TOMMY B. – Kapitel 7 – ELLEN

Juli 5, 2017

Ich erinnere mich nicht daran, ob ich viel geträumt habe oder nicht. Jedoch hatte ich einen sehr heftigen Sextraum.

Er handelte natürlich von Frau Diesing, später auch von Miss Watson. Ich träumte, dass ich von hinten auf Frau Diesing lag und sie stundenlang durchfickte, ich aber selbst nicht zum Orgasmus kam, jedoch immer irgendwie kurz davor war. Frau Diesing hingegen hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Einmal kratzte sie mir mit ihren Fingernägeln am rechten Oberschenkel vorbei, was ziemlich weh tat.
Später lag ich unten und Frau Diesing ritt auf mir, wodurch sie mich regelrecht durchbumste. Dabei musste ich mich am Bett festhalten, so heftig war es. Ich genoss im Traum die totale Passivität und hatte dann endlich einen langen und intensiven Orgasmus. Allerdings vernahm ich im Hintergrund eine Frauenstimme, die Frau Diesing anfeuerte.
Das hörte sich etwa so an:

„Gib`s ihm, gib`s ihm, dem jungen Stecher. Ich will dir seinen Saft aus der Fotze lutschen“.

Die Stimme glaubte ich als die von Miss Watson identifizieren zu können.
Nachdem ich tief in Frau Diesing steckend abgespritzt hatte, stieg sie von mir runter und machte Platz für Miss Watson, die sich ebenfalls auf meinen immer noch harten Schwanz setzte. Auch sie fickte mich durch, dass das Bett bebte. Nach einem endlosen Ritt, der dazu führte, dass ich und Miss Watson schweißüberströmt waren, spritzte ich auch in sie ab. Als es Miss Watson kam, biss sie mir vor lauter Geilheit kräftig in die rechte Schulter.

Das Erstaunen war groß, als ich, so langsam vom Tiefschlaf in den Dämmerzustand hinübergleitend, tatsächlich im Hintergrund eine Frauenstimme hörte. Es war aber die von Frau Diesing. Sie sagte irgendwas von:

„Ich glaube, er wird es auch von Dir mögen“.

Das absolut schärfste war jedoch, dass mir beim langsamen Erwachen jemand meinen nach wie vor voll erigierten Schwanz nach allen Regeln der Kunst durchblies. Das war das erste Mai, dass ich das im Halbschlaf erlebte.
Ich öffnete meine Augen ein bisschen und schaute mitten in zwei schwarze Knöpfe in dem hübschen braunen Gesicht Miss Watsons. Als sie bemerkte, dass ich aufgewacht war, entließ sie meinen armen Pit mit einem schmatzenden Geräusch ihrer vollen Lippen und sagte:

„Guten Morgen Herr Bernadotte“.

Dahinter hörte ich wieder Freu Diesing:

„Ich denke, Du darfst auch Tom sagen“.

Worauf ich nach im Halbschlaf antwortete:

„Jede Frau die mich so weckt, darf Tom sagen.“

Miss Watson lächelte und fragte;

„Soll oder besser …:darf ich weitermachen?“

„Ich kann mir im Moment nichts schöneres vorstellen“, sagte ich wahrheitsgemäß, worauf Miss Watson ihr Werk fortsetzte.

Frau Diesing, die nun ebenfalls auf dem Bett saß, näherte ihr Gesicht dem meinen. Ihre Lippen suchten und fanden meine. Sie küsste mich lang mit einem intensiven Zungenkuss.

Irre, dachte ich bei mir. Stereo. Unten blasen und oben knutschen. Ob ich doch noch träumte ?
Dann sah ich, dass Frau Diesing schon angezogen war, zumindest hatte sie ein Sommerkleid drüber. Miss Watson war mit einem roten, enganliegenden, bauchfreien Top und Hot Pants bekleidet.
Ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, nicht abspritzen zu können. Ich war merkwürdig ermattet, obwohl ich doch ausgeruht sein sollte
Frau Diesing trennte sich von meinem Mund und sagte:

„Ich laß Euch mal eben allein. Ich bereite schon mal das Frühstück. Es ist ja schon 11 Uhr!!“

Elf Uhr!! Ich erschrak. Zwölf Stunden soll ich geschlafen haben ? Und bin trotzdem noch nicht frisch ? Oder doch? Müde war ich nicht. Ich fühlte mich eher wie nach einer längeren sportlichen Anstrengung

Miss Watson lutschte unverdrossen an meiner Stange weiter. Normalerweise hätte ich angesichts der Tatsache, dass ich von einer mir beinah noch völlig fremden Frau durchgenuckelt werde, verlegen sein sollen. War ich aber wegen der gestrigen Erfahrungen nicht.

„Es ist schön, so geweckt zu werden“, sagte ich. Jedoch wenn sie auf den nächsten Springbrunnen warten, muss ich sie leider enttäuschen. Auch das tapferste Instrument braucht mal Schonung.“

Miss Watson entließ meinen Pit aus ihrem Mund‑ Ich muss sagen, dass ich den Unterschied gegenüber Frau Diesings Mund sofort bemerkte, der alleine darin bestand, dass Miss Watsons Lippen deutlich dicker sind als die Frau Diesings oder Ginas.
Ob sich manche Frauen ihre Lippen deshalb unterspritzen lassen, weil sie dann besser blasen können ?

„Aber er ist doch so schön groß und dick“, sagte sie, machte dann aber Anstalten, ihr Tun zu beenden. Sie richtete sich auf. Ich ebenso.

