Sauna-Spass

Juli 17, 2017

Ich habe Geburtstag. Da es ein ganz gewöhnlicher Wochentag ist, und auch das Wetter nicht schlecht, obwohl nicht besonders warm ist, beschliessen wir, in die Sauna zu gehen. Der Vorteil heute ist, dass ich an meinem Geburtstag freien Eintritt habe. So können wir entspannen und sparen auch noch dabei.
Wir sind durch die Kasse, gehen in die Umkleide. Wir sind allein dort.
Wir ziehen uns aus, schliessen die Sachen weg, ziehen den Bademantel über, nehmen die Handtücher und begeben uns ins Freie.
Ich habe ja immer so mein kleines Problem, wenn ich mit Dir in die Sauna gehe, ich muss mich jedes mal sehr konzentrieren , um keine Erektion zu bekommen.
Ich finde Deinen Körper einfach geil, und da fällt es schwer, nicht erregt zu werden. Aber auch das Spiel ist reizvoll…
Da gerade draussen die Sonne scheint, setzen wir uns auf eine Bank und lehnen uns an, sodass wir uns gegenüber sitzen. Dein Bademantel klafft auseinander, ich kann Deine Schamlippen sehen. Du hast sie wohl eben zu Hause noch frisch rasiert…mhhh…mir kommt kurz der Gedanke…aber ich merke schon, wie sich mein Penis langsam mit Blut füllt und sich aufrichten will. Nein! Schiesst es mir durch den Kopf, ich schaue kurz weg, hinüber zum Teich, der sich inmitten des Saunageländes befindet, und in dem die Frösche vor sich hin quaken…puh…die Schwellung zieht sich zurück. Er schrumpft zwar nicht wesentlich, aber er hängt. Du lächelst leicht, hast wohl gemerkt, dass ich mit mir kämpfe. Aber Du tust mir nicht den Gefallen, den Bademantel zu schliessen oder vielleicht die Beine zu überkreuzen, nein, Du lässt sie leicht gespreizt. Gott sei Dank sind Deine gewaltigen Brüste bedeckt, ansonsten hätten auch die Frösche nicht mehr geholfen.
Wir sitzen eine Weile da, unterhalten uns darüber, was wir heute abend machen wollen. Wir könnten von dem gesparten Geld ja essen gehen. Gute Idee, in der Nähe ist ein hervorragendes Steakhaus.

Wir sollten nun doch den ersten Saunagang machen. Ich liebe ja die finnische Dampfsauna. Sie ist nicht sehr heiss, aber durch die extreme Luftfeuchtigkeit laufen einem schon nach Sekunden die Schweissperlen den Körper hinunter. Das gefällt mir.
Du bist einverstanden, und wir gehen los.
Die Dampfsauna ist innerhalb des Gebäudes. Auf dem Weg begegnen wir einigen nackten Männern und Frauen, die einen mehr, die anderen weniger attraktiv. Ich merke, wie Du den Männern auf den Schritt schaust…abschätzend, wie lang er wohl werden kann? Oder wie hart?
Ich sage nichts dazu. Ich erwische mich ja selbst dabei, wie ich einigen Frauen auf die Brüste schaue…

