Voll erwischt

Juli 5, 2017

Es war ein riesiger Fehler von mir, meiner Vermieterin nach zu spionieren. Doch nach drei Monaten, die ich nun schon hier wohnte war mir so einiges ausgefallen, was mich mehr als neugierig machte. Meine Vermieterin, war eine reife Frau, so um die 50ig, mit schulterlangen, rotbraunen Haaren, blauen Augen und einer tollen Ausstrahlung. Doch auch wenn sie immer sehr nett war und ich nie einen Mann bei ihr sah, behandelte sie mich einfach wie Luft und das wo ich eigentlich nicht hässlich bin. Meine anfänglichen Flirtversuche stellte ich schnell ein, da sie nicht erwidert wurde. Ab und an kam eine Freundin von ihr zu Besuch. Sie war jünger, so 35 Jahre alt, also mehr mein Alter, mit kurzen, roten Haaren, graugrünen Augen und ein paar herben Gesichtszügen. Dadurch das sie auch öfters über Nacht blieb, hatte ich schnell den Verdacht, das die beide lesbisch waren. Auch wenn ich nie was in dieser Richtung sah oder hörte, machte mich der Gedanke immer geiler.

Es war ein heißer Sommertag, ich saß auf dem Balkon und rauchte eine, als die rothaarige Freundin an einem Samstag Nachmittag vorbei kam. Doch dieses mal hatte sie ein ganz junges Mädel dabei. Lange, blonde Haare, braune Augen und ein wirklich niedliches Gesicht. Sie sah sich die ganze Zeit irgendwie fragend um und wirkte sehr schüchtern. Mich hatte die beiden nicht gesehen und dann hörte ich das junge Mädchen fragen, „Frau Siebert, was wollen wir hier?“ Und die Rothaarige antwortete mit strenger Stimme, „Kendra, hier bekommst du heute die richtige Nachhilfe. Du willst doch bessere Zensuren haben?“ „Ja, schon, Frau Siebert, aber wieso nicht in der Schule wie sonst?“ fragte die Blondin skeptisch. Die Antwort interessierte mich nun auch und ich luckte vorsichtig über den Balkon, immer noch unentdeckt. „Weil hier meine Freundin wohnt, die dir begriffsstutzigen Ding auf die Sprünge helfen kann.“ lachte nun Frau Siebert. Das machte Kendra nun doch misstrauischer. „Ich weiß nicht, Frau Siebert.“ stockt sie kurz vor der Tür. Und nun sah ich wie die Rothaarige energischer wurde. Sie griff dem jungen Mädel in den Nacken und drückte sie bestimmt Richtung Eingangstür. „Aber ich weiß, das du nur hier richtig was lernen wirst und ich habe uns bereits angemeldet!“ Sie drückte auf den Klingelknopf und ich hörte wie es im ganzen Haus schellte.

Ich schlich leise zu meiner Zimmertür und als ich hörte wie meine Vermieterin unten die Tür öffnete, öffnete ich auch meine, um ja nichts zu verpassen. „Hallo, ihr Beiden!“ hörte ich meine Vermieterin. „Und du bis Kandra, die Lernwillige? Ich bin Frau Decker.“ Ich hörte ein zaghaftes, „Guten Tag!“ und dann hörte ich ein klatschen und „Aua!“ „Bei mir machen brave Mädchen eine Knicks zur Begrüßung!“ hörte ich meine Vermieterin streng sagen und ich war geschockt. Die Tür fiel ins Schloss und ich hörte die Rothaarige entschuldigend sagen, „Ich sagte ja, sie braucht viel Nachhilfe.“ Das Mädel schien sich vom ersten Schock erholt zu haben und begann zu protestieren, „Was soll das hier und was fällt ihnen ein…“ Da klatschte es das zweite mal.und dieses mal war das „Aua!“ schon lauter. Meine Vermieterin herrschte sie an, „Schnauze, du redest nur wenn ich es dir erlaube!“ „Hören sie auf was soll das ganze? Aufhören!“ Ich sah nun vorsichtig übers Geländer und sah wie die Rothaarige, an den Haaren der jungen Blondine zog, ihr den Mund zu hielt und ihr was ins Ohr flüsterte, „Du machst besser was Frau Decker, von dir verlangt!“ konnte ich deutlich von den Lippen lesen. Das Mädel schüttelte verzweifelt den Köpf und dann fügte die Rothaarige lauter an, „Sei brav und du kannst heute hier einen mächtigen Leistungssprung machen!“ Tränen sah ich über das niedliche Gesicht laufen und dann verschwanden die Drei aus meinem Sichtfeld.

