Vom Gebieter ausgeliefert an einen Fremden

Juli 17, 2017
in BDSM

Ich fuhr regelmässig an den Wochenenden zu meinem Gebieter und ließ die „normale Welt“ völlig hinter mir.

Er liebte es mich an Halsband und Leine durch seinen Garten zu führen und mich als Hündin zu halten. Das dritte Wochenende nahte und er fuhr an ein Waldstück. Als wir ausstiegen zog er mir mein Kleid aus und nahm mich an die Leine. Mitten in der öffentlichkeit gingen mit mir einen Waldweg lang. Er setzte sich auf eine Bank „komm her“ befahl er mi rund holte einen Stift raus. Mit diesem Schrieb er über meine Brüste „Sklavensau will gefickt werden, bedient euch“ „lauf auf und ab befahl er dann, den Weg ganz hoch und zurück“. Derjenige der Deine Leine nimmt wird dich ficken dürfen“. Ich erstarrte.. er wollte mich wirklich fremficken lassen. „Ich sag es nicht nochmal“. Ein strenger Blick lag auf mir. Ich lief langsam los. Die Leine baumelte zwischen meinen Brüsten. Sie wippten während ich lief. Ich spürte wie ich langsam nass wurde.

In meinem Kopf hämmerten die Gedanken, ich wollte mich ausbilden lassen ja, ich wollte den Gehorsam und ich wollte mein wahres inneres spüren und ausleben. Ich lief weiter und spürte wie ich nass wurde. Dann kam ein Mann um die Ecke und sah mich. Er lief erst vorbei und kam dann aber zurück „Sehr interssant was auf Deinen Titten steht“ er drehte sich um und sah meinen Gebieter und grüßte ihn von weitem. Er packte mich an der Leine und zog mich auf die Knie. „Benutzt werden willst Du also Du kleine Schlampe, das kannst Du haben“ hörte ich seine worte und spürte den harten Boden unter meinen Knien. Er holte seinen prallen Schwanz raus „los blas ihn schon Fotze, nicht so schüchtern“ Ich öffnte den Mund und schmeckte diesen fremden Schwanz in mir. Der Gehorsam trieb mich dazu weiter zu machen. Er stöhnte auf…. als ich ihn mit der Hand umschloss und wichste. Mit der Zunge umspielte ich seine Eichel und dann lutschte ich ihn tief in meine Hals. Er stöhnte laute „ja Schlampe tiefer“.. er packte meinen Kopf und schob seinen Schwanz tief in meine Rachen.. ich würgte .. ihn kümmerte es wenig und fickte mir weiter den Rachen. Ich würgte erneut und windete mich. „Du willst nicht anständig blasen Schlampe?“ hörte ich ihn „dann bück Dich, halt dich am Baum fest, ich werde Dich jetzt ficken wie es sich für so eine kleine Schlame gehört. Ich hielt mich am Baum fest und wartet. Er drängte sich zwischen meine Beine und dann…. ein fremder Schwanz schob sich tief in meine Fotze.

Ich schrie auf, so tief stiess er mich direkt. Dann fing er an meine Hüften zu packen und fickte mich. Ich spürte seinen hämmernden Schwanz in meiner nassen Fotze und plötzlich spürte ich die Erniedrigung so sehr, dass mich die Lust stärker überkam. Ich stöhnte laut und spürte seinen Griff an meine Titten, wie sein Hände sie kneteten. Ich schrie auf vor schmerz und Lust gleichzeitg. Er legte die Hände auf mein Schulter und fickte mich … tief und fest.. Nach einer weile stöhnte er lauter und ich spürte wie sein Saft meine Fotze füllte. Ich stöhnte .. angewiedert und erniedrigt, gab ich doch zu das es mich erfüllte beim Gedanken daran das mein Gebieter zusah. Er zog seinen Schwanz raus und ging einfach.

Mein Gebieter kam zu mir rüber „Knie kleine Sklavensau“ Ich kniete mich nieder und spürte wie mein Saft mir die Beine entlang lief. Er streichelte mein Haar „Schau Dich an eingesaut wie Du bist von einem fremden Mann gefickt Skalvensau, ich hab die Lust in deinen Augen gesehen das es Dir gefallen hat“ „Ich tue es für Euch“ antwortete ich. „Und Du wirst noch viel mehr für mich tun kleine Sklavenfotze .. Du wirst es erleben“. Ich bekam Gänsehaut bei seinen Worten und genoss nachhaltig das erniedrigende Gefühl in mir. Was wohl noch kommen wird.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.