Serap Teil 7 Mein neues Leben mit Frank

Juli 17, 2017

Serap 7 Mein neues Leben mit Frank

Diese Geschichte ist wieder aus Serap´s Feder und ich bin nur der Sekretär, der ins reine schreibt. Wenn ihr alles verstehen wollt, lest Kapitel 1-6C ! Ansonsten viel Spaß

Kaum war mein verhasster Ehemann mit den Kindern nach Istanbul geflogen, ging es mir besser. Ich fühlte mich Freier und Unbeschwerter.
Ich wäre gerne mitgeflogen, um meine Eltern zu sehen und ein paar schöne Tage mit den Kindern am Meer zu verbringen. Aber das hatte mir ja Mesut gehörig verdorben. Ich vermisste meine Kinder, ganz besonders meinen Tochter, aber nicht meinen Mann. Wenn ich mitgeflogen wäre, hätte Mesut doch wieder alles versucht, mich fertig zu machen und mich zu demütigen. Von seinen fast täglich Fickwünschen mal abgesehen.
Er ekelte mich nur noch an.

Ich hatte ihn schon einmal verlassen!
Vor drei Jahren habe ich mir eine eigene kleine Wohnung gesucht und bin aus unserem Haus ausgezogen. Er hat damals keinen Unterhalt für mich gezahlt und mit meinem kleinen Gehalt konnte ich das auch nicht lange durchhalten. Ich wollte mir einen andere Arbeit suchen, aber wer nimmt schon eine Türkin ohne Ausbildung und mit mangelhaften Deutschkenntnissen.

Nach drei Monaten war mein „Ausflug“ in die Freiheit wieder vorbei und ich ging zu Mesut zurück.
Von da an begann mein Martyrium erst recht.
Erst wollte er jeden Tag Sex mit mir. Ob ich Lust hatte oder nicht, war ihm vollkommen egal. Wenn er ficken wollte musste ich herhalten und wenn ich nein sagte, nahm er sich einfach was er wollte und stach seinen Penis in mich. Teils war ich so trocken, dass es schmerzte. Wenn er nicht in mich eindringen konnte, weil ich mich wehrte, fand er einen anderen Weg mich zu bestrafen. Er nahm das Auto, wenn ich es brauchte um einzukaufen oder strich das Haushaltsgeld und ich konnte alles von meinen Geld bezahlen, oder wie dieses mal, dass ich meinen Urlaub selbst bezahlen sollte, obwohl er wusste, das ich mir das nicht leisten konnte.
Aber mit einer Sache hat er mich gebrochen.

Er hatte unsere Tochter verkauft.
Als er einmal besoffen mitten in der Nacht nach Hause kam, weckte er mich aus dem Schlaf und legte sich ohne Hose auf mich. Als ich seine Alkoholfahne roch, warf ich ihn aus dem Bett. Wutentbrannt legte er sich neben mich und schlief ein. Am nächsten Tag, nach der Arbeit, offenbarte er mir , das er mit seinem Schulfreund geredet hatte und das dessen Sohn unsere Tochter heiraten wird. Er würde sie zu einer guten Ehefrau erziehen, nicht so eine schlechte, wie ich bin.
Ich heulte drei ganze Tage und wusste nicht was ich dagegen tun konnte.
Von diesem Zeitpunkt fügte ich mich in mein Schicksal und ließ mit mir machen, was immer er verlangte.
Bis zu dem Tag, als ich Frank am Bergsee getroffen habe.

Ich weiß bis heute nicht, was am Bergsee über mich gekommen ist.
Die ganze Situation war so erotisch, wie diese Frau zum Orgasmus gebracht wurde, die Zärtlichkeit mit der mich Frank geliebt hat und die Gefühle meines eigenen Höhepunktes, den ich zum ersten Male in meinem Leben erleben durfte. Aber es war Himmlisch und ich wollte es immer und immer wieder erleben. Doch Mesut ahnte etwas und deshalb wollte ich es beenden, bevor meine Tochter noch weiter darunter Leiden musste.

