Sexualerziehung, oder was man von … Teil 2

Juli 5, 2017
in BDSM

Kapitel 3 – Immer passiv ist auch nicht schön

Nun denn, so war der Anfang für sein orales Vergnügen und die Züchtigung meiner Mutter relativ harmlos und bis dahin lustvoll und recht schmerzfrei über die Runden gegangen. Die Lust meines Onkels war damit aber bei Weitem noch nicht am Ende.

Wie bereits eingangs in Kapitel 1 beschrieben hat mein Onkel eine Tochter, leider 5 Jahre älter als ich, sodass ihr „Interesse“ für mich erst recht spät entstand. Aber es war geil für meinen Onkel. Dank der Freizügigkeit seiner Tochter, ihrem entsprechend der Zeit lockeren Kleidungsstil, ihrer offenen Art zuhause nackt zu sein, hatte mein Onkel die Möglichkeit sich den Ekel vor seiner zu massig gereiften Ehefrau wegzufantasieren, sah er doch die prallen Brüste seiner Tochter, deren knackigen Po und wenn sie geil war, und das war sie oft, ihr feuchtes, leicht behaartes Vötzchen, das wunderbar nass glänzte.

Mit diesen Eindrücken aufgegeilt, und wie er mir später sagte oft versucht seiner läufigen Tochter selbst einen einzubauen, fuhr er fort meine Mutter langsam zu seinem Vergnügen zu erziehen.

Ausgestattet mit jeder Menge Fantasie nahm er Einfluss auf das Leben unserer Familie. Dazu zählten unter anderem auch der Kleidungsstil meiner Mutter. Wie sie es meinem Vater erklären würde war meinem Onkel egal, aber sie sollte wenn mein Onkel zu Besuch war, so knapp wie möglich bekleidet gewesen sein, und wenn mein Vater anwesend war oder man sich zu Familientreffen zusammenfand zumindest so, dass er ohne große Umwege ihr Votze befingern oder ihr mal so nebenbei im Keller oder wenn sie ungesehen wären den Schwanz in die Votze oder den Mund schieben könne. Es wäre besser für sie, oder er müsse seinem Schwager leider sagen mit was für einer notgeilen Ehebrecherin er verheiratet sei. Zu dieser Zeit sozial und wirtschaftlich vergleichbar einer Todsünde.

Nun ja es schien aus diesem anfänglichen Liebesspiel auf einvernehmlichem Sex wurde mehr und mehr etwas, was zur guten, alten Erziehung führt, bei der einer sagt was er will, und eine gefälligst schaut wie es passiert.

Auf dieser Art benutzte mein Onkel meine Mutter in allen Lebenslagen. Wann immer er notgeil war, und nun nicht mehr ausschließlich bei Besuchen bei uns, brachte er meine Mutter dazu, dass sie ihn befriedigte. Und zu meiner, auch heute noch geilen Befriedigung, war ich leider nicht immer, aber doch oft dieses passive Spielzeug meines Onkels, das ab und an dem Liebesspiel, der Erziehung, und manchmal einer notwendigen, aber maßvollen Züchtigung beiwohnen durfte, sollte manchmal auch musste.

Aufgrund der Lehre die meine Mutter bei meinem Onkel genoss, war sie nun über das ihr bekannte nüchterne Liebesspiel, das sie von meinem Vater kannte, von wegen wichsen, streicheln oder der alt bekannten Missionarsstellung um einiges versierter.

Sie wusste nun wie es ist mit einem oder mehreren Fingern in der Fotze von sich selbst oder einem anderen bis zur Ekstase gerieben und masturbiert zu werden, sie wusste wie es ist einen Schwanz im Mund zu haben, diesen zu lutschen, zu lecken, zu liebkosen, oder auch hart und erbarmungslos von ihm in den Mund gefickt zu werden, sie wusste wie es ist wenn der Schwanz seinen wunderbaren, warmen, klebrigen Saft auf die Titten, das Gesicht oder die Votze spritzt. Sie wusste nun wie dieser geile Saft schmeckt, und dass man diese leckere Gabe gefälligst auch zu schlucken hat. Und sie war fast soweit zu wissen, dass es auch immer einen gibt der sagt was, wo, wann, wie und von wem gemacht wird.

