Mutter und Sohn: eine besondere Beziehung [1]

Juli 5, 2017

Janet Riordan küsste ihren Ehemann und richtete ihm seine Krawatte. “Ich kann dich nicht zu der Party der Walkers gehen lassen, wenn du so unordentlich aussiehst,“ sagte sie. “Diese hinterhältige Hexe Marge würde überall herumerzählen, dass ich meinem Ehemann keine gute Frau wäre. “ Reverend Bill Riordan lächelte und küsste sie auf ihre Stirn.
“Na, das ist aber keine Art über die Ehefrau meines wichtigsten Kirchenmitgliedes zu reden. Tom Walker ist der Vorsitzende der Dekane und wenn er nein zu meinem Vorschlag sagt, dann weiß ich nicht was wir tun sollen. “ Er blickte auf seine Uhr und griff schnell nach seiner Bibel. “Ich muss gehen. Marge hat Reservierungen für viertel nach sechs gemacht und sie hasst es, wenn man zu spät kommt. “Janet sah ihm nach, wie losfuhr und ging dann in die Küche um Abendbrot für sich und ihre Kinder zu machen. Sie schaut auf die kurze Reihe der Dosensuppen und Miracoli Schachteln und dachte dann an den alten Witz Wie kommt es, das Baptisten Prediger so fett sind, während seine Frau und Kinder wie Knochengerüste aussehen? Weil der Prediger von den Gaben seiner Mitglieder lebt, während seine Familie von seinem Gehalt leben muss.
Sie fragte sich , ob sie ihn hätte fragen sollen, ob er einen Sack Hundefutter mitbringen könne. Janet ging in Gedanken die Walkers und die anderen fetten Mitglieder ihres Mannes durch. Viele Mitglieder waren der Arbeiterklasse zuzuordnen und sie kam gut mit ihnen aus. Die Walkers und ein paar andere, brachten sie in Gedanken zum Würgen. Sie kontrollierten den Haushalt der Kirche und bezahlten Bill wirklich mies. Es war nicht einmal genug einen einzelnen Mann große Sprünge zu erlauben, dachte sie. Wie um alles in der Welt hatte Bill auf den Gedanken kommen können sie zu heiraten und Kinder zu zeugen? Sie gab Bill nicht die Schuld.
Sie wusste, als sie ihn traf, dass er eine “Berufung“ hatte und sie hatte immer gewusst, dass sie nicht reich sein würde. Aber sie hatte auch nicht erwartet arm zu sein. Aber schlimmer als das wenige Geld war die Tatsache, dass seine Aufgaben ihn davon abhielten viel mit seiner Familie zusammen zu sein. Jeder in seiner Kirche schien zu denken, dass er 24 Stunden am Tag zur Verfügung stand, egal worum es ging. Ihre Kinder sind krank? Ruf den Priester mitten in der Nacht an, damit er deine Hand hält. Mach dir keine Gedanken darum, ob seine Kinder nicht auch vielleicht die Grippe haben und seine Frau verrückt wird, weil sie nicht genug Geld hat, um die Medizin zu kaufen, die der Notarzt verschrieben hat.
Ihre Mutter ist gestorben und du weißt nicht, wie es weitergehen soll? Ruf doch den Prediger an. Mach dir keine Sorgen darum, dass seine Frau die Beerdigung ihres Vaters verpasst hat, weil sie sich das Flugticket nicht leisten kann. Du und deine Frau habt Probleme im Bett? Ruf den Prediger. Mach dir keine Sorgen darum dass du etliche andere Idioten ihn von seinen eigene Bettaktivitäten abhalten, dass seine Frau vor lauter Geilheit die Wände hochklettern könnte. Janet errötete bei dem letzten Gedanken und schaute sich, ob auch niemand hinter ihr stand und ihre Gedanken erraten könnte. Aber es stimmte, sie war so geil und sich ständig einzureden, dass sie es nicht war, half auch nicht.