Doch dann dieser Anruf und das Spiel mit der Lust am Telefon, als ich zum ersten mal einen Orgasmus durch meine eigene Hand spürte und gleichzeitig nicht alleine war.

Dort nahm ich all meinen Mut zusammen und organisierte den Schlüssel zur Waldhütte.
Ich wusste, Frank wollte es auch und das er mich nicht verraten würde. Am Anfang hatte ich noch bedenken. Nicht wegen mir oder Frank, wusste ich doch von seinem „Ehevertrag“, sondern wegen Jutta.
Sie ist eine meiner wenigen Freundinnen und ich schlafe mit ihrem Mann.
Auch wenn sie es gestattet und auch nichts davon weiß, hatte ich doch ein schlechtes Gewissen dabei.
Trotz alledem wollte ich wieder dieses Gefühl spüren, dass ich erst wenige Wochen zuvor kennengelernt habe. All meine Erwartungen wurden übertroffen und dort begann auch meine Liebe zu Frank.

Nicht wegen dem Sex.
Nein, es waren die Gespräche, die wir dazwischen führten.
Seine einfühlsame Art, mit der er mich forderte, ohne mich unter Druck zu setzten.
Seine behutsame Art, mir zu zeigen, was ich kann und damit mein Selbstwertgefühl zu steigern.
Und das Versprechen, mich zu einer glücklichen Frau zu machen, ohne eine Gegenleistung zu verlangen.
Wie er mich am Schulfest unserer Kinder tröstete, obwohl Jutta nur wenige Meter neben uns war und er diese Wohnung, das Auto und den neuen Job für mich organisierte, ohne irgendeine Sicherheit, dass ich das alles mitmachen würde, bestärkten mich in meiner Gewissheit.
Ich liebe Ihn.

Der Urlaub in Frankreich war Phänomenal und viel schöner und erlebnisreicher als der Urlaub mit meinem Mann. Auch wenn ich meine Kinder vermisste.
Und das Schönste daran war, das er mir ebenfalls sagte, dass er mich liebt.
Auch wie er von Jutta und seinen Kindern sprach, und auch mir versprach, so zu mir zu halten, dass war fast so toll wie ein Heiratsantrag.
Er war ehrlich zu mir und ich wusste was mich erwartete.

Seit diesem Tag waren drei Wochen vergangen und jeden Tag hatte er mich angerufen, wie er auch Jutta jeden Tag aus der Provence angerufen hat.
Ich vermisste Ihn!

Ich konnte es kaum erwarten, ihn wieder in meinen Arme zu schließen und auch wieder von ihm gefickt zu werden. Obwohl wir unsere Beziehung nicht auf Sex aufbauten, wollte ich Ihm doch alles geben.
Alleine die Vorstellung löste in mir einen wohligen Schauer aus, der seinen Ursprung in meinem Becken hatte und sich durch meinen ganzen Körper zog.
Seit unserem Urlaub, trage ich, falls es die Temperaturen erlauben, keine Kleider mehr. Vorher war das unmöglich. Bei Mesut durfte ich nur nackt sein, wenn er mich wieder einmal benutzen wollte.
Jetzt war das anders. Es war meine Wohnung und das nackt sein gab mir das Gefühl von Freiheit.
Und diese Freiheit würde ich nun auskosten.