Ich war mächtig aufgegeilt, von der Situation und wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Ich zog meine Latschen aus und schlich langsam die Treppe runter. Ich lauschte an der Tür meiner Vermieterin, hörte aber nichts und öffnete langsam die Tür. Niemand war zu sehen und so ging ich an die Schlafzimmertür. Doch auch hier war niemand. Ich schlich durch alle Zimmer, ohne mir über die Folgen Gedanken zu machen, aber niemand war hier. Also blieb nur noch der Keller, den ich noch nie betreten hatte. Mit zitternder Hand öffnete ich die Tür und erschrak, als die zu knarren begann. Ich hielt inne und wartete. Nichts passierte und so zog ich die Türe immer weiter, mit kleinen Pausen auf, weil die Tür weiter knarrte, aber von unten kam kein Geräusch. Ich ging langsam die Steintreppe runter und sah drei Türen und wusste nicht was mich erwartete. Das lauschen an den Türen brachte nichts.

Also öffnete ich langsam die erste Tür. Ein leichtes, bläuliches Licht zeigte mir einen kleinen Gang und da hörte ich meine Vermieterin wieder, „… nun höre schon auf zu heulen! Emma, du hat gesagt sie ist lernwillig.“ „Ja, ist sie auch, sie muss nur die richtige Führung haben.“ war die Antwort und ich schaute um die Ecke. Gut das ich im dunklen Teil des Kellers war und so nicht gesehen werden konnte. Der Raum war nicht was ich erwartet hatte, ein normal eingerichtetes, schmuckloses Zimmer. Ein großes Bett, ein Tisch, vier Stühle und ein Schrank. Aber die Wände, Decke und Fußboden, waren mit schalldichten Platten verkleidet. Die beiden Frauen saßen mit dem Rücken zu mir am Tisch und das Mädel stand vor ihnen und hatte die Hände vor dem Gesicht und schluchzte. Meine Vermieterin sagte nun wieder leicht verächtlich, „Führung braucht sie?“ Sie haute mit der flachen Hand auf den Tisch. „Diese kleine Schlampe, braucht wohl eher eine richtige Erziehung und Züchtigung!“ Sie stand auf, ging um den Tisch zu dem verängstigten Mädel. „Also Kendra, ich stelle dir jetzt ein paar Fragen und du wirst mir wahrheitsgemäß antworten! Hast das verstanden?“ Ich sah wie das Mädel nickte, ohne meine Vermieterin anzusehen. „Gut, du bist eine der schlechtesten Schülerinnen in deiner Klasse und hast Frau Siebert um Hilfe gebeten?“ Wurde das Mädel gefragt und wieder nickte sie. „Antworte gefälligst richtig und sieh mich dabei an!“ wurde sie zurechtgewiesen und die sah meine Vermieterin ängstlich an. „Ja, sie haben recht.“ „Und wieso, hast du Frau Siebert gefragt, sie ist doch nur eure Aushilfslehrerin?“ Kendra wurde leicht rot und sagte leise, „Ich weiß nicht.“ Eine Ohrfeige, lies sie zusammen zucken und erneut rollten Tränen wieder ungehemmt über ihre Wangen. „Du sollst wahrheitsgemäß antworten! Wieso Frau Siebert?“ „Weil sie so nett zu mir war.“ schluchze das Mädel erneut. „Da wirst du jetzt auch nett zu ihr sein?“ fragte meine Vermieterin weiter. sah das verwunderte Gesicht des Mädels und harkte nach, „Du willst doch auch nett zu ihr sein?“ „Ja, aber ich verstehe nicht.“ „Du bist wirklich sehr naiv.“ stellte meine Vermieterin fest. „Weißt du immer noch nicht wieso du hier unten bei uns bist?“