„Stimmt. Ich versteh`s auch nicht warum. Aber er wird sich unter der kalten Dusche rasch normalisieren.“
„Sie müssen Frau Diesing übrigens entschuldigen. Sie kann nichts dafür. Sie lag noch neben ihnen im Bett als ich rein kam. Ich hatte ja keine Ahnung, dass sie nicht alleine schläft. Ich wollte sie im Schlafzimmer überraschen. Ich war schon um sieben da und dachte, mich noch etwas zu ihr legen zu können. Aber der Platz war ja belegt.“

„Stimmt. Aber wie kommt dann mein bestes Stück in ihren Mund ?“

„Sie lagen ohne Zudecke im Bett und ihr Dingsbums stand kerzengrade hoch. Er sah so appetitlich aus. Außerdem hatte Gitte nichts dagegen:“

„Wie, sie hatte nichts dagegen ?“
„Na ja, sie meinte, sie würden tief und fest schlafen, außerdem würden sie es mögen und nicht so eng sehen.“

„Das stimmt natürlich. Aber mal ehrlich. Irgendwie fehlt doch da noch was von der story.“

Sie schaute etwas verschämt, aber dennoch leicht grinsend zur Seite.

„Ich gehe erst mal ins Bad. Bis gleich.“

„Bis gleich.“

Ich dachte, dass an der ganzen Sache etwas nicht stimmen konnte. Oder wollte ich mir bloß nur nicht vorstellen, dass mir meine zukünftige Englisch‑Lehrerin einfach so einen bläst während ich schlief ? Dass Grund dafür alleine meine unbedeckte, nach wie vor aufgerichtete Männlichkeit war? Konnte allein der Anblick eines solchen Dings eine Frau dazu bringen, die Contenance zu verlieren und sich ohne was drauf zu stürzen ? Mochte sie auch sexuell möglicherweise besonders aktiv oder interessiert sein ? Auch dann wenn sie den Mann überhaupt nicht kannte? Kaum vorstellbar
Dergestalt in Gedanken versunken enterte ich Frau Diesings geräumige Dusche und wusch mich gründlichst. Ich hatte, das Gefühl, lange nicht geduscht zu haben. So als ob ich in der Nacht einen Halbmarathon gelaufen wäre. Etwas kaltes Wasser an meinem Pit brachte diesen bald zur Vernunft, so dass endlich bei ihm Ruhe einkehrte. Allerdings wollte er sich nicht ganz zurückziehen und blieb zu einem Drittel sozusagen auf stand-by. Auch er bekam ein wenig Pflege ab, wobei es mir so vorkam,. als ob er ziemlich wund geschuppert wäre. Gestern Abend, speziell bei Frau Diesings Creme­Session, war das noch nicht so. Als ich mich gründlich einseifte und auch meinen Po, meine Hüften und meine Oberschenkel berührte, hatte ich auf einmal den Eindruck, dass ich mich irgendwo gestoßen hätte. Als ich an mir runterblickte, sah ich, dass ich an meinem rechten Oberschenkel gerötet war. Ein näherer Blick brachte Aufklärung. Ich hatte mich offenbar irgendwo geratscht, geschürft oder gekratzt. Es tat ein wenig weh. Es waren auch deutliche Kratzspuren zu erkennen wie von einer Katze. Hatte mich Frau Diesing etwa gekratzt? Nein. Ich konnte mich nicht erinnern. Ich hätte das doch gemerkt.
Nachdem ich meine Haare gewaschen hatte, begab ich mich ans Waschbecken um zu schauen ob ich mich rasieren müsste. Wo Rasierzeug lag, wusste ich ja.
Eine summarische Kontrolle ergab, dass ein wenig rasieren nicht schaden könnte
Man wusste ja nie, was noch auf einen zukommt. Besser ist ‚ besser.
Also rasierte ich mich rasch. Zähne putzen ging auch, da Frau Diesing Einwegzahnbürsten besaß. Als ich mich so abtrocknete und mich im Spiegel besah, stellte ich an meiner linken Schulter eine gerötete Stelle fest. Bei Berührung tat sie sogar ein bisschen weh. Ich schaute näher hin.
Was ich sah erschütterte mich deshalb so stark, weil gleichzeitig, sozusagen im Doppelpack, die Erkenntnis über mir zusammenbrach: Deutlich zu sehen war der Radius eines Gebisses !! Aber wer hatte mich gebissen ? Niemand. Außer Miss Watson im Traum !!
Und hatte ich nicht auch davon geträumt, dass mich Frau Diesing am Oberschenkel gekratzt hatte ?
Die Lösung des Rätsels war sehr einfach, warf aber neue Fragen auf: Ich habe nicht geträumt, sondern das was ich vermeintlich träumte tatsächlich, zumindest im Kern, so erlebt.
Ich habe es nicht geträumt, Frau Diesing in der Nacht durchgefickt zu haben. Ich habe sie offenbar im Schlaf durchgefickt. Und zwar, während ich selbst schlief. Oder besser: ich war nur scheinbar aktiv. In Wahrheit war ich passiv und Frau Diesing aktiv, obwohl sie auf dem Bauch lag. Oder hat sie auch geschlafen ? Und wir fickten uns gegenseitig im Schlaf ? Zumindest, so jedenfalls der Traum, muss sie dann wach gewesen sein, als sie auf mir ritt. Dass sie sich im Schlaf auf mich gesetzt hätte, mich sogar rumgedreht, konnte ich nicht glauben.
Und wann kam Miss Watson hinzu ?
Natürlich, so musste es gewesen sein. Miss Watson hatte Frau Diesing morgens früh überrascht und hat irgendwann mitgemacht. Sie hat sich dann auf meinen nach wie vor steifen Schwanz gesetzt, da dieser ja absolut nicht nachlassen wollte.
Bingo. Das war’s. Nur wie es sich im Einzelnen zutrug, wusste ich nicht. Wie es kommen konnte, dass Frau Watson einfach dabei mitmachte, einen schlafenden Schüler allerkräftigst durchzubumsen, musste noch aufgeklärt werden
Aber wie sollte ich mich jetzt verhalten??
Sollte ich rausgehen, die beiden geilen Weiber zur Rede stellen ? War ich denn überhaupt irgendwie sauer ? Fühlte ich mich missbraucht, oder etwa vergewaltigt ? Die Antwort war einfach. Nein. Nicht im mindesten. Wie auch nach den Erlebnissen des gestrigen Tages. Denn, hätte ich die nächtlichen Exzesse irgendwie mitbekommen, es wäre nichts anderes passiert.
Also beschloss ich, erst mal nix zu sagen und abzuwarten, ob die Damen von sich aus die Karten auf den Tisch legen. Ich hoffte, dass es dazu kam, denn ich war sehr neugierig. Und überhaupt hatte ich nicht geträumt, dass Miss Watson meinen Saft aus Frau Diesings „Fotze“ lutschen wollte ? Vielleicht war auch das nicht geträumt, sondern eine Wahrnehmung im Schlaf ? So was gab`s ja.
Nur, hieß das nicht, dass Miss Watson und Frau Diesing Sex miteinander haben ?
Natürlich, so könnte es sein: Die Damen sind bi und treiben es ab und zu zusammen.
Nun begann in mir ein Plan zu reifen. Ich wollte so lange es geht den Ahnungslosen spielen und abwarten, was die Damen mir sonst noch so bescheren würden. Ich war gespannt, ob sie vor mir lesbischen Neigungen nachgingen.
Ich hatte mich abgetrocknet und ein wenig Nivea‑Milch über die sonnengesengten Hautpartien verteilt. Zum x‑ten Mal zog ich meine Shorts und mein shirt an und dachte, dass es höchste Eisenbahn war, frische Sachen anzuziehen. Ich nahm mir vor, alsbald nach Hause zu fahren um mich umzuziehen.
Ich dachte, dass es vielleicht interessant sein könnte, mich sozusagen auf Samtpfoten an die Küche anzuschleichen, wo Frau Diesing das Frühstück bereitete. Möglich, dass ich ein paar aufschlussreiche Wortfetzen auffing. Ich näherte mich wie ein Indianer auf der Pirsch. Bald schon merkte ich, dass ich gar nicht so vorsichtig hätte sein brauchen, denn die beiden unterhielten sich nicht allzu leise. Ich hörte nur Miss Watson sagen:

