Mutter und Sohn: eine besondere Beziehung [3]

Juli 5, 2017

Und es waren keine Kinder-geschenke sondern welche für einen erwachsenen Jungen. Keine Modelleisenbahnen und Rollschuhe. Von seinem Vater bekam er ein gebrauchtes Motorrad und von seinen Schwestern eine Motorradlederjacke. Von seiner Mutter bekam er einen Anzug und einen Blick, der ihm sagte, das später noch ein erwachsenen Geschenk folgen würde. Am nächsten Morgen, nachdem sein Vater in die Kirche gegangen und die Mädchen mit ein paar Freundinnen zum Shoppen waren, bestand Janet darauf, dass John den neuen Anzug vorführte. “Ich will sehen wie erwachsen du geworden bist,“ sagte sie. Während er in dem Anzug vor ihr stand, zog sie sich aus und legte sich aufs Bett.
“Der Anzug ist nur ein Teil deines Geschenkes. Schau in die Innentasche der Jacke. “John fasste hinein und holte einen zusammengefalteten Zettel heraus. “Was ist das Mom?““Das ist mein Rezept für die Pille. Ich habe meine letzte Pille gestern genommen. Es liegt an dir zu entscheiden, ob ich damit weitermachen soll. Entweder gibst du mir das Rezept oder …“Janet musste den Satz nicht zu Ende führen. John zerriss das Rezept schon in viele kleine Teile. “Ich will nicht, dass du jemals wieder eine nimmst. ““Eines ist nicht genug für dich, oder?“ kicherte Janet. “Wie viele Brüder und Schwestern willst du denn haben?“ “So viele wie wir schaffen, Mom!“ sagte er und zerrte an dem Anzug.
Er musste jetzt gleich nackt eng umschlungen mit seiner Mutter sein! “Vorsichtig mit dem Anzug junger Mann. Du wirst mich heute eh nicht schwängern. Die richtige Zeit wird eh erst in einer Woche sein. “Endlich nackt sagte John: “Am besten wir verschenken keine Sekunde, Mom. Wer weiß, vielleicht will meine kleine Schwester jetzt schon aus deinen Eierstöcken entschwinden, wenn sie weiß wir tun es jetzt. “Janet fasst nach ihrem Sohn. “Vielleicht liegst du richtig, Johnny. Und auch wenn nicht, brauchen wir noch ein bisschen Übung. “Die inzestuösen Liebhaber bald in einer unanständigen, unmoralischen und i*****len Umarmung verbunden, deren Gedanken sie in die höchsten Höhen des sexuellen Verlangend trieben.
Aber keiner von beiden konnte an diesem Tag durch einen Höhepunkt befriedigt werden und als sie wieder zu Sinnen kamen, eine Stunde bevor die Mädchen nach Hause kamen, hatte John die Pussy seiner Mutter fünfmal gefüllt und Janet hatte ihre unzähligen Orgasmen aufgehört zu zählen. Diese Nacht schliefen beide sehr gut. Während der nächsten Woche fanden sie oft Zeit füreinander und ihre Körper waren gefüllt mit einer zufriedenen Müdigkeit. Aber bisher waren das alles nur Übungen für den großen Moment, wenn Janets Eierstöcke ein Ei loslassen würden. Beide warteten aufgeregt auf den Tag, der immer näher kam. Am Ende Woche hatte Janet Mühe einen Schrei der Freude zu unterdrücken, als Bill ihr sagte, dass er an einer Meditationswoche für Prediger teilnehmen wolle
Sie konnte mir Not ihre Freude unterdrücken bis sie aus der Kirche heraus war und schaute sofort in ihrem Kalender nach um auch sicher zu gehen, dass Bill während ihrer fruchtbaren Woche nicht da war. Schnell arrangierte sie für die Mädchen einen drei Tagesurlaub bei einer Tante in der nächsten Stadt während der drei kritischsten Tage. So waren John und sie alleine, während sie ihren Eisprung haben würde. Und sie würde sich auch nicht zurückhalten müssen. Am Mittwochabend brachte Janet ihre beiden Töchter, die sich beide auf den Urlaub freuten, in den Bus und winkte ihnen hinterher. Dann fuhr sie in voller Vorfreude nach Hause um sich für das Heimkommen ihres Liebhabers fertig zu machen.

