Leila: Kapitel 1: Die Vereinbarung

Juli 17, 2017

Name: Leila Lowfire
Wohnort: München
Job: Underground Model
Brüste: Natürlich/ DD
Größe: 1,80m

Kapitel 1: Die Vereinbarung

Nach einem langen Tag, gefüllt von Fotoshootings für kleine Firmen, kam ich schließlich Zuhause an. Ich wohnte in einer kleinen Dreizimmerwohnung im Hasenbergl, einem Viertel, das zurecht einen sehr schlechten Ruf hatte. Als ich durch den Innenhof meines Wohnblocks ging, hörte ich das Geschrei einer Frau und eines Mannes, die sich zu streiten schienen. Ich sperrte die Haustür auf und betrat das Treppenhaus. Sofort stieß mir der Gestank von Pisse und anderen Flüssigkeiten entgegen und ich bekam einen leichten Brechreiz.
Meine Turnschuhe quietschten bei jedem Schritt, den ich die Treppen hinaufstieg. Im dritten Stock angekommen, fand ich einen Zettel auf meiner Fußmatte, ich hob ihn auf und betrat meine Wohnung.
Ich zog meine Schuhe aus, legte meinen Mantel ab, setzte mich auf mein Bett und öffnete den Zettel; darauf stand folgendes:
„Frau Lowfire,
Sie sind mit Ihrer Miete schon wieder im Verzug, Ich werde das nicht mehr länger Tolerieren!
Wenn Sie weiterhin ein Dach über dem Kopf haben wollen, kommen Sie heute Abend um 23:30 zu mir ins Erdgeschoss.
MfG,
Ihr Vermieter und Hauseigentümer.“
„Verdammt!“, Dachte ich mir, „Ich hab doch gar kein Geld für die Scheiß Miete…“.
Immer verzweifelter werdend, beschloss ich in einer Stunde, um halb zwölf, bei meinem Vermieter zu erscheinen und dachte mir, vielleicht könne ich ihn ja ein wenig ‚beeindrucken‘.
Ich zog ein weißes Top mit sehr tiefem Ausschnitt an, extra ohne BH, eine abgeschnittene Shorts aus der die Ansätze meiner Arschbacken schauten und ein Paar kniehohe, weiße,  Latexstiefel, mit 10 Zentimetern Absätzen. Als ich mich dann auf den Weg machte, war ich sehr froh, dass um diese Uhrzeit niemand mehr die Wohnung verließ, da seit kurzem eine Vielzahl an kriminellen Gangs angefangen hatten, ihr Unwesen zu treiben. Bei jeder Stufe klackerten die Absätze meiner Stiefel auf dem steinernen Untergrund und ich merkte, wie wenig Übung ich doch darin hatte, in hohen Schuhe zu laufen. Endlich unten angekommen, klingelte ich an der Tür; niemand öffnete. Nach einer Minute klingelte ich erneut- keine Reaktion. Nach ein paar Minuten hörte ich Schritte vor der Eingangstür des Hauses und bekam leichte Panik, in diesem Outfit gesehen zu werden. Zwar war ich es gewohnt, bei Fotoshootings in knapper Wäsche abgelichtet zu werden, allerdings wäre es mir doch sehr unangenehm, von solch zwielichtigen Menschen, wie den Bewohnern dieses Hauses, gesehen zu werden. Ich klingelte erneut immer hektischer, doch die Tür blieb verschlossen. Ich hörte, wie ein Schlüssel in das Schloß der Haustür geschoben und gedreht wurde und sah mit zunehmender Panik, wie sie langsam geöffnet wurde.
„FUCK!“, dachte ich, „man darf mich so nicht sehen!“. 
Die Tür ging auf und mit Erleichterung sah ich, dass es sich nur um meinen Vermieter handelte. 
„Ach, hallo, Frau Lowfire!“, sagte er, als hätte er nicht damit gerechnet, mich hier anzutreffen, „freut mich, zu sehen, dass Sie meiner Einladung gefolgt sind. Kommen Sie doch rein.“, sagte er und sperrte die Wohnungstür auf. Ich betrat nach ihm seine Wohnung. Er schloss die Tür und sperrte sie von innen ab.

