Stella – Der zweite Dreh – Vier gewinnt

Juli 17, 2017
in Anal

Das ist meine Dritte Geschichte. Die ersten beiden seht Ihr unter meinem Profil. Ich freue mich auf Kommentare.

Zwei Wochen sind nun vergangen seit meinem ersten Dreh mit Tom, Dan und Luke. Die Erinnerung daran lässt mich immer noch zufrieden lächeln. Tom hat mir in der Zwischenzeit auch den überarbeiteten Film auf einem USB-Stick zugestellt. Als ich ihn dann anschaute, war ich überrascht, wie wild und hemmungslos ich mich von den drei Männern ficken liess. Mit dem Resultat war ich allerding sehr zufrieden. Mein Selbstvertrauen wurde bestärkt und ich freute mich bereits auf einen weiteren Dreh.
Heute sollte es nun endlich soweit sein. Tom hat mich angerufen und mich für heute Nachmittag zum Filmset eingeladen. Also duschte ich mich ausgiebig, rasierte meine Muschi, zog verführerische Unterwäsche an und machte mich in Shirt und Jeans auf den Weg.
Mit pochendem Herzen stand ich dann vor der Tür und klingelte. Tom kam und begrüsste mich herzlich mit einer warmen Umarmung und flüchtigen Küsschen auf die Wangen. Nacheinander begrüsste ich auch die andern Anwesenden. Mike als Kameramann und Luke kannte ich ja bereits vom letzten Mal. Da ich mich sehr gut an Lukes mächtigen Prügel erinnern konnte, freute ich mich, dass er auch hier war. Und hoffte auf einen Dreh mit ihm.
«Heute werden wir etwas Spezielles machen», verkündete Tom. «Du wirst heute das erste Mal mit einer Frau drehen», sagte er dann zu mir gewandt. Verblüfft schaute ich ihn an. Da klingelte er bereits wieder und ging zur Tür. Als er zurückkam, begleitete ihn eine Frau, die er als Sue vorstellte. Sue war irgendwo um die Mitte zwanzig rum. Also deutlich jünger als ich. Ihre Highheels liessen sie grösser wirken als sie tatsächlich war. Sie hatte halblange blonde Haare, ein liebliches Gesicht, einen schlanken trainierten Body und gepflegte zarte Hände. «Hi, ich bin Sue, und du musst wohl Stella sein», sagte sie mit einem freundlichen Lächeln zu mir und umarmte mich zur Begrüssung. «Lass dich nicht täuschen», sagte Luke zu mir. «Sie sieht zwar lieblich und unschuldig aus, ist aber schon seit einer Weile im Filmgeschäft, und ich sag Dir, die kann was», ergänzte er grinsend zu mir.
«Da wir nun alle anwesend sind, können wir ja mit dem Dreh beginnen», erklärte Tom. «Wir werden einen Vierer drehen. Wir versuchen das ganze ohne Drehbuch. Wir setzen uns gemütlich ins hergerichtete Wohnzimmer, werden ein Würfelspiel spielen und dann sehen wie es sich entwickelt. Mike wird alles filmen und nur bei Bedarf Regieanweisungen geben».
Im Studio war ein Wohnzimmer vorbereitet worden. Ein Tisch mit vier Stühlen, ein Sofa, ein Sideboard, Bilder, Kerzen und ein TV liessen das ganze echt und bewohnt aussehen. Wir setzten uns hin und plauderten ein wenig. Stossen mit feinem Weisswein an und genehmigen uns einen grossen Schluck.
Tom klaubte einen Würfel aus seiner Hosentasche und meinte: »Lasset die Spiele beginnen. Jeder würfelt einmal, jener mit der tiefsten Zahl muss eine Aufgabe erfüllen. Die Aufgabe bestimmt immer der vorherige Verlierer.» Wir würfelten nun nacheinander. Ich kam als letzte an die Reihe. Mit meiner Zwei war ich dann allerdings auch die erste Verliererin. «Prima!», meinte Tom. «Liebe Stella, entblösse bitte deinen Oberkörper und zeige uns deine beiden üppigen Brüste». Ich gehorchte, stand auf, streifte mit T-Shirt gekonnt ab, entledigte mich mit flinken Fingern meines BHs und präsentierte meinen prallen, leichthängenden Naturbusen. Die Vorhöfe schimmerten rot und die Nippel standen frech ab. «Wow», sagte Sue «Das sind ja wahrlich zwei prächtige Dinger, die du da hast.» Ich setzte mich wieder hin. Oben ohne mit rosa Nippeln, die schon deutlich abstanden und die Tischkante berührten, griff ich zum Würfel und würfelte. Eine 4. Luke war der Verlierer dieser Runde. Ich wünschte mir von ihm, dass er auch sein Shirt ausziehen soll. Er machte das und präsentierte uns seinen gutgebauten Body.