„Glaubst Du wirklich, dass er das drauf hat?“

Darauf Frau Diesing: „Er hat gesagt, dass er seit Jahren konstant eins steht in Mathe. Ich glaube nicht, dass er mir einen Bären aufgebunden hat, denn er muss wissen, dass wir zumindest sein Abgangszeugnis einsehen werden.“

Miss Watson: „Vielleicht ist ein älterer Schüler nicht so schlecht, er kann sich vielleicht besser in Catja`s Probleme hineinversetzen“.

Frau Diesing: „Er ist erheblich weiter als sein Altersdurchschnitt. Er denkt logisch, schlüssig und oft einen Schritt voraus. Er packt das. Außerdem ist es doch wichtig, dass Catja regelmäßig motiviert arbeitet. Wenn sie Gefallen an ihm findet, ist sie motiviert. “
Miss Watson: „Er gefällt ihr bestimmt. Aber wem gefällt der nicht ? Nur, was ist, wenn sie sich in ihn verknallt und sich deshalb nicht mehr auf Mathe konzentriert?“

Frau Diesing: „Wichtig ist, dass er das zumindest während dem Lernen nicht erwidert. Vielleicht sollten wir seine Manneskraft ein wenig ablenken“.

Miss Watson: „Ich glaube, dazu reichen nicht einmal wir zwei“.

Frau Diesing: „Ich habe ihm gestern Abend wohl ein bisschen zuviel Salbe verabreicht. Er hatte das gar nicht nötig“.

Aha. Jetzt wird es interessant. Ich wollte mehr hören.

Miss Watson: „Wie auch immer. Wenn er es macht, mach ich mit ihm was er will.“

Frau Diesing lachend: „Langsam, langsam. Als Klassenlehrerin habe ich Vorrechte.“

Frau Diesing weiter: „Jedenfalls ist das Problem Catja zunächst gelöst. Ich bin sicher, es klappt.“

Schade, sie sagten nichts darüber, was sie in der Nacht mit mir angestellt haben. Ich dachte, dass es jetzt an der Zeit sei, aufzutauchen. Dazu schlich ich wieder ein Stück zurück und bemühte mich dann, pfeifend und auf nicht zu leisen Sohlen in die Küche zu kommen.

„Guten morgen die Damen. Müssen eigentlich die Schüler aufstehen wenn der Lehrer die Klasse betritt ?“

„Natürlich. Wenn nicht gibt es was mit dem Stöckchen,“ meinte Frau Diesing nicht ganz ernst.

„‚Dacht ich`s mir. Das ist wahrscheinlich ein erzkonservativer Haufen, in den ich da reingeraten bin“.

„Haben Sie so einen Eindruck von uns?“, wollte Miss Watson wissen.

„Nein. Um die Wahrheit zu sagen, ich hatte heute Nacht einen Alptraum.“

Beide Damen schauten mich plötzlich höchst interessiert und ein wenig erschrocken an.

„Ich habe von Ihnen beiden geträumt. Sie seien schülermordene Furien, die die Pennäler so richtig triezen. Das Stöckchen ist da noch das harmloseste. Schlimmer sind die gemeinen, hinterhältigen Überfälle gegen die sich die Schüler nicht wehren können“.

Beide schauten mich nun noch erschrockener an. Aha, dachte ich, ertappt.

„Wie ….meinen sie das ?, fragte Frau Diesing mit einem ängstlich vorsichtigen Unterton.“

„Na ja, wie schon. Das wissen Sie doch genau.“

„N..nnn..ein, weiss ich nicht“, gab Miss Watson vor.

Ich wollte, dass sie ein richtig schlechtes Gewissen haben. Schließlich haben mich beide heute nacht beziehungsweise heute morgen vergewaltigt.
Ich habe natürlich davon geträumt, dass sie beide die Klasse regelmäßig mit unangekündigten Tests und Klassenarbeiten ‑ärgern und dabei auch noch knallhart zensieren. Was dachten Sie denn ?°

Eine spürbare Erleichterung lag in der Luft.

„Ansonsten habe ich nicht so schlecht von Ihnen geträumt. Eher sehr angenehm“, gab ich zu.