Sie ließ ihre Hand an sich heruntergleiten und die Fingerspitzen über ihre Schamlippen gleiten. Sie schaute auf die Uhr und stöhnte. Die Zeit war zu knapp um nach oben zu gehen und ihre Pussy zu bearbeiten bevor ihre Kinder nach Hause kamen. Und wenn sie sie erst mal ins Bett gebracht hatte, würde Bill zurückkommen, was ihre Chance sich selbst zur Erlösung zu bringen, weiter drastisch senken würde. Sie konnte von ihm auch nichts erwarten, denn nachStunden mit den Walkers war er mit Sicherheit nicht in der Stimmung und über seine Reaktion, wenn er sie auf dem Bett vorfand, während sie mit sich selbst spielte, daran wagte Janet gar nicht zu denken.
Bill hatte sie einmal erwischt, das war Jahre her, und was explodiert. Er hatte sie als Hure und Schlampe bezeichnet und dann zum ersten (und Gott sei dank auch zum einzigen) Mal geschlagen. Als er sich wieder beruhigt hatte, hatte er sie nie um Verzeihung gebeten. Er gab ihr stattdessen eine Predigt über das Böse der Selbstbefriedigung und sagte ihr, sie solle beten. Sie hatte nicht glauben können, dass er solche konservativen Ansichten vertrat. Es war, als würde Bill im Mittel-alter und nicht im zwanzigsten Jahrhundert leben. Aber sie hatte gelobt seine Wege zu beschreiten, als sie ihn geheiratet hatte (auch Janet hatte ein paar alte Ideologien und Vorstellungen) und so entschied sie sich damit zu leben.
Sie machte ihm aber auch klar, falls er jemals wieder eine Hand gegen sie erheben würde, wäre ihre Ehe vorüber. Und so hoffte sie die meiste Zeit, dass sie irgendwie zu Sex mit ihrem Mann kam. Als sie erst kurz verheiratet gewesen waren, war Bill zärtlich und einfühlsam und auch ein wenig experimentierfreudig gewesen. Aber jetzt… Er war noch immer enthusiastisch, wenn sie Sex hatten, aber für Janet war es mehr Pflicht als Lust, so langweilig war es. Kein Oralsex, kein Analsex, nicht mal Variationen in den Positionen. Bill wurde immer konservativer in seinem Sex und Janet wurde frustrierter.
Die Kinder kamen eine halbe Stunde später. Ihre Kinder, das waren der sechzehnjährige John und die Zwillinge May und June, beide zehn. Sie waren gesunde und glückliche Kinder und John war Bills ganzer männlicher und väterlicher Stolz. Bill hatte in seinen “Macho-Momenten“ gesagt, dass er immer geglaubt hatte, das John der erstgeborene sein würde. John bekam immer das beste an Kleidung, Schule, Gesundheit, was seine Familie sich leisten konnte. Was immer er sich wünschte, er bekam es, wenn die Familie es sich leisten konnte. Bill liebte seine Frau und seine Töchter, aber John war sein ganzer Stolz. Er war sein Sohn, derjenige, der den Namen der Familie weitertragen würde, der, der ihn in einem Glanz erstrahlen lassen würde.
Die Mädchen würden statt dessen heiraten und egal wie erfolgreich ihre Männer sein würden, es würde der Stolz einer anderen Familie sein. Was immer John erreichen würde, es war für die Riordans. Aber irgendwie war das nicht bis John vorgedrungen und er war seiner Mutter genauso wichtig. Die Mädchen vergötterten ihren Bruder und er beschützte sie. John sah gut aus, durch seine sportlichen Aktivitäten war sein Körper gut bestückt und hatte eine Persönlichkeit, die alle für sich gewinnen ließ. Er war alles, das sein Vater sich von ihm versprochen hatte, bis auf eine einzige Sache. John hatte seinen eigenen Kopf und folgte seinem Vater nicht blindlings.

Aber Bill sah darüber hinweg und war Stolz auf die guten Noten und seine sportlichen Erfolge. Janet und ihre Kinder hatten einen schönen Abend, auch wenn es schon wieder dasselbe zu Essen gab und ihr Vater mal wieder nicht zu Hause war. John stand wie immer im Mittelpunkt. Er erzählte Witze, parodier-te irrsinnig komisch seinen Vater und schaffte es beim Monopoly zu verlieren, ohne dass seine Schwestern es merkten. Und eine Stunde bevor ihr Vater zurückkehrte waren sie alle im Bett. Als Bill zurückkehrte, fühlte er sich etwas überfressen, nach dem riesigen Menü, dass im Country Club der Walkers serviert wurde.