Jetzt wurde das Mädchen knall rot und sagte leise, „Ich weiß nicht.“ „Du weißt es.“ sagte jetzt ihre Lehrerin und war auch aufgestanden. „Wir wollen dich ficken!“ Diese Worte waren wie ein Paukenschlag für das Mädel, die entsetzt ihre fragenden Blicke zwischen den beiden so dominanten, älteren Frauen hin und her wandern lies. „Ihr wollt was? Wie?“ Meine Vermieterin griff jetzt nach dem verwunderten Gesicht, hielt es mit einer Hand am Kinn fest und kam ihr ganz nahe, das sie den Angstschweiß und die salzigen Tränen des Mädels riechen konnte. Dann sagte sie ganz langsam, „Wir wollen dich zu unserer Sexsklavin machen, die uns willig dient und mit der wir alles machen können.“ Wie gelähmt stand die viel kleinere, junge Frau da und war unfähig zu reagieren. Die Lehrerin war nun auch ganz dicht bei den Beiden und streifte die Träger des pinken Leibchen über die Schultern und man konnte den bunten BH sehen. „Sag schon das du devote Schlampe das von Anfang an wolltest!“ forderte sie dabei und Kendra versuchte den Kopf zu schütteln. Meine Vermieterin öffnete den Knopf ihrer sehr kurzen Jeanshose und schob die andere Hand langsam vorne rein. „Und wenn ich jetzt deine Fotze berühre, bis da dann nicht nass wie eine läufige Hündin?“ fragte sie scharf und drückte die Hand weiter in die Hose. „Bitte nicht!“ flehte das Mädel zitternd. Doch die Hand wanderte weiter und ich sah wie das Mädel resignierend die Augen schloss und beide Frauen sich angrinsten. „Oh, wie diese feuchte Fotze nach einem richtigen Fick schreit.“ freute sich meine Vermieterin, doch das Mädel stöhnte, flehend, „Nein, bitte nicht!“

Ach du Scheiße, dachte ich, als mein Schwanz den ich die ganze Zeit in meiner Shorts massierte, zu pumpen anfing und ich den Druck nicht mehr standhalten konnte. Ich wichste mich selber voll und alles begann zu kleben und lief mir die Schenkel herunter. Diese drei Frauen hatten mich so in ihren Bann gezogen, das ich alles um mich vergessen hatte und obwohl ich soeben einen mega Abgang hatte, mich nicht von dem Bild, das sich mir bot, los kommen konnte.

„Los du kleine Fotze, runter mit den Klamotten!“ befahl meine Vermieterin, die gerade von dem Mädel abgerückt war. Sie selber trug eine Art Latexmantel oder Kleid, das bis über ihre Knie reichte und wo sie nun den Reißverschluss langsam öffnete. Gierig betrachtet sie das junge Mädchen, das immer noch zitternd mitten im Raum stand. „Los jetzt, zeige uns dein geiles Fickfleisch!“ forderte sie weiter, während ihr eigener Mantel zu Boden fiel. Das Mädel und ich bekamen den Mund nicht zu, als wir diese ältere Frau völlig nackt und breitbeinig dastehen sahen, nur noch mit Kniehohen Lederstiefel bekleidet. Ihr Körper sah toll aus und bis auf ihren nicht all zu großen Brüste, die ein wenig hingen, hatte sie eine mehr als sportliche Figur. Kendra, war immer noch nicht fähig sich aus ihrer Starre zu lösen und so sagte meine Vermieterin zu ihrer Freundin, leicht genervt, „Emma, hole die Gerte aus dem Schrank, ich glaube wir müssen der Schlampe hier erst mal gehorsam einbläuen!“ Erschrocken löste sich das Mädchen aus ihrer Bewegungslosigkeit. „Nein, bitte nicht! Ich mach schon.“ kam es ängstlich von ihr, sie begann sich langsam zu entkleiden und verfolgte mit den Augen, wie ihre Lehrerin trotzdem langsam zum Schrank ging. Und auch die lies ihr sommerliches Blümchenkleid nun zu Boden fallen, stand nun mit schwarzem Slip und BH vor dem Schrank und sah belustigt, wie ihre Schülerin aus Angst es eilte hatte, sich all ihrer Sachen zu entledigen. Der Verschluss des BH bereitet ihr aber Schwierigkeiten und dann traf sie wie aus dem Nichts, der erste Schlag einer Gerte auf ihren Hintern. „Aua!“ kam es erschrocken und das Mädchen sah vorwurfsvoll in das fies, grinsende Gesicht ihrer Lehrerin, die mit einer Gerte nun neben ihr stand und zum zweiten Schlag ausholte. Verzweifelt versuchte das Mädel vergebens den Schlag abzuwehren und bekam einen zweiten Treffer zu spüren.

