Keine Andere Wahl

Juli 17, 2017

Ich mochte Herrn Schrader vom ersten Augenblick an nicht. Er war nicht nur unser Nachbar sondern auch guter Freund unserer Familie. Er und mein Vater verstanden sich offensichtlich blendend, aber ich bemerkte schon immer die Blicke, die er mir zuwarf.

Ich erkannte das Begehren in Herrn Schraders Gesicht wenn er mich ansah. Ich bin ein neunzehn Jahre alt ein ganz normaler Typ und kannte solche Blicke, doch der gierige Blick von Schrader war irgendwie besonders unangenehm.

Er war vierzig Jahre älter als ich, aber das war nicht der Grund warum ich ihn nicht mochte. Er war ein Angeber und behandelte meinen Vater immer „von oben herab“. Warum die beiden trotzdem immer mal wieder zusammen durch die Kneipen zogen, meistens waren noch andere Kumpels von ihnen dabei, habe ich nie verstanden.

Als mein Vater mal in finanzielle Schwierigkeiten geriet lieh ihm Herr Schrader Geld, viel Geld für unsere Begriffe, fast 8.000 Euro. Damit wollte mein Vater seinen kleinen Handwerksbetrieb stützen. Zwar ging es mit der Firma danach tatsächlich langsam bergauf, aber sie warf leider bei weitem nicht genug Gewinn ab, als das mein Vater das Geld in absehbarer Zeit hätte zurückzahlen können, wie es vereinbart war.

Eines Abends hörte ich die beiden vor der Haustür diskutieren. Mein Vater bat Herrn Schrader um etwas Zahlungsaufschub, doch der antwortete, das er nun wirklich nicht mehr auf das Geld warten könne. Mein Vater kam mit gesenkten Kopf herein und verschwand in Richtung seines Werkzeugkellers. Schrader sah mich an der Tür stehen. „Hallo Jason!“, sagte er. „Wie gehts?“

„Geht so …“, sagte ich mürrisch. Ich hatte wirklich keine Lust mit ihm zu sprechen. „Sehr schön. Tja blöde Sache aber ich brauche das Geld nunmal wieder …“ „Ja ich verstehe schon“, erwiderte ich. „Nun vielleicht gibt es ja doch eine Möglichkeit“, sagte Schrader und kam einen Schritt näher. Er legte seine Hand auf meinen Rücken. „Du kommst jetzt mit zu mir und dein Vater bekommt einen Zahlungsaufschub.“

„Was?“, fragte ich verdutzt. Schrader grinste. „Du kommst mit zu mir und ich habe ein bißchen Spaß mit dir. Du verstehst was ich meine! Es ist deine Chance eure Familie vor dem finanziellen Ruin zu retten!“ Ich konnte es kaum glauben und war erstmal sprachlos, dann begann ich zu überlegen. „Also?“, sagte Herr Schrader, „Es ist kalt hier draussen!“

Ich schloss die Tür und ging hinter ihm her zu ihm nach Hause. Auf dem Weg dahin sagte er kein Wort zu mir und grinste nur ein paar mal dreckig. Er führte mich direkt in sein Schlafzimmer. „Zieh dich aus“ befahl mir Schrader. Er beobachtete mich mit gierigem Blick während ich mich bis auf die Shorts auszog. „Tja Bursche, heute Abend gehört dein geiler Body mir!“, sagte er. „Auch die Shorts ausziehen!“

Ich zog die Shorts aus und Schrader kam näher. „Hast nen schönen Pimmel Junge!“ Er berührte meinen schlaffen Schwanz und machte ein paar Wichsbewegungen. Es war das erste Mal das ich die Hand eines anderen Mannes an meinem Schwanz spürte. „Jetzt hol meinen Schwanz raus!“, befahl Schrader. Ich dachte kurz darüber nach mich wieder anzuziehen und zu gehen, doch ich verwarf den Gedanken. Ich kniete mich vor Schrader hin und öffnete seinen Gürtel. Er sah lüstern grinsend auf mich herab. Sein Schwanz war bereits hart und ein Fleck an seiner Unterhose kündete davon das sein Vorsamen schon floß. Ich schob seine Unterhose ein Stück hinunter und packte Schraders Schwanz. Er war etwa 20cm lang und beschnitten. Aus der dicken Eichel tropfte tatsächlich schon reichlich Saft. Er roch nach Pisse, glücklicherweise nicht sehr stark.

„Na los“, sagte Schrader drängend und ich öffnete den Mund. Ich ekelte mich vor dem Gedanken doch ich nahm seinen Schwanz in den Mund und schmeckte nun seinen Samen. „Ah ja du Schwanzlutscher“, sagte Schrader. „Ich wusste mein Ficker wird dir schmecken! Los lutsch ihn schön!“

Ich tat mein Bestes. Schrader fickte mich erbarmungslos in den Mund. „Oh so ein geiles Fickmaul!“, sagte er und hielt meinen Kopf mit beiden Händen, während er mich in den Mund fickte. „Ich komme gleich, aber glaub‘ nicht das das schon alles war!“ Kaum das er das sagte spürte ich wie der warme Schwall seines Spermas in meinen Rachen spritzte. Ich konnte nicht anders, um Luft zu kriegen musste ich schlucken.