Er wollte nichts anderes als nur noch schlafen und als er Janet in einem Nachthemd sah, dass nicht zeigte und der Fantasie doch alles zeigte, stöhnte er innerlich. Er schaffte es die Attacke seiner Frau abzuwehren um in die Dusche zu gehen und sich dann neben ihr ins Bett zu legen um zu schlafen. Janet war aber zu heiß um einzuschlafen. Sie rutschte auf seine Seite und schlang ihre Arme um ihn und presste ihre Brüste in seinen Rücken. Sie warf ihre Beine über seine und begann ihn mit ihren Händen zu streicheln während sie seinen Nacken küsste. “Es ist schon lange Zeit her, flüsterte sie, “und Pussycat möchte gerne spielen.
“Bill würde ärgerlich. Warum musste sie immer heiß sein, wenn er einfach nur schlafen wollte? Er war sich sicher, wenn er heute Abend angefangen hätte, hätte sie ihn mit “Kopfschmerzen“ oder einem “es ist gerade die falsche Zeit im Monat“ gestoppt. Warum konnte sie ihm nicht zugestehen, dass auch nicht immer Lust hatte? Wenn Bill in einer besseren Stimmung gewesen wäre, hätte er sich vielleicht erinnert, dass sie ihn nie zurückgewiesen hatte, hätte er vielleicht gemerkt, wie unfair seine Argumente waren. Aber er dachte nicht nach und wies sie zurück, er schob seine ihn liebende Frau sogar fast aus dem Bett.
“Kannst du deine Lust nichtkontrollieren, nicht mal für eine Nacht?“ fragte er. “Du bist eine erwachsene Frau, eine Mutter, eine christliche Frau und die Frau eines Geistlichen! Ich erwarte von dir einen höheren Standard als das hier. Du führst dich auf wie eine Hure im Tollhaus!“ Janet war nicht bereit das auf sich sitzen zu lassen. “Hör mir zu du Möchtegern heiliger Bastard. Ja, ich bin deine Frau und auch eine erwachsene Frau, aber ich habe auch Bedürfnisse und Rechte. Du hast versprochen mich zu lieben, mich zu ehren und mich mit deinem Körper zu lieben! Erinnerst du dich? ES SIND JETZT FÜNF MONATE SEIT DEM LETZTEN MAL, UND WENN DAS DAS BESTE IST WAS DU TUN KANNST, WOFÜR BIST DU DANN GUT?“ “SEI RUIHIG FRAU!“ schrie Bill zurück.
“Ich bin der Herr dieses Hauses und du wirst deine Stimme nicht gegen mich in dieser Art und Weise erheben. UND WAGE ES NICHT IN MEINER GEGENWART EINE SOLCHE SPRACHE ZU VERWENDEN. IST DAS EIN BEISPIEL WIE DU ES UNSEREN KINDERN BIST? “Hast du überhaupt eine Ahnung, wovon du da redest?“ schoss Janet zurück. “Du kümmerst dich ja nicht einmal um die Kinder weil du viel zu beschäftigt bis ein paar Leuten in den Arsch zu kriechen, die dir nicht einmal ein vernünftiges Gehalt zahlen. Und du kannst nicht einmal deine Ehefrau befriedigen, weil du viel zu scheinheilig bist und das auch im Bett!“ Nach diesem Streit war es nicht schwer vorherzusagen, dass sie diese Nacht in getrennten Räumen verbringen würden.
Bill fand sich selbst auf dem Sofa im Wohnzimmer wieder. Als sich herumwarf und versuchte auf der Secondhand Couch einzuschlafen begann er seiner Frau bei dem Vorwurf über das Gehalt zuzustimmen. Aber er würde ihr niemals verzeihen, dass sie ihn seiner Gegenwart eine solche Sprache gebraucht hatte. Und noch weniger ihre sexuellen Anspielungen. Er überlegte, ob er sie nicht vielleicht in eine Anstalt schicken sollte. Er fürchtete, dass ihre kranken Vorstellungen die Kinder anstecken würden. Mein Gott, was ist wenn die Mädchen genauso werden wie sie? Er musste zusehen, dass er sie vor ihrem Zugriff schützte. Am nächsten versuchte Janet sich wieder mit ihre Mann zu vertragen, aber er war kalt und abweisend.