Sie duschte und wusch ihr Haar. Dann rasierte sie ihre Beine und überlegte auch ihre Pussy zu rasieren. Zwar hatte John nie danach gefragt, aber sie erinnerte sich, dass die Frauen in seinen Magazinen auch keine Haare zwischen Beinen hatten und so rasierte sie sich dort auch. Dann zog sie ein durchsichtiges Nachthemd an, dass nichts verbarg und zündete Kerzen in ihrem Schlafzimmer an. Alles was jetzt noch fehlte war ihr Mann. John kam früh am Nachmittag nach Hause und dachte erst daß etwas falsch wäre. Das seine Mutter nicht da wäre. Dann hörte er ein leises summen aus ihrem Schlafzimmer.
Er ging in ihr Zimmer und öffnete die Tür. John stoppt in der Tür und atmete tief durch. Sie war so schön, dass er kaum stehen konnte. Er hatte sie oft nackt gesehen, aber in dem enganliegenden durchsichtigen Nachthemd sah sieh noch besser aus als je zuvor. Ihre Haut leuchtete in dem Kerzenlicht als wolle sie zeigen, dass Janet gesund und fruchtbar war. “Ich liebe dich Johnny,“ sagte sie leise. “Und heute Nacht will ich ein Baby mit dir machen. “Auf diese Worte hatte Johnny schon lange gewartet und sein Herz schlug schneller und sein Penis richtete sich innerhalb von Sekunden auf.
Aber John sprang sie nicht an. Stattdessen nahm er sie in seine Arme und küsste sie vorsichtig. “Ich verspreche Mom, wird werden die schönsten Babies auf der Welt haben. Und ich werde ein guter Vater sein und niemals ihre Mutter beschimpfen oder sie zum Weinen bringen außer vor Vergnügen und Freude. “Janet küsste ihn. “Und ich verspreche eine gute Mutter zu und niemals nein zu ihrem Vater zu sagen. Und eines Tages, wenn du denkst der richtige Zeitpunkt ist erreicht, werde ich nicht dagegen sein wenn du aus unseren Töchtern Frauen machst. Und ich hoffe du hast nichts dagegen, wenn ich aus unseren Söhnen Männer mache.
“John legte seine Mutter auf den Rücke und zog das Nachthemd von ihren schweren Brüsten mit den steifen Nippeln weg. Er lehnte sich über sie und nahm ihre Brust in seinen Mund. Erst nuckelte er sehr vorsichtig aber dann saugte er immer mehr. Dann nahm er den Nippel zwischen die Zähne und Janet keucht. “Das ist es Johnny, mach meine Titten für unsere Babies fertig. “Als er an ihren Brüste saugte, ließ sie ihre Finger durch seine Haare gleiten und fühlte sich gleichzeitig wie ein feuriger und einfühlsamer Lover, und wie eine liebende und führsorgende Mutter. Das war das Gefühl, dass sie haben wollte.
Sie hatte das Recht und die Pflicht ihren Sohn als Liebhaber und als Vater ihrer neuen Familie zu nehmen. Er brauchte sie und sie tat das, was eine Mutter tun sollte. Nun ließ John seine Hände an ihrem Körper herunterfahren und hob das durchsichtige Nachthemd hoch um ihren nassen Schoß aufzudecken. Er ließ seine Finger durch ihre frisch rasierten und nassen Schamlippen fahren. Als er bemerkte dass sie sich rasiert hatte, sah er sie etwas verwundert an und Janet lächelte nur zurück. Von da an wusste John, wie viel er seiner Mutter bedeutete. John war von der Richtigkeit seines Tuns überzeugt.