Bei der nächsten Runde erwischte es Tom. Luke forderte ihn auf, zu Sue zu gehen und ihr das Oberteil auszuziehen. Dieser Stand auf, ging zu Sue und streifte ihr das Oberteil ab. Verblüfft sah ich, dass sie gar keinen BH trug. Ihr Busen war nicht allzu gross aber straff und fest. Ihre kleinen Warzenhöfe leuchteten auf ihrer zarten Haut und die kleinen Nippel guckten keck hervor. Nun wirkte sie noch lieblicher als angezogen. Wir stossen nochmals mit unseren Weingläsern an und würfelten weiter.
Mist, wieder hatte ich mit einer Zwei die tiefste Zahl. Grinsend meinte Tom:» Nun Stella, zieh dich ganz aus.» Wieder stand ich auf, öffnetet Meine Jeans, zog sie ein bisschen herunter, bückte mich dann um meine Sneakers auszuziehen, richtete mich wieder auf, drehte mich um und zog nun die Jeans nach unten. Die drei sahen nun meinen prallen Po der durch einen türkisfarbenen String geteilt wurde. Diesen griff ich mir nun, und zog ihn elegant nach unten. Ich drehte mich um und präsentierte den Dreien meine blanke Scham.
Schnell würfelte ich weiter und hatte Glück. Denn ich würfelte eine Fünf und alle andern eine Drei. Mutig forderte ich:» So ihr drei, ich möchte, dass ihr euch auch alle ganz auszieht. Dann bin ich hier nicht die einzige Nackte.» Sie liessen sich nicht zweimal bitten. Flugs hatte Sue ihre Hosen und den Slip ausgezogen. Da sie dazu auch ihre Highheels auszog, sah sie nun noch zarter und unschuldiger aus. Ich Po war sehr knackig und rund. Ihre Scham wirkt jugendlich und hatte nirgends ein Häärchen. Die beiden Männer fackelten auch nicht lange. Ruckzuck entledigten sie sicher ihrer Kleidung. Die beiden Schwänze hingen halbsteif nach unten. Lukes Teil wirkte auch unerregt riesig. Da er beschnitten war, sah ich sofort seine glänzende Eichel und erinnerte mich freudig, wo die beim letzten Mal überall war. Tom hatte sich sämtliche Schamhaare rasiert und zeigte uns ebenfalls hemmungslos seinen normalgrossen Schwanz.
Beim nächsten Durchgang war mein Glück allerdings schon wieder vorbei. Mit einer Eins war klar, dass ich verlor. Da Sue die höchste Punktzahl hatte, befahl sie mir:» Stella, du hast nun drei Minuten Zeit, die Schwänze von Tom und Luke hart zu machen. Du darfst sie aber nicht berühren. Schaffst du es nicht, musst du eine weitere Aufgabe erfüllen. Schaffst du es, würfeln wir weiter.»
Hmm, wie sollte ich das nun anstellen? Da kam mir eine Idee. Ich stand auf, ging zum Sofa, setzte mich hin und spreizte meine Beine. So dass die beiden Herren meine Möse betrachten konnten. Zart begann ich nun mit meinem Mittelfinger meine Clit zu reizen. Nach ein paar Bewegungen liess ich dann den Finger tief in mich hineingleiten. Dabei schaute ich lasziv und lüstern zu den beiden Männern. Die schauten mir zwar gebannt zu, doch viel härter wurden die Schwänze nicht. Also intensivierte ich meine Wichsen, knetete auch meinen üppigen Busen, zwirbelte meine harten hervorstehenden geilen Nippel und begann zu stöhnen. Meine Lustknospe scholl deutlich an. Ich spürte wie ich immer nässer und geiler wurde. Da stoppte ich und ging an den Tisch zu den beiden Männern. Zuerst flüsterte ich Luke ins Ohr:» Ich bin eine geile Sau, und wenn Dein Schwanz hart wird, kannst du ihn mir überall hinstecken und mich ficken bis ich ohnmächtig werde.» das zeigte Wirkung. Sein Schwanz scholl an und stand nun wie ein Mast. Daraufhin beugte ich mich zu Tom und hauchte ihm ins Ohr:» Du geiler Hengst hast mich letztes Mal so geil in den Arsch gefickt, dass ich gekommen bin. Wenn Dein Schwanz jetzt hart wird, darfst du das wieder machen und ich werde die ihn blasen bis du alles in mein Gesicht spritzt.». Auch das wirkte. Der Schwanz von Tom richtet sich auf. Lächelnd und erregt, setzte ich mich wieder hin. «Bravo!», sagte Sue lachend. «Würde mich ja interessieren, was du den beiden gesagt hast.» Alle lachten und wir spielten weiter.