Die Wohnung des Vermieters bestand aus drei Zimmern. Einer Küche, einem Wohnzimmer, einem Bad, einem Klo und einem Raum, dessen Tür verschlossen war.
„Bitte, setzen Sie sich doch.“, sagte er und zeigte mit seiner Hand auf einen Stuhl, der am Küchentisch stand.
Unter dem Klackern meiner Absätze auf den Fliesen der Küche, ging ich zum Stuhl und setzte mich an den Tisch.
Der Vermieter stellte seine Taschen auf die Anrichte und setzte sich mir gegenüber. Der Tisch war aus schwerem Holz und war sehr schmal, sodass man sich problemlos gegenseitig berühren könnte, wenn man seinen Arm nur ein wenig ausstreckte.
Mit seinen grünen Augen musterte er mich durchdringend. Sie wanderten von meinem Gesicht meinen Körper hinunter und verblieben auf meinem großen Ausschnitt.
„Ich sehe, Sie haben sich angesichts des Anlasses dieses Treffens, schick gemacht? Sehr gut.“, sagte er“, „Sie scheinen sich der Brisanz Ihrer Lage also im Klaren zu sein?“.
„Ja, Herr Murn“, entgegnete ich, „Ich wollte…“.
„Lassen wir den Blödsinn“, fuhr er mir über den Mund, „Sie kriegen es nicht auf die Reihe, mir pünktlich meine Miete zu zahlen. Aber was erwarte ich auch von einer Frau, die sich anzieht, wie eine verdammte Hure, wenn sie zu einem Termin mit ihrem Vermieter kommt!“.
„Wie bitte?!“, brauste ich auf, „ich hör wohl…!“.
Er unterbrach mich erneut: „Sehen Sie, es ist doch so: Sie können sich die Wohnung nicht leisten, also werde ich Sie rauswerfen. Das Problem ist: viel günstiger, als hier wird es nicht, also mache ich Ihnen ein Angebot. Sie werden in Zukunft einige Dienste für mich entrichten und dafür geben ich Ihnen ein Dach über dem Kopf. Klingt das, wie ein Angebot?“, sagte er und streckte mir die Hand hin.
„Moment Mal, was denn für Dienste?“, fragte ich skeptisch, meine Arme vor der Brust verschränkend.
„Stellen Sie nicht so viele Fragen! Abmachung, oder obdachlos?“, fragte er aufbrausend.
„Verdammt!“, dachte ich mir, „Mir bleibt keine Wahl. Entweder nehme ich dieses Angebot an, oder er hat Recht und ich kann ab morgen unter einer Brücke schlafen. Scheiß drauf, was kann schon schiefgehen!“. Ich schlug ein.
„Freut mich, dass wir uns einig geworden sind, Frau Lowfire!“, grinste er und holte ein paar Blätter Papier und einen Stift hervor, „Unterschreiben Sie noch schnell hier, hier und hier und die Vereinbarung gilt ab jetzt“, sagte er und hielt mir der Stift hin.
Ich nahm den Stift und unterschrieb hastig, ohne mir durchzulesen, was auf den Blättern stand. 
„Wunderbar“, sagte er und packte die Blätter in eine der Schubladen der Küchenanrichte, „Dann ziehen Sie mal Ihr Top aus!“.
„Bitte, WAS?! Auf keinen Fall werde ich…!“, rief ich empört.
„Doch, werden Sie!“, sagte er ruhig, „Was Sie da eben unterschrieben haben, ist eine Bestätigung, dass Sie von jetzt an meine Sklavin sein werden. Natürlich nur, solange Sie bei mir eine Unterkunft in Anspruch nehmen wollen.“
Ich realisierte die Aussichtslosigkeit meiner Lage und zog resigniert mein Top über meinem Kopf aus. Meine Brüste lagen nun mit ihrer Unterseite auf dem kalten Holz des Tisches. Etwas beschämt senkte ich meinen Blick.
„Wow, ein Paar schöne Euter hast du da! Komm, lass mich deine Titten mal anfassen! Komm her.“, sagte er mit erstauntem Gesichtsausdruck.
„Können Sie bitte aufhören, so abwertend über meine Brüste zu reden, das…“, sagte ich leise.
„Halt den Mund, Schlampe!“, fuhr er mich an, „Du redest nur, wenn ich es dir sage, verstanden?! Außerdem sprichst du mich ab jetzt nur noch mit Herr an, kapiert?“
Er stand auf, stellte sich hinter mich und fing an, meine Brüste zu kneten.
„Scheiiiße, sind die Geil!“, stöhnte er, „Magst du es, wenn man mit deinen riesen Dingern Spielt?“.
„N-n-nein, ich meine…“, stammelte ich.
„Wie bitte?“, fragte er, nahm meine Nippel zwischen seine Finger und drückte fest zu.
„JAAA! ICH LIEBE ES! BITTE, HÖREN SIE AUF!“, schrie ich vor Schmerzen.
„Wie war das? Ich fürchte, ich hab dich nicht verstanden.“, sagte er und fing an, meine Nippel noch zusätzlich zu drehen. Man konnte sein Grinsen fast schon aus seiner Stimme heraushören.
„ICH LIEBE ES, WIE SIE MIT MEINEN BRÜSTEN SPIELEN! BITTE, HÖREN SIE AUF!“, flehte ich ihn schreiend, mit Tränen in den Augen, an und versuchte mit meinen Händen, seinen Griff zu lösen, doch er hatte zu viel Kraft in den Händen. Er drückte noch fester zu und fing an, an meinen Nippeln zu ziehen.