Wir sind angekommen, ziehen unsere Bademäntel aus, hängen sie draussen an den Haken und gehen mit den Handtüchern hinein. Du gehst vor, und ich blicke auf Deine prallen Pobacken. Ich kann nicht anders und gebe Dir einen leichten Klaps. Du drehst Dich um, schaust mich lüstern an, gibst mir einen kurzen, leidenschaftlichen Kuss, drehst Dich wieder um und gehst weiter. Ich merke, wie das Blut wieder nach unten schiesst. Ich versuche mich zu beherrschen, aber das gelingt nur halb. Ich halte das Handtuch vor den halbsteifen Penis und gehe auch hinein.
Es ist sehr neblig, man kann kaum etwas erkennen, aber es scheint niemand anderes da zu sein. Wir setzen uns etwa in die Mitte der Sauna auf unsere Handtücher.
Ich schaue mich nochmal um, es scheint tatsächlich niemand da zu sein. Aber das ist nicht verwunderlich, während der Woche am frühen Nachmittag ist hier nicht viel los.
Ich lehne mich zurück und geniesse die Wärme, spüre schon die ersten Schweisstropfen meinen Rücken herunter rinnen. Das verpasst mir einen wohligen Schauer.
Dir scheint es genauso zu gehen. Ich schaue zu Dir, Du sitzt entspannt zurück gelehnt, die Beine leicht gespreizt. Deine Nippel sind steinhart…bist Du etwa erregt? Allein der Anblick dieser harten Brustwarzen lässt meinen wachsenden Schwanz zucken…ich stöhne leicht auf.
Du öffnest Deine Augen, siehst zu mir herüber, schaust hinab und bemerkst meine Erregung. Wieder lächelst Du.
Ich sehe immer noch auf Deine gewaltigen Titten. Ein Schweisstropfen hat sich genau auf einem Nippel gesammelt. Ich kann nicht anders, beuge mich hinüber und lecke ihn ab. Du stöhnst auf!
Und spreizt die Beine etwas weiter.
Ich habe jetzt alle Zurückhaltung vergessen, nehme eine Brust fest in die Hand, beuge mich zu Dir und sauge an der harten Brustwarze. Du atmest heftiger, Deine linke Hand gleitet zwischen Deine Beine. Ich sehe, wie Du beginnst, Deinen Kitzler sanft zu massieren. Hey, das ist eigentlich meine Aufgabe!
Aber es macht mich geil, sehr geil. Mein Schwanz richtet sich nun steil auf. Mir ist jetzt alles egal, Hauptsache, wir führen uns zum Orgasmus. Mein Denken setzt aus.
Ich nehme meinen harten Ständer in die Hand und beginne ihn leicht zu reiben…ich habe das Gefühl, er wird noch härter. Dabei sehe ich Dir zu, wie Du nun schneller Deinen Lustknopf bearbeitest. Ich lasse Deine Brust los, beuge mich etwas nach unten, um Dir besser zusehen zu können. Ich sehe, wie Du ab und zu 2 Finger in Deine nasse Spalte schiebst. Deine Schamlippen glänzen, halb von der feuchten Hitze, halb vor Erregung.
Ich nehme ein Geräusch wahr, aber vor lauter Geilheit nimmt es mein Bewusstsein gar nicht wahr. Auch Du scheinst nichts bemerkt zu haben, Deine Schenkel sind jetzt weit auseinander und Du fickst Dich langsam mit 2 Fingern…
Ich lasse meinen Schwanz los, ich wäre sonst innerhalb von Sekunden gekommen. Ich will aber den Augenblick noch etwas länger geniessen. Trotzdem zuckt er immer wieder.
Ich schaue zu Dir hoch, möchte mich wieder an Deinen schönen grossen Titten zu schaffen machen, da sehe ich, wie Du die Augen geöffnet hast und geradeaus guckst.
Ich folge Deinem Blick und…oh Gott!
Ich sehe etwas schemenhaft, aber doch deutlich genug, wie dort ein Mann sitzt, der zu uns hinüber sieht. Und ich sehe, wie er ein gewaltig grosses hartes Rohr in der Hand hält und leicht wichst.
Ich habe schon viele Schwänze in Pornofilmen gesehen, aber noch keinen echten, der kaum 3 Meter entfernt ist. Ich bin fasziniert, und ich werde noch geiler. Meine Hand wandert wieder zu meinem Ständer und beginnt ihn wieder zu reiben.
Dir scheint es auch zu gefallen, dass Dich 2 Männer ansehen, wie Du Dir Deine Muschi reibst, und wie sie dabei immer geiler werden.
Du nimmst jetzt eine Brust in die Hand, hebst sie hoch und beginnst, an Deinem Nippel zu lecken.
Ich sitze direkt neben Dir, ich kann nicht anders, ich muss Dich ficken!
Ich bitte Dich, Dich auf die Bank zu knien, ich will Dich von hinten besteigen. Warum? Damit der Mann gegenüber alles sehen kann. Ich hätte es nie gedacht, aber der Gedanke lässt mich fast wahnsinnig werden. Ich sehe zu ihm hinüber. Er lächelt mich an (oder Dich?) und wichst seinen enormen Schwanz schneller. Seine grossen Eier hängen über der Bank…da ist bestimmt ne Menge Lustsaft drin…
Ich knie mich hinter Dich, und mein harter Pimmel findet den Weg fast von allein in Deine tiefe nasse Spalte. Ich stosse einmal fest zu, bis zum Anschlag, meine Eier klatschen kurz gegen Deinen Kitzler…und verharre dort einige Sekunden. Du hast laut aufgestöhnt, bewegst jetzt Deinen Hintern. Du willst, dass ich weiter ficke. Ich stosse noch einmal hart zu…und halte wieder inne…Du wimmerst leicht.