Die Rothaarige reichte ihrer Freundin ein zweite Gerte und Kendra flehte, „Bitte nicht, ich gehorche euch doch schon.“ Doch da schlug auch schon meine Vermieterin zu und traf sie am Oberschenkel. „Gehorchen und verstehen einer devoten Sklavin ist zweierlei.“ sagte sie. „Nur durch Schmerzen lernst du eine gehorsame Sklavin zu sein und uns alle Wünsche zu erfüllen!“ Bei den Worten begannen die beiden Frauen, das junge Mädchen mit Schlägen einzudecken. Die schrie herzerweichend, war zusammen gesackt und versuchte sich vergebens mit ihren Armen zu schützen. „Ja, schreie ruhig du kleine Schlampe, hier hört dich keiner!“ lachte meine Vermieterin und bei dem Anblick hatte ich wahnsinniges Mitleid mit der Kleinen, die bald nur noch wimmernd am Boden lag und ihre weiße Haut einen rosa Ton bekam. Ich schämte mich für meine Geilheit, denn ich hätte der Held sein können und das Mädchen von den beiden, bösen Frauen befreien können. Doch tief im inneren gefiel mir was ich sah und mein Schwanz signalisierte mir pure Lust. Also sah ich weiter dem Geschehen zu und nach einer gefühlten Ewigkeit lassen dann die beiden Frauen von ihrem Opfer ab und meine Vermieterin fragte streng, „Und du kleine, nutzlose Schlampe, hast du nun verstanden wieso du hier bist?“ Ein leises, schluchzendes, „Ja.“ war vom dem Häufchen Unglück, am Boden zu hören. Doch damit war die herzlose Peinigerin nicht zufrieden und trat mit ihren Stiefel gegen den geschundenen, hilflosen Körper. „Knie dich vor mir hin und antworte im ganzen Satz, du dreckige Schlampe!“ forderte sie und die Rothaarige zog ihre Schülerin an den Haaren hoch. „Mach schon und rede uns gefälligst mit Namen an!“ forderte nun auch sie. Eingeschüchtert, kniend sah sie meine Vermieterin an und sagte, „Ja, ich habe verstanden, Frau Decker.“ „Was hast du kleine Hure verstanden?“ fragte die Lehrerin nach, die immer noch den Kopf des Mädchens an den Haaren hoch hielt. „Das ich euch gehorchen soll, Frau Siebert.“ kam die Antwort schnell, aus Angst vor weiteren Schlägen. „Und als was sollst du uns gehorchen?“ fragte sie weiter. „Als eure Sklavin.“ kam es leise und unterwürfig.