„Aha. Was haben sie denn geträumt?“, wolte Frau Diesing wissen.

„Vielleicht erzähl ich es später mal. Übrigens, haben sie ein bisschen Bepanthen ? Ich muss mich heute Nacht irgendwo am Bein geratscht haben. “

Frau Diesing schaute auf: „Eins zu Null für Sie Tom. Sie haben es gemerkt, stimmt`s ?“

„Ja, aber erst vorhin im Bad. Nach dem Aufwachen habe ich wirklich an einen Traum gedacht. Erst als ich meinte Abschürfung am Bein feststellte dämmerte es mir.“

Und zu Miss Watson gewandt sagte ich:

„Und erst recht, als ich im Spiegel den Gebissabdruck an meiner linken Schulter sah. Da wusste ich Bescheid.“
Miss Watson errötete, was ich trotz ihrer dunklen Hautfarbe erkennen konnte.
„Nicht dass Sie denken, wir wollten es Ihnen nicht sagen“, behauptete Frau Diesing.

„Wir wollten nur sehen, ob sie heute nacht wirklich geschlafen haben oder nicht. Wenn ja, grenzt das an ein mittleres Weltwunder.“

„Wieso?“, wollte ich wissen.

„Weil es bedeuten würde, dass sie im Schlaf besser ficken als Casanova hellwach“.

„Danke für das Kompliment. Ich habe wirklich geschlafen.“

„Aber ihr Lutscher war die ganze Zeit über knallhart und sie haben mindestens zweimal abgespritzt.“

„Ich weiß, Ich habe auch keine Erklärung dafür. Vielleicht liegt es an der Salbe, die sie mir auf die Murmeln geschmiert haben.“

Frau Diesing setze sich an den Tisch, an dem Miss Watson schon saß. Ich nahm ebenfalls Platz, so dass Frau Diesing mir gegenüber und Miss Watson rechts von mir saß.

„Wahrscheinlich lag es zumindest mit an der Salbe. Jedenfalls brauchen Sie jetzt eine Stärkung. Und wenn Sie hübsch essen, erzähle ich Ihnen was heute nacht passiert ist“, versprach Frau Diesing.

Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen, denn ich hatte einen ordentlichen Hunger.

„Erzählen Sie“, sagte ich, während ich mir ein Schälchen Erdbeerquark nahm.

„Gern. Übrigens ist das ein spezieller Eiweißschock. Es ist kein Quark, sondern besteht aus Reineiweiß mit einem hohen Prozentsatz essentieller Aminosäuren“, informierte
mich Frau Diesing.

„Ich denke, das können Sie jetzt gut gebrauchen!“ sagte Frau Diesing nicht ohne Anspielung.

„Es ist Ihnen Tom und Dir Ellen, doch recht, wenn ich ganz offen
spreche, oder?“

„Du kennst mich doch. Außerdem glaube ich, dass wir, Tom und ich, spätestens seit dem Aufwachen auch eine spezielle Beziehung haben“, ergänzte Miss Watson.

„Sprechen wir sowieso nicht die ganze Zeit offen ?“, warf ich ein, „Ich denke, Miss Watson wird es ertragen können alles zu hören, wenn sie es nicht sowieso schon ahnt“, sagte ich.
Frau Diesing schenkte sich noch einen Kaffee nach. Dann begann sie ausführlich zu erzählen:

„Nun, wenn es so ist:Ich habe Miss Watson schon erzählt, dass sie bereit sind, Catja in den Ferien Mathe beizubringen. Ich hoffe, sie haben es sich nicht anders überlegt.“

„Ich werde es mir jedoch anders überlegen, wenn Sie beide mir nicht endlich ganz genau sagen, was heute nacht oder heute morgen passiert ist“ konstatierte ich.

Miss Watson beeilte sich zu entschärfen: „Natürlich werden Sie alles genau erfahren. Aber stimmt es mit Catja. Ich oder wir wären Ihnen so dankbar.“

„Ja, klar, ich mach`s gerne. Allerdings nur, wenn Catja mitspielt. Und jetzt möchte ich dass Sie erzählen“.

Frau Diesing lachte vor sich hin, schaute kurz zu Ihrer Kollegin und begann mit dem Bericht. Sie reckte ihren Oberkörper vor, dass ich dachte, ihre Möpse fielen aus dem starken Dekollete ihres knapp sitzenden Sommerkleides, das einer Schaufensterauslage irgendwie nicht unähnlich war.

„Gestern Abend war ich, nachdem sie mich auf dem Esstisch mit ihrem Superschwanz durchgenagelt haben, ziemlich müde. Kein Wunder, schließlich war es das erste Mal seit Jahren, dass ich beinahe bewusstlos gevögelt wurde.“

„Ehrlich?“, fragte Miss Watson mit großen Augen.

„Ja, mir war schwarz vor Augen geworden“.

„Und ich habe mir große Sorgen gemacht“, entschuldigte ich mich,

„aber sie hatte mich doch immer angefeuert'“.

„Wahnsinn“, warf Miss Watson ein, „aber ich glaube nicht, dass sie sich dafür entschuldigen müssen.“

„Jedenfalls war ich, und ich glaube Tom, Sie auch, etwas schläfrig,“ führte Frau Diesing fort.

„Ja, aber dann haben sie mir noch die besagte Testosteron‑Salbe aufgetragen und mein Rohr blieb bis heute morgen ununterbrochen dick und hart“.

„Genau. Und das war der Grund, warum ich sie kurz vor dem Einschlafen aufforderte, das Ding sozusagen von hinten seiner Bestimmung zuzuführen.“

„Hat auch geklappt. Und ich bin sofort eingeschlafen.“

„Ich auch“, meinte Frau Diesing. „Jedoch war schon nach ein bis zwei Stunden mein Tiefschlaf vorbei und wachte auf. Ich war überrascht, dass das dicke Ding in unverminderter Härte noch immer drinsteckte. Also, dachte ich bei mir, dass die Gelegenheit günstig war, einen Mann im Schlaf durchzuficken“.