Von meinem Liebhaber habe ich gelernt, das Selbstbefriedigung nichts verwerfliches ist.
Meine Vermieter waren heute nicht im Haus und die Terrasse war von außen nicht einsehbar.
Ich legte mich auf den Liegestuhl, den ich mittlerweile zusammen mit anderen Sachen, aus der alten Wohnung geholt hatte. Die Sonne schien herrlich auf meinen, zum ersten mal in meinem Leben, komplett gebräunten Körper. Als ich die Sonnencreme auf meiner Haut verteilte, wanderte meine Hand, ohne mein Zutun, zwischen meinen Beine. Meine Finger streichelten zart meine Schamlippen. Ich träumte davon, das es die Zunge von Frank sei.
So zärtlich und doch so energisch.
Immer weiter rieb ich meine Läppchen und immer stärker wurde der Drang nach etwas hartem, etwas fleischigem, in meiner Spalte. Aber er war nicht hier. Meine Finger mussten seinen starken Riemen ersetzen so gut es eben ging. Ich kniete mich auf die Liege um die gleiche Position einzunehmen, in der mich Frank als letztes beglückt hatte. Doch etwas fehlte. Ich konnte mir nur ein Loch fingern und Frank hatte damals beide miteinander gestopft.
Ich unterbrach und holte aus dem Badezimmer den gleichen Deoroller, den auch Frank damals benutzt hat. Wieder auf der Liege kniete ich mich nun davor und legte meinen Oberkörper auf die Fläche, damit ich beide Hände frei hatte, um mir selbst die größten Glücksgefühle zu bereiten, die eine Frau haben kann. Der Deo war etwas trocken und ich führte diesen kalten Phallus zuerst an meinen Schamlippen vorbei. Bereits die leichte Berührung genügte um mir Wellen der Lust durch meinen Körper zu jagen. Ich entschloss mich, einfach mit diesem Ersatzgerät zu ficken.
Wie gerne hätte ich jetzt den großen Schwanz von Frank gespürt, aber der weilte noch in Kapstadt.
Also musste ich so vorlieb nehmen, denn zum Warten war ich viel zu heiß. Auch aus dem Grund, dass ich seit Franks Abreise, jeden Tag mit ihm telefonierte, und das nur der Klang seiner Stimme meine Körpersäfte fließen ließen. Doch jedes mal widerstand ich den Wunsch, es mir selbst zu besorgen. Doch heute war der Drang zu groß. Wie eine Süchtige auf ihren Stoff wollte ich nun meinen Droge haben. Und meinen Droge war ein Orgasmus. Ohne Gegenwehr ließ sich der Stift in meine triefende Lustspalte einführen. Erst langsam, dann immer schneller werdend fickte ich in mich hinein. Nach wenigen Augenblicken erreichte ich den ersten Höhepunkt.
Es war ein starkes Gefühl, aber ich war noch nicht befriedigt.
Ich wollte mehr, viel mehr. Ich legte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine soweit ich konnte. Mit der linken Hand führte ich den Roller zuerst zu meinem Mund und leckte meinen eigenen Geilsaft ab. Welch köstliches Dessert! Gut benetzt schob ich die Hand unter meinen Körper und suchte, mit der Spitze, die Blume meines Hintereingangs. Kaum hatte ich ihn gefunden, drückte ich stärker dagegen als ich wollte. Der Schmerz lies mich zurückziehen. Ich wollte aber dieses irre Gefühl einer doppelten Penetration haben. Etwas vorsichtiger drückte ich nochmal den Deoroller in mich hinein. Jetzt stellte sich diese herrliche Emotion ein. Immer Tiefer drückte ich das Ersatzteil in meinen Hintern und immer schöner wurde meine Empfindungen.
Als der Phallus zur Gänze in mir versunken war, setzte ich mich so auf die Kante, das er nicht mehr herausgleiten konnte. Dadurch hatte ich nun beide Hände frei, um mich voll und ganz meiner Mumu zu widmen. Mit meinem linken Mittelfinger rieb ich meinen Kitzler, der schon vorwitzig aus seiner Deckung getreten war. Den Zeige- und Mittelfinger der anderen Hand schob ich so tief in das klitschnasse Loch wie ich nur konnte. Mit langsamen Bewegungen, jede Sekunde genießend, fickte ich in mich hinein. Dabei dachte ich an Frank und seinen dicken Schwengel. Der Umfang meiner Finger war nichts im Vergleich zum Durchmesser seines Lustkolbens. Ich schob mir noch meinen Ringfinger hinein. Immer weiter dehnte sich meine Höhle und immer näher kam ich dem Ozean des Glücks. Meine Bewegungen wurden immer hektischer und unkontrollierter. Der Stab, der immer noch in meinen After steckte, verstärkte den Reiz noch mehr. Bei jedem Stoß meiner Finger bohrte er sich tiefer in meinen Körper. Unwillkürlich nahm ich noch den kleinen Finger zu Hilfe. Jetzt war ich komplett ausgefüllt. Im Zeitlupentempo, aber dafür mit viel Kraft, fickte ich mich mit der ganzen Hand. Der provisorische Dildo in meinem hinteren Fickloch tat sein Übriges. Ich quiekte und grunzte wie ein angestochenes Tier. In mir war nichts weibliches mehr, ich bestand aus reiner a****lischer Lust. Der Tsunami des Orgasmus überrannte mich mit einer vorher nicht gekannten Wucht. Aus meiner Fotze spritzte eine Fontäne meiner eigenen Säfte. Frank hatte mir erzählt und genau gesc***dert, wie ich schon des öfteren solche Lustbrunnen verschossen habe, aber heute sah ich es zum ersten mal bewusst. Allein dieser Anblick bescherte mir den dritten Orgasmus innerhalb einer Stunde.
Völlig erledigt und grenzenlos befriedigt, blieb ich auf der Sonnenliege und fiel bald darauf in einen tiefen und erholsamen Schlaf.

