Tommy B. – 5. Kapitel – Glatt rasiert

Juli 5, 2017

Nach etwa 2 Stunden Schwimmen und Sonnenbaden wollten wir uns gerade auf den Heimweg machen. Wir hatten unsere Sachen soweit zusammengerollt als ich hinter uns die Stimme einer Frau hörte.

„Gitte, bist Du es ?“

hörte ich die Stimme halb rufend sagen. Frau Diesing drehte sich um.

„Nanu, Ellen, ich dachte Du seiest mit Sabi und Chris auf Korsika ??“

„Dachte ich auch, aber Du weist ja, Dein werter Kollege Siepmann hat Catja zur Nachprüfung in Mathe verholfen. Und ich muss ihr jetzt für die Ferien einen Nachhilfelehrer besorgen und hab noch keinen.“

„Und wenn Du einen hast, fährst Du dann hinterher ?“

„Dann ja. Die Chancen stehen aber nicht so gut. Es gibt keine aktiven MatheKollegen die ihren wertvollen Sommerurlaub opfern würden um einer 15 jährigen täglich ein paar Stunden Unterricht zu geben. Bei den Pensionären und Studenten bin ich auch noch nicht fündig geworden. Aber man soll die Hoffnung nicht aufgeben. Du sagst mir ja Bescheid, wenn Dir jemand einfällt.“

„Klar, meinte Frau Diesing.
„Darf ich Dir übrigens einen neuen Schüler unserer Schule vorstellen? Das ist Thomas Bernadotte, er ist neu in Frankfurt. Ich helfe ihm ein bisschen sich zurecht zu finden.“

„Das, Herr Bernadotte, ist Frau Watson“, sagte Frau Diesing mir zugewandt.

„Sie unterrichtet an unserer Schule Englisch und Geografie. Vermutlich wird sie ihre Englischlehrerin. In diesem Jahr war sie es jedenfalls in ihrer zukünftigen Klasse.“

Nachdem ich Frau Watson höflich begrüßt habe nahm ich mir einen Augenblick Zeit, sie zu betrachten.
Frau Watson war schwarz. Das heißt, sie war Mulattin und erinnerte mich etwas an die junge Masha Hunt, da sie ihre gewellten Haare sehr üppig trug. Ansonsten war sie nicht so üppig, wenn man von ihrer Oberweite absah. Ihre Brüste waren ähnlich groß wie die meiner Klassenlehrerin, ansonsten war sie eher schlank. Sie hatte jedoch einen lustig vorstehenden Po. Sie mochte um die dreißig sein, war also etwas jünger als Frau Diesing, die mitte bis ende Dreißig war. Und sie hatte ein bildschönes Gesicht, das mich sehr beeindruckte. Ich bildete mir ein, daß sie LATOYA Jackson ähnelt. Wann hatte ich das letzte Mal eine so schöne Frau gesehen? Am meisten fiel mir auf, daß sie mich eingehend von oben nach unten blickend musterte und dann etwas aus den Mundwinkeln Frau Diesing verständnisinnig anlächelte. Eine winzige Geste, die ich jedoch nicht übersah.
Ahnte sie was? Hatte Frau Diesing vielleicht früher schon mal Schüler vernascht und Frau Watson wusste davon?
Diese Fragen waren mir im Moment nicht so wichtig.

„Guten Tag, Herr Bernadotte, ich hoffe sie leben sich gut in Frankfurt ein. Woher sind Sie ? “

„Aus Usingen im Taunus, also nicht so weit weg von Frankfurt. Ich war früher schon öfter in Frankfurt“.
„Bei Frau Diesing sind sie, da bin ich sicher, in den besten Händen. Sie wird Ihnen bestimmt Dinge zeigen, die Sie noch nicht kennen“.

Hat sie schon, dachte ich bei mir. Da fiel mir auf, daß Frau Watson dies vielleicht zweideutig gemeint haben könnte.

„Ganz bestimmt“, meinte ich.

„Von Frau Diesing als Klassenlehrerin kann ein Schüler wie ich nur träumen“.

„Ja, sie ist immer offen für die Wünsche der Schüler“, bestätigte Frau Watson.

Schon wieder ein vielleicht zweideutiger Satz. Ich beschloss ähnlich zu kontern.