„Dacht ich`s mir, dass sie sich das dachten“, warf ich ein.

„Nun, ich probierte es erst in der Löffelchen-Stellung, die wir schon hatten. Dann schaffte ich es, Tom mir sozusagen auf den Rücken zu schnallen. Zeitweise lag ich auf dem Bauch und er rücklings genau auf mir drauf. “

„Erstaunlich dass Du ihn dabei nicht verloren hast“, schätzte Frau Watson ein.

„Jeden anderen Mann hätte ich wohl verloren. Aber sein Teil war enorm tief vor Anker gegangen und wie gesagt enorm hart“.

Ich konnte mich an diesen Vorgang nicht erinnern. Jedoch hatte ich geträumt, dass ich Frau Diesing von hinten ficken würde, es mir, obwohl öfter kurz davor, aber nicht gekommen war.

„Das ging eine zeitlang, obwohl ich eigentlich zu wenig Spielraum hatte. Jedenfalls habe ich durch ständige Kontraktionen meines Unterleibs seinen Schwanz regelrecht gemolken. Weil ich gleichzeitig an mir vorne rumgefingert habe, bin ich sogar zwei mal heftig gekommen.
Dennoch. Diese Methode war zu anstrengend. Ich hatte mich unter ihm befreit und dachte, es sei besser ihn umzudrehen um ihn von oben bearbeiten zu können. Ihn auf den Rücken zu drehen war nicht so einfach. Schließlich musste ich ja alles allein machen. Schau Dir den muskulösen Kerl doch an.“

„Keine Sorge. Hab ich schon. Aber ist Dir das wirklich so schwer gefallen?“ fragte Miss Watson mehr ironisch?“

Mir war zwischendurch aufgefallen, dass Miss Watson zusehends munterer wurde. Sie rutschte beinah schon nervös auf dem Küchenstuhl hin und her. Außerdem hatte sie begonnen kaum merklich ihre Oberschenkel hin und herzubewegen. Kein Zweifel: sie wurde durch die Erzählungen erregt. Ein Blick an ihr herunter zeigte mir, dass ihre knappen Hotpants im Schritt sehr deutlich ihre Schamlippen abzeichneten, was sich durch die Schenkelbewegungen offenbar noch verstärkte.

„Nein, ich tat es ja gerne für unseren neuen Schüler“, meinte meine Klassenlehrerin grinsend.
„Also drehte ich ihn mir in Position. Aber als er da so lag mit dem prallen großen und lecker aussehenden Schnuckel, dachte ich bei mir, das Ding wäre doch ein geeignetes Objekt um vom ihm ein Andenken herzustellen. Außerdem brauchte ich nach zwei heftigen Orgasmen eine Auszeit.“
Ich verstand nicht so recht.
Frau Watson fuhr heftig dazwischen:

„Sag bloß Du hast …? Nein,
hast Du nicht. Oder …doch ? Sag, dass Du es nicht getan hast, los
sag es“.

Frau Diesing, die nun etwas spitzbübig grinste, dabei aber nichts sagte, machte dann eine leicht abwehrende Handbewegung. Wohl aber mehr deshalb, weil sie sich fast an einem, Brötchen verschluckt hätte. Ich hingegen hatte nicht die Bohne einer Ahnung, was die beiden dickbusigen Damen in dem Moment umtrieb. Jedenfalls waren beide von nicht zu übersehender Angeregtheit ergriffen, was sich speziell darin bemerkbar machte, dass deutlich Leben in ihre Dekolletee gekommen war: Ihre Möpse wippten lustig hin und her, so sehr schunkelten die Frauen mit ihren Oberkörpern. Welch ein Anblick: Zwei hübsche Frauen Anfang Dreißig mit ausgesprochen sexy Körpern, die eine, Frau Diesing, das etwas drallere Modell mit vielleicht 80E, die andere, Miss Watson, die schlankere, aber dennoch mit der aufregenden Oberweite von geschätzten 75 D, ereiferten sich über etwas, von dem ich keine Ahnung hatte, was es war.
Was hatte Frau Diesing mit meinem Gemächt in der Nacht gemacht, was ich weder geträumt noch bemerkt hatte ?

„Nun sagen sie es ihr doch“, forderte ich Frau Diesing auf.

Sie reagierte erstaunt und mit fragendem Blick als ob sie sagen wollte: Hat er es doch bemerkt?

„Was soll ich sagen ?“, meinte Frau Diesing.

„Hast Du es nun getan oder nicht ?“, wollte nun, etwas ungeduldiger geworden, Miss Watson wissen.

„Ok. Ich sag`s,“ gab Frau Diesing nach.

Aber anstatt etwas zu sagen, erhob sie sich und ging raus.

„Also doch, das Luder“, meinte Frau Watson mehr zu sich selbst.

„Und sie haben es wirklich nicht bemerkt?“, wollte sie sich bei mir vergewissern.

„Ich habe mehr geträumt als bemerkt“, sagte ich, „Jedoch war da einiges und ich weiß nicht was davon sie beide jetzt meinen“.

Anstelle der längst überfälligen Erklärung kam Frau Diesing herein. Sie hielt etwas grünliches in den Händen.

„Sie ist zwar schon trocken, aber noch nicht zu bearbeiten. Also Vorsicht“, wies Frau Diesing an.

Sie reichte Miss Watson das grünliche gummiartige Dings, das aussah wie der Versuch eines grenzdebilen Künstlers eine Kleinskulptur zu schaffen. Es war ungefähr 20 ‑25 cm lang, etwa 10 cm im Durchmesser und sah entfernt aus wie eine Mondrakete, die man von außen mit grünlichem Pizza‑Putz verziert hatte. Mit dem Unterschied, dass sie an der Unterseite offen wie ein Rohr war. Was konnte das sein, was hatte es mit mir zu tun und dem was in der Nacht passierte ?
Dann fiel es mir buchstäblich wie Schuppen aus den Haaren. Hätte ich in Kunst keine vier sondern eine zwei gehabt, hätte ich es wohl sofort erkannt:
Es war ein Abdruck, eine Negativform. Und dann war auch klar, von was dieser Abdruck stammte: von meinem voll erigierten Schwanz, der vom Testosteron unterstützt wohl seine Rekordausmaße erreicht hatte. Frau Diesing hatte, während ich schlief, von meinem Pit einen Abdruck genommen und ich hatte nichts bemerkt.