Ich erwachte am späten Nachmittag und betrachtete die Spuren meines tun´s. Was ist nur aus mir geworden?
Vorher war ich eine ordentliche Hausfrau, die immer züchtig gekleidet war und nach dem Sex immer sofort unter die Dusche sprang.
Vorher habe ich mich zur Selbstbefriedigung in mein Schlafzimmer eingeschlossen und fand alles andere als Ficken und Fingern Pervers.
Heute renne ich ohne Kleidung über einen Campingplatz oder durch meine Wohnung und ohne Unterwäsche durch die Stadt.
Heute finde ich Analsex toll und lasse mich von meinem Partner anpinkeln und ins Gesicht spritzen.
Bin ich pervers geworden?
Ich wusste es nicht, aber es gefiel mir! Ich wusste nur, dass mich niemand dazu gezwungen hat. Alles was geschah und noch geschehen wird, machte ich freiwillig und Frank hatte mir ausdrücklich gesagt, wenn mir etwas nicht gefällt, soll ich es sagen und ich soll nichts tun, was mir keinen Spaß macht.
In einem Punkt war ich mir sicher. Ich hatte meine Sexualität gefunden!
Und mit Frank den Mann, den ich Liebe. Wenn auch leider 20 Jahre zu spät.

Unwillkürlich musste ich an meine Tochter denken.
Wie würde es ihr ergehen?
„Würde sie einen guten Mann haben, der sie liebt und ihr alles das zeigt, was ihr Vater mir verwehrt hat und jetzt Frank gibt? Oder soll ich sie davor bewahren, so das sie ihr eigenes Glück findet?“
Alleine fand ich auf diese Fragen keine Antwort. Ich musste mit jemand darüber reden. Aber mit wem? Der einzige mit dem ich reden konnte, war Frank. Und der hatte schon soviel für mich getan. Ich konnte ihn nicht noch mit meinen Problemen behelligen.
Was sollte ich tun? Ich wusste es nicht!
Ich beschloss dieses Problem zunächst hinten an zu stellen.
So ganz gelang es mir nicht, denn da war noch ein anderes Problem zu lösen:
Meinem Nochehemann beizubringen, dass ich die Scheidung will. Und dieses mal Endgültig.

Jutta hatte mir einmal erzählt, Frank wäre ein sehr entschlossener Mann. Wenn er sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hatte, dann zog er das auch durch bis zum Ende . Mit allen Konsequenzen!
Das gab mir die Ruhe und die Kraft, in wenigen Tagen meinem Mann gegenüber zu treten und ihn , mit meinem endgültigen Auszug und der damit verbundenen Trennung vor vollendete Tatsachen zu stellen. Was konnte er mir noch anhaben.
Frank würde zu mir stehen, davon war ich überzeugt.