„Stimmt, diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht.“

Nun lächelte Frau Watson wieder dieses hintergründige, verständnisinnige Lächeln.
Also doch. Frau Watson war im Bilde, sie wusste wie ihre Kollegein gestrickt war. War sie es am Ende selbst ? Vernaschte sie selbst gerne knackige Schüler ? Wo bin ich denn da rein geraten.
Egal, ich würde es bestimmt bald erfahren.

„Warum kommst Du nicht mit uns und wir essen zusammen was ?“, meinte Frau Diesing zu Frau Watson.

„Geht leider nicht. Ich will gleich noch beim ollen Peppi anrufen, ob er nicht die MatheNachhilfe für Catja übernimmt“.

Frau Watson wäre sicherlich gerne mitgegangen. Das sah man ihr an. Aber wohin? Frau Diesing und ich hatten über ein gemeinsames Essen noch gar nicht gesprochen.

„Beim Peppi ? Der ist doch schon 5,6 Jahre aus dem Schuldienst. Der kennt doch die neuen Curricula nicht,“ kritisierte Frau Diesing.
„Im Moment mein einziger Lichtblick. Außerdem dürfte Ihn der Stoff der 8. Klasse nicht überfordern, Curriculum hin oder her. Er ist aber ein guter Pädagoge und hat viel Geduld,“ machte sich Frau Watson Hoffnung.

„Das braucht man auch bei Catja. Zumal sie zur Zeit voll pubertiert.“

„Also, ich halt Dich auf dem laufenden, Gitte. Bis bald“.

„Bis bald, Ellen“.

Als Frau Watson in der anderen Richtung verschwand, blickte ich ihr unverhohlen nach. Ihr deutlich rausstehender Po wippte lustig beim gehen. Ihre Pobacken arbeiteten deutlich hin und her und hatten die knappe Bikinihose regelrecht in den Schlitz gezogen. Das sah nicht übel aus, zumal der schwarz glänzende Bikini auf der dunklen Haut etwas laszives hatte.
Frau Diesing bemerkte meinen Blick.

„Sie sieht so gut aus wie sie auch als Freundin und Kollegin gut ist.“

„Ist sie denn auch als Lehrerin gut ?“, wollte ich wissen .

„Kommt darauf an, was Du lernen willst,“ antworte Frau Diesing vielsagend nichtssagend.

„Was gibt sie denn noch außer Englisch und Geografie ?“ wollte ich wissen.

„Oh, sie ist ausgesprochen vielseitig“,

entgegnete meine Klassenlehrerin, womit ich genauso schlau war wie vorher. Oder war das wieder eine Anspielung.
Frau Diesing wechselte das Thema während wir langsam losgingen.

„Wir haben bisher nicht über Deine Noten gesprochen. Was hattest Du denn in Bio und Französisch ?“
Sie traf meinen wunden Punkt. Ach Du jeh.

„Bisher leider in beiden Fächern nur eine drei. Aber ansonsten bin habe ich einen Notendurchschnitt von Zwo‑Komma‑eins.“

„Nicht schlecht. Was hast Du denn in Deutsch und Mathe ?“

„In Deutsch eine zwei, aber in Mathe eine stabile eins. Mathe und Physik sind meine besten Fächer. In beiden stehe ich eins. Sonst nur noch in Sport und Geschichte. Sonst überall eine zwei.“

„Das gibt aber keine Zwo‑Komma‑Eins. Du must noch irgendwo ein oder zwei dreien oder eine vier haben.“

Du meine Güte. Ich hatte nicht aufgepaßt.

„Ja. Leider. In Kunst habe ich eine vier. Das will ich bessern.“

Zwischenzeitlich erreichten wir den Van, packten die Sachen hinein und nahmen Platz.

„Ich hatte Dich gar nicht gefragt, ob wir was zusammen essen wollen. Aber ich war einfach davon ausgegangen.“

„Gerne“, sagte ich.
„Mittlerweile habe ich auch Appetit.“

„Was hältst Du von einem schönen Salatteller mit Thunfisch, Ei und Meeresfrüchten ? Hab ich noch da und die Salatsauce schon vorbereitet.“

„Super. Bei der Hitze genau das richtige“, bestätigte ich.

Womit natürlich die unwesentliche Vorfrage auch beantwortet war, daß wir nämlich zu Frau Diesing nach Hause fahren und nicht in ein Lokal. Bei Frau Diesing konnte ich dann bestimmt auch duschen.
Ob dann, sozusagen als Nachtisch, noch was anderes kommen sollte ? Ich war gespannt. Die Gelegenheit war jedenfalls dann da.