Von meiner Anwesenheit mehr und mehr, ebenso wie von seiner Fantasie aufgegeilt, schien es meinem Onkel an der Zeit, mich aus meinem passiven Spielzeugdasein zu befreien. Ich sollte ein aktiver Teil in seinem Sexleben und der Erfüllung seiner Fantasien werden. Ich wusste zwar absolut nicht was das hieß, aber der Geilheit meiner Mutter zu helfen, ihrem Stöhnen oder Wimmern, meiner Mutter und meinem Onkel zu HELFEN noch mehr Spaß zu haben und zu machen, und vielleicht an der Überraschung für meinen Vater einen Teil beizutragen, war Ansporn genug meinem Onkel zu versprechen ihm wenn er es sage, und auch gegen den Willen meiner Mutter, zu helfen, schließlich gäbe es Situation in denen sie mich aus falscher Scham bitten würde etwas nicht zu tun, was sie sich tief im Inneren doch wünschen würde. Ich müsse im vertrauen, er wisse in jedem Falle was gut wäre. Da ich bis zu diesem Zeitpunkt keine schlechten Erfahrungen bei meinem Onkel gemacht hatte, und auch meine Mutter zuvor nie ablehnend reagiert hatte, gab es keinen Grund an dem zu zweifeln, und mein Versprechen stand. Unglaublich, geil, unglaublich naiv, und trotzdem aus heutiger Sicht, auch wenn es mancher verurteilen mag, ich möchte keine Sekunde, keine Erfahrung missen.

Ab diesem Zeitpunkt war ich, auch wenn ich nicht wusste was es bedeutet, aktiver Teil am Sexleben meiner Mutter.

Fortsetzung folgt ….

Kapitel 4 – Kinderspiel oder wie schießen Cowboy und Indianer

Am nächsten Tag sollte es also soweit sein. Es war gegen 9:00 Uhr, mein Onkel der mittlerweile meinen Schlüssel für sich nachmachen ließ, schloss die Türe auf. Er begrüßte meine Mutter mit einem obligatorischen Kuss, als ob er nach Hause käme und fasste meiner Mutter wie immer dabei in den Schritt, mal sanfter, mal kräftiger, je nachdem, aber immer so, dass sie sich nicht darauf einstellen konnte. Dieses Mal schien er recht sanft gewesen zu sein, zumindest verharrte seine dort, und da er versetzt stand konnte man schön sehen, dass er mit dem Finger an ihr rieb, was ihr sichtlich zu gefallen schien, zuckte sie doch nicht weg, wie es manchmal üblich war.

Nach der Bitte um einen Kaffee winkte er mich in mein Kinderzimmer. Er tat sehr geheimnisvoll und flüsterte: „Heute musst Du mir helfen. Wir spielen heute mal mit deiner Mama „Cowboy und Indianer“. Wenn deine Mama nachher vor mir kniet gebe ich dir ein Zeichen, ich zwinkere dir zu, dann nimmst du dieses Lasso“, er gab mir einen zu einer Schlaufe gebundenen Schnürsenkel, „nimmst nacheinander die Hände von Mama und steckst sie durch das Lasso, und wenn beide Hände drin sind, ziehst du das ganze leicht zu. Eine Squaw muss ja schließlich gefesselt sein, damit sie keinen Unsinn macht. Wenn das leicht zugezogen ist machst du einen festen Knoten in das Lasso. Weißt Du wie ein Cowboy schießt?“ Er machte mit seiner Hand einen Revolver nach, Zeigefinger und Mittelfinger ausgestreckt, Ring- und kleinen Finger angewinkelt. „Das ist deine Pistole. Damit hältst Du sie in Schach. Du weißt doch wo ich bei Mama als übe, wenn sie sich wehrt, steckst Du deine Pistole von hinten in das untere Loch, und bewegst deine Hand vor und zurück, so als ob du schießen würdest.“ Wieder zwinkerte er. „Und das machst Du solange bis ich dir sage, dass du aufhören kannst.“
Damit waren die Spielregeln geklärt. Für meinen Teil zumindest, denn dass Mama von alledem nichts wusste, war mir zu dem Zeitpunkt noch gar nicht klar.

Er setzte sich wieder in den altbekannten Sessel, ich wartet im Kinderzimmer und meine Mutter fügte sich wieder in ihr Liebschaftendasein, wohl hoffend, dass es dieses Mal auch wieder etwas mehr an Befriedigung für sie bringen würde, anstelle immer nur seinen Wünschen dienlich zu sein.

Er war auffallend freundlich, zuvorkommend, ja aufsehenerregend nett. Er massierte ihr den Nacken als sie sich rücklings vor ihn kniete. Er streichelte ihren Nacken, ihre Arme, seitlich die Brüste und bespielte ihre Nippel. Heute solle sie mal so richtig auf ihre Kosten kommen. Diesen Tag würde sie so schnell nicht wieder vergessen, und ab heute wüsste sie auch was sie für ihn bedeute. Meine Mutter war ganz außer sich. Heute weiß ich, es traf auch voll und ganz zu was er sagte, nur war es scheinbar nicht das, was sich meine Mutter vorstellte.