Mit einer Vier wähnte ich mich in Sicherheit und reichte die Würfel weiter. Doch es war wie verhext. Tom und Sue würfelten eine Fünf und Tom sogar eine Sechs. «Mist, schon wieder ich», entfiel es mir unkontrolliert. «Das ist doch nicht schlimm», grinste Tom. «Deine Wichsshow hat mir vorher sehr gut gefallen. Nun will ich, dass du dasselbe gemeinsam mit Sue machst. Zeigt uns, wie ihr eure Muschis verwöhnt und wichst für uns.» Wir beiden Frauen standen auf und gingen zum Sofa, setzten uns nebeneinander, spreizen unsere Beine und begannen mit unseren Fingerspielen. Ich sah, wie Sue sich ihre blanke Möse mit der einen Hand spreizte um mit den Fingern der andern Ihre Clit zu reizen. Wie vorher begann ich mich wieder hemmungslos zu wichsen. Als ich mich wieder mit dem Finger fickte, schloss ich meine Augen und hörte wie sich Sue in ihre nass flutschende Muschi fingerte. Dann hörte das Geräusch auf und ich spürte ihren Mund an meinem Busen und ihre Hand an meine Möse. Wie elektrisiert blickte ich auf und schaute sie fragend an. Sie nickte nur beruhigend und biss mir zart in den Nippel. Meine Brustwarzen waren richtig hart und sie und sie leckte und saugte leidenschaftlich daran. Ihre Finger kümmerten sich sehr zärtlich um meine Clit. Sanft stöhnte ich auf als sie mir einen Finger reinschob. Immer heftiger fingerte sie mich. Dann stoppte sie rutschte nach unten und begann mich zu lecken. Himmel war das geil! Mein Stöhnen wurde lauter und heftiger. Ihre Zunge zwirbelte um meine leicht geschwollene Clit, und ihre feuchten Lippen küssten immer wieder zärtlich meine Scham. Dann drang sie mit zwei Fingern in mich ein, drückte dieses gegen meine inneren Schamlippen und begann mich kreisend zu ficken. Als sie dann auch noch mit dem Daumen meine Clit stimuliere, explodierte ich. Wild stöhnend und zitternd erlebte ich meinen ersten Orgasmus mit einer Frau. Anschliessend küsste sie mich, stand auf und ging zurück an den Tisch. Mit zitternden Beinen folgte ich ihr und griff wieder zu den Würfeln.
Mit meiner Fünf gewann ich. Da die beiden Männer je nur eine Zwei hatten, sagte ich zu ihnen:» Soeben hatte ich einen herrlichen Orgasmus. Nun will ich, dass ihr Sue auch so einen schenkt. Leckt und fingert sie, bis sie kommt. Die drei gingen zum Sofa. Sue nahm wieder ihre breitbeinige Position ein. Ihr Lustloch schimmerte feucht. Ohne lange abzuwarten, kniete sich Tom vor sie hin und begann sie zu lecken. Ihr Stöhnen zeigte uns, dass es ihr gefällt. Kurze Zeit später fickte er sie auch schon mit einem Finger. Währenddessen massierte Luke ihre Knospen und küsste sie immer wieder leidenschaftlich auf den Mund und auf die Nippel. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger. Tom hatte nun schon zwei Finger in ihr drin. Das Schauspiel erregte mich und immer wieder berührten meine Hände meine Muschi und meine Nippel. Rhythmisch stoss er immer wieder zu. Seine regelmässigen Bewegungen quittierte sie mit immer geiler werdendem Stöhnen. Als er dann auch noch einen Finger an ihr Poloch ansetzte, einführte und sanft bewegte, war es um Sue geschehen. Mit einem spitzen Schrei gefolgt von heftigem Stöhnen schwappte eine Orgasmuswelle über sie. Grinsend und zufrieden liessen Sie die Männer liegen und kamen zurück an den Tisch. Als sich Sue auch wieder zu uns gesellte, würfelten wir weiter.