Ich beuge mich leicht nach vorn, greife nach vorn und umfasse Deine schönen grossen Titten. Ich halte mich an ihnen fest und stosse wieder zu, hart, kompromisslos. Immer wieder, immer schneller.
Ich fühle schon, wie der Saft langsam hochsteigt, er ist schon fast an der Eichel. Da sehe ich zur Seite und bin kurz schockiert: der Mann steht nun mit seinem prallen langen dicken Ding direkt neben uns.
Er macht keine Anstalten, Dich zu berühren, er schaut uns nur zu und wichst seinen Schwanz nun immer schneller. Auch Du bemerkst ihn jetzt, stützt Dich nur noch mit dem linken Arm ab, nimmst den fremden Schwanz in die Hand und ziehst ihn an Dich heran.
Auch Du hast wahrscheinlich noch nie einen solch grossen Penis in der Hand gehabt.
Eigentlich bin ich ja eifersüchtig, aber ich kann es Dir nicht verhehlen, DEN Schwanz hätte ich auch in die Hand genommen. Im Gegenteil, ich richte mich wieder auf, lasse Deine Titten los, halte mich an Deinen Arschbacken fest und ficke Dich schnell und hart.
Der Mann kann jetzt Deine frei schwingenden Euter sehen, auch das scheint ihn anzumachen. Du reibst seinen Luststab immer schneller. Er fasst Dir an einen Busen. Und knetet ihn.
Ich habe das Gefühl, Du wirst wahnsinnig. Aus Deinem Stöhnen ist jetzt ein Wimmern geworden.
Der Schweiss läuft uns in Strömen runter.
Ich spüre, wie mir der Saft hochschiesst, ich kann mich nicht mehr beherrschen, stosse noch ein paarmal hart und fest zu, und dann schiesst er hinaus…in Schüben schiesst das Sperma tief hinein in Deine nasse geile Fotze.
Ich verharre noch einen Moment…ich kann kaum noch atmen…und ziehe ihn dann hinaus. Ich sehe, wie der Saft aus Deiner Muschi rausläuft, einige Tropfen landen auf dem Handtuch, der Rest läuft Deine Beine hinunter.
Du setzt Dich wieder hin, lässt den fremden Schwanz nicht los. Ich habe das Gefühl, er braucht auch nicht mehr lange. Was hast Du vor?
Du beugst Dich dem Riemen etwas entgegen, berührst seine Eichel mit der Zunge und spielst an ihr.
Ich kann nicht anders, ich habe meine Hand schon wieder an meinem Ding. Und oh Wunder, er richtet sich nochmal auf.
Du umschliesst mit einer Hand seine prallen Eier und massierst sie leicht. Er stöhnt auf. Er scheint es zu mögen. Er fasst Deinen Kopf mit beiden Händen und versucht, Dich in den Mund zu ficken. Du flüsterst: gleich…
Du leckst den kompletten Schaft mit Deiner Zunge ab, von der Eichel bis zu den Eiern und zurück.
Nimmst jetzt seine gewaltige Eichel ganz in den Mund und saugst leicht daran.
Während ich meinen Ständer nun wieder schnell und heftig reibe…ich kann nicht anders, lässt Du den fremden Schwanz in Deinen Mund gleiten. Du bekommst ihn nicht ganz rein, höchstens halb, so gross ist er.
Mir der anderen Hand beginnst Du, die hintere Hälfte zu wichsen. Nun lässt Du Dich von ihm in den Mund ficken. Erst langsam, dann immer schneller.
Er stöhnt immer heftiger. Er scheint gleich zu kommen. Das merkst auch Du, hast sicher den Lusttropfen geschmeckt. Du nimmst ihn aus dem Mund, hälst ihm Deine Brüste hin. Er wichst nun seinen Schwanz wieder allein, immer schneller. Ich sehe es, reibe meinen harten Lustkolben jetzt auch immer härter und schneller. Ich spüre, ich muss gleich schon wieder abspritzen.
Ich stehe auf, stelle mich neben den Mann. Ich sehe das Leuchten in Deinen Augen, wie Du uns zusiehst. Du lehnst Dich etwas zurück, um beide Schwänze sehen zu können, reibst wieder an Deinem Lustknopf…schnell und heftig…Du stöhnst laut und zuckst heftig…Dich schüttelt ein heftiger Orgasmus…Deine Schenkel zittern…
Allein der Anblick lässt meinen Schwanz explodieren, mein Saft schiesst wieder hinaus, trifft Deine linke Titte…und ich sehe, wie auch der Fremde sich leicht krümmt, sein Pimmel richtet sich steil auf und er spritzt Dir in heftigen Schüben auf Deine Titten, immer wieder. Er spritzt eine gewaltige Menge.
Deine Brüste sind übersät von geilem weissen Saft, der Dir nun herunter rinnt. Der Mann hält Dir seinen langsam erschlaffenden Schwanz hin und Du leckst ihn ab, nimmst Dir die letzten Tropfen. Dann drehst Du Dich zu mir, nimmst auch meinen jetzt schlaffen Penis in den Mund. Lutschst ein paarmal daran, auch ich habe noch ein paar Tropfen für Dich.

Der Mann dreht sich nun um, geht zurück zu seinem Platz, nimmt sein Handtuch und geht hinaus.
Ich sitze ein wenig sprachlos neben Dir, was da gerade eben passiert ist. Aber Du lächelst nur und sagst: danke für das geile Erlebnis.
Wir brauchen beide Handtücher, um die Menge Sperma von Deinem Körper zu wischen.
Wie gut, dass wir noch ein zweites Paar im Spind haben, wir wollen ja noch nicht nach Hause…
Aber erstmal eine Runde schwimmen gehen, um uns abzukühlen. Als mein Schwanz das kühle Wasser berührt, merke ich doch, wie heiss er geworden war. Man könnte fast meinen, es würde zischen…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.