In Ihrer Wohnung angekommen meinte Frau Diesing zu mir:
„Ich denke, wir sollten erst mal unter die Dusche. Du kannst anfangen, dann bereite ich schon etwas den Salat vor.“

Der Badezimmerspiegel zeigte mir, daß ich knapp an einem Sonnenbrand vorbei geschruppt war. Ich hatte deutlich Farbe zugelegt.
Ich duschte mich zunächst warm und seifte mich gründlich ein. Dann wusch ich meinen tapferen Pit und reinigte ihn von der Bepanthen‑Salbe. Die Eichel war etwas gerötet, von den Aktivitäten des Tages. Wie oft hatte ich abgespritzt? Drei‑ oder vier Mal ?
Ich ließ noch einmal die sexuellen Abenteuer von heute an meinem geistigen Auge vorüberziehen. Lustig fand ich, wie sie am Anfang auf der Leiter noch versucht hatte, mit der Nase dem steifen Schwanz auszuweichen. Aber der Höhepunkt war Sicherlich der Arschfick. Ihre Pussy hatte ich ja noch nicht genossen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
In diesen geilen Gedanken verloren begann ich gründlich meine langen blonden Haare zu waschen. Minutenlang massierte ich die Kopfhaut und hatte dabei die Augen geschlossen.
Wie lange war ich nun unter der Dusche ? 15‑20 Minuten ? Es wird Zeit aufzuhören. Frau Diesing wollte ja auch noch.
Als ich gerade meine Haare ausspülen wollte, bemerkte ich von hinten eine Hand an meinem Po. Ich erschrak etwas. Sodann wurde ein linker Arm von hinten um meine Brust gelegt.

„Save water, shower with a friend“,

meinte Frau Diesing, die von mir völlig unbemerkt in die geräumige Duschkabine gestiegen war.

„Ich wollte gerade aufhören, “ meinte ich.

„Bleib ruhig, Du kannst mir helfen.“

Nun hatte ich meine Haare ausgespült und konnte die Augen öffnen. Frau Diesing war vollständig nackt.
Nun sah ich zum ersten Mal ihren völlig nackten Busen. Ihre Brustwarzen waren offensichtlich erigiert. Sie hatte einen schönen großen Busen. Ihre Titten waren einfach toll geformt. Sie standen ab und trotzten, obwohl sie so voluminös waren, locker der Schwerkraft. Ob das alles echt war ?? Ich nahm mir vor, dies herauszufinden.
Mir fiel auf, daß ihre Pussy‑Behaarung ziemlich kurz war und dort, wo die Lippen anfingen plötzlich aufhörte. Ich dachte bei mir, daß sie den Rest wohl auch noch hätte entfernen können,

„Du kannst mir den Rücken einschäumen“,

ordnete sie mehr an als sie darum bat. Sie drehte sich um und seifte sich von vorne ein.
Ich tat wie mir geheißen. Ich massierte ihre wunderbar glatte Haut, ihren Rücken und ihren Po. Ich ließ wieder beide Hände synchron aber gegenläufig kreisen, mal fester, mal zarter.
Dann widmete ich mich ihrem hinteren Schmückstück. Natürlich vergaß ich über die Massage ihrer kräftigen Backen nicht das Tal dazwischen. Ich paßte auf, daß nicht zu viel Seife in ihre Öffnungen geriet.