Sie wurde nun ganz hoch gezogen und stand vor den beiden Frauen, mit verheultem Gesicht und hielt sich ihre Scham zu. „Und als unsere Sklavin, willst du das wir dich benutzen und dich richtig ficken, wie es uns gefällt?“ fragte meine Vermieterin und aus ihren Augen funkelte die pur Gier. „Ja, Frau Decker, tut mit mir was euch gefällt.“ kam die Antwort und es klang als wenn die Kleine es vor lauter Geilheit ernst meinte. „Dann Hände hinter den Kopf!“ forderte nun wieder die Rothaarige und wie ferngesteuert gingen die Hände hoch, so das vier gierige Hände nun den jungen Körper erforschen konnten. Ihre festen Brüste wurden hart geknetet, was ein tiefes Stöhnen hervor rief und als man ihr zwischen die Beine griff, glaubte ich zu sehen das ihr Körper vor Erregung explodierte und auch ich war kurz vor meiner zweiten Explosion. Ja, ich hatte einfach zu lange keinen Sex mehr gehabt, die Situation einfach zu geil und so stöhnt auch ich unvorsichtigerweise laut auf, als ich die nächste Ladung in meiner Hose verschoss.

Abrupt dreht sich meine Vermieterin in meine Richtung und erschrocken versuchte ich in den kleinen Gang zurück zu kommen, doch es war zu spät. „Was haben wir denn hier?“ kam ihre Frage in den Raum. Ich wollte hier so schnell wie möglich hier raus und dann kam der nächste Schock. Die Tür war verschlossen und es gab keine Klinke oder der Gleichen. „Der Herr Müller, ein wichsender Spanner, wer hätte das gedacht.“ hörte ich nun hinter mir meine Vermieterin und ich hätte vor Scham im Erdboden versinken können. Die rothaarige Freundin tauchte um die Ecke auf. „Ich habe es schon immer geahnt, das er ein Perverser ist.“ sagte sie verächtlich. Ich dachte mir, das sagte die Richtige, nach dem was ich hier zu sehen bekam, doch traute ich mir das nicht zu sagen, angesichts meiner voll gewichsten Hose. „Na, sie haben die Show wohl mehr als genossen?“ fragte mich die Vermieterin. Das war ja nicht zu leugnen und so nickte ich mit hochrotem Kopf. „Und wollen sie weiter der Show bewohnen, wenn wir unserer neue Sklavin einreiten?“ Wie, was war das jetzt, sah ich sie fragend an und die Rothaarige was genauso erstaunt. „Du willst das Schwein hier doch nicht zusehen lassen?“ fragte sie ungläubig. „Mein Haus, mein Keller, meine Regeln!“ kam scharf die Antwort und der Ton verriet, das sie kein Widerwort duldete.

„Kommen sie Herr Müller, ich zeige ihnen ihren Platz!“ Wie hypnotisiert folgte ich meiner Vermieterin und das junge, nackte Mädel hatte sich nicht von ihrem Platz gerührt und sah mich nur sprachlos, mit großen Augen an. Ich musste mich auf einen der Stuhle setzen und die Rothaarige wurde aufgefordert, ein Seil aus dem Schrank zu holen. „Ich denke, sie werden wohl einsehen das ich nicht will das sie uns stören oder weiter an sich herum spielen?“ Sollte ich mich wirklich meiner Vermieterin jetzt hier und ganz ausliefern und mich fesseln lassen? Ich hatte ein mulmiges Gefühl dabei und doch nickte ich völlig mechanisch und lies mich dann von den beiden Frauen fesseln. Als mir ein Knebel in den Mund geschoben wurde, war wieder dieses diabolische Lachen meiner Vermieterin hinter mir zu hören und dann sagte sie, „Männer, einfach nur dumm und Schwanzgesteuert.“ Ich verstand nicht. „Emma, wir werden uns oben im Schlafzimmer um unsere kleine Sklavin kümmern!“ Sie nahm ein Halsband aus dem Schrank und band es Kendra um den Hals. „Komm du läufige Hündin, schön auf allen Vieren und folge mir!“ Ohne WidestandSie drückte auf einen versteckten Knopf und die Türe entriegelte sich mit einem Klick. „Und was wird mit dem Perversling?“ fragte die Rothaarige und das interessierte mich nun auch, während ich es bereut hatte, das ich mich so leicht habe fesseln lassen. „Der liefert uns später eine schöne Show, ich muss nur noch telefonieren.“ Jetzt bekam ich es richtig mit der Angst zu tun, zu mal die Rothaarige richtig fies lachte und dann wurde es dunkel und ich wurde in dem Raum alleine gelassen.

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