Keiner liebte ihn mehr als seine Mutter niemand liebte sie wie er. Es war nur natürlich, dass sie beide auch körperliche Liebe machten und Kinder zeugten als Zeichen ihrer Liebe. Es war schwer vorstellbar, dass jemand diesen wunderbaren Moment als das Böse ansehen könnte. Janet brauchte kein Vorspiel. Der emotionelle Einfluss ihres Tuns hatte sie so heiß und nass gemacht. Alles was sie wollte, war das ihr Sohn sie vögelte. Sie hätte schwören können, dass sie fühlte wie ein Ei aus ihren Eierstöcken ausbrach und sie wollte soviel Sperma ihres Sohnes wie möglich in sich haben, wenn das Ei sich seinen Weg durch ihre Gebärmutter schlug.
Sie nahm die Hand ihres Sohne von ihrer Pussy, küsste sie und leckte ihre Säfte ab. “Es ist Zeit. “ sagte sie dann. John sagte nichts, er bewegte sich nur zwischen die weit gespreizten Schenkel seiner Mutter und platzierte seinen Schwanz an ihrer Pussy. Sie hatten sich entschieden es Doggy-Style zu machen, denn Janet hatte gelesen, dass das die beste Position wäre um schwanger zu werden. Aber beide hatte gewusst, dass sie das nicht machen können. Nicht bei ihrem ersten Kind. Janet wollte in die Augen ihres Sohnes schauen, wenn er seine Spermien in ihren Körper feuerte und sie schwängerte.
Und sie wollte es unbedingt. Als John in seine Mutter eindrang war es der spirituellste und erotischste Moment seines jungen Lebens. Sie hatten mehrere hundert male zusammen gevögelt, aber diese Nacht war etwas Besonderes. Dies war das erste Mal, dass er in sie eindrang und versuchte mit ihr ein Baby zu zeugen. Und dieses Mal schien die Pussy seiner Mutter noch enger und heißer zu sein als jemals zuvor. Vielleicht waren es die Emotionen in dem Moment oder der normale Rhythmus ihres Körpers, der die Vaginalwände enger und mit mehr Blut durchströmen ließ als jemals zuvor. Aber egal warum, es war wundervoll.
Und Janet hatte ähnliche Gefühle. Der Penis ihres Sohnes schien länger, dicker und härter als je zuvor zu sein. Als er vollständig in sie eindrang und seine Hodenihren Hinter berührten schienen sie schwerer zu sein, als wollten sie mehr Sperma als jemals zuvor zu produzieren, um in der Erwartung eine fruchtbare Frau zu vögeln. Vielleicht war es auch nur Einbildung, aber es war wundervoll. Als John mit seinem Penis an die Grenzen der Pussy seiner Mutter stieß stöhnten sie zusammen als eine Einheit in dem Moment höchster Extase. John küsste seine Mutter und steckte ihr seine Zunge tief in den Hals und zog sie dann wieder heraus, damit sie sprechen konnte.
“Tu es Johnny, komm in mir und mache ein Kind in mir. Mache mich zu deine Frau für heute Nacht und für immer. ““Ich werde dich niemals gehen lassen, Mom. Egal was passiert, wir werden immer zusammen sein. “ Und dann war die Zeit zum Sprechen vorüber. Innerhalb von einer Minute hatten sich ihre Körper zu dem alten Tanz der Liebe vereinigt. Johns Hüfte stieß auf und ab, zog seinen Penis aus Janet heraus und wieder tief hinein. Und Janets Vaginalmuskeln klammerten und griffen immer wieder nach seinen Schwanz um seinen Sperma zu holen, während ihre Hüfte seinen Bewegungen entgegenkam.
Und dann verschmolzen sie beide zu einer ultimativen Einheit, zu einem Orgasmus mit dem Ziel ein Kind zu zeugen. Ein kleiner Teil in Johnnys Kopf behielt die Oberhand und versuchte ihn zu zurückzuhalten, damit er nicht vor seiner Mutter kam. Er wollte nicht kommen, bis sie ihren Orgasmus bekam. Er wollte mir ihr Zusammenkommen. Es war schmerzhaft den Moment hinauszuzögern, aber die Liebe zu seiner Mutter war größer und gewann den Krieg. “EEEYYYYYYYYYYYAAAAGHHHHHÜ!“ schrie Janet als der Höhepunkt auf sie zukam. Sie realisierte langsam, dass dies der größte Orgasmus ihres Lebens war. Besser als das erste Mal, als sie sich mit 8 Jahren selbst befriedigte.

