Wer nicht kommt zur rechten Zeit …

Juli 18, 2017

Ich hatte mal wieder das XHamster-Portal besucht. Ein paar Geschichten gelesen. Ein bis zwei Videos gestreift. Und ein paar Nachrichten gelesen und beantwortet. Ich blieb an einer Nachricht hängen, dessen Verfasser mich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht angeschrieben hatte. Sein Bild und was er schrieb… fand ich interessant. Wir chatteten fast 4 Stunden bis er mich fragte, ob er mich wirklich treffen könnte. Mein letztes XHamster-Date war ja bereits etwas her. Und in den letzten 2-3 Wochen war auch sexuell eher weniger gelaufen. Also sagte ich zu. Mein Kontakt, nennen wir ihn mal Martin, wollte mich in seiner Heimatstadt treffen. Und wie es sich herausstellte, wohnte er nur knapp 1 Stunde Autofahrt entfernt. Ich sagte zu. Etwas mulmig war mir schon. Aber ich war auch aufgeregt mal wieder ein echtes Sex-Date zu haben. Ohne Schnörkel. Einfach treffen und Sex haben, wenn die Sympathie stimmt. Etwas stutzig wurde ich, als er sich mit mir im dortigen Stadtpark treffen wollte. Naja, vielleicht war es mit seinem „Single sein“ doch nicht so weit her. Ich schlug alle Vorsicht in den Wind und sagte zu. Und so saß ich in meinem Auto. Auf dem Weg in eine andere Stadt. Um mich dort im Park zu treffen. Wir wollten uns um 23 Uhr treffen. Es sollte dunkel sein. Und da es Anfang Juni war, war es auch noch schön warm. Ich entschied mich für einen kurzen Rock, und eine weiße Bluse. Auf BH und Slip verzichtete ich gleich. Immerhin wusste ich ja, um es was es vorrangig gehen sollte. Auf der Fahrt spürte ich, wie ich aufgeregt und erregt wurde. Ja, die Situation regte mich an. Ohne Unterwäsche zu einem Date zu fahren, um mich richtig und ausgiebig benutzen zu lassen. Die Fahrt dauert viel zu lange für meinen Geschmack. Als ich endlich mein Auto parken konnte, hätte ich bereits den nächsten Passanten anspringen können, so angeregt war ich.
Um 22:30 Uhr schlenderte ich durch den bereits dunklen Park auf der Suche nach der Bank, die Martin mir beschrieben hatte. Etwas zurückgesetzt unter einer großen Eiche. Schön im Dunklen. Ja, hier würde es gehen. Hier würde ich mich heute einem fast Fremden hingeben. Ich setzte mich. Und wartete. Immerhin hatte ich ja noch 20 Minuten Zeit. Einige wenige Nachtschwärmer kamen vorbei. Und jedes Mal hoffte ich, dass sich endlich jemand neben mich setzen würde. Um 23 Uhr kam fast niemand mehr vorbei. Ich hatte mich angelehnt und … Meine rechte Hand unter meinen Rock geführt. Ich berührte mich. Schob meine Finger durch meine Spalte. Streichelte meinen Kitzler. Spürte meine Hitze. Meine Nässe. Meine linke Hand folgte meiner rechten Hand. Ich schob mir den Rock weiter hoch. Da saß ich. Zurückgelehnt. Den Rock hochgeschoben und schwer atmend. Beide Hände zwischen meinen Beinen. Mich aufspreizend. Ich musste aufpassen, dass ich nicht bereits kam bevor Martin überhaupt auftauchte. Um 23:05 Uhr riss ich mich von meiner Lust los und checkte mein Handy. Keine Nachricht. Ich chattete Martin an. Keine Antwort.
Entweder er verspätete sich nur. Oder er hatte kalte Füße bekommen. Oder er war doch nicht so „single“ wie er behauptet hatte und konnte nicht losfahren. Ich war enttäuscht. Sauer. Unbefriedigt. Ich überlegte, ob ich mich einfach selbst zu Ende streicheln sollte und wieder wegfahren sollte. Nebenbei checkte ich mal die anderen Apps, die es für einsame vergnügungssüchtige Frauen so gibt. Und tatsächlich. 1,2 Kilometer entfernt. Ein (von Bild her) attraktiver Mitt-Zwanziger, namens „RockHard“.
Ich schrieb: Willige Rothaarige im XY-Park. Nur Ficken. Interesse ?
Er: Das ist gleich in meiner Nähe. Bist Du scharf ?
Ich: Ja. Keine Unterwäsche. Wenn Du mich ficken willst, komm zur Bank…
Ich fügte hastig noch eine Beschreibung zur Bank bei.
Er: Ich bin in 5 Minuten da.