„Sie scheint gut geworden zu sein“ meinte Miss Watson, nachdem sie sie mit Kennerblick förmlich unter die Lupe genommen hatte.

„Ja, sie ist gelungen“, gab Frau Diesing auf gleicher Ebene zurück, „Morgen kriegt sie den Laserstrahl“ informierte Frau Diesing.
Zur mir gewandt meinte sie:

„Nun, was glauben sie was es ist ? “
„Ich habe so eine Ahnung aber keinen blassen Dunst, wie sie es gemacht haben.“

„Ganz einfach: als ich da so lag, sie hatte ich ja auf den Rücken gedreht, dachte ich, dass es toll wäre, von so einem Superschwanz, den sie ja haben, das wissen sie, einen Abdruck zu haben“.

„Und, zu welchem Zweck?“

„Um eine oder mehrere Formen herzustellen. Darin könnte man dann entweder ein Gips‑Positiv machen, einen Original‑“Tom“‑Dildo aus Latex oder, am allerbesten, leckere Schokoladenschwänze“.
„Schokoladenschwänze?“

„Ja, Schokoladenschwänze für Liebhaberinnen oder Liebhaber. Als originelles Geschenk zum spielen oder zum naschen im doppelten Sinn. Nichts zum Geschäfte machen. Das haben wir noch nie gemacht.“

„Wer ist wir ?“

„Sag`s ihm, Gitte“,

„Na, ja, wir beide, Miss Watson und ich“.

„Ah ha. Und, haben sie schon ein paar Sammlerstücke?“

„Ah, ja. Irgendwann werden wir sie ihnen sicher zeigen.“

Ich war einigermaßen beeindruckt. Nicht nur davon, dass hier zwei intelligente Frauen offenbar ein außergewöhnliches Hobby haben. Sondern davon dass Miss Watson meiner Klassenlehrerin in sexuellen Dingen vermutlich in nichts nachstand.

„Eher interessiert mich mein eigenes Schokoladenstück.“

„Demnächst werden wir Sie damit überraschen! Geduld“.

„Ich hoffe doch sehr. Ich bin jetzt schon sehr gespannt“ Ich übertrieb nicht, wollte jedoch mehr Einzelheiten hören über das Entstehen des Abdrucks.

„Wie haben Sie denn den Abdruck gemacht?“

„Nun, ich habe zunächst den 2‑Komponenten‑Feinschicht­LatexKunststoff geholt, eine grünliche Pampe, die in minutenschnelle angerührt und verarbeitet werden muß. Dann musste das corpus delikti, also das abzuformende Objekt, vorbereitet werden. Es musste leicht angefettet werden. Also nahm ich etwas Salatöl in den Mund und lutschte ein paar Minuten an dem Ding herum, so richtig von oben nach unten über jede Pore. Erwartungsgemäß waren sie nicht aufgewacht. Gut übrigens, dass ich sie vorher im Bad rasiert hatte.“

„Ach, das warst Du ?“, fragte Miss Watson, „Ihr habt Euch wohl gegenseitig rasiert“, meinte sie eher feststellend.

„Natürlich. Übrigens würde Dir eine frische Rasur auch gut tun“, konterte Frau Diesing.

Also hatte Miss Watson bemerkt, dass Frau Diesing frisch rasiert war. Ich hoffte nun, dass meine Klassenlehrerin endlich ihre Geschichte mit dem Titel:

„Während Tom schlief“ zu Ende erzählen würde.
„Nun, nach etwa zehn Minuten konnte ich das elastische Negativ abnehmen. Ich legte es zum durchtrocknen in die gut gelüftete Speisekammer.“

Frau Diesing nahm noch einen Schluck Kaffee. „Jemand noch Kaffee?“ vergewisserte sie sich gastfreundlich bevor sie fortfuhr.

„Nach der Prozedur wollte ich jedoch mit dem Prachtstück noch ein wenig spielen‑ Zumal es noch wegen des Salatöls über genügend Gleiteigenschaften verfügte. Warum sollte ich das Dings also nicht seiner natürlichen Bestimmung zuführen. Obendrein lag der Kerl, Verzeihung Tom, Sie natürlich, in der richtigen, geradezu idealen Position. Wann hat Frau schon mal so eine Gelegenheit das zu tun, was sie am liebsten tut ohne dass ihr einer reinredet oder reinstöhnt.“

„Verständlich“, meinte Miss Watson.

„Also tat ich was zu tun war‑ Ich brachte mich über dem Phall in Position, öffnete ein wenig mit links und führte ein mit rechts. Ein herrliches Abgleiten in die Tiefe folgte. Ich konnte es kaum erwarten zu reiten und nicht nur die Berittene zu sein. Die Passivität der Lanze war prima. Es war die Gelegenheit ein wenig zu trainieren. Wann hat Frau schon mal so ein Prachtteil in der Fofa, das auch noch still hält.“

„In der……. was ?“, fragte ich.

„Sie meint Fotzenfaust“.

„Ich verstehe nicht“.

„Werden sie gleich“, meinte Frau Diesing fortfahrend.

„Nun begann ich mit den Kontraktionsübungen. Dies bedeutete, dass ich in dem Moment, in dem ich mir den Knüppel ganz einverleibt habe, innehielt und versuchte die Vaginalmuskulatur zu kontrahieren und wieder zu lockern. Da ich nicht ungeübt bin, gelang dies nach zwei bis drei Impulsen schon sehr gut.“

Mir fiel ein, dass ich bei Gina schon so etwas ähnliches erlebt habe. Auch sie war in der Lage, ihre Muskulatur zusammenzuziehen und wieder zu lockern.