„Du hast mir ja eine ordentliche Ladung hinten rein gespritzt. Wo Du das Zeug nur hernimmst ?“,
fragte sie mehr rhetorisch.
Weil ich mit der Rückseite fertig war und ich es erregend fand, umschloss ich sie von hinten mit beiden Armen. Dabei berührte mein schon längst wieder in Stimmung geratender Schwanz ihre Hinterbacken. Beinahe reflexartig machte Frau Diesing auf dem Boden der Brausetasse einen Schritt auseinander, so als ob sie sich für den Fall eines Eindringversuches vorbereiten wollte. Aber soweit war es noch nicht. Das von mir noch unbeeggerte Feld der Begierde sollte nicht en passant besucht werden. Nein dafür wollte ich mir mehr Zeit und Vorbereitung lassen.
Meine beiden Hände massierten nun ihre Brüste. Ab und zu fand sich zwischen Daumen und Zeigefinger eine der hochaufgerichteten Brustwarzen.
Dieses Tun ließ meinen Pit sich schon nach kurzer Zeit zwischen Frau Diesings Backen ausdehnen.
Frau Diesing schaffte nun Fakten, indem Sie kurz ihre beiden drallen Pobacken mit beiden Händen auseinander zog, so daß Pit förmlich dazwischen schnellen konnte.
Nun griff sie übergangslos von ihren Pobacken an meine und zog mich von hinten fester an sich heran. Dann drückte sie ihren Kopf leicht drehend nach hinten an meine Schulter. Ich begriff nicht sofort. .Erst als ihr Mund sich meinem Gesicht näherte war klar was sie wollte: sie wollte mich küssen…
Ach Du jeh : meine zukünftige Klassenlehrerin wollte mich küssen. Das passte nun überhaupt nicht in mein Beuteschema…Lecken, Ficken, auch Arschficken und alles andere o.K., das ist Sex und setzt bei mir außer einer gewissen Sympathie und körperlicher sexueller Attraktivität nicht viel voraus. Aber Küssen ?? Das hat für mich was sehr intimes …lch habe bisher nur Mädchen geküsst, für die ich mehr als Sympathie empfunden habe.

Aber da fiel mir ein, daß ich Frau Diesing heute schon geküsst habe. Besser gesagt: sie hat mir ohne viel Federlesens in einem Moment der Geilheit einfach ihre Zunge in den Mund gesteckt und mich förmlich ausgelutscht. Ich konnte ja nicht viel machen.
Jetzt war es anders. Es war irgendwie zärtlicher, nicht so von fordernder Leidenschaft, dennoch bestimmt, aber eben emotionaler.
Das störte mich ein wenig.
Ich löste das Dilemma auf meine Art. Ich sprach sie an.
Während sich meine linke Hand noch mit ihren großen Titten befasste, diese knetend und reibend förmlich maltraitierte, hatte meine rechte längst das Relikt einer Schambehaarung erreicht und umspielte mehr ziellos die geringe Lockenpracht.

„Dieser Dreitagebart hat wohl nur eine Alibifunktion,“ stellte ich mehr fragend fest.

„Du findest glattrasiert wohl besser?.“ stellte sie im Gegenzug fest.

„Na, klar, ist doch viel erotischer.“

„Und warum, wenn ich fragen darf?“

„Nun ganz einfach: es macht mehr Appetit aufs Abschlecken. Wer lutscht schon gerne einen haarigen Pelz? Außerdem signalisiert eine rasierte Pussy, daß ihre Trägerin darauf steht, geleckt zu werden. Und wenn eine Frau darauf steht, ist sie sicher sehr leidenschaftlich, an Sex interessiert und …..“

„Was…und?“

„Und… daß sie bestimmt auch bläst…Außerdem sieht so ein Pelz ja überall gleich aus, hat nichts Individuelles.“

„Na…dann…von mir aus: rasier den Rest auch noch ab. Dort auf der Ablage ist Schaum und ein Rasierer.“

Ich tat, wie mir anheim gestellt und holte die Utensilien. Frau Diesing nahm einen schmalen Schemel, der in der Ecke der geräumigen Dusche stand und stellte ein Bein darauf. Ich kniete hin, so daß ich das zu bearbeitende Gebiet unmittelbar vor Augen hatte.
Ich legte Ios.

„Also, Du willst damit sagen, daß die Vorliebe für eine glatte Pussy nichts mit einer ‑ sagen wir ‑ latenten Pädophilie zu tun hat?“

„Mit einer….. was?“

„Mit einer versteckten sexuellen Vorliebe für Kinder. Pädophile sind
Kinderficker.“

„Ach Du grüne neune. Nein, Kinder machen mich nicht an. Haben ja
auch keine erotische Ausstrahlung.“

„Pädophile sehen das anders. Die bringt ein blankes Kinderfötzchen
um den Verstand.“