Dieses Mal gewann Luke mit einer Sechs souverän. „Als wir vorher Sue verwöhnten, ist mir aufgefallen, dass Du dich immer wieder gestreichelt hast“, sagte er zu mir gewandt. „Deshalb möchte ich nun, dass du uns in zwei verschieden Positionen deine beiden geilen Löcher zeigst, dich je kurz fingerst und uns dazu erzählst was du willst. Los, präsentiere dich uns!“ Ich gehorchte und setzte mich zuerst breitbeinig auf das Sofa. Wobei ich die Füsse auf die Sitzfläche hochzog und meine Beine nach aussen wegfallen liess. In dieser Stellung lag meine geöffnete Muschi frei da. Mein schlanker Mittelfinger der rechten Hand berührte meine Schamlippen, fuhr durch meine Spalte und schon steckte er in meinem Loch. Mich selber fickend und streicheln hauchte ich:“ ich hätte jetzt gerne Lukes dicken Schwanz im Meiner Möse.“ Anschliessend griff ich mit beiden Händen unter meinen Po und zog meine Arschbacken auseinander und zeigte mein kleines rundes Löchlein. „Wer mich hier leckt, darf mich hier auch ficken“, sagte ich und steckte mi sanft stöhnend meinen Mittelfinger in den Po. Erstaunlicherweise macht mich diese Präsentation noch geiler, als ich sonst schon war. Und wenn ich die harten Schwänze mit der hervorstehenden Adern von Tom und Luke betrachtete, gefällt es denen auch. Für die zweite Stellung ging ich auf alle Viere und zeigte den Dreien mein Hinterteil. Mein üppiger weisser Busen hing nun soweit hinunter, dass meine Nippel den Boden berührten. Mit einer Hand griff mich mir nach hinten zwischen die Beine, teilte meine Schamlippen und streichelte mich. „Von hinten werde ich gerne gefickt und würde dazu gerne noch einen Schwanz blasen“, sagte ich stöhnen und geil von meinen eigenen Fickbewegungen. „Zeig uns dein fickiges Poloch“, forderte mich Luke auf. Mit beiden Händen umfasse ich meine Backen und zog sie weit auseinander. Den Mittelfinger führte ich mir wiederum ein, fickte mich uns sagte voller Erregung:„ Hoffentlich werde ich heute noch in meine geile Arschfotze gefickt während ich einen Schwanz blasen kann.“ Ueberrascht von meiner Wortwahl und dem immer stärker werdenden Lustgefühl, richtete ich mich wieder auf und ging zum Tisch. Sue lächelte mir anerkennend zu und die beiden Herren konnten ihr Erregung nicht verbergen. Da nahm ich meine linke Titte in die Hand, führte den Nippel um Mund und flüstert lasziv: „Und ich hoffe mein Busen und meine Nippel werden geleckt, gekniffen, massiert und verwöhnt.“ „Wart’s nur ab“, lächelte Luke und würfelte weiter.
Tom würfelte eine fünf, Luke eine vier und wir beiden Frauen je nur eine ein. «Das gefällt mir», triumphierte Tom. «Denn ich habe eine äusserst gute Idee. Jede von euch beiden, soll je einen unserer Schwänze blasen. Und zwar bis wir kurz vor dem Orgasmus sind. Welche als erste einen von uns zum Stopp sagen bringt, hat gewonnen und darf sich etwas wünschen.» Da mich das vorherige Schauspiel erregte, freute ich mich innerlich auf diese Aufgabe. Ich sehnte mich danach endlich einen Schwanz zu lutschen. Während Tom auf seinem Stuhl sitzen blieb und mich aufforderte zu ihm zu kommen, stand Luke auf und lief mit seinem mega Ständer zu Sue herüber. Ich kniete mich vor den erregten Tom, griff nach seinem Schwanz, wichste ihn zwei dreimal sanft, küsste dann seine Eichel, umspielte sie mit meiner nassen Zunge und stülpte dann meine Lippen über seinen Schaft. Zwei drei langsame Lutschbewegungen, danach etwas schneller und dazu die Eier kraulen, so wollte ich gewinnen und das sanfte wohlig Schnurren von Tom bestätigte mir, dass ich das Richtige machte.