Er spielte nicht mehr mit dem Gedanken seine Frau wäre krank, aber er entschied, dass die kalte Schulter eine gelungene Strafe für ihr schlechtes Benehmen und ihre “Straßensprache“ wäre. Er konnte nicht wissen, welches Feuer er damit entfach würde. Janet war deprimiert und wütend und sie musste irgendetwas TUN, egal was. Also begann sie das Haus zu putzen. Es würde ihr helfen den Ärger abzubauen und zur Hölle, irgendwann musste es so oder so getan werden. Sie wusch ab, saugte das Wohnzimmer und machte die Wäsche. In Johns Raum sammelte sie die dreckige Wäsche ein und entschied sich das Bett abzuziehen und es auch zu waschen.
Normalerweise hätte sie John gesagt, er solle das machen, aber sie wollte jetzt nicht aufhören, ihre Wut war einfach noch zu groß. Als sie das Laken wegzog, bemerkte sie, dass ein paar Heftecken unter der Matratze hervorschauten. Janet grinste. Versteckte etwa jeder Junge seine Playboys unter der Matratze , fragte sie sich. Wusste sie nicht, dass jede Mutter den Trick kannte und so ganz einfach ihr “Material“ finden konnte? Janet konnte nicht anders und zog das Heft unter der Matratze heraus. Schauen wir mal, was meinen Jungen hart werden lässt. Als sie das Heft in ihren Händen hielt, war sie doch etwas geschockt.
Es war keines dieser doch eher unschuldigen Magazine wie Playboy oder Penthouse. Es war ein Hardcore Magazin. “Schwangere Pussys“ war der Titel. Und der sagte auch schon alles über den Inhalt aus. Als Janet durch das Heft blätterte, sah sie Dutzende Bilder von schwangeren Frauen vögelnd, an Schwänzen lutschend und auch welche, die in den Arsch gefickt wurden. Sie fühlte sich plötzlich etwas schwindelig und geil. Ihr Sohn hatte eine Libido, die viel stärker als die seines Vaters war. Sie fragte sich, wie viel stärker sie wohl war. Als sie die Matratze weiter zurückzog, fand sie noch mehr Magazine derselben Sorte und sogar ein Video mit dem Namen “Ready to Drop“.
Alle trugen den Aufkleber “Nicht an Minderjährige abzugeben“, aber Janet wunderte sich nicht darüber. Sie war sich sicher, dass jeder Junge, der es wollte die Gesetzte irgendwie umgehen konnte. Sie überlegte was sie tun sollte. Es stand außer Frage das hier alles Bill zu zeigen. Es würde ihn nur wieder aufregen und es irgendwie fertig bringen sie dafür zu beschuldigen. Scheiße, konnte sich der alte Sack nicht daran erinnern, was er als Teenager getrieben hatte? Am Ende entschied sie sich dafür das ganze selbst zu handeln. Sie würde John nicht anschreien oder verlangen, dass er das hier alles wegwirft, aber sie würde mit ihm darüber reden.
Sie fragte sich, woher sein Interesse an schwangeren Frauen und Sex kam. Sie würde es morgen machen. Bill würde mit den beiden Mädchen zum “Kirchen Töchter und Vater Picknick“ gehen, sodass sie mit John alleine sein würde. Janet wünschte sich, sie könnte komische Gefühl in ihrem Schob ignorieren als sie realisierte, dass sie ihren Sohn morgen den ganzen Tag für sich alleine haben würde, aber es war da. Wenn Bill das wüsste, würde er ausrasten. Am nächsten Morgen verabschiedete Janet ihren Mann und ihre Töchter früh, während John noch schlief. Es war eine weitere kalte Nacht im Ehebett gewesen.