„Sodann wollte ich das ganze mit Bewegung garnieren und meine Kontraktionen mit den Penetrationen synchronisieren“.

„Aha'“, machte es bei mir.

„Nun lockerte ich die Faust um den Schaft beim Hinuntergleiten und gab soviel Kraft wie möglich in den Fotzengriff beim heraufgleiten. Nun verstehen sie den Sinn von Fofa.“

„Ja“, jetzt verstand ich tatsächlich.

„Nun, leider wurde das Training etwas gestört. Aber, warum erzählst Du nicht weiter, Ellen ?“

„Soll ich?“

„Ja“, sagte ich während ich nun an meinem Glas Multivitaminsaft nuckelte.

„Ok. Sie müssen wissen, Herr Bernadotte ….“

„Tom“, bestand ich darauf.

„Ok; Tom, also, was ich sagen wollte, ich habe einen Schlüssel von Gittes Wohnung und wollte sie eigentlich wecken.“

„Ja, sie erwähnten bereits, dass sie sich gerne noch etwas zu ihr ins Bett gelegt hätten“.

„Was hast Du ihm erzählt?“ griff Frau Diesing dazwischen.

„Eben das.
Also. Wie gesagt. Mit dem Schlüssel öffnete ich um kurz vor acht die Haustüre und ging leise in Richtung Schlafzimmer. Ich hatte es noch nicht erreicht, da nahm ich Geräusche von dort wahr. Es waren Geräusche von leisen „Ohs“ und „Ahs“ und ein bisschen Gequietsche und Geächze war auch dabei.“
Na, ja, als ich dann vorsichtig ins Schlafzimmer lugte, die Tür war ja offen, sah ich, wie Du, Gitte, auf irgendjemandem rumhoppeltest“.

„Na hör mal, ich bin doch kein Kaninchen“,

„Nein. aber es sah aus wie rumhoppeln Herrn Bernadotte‑‑.“

„Tom…!“

„Also, gut, Tom…., habe ich nicht sofort erkannt. Nach einer Weile konnte ich es mir jedoch denken.
„Was heißt: nach einer Weile?“

„Na, ich habe Euch eine Weile zugeguckt. Ich habe genau gesehen, wie Du auf seiner Stange rauf- und runtergeglitten bist. Dies heftig und in wechselnden Tempi. Es hat mir gefallen und mich, gebe ich zu, ein wenig erregt.“

„Und du hast dann an Dir rumgefingert“.

„Nun ich hoffte ich könnte irgendwie ins Geschehen eingreifen.“

„Hast Du dann ja wohl auch. In ziemlich unvorhergesehener Weise“, meinte Frau Diesing.
Ich hörte sehr gespannt zu.

„Also zog ich mich leise aus ….'“

„Na, viel war ja nicht auszuziehen ….“

„Nein, ich zog also meine pants und mein bustier aus ….“

„…und schon warst Du nackt, weil Du ja nie Unterwäsche trägst ….“

„Wenn Du alles weist, erzähl Du doch weiter“, unterbrach sich Miss Watson selbst.

„Vielleicht sollten Sie sich einfach streiten und einen Ringkampf austragen. Ich bin gerne Schiedsrichter“ ….warf ich ein.

„Wir werden sehen. Jetzt erzähl schon, Ellen“.

„Also näherte ich mich nackt wie ich war Euch beiden unbemerkt und griff Dir, Gitte von hinten direkt an die Muschi, die gerade von Toms Stange gepfählt wurde.“

„Weshalb ich mich total erschrocken habe….“, klagte Frau Diesing.

„Und ich habe nichts bemerkt“, stellte ich fest.

„….aber ich wusste sofort, dass es nur eine Frau wagen würde mir mit kalten Händen ins Zentrum der Hitze zu fassen,“ erkannte Frau Diesing.

„Deshalb hast Du mich ja auch aufgefordert ….“

„…nicht einfach nur rumzustehen sondern Dich nützlich zu machen…“

„…was ich ja auch brav tat. Also umgriff ich Gitte mit der rechten Hand, so dass mein Mittelfinger ihre Perle schmeicheln konnte und mit der linken erreichte ich ihre Brüste, deren Nippel wunderbar erregt waren. Meinen eigenen Unterleib konnte ich an ihren Hinterbacken reiben und geriet so nur noch mehr in Fahrt. Dabei unterstützte ich Gitte in ihren oszillierenden Bewegungen.“

„Oszi….was….?“, wollte ich wissen, da ich mir ja vorgenommen hatte, immer dann nachzufragen, wenn ich bei der Unterhaltung mit diesen gebildeten Frauen etwas nicht verstand.

„Ihren Auf‑ und Abbewegungen“.

„Aha. Und wie ging’s weiter ?“

„Gitte bekam so einen ziemlich lautstarken Orgasmus, den ich sie auskosten ließ. Aber dann…“

„Was dann?“ wollte ich wissen.
„War ich an der Reihe“.

„Nein. da fehlt doch noch was, “ sagte ich bestimmt.

„Ich glaube ich weiss was er meint“ warf Frau Diesing ein und machte Anstalten, den neuralgischen Punkt selbst aufzuklären.

„Mit Ellens Unterstützung konnte ich mich viel besser auf mich selbst konzentrieren. Zumal ihr geübter Mittelfinger das besorgte, was ich selbst nicht vermochte. Schließlich musste ich mich ja mit ansteigendem Tempo irgendwo abstützen.“

„Ja, zumindest mit einer Hand auf meinem rechten Oberschenkel.“

„Genau. Und auf dem Gipfel der Gefühle ist es dann passiert. Ich hab sie gekratzt. Sorry.“

„Nicht schlimm. Ich sehe das als Sportverletzung. Hauptsache sie haben mein bestes Stück gut behandelt.“

„Ja, haben wir“, verriet Miss Watson.