Ich wollte aber Mesut nichts von Frank erzählen. Auch meinen Kindern noch nicht.
Ich befürchtete jedoch, so wie Frank mit mir in der Öffentlichkeit auftrat, würde das nicht lange ein Geheimnis bleiben

Die düsteren Gedanken, an denen ich heute eh nichts ändern konnte, sollten mir heute nicht den tollen Tag und die damit verbundene gute Laune verderben.
Also zügig die Spuren beseitigt, kurz unter die Dusche hüpfen und dann in das, wenn auch bescheidene, Nachtleben stürzen.
Ich stand nun vor meinem Kleiderschrank und überlegte, was ich anziehen sollte.
Das erste , was ich raus suchte, war so Bieder, wie ich früher mit meinem Mann in Ausgang ging. Jeans, Shirt und Schuhe mit etwas Absatz. Als ich mich im Spiegel betrachtete, musste ich mir die Frage stellen: „War das noch Ich? Habe ich mich nicht in den letzten Wochen und Monaten verändert?“
Mit dem gewählten Outfit hätte ich niemand hinter dem Ofen hervorgelockt.
Ich wollte zwar niemand aufreißen, aber etwas Aufmerksamkeit wollte ich doch erregen.
Und ein paar bewundernde Männerblicke würde meinem Selbstbewusstsein gut tun.
Ich suchte meinen schwarzen Faltenrock. Er ging mir bis Mitte Oberschenkel. Wenn ich den anziehen wollte, meinte Mesut immer, die Schlampe ist unterwegs. Vielleicht entschied ich mich auch aus dem Grund für diesen Rock. Als Oberteil wählte ich eine weiße schlichte Bluse.
An der roten Unterwäsche änderte ich nichts, auch wenn sie durch den Stoff der Bluse durchschimmerte. Dazu noch die schwarzen Riemensandalen mit 11cm Absatz. Fertig war meine Ausgehuniform. Ich war sehr zufrieden mit mir und ich war mir sicher, Frank hätte es auch gefallen.
Zuerst wollte ich etwas essen gehen. Ein kleines nettes Lokal im Nachbardorf hatte leckere Sachen auf der Speisekarte und ich vermutete, das ich dort niemand traf, den ich kannte.
So groß war mein Mut doch nur Zuhause, musste ich mir eingestehen. Ich stieg in mein Cabrio, öffnete das Dach und genoss den Wind auf der knapp 5 minütigen Fahrt. Meine Haare, die ich heute offen trug flogen nur so Kreuz und Quer. Ein Blick in den Spiegel und ich wollte meine Mähne schon wieder bändigen. Doch dann ließ ich es bleiben. Es hatte etwas Verruchtes und Verdorbenes an sich.
Ich betrat die Terrasse und konnte schon einige Männer sehen, denen bei meinem Anblick das Wasser im Munde zusammenlief. Oder Wie Frank es ausdrückte, „Denen die Hose zu eng wird.“ Innerlich musste ich schmunzeln, wie recht er doch damit hatte. Ich muss zugeben, ich genoss die Aufmerksamkeit. Mein Selbstbewusstsein bekam Höhenflüge um gleich darauf wieder einen Dämpfer zu bekommen. Ein einzelner Herr, etwas älter als Frank musterte mich ungeniert und wie es schien, versuchte er auch, mir unter den Rock zu schauen.
Reflexartig schlug ich meine Beine übereinander.
„Serap! Du dumme Kuh.“ rief ich mir mein neues Ego wieder zurück.
„Wenn er doch einen harten in der Hose will, dann soll er ihn auch haben. Kann doch schauen wie er damit klar kommt.“