Sie begann sich langsam auszuziehen. Neben den Streicheleinheiten liebkoste er sie, bespielte ihre Brüste und ihr vor Geilheit glänzendes Vötzchen, setzte sie auf den Sessel, beugte sie zurück und leckte ihre tropfende Schnecke. Zog sie zu sich hinunter auf den Boden, liebkoste sie und hielt ihre Hände locker auf dem Rücken überkreuzt, „Du wirst überrascht sein, lass es passieren.“, hörte ich ihn sagen, als er mir zuzwinkert, und wir das abgesprochene Spiel begangen. „Wir spielen Cowboy und Indianer mit deinem Sohn, und Du bist die gefangene Squaw, die sich unserem Stamm als Opfer hingeben wird, und von unserem Stamm verwöhnt wird.“

Just in diesem Augenblick zog sich unser Lasso zu. Von dem Gedanken des Spiels animiert, bäumte sie sich auf, reckte den Hintern nach hinten, Brust raus, meinem Onkel entgegen, der ihre Brustwarzen fasste, quetschte und nach oben zog. „Du bist nun unsere Gefangene. Benimm dich, oder meine Wache schießt.“ Dabei zwinkerte er mir erneut zu, und so schob ich das erste mal in meinem Leben zwei meiner Finger in die triefend nasse Votze meiner Mutter, und wichste mit meinen Fingern ihre Muschi, ganz wie es mein Onkel vorher beschrieben hat. Wehrend bemühte sie sich diesem unsagbaren Spiel, in das ich, ihr Sohn unwissend gelockt wurde zu entziehend, gleichzeitig aufgegeilt und befriedigt von meiner Hand zuckend und stöhnend, meine Onkel verfluchend, versucht sie die Fessel zu lösen.

Plötzlich. Es läutet an der Tür. Mein Onkel weist mich an, nachzusehen wer es sei, während er meiner noch gebundenen Mutter die Nase zuhält, den Mund hält, dass sie nicht beißen konnte und den Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen schob.

Ich öffnete die Tür und davor erschienen 2 Männer, vom Alter her wie mein Onkel, die ich auch schon bei ihm im Frisörladen sah, und die, wie sich herausstellte frühere Klassenkameraden meines Onkels waren. „Komm, lass die beiden rein. Die spielen mit, die gehören zu uns, und wollen uns bei deiner Mama helfen.“

Wohl nicht einverstanden, schüttelte sie zwar den Kopf, wurde aber mit dem Schwanz im Mund trotzdem recht ruhig. „Schaut euch die Schlampe ruhig in Ruhe an, er“, dabei zeigte er mit einem Kopfnicken zu mir, „hat schon dabei geholfen, sie geschmeidig und nass zu halten.“ Mit diesen Wort nahm er mich zu sich, „jetzt schauen wir mal ruhig zu, was die beiden machen.“, was diese damit quittierten, dass der eine meiner Mutter einen leichten Klaps gab und ihr dann die Hose ins Gesicht drückte, während der Zweite mit der Hand bestätigte: „Das Deckvieh ist ja wirklich nass.“

Mein Onkel saß also in diesem alten Sessel, nackt, sein Schwanz hart, gebogen und beim Anblick des gebotenen Schauspiels sichtlich erregt. Während sich die beiden Anderen abwechselnd entkleideten, und sich dabei von meiner Mutter, unter gelegentlicher Androhung einer Ohrfeige die Schwänze hart blasen ließen, erklärte mir mein Onkel, dass das nur so brutal schiene, man wolle es ja schon so haben wie es im Wilden Westen war. Dabei zog er mich auf seinen Oberschenkel, neben seinem Schwanz sitzend, „wir machen das jetzt so, wie das echte Männer machen. Und Du bist doch ein Mann, oder?“

Klar wollte ich einer sein. Und so saß ich da, teilweise an meinem Onkel lehnend, und sah zu wie seine Freunde meine Mutter befingerten, die Schwänze in den Mund und die Votze steckten und nach allen Regeln der Kunst derart durchfickten, dass meine Mutter zwischenzeitlich um mehr winselte und zu andere Zeit wieder bettelte, dass die beiden aufhörten.

Wenn ich jedoch bisher glaubte, mein passiver Part bei diesem Liebespiel hätte damit geendet, dass ich nicht mehr nur zusah, oder meinem Onkel geholfen habe, meine Mutter mit der Schnur in die hilflose Position zu manövrieren, bzw. ihr mit meiner Hand die Votze gewichst habe, so musst ich feststellen, dass es weit mehr aktives gibt, mit dem ich mich am Liebesspiel meines Onkel beteiligen konnte oder durfte.

Fortsetzung folgt…

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