Pinkelspiele im Zug

Juli 5, 2017

Pinkelspiele im Zug

Aus den tiefen des www…Die Geschichte schrieb eindeutig ein Mann ūüôā

√úber die Jahre habe ich mich mit Martina √∂fter getroffen, aber meistens haben wir nur online gechattet. Ich habe unsere „Sitzungen“ mehr und mehr genossen, wir erz√§hlten uns unsere innersten geheimen Gel√ľste und entdeckten zusammen neue, w√§hrend wir den versautesten und geilsten Gedankenaustausch hatten, der nur m√∂glich war. Ich liebe sie auf eine Weise, die schwer zu beschreiben und neu f√ľr mich ist, aber es f√ľhlt sich einfach „richtig“ an f√ľr die Art Beziehung, die wir haben.

Wegen der Unterschiede in unseren Lebensumst√§nden und ihrer Ehe war es bisweilen schwer, diese Beziehung aufrecht zu erhalten, aber wir haben immer einen Weg gefunden, und es war umso sch√∂ner, sie nach l√§ngerer Abwesenheit wieder zu sehen. Und wenn wir gelegentlich, endlich eine M√∂glichkeit hatten, f√ľr mehrere Tage zusammen zu sein, waren wir beide endlos aufgeregt.

Ihr Mann wollte mit ein paar Kollegen auf einen kurzen Trip, und aus Gr√ľnden der Gerechtigkeit hatte Martina darauf bestanden, dann mit ihren „Freundinnen“ auch mal wegfahren zu k√∂nnen, und so, eines Tages, vor ein paar Jahren, begannen wir eine einw√∂chige Urlaubsreise, bei der sie ihre Kinder, ihren Mann und alles andere aus ihrem konservativen Leben zur√ľck lassen konnte.

Wir nahmen einen Zug nach S√ľden, ans Meer, in die Sonne und ein schnuckeliges kleines Hotel welches wir uns ausgesucht hatten. Ich war nerv√∂s und aufgeregt als ich in den Zug stieg und nach ihr suchte. Ich fand sie in einem Abteil, wo wir unsere Sitze reserviert hatten. Sie sah super aus, in einem hellgr√ľnen Kleid mit unglaublich tief sitzendem Ausschnitt, welcher eine Menge von ihren √ľppigen Br√ľsten zeigte. Sie l√§chelte mich an hinter hinter ihrer gro√üen Sonnenbrille und k√ľsste mich, als ich hinein stolperte.

„Mann, du siehst fantastisch aus,“ sagte sie und betrachtete mich von oben bis unten. Ich hatte nur meine roten Locken nach hinten gebunden und trug nichts au√üer ein lockeres, rot-wei√ü gestreiftes Kleid und wei√üe Sandalen.

Ich l√§chelte zur√ľck. „Mmh, du kennst mich ja, ich will so aussehen wie die Frau, die ich ficken will.“

Sie lachte. „Du siehst jedenfalls so aus wie die Frau, die ich ficken w√ľrde.“ Ich k√ľsste sie wieder und wir setzten uns gegen√ľber ans Fenster.

Au√üer uns war der Zug ziemlich leer. Wir hatten das Abteil f√ľr uns alleine und der Rest des Wagens war nur sp√§rlich besetzt, von allem was ich beim Einsteigen sehen konnte. „So,“ sagte sie und spielte mit ihrem dunklen Haar w√§hrend sie mich ansah. „Wie ist denn unser Plan, meine G√∂ttin?“

Ich zuckte die Schultern. „Was mich betrifft, will ich einfach nur die Woche damit verbringen, zu leben und zu ficken wie ich immer leben und ficken wollte. Keine Tabus, kein Zur√ľckhalten und keine Kompromisse,“ sagte ich.

Sie nickte und zog ein Bein an und stellte ihren Fu√ü auf den Sitz neben mir w√§hrend sie ihr Kleid hochzog und mir ihre feuchte¬†Muschi und ihr weiches Schamhaar zeigte, da sie keine Unterw√§sche trug. „Ich bin bereit, Herrin,“ sagte sie verf√ľhrerisch und zog ihre Schamlippen auseinander. „Piss mich an und zeig mir, wem ich geh√∂re.“

Ich l√§chelte. Pinkeln war einer der Fetische, den wir beide teilten und die meisten unserer Fantasien drehten sich um den gro√üz√ľgigen Austausch von K√∂rperfl√ľssigkeiten. Ich stand also auf und hielt mich an ihrem Sitz fest als ich √ľber ihr Bein stieg, zog mein eigenes Kleid hoch und begann damit, einen gelben Regen aus meiner nackten, unrasierten¬†Muschi¬†auf sie zu sprenkeln, welcher ihr Schamhaar und Teile ihres Kleides benetzte.