Besser als die Nacht, als sie mit zwölf Jahren ihre Jungfräulichkeit an ihren Schwimmtrainer gab. Viel besser als die erste Nacht mit Bill, ihrer Hochzeitsnacht und noch viel besser als die Nacht als sie John gezeugt hatten. Sie wusste, dass sie und ihr Sohn sich in den nächsten drei Tagen Verrücktvögeln würden, während sie auf der Spitze ihrer Fruchtbarkeit war, aber sie wusste auch, dass sie es nach diesem mal für die pure Lust am Inzest machen würden. Sie wusste, dass er sie gerade jetzt schwängerte. Als Janet ihren Orgasmus bekam, verlor John die Kontrolle über sich und er schob seinen Penis so tief wie möglich in sie hinein und fühlte wie ihre Vaginalmuskeln seinen Schwanz melkten als er sein Sperma in sie schoss.
Er konnte fühlen wie der Mund ihrer Gebärmutter sich öffnete und seinen Samen akzeptierte und er wusste, dass sie ihr Kind heute Nacht zeugten. Die Erregung ließ ihn fast in Ohnmacht fallen aber sein Stolz auf diesen Moment ließen ihn wach bleiben. “MOMÜ WIR WERDEN EIN BABY HABEN!!“ schrie er, sein Schrei vermischte sich mit ihrem. Und als hätten sie es geplant trafen sich ihre Augen in dem magischen Moment und jeder sah die Freude des anderen in den Augen. Es war ein Moment der unübertroffenen Liebe und Erotik zwischen den beiden. Als es vorüber war, rollten sie sich vorsichtig auf die Seite.
Janet legte ihr linkes Bein über John um ihn in sich zu halten. Sie sprachen nicht, sie lagen nur zusammen, kosteten den Moment aus, träumten von der Zukunft und dem Kind das kommen würde. Es war Janet, die die Stille brach. “Nun Daddy, welchen Namen sollen wir ihm geben?“ “Wem ihm, Grandma? I habe gerade ein kleines Mädchen in dich gebracht. “ “Nein,“ sagte Janet, “Ich weiß es besser. Ich kann seine Männlichkeit fühlen. “John grinste. “Vielleicht werden es Zwillinge!“ “Ein Mädchen für dich und Junge für mich! Das war es!“ sagte Janet. Und als John sie küsste, überlegte er, dass der Weg den ihre Familie ging, eine tiefere Bedeutung trug.
Die nächsten zwei Tage waren ein sexueller Karneval für das paar gewesen. Sie trieben es natürlich wie die Kaninchen, aber sie waren so sicher daß sie es mit dem ersten Mal geschafft hatten, dass sie sich nicht nur auf den normalen Schwanz und Pussy Verkehr beschränkten. Janet blies John mehrere mal einen und schluckte jedes Mal sein Sperma mit der Begründung, dass eine schwangere Frau viele Proteine brauche. Und dann ließ sie sich von John das erste mal hin den Arsch vögeln. Sie kümmerte sich nicht um Schwangerschaftstest noch sagte sie John, dass sie diesen Monat ihre Periode verpasst hatte.
Und John zeigte keine große Überraschung darüber, als er merkte, dass sie es schon sechs Wochen lang ohne Unterbrechung trieben. Die beiden waren glücklich und zufrieden, aber Bill Riordan ging durch die Hölle. Es begann, als er von seinem Seminar zurückgekommen war. Ein Thema war “Religion und Sexualität“ gewesen. Bill war dorthin gegangen in er Erwartung das Standpunkt “Sex ist nötig aber eine Sünde“ richtig wäre. Stattdessen fand er heraus, dass die meisten seiner Kollegen auch gegen die Immoralität waren, Sex mit ihren Ehefrauen aber als eine angenehme, Gottgegebene Sache angesehen wurde. Während des Seminars fand er heraus, das er sich dämlich benommen hatte.