Als ich zu den andern beiden rüber blickte, erstarrte ich vor Staunen. Die liebliche Zarte Sue sass auf dem Stuhl und liess sich von Lukes hartem dicken Schwanz in den Mund ficken. Oh mein Gott, die bringt das dicke Ding bis zum Anschlag hinein. Da hatte ich ja letztes Mal die grösste Mühe ihn anständig zu blasen. Die scheint es wirklich faustdick hinter den Ohren zu haben. Ich sehe wie sie nach seinen Pobacken greift und ihn richtig zu sich hinzieht. Das motiviert mich mein Blasen zu intensivieren. Ich wichse den Schwanz etwas schneller während ich ihn immer wieder tief in meine Kehle lasse. Da höre ich neben an Luke intensiv stöhnen. Ich schaue rüber und sehe wie Sue mit ihren zarten rosa lackierten Finger das dicke Rohr mit hohem Tempo wichst. Und schon keucht Luke:»Stoooooop». «Hihi, ich bin die Siegerin und darf mir etwas wünschen», frohlockte Sue und ergänzte:» ich wünsche mir, dass Stella mich leckt, während sie von Luke gefickt wird und ich Toms Schwanz blase.
Kaum lag ich auf dem Rücken, kauerte auch schon Sue über mir. Ihre nassschimmernde blanke Spalte befand sich direkt über meinem Gesicht. Mit Zeige- und Ringfinger öffnete sie ihre Schamlippen und ich sah wie einige Tropfen über ihre Schenkel liefen. Mein Hals wurde trocken, ich konnte kaum noch atmen. Dann stieß der Mittelfinger in die Liebesgrotte, und ein weites wollüstiges Stöhnen drang zu mir. Ich fuhr meine Zunge aus und berührte ihre zarten hellrosa Schamlippen. Einen Moment später ertastete meine Zungenspitze ihre erbsengrosse Clit. Meine Leckkünste entlockten ihr ein sanftes Stöhnen.
Da spürte ich, wie Luke sich zwischen meine Beine kniete und seine enorm dicke Schwanzspitze und meine Möse drückte. Au backe, schon drückte er die pralle Eichel sanft in mich rein. Mein Gott fühlte sich das geil an. Und einen Augenblick später steckte er schon bis zum Anschlag in mir drin. Dann bumse er mich herrlich durch. Ich genoss jeden einzelnen Stoss des dicken Freudenspenders. Mein Stöhnen vermischte sich mit jenem von Sue. Die in der zwischen Zeit schmatzend den Schwanz von Tom nach allen Regeln der Kunst blies. Luke fickte mich in wechselndem Tempo, während er mit einer Hand immer wieder meinen Busen knetete und meine Nippel lang zog. «Deine harten grossen Nippel machen mich geil», sagte er und erhöhte sein Ficktempo. Sue über mir keuchte plötzlich:» So du geile Stella nun leck mir auch noch das Poloch:» Sie rückte etwas vor, so dass ich ihren Po mitten im Gesicht hatte. Schnell fand meine Zunge den Weg an ihren Hintereingang, was sie mit einem spitzen Seufzer quitierte. Unter den Stössen von Luke wackelten meine Brüste wie Pudding hin und her. Er musste deshalb meine Nips nur festhalten und schon wurden sie durch die Bewegungen des üppigen Busens langgezogen.
Ich spürte, wie meine Lust immer stärker wurde, voller Wollust begann ich zu stöhnen und konnte Sue kaum mehr lecken. Da stand sie auf und sagte:» So, nun will ich auch endlich gefickt werden. Komm Tom setz dich auf das Sofa.» Er setzte sich hin. Sie drehte ihm den Rücken zu und setzte sich rittlings auf seinen Pfahl. Langsam liess sie sich niedergleiten um danach umso wilder zu reiten. Im Augenwinkel sah ich, wie sie ihr Becken hob und senkte. Dabei bearbeiteten die Hände von Tom ihre Nippel und Brüste.