Sie beugte sich nach vorne und fing ein wenig davon mit dem Mund auf und trank es gierig, während es ihr am Kinn auf die Titten hinablief und dort auf dem Kleid dunkle Flecken hinterließ. Sie schmatzte und schluckte, leckte und saugte als sie ihre Lippen um meine Möse herum schloss.

Als sie ges√§ttigt war, lehnte sie sich gl√ľcklich zur√ľck. „Mmmh,“ st√∂hnte sie und schob zwei Finger in ihre Muschi¬†um den Moment zu genie√üen. „Ich liebe den Geschmack deiner Pisse, Herrin. Dabei f√ľhle ich mich so… dreckig, und h√∂rig. So, als ob das keine Belohnung ist, und auch nicht z√§rtlich, sondern dazu dient, mich in die Schranken zu verweisen und sicher zu stellen, dass ich vor allem deine Dienerin bin, auch wenn es darum geht, deine Pisse zu trinken.“

Ich setzte mich in meinen eigenen Sitz und l√§chelte sie an, meine M√∂se immer noch leicht feucht, mit einem kleinen Fleck in meinem Scho√ü. „Das wird eine tolle Reise, Sklavin,“ sagte ich und tastete mir √ľber die Br√ľste, f√ľhlte mich erregt von ihrer Anwesenheit, ihrer Unterwerfung und den Fingern, die in ihre¬†Muschi¬†flutschten.

Pl√∂tzlich √∂ffnete sich die T√ľr zum Abteil. Martina zog blitzschnell ihr Kleid runter und l√§chelte die Schaffnerin unschuldig an als diese nach unseren Fahrkarten fragte. Ich sah sie an als ich ihr meine √ľberreichte, ihr Gesicht sah seltsam bekannt aus. Dann pl√∂tzlich traf es mich. „Gianna?“ fragte ich und erinnerte mich an sie von der Schule her, vor so vielen Jahren.

Sie sah mir tief in die Augen und l√§chelte zur√ľck. „Oh wow,“ sagte sie. „Anna, bist du das?“

Gianna war ein paar Jahre lang in meiner Klasse, bis sie auf eine andere Schule wechselte. Wir waren nicht gerade Freundinnen, aber auch keine Feindinnen, sondern hielten uns eben voneinander fern weil wir unterschiedliche Geschm√§cker und Ansichten hatten, und daher habe ich nicht viel an sie gedacht nachdem sie weg war. Es war seltsam, sie nach so vielen Jahren wieder zu sehen, und noch dazu in ihrer Arbeitskleidung. Ich hatte keine Ahnung dass sie f√ľr die Bahn arbeitete.

Sie war klein, wie ich sie von der Schule her kannte, mit dem schw√§rzesten, dicksten Haar das sie noch immer schulterlang und glatt trug. Ihre Haut war unglaublich bleich, was im scharfen Kontrast zu ihren Haaren und dunklen Augen stand, aber ihr Gesicht war s√ľ√ü. Sie trug die dunkelblaue Uniform der Schaffner und sah darin irgendwie auch sexy aus, obwohl diese ihre Figur ziemlich verbarg.

Ich nickte und wusste nicht, was ich sagen sollte. „Joah,“ antwortete ich. „Ich… wir… sind auf den Weg in den Urlaub.“

Sie l√§chelte und hielt ihre Hand Martina hin als sie sie be√§ugte. „Hi, ich bin Gianna. Anna und ich waren zusammen in der Schule.“

Martina sch√ľttelte die Hand mit derselben, die noch vor Sekunden in ihrer¬†Muschi¬†war und der Gedanke daran machte mich noch geiler. „Ich bin Martina, freut mich dich kennen zu lernen,“ sagte sie und als sie ihre Blicke sp√ľrte, l√§chelte sie. „Anna hat gerade was √ľber mir ausgesch√ľttet,“ erkl√§rte sie die Flecken auf ihrem Kleid.

Gianna lachte. „Naja, es ist warm genug dass es schnell trocknet,“ sagte sie.

Ich nickte und war leicht versch√ľchtert, aber Martina schien gl√ľcklich und mit sich selbst zufrieden. „Ah, das f√ľhlt sich so gut an, ich will irgendwie gar nicht, dass es trocknet,“ sagte sie kichernd.

Gianna sah sie verwundert an und wendete sich dann wieder mir zu: „So, was machst du denn so?“ fragte sie.