„Kann ich mich nicht hineinversetzen. Ein glattes Fötzchen hat für
mich nur im Rahmen des Gesamten eine erotische Wirkung. Der
ganze Körper, das Gesicht und die Ausstrahlung müssen attraktiv
sein. Dann erst verstärkt eine glatte Pussy das sexuelle Verlangen.
Zum Beispiel finde ich sowas bei einer Frau, die ich nicht mag, oder
hässlich oder abstoßend finde, auch nicht im Geringsten erotisch.
Ich denke, Kinderficker sind instinkt‑ oder geisteskrank und mit
normalen Maßstäben nicht zu fassen. Das ist was gänzlich anderes
und nicht etwa nur eine höhere Stufe auf ein und derselben Leiter.
Außerdem gehen Kinderficker ja auch an kleine Jungs. Denen fehlen
sowohl die Haare als auch die Scham. Einen dicken Pimmel haben
sie auch nicht.“

„Ich bin oft beeindruckt von der Diktion und der Stringenz Deiner Argumente.“

„Von meiner was?“

„Gottseidank weist Du mal was nicht, sonst hätte ich annehmen müssen Du seiest in Wahrheit älter als siebzehn oder vielleicht auch geistig ein Wunderknabe.
Spaß beiseite: Ich glaube aber, Du bist in allem, körperlich und geistig, deutlich weiter als der Altersdurchschnitt. Diktion bedeutet übrigens „Ausdrucksweise“ und
Stringenz „Schlüssigkeit“.

Zwischenzeitlich hatte ich meine Rasur an der Vorderseite beendet.
Zunächst hatte ich das ganze zu behandelnde Terrain großzügig mit
der Spraydose eingeschäumt. Das kurze Fellchen oberhalb des Lippenansatzes hatte ich zuerst mit dem Strich, sodann seitlich und schließlich gegen den Strich rasiert. Sozusagen in einem Aufwasch
hatte ich natürlich die Lippen und deren Flanken noch einmal nachrasiert. Alles war jetzt wunderbar glatt und zart.

„Na, da hab ich ja heute ordentlich dazugelernt. Übrigens, vorne ist jetzt klar Schiff. Jetzt kommt „achtern“.

„Wie meinst Du das?“

„Na, ja, ich konnte der Sache natürlich noch nicht bis ganz auf den Grund gehen.“

„Und, was denkst Du, soll ich jetzt tun?“
„Am besten rumdrehen und bücken“, bemerkte ich konstruktiv.

„Ok, Du hast es so gewollt.“

Während ich auf dem Schemel sitzen blieb drehte sie sich herum und streckte mir ihren wunderbaren Hintern entgegen. Nun begann sie, sich zu bücken. Auffallend langsam, so daß sich ihre Pobacken in einem kleinen, äußerst aufregenden Zwischenspiel langsam öffneten. Sie bückte sich noch weiter …und noch weiter. Dabei hatte sie die Beine auf dem Boden etwas gespreizt. Sie bückte sich so weit, daß ihre Stirn ihre Knie berührte. Dann umklammerte sie mit ihren Armen ihre Beine und hielt sich so in dieser Position fest.
Ich war beeindruckt von dem was ich sah, aber auch von ihrer enormen Gelenkigkeit.

„So recht?“

„Das könnte ich nie „, versicherte ich.

„Du vergisst, ich bin Sportlehrerin und habe früher viel Bodenturnen gemacht“.

„Daher vermutlich diese ernormen Gesäßmuskeln“,

„Verspotte nicht meinen dicken Po“,

„Kein Spott. Ich finde ihn absolut geil. Zumal jetzt in dieser perfekten Position der Ein‑ und Überblick phänomenal ist.“

Ich wusste was ich zu tun hatte. Nun kam ich problemlos mit dem Rasierer an den hinteren Teil ihrer Pussy, den ich besonders vorsichtig glättete. Insbesondere den Damm zum Po hin behandelte ich mit viel Augenmaß und Bedacht. Die hinteren Flanken waren dagegen etwas robuster, der hintere Teil der Lippen hatte nicht viel Behaarung. Aber den letzte Flaum beseitigte ich hier, wie auch den Flaum an der Innenseite ihrer Pobacken.
Zum Abschluss entfernte ich noch die wenigen Härchen rund um das süße Poloch, das ich heute ja schon ausgiebig kennen gelernt hatte.
Täuschte ich mich, oder war der Muskelring etwas angeschwollen, gerade so als ob dieser spezielle Muskel irgendwie trainiert war. Natürlich war ich nicht der erste, der Frau Diesing durch den hinteren Eingang besuchte, das nahm ich auch überhaupt nicht an.

