss zu geben, so sagten wir einfach nur „Hallo“, wobei mein Blick auf Sandra fiel, die ein wenig verändert aussah. Jennifer setzte sich zu den beiden, wobei genau in der Sekunde Miriam ihre Zigarette ausdrückte, aufstand und den Raum verließ.

Ich ging ihr nach und vor der Schlafzimmertür zog sie mich in einen stürmischen heißen züngelnden Begrüßungskuss. Als hätte sie meine Gedanken erraten, gönnte sie mir genau das was ich nach einem harten Arbeitstag brauchte. Flink griff ich ihre heißen Titten ab, spielte kurz an dem Piercing, was ihre Mutter ja nun auch noch nicht kannte und ein gezielter Griff in ihren Arsch ließ sie kurz aufstöhnen.

„Alles ok mit Sandra?“ fragte ich sie und Miriam nickte nur kurz um gleichzeitig meinen bereits wieder anschwellenden Schwanz durch meine Hose zu wichsen. „Es macht mich so geil wenn du mich küsst kurz nachdem du frisch geraucht hast“, stöhnte ich Miriam an und sie grinste nur wissend. „Komm, wir müssen zurück, vielleicht schaffen wir es heute ja noch irgendwann dass du mich geil fickst, ich brauch einen Schwanz, dringend, ich brauch deinen Schwanz.“ hauchte sie. „ich habe lange nicht mehr so abstinent gelebt wie heute, aber es musste sein wegen Sandra.“

Wir gingen zurück ins Wohnzimmer wo Jennifer direkt grinsend auf die Beule in meiner Hose blickte. Miriam war mit Sandra beim Frisör gewesen, sie sah wesentlich jünger aus als vorher, die Haare kurz und stufig geschnitten, ihre dunkelblonden Haare waren jetzt schwarz gefärbt mit ein paar frechen blonden Strähnen drin. Sie sah wirklich 10 Jahre jünger aus, sie gefiel mir, nie hätte ich gedacht dass sie so viel aus sich machen könnte.

Aber nicht nur ihre Frisur war anders, die grau-farblosen Klamotten waren einen schicken Outfit gewichen, nicht zu sexy aber doch Figur betont. Der rote Rock endete knapp über dem Knie, die rote Bluse war tailliert geschnitten und war weniger zugeknöpft als dies sonst der Fall war, dazu trug sie Strümpfe oder eine Strumpfhose und kniehohe schwarze Stiefel mit Keilabsatz, wobei der Keil etwa 8 cm hoch war. Ich machte ihr ein ehrliches Kompliment, dass sie schüchtern aber dankbar annahm.

Ich holte Getränke, Sekt für uns, Sandra nahm ebenfalls einen Sekt und auch einen Wodka dazu, sie schien ein wenig mehr Feierlaune zu haben als gestern, wobei von Feiern sicherlich noch keine Rede sein konnte, aber sie sah wirklich erholt und frisch aus, der Tag mit Miriam hatte ihr sichtlich gut getan.

So plauderten wir ein wenig über Gott und die Welt, Sandra kam darauf zu sprechen, wie sich die Veränderungen bei uns zugetragen hatten und wir schauten uns kurz an, Jennifer nickte und wir erzählten ihr ein wenig über das was in den letzten Wochen passiert war. Dies natürlich nur in einer Detailtiefe, wie sie Sandra vielleicht vertragen würde. „Wie wäre es wenn wir dir Nadine einmal vorstellen würden?“ fragte Miriam Sandra und sie schaute nur unsicher in die Runde, als Jennifer direkt zum Telefon griff. Nach wenigen Minuten war klar das Nadine uns besuchen würde, Sandra war nervös und doch neugierig zugleich.

Ich versuchte ihre Gedanken abzulenken. „Du siehst echt Klasse aus, Sandra, so verändert, und das richtig gut, mein aufrichtiges Kompliment.“ Jennifer grinste mich an und Miriam ebenfalls. „Das kann man von euch beiden aber auch sagen. Bei Jennifer war mir das ja schon bei eurem letzten Besuch aufgefallen. Schon ein wenig extravagant,“ versuchte sie es zu umschreiben. „Vor allem eure Schuhmode, sagen wir Stiefelmode, das war doch früher überhaupt nicht dein Stil, Jennifer.“

„Gefällt es dir denn nicht?“ fragte Jennifer ein wenig verlegen. Man merkte ihr deutlich an dass es für sie eine seltsame Situation war mit ihrer Mutter über ihr neues, anderes Ich zu reden. „Doch schon, es ist schon… extravagant“, wiederholte sie. „Ich frage mich immer wie man mit solchen Absätzen überhaupt gehen kann.“ „Alles Übungssache!“ warf Miriam ein und lächelte. „Aber es ist auch ein irres Gefühl solche Stiefel zu tragen!“

„Ist das nicht wahnsinnig unbequem?“ fragte Sandra. Jennifer kam Miriam zuvor: „Es sind natürlich keine Turnschuhe, das ist klar, aber wenn man auf gute Qualität achtet ist es bequemer als viele denken.“ Mir war sofort klar worauf sie abzielte. „Es ist wunderschön, es fühlt sich wunderschön an wenn sich der Stiefel um die Wade fest schließt und sie eng umschlungen hält.“

Sandra nickte verlegen, das Gefühl kannte sie von den Stiefeln die sie gerade trug. „Und wenn dann der Fuß so sexy überstreckt wird, der ganze Körper sich dehnt, reckt, du fühlst dich größer, selbstbewusster, nahezu überlegen, unantastbar und doch ein wenig, naja, begehrenswert.“

Sandra wurde nervös. Aber es war eine irgendwie angenehme Nervosität. „Und ihr raucht beide?“ fragte sie und die beiden Ladys nickten nur grinsend, wissend. „Willst du auch eine?“ fragte ich Sandra und sie lehnte zögerlich dankend ab. „Aber kann man mit so dünnen Absätzen denn überhaupt vernünftig gehen?“ kam sie vorschnell wieder auf die Stiefel zu sprechen.