„Na wie schmeckt dir meine Ficksahne, du kleiner Schwanzlutscher!“, sagte Schrader hämisch grinsend während er auf mich herabsah. Langsam zog er seinen triefend nassen Schwanz aus meinem Mund. Noch immer tropfte etwas Sperma aus seiner Eichel. „Lutsch das ab!“, sagte Schrader und ich gehorchte, wenn auch widerwillig. Dann trat Schrader einen Schritt zurück und sah mich an. „Ich bin schon lange scharf auf deinen geilen Knackarsch“, sagte er. „Geh aufs Bett. Auf alle Viere!“

Ich hatte es befürchtet. Er wollte mich auch in den Arsch ficken. Aber jetzt gab es sowieso kein zurück mehr. Ich kniete mich auf das Bett und streckte meinen Hintern in die Höhe. Schrader kniete sich hinter mich leckte und rotzte auf meine Rosette. „Was für ein geiler Bubenarsch!“, sagte er und klatschte mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Ich sah das sein Schwanz schon wieder steil nach oben ragte. „Damit das klar ist: Ich werde dich ohne Gummi ficken!“

Er rieb seinen Schwanz an meiner Arschspalte, dann spürte ich den Druck seiner Eichel an meinem Loch. Ich versuchte mich zu entspannen, aber es schmerzte als seine Eichel meinen Schließmuskel überwand. Langsam schob er seinen Schwanz in mein Arschloch. „Na wie fühlt man sich als Bareback-Fickstute!“, sagte Schrader hämisch. „Wie der Vater so der Sohn! Bist wohl auch noch jungfräulich so wie dein Vater!“

„Wa… was?“, sagte ich.

„Na was glaubst du wie er mich überredete ihm das Geld zu leihen. Er hat mir ebenso wie du den Schwanz gelutscht und seine Männerfotze hingehalten! Ich habe ihn bare genommen bis ich ihm meine Ladung reingespritzt habe!“ Schrader beugte sich über mich. „Aber deine Jungenfotze gefällt mir besser!“

Er fickte mich mit kräftigen, tiefen Stössen. Immer wieder stieß er seinen Schwanz in mich, er genoß es offensichtlich mich zu nehmen, und er hatte ja auch gerade erst abgespritzt. Nach ein paar Minuten verging der Schmerz und erschrocken stellte ich fest, das ich einen Ständer bekam. Ich konnte es nicht verhindern, und es war mir peinlich! Ich bekam einen Ständer während ein Mann mich fickte! Bald bemerkte Schrader meine Latte. „Ich wusste doch das du meinen Schwanz in deiner Fotze lieben wirst!“, sagte er und stieß mich noch härter und fester.

Bei jedem seiner Stöße berührte sein Schwanz etwas in mir, was mich wahnsinnig geil machte. Ich schrie und gleichzeitig stöhnte ich bei jedem stoß. Ich konnte es bald nicht mehr zurückhalten: Mein Schwanz zuckte und verspritzte seine Ladung ohne das ich ihn berührte. „Du kleine Stute! Hat dich mein Schwanz zum abspritzen gebracht! Ich wusste das du ein geiler Fick bist. Genau wie dein Vater! Eine Familie von Männerfotzen, die ihren Arsch gegen Geld ficken lassen!“ Noch einmal stieß er seinen Schwanz tief in mich und ich spürte ihn in mir Zucken während er seinen Samen in meinen Arsch ergoß. Kurz danach zog er ihn raus und befahl mir seinen Schwanz sauber zu lecken.

Ich hatte keine andere Wahl und machte was Schrader mir befahl. Danach fiel ich erschöpft auf das Bett. Ich schämte mich und fühlte mich erniedrigt. Schrader ging duschen. Als er zurückkam fragte ich: „Was ist mit dem Geld?“ „Ich gebe deinem Vater Aufschub“, sagte Schrader und sah auf mich herab. „Aber morgen stehst du kleine Stute wieder bei mir vor der Tür! Ich bin mit dir noch nicht fertig“

„Ok“, sagte ich ohne lange nachzudenken. Kurz danach fuhr Schrader mich wieder nach Hause. Als ich dann alleine in meinem Bett lag hatte ich wiederstreitende Gefühle. Einerseits ekelte mich der Gedanke Schrader so ausgeliefert zu sein, das er mir sogar seinen Samen in Arsch und Maul gespritzt hatte. Andererseits war ich noch nie gekommen ohne Hand an meinen Schwanz zu legen. Schraders Fickkolben hatte irgendetwas in mir ausgelöst und das Gefühl war einfach geil gewesen. Ich steckte mir einen Finger in den Hintern, er war noch glitschig von dem Schraders Männersaft. Mit gemischten Gefühlen dachte ich an den nächsten Tag.

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