„Nun, erzählen Sie weiter, Frau Watson. Sie meinten doch eben, dass sie nun dran gewesen wären.“

„Ach ja. Gut. Als Gitte erschöpft war und sich einfach seitlich von ihnen herabgleiten lies, sah ich, dass an dem Luststachel diverse Säfte klebten. Ich dachte, schade, jetzt ist er auch gekommen und das Ding fällt in sich zusammen. Weil ich mich damit aber nicht abfinden wollte, habe ich das Teil direkt in den Mund genommen und durchgelutscht. Dabei schmeckte ich, dass sie wirklich gekommen waren. Um so erfreuter war ich, dass das mittlerweile vollständig sauber gelutschte Ding nicht nachließ. Als ich sicher war, dass er stehen bleibt, habe ich mich auch einfach drauf gesetzt.“

„Na ja, Du hast ihn ganz schön durchgerammelt“, relativierte Frau Diesing.

„Vielleicht war ich ein bisschen heftig. Aber ich habe aufgepasst, dass ich Ihnen Ihren Freudenspender nicht abknicke. „

„Ich auch. Denn eine Penisfraktur würde unsere Pläne rasch zunichte machen,“ meldete Frau Diesing.

Ich horchte auf.

„Was denn für Pläne?“ wollte ich wissen, erntete jedoch zunächst nur beiderseitiges Schweigen.

Die Damen schauten wie ertappte Kleinkinder. So war es auch. Sie hatten sich nämlich verquatscht .

„Ich höre? Wallen Sie mich jetzt regelmäßig vergewaltigen?“, fragte ich provokativ.

„Nnn..ein_ Natürlich nicht. Finden Sie etwa, dass wir sie vergewaltigt hätten?“

„Na, sie haben mich im Schlaf vernascht und ordentlich durchgenudelt. Ich habe nichts gemerkt. Nur aufregend geträumt. Gewalt war natürlich nicht im Spiel. Ein Mann jedoch, der eine Frau im Schlaf fickt, die dann am nächsten Tag kein Einverständnis erteilt, ist rechtlich gesehen ein Vergewaltiger.“

Volltreffer. Die beiden Sexbömbchen guckten ganz schön bedröppelt.

Frau Diesing fing sich als erste.

„Na, sie werden doch nach unseren gestrigen Erlebnissen nicht ernsthaft behaupten wollen, ein vorheriges oder nachträgliches Einverständnis läge nicht vor?“

„Na, was glauben Sie denn ?“

Noch bedröppeltere Mienen. Jetzt sagten sie nichts. Miss Watson schaute Frau Diesing von der Seite mit einer leicht vorwurfsvollen Miene an.
Ich hatte sie jetzt dort wo ich sie hinhaben wollte.

„Ich denke, ich habe jetzt einen Wunsch bei Ihnen frei. Finden Sie nicht?“

„Welchen denn ?“, kam es fast unisono aus beiden Hälsen.

„Nun, gleiches Recht für alle. Ich möchte Sie beide ab sofort ficken können wann, wo, so oft und auf welche Weise ich es will.“

Ich dachte, ich hätte den Bogen überspannt, da mich beide jetzt etwas belämmert anstarrten. Dies hielt jedoch nicht lange an. Dann reagierten sie unerwartet. Sie prusteten laut los, als ob ich die Marxb*****rs in einer Person sei.
Sie lachten, was das Zeug hielt. Sie kriegten sich nicht mehr ein.

„Was ist denn?“, wollte ich wissen.

„Also dieses sogenannte Recht“, bemühte sich Frau Diesing zu artikulieren, „haben Sie doch sowieso. Was glauben Sie denn, wie scharf wir beide auf so einen jungen, potenten und gutaussehenden Lover sind“.
Sie lachten weiter.

„Nun, ich hoffe, sie haben mich wirklich verstanden. Ich sagte: wann und wo ich will.“

Das wirkte. Sie hörten auf so dämlich zu lachen.
„Wie meinen Sie das ?“

„So wie ich es sage. Wenn ich den Kopf ins Lehrerzimmer strecke und Ihnen zuzwinkere, wissen Sie Bescheid. Sie kommen dann raus und suchen mit mir sofort einen geeigneten Platz auf. Und wenn ich Sie in den Arsch ficken will und keine Gleitcreme da ist, muss es eben ein wenig Spucke tun.
Oder wenn ich Sie irgendwo treffe, eventuell in Begleitung mit einem anderen Mann, dann folgen Sie mir unter einem Vorwand sofort an den nächst geeigneten Ort, vielleicht in eine Toilette oder hinter einen Vorhang. Vielleicht haben sie Glück und brauchen mir nur rasch einen zu blasen. Vielleicht haben Sie Pech und ich habe, sagen wir, zwei Tage nicht abgespritzt, dann kann es sein, dass ich die ganze Packung nehme.“

„Die ganze Packung?“

„Ja. Das heißt Blasen mit Schlucken, dann in die Pussy im Stehen und schließlich in den Po. Und sie dürfen sich anschließend nicht reinigen. Wenn sie später mit einem anderen ficken, will ich, dass er merkt, dass sie frisch gefickt wurden.“

Ich dachte, ich hätte die Damen geschockt und sie würden protestieren. Aber ich habe sie offenbar immer noch unterschätzt.
Ich merkte, wie sie interessiert zuhörten und etwas unruhiger wurden. Miss Watson wippte nun etwas stärker mit dem Oberschenkeln. Frau Diesing konnte offenbar nicht anders. Sie griff sich rasch in den Schritt.

Dann fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren. Sie geilten sich an diesen Vorstellungen auf.

Miss Watson wandte sich Frau Diesing zu.

„Du hast wirklich nicht im geringsten übertrieben. Er ist es. Mit ihm können wir unsere Pläne verwirklichen.“

„Welche Pläne?“, wollte ich erneut wissen.

„Wir sind mit Ihren Bedingungen einverstanden. Aber im Gegenzug nehmen wir für uns in Anspruch, sie nur von Zeit zu Zeit über die Pläne informieren.“

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