Janet und Bill hatten versucht so weit voneinander entfernt zu sein, wie nur eben möglich. Janet hatte ihn eigentlich noch weiter auf der Couch schlafen lassen wollen, aber sie hatte Angst vor der Reaktion ihrer Kinder. Sie hatten vielleicht nichts von dem Streit zwischen ihren Eltern mitbekommen aber sie würden sich schon wundern, wenn ihr Vater auf der Couch schlief. Nachdem Bill und die Mädchen aus dem Haus war, trank Janet noch eine Tasse Kaffee und klopfte dann an Johns Tür. “Johnny, ich bins. Kann ich reinkommen?“ “Sicher Mom,“ antwortete er mit noch etwas schlaftrunkener Stimme. Janet ging ins Zimmer und sah, dass John gerade aufwachte.
Sie entschied sich aber nicht bis später zu warten und ihr Mut dazu sie vielleicht verließ. “Wie gehts dir heute morgen?“ fragte sie. “Oh, ganz gut. Ich werde gleich erst mal frühstücken und dann heute Nachmittag mit Tony und den Jungs Fußball spielen. ““Ich will mit die sprechen, John, weil ich etwas ängstlich wegen eines kleinen Unfalls von gestern bin. Ich habe die Wäsche gewaschen und habe dein Bett abgezogen, und habe, so leid es mir tut, deine Bibliothek gefunden. Es mag zwar Spionage sein, aber ich denke Eltern haben das Recht zu erfahren was ihre Kinder machen. Und ich muss sagen, dass ich etwas geschockt war über das war, was ich unter deinem Bett gefunden habe.
“John wurde doch ziemlich rot als Janet die Bibliothek erwähnte und jetzt versteckte sein Gesicht unter der Decke. Es war der vielleicht beschämenste Moment in seinem Leben und er wusste wie sein Vater reagieren würde. Da bis jetzt aber noch nichts passiert war, sah es aus, als hätte sie ihm noch nichts erzählt. “Bitte erzähl es nicht Dad. Ich tue alles was du sagst. Ich wasche das Auto, mache den Garten, wasche ab. Ich schwöre, ich werfe die Hefte weg und schaue etwas wie sie nie wieder an. ““John, lüg mich nicht an. Nicht mich und dich selbst auch nicht.
Du bis ein gesunder, normaler Junge, der vollgepumpt ist mit Hormonen und ein Verlangen hat, dass nach Erleichterung ruft. Zumindest stehst du nicht auf Jungs. Das hätte deinen Vater auf der Stelle umgebracht. Und wenn wir schon von ihm sprechen, ich habe nicht vor ihm etwas davon Zusagen. Er kann mit sexuellen Dingen nicht wirklich gut umgehen und ich denke er hat vergessen wie er mit solchen Sachen umgegangen ist, als er nicht ein Jugendlicher war. Also mach dir keine Sorgen darum. “ Dann fasste Janet sich ein Herz und fragte John die Frage, die ihr wirklich auf der Zunge brannte.
Sie flüsterte fast, als sie ihn fragte. “Johnny, warum schaust du dir Bilder von schwangeren Frauen an? Das du Pornomagazin hier hast, stand ja irgendwie außer frage, aber ich dachte da eher den Playboy oder Penthouse. Vielleicht noch einen Hustler. Aber diese hier sind so, so… Hardcore und ich hätte schon gar nicht daran gedacht, dass schwangere Frauen sexy wären. ““MOM! SHIT!“ rief Johnny. “Es tut mir leid, dass ich das sagen muss, aber Jesus, ich kann mit dir doch nicht über so etwas reden. ““Hast du jemals mit deinem Vater darüber geredet?“ fragte sie, obwohl sie wusste, dass John eher seine Seele an den Teufel verkauft hätte als mit Bill darüber zu reden.
“Klar, Mom, ich gehe zu Mister Konservativ persönlich und sage Hey Dad, ich mag schwangere Frauen, du auch? Er würde mich killen, selbst wenn es nur ein Scherz wäre. ““Du hast Recht, das würde er tun. Aber ich muss wissen, ob das nicht ein Zeichen für irgendwelche kranken Perversionen ist. Sag mir, warum stehst du auf schwangere Frauen? Findest du sie wirklich attraktiv?“ John schluckte und stellte dann fest, dass er nichts in Welt lieber wollte als mit seiner schönen Mutter über Sex zu reden. “Also Mom, was schwangere Frauen angeht, liegst du falsch. Sie sind wirklich sexy und so schön.
Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber wie ihre dicken Bäuche aussehen, so geschwollen und doch so wunderschön. Es ist kein fetter Bauch. Und ihre …,“ stockte John, “Brüste sehen so weich und wunderbar aus. “ Janet griff unter die Matratze und holte eines der Magazine heraus und öffnete es. “Was macht ihre Brüste so sonderbar?“ John konnte nicht glauben, dass er in seinem Bett saß und über die Brüste schwangerer Frauen mit seiner Mutter sprach. Es war fast aufregend und Fragen begannen in seinem Kopf herumzuschwirren, die er sich niemals getraut hätte seiner Mutter zu stellen. “Nun, ein Sache ist, dass es so aussieht, dass sie größer geworden sind.
““Du magst also große Titten,“ sagte seine Mutter. “Die Mädchen im Playboy haben auch große Brüste. “John setzte einen etwas entrüsteten Blick auf und sagte. “Klar, und alle Erzeugnisse der Chemie und von Operationen. Ich mag den natürlichen Anblick meiner schwangeren. “Janet musste lächeln. Er hatte wahrscheinlich keine weibliche Brust mehr gesehen, seitdem sie aufgehört hatte ihn mit ihren zu füttern. Und dann ließ er solche Sätze heraus. “Und wie viel Erfahrung hast du mit der Wirklichkeit? Ich meine, mit wie vielen echten Brüsten hast du schon gespielt?“ John stöhnte, “Mom, hast du eine Ahnung wie schwer es ist als Sohn eines Reverends ein Date zu kriegen? Selbst wenn es einfach wäre? Ich werde als Jungfrau sterben.
Das würde das lieben. ““Ich denke mal, dass deine Antwort auf meine Frage nein ist. ““Ja. ““Okay, sie haben große Brüste. Was noch?“ “Warum denkst du, da ist noch etwas?“ “Nun, du hast gesagt Eine Sache und das heißt doch, dass da noch mehr ist. Und das was dir am wichtigsten ist, wirst du mir wahrscheinlich nicht genannt haben. So was ist es?“ John bekam einen lüsternen Ausdruck auf seinem Gesicht. “Ihre Nippel, Mom. Schau dir ihre Nippel an. So groß und dunkel und alle scheinen zu stehen. Ich möchte so einen Nippel gerne lecken. “John atmete tief ein. Seine Mutter hatte es wissen wollen.
Er schaute tief in ihre Augen und sagte, “Mom, als du mit mir und den Mädchen schwanger warst, wurden deine Brüste da größer und waren deine Nippel auch so groß und Dunkel?“ Nun war Janet an der Reihe entrüstet zu sein. Ihr erster Gedanke war ihren Sohn bis nächsten Dienstag zu verprügeln, aber dann merkte sie, dass sie ihn ja nach seinen sexuellen Interessen gefragt hatte und dass es dazu gekommen eigentlich ihre Schuld war. Wie ihr Sohn atmete sie tief durch und gab ihm dann eine Antwort. “Nun, die Wahrheit ist, dass meine Brüste schon sehr groß sind und ich hatte immer schon dunkle Nippel.
Während meiner Schwangerschaft würden sie zwar etwas größer und die Nippel wurden etwas dunkler, aber es war nichts dramatisches. ““Ich wünschte, ich hätte es sehen können,“ sagte John. Janet kicherte. “Du hast sie gesehen, als ich dich gefüttert habe, aber du warst noch zu Jung um dich daran zu erfreuen. ““Jetzt bin ich nicht mehr zu jung“. Schweigen brach über den Raum. Weder John noch Janet konnten glauben, was er da gerade gesagt hatte. John hatte eine Heidenangst, wie die Reaktion seiner Mutter ausfallen würde. Janet war geschockt. Nicht so sehr von seinem Kommentar, vielmehr war sie geschockt von ihrer eigenen Reaktion.

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