Was mich da geritten hatte ? Keine Ahnung. Wenn Martin jetzt kommen würde, dann hätte ich halt ein Doppel-Date. Wäre auch nicht das erste Mal… So verstaute ich mein Handy und überbrückte die Wartezeit damit, dass ich meine Hände wieder zwischen meine Beine schob. Ungefähr 3 Minuten später hörte ich Schritte. Ich intensivierte meine Berührungen. Jemand kam direkt auf meine Bank zu.
„Hallo?“, fragte er leise.
Keine Ahnung, ob das nun Martin oder „RockHard“ war. Mir war es auch egal.
„Hier.“, sagte ich leise und konnte nur ein schwer ein Stöhnen unterdrücken.
Er kam näher. Als er vor mir stand, presste ich meinen Unterleib auf der Bank weit nach vorne und zog mir die Schamlippen für ihn auf.
„Fass mich an.“, stöhnte ich. Mein Unterleib ächzte nach Berührung. Nach einem Schwanz. Nach Erfüllung. Er packte mit beiden Händen zu und schob mir grob beide Daumen zischen meine Schamlippen und dann tief in mich. Dann zog er mich mit seinen Daumen weit auf. Ich lehnte mich nach vorne und riss seine Hose auf. Gürtel, Reisverschluss, Unterhose. Alles fiel innerhalb von 1 Sekunden. Und sofort packte ich mir den heißen, steifen Schwanz, der sich mir entgegen reckte. Mit meiner rechten Hand packte ich den Schaft. Mit der linken Hand packte mir seine Eier. Und saugte seine Eichel tief in meinen Mund und begann ihn wild und heftig anzublasen. Dabei musste er natürlich meine Schamlippen loslassen. Er packte meinen Hinterkopf und begann mir in den Mund zu stoßen. Dann wollte ich ihn endlich in mir fühlen. Ich zog ihm ein Gummi über seinen Schwanz, stand auf und beugte mich über die Bank. Sofort schob er mir seinen Schwanz von hinten zwischen die Beine und seine Eichel zwischen meine Schamlippen. „Ja, los. Schieb ihn mir rein.“, keuchte ich. „Fick mich. Los!“ Er rammte seinen Schwanz vor, drang hart und fest in mich ein, und schob seinen Schwanz sofort bis zum Anschlag in mich. Er krallte sich links und rechts in meine Hüfte und fickte mich hart von hinten. Ich stöhnte und keuchte unter seinen Stößen. Als ich merkte, dass es bei ihm nicht mehr lange dauern würde, fasste ich mir zwischen die Beine und rieb mir Klitoris. So kamen wir fast gleichzeitig zum Orgasmus. Er keuchte und zuckte während er seinen Samen in mich spritzte. (Oder besser: In das Kondom).
Er verharrte noch etwas in mir, dann zog er seinen Schwanz aus mir. Etwas ermattet ließ ich mich auf die Bank sinken. „Danke.“, sagte ich. „Das war großartig.“
Er grinste mich an. Jedenfalls sah ich seine Zähne aufblitzen. Vielmehr sah ich auch von ihm oder seinem Gesicht nicht. Wollte ich auch nicht. Brauchte ich auch nicht. Ich hatte von ihm bekommen, was ich wollte.
Ich verabschiedete mich von ihm und fuhr nach Hause. Immer noch ohne Ahnung, ob Martin oder „RockHard“ mich eben rangenommen hatte. Irgendwie machte mich das schon wieder an. Zu Hause bekam ich dann aber 2 Nachrichten, die das Ganze aufklärten:
Martin: „Sorry, hab’s nicht geschafft.“
„RockHard“: Sag bescheid, wenn Dir wieder die Pflaume juckt.
Antwort an Martin: „Macht nichts. Hatte guten Ersatz.“ Und dann löschte ich den Chat mit ihm.
Antwort an „RockHard“: Das mache ich.

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