Just in diesem Moment rief Frank an.
Er wäre gut gelandet und freue sich schon darauf, mich in die Arme zu schließen.
Da Jutta und die Jungs gerade auf Shoppingtour waren, hatte er etwas Zeit mit mir zu reden und von seinen Ferien zu erzählen.
Ich freute mich so, dass er wieder im Lande war und ich ihn bald wieder sehen würde. Das, was mich dann erwartete, trieb mir wieder den Saft in meinen Höschen.
Er erkundigte sich aber auch sehr ausgiebig nach mir. Was ich gerade machen würde, wo ich wäre und ob ich mich schon in der Wohnung eingelebt hätte. Bei unseren bisherigen Telefonaten war die Zeit zu kurz und aus Südafrika war die Leitung auch nicht so optimal.
Ich sc***derte ihn mein Problem mit dem kleinen Spanner am Tisch gegenüber.
Frank reagierte cool wie ich ihn kannte.
Wenn er doch ein Spiel spielen will, soll ich doch mit ihm spielen und dabei die Regie führen.
Mit anderen Worten: Ich sollte ihn heiß machen und dann fallen lassen, wie eine heiße Kartoffel. Auf meine Frage, wie weit ich dabei gehen soll, antwortete Frank:
„Soweit wie du möchtest!“
Ich war es nicht gewohnt, so etwas selbst zu bestimmen und fragte deshalb nach:
„Und wenn er mit mir schlafen möchte?“
Franks Antwort schockierte mich im ersten Moment:
„Wenn du es möchtest, dann tue es! Du bist nicht meine Leibeigene und du kannst selbst entscheiden, was du tun möchtest. Du kannst tun und lassen was du willst.“
Erst nach einigen Erläuterungen wurde mir der tiefere Sinn dieses Satzes bewusst.
Frank gewährte mir die gleichen Rechte, die Jutta ihm gewährt hatte.
Nicht weil er mich loswerden wollte, sondern weil er mich liebt und mich glücklich sehen wollte und weil er wusste, dass er mir nie ein Ehemann sein wird.
Ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht, ob meine Großzügigkeit auch soweit gehen würde.
Frank bekräftigte mir gegenüber, das er mir treu sein werde, wenn ich es ihm nicht ebenfalls erlauben würde oder wenn ich nicht dabei wäre.
Ich wusste da noch nicht, was er meinte. Ich war noch zu Naiv und zu Unerfahren.
Ich konnte ihm damals noch keine Antwort geben.
Der Zeitpunkt des Abschieds nahte. Er erklärte mir noch, dass er die nächsten drei Tage noch mit seiner Familie verbringen würde und das er am Mittwoch wieder im Büro erwartet würde. Danach wollte er den Abend mit mir verbringen. Ich freute mich tierisch auf unser Beine und meine Brüste. Wie hatte Frank gesagt: „Spiel mit Ihm“. Also ließ ich mich auf das Spiel mit dem Feuer ein. Ich hatte noch etwas Zeit bis mein Essen kam und ich musste auf die Toilette. Ich stand extra etwas breitbeinig auf , das er meinen Slip erkennen konnte. Es war zwar nicht sehr Damenhaft aber es erfüllte seinen Zweck. Ich spürte förmlich, wie seine Erregung stieg. Ich musste an seinem Sitzplatz vorbei. Das Geräusch, dass er machte, als ich ihn passierte, hörte sich nach einem schnaubenden Hengst an, der seine Nüstern bläht um den Duft der Stuten aufzunehmen.
Jetzt wollte ich es auf die Spitze treiben.
Für mich war es eine zwiespältiges Gefühl!
Durch mein neue Ich machte es mich an und erregte mich.
Durch mein altes Ich war ich beschämt und pikiert.
Aber hier stand die neue Serap. Offen, lustig und experimentierfreudig!