„Willst du wirklich keine Zigarette?“ hakte ich nach, ich spürte, dass sie innerlich am kämpfen war und wieder schüttelte sie nur schnell den Kopf. „Das muss man ein wenig üben,“ wiederholte Miriam. „Aber du kommst mit deinen Keilabsätzen doch auch gut klar, wie lange hast du die denn schon?“

„Die hab ich mir auch neu gekauft, aber das interessiert ja zu Hause keinen, und vom Gehen her ist es mit der großen Sohle einfach, recht einfach,“ kicherte sie über ihr Wortspiel. Dann leerte sie ihr Wodkaglas. „Willst du mal solche Stiefel anprobieren?“ fragte Jennifer und Miriam sprang bereits auf, stöckelte aus dem Zimmer und kam nach kurzer Zeit mit kniehohen schwarzen Lederstiefeln mit 12 cm Absatz zurück.

„Das sind ganz edle Stiefel,“ zeigte es ihrer Mutter. „fass sie einmal an.“ Sandra nahm die Stiefel in die Hand und musterte sie von allen Seiten. Vorsichtig hielt sie die Stiefel in der Hand, drehte sie, betrachtete sie mit Respekt und Bewunderung von allen Seiten. Ohne auf ein Signal ihrer Mutter zu warten ging Miriam vor Sandra in die Hocke und begann ihr die Keilabsatzstiefel auszuziehen.

Sandra rührte sich nicht, bewunderte weiter den Stiefel in ihrer Hand, drückte mit dem Finger gegen den spitzen Absatz, bis sie schließlich barfuß da saß. Beim Ausziehen rutschte der Rock ein wenig höher und ich stellte bewundernd fest, dass sie halterlose Strümpfe und dem schicken Rock trug. Ich grinste in mich hinein und Jennifer an, voller Spannung was heute noch passieren würde. Sandra schien in diesem Moment ihren Mann völlig vergessen zu haben.

Sorgfältig stellte Miriam die Keilabsatzstiefel zur Seite, sie bewegte sich dabei mit einer unglaublichen Eleganz, fast war es wie ein Ritual, das sie nutzte um Sandra die Stiefel zu tauschen. Mit einer langsamen Bewegung und den Blick auf Sandras Augen fixiert nahm sie ihr den ersten Stiefel aus der Hand und ließ ihren Fuß in den Schuh gleiten.

Sandra schloss die Augen, beim Hineingleiten in den Stiefel entfleuchte ein Seufzer ihren Lippen, dann begann Miriam den Reißverschluss langsam zuzuziehen. Meine Hose spannte sich bei dem Anblick dieses Rituals. Da Sandras Augen noch immer geschlossen waren griff Jennifer mir mit einem festen Griff an den Schwanz und wichste mir leicht durch die Hose, dabei beobachtete sie die ganze Zeit ihre Mutter, ob sie die Augen noch geschlossen hielt.

Zahn für Zahn, mit einer wundervoll langsamen Bewegung schloss Miriam den Reißverschluss des Stiefels, spürend wie sehr Sandra dies genoss. Es war das leise Klicken jedes einzelnen Zahns zu hören dass sich mit seinem Gegenpart fest verband. Miriam kam am Ende des Stiefels an, nahm den Fuß und setzte in auf dem Boden ab. Sandra öffnete die Augen, wie von allein öffneten sich auch ihre Beine ein wenig um Miriam mehr Platz zu geben ihr auch den zweiten Stiefel anzuziehen.

Jennifer zog ihre Hand zurück und legte sie auf meinen Oberschenkel. Wie selbstverständlich hob Sandra den zweiten Fuß um auch den zweiten Stiefel von Miriam zu empfangen. Sie wiederholte ihr Ritual, ließ den Fuß wieder langsam in den Stiefel gleiten und zog den Reißverschluss wieder mit einer unglaublichen Laszivität langsam zu. Dabei hatte Sandra wieder die Augen geschlossen, für Jennifer das Signal weiter an meinem Schwanz zu wichsen.

„Vollbracht,“ stieß Miriam hervor. Sie würde ihren Job in dem Fetischladen perfekt machen, da war ich mir sicher. Sie war wie geboren für diesen Job, denn es war viel mehr für sie als Arbeit, es war eine frivole Erfüllung. Langsam öffnete Sandra die Augen, betrachtete ihre Füße in den neuen Stiefeln, zum ersten Mal trug sie Stiefel mit hohem spitzen Absatz und sie schaute mit einer Mischung aus Unglaube und Neugier auf ihre neuen Schuhe.

Miriam half ihr auf die Beine und sie ging unsicher ein paar Schritte auf und ab, die ganze Zeit unsere bewundernden Blicke auf ihr haftend. „Ich hätte es mir schlimmer, unbequemer vorgestellt,“ war Sandras erster Kommentar. „Aber sie fühlen sich wirklich gut an!“

Miriam führte sie in den Flur, wo sie sich in einem großen Spiegel betrachten konnte. „Du siehst umwerfend aus!“ machte sie ihr ein ehrliches Kompliment, dem wir nur beipflichten konnten. Sandra betrachtete sich von allen Seiten, drehte sich ein wenig, immer wieder den Blick auf ihre neuen Stiefel gesenkt, aber auch immer wieder sich in ganzer Größe betrachtend.

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