Er war mit einer liebenden und begehrenswerten Frau verheiratet und er hatte sie zurückgewiesen. Sobald er zurück war wollte er mit ihr ins Bett steigen und es ihr richtig besorgen. Nur das es ganz anders kam als er es geplant hatte. Als er ihr von seiner neuen Liebe zu Sex erzählte, reagierte sie statt mit Begierde mit Spott. “Oh mein Lieber,“ sagte sie, mit Gift aus ihren Worten tropfend, “du warst weg und hast die Erlaubnis von Gott bekommen deine Frau zu vögeln. Ein Scheiß Deal. Die einzige Erlaubnis bekommst du von mir und ich gab sie dir. Aber jetzt ziehe ich sie zurück.
Du willst kommen. Dann dankst du besser Gott, dass er dir eine starke recht Hand gegeben hat. “Janet schauspielerte nicht. Sie kochte vor Wut über ihren Ehemann, der versuchte, wenn auch unwissentlich, ihre wundervolle Beziehung mit ihrem Sohn zu zerstören. Und das zu tun weil er dachte Gott hätte gesagt es wäre okay, machte sie noch wütender. Nun wurde Bill wütend. “Schau her Frau. Ein Ehemann hat Rechte…““HA!“ schnitt sie ihm das Wort ab. “Denk nicht mal daran so etwas zu sagen. Du hast jegliches Recht meinen Körper zu haben abgegeben, als du mir versagt hast, was ich brauchte. Auch ich hatte das Recht auf meinen Ehemann.
Und nun habe ich entschieden, dass ich keinen Schlappschwanz brauche. Verschwinde aus meiner Sicht. “Bill war von ihren Worten verletzt, aber er glaubte das diese Phase wieder vorübergehen würde. Ihre eigenen fleischlichen Gelüste würden sie Weichkochen und zurück ins Ehebett bringen. Und er hoffte das es schnell ging. Bis jetzt hatte er seine schmerzenden Hoden als Zeichen seiner Heiligkeit aufgefasst. Jetzt schrie sie nur noch nach Erlösung und er war geil. Aber Wochen und sogar Monate vergingen ohne das Janet auch nur Zeichen der sexuellen Frustration zur Schau trug. Und Bill wurde von Tag zu Tag geiler. Bill begann zu befürchten, dass sie es sich vielleicht wieder selbst besorgte und er war sicher, dass dies eine Sünde war.
Dann eines Tages, als er nach eine Rolle Toilettenpapier im Bad sucht, fand er eine ungeöffnete Box Tampons. Das war komisch, denn er wusste das Janet eine gekauft hatte, bevor er zu seinem Seminar gefahren war. Und wenn dies eine neue Schachtel war, hätte Janet sie in drei Monate durchbringen müssen, was er nichtglaubte, da es eine dieser Jumbo Boxen war. Aber wenn es dieselbe Schachtel war, dann hatte Janet keinen einzigen Tampon benötigt und das drei Monate lang und das war nur möglich wenn…. Bill stoppte den Gedankenzug bevor er den Bahnhof verlassen konnte. Seine Frau würde ihn nicht betrügen.
Das wüsste er. Die Leute würden sich ihre Mäuler zerreißen, während sie ihm Mitleidige Blicke schenke und hinter seinem Rücken lachen würde. Dann kam ihm eine neue Idee. Die Zwillinge müssten ihre Periode bekommen haben. Drei Frauen könnten eine Box in drei Monaten aufbrauchen. Das war des Rätsels Lösung. Bill nahm ihr das etwas übel. Er dachte, dass Janet einen solchen Meilenstein in der Entwicklung ihrer Kinder ihm mitgeteilt hätte. Er musste schließlich mit den Mädchen darüber reden und dafür Sorge tragen, dass sie ihren Hormonen keinen Frauen Lauf ließen und eine Sünde begingen. Er fand Janet im Wohnzimmer, wo sie eine Zeitung las und entschied sich sie damit zu konfrontieren.