„Ich glaube du hast was vergessen, meine kleine Schlampe“, flüsterte er mir ins Ohr.
Unter all dem Schmerzen fiel mir auf einmal wieder ein, was er meinte:
„HERR! HERR! BITTE HÖR AUF, HERR!“, schrie ich, mich auf dem Stuhl windend.
„Ahh, na also, es geht doch“, raunte er und ließ meine Nippel los. Sofort bedeckte ich meine Brüste mit meinen Händen und wimmerte vor mich hin, während mir ein paar Tränen das Gesicht runterliefen und auf meine Brüste tropften.
„So! Und jetzt ein paar Regeln!“, sagte er, griff mich an den Haaren, zog meinen Kopf nach hinten, sodass ich ihm ins Gesicht blicken musste und spuckte mir ins Gesicht, „Erstens: Du nennst mich Herr, oder Meister. Je nachdem, wie ich gelaunt bin. Verstanden?“, fragte er und spuckte mir erneut ins Gesicht.
„J-ja, Herr“, stammelte ich und spürte, wie seine Spucke mein Gesicht runterlief.
„Zweitens“, sagte er und spuckte mir wieder ins Gesicht, „Wenn ich will, dass du hierher kommst, dann kommst du hierher! Verstanden?“
„V-verstanden, Herr“, stammelte ich wieder.
„Drittens“, sagte er und ein drittes Mal spuckte er mir ins Gesicht, diesmal eine besonders Große Ladung, „Du tust alles, was ich dir sage“, meinte er, „ALLES!“, betonte er nochmal, mit etwas lauterer Stimme.
„J-ja, w-w-werde ich, Herr“, sagte ich. Während ich das sagte rann mir der Speichel in den Mund und ich musste leicht würgen, schaffte es jedoch ein Geräusch zu unterdrücken, sodass mein Vermieter es nicht mitbekam.
„Guuut, dann sag ich dir jetzt, was du bist“, sagte er und verstärkte den Griff um meine Haare, „Du bist eine dreckige, wertlose, Fotze! Hast du mich verstanden, HM?!“, schrie er mich an.
„JAAA!“, schrie ich.
„WAS?!“, brüllte er und schlug mit voller Kraft auf meinen linken Busen.
„AAH!“, schrie ich vor Schmerzen, „JA, HERR!“
„Gut, irgendwann wirst du es schon lernen. In deinem eigenen Interesse!“, sagte er, zog den Stuhl nach hinten, zwang mich aufzustehen, indem er mich an meinen Haaren hochzog und ergriff mit seiner rechten Hand wieder meinen Busen, „Also sag mir: WAS bist du?“
„Ich bin eine dreckige, wertlose…“, ich stockte.
„JAAA?“, rief er und drückte meinen Busen fester.
„Eine dreckige, wertlose, Fotze, Herr! Bitte! Aufhören!“, flehte ich.
„Na gut!“, sagte er und ließ sowohl meinen Busen, als auch meine Haare los.
Er schritt zur Küchenanrichte und wühlte in einer der Taschen. Schließlich zog er einen Choker hervor und ging auf mich zu.
„Den hier wirst du ab jetzt tragen. Immer! Hast du das verstanden?“, sagte er.
„Jawohl, Herr“, entgegnete ich und fragte mich, was der Blödsinn denn jetzt schon wieder sollte.
„Und jetzt, meine kleine Schlampe, geh in deine Wohnung und schau, dass du dich erholst. Eine todmüde Sklavin bringt mir nichts!“, sagte er, griff noch einmal beherzt an meine Brüste und drängte mich zur Tür.
„Und vergiss nicht, was du heute gelernt hast, klar? Gute Nacht!“, sagte er, schlug mir auf den Hintern und schloss die Tür hinter mir. Da stand ich nun, zitternd, im Treppenhaus und konnte noch nicht so recht einordnen, was da gerade passiert war. Langsam und mit zitternden Knien stieg ich eine Stufe, nach der anderen hinauf, unter dem Klackern meiner Stiefel, auf dem steinernen Boden des Treppenhauses. Im zweiten Stock kam mir ein Nachbar entgegen, ein Mann, ca. Anfang 40, und gaffte mich verblüfft an.
„Ist was?“, fragte ich gereizt. Da fiel mir auf, dass ich in all meiner Verwirrung vergessen hatte, mein Top wieder anzuziehen, welches immer noch auf dem Küchenboden meines Vermieters lag.
Ich stand also oben ohne vor dem Nachbarn und konnte zumindest ansatzweise nachvollziehen, warum er mich so anstarrte. Ich verschränkte meine Arme vor meinen Brüsten und schob mich hastig an ihm vorbei, die letzten Stufen in den dritten Stock hinauf. Ich sperrte meine die Tür meiner Wohnung auf und betrat sie. Ich quälte mich aus meinen Stiefeln, schlüpfte aus meinen Shorts und stieg unter die Dusche. Das warme Wasser war wie ein Segen- außer es lief über meine Nippel; die brannnten dann wie Feuer.
„Was muss dieser Idiot auch so grob sein; meine Nippel sind nunmal sehr empfindlich, verdammt nochmal“, dachte ich, stellte das Wasser ab, stieg aus der Dusche und wickelte mir ein Handtuch um. Ich putzte mir noch schnell die Zähne, trank einen Tee und fiel schlussendlich in mein Bett. Nach wenigen Minuten war ich eingeschlafen.

Outfit des ersten Kapitels:

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