Ich zuckte die Schultern. „Ah, wei√üt schon, nix besonderes. Ich arbeite f√ľr die Stadt.“

Sie l√§chelte. „Und du, Martina?“

Martina l√§chelte unschuldig zur√ľck. „Ich bin blo√ü Annas kleines Hausm√§dchen und Freundin,“ sagte sie zuckers√ľ√ü. „Ich habe keinen anderen Job als ihr zu dienen.“

Gianna runzelte die Stirn. „Oh, okay,“ sagte sie √ľberrascht. „So ihr zwei seid also… zusammen, ja?“

Ich nickte und spielte mit. „Joah, wir sind jetzt schon ein paar Jahre zusammen und Martina ist einfach super,“ l√§chelte ich.

„Ich lebe um zu dienen,“ erwiderte Martina. Gianna sah uns beide verwundert an, nicht sicher was sie aus uns machen sollte, aber gleichzeitig auch neugierig.

„Also seid ihr so was wie verheiratet?“ fragte sie.

Ich lachte. „Mehr so ne offene Beziehung,“ sagte ich. „Martina ist meine Freundin und Geliebte und wir experimentieren gerne zusammen, und… es ist irgendwie schwer zu erkl√§ren.“

Gianna l√§chelte nachdenklich und spielte geistesabwesend mit den Kn√∂pfen ihrer Bluse. „Und… also gibt es keine M√§nner in eurem Leben?“ fragte sie.

Martina und ich sahen einander an, dann sch√ľttelte ich den Kopf. „Ich glaub ich bin der Mann in unserer Beziehung,“ lachte ich.

„Wie meinst du das?“ fragte sie neugierig.

„Ah, wei√üt schon, ich bin die aggressivere und dominantere, und Martina ist mehr die… unterw√ľrfige, pflichtbewusste Ehefrau.“ Ich blinzelte sie an.

Gianna legte ihren Kopf schief und sch√ľrzte die Lippen. „Also, tut mir Leid dass ich so viel frage, aber ich hab echt keine Ahnung… vermisst ihr nicht manchmal was?“ fragte sie.

Martina lachte. „Wenn Anna mit dir fertig ist, ist sie das einzige, was du vermisst,“ sagte sie l√§chelnd und f√ľgte dann hinzu: „Wenn du willst, kann sie ’s dir ja zeigen…“

Gianna starrte sie an und fragte dann langsam: „Kann mir… was zeigen?“

Martina stand auf und l√§chelte w√§hrend sie sie langsam in unser Abteil hineinzog, ihr die Haare aus dem Gesicht strich und ihr half, die Bluse aufzukn√∂pfen. Gianna leistete keinen Widerstand und lie√ü Martina ’s H√§nde an ihrer Brust hinabgleiten. Meine Freundin packte ihre Br√ľste durch den¬†Stoff¬†hindurch und dr√ľckte sie r√ľckw√§rts in einen Sitz.

W√§hrend meine Sklavin sich √ľber die Schaffnerin hermachte, sie k√ľsste und ihre Hose runter zog um an den s√ľ√üen Honigtopf zwischen ihren Beinen zu gelangen w√ľhlte ich durch meine Taschen und suchte nach ein paar von den Spielzeugen, die ich eingepackt hatte. Gianna war scheinbar spitz darauf, mitzuspielen und ich wollte sie nicht entt√§uschen. Ich fand schlie√ülich meinen Lieblings-Strapon, ein Geschenk von meinen Freundinnen aus dem Bordell, und schnallte ihn um w√§hrend Martina Giannas schwarzes R√ľschen-H√∂schen zur Seite schob und begann, ihre¬†Muschi zu lecken.

Gianna war am √ľbrigen K√∂rper genauso bleich wie im Gesicht und ihre M√∂se war da keine Ausnahme. Sie war kahlrasiert, aber ein dunkler Schatten zeigte sich da wo ihr Schamhaar nachwuchs. Ihre Schamlippen standen lebhaft daraus hervor, leuchtend rot und geschwollen, und Martina saugte sie eifrig in ihren Mund, leckte und schl√ľrfte dann ihre ganze L√§nge entlang. „Ohhh jaaah,“ st√∂hnte Gianna und erschauderte.

Meine Dienerin ging beiseite als ich mich vor sie stellte mit dem¬†Dildo¬†um die H√ľfte. Ich hatte mein Kleid ausgezogen und war ganz nackt, bis auf den Strapon und meine Sandalen. Sie sah zu mir hoch und gl√ľhte vor Lust. „Wow, du siehst geil aus,“ sagte sie atemlos und spreizte ihre Beine weit. Ihre Uniform lag auf dem Boden und nur ihre Bluse bedeckte noch einen Teil ihrer Br√ľste. Sie sah unglaublich spitz aus. „Fick mich damit, bitte,“ bettelte sie.