Auf dem Klo, musste ich zuerst mal Wasser lassen. Das war der Hauptgrund, weshalb ich das stille Örtchen aufgesucht hatte. Als ich meinen Slip an meinen Knien sah, kam mir der Gedanke, ich könnte ihn ja auslassen und sehr provokant am Tisch des Spanners vorbei gehen. Gesagt, Getan. Ich streifte mein Höschen über meine Schuhe ab, richtete meinen Rock und öffnete meine Bluse. Erst wollte ich sie nur vor meiner Brust zusammen knoten, entschied mich dann dafür, meinen BH ebenfalls auszuziehen. Frank sagte sowieso immer, das ich dieses Teil nicht bräuchte.
Vor dem Spiegel nochmals alles ins rechte Licht gerückt, meinen Lippenstift nachgezogen und meine Dessous in meiner Handtasche verstaut. Einen Träger und den Rand meines Höschens ließ ich etwas aus der Tasche rausschauen.
Lasziv trat ich auf die Terrasse hinaus.
Genau wie ich vermutet hatte, wartete der Spanner schon ungeduldig darauf, dass ich zurückkehrte. Meine Handtasche trug ich vor mir her, und beobachtete seine Hose. Er konnte eindeutig sehen, was da aus meiner Tasche hin und ich konnte eindeutig sehen wie seine Beule immer größer wurde.
Breitbeinig, wie ich aufgestanden war, ließ ich mich auch wieder auf meinen Stuhl gleiten. Die Tischdecke war im weg aber ich konnte an der Armhaltung erkennen, dass er sich im Schritt spielte. Allein der Gedanke, dass ich so eine Wirkung auf fremde Männer hatte, trieb mir den Saft zwischen die Beine. Ich war einfach nur geil und wollte mich gerne selbst befriedigen. Aber hier konnte ich das nicht.
Zum Glück kam das Essen zur richtigen Zeit, sonst hätte ich noch eine Dummheit begannen.
Auch beim speisen hielt ich den Typen gegenüber fest im Auge. Der hatte gar keine Zeit, sich um sein Bier zu kümmern, so heftig war er darauf erpicht, einen Blick auf meine freiliegende Muschi zu werfen.
Ich war fertig mit meinem Mahl und die Kellnerin räumte ab. Ich bestellte noch eine Espresso und die Rechnung. Ich hatte ja schließlich noch was vor. Als ich die Rechnung beglich stand die Type auf und wollte an meinem Tisch platz nehmen. Flugs erhob ich mich und suchte das weite. Er Sprach mich an, ob ich noch etwas mit ihm trinken möchte. Ich verneinte extra provokativ: „Sie haben ihre Chance gehabt. Jetzt muss ich los!“ Drehte mich um und verließ das Lokal. Ich wollte von Anfang an nichts von ihm aber es machte mich Stolz und zugleich wuschig, dass ich so weit gegangen bin. Vor ein paar Monaten wäre mir so etwas nicht im Traum eingefallen.
Ich musste mir eingestehen, das ich mehr als nur wuschig war. Ich musste mir etwas Erleichterung verschaffen. Nach Hause wollte ich nicht, aber was blieben den für Alternativen. Plötzlich kam mir in den Sinn, wo alles begann, was aus mir gemacht hat, was ich heute bin.
Der Bergsee.

Dort angekommen, sah ich nur ein Pärchen im Auto sitzen und sich unterhalten.
Ich wusste nicht ob die zufällig hier waren oder aus dem gleichen Grund wie ich. Erst als ich sah, wie ihr Kopf immer wieder über seinem Schoss verschwand, begann ich mein vorhaben in die Tat umzusetzen. Aus meiner Handtasche kramte ich wieder meinen liebgewonnenen Deoroller hervor. Ich war schon richtig nass zwischen meinem Lustläppchen. Ohne langes Vorspiel Schob ich mir den Ersatzpimmel in meine gieriges Loch. Ich wollte kein langes Prozedere, Ich wollte einen Orgasmus. Den Vierten an diesem Tag. Ich fickte mich in meine Votze und beobachtete das Minenspiel des Mannes im anderen Auto. Er war richtig geistesabwesend und sein stöhnen konnte man fast durch die geschlossenen Fenster hören.
Wenn Frank auch so auf meine Zunge reagiert, dann verstehe ich, warum er mich danach gefragt hat.
Nur der simple Gedanke, Frank auch diese Lust zu bereiten, bescherte mir meinen Höhepunkt. Ich brüllte alles aus mir heraus und nahm mir fest vor, am Mittwoch, meinem geliebten Mann ebenfalls so mit dem Mund zu verwöhnen.

Was daraus wurde, erzählt euch Frank wieder im nächsten Teil 8.

Dass ist aber schon der Stoff für das nächste Kapitel.
Wenn ihr es lesen wollt.
Ihr wisst ja: Lob an mich und Rechtschreibfehler dürft ihr behalten.
Gruß eure Familie Nobody67

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