Manche haben es nicht leicht. Teil 9.

Juli 5, 2017

Doch dann geht das Telefon noch mal. Was ist denn heute nur los. Ach, die Ute mag doch so gern jetzt rüber kommen, ja und auch mit dem Peter. Nun gut, wenn es dann so sein soll, dann soll sie ihn auch mitbringen. Doch die Ute weiß was sich gehört. Schnell ist sie noch bei ihrem Bäcker vorbei gefahren. Ein gemütliches Kaffeekränzchen soll es doch werden. Na ja, was man da so darunter verstehen kann.

Reiner Zufall, dass sie am Tor auf den Jörg treffen. Nun ja, da gehen sie gemeinsam gleich nach hinten. Als sie dann im Garten sind sehen sie dass der Klaus nicht anwesend ist. Wäre ja eigentlich nichts Besonderes. Aber es knistert da doch etwas. Und noch etwas ist, das sie etwas verwundert. Die drei sind nackt. War da was? Nein, sie waren ganz brav. Sie haben ja auf die Jungs gewartet. Nach dem die Käthe schnell Kaffee gekocht hatte sitzen sie nun alle miteinander auf der Terrasse. Natürlich wollen die Käthe und auch die Tanja wissen wie es bei der Ute gelaufen ist.

„Ach das war gar nicht so schlimm. Der Peter ist doch ein ganz lieber Junge. Ganz brav ist er gewesen.“

Und dabei streichelt sie so richtig verträumt ihm übers Haar. Schon dabei erregt der Peter sich wieder. Die Erinnerung alleine an das erlebte lässt seinen Pimmel wieder steif werden. Da muss doch die Tanja ihren Senf dazu geben.

„Jaja, ganz brav ist er gewesen. Man sieht es aber auch wie brav er gewesen ist.“

Da hat sie aber auch schon seinen steifen Pimmel in ihrer Hand. Sie muss doch nun einmal wissen ob der auch wirklich so fest und hart ist, dass der bei ihr auch rein geht.

„Nun schlägt es aber dreizehn. Kannst du deinen Bruder nicht einmal in Ruhe lassen. Nicht einmal mit ruhe Kaffee kann der da trinken. Der fickt dich noch früh genug.“

Ganz erbost hat das jetzt die Ute gesagt. Schon seit Tagen ist die Tanja an ihm am rum machen. Immer wieder findet sie einen Grund ihn anzumachen.

„Ach Ute, das Beste wird es sein, der Peter nimmt sie einmal so richtig sich vor, dann ist doch endlich auch Ruhe.“
„Aber das will die doch nur. Zeig mal her, die ist doch schon ganz nass.“

Da hat die Ute der Tochter doch einmal richtig den Finger in ihren Schlitz gedrückt. Die ist nicht einmal wie ein braves Mädchen ausgewichen. Schön still hat sie gehalten.

„Da, dann leck es auch schön ab, den Saft aus dem Schlitz.“

Jetzt haben die anderen aber das Lachen. Das hat sie nun davon. Doch da ist der Peter auch nicht faul. Eh sie sich versieht, da hat der sie doch vom Stuhl ins Gras gezogen und hat sie auch gleich so vor sich dass er seinen Pimmel in sie rein stecken kann. Fürs erste ist sie einmal bedient. Das hatte sie nun doch nicht erwartet.

„Dass du endlich Ruh gibst, zeig ich dir jetzt was ein richtiger Mann ist.“
„Aber Peter, doch nicht vor all denen. Die spannen doch jetzt.“
„Und, wo ist das Problem? Du spannst doch auch bei den anderen und geilst dich daran auf. Lass doch denen ihren Spaß.“

Was anfänglich noch wie ein Abwehren ausgesehen hatte, wurde dann doch zu einem bereitwilligen Mitmachen. Und wie sie mit macht. Ihr kann es gar nicht wild genug gehen. Und jedes Mal, wenn der Peter die Stellung wechseln will, dann meint sie er soll doch in ihr bleiben bis er kommt. Sie will es spüren wie er in sie hinein spritzt. Die Ute hält nur noch die Luft an. Kann ein Kerl denn wirklich so wild sein? Die Mütter schauen sich da doch fragend an.

Doch da sind auch noch der Jörg und die Anja. Die hatte doch auch noch nicht so richtig das Vergnügen mit ihrem Bruder. Und schlecht sieht der gerade nicht aus. Fast wie beim Papa steht sein Schniedel. Fast heimlich versucht sie nun diesen Pimmel zu fassen. Der Jörg hat aber im Moment nur Augen für das Geschehen vor ihm.

„Na, nun mal nicht so zimperlich. Nimm ihn dir und mach das, was dir gefällt.“

Diese Aufmunterung der Mutter hat es nur noch gebraucht. Da sitzt sie auch schon vor dem Jörg und hat den Pimmel im Mund. Das ist aber auch ein Prachtstück. Und so aufgeregt wie der Jörg ist braucht es auch nicht lang, dass er ihr sein Sperma in den Mund spritzt. Gerade will er ihren Kopf noch weg tun, doch sie hält sich an ihm fest. Hat sie doch den Papa so erlebt, dann will sie den Bruder auch so erleben.

„Na also, ist doch gar nicht so schlimm gewesen, oder?“

Die Anja strahlt die Mutter an. Doch dann meint sie zum Jörg:

„Küss mich da. Ich möchte das auch haben.“

Ach, das war doch gar nicht nötig, diese Aufforderung. Das will doch der Jörg so wie so. Doch erst muss er ihre Brüstchen einmal so richtig bearbeiten. Schnell hat er sie doch auch vom Stuhl geholt und da liegen sie nun auch im Gras. Immer wieder, mal die eine, mal die andere. Fast kann er sich nicht losreißen davon. Doch dann rutscht er so langsam nach unten. Doch das wird nun fast wie eine Folter für die Anja. Statt direkt an den Schlitz zu gehen macht er als drum herum. Ist der so begriffsstutzig? Nein, es reizt ihn nur einfach da sie so zu küssen. Die Anja zappelt aber wie ein Fisch unter ihm. Bis er endlich auch den Schlitz berührt.

Doch das geht auch so wieder weiter. Ganz leicht fährt er mit der Zunge über den Schlitz. Berührt dabei ganz sachte den kleinen Kitzler. Ja ist es denn die Möglichkeit, wie der das da macht? Die Mütter kennen das von ihren Kerlen. Sie wissen wie die Anja sich eben fühlt. Und doch, sie greifen da nicht ein. Diese Erfahrung muss sie ganz alleine machen. O ja, und der Jörg macht es sogar so richtig geil. Sie kann schon nicht mehr anders, als dass sie ihn nun zu sich hochzieht und den Pimmel mit ihrer Hand bei sich reinsteckt. Ihr ist es jetzt doch egal was da jetzt passiert. Der Kerl soll sie ficken, und das jetzt richtig.

Ach ja, wenn das Wasser erst einmal am kochen ist, dann muss man den Deckel doch runter nehmen. Da muss man eben den Dampf ablassen. Und wie sie den Dampf ablässt. Kaum dass er in ihr ist, da hat sie ihn auch schon unter sich. Wie sie doch auf ihm reitet. Sogar die kleinen Brüstchen hüpfen bei ihr. Doch da ist es auch schon um ihn geschehen. Er will sie nur noch von sich runter ziehen, doch es reicht nicht mehr. Alles, ja, alles spritzt er in sie hinein. Jetzt ist es ihm auch egal.

Da haben doch gleich zwei erreicht, was sie wollte.
Und wie geht es bei ihnen nun weiter?
Naja, mal sehn.

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