Nachdem ich den letzten Rest Rasierschaum abgespült hatte, konnte ich es mir nicht verkneifen, diese extrem reizvolle und wunderbar geglättete Landschaft mit meiner Zunge zu verwöhnen.

„Gehört das auch zum Programm, Figaro?“

„Oh, oui Madame“, murmelte ich und leckte ein wenig forscher. Erst diese Lippen von oben nach unten und dann ließ ich meine Zunge dieses süße Poloch umspielen.
Frau Diesing reagierte mit einem leichten Stöhnen und sog auffallend saftig die Luft zwischen den Zähnen ein.
Jedoch wollte sie die neuerlich aufflammende Geilheit offenbar im Keime ersticken. Denn sie sagte:

„Cherie, bevor das hier außer Kontrolle gerät, bist Du dran.“
Frau Diesing stellte sich aufrecht.

„Was, ich ?“ entkam es meinen Lippen erstaunt.

„Ja, Du. Glaubst Du, Du kommst ungeschoren davon ?“

So als ob Sie ihren Worten besonderen Nachdruck verleihen wollte, zupfte sie einmal kräftig an meinen Schamhaaren.
Dann nahm sie aber doch zunächst meine rechte Hand und führte sie an die glatte Pussy:

„Und, was ist das für ein Gefühl?“

In dem Moment, als ich seitlich stehend die volle Innenfläche auf ihre Pussy legte, sagte ich:

„Das finde ich einfach geil, aber das ist noch geiler“, sprachs und schob ihr meine linke Hand von hinten durch die Pobacken an die gerade rasierten Stellen.
Nun streichelte ich sie praktisch stereo. Meine rechte Hand fuhr mit der Innenseite über ihre Scham, während der Mittelfinger ihrer Perle schmeichelte. Die rechte Hand platzierte sich so, daß die Daumenspitze ihr Poloch neckte, während der Mittelfinger sich dran machte, das Innere der Pussy aufzusuchen.
Ein spitzer Schrei entwich ihren Lippen:

„Wouw, das ist wirklich phantastisch. So hatte ich es mir gar nicht
vorgestellt. Das ist ja extrem . gigantisch aber lass uns das auf
später verlegen, wie gesagt, jetzt bist Du dran…“

Nun nahm ich meine linke Hand wieder zwischen ihren Schenkeln hervor, und Frau Diesing rieb kurz ihre Pobacken aneinander.

„Am Po habe ich auf einmal so ein intensives, nie gekanntes Gefühl,“ sagte sie,
„es fühlt sich so frisch und prickelnd an und es kommt mir so vor, als ob ich dort noch nie was gespürt habe.
……Das Gefühl bleibt ja, ist ja toll. Nicht schlecht mein kleiner Figaro. Das machen wir öfter.
Aber jetzt möchte ich Dich auch vollständig glätten“.

Sprachs und nahm meinen Schwanz, der wegen der Rasiererei, Leckerei und Streichelei immer etwas steif geblieben war, kräftig in die rechte Hand und drückte ein wenig zu.

„Ein ordentliches Teil. Fürwahr.!“

Nun setzte sie sich auf den Schemel, lies aber ihre Hand nicht vom Dödel. Sie klappte den ohnehin ziemlich aufrecht stehende Kolben nach oben und griff mit ihrer linken Hand an meine Eier.

„Diese Dinger sind aber auch nicht von schlechten Eltern!“,

stellte sie fest und machte an dem ganzen Geläut knetartige Bewegungen.

„Sie sind groß und hart, der Sack ist kompakt, fest und trotz diverser Aktivitäten immer noch oder schon wieder prall. Also nicht von schlechten Eltern.“

„Nein, die Eltern sind wirklich dieselben“.

„Scherzbold. Ich mein`s ernst. Von Deiner Apparatur dürfte so ziemlich jeder Mann träumen.“

„Kann ich nicht so richtig beurteilen. Wenn ich nackte Männer beim Sport unter der Dusche sehe, haben die nie einen Steifen. Aber viele haben eine so große Anlage wie ich, manche sogar noch deutlich größer.“

„Du mußt wissen, daß bei vielen Männern die Wurst beim Steifwerden nicht viel größer wird. Bei anderen, so wie bei Dir, ist die Zunahme bei der Erektion dagegen enorm. Ich glaube Du kommst vollerigiert auf 20X5 cm.“

„Ja, so knapp“, gab ich zu.