Ich lie√ü sie nicht lange warten und f√ľhrte die Spitze des Dildos direkt in ihre geschwollene M√∂se ein, hielt ihn mit einer Hand und stie√ü tiefer. Sie √§chzte als er in sie eindrang und sie den langen Schaft in sich hineinbohren f√ľhlte. Ich packte sie bei den H√ľften und zog sie weiter runter, bis sie praktisch auf dem Sitz lag, mit dem Po direkt am Rand. Martina gr√§tschte √ľber ihre Brust und ich begann in Gianna ’s¬†Fotze¬†rein und raus zusto√üen und beobachtete den¬†Dildo, wie er von ihrem M√∂sen-Schleim √ľberzogen wurde, bis er ganz in sie hinein flutschte.

Martina lie√ü sie ihre¬†Muschi¬†lecken, entschlossen dazu, der geilen Schaffnerin einen sch√∂nen Mund voll lesbischer¬†Fotze¬†zu geben w√§hrend ich ihre M√∂se mit langen St√∂√üen fickte und dabei ganz in sie hinein drang. Sie st√∂hnte, ged√§mpft von Martina ’s Fut und genoss das Gef√ľhl. Martina drehte sich zu mir und sagte: „Kriegt sie ’s auch in den Arsch, Herrin?“ Dann wandte sie sich an Gianna unter ihr. „Du willst doch, dass meine Herrin dein kleines Arschloch fickt, oder?“ Ohne auf eine Antwort zu warten zog ich den schl√ľpfrigen Schwanz heraus und dr√ľckte ihn zwischen Gianna ’s Pobacken.

Sie gingen weich wie Butter auseinander als ich ihn in ihren¬†Anus¬†dr√§ngte. Alles an Gianna schien weich zu sein, ihre Haut, ihre Beine, ihre Muskeln, ihre H√ľften, ihre Titten… Es war als ob man einen weichen Teig ficken w√ľrde, nur dass dieser Teig hier sich wand und st√∂hnte als ich in sie hineinstie√ü. Ich fickte sie in den Arsch genau so kr√§ftig wie ich ihre Dose genommen hatte. Ich wollte ihr zeigen, wie wenig sie dabei mitzureden hatte und wie wenig sie au√üerdem einen „Mann“ in ihren L√∂chern vermissen w√ľrde.

Die Nachricht schien bei ihr anzukommen. Sie schlug wild um sich und √§chzte in Martina ’s Scho√ü als ich sie ran nahm. Martina lie√ü ebenfalls nicht von ihr ab und benutzte sie f√ľr ihre eigene Befriedigung. Ich blickte nach unten und schaute ihrer¬†Fotze¬†zu, wie sie zuckte und spritzte als der¬†Dildo¬†unter sie hineinfuhr und ihr den Arsch f√ľllte. Meine Finger glitten in ihre leere B√ľchse und r√ľhrten darin herum, f√ľhlten den Schaft von innen in sie hinein dringen. Drei Finger, vier Finger, ich dehnte sie und f√ľllte sie auf eine Art, die sie nie zuvor erlebt hatte, meine Kn√∂chel weiteten ihre Scham als sie Eintritt verlangten.

Schlie√ülich dr√ľckte ich meine ganze Hand in sie hinein und ihre M√∂se schloss sich um sie herum wie ein Handschuh. Ich drehte und wand sie, f√ľhlte das innere ihrer¬†Muschi¬†w√§hrend der harte¬†Dildo¬†immer noch in ihren Arsch dr√§ngte, tief und kr√§ftig. Sie schrie und schlug Martina ’s Po mit beiden H√§nden als sie kam, stark, wieder und wieder, w√§hrend ich nicht aufh√∂ren wollte, meine Hand und den Plastikschwanz in sie hineinzurammen. Schlie√ülich kam Martina ebenfalls und ich h√∂rte einen Schwall Saft aus ihrer M√∂se auf Gianna hernieder str√∂men. Ich zog mich zur√ľck und lie√ü eine der beiden meine Hand, und die anderen den¬†Dildo¬†ablecken. Sie reinigten beides gr√ľndlich.

„Du hast recht,“ sagte Giovanna sp√§ter zu Martina, als sie ihre Klamotten wieder anzog. „Ich verstehe warum du nichts vermissen w√ľrdest. Martina l√§chelte sie an und leckte die Lippen. „Ich w√ľnsch euch beiden dann eine gute Reise,“ sagte die Schaffnerin und verlie√ü uns mit Kusshand als sie zur√ľck an die Arbeit ging, frisch gefickt und gl√ľcklich.

Ende…

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