Luke lies nun von mir ab und zog seinen nassen harten Schwanz aus meiner Muschi. Ich war feucht, heiss und nur noch geil. Sue erhob sich und setzte Toms Schwanzspitze an ihr Poloch. Von meiner Zunge gut geschmiert, hatte dies keine Mühe den harten Pfahl aufzunehmen. Ein geiler Anblick. Sue ritt mit ihrem Arsch den Schwanz und zeigte uns ihre geöffnete gut gefickte Fotze. Da ging ich zu ihr hin, kauerte auf alle viere vor sie und begann ihre Clit zu lecken. Sie stöhnte laut auf, als meine heisst Zungenspitze ihre geschwollene Clit berührte.
Schon stand Luke hinter mir und steckte mir seinen harten Schwanz unvermittelt in meine tropfende Muschi. Mein Stöhnen durchflutete den Raum. Von hinten gefickt versuchte ich so gut ich konnte Sue weiter zu lecken und Toms Eier zu massieren. Als dann Luke aber auch noch mit einem Finger meine Rosette massierte und in meinen Arsch eindrang, verlor ich die Beherrschung und schreite meinen Orgasmus laut und hemmungslos heraus. Er fickte mich noch ein paar Stösse lang, dann zog er ihn aus mir raus, hielt ihn mir vor Gesicht, so dass ich ihn lecken und blasen konnte. Schnell hatte ich mich wieder gefangen und massierte den strammen Prügel mit der linken Hand, während die reichte seine Eier kraulten.
Sue stöhnte immer lauter und heftiger und befahl mir sie nochmals zu lecken und zu fingern. Ich gehorchte, bückte mich nochmals zu ihr herunter, ging auf alle Viere und leckte ihre Muschi. Dann begann ich sie mit Zwei Fingern hart zu ficken. Nach einer Weile hielt sie kurz den Atem an, um dann zitternd und stöhnend zu kommen. Sie kreischte ihre Lust heraus und lies sich dann auf den Schwanz fallen. Da spürte ich selber etwas an meinem Po. Es war Lukes riesige Eichel. Er wollte doch nicht…..Doch er wollte. Und schon hatte ich sie in meinem Arsch. Ahhhh. Ein lustvoller Schmerz durchzuckte mich als er mich langsam zu ficken begann. Auf allen Vieren wurde ich von diesem prächtigen Schwanz hinten rein gefickt. Meine Titten schaukelten heftig hin und her. Sue liess nun den Schwanz von Tom aus ihrer Poritze gleiten, kam zu mir und begann von unten meine einladende Fotze mit einem Finger zu ficken. Tom kam auch zu uns und stopfte mir seinen heissen Schwanz in den Mund. Ein Kribbeln machte sich über meinen ganzen Körper breit.
Willenlos genoss ich einen Schwanz im Arsch, einem im Mund und einen Finger in der Fotze. Immer schneller fickten sie mich. «Ja fick mich fester Ich komme“ hörte ich mich laut stöhnen .Als dann Sue auch noch begann meinen Kitzler zu stimulieren, explodierte ich. Mein Orgasmus war lange, intensiv und nass. Erschöpft brach ich zusammen. Sue küsste mich und meinte:» So und nun bringen wir die Männer zum Spritzen:» Wir knieten uns hin und fingen die beiden Schwänze an zu wichsen und blasen. Während ich wieder Toms Schwengel verwöhnte, lutschte Sue neben mir die Latte von Luke.
Die Männer genossen die Behandlung stöhnend. Sue hatte wieder eine ganz geile Technik. Den mächtigen Schwanz ganz rein in den Mund, dann wieder raus und wichsen. Luke stöhnte auf und spritze mehrere Fontänen Sperma über den zierlichen Körper und das liebliche Gesicht von Sue. Als Tom das sah, war es auch für ihn zu viel. Ich spürte wie sein Schwanz zu zucken begann und dann entlud er sich. Fünf oder sechs heftige Spritzer trafen mein Gesicht und meinen weissen üppigen Busen. Wir beiden Frauen sahen uns nun richtig befriedigt und glücklich an und küssten uns nochmals zärtlich.
Mike der alles gefilmt hatte, kam nun auf uns zu und meinte:» Super, ihr wart spitze. Das gibt einen super Streifen.» Und zu mir meinte er:» Also Laura, das war nun dein erster Sex mit einer Frau. Es scheint dir gefallen zu haben.» Anstatt zu antworten, blickte ich die drei andern an. Strich mir nochmals mit dem Mittelfinger durch die immer noch nasse Muschi, zog nochmals an jedem meiner Nippel und sagte dann:» Ohja, und ich freue mich schon auf den nächsten Dreh.» ……..

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