„Wenn die Gurke noch größer wäre, hättest Du Probleme. Ich denke, vielen jungen Mädchen bist Du jetzt schon zu groß. Und hinten ging grad gar nix. Manche Männer ahnen nicht, daß viele Frauen von einem zu großen Ding eher erschreckt werden. Die wenigen Frauen, die ein Riesenteil wollen, haben zu Hause aber selbst auch eine Panzergarage oder wollen nur Fellatio“.

„Fe…..was ?“

„Fellatio. Das ist Latein und bedeutet: Schwanzlutschen, vielleicht auch mit Absaugen und Samenschlucken.
Allerdings gibt es sehr viele Fellatricen, die gerne mal an einem großen Teil lutschen.
Deine Größe ist ideal. Sie reizt zum lutschen, zur Oralpenetration aber auch zum vögeln, von vorne und von hinten.“

„Was ist ….Oralpenetration?“

„In den Mund ficken.“

„“In den Mund ficken ? Wie geht denn sowas ?‘

„Wirst Du schon sehen, warts ab …nicht alles auf einmal. So, jetzt wirst Du erst auch mal rasiert.“

Sie schäumte meine obere Schambehaarung vollständig ein, vergaß aber auch nicht den unteren Teil des Pimmels und die gesamte Murmelei. Sodann begann sie mit einer neuen Klinge den oberen Teil abzuschaben, was vergleichsweise schnell ging. Dann richtete sie den Driller vollständig auf und rasierte rundherum den unteren Teil glatt. Dann folgte der Sack. Sie schabte von oben nach unten und wieder zurück.

„So, jetzt darfst Du Dich bücken.“
Ohne zu protestieren drehte ich mich herum. Bevor ich mich bücken konnte, griff Frau Diesing kräftig in meine Pobacken.

„Woher hast Du denn Deine unverschämte Pomuskulatur ? Die Pobacken stehen ja richtig ab. Man könnte ja beinah ein Glas obendrauf stellen. ?“

„Wahrscheinlich vom Tennis und vom Fechten. Ich mach halt viel Sport.“

„Da ist aber auch noch ne ordentliche Portion Veranlagung dabei. Andere machen auch viel Sport. Aber Dein geiler Arsch schlägt alles. Da dreht sich ja sicher Männlein und Weiblein auf der Straße rum.“

„Weiblein vielleicht ein wenig“,

„Ich glaube., es gibt auch einige Männer, die schauen.“

„Na ja, Schwule versuchen oft, mich anzumachen. Aber ich bin nicht schwul.“

„Ein bisschen bi sind doch die meisten, Männlein und Weiblein gleichermaßen. Es muss nur der oder die richtige kommen, daß das mal ausgelebt werden kann. Das ist alles.“
„Ist mir nicht passiert.“

„Noch nicht…“ vermutete Frau Diesing.

Nun bückte ich mich so tief wie ich konnte.

„Na, sogar die Beine sind steif, was ? Ein bisschen Gymnastik würde Dir gut tun.“

Nun begann Frau Diesing meine Nüsse von hinten zu rasieren. Auch sie rasierte um meinen Po herum und vergaß meine Pobacken von innen nicht. Als sie fertig war und den Schaum abgespült hatte, spürte ich in dieser gebückten Haltung plötzlich ihre Zungenspitze an meinen Eiern und an meinem Poloch. Es kitzelte herrlich und bewirkte, daß mein Schwanz deutlich anspannte.

„Siehst Du, Deine hintere Unterwelt ist auch empfänglich für Zungenspiele…“

„Ja…oh…ja“, ich keuchte ich ein wenig

Abrupt hörte Frau Diesing auf und gab mir einen Klaps auf den Po.

„So, unser Salat steht auf dem Tisch. Ich habe Hunger. Weist Du eigentlich, wieviele Kalorien beim Sex verbraucht werden ?“

„Nein“.
„Ne ganze Menge ….etwa wie beim Jogging'“.

Wir trockneten uns ab. Frau Diesing nahm ein bißchen Nivea Milch und cremte sich ein.

„Möchtest Du einen Bademantel ?“ Sie hielt mir einen weißen Bademantel hin.

„Gerne“.

Auch sie zog eine weißen Bademantel über.

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