“Entschuldigung Janet, ist da nicht etwas, das du vergessen hast mir zu erzählen?“ Die schaut ihn kalt an. “Das bezweifle ich. Alles was ich dir sagen muss oder will habe ich dir gesagt. ““Ich meine das die Mädchen ihre Periode bekommen haben. Ein Vater hat das Recht so etwas zu erfahren. “ antwortete er. “Die Mädchen haben ihre Periode aber noch nicht bekommen. Aber ich denke, dass ihre bald starten wird. “ grübelte sie. “Aber wenn sie keine Tampons benutzen, warum hast du dann so früh eine neue Box gekauft?“ Janet fühlte wie die Erregung in ihr hochstieg. Sie hatte lange auf diese Chance gewartet um die Bombe platzten zu lassen und er hatte die Spiele gerade unwissentlich eröffnet.
“Habe ich nicht. Ich habe in den letzten drei Monaten keine Tampons gekauft. “Bill war plötzlich um seine Frau besorgt. War sie krank? “Bis du Okay Janet? Ich meine du bist zu Jung um in die Wechseljahre zu kommen. “Sie lächelte, “Du hast Recht. Ich bin zu Jung. Jung genug um schwanger zu werden. “Es war für Bill als wäre er zu Boden gestreckt worden. “Schwanger? Was hast du getan? Dich mit mir vergnügt während ich geschlafen habe?“ “Als wenn ich so tief herabsteigen würde! Du willst es wissen, dann sage ich es dir. Ich habe einen Jungen gefunden und habe ihn zum Mann gemacht.
Und wir haben ein Kind zusammen gemacht. “Bill kollabierte in seinem Stuhl wie ein Mann, der gerade erschossen wurde. Er konnte nicht atmen, seine Gedanken waren verschwommen und alles was er wahrnahm war das hasserfüllte Grinsen auf den Lippen seiner Frau. Er schaffte es ein Wort herauszubringen. “Wer?“ “Das erfährst du noch früh genug. Für jetzt will ich, dass du in der Stadt umhergehst und dir jeden Jungen anschaust, der älter als neun Jahre ist und dich fragst ob er es war. Dich fragst ob er im Bett besser ist als du. Ich will das du weißt, dass mein Liebhaber Dinge mit meiner Pussy anstellen kann, in deren Nähe du nie gekommen bist.
“Dann betrat John den Raum. “Hi Mom, was ist mit Dad los?“ fragte er, als er sah in welcher Verfassung sein Vater war. Bill hob seinen Kopf. “Deine Dirne einer Mutter hat Schande über und gebracht. Sie hat ihren Körper zu irgendeinem Jungen gegeben und Kind mit ihm gezeugt. Sie wird unseren Familiennamen mit dem Kind benutzen. Das ist ekelhaft. “John lächelte und sagte: “Oh, ich denke das unsere Kinder das Recht haben den Namen Riordan zu tragen. “Dann lehnte er sich zu seiner Mutter herunter und während er sie küsste ließ er seine Hände über ihre Brüste und ihren Bauch fahren.
Durch den BH und das Kleid konnte Bill sehen wie sich ihre Nippel aufrichteten. “Wie geht es meiner kleinen Schwester und meinem Bruder, Mom?“ fragte John. “Ich verstehe nicht…“ sagte Bill. “Es ist ganz einfach. “ sagte Janet. “Wir hoffen das es Zwillinge sind. Ein Mädchen für Johnny zum vögeln, wenn sie alt genug ist und ein Junge für mich. ““NNNNNNNNNEEEEEEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNNN schrie Bill. “Das kann nicht sein. Gott, bitte lass es nicht wahr sein. Nicht meinen Sohn. ““Zu spät Dad,“ sagte John. “Du wolltest immer, dass ich so werde wie du. Nun, du hast Mom gevögelt und sie geschwängert, und nun habe ich das auch getan.
Das ist genauso wie du es getan hast. “Bill rannte aus dem Zimmer und dem Haus. Er kehrte nie wieder zurück.

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